Kameras Panasonic

Panasonic: Der nächste Hersteller der kürzer treten muss?

Panasonic könnte (nach Nikon) der nächste große Hersteller sein, bei dem große Veränderungen in der Unternehmensstruktur vorgenommen werden müssen.

Nikon befindet sich aktuell in einer Phase, in der zahlreiche Umstrukturierungen und Veränderungen innerhalb des Unternehmens vorgenommen werden. Es wurden zahlreiche Angestellte entlassen, die Nikon DL Kameras wurden gestrichen und überhaupt scheint Nikon einige Kürzungen vorzunehmen, um die Verluste etwas einzudämmen und das Unternehmen wieder auf die Erfolgsspur zu bringen. Mehr dazu findet ihr unter anderem im Artikel „Nikon in der Krise“.

Radikale Kürzungen bei Panasonic?

Der nächste Hersteller, der möglicherweise einige drastische Änderungen vornehmen muss, wird wohl Panasonic sein. Das berichtet Nikkei, eines von Japans größten Business-Magazinen. Konkret berichtet Nikkei folgendes:

„Digital cameras, private branch exchange telephone systems and optical disk drives — will be dismantled. Each will be scaled back and placed under the umbrella of other operations, with headcount to be reduced.“

Auf Deutsch heißt das ungefähr: Der Bereich der Digitalkameras wird abgebaut („dismantled“), zurückgeschraubt („scaled back“) und anderen Geschäftsbereichen untergeordnet werden. Das Ziel ist eine Reduzierung der Angestelltenzahl.

Panasonic reagiert mit Pressemitteilung

Vor allem das Verb „dismantled“ klingt insgesamt ziemlich beunruhigend, denn wenn der komplette Bereich der Digitalkameras „abgebaut“ werden sollte, dann erinnert das weniger an Nikons Umstrukturierungen, sondern vielmehr an Samsungs kompletten Rückzug aus der Kamerabranche.

Gut, dass Panasonic sich zeitnah in einer offiziellen Stellungnahme zu Nikkeis Report geäußert hat:

The recent article featured on the Nikkei regarding Panasonic’s Imaging business was not announced by Panasonic and refers to a change in our internal organizational structure.

Integrating all consumer electronics divisions, our consumer Digital Imaging business will move under Panasonic Appliances Company and is not being dismantled.

The aim of this change is to further deepen our relationships with customers, strengthen our product capabilities, and continue to firmly develop and promote our business.

Dieser Stellungnahme kann man zwei wichtige Punkte entnehmen. Zum einen dementiert Panasonic ganz deutlich, dass der Bereich der Digitalkameras „abgebaut“ werden soll („and is not being dismantled“). Gleichzeitig wird aber bestätigt, dass es innerhalb der Unternehmensstruktur einige Veränderungen geben wird. Diese haben für die Kunden und die eigenen Produkte aber selbstverständlich nur Vorteile – das ist ja ganz klar.

Fazit

Nach Nikon scheint nun auch Panasonic intern Kürzungen und Veränderungen vorzunehmen. Allerdings ist es nicht so schlimm, wie zunächst angenommen, denn der Bereich der Digitalkameras soll nicht abgebaut, sondern lediglich umstrukturiert werden.

Wie groß diese Veränderungen wirklich ausfallen werden und ob das Auswirkungen auf die eigenen Produkte und uns Kunden hat, das wird sich in den nächsten Wochen und Monaten zeigen.

via: DPReview

Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 2.000 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

33 Kommentare

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  • Mich persönlich wundert das nicht. Wer von den Jugendlichen kauft sich heute noch eine Kamera? Das sind ein paar Youtuber, ein paar Enthusiasten und die „Alten“, wenn letztere weggestorben sind geht alles nur noch übers Handy, mit dem ja heute schon mehr als 90% aller Bilder und Videos gemacht werden. Die nächste Branche die ums Überleben kämpfen muss wird der Fotoprintbereich werden, da Bilder fast nur noch Digital betrachtet werden. Genug mit dem ganzen Pessimismus, geniessen wir es solange es noch anders ist.

    • Wer geht schon zum Italiener, wenn es Tiefkühlpizzen vom Discounter gibt?

      Dieser Logik erliegen leider viele Menschen – teils schlicht aus Unwissenheit. Aber auch das formt Meinungen und kann Verkaufszahlen auf Dauer beeinträchtigen. Natürlich kostet der Italiener mehr, ist aber auch ein gesellschaftliches Ereignis, ein Erlebnis, ein bewusstes Unterfangen mit Freunden und Familie mit ganz eigenem Ambiente. Kein Vergleich zur Alternative vor der Glotze sich die den belegten Teig zwischen die Zähne reinzuschieben (hat doch die gleichen Kalorien, oder?). Pizza ist nicht gleich Pizza.

