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Fujifilm X-E2: Systemkamera mit neuem Bildsensor vorgestellt

Die Fujifilm X-E2 ist die Nachfolgerin der X-E1 und kommt sowohl mit einem verbesserten Bildsensor als auch mit einem verbesserten Bildprozessor auf den Markt. Wir nehmen die neue Systemkamera etwas genauer unter die Lupe.

Sensor und Prozessor

Die Fujifilm X-E2 setzt als erste Systemkamera auf die neue Generation des X-Trans-Sensors. Somit wird in der X-E2 ein CMOS-II-Sensor im APS-C-Format verbaut, die Auflösung liegt hier bei 16 Megapixeln. Dieser Sensor soll durch ein besonderes Pattern auch ohne Tiefpassfilter den Moiré-Effekt – zumindest teilweise – zu verhindern wissen, in Kombination mit dem neuen Bildprozessor EXR Prozessor II sollen insgesamt auch sehr rauscharme Fotos entstehen. Die ISO-Empfindlichkeit reicht von ISO 200 bis ISO 6.400, im erweiterten Bereich von ISO 100 bis ISO 25.600. Die minimale Verschlusszeit liegt bei 1/4000 Sekunde, in Sachen Serienbildgeschwindigkeit schafft die X-E2 sieben Bilder pro Sekunde.


Autofokus und WLAN

Die Fujifilm X-E2 kommt mit einem Hybrid-Autofokus auf dem Markt, außerdem stehen sowohl ein digitaler Schnittbildindikator als auch Fokus Peaking für Vereinfachtes manuelles Fokussieren zur Verfügung. Videos werden in Full HD und – wie bei der neuen Nikon D5300 auch – mit 60 Bildern pro Sekunde aufgenommen. Übrigens ist auch WLAN mit an Bord, so kann die Kamera direkt mit einem Smartphone oder Tablet verbunden werden.

Display und Sucher

Fujifilm setzt bei der X-E2 auf einen OLED-Sucher, dieser löst mit ungefähr 2,4 Millionen Bildpunkten auf und deckt dabei 100 Prozent des Bildfeldes ab. Das Display ist im Vergleich zur Vorgängerin etwas größer geworden, es ist nun 3“ und nicht mehr 2,8“ groß. Gleichzeitig wurde auch in Sachen Auflösung deutlich nachgebessert, so löst der Bildschirm der X-E2 nun mit mehr als einer Millionen Pixeln auf.

Preis und Verfügbarkeit

Die Fujifilm X-E2 soll ab Mitte November in den Regalen der Händler zu finden sein, zur Verfügung stehen werden die Farben Schwarz oder Silber-Schwarz. Der Preis für die Kamera wird bei 899 Euro liegen, zusammen mit dem Fujinon XF 18-55mm F2,8-4 R LM OIS Objektiv werden 1.299 Euro fällig werden.

Quelle: Netzwelt

Mark Göpferich

Mark Göpferich

Student, freiberuflicher Redakteur und Gründer von Photografix, der seit einigen Jahren im Netz unterwegs ist und sich für beinahe alles begeistern kann, was irgendwie mit Technik zu tun hat.

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