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Leica M-P: Überarbeitete Messsucherkamera vorgestellt

Mit der Leica M-P hat Leica heute eine leicht verbesserte Version der M (Typ 240) vorgestellt. Die Neuerungen schlagen mit 500 Euro Aufpreis zu Buche.

Die Neuerungen der Leica M-P

Die Leica M-P (nicht zu verwechseln mit der Leica MP) ist im Prinzip eine überarbeitete Version der Leica M (Typ 240). Die Neuerungen kann man schnell auf den Punkt bringen: Zunächst einmal verzichtet Leica auf das leuchtend rote Logo, da vielen Profis das anscheinend etwas zu auffällig war. Außerdem wird der Arbeitsspeicher von einem auf zwei Gigabyte erweitert, das soll vor allem der Auslösebereitschaft zugutekommen. Das Display dürfte bei der neuen M-P nun sämtlichen Außeneinflüssen trotzen können, da es mit kratzfestem Saphirkristall überzogen und außerdem mit einer Antireflex-Beschichtung ausgestattet wurde. Damit soll man Inhalte auch bei schlechten Lichtverhältnissen besser ablesen können.

Bildfeldwähler im Messsucher

Die vielleicht größte Neuerung ist der Bildfeldwähler im Messsucher, der es dem Fotografen erlaubt, sechs unterschiedliche Brennweiten zu simulieren. Ansonsten kennen wir die technischen Daten der neuen M-P schon aus der Leica M: 24 Megapixel Sensor, eine Display-Auflösung von 920.ooo Pixeln inklusive LiveView, ISO 200 bis ISO 6.400 und Full-HD-Videos bei 24/25 fps.

Die Neuerungen der Leica M-P gehen mit einem Aufpreis von 500 Euro einher, damit kostet die neue Kamera 6.700 Euro. Sie wird ab sofort bei ausgewählten Händlern verfügbar sein, die Leica M wird man aber weiterhin im Angebot behalten.

via: Heise | Quelle Bild: © Leica

Mark Göpferich

Mark Göpferich

Student, freiberuflicher Redakteur und Gründer von Photografix, der seit einigen Jahren im Netz unterwegs ist und sich für beinahe alles begeistern kann, was irgendwie mit Technik zu tun hat.

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