      Das Hauptproblem ist wohl schlicht der fehlende Kontakt mit echter Fotografie und dem Auseinandersetzen der daraus resultierenden Gestaltungsmöglichkeiten einer echten Systemkamera. Smartphones sind ein Massenprodukt, im Schnitt besitzt wohl jeder Bundesbürger mehr als ein solches Gerät. Da wird dann Anteilig auch schnell viel Unfug verbreitet. Auf kleinen Smartphone-Displays sehen die Bilder immer ganz toll aus. Wer aber mal in größeren Formaten Bilder veröffentlichen möchte, wird schnell von der Realität eingeholt. Allein die technischen Makel lassen sich hier nicht durch winzige Darstellungsgrößen verbergen. Gibt aber auch Kamerabesitzer, die das Potenzial ihres Werkzeuges schlicht nicht erkennen können. Selbst die fast komplett zurückgedrängten Bridgekameras mit 1/2,33 Zoll“ Sensoren können deutlich mehr – besonders hervorzuheben ist eben ausgerechnet die Panasonic FZ300. Entfernte Tiere fotografieren oder starker Weitwinkel sind hier in einem Produkt vereint. Auch die Möglichkeit tolle Makros mit einer günstigen Vorsatzlinse im 4K-Fotomodus zu schießen eröffnet völlig neue Perspektiven. Die Bildqualität ist nicht wirklich besser als von hochwertigen Smartphones, das ist richtig. Aber in Sachen Vielfältigkeit besteht hier einfach keine Vergleichbarkeit, trotz der identischen Rauschanfälligkeit. Hier gibt es quasi komplett neue Fotografiewelten zu entdecken. Pixelpeeping macht wie so oft schon gesagt kein Bild – diese Binsenweisheit dürfen sich zur Abwechslung auch mal Smartphone-Fanatiker unter die Nase reiben lassen.

      Industrie müsste auf den Ottonormalverbraucher mehr zugehen

      Doch ein Selbstläufer ist die garantierte Existenz von Kameraherstellern im Konsumerbereich nicht. Hochmut kommt vor den Fall und die Schieflage der Industrie ist eben auch zum Teil selbstverschuldet. Im Vergleich zu den smarten Flachmännern wirken auch heute viele Modelle irgendwie noch von der Zugänglichkeit sehr altbacken, eben wie Dinosaurier. Auch das spontane Teilen von aktuellen Aufnahmen ist nur bei wenigen Modellen ohne große Hürden möglich und oft zu kompliziert geraten. Bleibt auch der Preis – ja es gibt sündhaft teure iPhones und andere Edelmarken – richtig. Aber wahr ist auch: Richtige Fotoausrüstung ist ein teurer Spaß. Rucksack zum Transportieren, Beleuchtungsequipment, Stativ, Ersatzakkus mehrere Objektive, Filter, Bearbeitungssoftware und auch die nicht ganz günstigen Bodies. Wer hier hochwertige Qualität und unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeiten will überschreitet sehr schnell die 1000-Euro-Grenze (das ist noch recht zurückhaltend und beschönigend formuliert). Und viele Leute haben die Kohle für sowas schlicht nicht, auch wenn es schön wäre, mal mit etwas hochwertigerem als dem Smartphone zu knipsen. Diese Brandmauer an Kostenaufwand ist gewiss einer der kritischen Hauptfaktoren.

      Kann man nun mit Smartphones auch gute Fotos machen?

      Ja, wenn sehr gutes Licht vorhanden ist, die Einschränkungen im nutzbaren Format akzeptabel erscheinen. Kann man damit alle Möglichkeiten abdecken, sofern die Bedingungen stimmen? Absolut nicht. Technisches Fundament und persönliches Können gehen eben Hand in Hand, auch wenn es gerne im Besserwisserwettbewerb in Foren oder Kommentarsektionen komplett voneinander separiert dargestellt wird. Natürlich können limitierte Möglichkeiten auch Vorzüge mit sich bringen. Einsteiger lernen so erstmal, mit dem gegebenen Grundgerüst umzugehen und das volle Potenzial zu entfalten. Da kann gewiss auch mal ein Smartphone eine gewissen Lerneffekt mit sich bringen und als Türöffner fungieren. Passendes Äquivalent wäre ne günstige DSLM/DSLR mit der berühmten Nifty-Fifty Festbrennweite für ca. 500-600 Euro (aber wer hat das schon zu Hause rumliegen, wenn nicht ein Hobbyfotograf unterm gleichen Dache nächtigt). Ist der Blick erstmal geschärft und der Hunger entfacht, entwickeln sich automatisch neue Bedürfnisse und Vorlieben. Oder der Funke ist nicht übergesprungen – kommt oft vor und ist auch kein Beinbruch. Im schlimmsten Falle behauptet manche dann aber im Umkehrschluss, alle anderen Erweiterungsmöglichkeiten und Produkte wären nahezu überflüssig und werden über lang oder kurz im Staub der Geschichte untergehen.

      • „Passendes Äquivalent wäre ne günstige DSLM/DSLR mit der berühmten Nifty-Fifty Festbrennweite für ca. 500-600 Euro“

        Meine Bilder sind nun wirklich Welten besser als das meiste, was so im Internet zu finden ist. Aber eine unflexible Festbrennweite ist bei der heutigen Auflösung der Zooms völlig unsinnig. Sie selbst schreiben ja, dass Pixelpeepen kein gutes Bild macht. Und eine Festbrennweite noch viel weniger. Und 500 Euro dafür – was soll das? Kein Mensch, der sich auskennt, wird das für eine einfache Festbrennweite, die in der Regel auch keinen Bildstabilisator hat, bezahlen. Und die Bridge-Kameras haben in der Regel gegenüber dem Handy den Nachteil, dass sie eben nicht mal so in die Hosentasche passen. Und einen ausreichenden Weitwinkel für Architekturfotografie bieten die auch nicht. Da kann man auch beim Smartphone bleiben.

  • Es wird weiterhin ernsthafte Fotografie geben, auch wenn „die Alten“ weggestorben sind. Es gibt ja auch heute noch ZB. Komponisten und Musiker (zB. Geiger), die spielen auf allen erdenklichen „alten“ Instrumenten. Ebenso ist es in der Malerei, Fotografie, usw! (Es gibt tatsächlich noch analog-Fotografen, unglaublich ne!?) Und das trotz moderner Medien, sozialer Netzwerke und Handys!
    Das alles hat mit KUNST zu tun.
    Die wird nicht mit Handys produziert.
    Es fällt langsam auf, dass das hier jemand nicht wahrhaben will.

    • Es bestreitet niemand dass es noch Analog-Fotografie gibt (wie viele neue analog Kameras werden noch verkauft?)und es wird auch nicht bestritten , dass es weiterhin „ernsthafte“ Fotografen (was immer das auch ist – kenne keine unernsthaften Fotografen) geben wird. Es gibt sogar noch Hufschmiede, aber die Bedeutung dieses Berufstandes ist vernachlässigbar. Ähnlich wird es in der Fotografie ablaufen und das haben die Kameraproduzenten realisiert und daher die Umstrukturierungen.
      Und zum Thema Kunst: DSLR/DSLM = Kunst und Handy = Müll? Nicht die Kamera macht das Bild, sondern der Fotograf!!!

      • Aber die Kamera bzw. das Objektiv liefern dem Fotografen die Möglichkeiten, nämlich Möglichkeiten, die Handykameras nicht bieten. Versuchen Sie doch einmal mit einem üblichen Handy ein Portrait mit Bokeh tatsächlich zu fotografieren und nicht irgend einen Unschärfeeffekt in das Bild hineinrechnen zu lassen. Das wird auch in 20 Jahren noch nicht möglich sein, es sei denn es werden Möglichkeiten gefunden, grössere Sensoren und gleichzeitig zumindest kurze Teleobjektive in die Gehäuse der Handys einzubauen. Heute und in absehbarer Zeit zumindest ein Ding der Unmöglichkeit. Solange niemand die physikalischen Gesetzmässigkeiten überwindet oder Kunden überzeugt, deutlich grössere Handys zu akzeptieren, werden auch weiterhin DSLRs und spiegellose Systemkameras in grösserem Umfang ihre Abnehmer bei Hobbyfotografen und Profis finden, auch solchen aus der jüngeren Generation. Diejenigen, die mit einer Handyknipse zufrieden sind, waren noch nie Kunden für DSLRs, höchstens Kunden für einfache Kompaktkameras. Ich glaube deshalb, dass der Bereich der hochwertigen Kameras nicht untergehen wird.

      • @ Herr Müller. Digitale Bilder sind grundsätzlich keine realen Bilder, sondern werden berechnet. Es spielt keine Rolle ob das Bild in einem Handy berechnet wird oder in einer Kamera. Natürlich gibt es physikalische Grenzen, aber die können durch Software weit hinausgeschoben werden. Z.B. HDR. Das Handy/die Kamera macht 3, 4 oder 5 Bilder und „bastelt“ daraus ein perfektes Bild. Irgendwann wird z.B. rauschen in Bildern kein Thema mehr sein, weil die Software so schlau ist, dass sie die Fehler berechnen und korrigieren kann. Obwohl ICH nie ein Bild mit dem Handy mache – das machen nur meine Töchter – muss ich hier etwas verteidigen, das ich gar nicht will, aber ich verschliesse halt die Augen nicht vor dem was kommen wird und stelle mich darauf ein. Und – es wird niemand gezwungen mit dem Handy zu fotografieren – filmen geht heute zum Teil schon viel besser und effizienter mit dem Handy, wenn man nicht gerade einen Kinofilm dreht.

      • LIeber Joe, ich verschliesse nicht die Augen, ich schätze nur die nähere Zukunft und die technische Entwicklung in dieser Zeit etwas anders ein als Sie. Meine Einschätzung beruht auch darauf, dass es optische Bildsensoren nun bereits eine sehr lange Zeit gibt und bisher hat die Entwicklung von Handys und DSLRs immer dazu geführt, dass letztere einen Vorsprung hatten. Die Entwicklung wird im DSLR-Bereich oder im Bereich hochwertiger Systemkameras gemacht und irgendwann werden diese massenmarkttauglich und kostengünstig und wandern dann auch in den Handybereich. Die Entwicklung verlief bisher so und nicht umgekehrt. Aber noch nicht einmal im Profi-DSLR-Bereich hat man bisher eine Möglichkeit gefunden mit einer ausreichenden Qualität verschiedene Brennweiten. insbesondere Telebrennweiten, durch Software zu simulieren.

        Ich denke auch, Ihnen ist bekannt, dass die von den Sensoren gelieferten Daten im RAW-Format eine Abbildung des von der Optik einer Kamera tatsächlich gelieferten Bildes ist. Berechnet wird hierbei nur, soweit es für die Wiedergabe der Sensorsignale als optisch wahrnehmbares Bild tatsächlich erforderlich ist. Qualitätsverluste treten erst ein, wenn Veränderungen/Verfremdungen oder eine Reduzierung der Datenmenge durch Berechnungen erfolgen sollen und genau nur damit können Handys auch in Zukunft nur versuchen, an die Möglichkeiten von DSLRs und Systemkameras heranzukommen. Die Möglichkeiten von DSLRs und Systemkameras sowie die von ihnen gelieferte Bildqualität wird deshalb auch in Zukunft deutlich über dem liegen, was Handys können und liefern. Das sagt übrigens jemand, der aktuell unter anderem eine der besten am Markt befindliche Handykamera (Samsung S7) als „immer dabei“ Kamera nutzt und deshalb Handykameras und DSLRs (verschiedene Canon DSLRs) durchaus realistisch vergleichen kann.

      • @ Thomas Müller

        Ich fotografiere Architektur und Landschaft.
        Und ich wüsste wirklich nicht, warum ich meine Fotos mit geringer Schärfentiefe (Bokeh) ruinieren sollte. Und wenn es mal Motive gibt, wo man am liebsten freistellen würde, dann ist der Hintergrund faktisch in derselben Schärfe-Ebene, so dass das keinen Sinn macht, mit geringer Schärfentiefe zu arbeiten.

        Warum reiten manche Leute so auf der Freistellungsschiene rum? Wenn es die Handyfotografen bräuchten, dann würden die sich das notwendige Equipent schon irgendwo gebraucht besorgen.
        Warum wird immer wieder von manchen Postern versucht, in verschiedenen Kommentarspalten, den Eindruck zu vermitteln, man müsse unbedingt Freistellen können, wenigstens bei einem Portrait?
        Nicht mal bei einem Portrait würde ich das machen. Da kann ich mir nämlich alles passend zurechtstellen.
        Die einzigen, die Freistellung brauchen, sind die Paparazzi und die Sportfotografen. Nur warum sollten alle ausgerechnet sowas fotografieren?

      • @ Thomas Müller, 2. Kommentar

        Auch Handys bieten RAW-Format.
        Natürlich haben die Sensoren in DSLR/DSLM einen Vorsprung.
        Auch der Porsche hat auf der A10 einen Vorsprung. Nur kann er den bei Tempo 120 nicht nutzen.
        Genauso ist das mit den DSLR. Der Sensor allein macht kein Bild. Dazu gehört die Software dazu. Und heute gehört da auch ausgefeilte HDR-Technologie dazu. Und schwups ist der Vorteil der großen Sensoren – nämlich höhere Dynamik und geringeres Rauschen dahin. Und dann noch Lightroom oder DXO-Prime-Rauschminderung.

        Und dann können Sie die DSLR immer noch nicht in die Hosentasche stecken und die Geotags basteln Sie dann manuell in die Fotos.

        Die Entwicklung wird heute eben nicht mehr in erster Linie im Bereich der DSLRs gemacht, sondern im Bereich Software und bei Smartphone-Kameras.

        Man wird wird in Handys mehrere Kameras mit unterschiedlichen Brennweiten einbauen. Man wird Zoomobjektive einbauen, vielleicht mit völlig neuen Objektivmaterialien und Technologien, also weg vom Glas im Inneren.

        Wer Teleaufnahmen machen will, der wird sich eben zusätzlich eine solche Kamera kaufen und eben nicht umgekehrt. Sie argumentieren nicht vom Bedarf her, sondern von den (vermeintlichen) Möglichkeiten. So arbeitet die Werbung.
        Ich selbst nutze fast nur Brennweiten zwischen 11 und 24 mm, bei Denkmälern auch mal 34 mm. Nur selten benutze ich ein Teleobjektiv – so selten, dass ich mir bisher noch kein Tele für meine EOS M3 zugelegt habe.

        Es ist auch nicht zutreffend, dass sehr gutes Licht vorhanden sein muss, um mit Smartphones gute Aufnahmen zu machen, wie der andere Poster Adrian behauptet. Wieviel Licht auf den Sensor fällt, hängt wie bei einer DSLR davon ab, wie groß Blende und Belichtungszeit sind – sowie Achtung – von der Transmission. Und bei letzterem sind die Smartphones hoch überlegen.

        Problematisch ist eher die geringere Dynamik. Deshalb sollte man auch konsequent auf HDR setzen, also mehrere Aufnahmen machen und dann mit zum Beispiel Lightroom zusammensetzen. Hier mal Entwicklungen aus einfachen RAWs: https://www.matthiashaltenhof.de/blog/s7-raw/

        Derzeit kommt das Smartphone ohne HDR noch nicht an eine DSLR/DSLM ran. Das heißt aber nicht, dass das dauerhaft gilt und dass von den Leuten verlangt werden darf, sich damit nicht zufrieden zu geben.

        Wenn die Argumente unter dem Strich gegen DSLR sprechen, dann ist das so. Ein Smartphone ist nun mal leichter, kleiner und flexibler, bezahlbarer und liefert mit HDR-Technologie Bilder in einer Qualität, die man früher mit DSLRs nicht erreicht hat. Und Analogfilm haben Sie schon hinter sich gelassen.

    • Mit alten Musikinstrumenten bekommt man anderen Sound.

      Mit alten Analogkameras letztlich nur gravierend schlechtere Bildqualität.

      Ich fotografiere mit EOS-M3 – aber nicht, weil ich was gegen Handys hätte, sondern weil die Qualität und auch die Brennweitenwahl immer noch besser ist als bei einem Smartphone.

      • Analog und schlechte Bildqualität? Da spricht eine Expertin…

        Alte Geige einzigartiger Sound.

        Analoge Fotografie hat eine andere charakteristik seinen ganz eigenen Charme aber da fehlt halt die Automatik meistens ist halt nicht so einfach 🙂

      • @ DC
        Das führt hier nicht weiter, wenn Sie Spekulationen darüber anstellen, wie man heutzutage fotografiert, weil Sie es wohl nicht wissen.
        Ich fotografiere – übrigens im Unterschied zu professionellen Paparazis – nicht mit Automatik, sondern manuell.
        Pferdekutschen mit Stahlreifen haben auch eine andere Fahr-Charakteristik als Autos – nur keine bessere.

        Ich finde diese laienhaften Äußerungen über die „Charakteristik“ und dem angeblichen Charme der qualitativ minderwertigen Analogfotografie der einfach nur noch nervend.

        Aber Sie werden uns schon Fotos vorlegen, auf denen bei Sonne weder Lichter noch Schatten abgesoffen sind, wo doch Film nicht nur eine ach so tolle Auflösung, sondern auch eine so unglaubliche Dynamik hat. Und wenn selbst die nicht reicht, dann basteln Sie aus den Analog-Fotos schöne HDRs in Lightroom.

        Aber Lightroom ist ja Teufelszeug. Das ist ja gar kein Fotografieren mehr. Das sieht ja gar nicht aus wie HDR, sondern ganz natürlich, ohne „Charme“ und ohne verfälschende „Charakteristik“. Das kann ja jeder.

        Da kann man anschließend noch nicht mal das Fixierbad in die Pleiße oder den Silbersee kippen. Wo bleibt denn da der Kick?

  • Kein Wunder . Die LX100 war eine gute Kamera aber dann . GX8 gekauft aber dann .Anständiges Objektiv F2.8
    für sage und schreibe 999 € . Habe die Fuji XT-10 .Kaufe jetzt die XT 20 890€ 24 M APS C Toller Sucher .
    mit Objektiv F2.8 -4 18-55 komplett um die 1200€ .Will Panasonic jetzt mit Objektiven Geld verdienen.
    neue Kamera alle mit Wechselobjektiv.
    Habe auf den Nachfolger der LX100 gewartet und habe meine LX100 verkauft.
    Und dann LX15 mal wieder ohne Sucher dann die TZ mit Mini Sucher ,was soll der Sch.
    Nikon DL Fehlanzeige. Habe auf Panasonic gehofft .Eine Kompaktkamera mit dem Sucher der Leica SL .Sonst ist Schluss mit Panasonic. Man soll die Verantwortlichen auf den Mond schießen.

    • Panasonic fiel bei mir schon wegen des Preises von 999 Euro für das eher mäßige Ultraweitwinkel durch.

      Probier die EOS-M3 aufwärts aus. Ich habe die M3 und habe selbst schnellfahrende Straßenbahnen scharf bekommen. Keinen Fehlfokus. Und wenn der Autofokus versagt, funktioniert der manuelle Fokus mit Fokuslupe und Fokuspeaking nach wie vor.

      Allerdings, wer im Dunkeln fliegende Vögel fotografieren will, kommt mit einer EOS-M3 nicht weit. Der muss sich anderweitig umschauen.

  • Modulare Bauweise

    könnte eine Lösung für viele Hindernisse sein und digitale Bild/Video Geräte wieder erschwinglicher machen.

    Menschen wie ich fotografieren lieber als das sie filmen. Andere können ohne Bewegtbilder nicht glücklich werden. Jüngere Menschen müssen unbedingt vernetzt sein und mögen ihre Erlebnisse mit anderen teilen.

    Deswegen wird in der Industrie „die Eier legende Woll- Milch- Sau“ angestrebt (Panasonic GH5). Das bedeutet einen höheren Preis und für den jeweiligen Anwender das er alles was er nicht benötigt zwangsweise mit kaufen muss.

    Bei Automobilen kann der Kunde den selben Motor in einem Kleinwagen, Limousine oder Kombi kaufen. Je nachdem was er benötigt. Gleichteile und modulare Bauweise machen es möglich.

    Mein Bedarf wäre mit einer einfachen digitalen System Kamera ohne Autofokus und ohne elektronischen Spielereien abgedeckt. Die Bearbeitung der RAW Daten und diverse Effekte gehören in die beiliegende Software und nicht in das Kameramenü.

    Wer es lieber anders möchte kann sich sein „Modul“ kaufen und ähnlich wie die Speicherkarte in das Gehäuse schieben. Die passenden Anforderungen werden freigeschaltet. Zum Beispiel der Autofokus und/oder die Video Funktion. Wer das konsequent durchspielt könnte auch auf den Gedanken eines auswechselbaren Sensors kommen, oder die Idee verfolgen verschiedene Objektiv System Anschlüsse für das selbe Gehäuse anzubieten. Technisch durchaus machbar.

    Weil sonst ist gegen das Smartphone kein Kraut gewachsen, denn diese werden universeller und immer besser. Wer einen dementsprechenden Vertrag unterschreibt bekommt neben dem Handy gleich noch eine fotografierende Videokamera geschenkt.

    Kreativität beim Produkt und Zusatznutzen für den Kunden ist gefragt.

    • @ Herr Proksch. Sie sind endlich mal jemand der hier begriffen hat was die Uhr geschlagen hat und sie machen dazu noch sehr gut Vorschläge, die vielleicht sogar umsetzbar sind, oder zumindest mal Ansatzpunkte liefern, was denn alles möglich wäre.

    • @ Herr Proksch
      genau so sehe ich das auch. meiner a-99 habe ich ueber drei jahre. die video funktion habe ich noch nie genutzt. erstens: habe ich kein interesse am filmen. zweitens: wen ich filmen will, kaufe ich mir eine richtige film kamera. auch die effekte spielerei nutze ich nicht. da ich lieber so viel wie moeglich manuel einstellen moechte.

      die idee mit den verschiedenen objektiv system anschluessen, finde ich sehr gut. wie du schreibs vermutlich durchaus machbar. nur leider sieht das die industrie anders. so lange sie geld verdienen, ist kein interesse da sich zu oeffnen. der erste ansatz zum nutzen von fremd objektiv, auf sony e-mount kamere mittels adabter, ist schon mal ein erster schritt. von anderen herstellern weiss ich nichts. ein grosser nachteil ist die performance einbussen.

      hoffe das sich die firmen, die wuesche der kunden, wilder mal zu herzen nehmen. die leute die fuer eine photoausruestung geld ausgeben, werden immer weniger. ob sich der weg mit dieser preis politik, fuer die firmen in zukunft rechnet, wage ich mal zu bezweifeln. vielleicht passieren in naher doch noch wunder.

    • Auf den Punkt gebracht!

      Was ich an einer Kamera nicht brauche:
      – Elektronischer Sucher
      – Touchscreen
      – WiFi
      – GPS
      – eingebauter Blitz
      – Filmen
      – Motivprogramme
      – zig verschachtelte Menüs

      Was ich brauche:
      – Gutes Handling, d.h. ein Gehäuse was gut in der Hand liegt und robust ist
      – Benutzerführung der wichtigsten Funktionen über Knöpfe (Ähnlich der einstelligen Nikons, z.B. D2x)
      – Super Bildqualität
      – Gute Verarbeitung und ein Gehäuse welches auch mal 10 Jahre oder länger hält.

      • Davon habe ich auch schon geschrieben, das dieser ganze „Firlefanz“ nicht nötig ist, wenn man „nur ernsthaft “ fotografieren und gute Bilder erzielen möchte. Ich fotografiere seit über 40 jahren , die meiste Zeit davon analog, und auch heute noch neben der digitalen Kamera nutze ich meine analogen EOS Kameras, deren Bilder ich auch heute noch zum Teil in Büchern veröffentliche. Wenn ich sehe, das man heute die mit mehreren tausend Euro teuren Kameras und Objektiven aufgenommenen Fotos auch noch aufwendig mit Photoshop & Co. bearbeiten „muss“, frage ich mich schon manches Mal, ob das wirklich sein muss oder ob manche Leute mit diesen teuren, „überzüchteten“ Geräten auch nicht wirklich fotografieren können.

      • Naja, die Bearbeitung macht man doch weil man es kann und weil man die Möglichkeiten dazu hat, nicht weil es unbedingt sein muss und die Bilder direkt aus der Kamera nicht anzuschauen wären.
        Habe letztens mal ein paar analoge Aufnahmen (Dias) gesehen und muss sagen, ein wenig Bearbeitung täte einigen der dort gesehenen Aufnahmen recht gut!
        Also früher war auch nicht immer alles perfekt!

      • @ Herr Michael Moos, ich habe auch fast 35 Jahre analog fotografiert und auf Negativfilme wie auch auf Dias belichtet und zwar mit Pentax, Canon und zuletzt Nikon. Seit 2008 fotografiere ich Digital mit Canon Eos 5DII, dann III und jetzt IV. Es soll mir bitte keiner erzählen, dass analoge Bildqualität – wir reden nicht vom Motiv – auch nur annähernd so gut ist wie bei heutigen Digitalkameras. Wenn ich nur an Bilder mit ISO 400 oder 800 denke kommt mir das Grausen. Ohne Blitz ging abends oder im Zimmer gar nichts. Was mit Sicherheit anders war und wenn man analog heute noch nutzt auch anders ist, ist die Motivwahl, da jedes Bild kostet und der Film bei 36 Bildern zu Ende ist überlegt man sich genau was und wie man fotografiert. Ich habe früher in einem 3 wöchigen Urlaub vielleicht 3 maximal 4 Filme „verknipst“. Das mache ich heute mengenmässig – je nach dem – auch mal an einem Urlaubstag. Um mich zu zwingen bessere und überlegtere Bilder zu machen nehme ich auf Touren immer nur ein Objektiv mit und zwar immer nur eine Festbrennweite, zwar ärgere ich mich manchmal, da ich durch diese Beschränkung nicht alles, was ich gerade toll finde so fotografieren kann wie ich es gerne täte, aber am Ende des Tages kommt meist Sinnvolleres dabei raus. Da ich damals schwarz-weiss selbst entwickelt habe weiss ich auch die Vorteile von Photoshop zu nutzen, wenn es notwendig ist. Das war früher beim Entwickeln auch nicht anders nur schwieriger und langwieriger. Und was soll schon schwierig sein bei einer digitalen DSLR/DSLM? Wenn man die Kamera nicht beherrscht macht man Auto, falls doch gibt man P, TV, AV, M oder Bulb ein. Das ist kein Hexenwerk und kann noch in der Kamera direkt überprüft werden und – im Gegensatz zu analog – kostenfrei gelöscht werden.

      • Also ich kenne einige die früher sehr viel Analog fotografierten, teils auch für Museen, Ausstellungen etc. Und alle standen X-Stunden in der Dunkelkammer ….
        Der große Nachteil an anolger Fotografie ist vor allem der immense Kostenaufwand.
        Da es heutzutage keinen Unterschied macht, ob man 50 oder 5000 Fotos macht, ist es für Anfänger doch viel leichter, auf ein hohes fotografisches Niveau zu gelangen. Man sieht es ja auf Flickr oder diversen Blogs: mittlerweile gibt es tausende von Hobby-Knipsern, deren Fotos besser sind – sowohl technisch als auch vom Motiv her – als früher bei den Profis zu Analog-Zeiten. Ich denke mal DAS wurmt sehr, sehr viele, die sich früher als Fotograf gerne selbst auf die Schulter klopften und sich über Hobbyknipser weit erhaben fühlten.

      • Ich behaupte ja nicht, dass alte analoge Kameras wie z.B. meine Alte EOS 5 oder eine meiner anderen analogen EOS Kameras bessere Fotos machen als z.B. eine heutige EOS 5 Mark IV. Dennoch machen sie für gewisse Zwecke immer noch gute Fotos. Auch ich benutze ja seit 2014 eine digitale EOS, wenn ich auf Nr. sicher gehen will, ein bestimmtes Projekt fotografiere etc. und die Aufnahmen gleich prüfen will. Aber die digitale Fotografie erfordert doch auch einen gewissen Aufwand, wenn man mit mehreren tausend Fotos nach Hause kommt, diese auf den PC überspielt, dann alle besichtigt, sortiert, die Dateien umbenennt und dann evtl. noch einzelne Fotos bearbeitet. Auch die Kosten sind da nicht unbedingt niedriger als früher, denn man braucht einen guten PC, einen guten Monitor, professionelle Software kostet oft Geld, heute oft Abogebühren, man braucht externe Festplatten (ich ahbe zur Zeit 5 externe Festplatten zum sichern der Fotos . Für mich ist das fotografieren mit einer analogen EOS oft entspannender, einfach den Film entwickeln lassen und die guten Bilder ins Fotoalbum wie früher und wenn sich davon mal ein Bild für „höhere“ Zwecke eignet, verwende ich es auch z.B. in einem Buch. Und es ist auch so, wie Herr Joe schreibt, ich schaffe es oft nicht, auf z.B. einer Wanderung einen 36 Film voll zu bekommen, während ich mit der digitalen Kamera schnell einige hundert Aufnahmen gemacht habe und später dann wieder die Arbeit habe, diese alle zu sichten und aus zu sortieren, welche ich behalte und welche ich lösche.

      • Super-Bildqualität – also dann müssen Sie auf Spiegellose umsteigen. Bei DSLR haben Sie nie einen 100%-Fokus, weil da immer ein leichter Back oder Frontfokus vorhanden ist.

        Außerdem dürfte der Elektronische Sucher dem optischen Sucher hochüberlegen sein, schon wegen der Lupenfunktion, beim Fotografieren bei wenig Licht noch mehr.

        Gutes Handling heißt für mich auch: Stativ passt in die Fahrradtasche – ergo die Kamera muss leicht und klein sein und auf dem Stativ nicht wackeln – heißt wiederum: Wechsel auf Spiegellose.

        GPS braucht man nicht, wenn man keine Landschaft/Architektur fotografiert. Ich hätte durchaus Verwendung dafür.

        Ich habe noch keine Kamera gehabt, bei der das Gehäuse nicht gehalten hat.

  • Abbau oder Umstrukturierung kann durchaus dasselbe sein.

    Panasonic hat auf hochpreisig gesetzt und deshalb keine nennenswerten Marktanteile erzielen können.

    Gleichzeitig scheint die Qualität keineswegs dem Preis zu entsprechen.

  • Hoffentlich wird am Ende nicht dabei herauskommen, daß die Preise deutlich steigen: Um so die sinkenden Umsätze zu kompensieren. Diese Rechnung geht auf Dauer nicht auf, weil die Fotointeressierten den Euro auch nur einmal ausgeben können, und sie ihre aktuelle Ausrüstung einfach länger nutzen werden…

  • Der Fotobereich ist auf dem Weg in die Nische. Sony konzentriert sich ganz offensichtlich auf den Premium Bereich und die andere Hersteller verfolgen ebenfalls die Zielrichtung, sehr hochwertige Bodies und Objektive zu sehr hohen Preisen auf den Markt zu bringen. Ich hoffe nur, dass dabei weder der Wettbewerb (Krise Nikon, Panasonic, ?) noch innovative Entwicklungen auf der Strecke bleiben. Denn das wäre sehr bedauerlich, wenn der technische Fortschritt lahmen würde weil einfach keine Mittel mehr für F&E vorhanden sind.
    Im Prosumer Camcorder Bereich ist es ja bereits katastrophal, die Sony AX100 und die Modelle drunter haben keine Nachfolger bekommen, scheinbar hat die Videofunktion in den Fotos diesen Bereich bereits ausgetrocknet

  • Smartphone hat mit Fotografieren gar nichts zu tun.Man kann damit Fotos machen,aber auch nicht mehr.Wer wenig Geld für Objektive Ausgeben möchte,ZB Sony a Mount,da passen alle Objektive von Minolta mit AF dran.Das teuerste was ich habe hat 100 Euro gekostet.Mit Adapter passen auch die alten Rokkor Objektive,oder M42.Meine teuren,oder neue Objektive,welche ich hatte habe ich alle Verkauft.Weil das 28-100mm Minolta,nicht schlechter ist als das Sony 16-50 2,8.Nur der Preis-Minolta 20 Euro,Sony circa 500 Euro.Obwohl das 28-100mm,nicht das beste ist was es von Minolta gab.Man muß gar nicht viel Geld ausgeben,

    • Ein Smartphone ist eine gute immer-dabei-Kamera mit der ich Fotos aufnehmen kann die mich daran erinnern sollen, das ich diese nochmal mit einer richtigen Kamera aufnehmen soll.
      Smartphones können heute erstaunliche Dinge, zum einscannen von Dokumenten nutze ich meine Smartphonekamera, wenn ich im Geschäft was sehe was ich später im Internet kaufen will nutze ich mein Smartphone, dessen Kamera kann vieles, aber eben auch nicht alles. Und das wird auch so bleiben.

  • traumkamera.de meldet gerade das Sony die Kamerasparte von Nikon übernimmt, beide Unternehmen aber noch an einer neuen Kamera arbeiten.