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Olympus E-M10 Mark III: Die ersten Infos sind da

Es gibt erste Infos und Gerüchte zur Olympus E-M10 Mark III! Die Kamera soll wohl früher vorgestellt werden als zuletzt angenommen wurde.

Gerüchte zu einer neuen Kamera

In den letzten Jahren haben wir hier auf Photografix unzählige Kameras auf ihrem Weg zur offiziellen Präsentation „begleitet“. Von der ersten wilden Spekulation hin zum ersten Gerücht, den ersten verlässlichen Informationen, über geleakte technische Daten und Bilder bis hin zum finalen Event, bei dem die entsprechende Kamera dann endlich präsentiert wurde. Und ich weiß nicht wie es euch geht – aber ich finde es auch nach Jahren noch spannend, wenn die ersten Gerüchte zu einer neuen Kamera auftauchen. Es ist wie eine neue kleine Geschichte, die einen über die nächsten Wochen und Monate begleiten wird.

Olympus E-M10 III Erscheinungsdatum

Die neue Geschichte, die heute beginnt, ist die der Olympus E-M10 III. Hier sind nun nämlich die ersten Informationen aufgetaucht, die bestätigen, dass die E-M10 III die nächste Systemkamera sein soll, die Olympus im Jahr 2017 vorstellen wird! Die Kamera wird also irgendwann in den nächsten Monaten das Licht der Welt erblicken.

Die Olympus E-M10 III wurde auch schon offiziell registriert, zusammen mit einer weiteren Olympus Kamera, bei der es sich wohl um eine neue Stylus Kamera handeln wird. Nachdem die Dokumente einer solchen Registrierung aufgetaucht sind, dauert es in der Regel noch einige Wochen oder Monate, bis die Kamera tatsächlich präsentiert wird. Spontan würden wir also mal tippen, dass die E-M10 III im Sommer oder Herbst präsentiert wird.

Konkrete Informationen zur Olympus E-M10 III gibt es zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht. Man kann aber davon ausgehen, dass es sich um eine Art abgespeckte E-M1 II handeln wird. Und da das im September 2016 vorgestellte Flaggschiff mit 2.000 Euro für viele zu teuer war, könnte die günstigere E-M10 III vielleicht etwas mehr Kunden ansprechen.

Quelle: 43rumors

Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 2.000 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

3 Kommentare

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  • Jetzt wird die Kundschaft knapp:

    So viele zahlungskräftige Kunden um die sich die Firmen momentan streiten gibt es nicht. Einfach die Verkaufspreise nach oben setzen funktioniert nicht. Es wird zwar mit vielen „eingebauten“ elektronischen Spielereien der Eindruck erweckt das das Gerät ein „High End“ Produkt sei, aber in Wirklichkeit sind es nur „des Kaisers neue Kleider“!

    „Abspecken“ ist die falsche Bezeichnung für eine richtige Überlegung. Ich würde es eher als Anpassung an die geäußerten Kundenwünsche nennen. Erstens benötigt nicht jeder Anwender alle Funktionen und zweitens sind überladene Kamera Menüs eher hinderlich.

    In der Automobil Branche kann der Kunde das Fahrzeug mit verschieden Motoren (Sensor) mit oder ohne Allrad- (Handgriff mit Zusatz Akku) und verschiedenen Karosserie Varianten (Objektiv Sortiment) ordern. Aber auch bei den Autos hat die zwangsweise Überflutung mit teilweise unnötigen elektronischen Spielereien zugeschlagen. Beispielsweise fordert mich mein Auto durch Signalton und schriftlich (Display) dazu auf den auf dem Beifahrersitz liegenden Karton gefälligst anzuschnallen. So etwas nervt gewaltig.

    Von einer Kamera erwarte ich das sie ohne Schnick Schnack meine Einstellungen in ein dementsprechendes Bild wandelt, von einem Auto erwarte ich das es ohne Pfeifen und Piepen meine Fahrbefehle ausführt. Ist das zu viel verlangt?

    Was ich mir von einer neuen Kamera erwarte ist das sie technisch bessere Bilder macht als meine bisherige, nur weil einige für mich unwichtige elektronische Spielereien „eingebaut“ worden sind und weil ein Button mehr auf dem Gehäuse sitzt werde ich nicht nachrüsten.

    Ich möchte mich einfach auf das Bilder machen konzentrieren können ohne durch diverse Menüpunkte hangeln zu müssen.

    • „Was ich mir von einer neuen Kamera erwarte ist das sie technisch bessere Bilder macht als meine bisherige, nur weil einige für mich unwichtige elektronische Spielereien „eingebaut“ worden sind und weil ein Button mehr auf dem Gehäuse sitzt werde ich nicht nachrüsten.

      Ich möchte mich einfach auf das Bilder machen konzentrieren können ohne durch diverse Menüpunkte hangeln zu
      müssen“!!!!
      Grusen von Fhotographer Mathijs Langkemper.
      alle thema,s:
      https://plus.google.com/u/0/105834862725618509170

  • Den Leserkommentar sollten sich die Kamerahersteller mal gut durchlesen. Darin steckt die Idee eine Systemkamera nach eigenen Wünschen zu konfigurieren. Brauche ich Video und dann 4K? Wenn ja, einfach ankreuzen und ich bekomme für x00 EUR mehr diese Ausführung.
    Auch das nach oben schrauben der Preise, nur um dann ein High End Modell auf den Markt zu werfen, wie die GH5, ist bei den meisten Kunden kein Reiz. Irgendwie ist es immer noch eine MFT Systemkamera und die Sensoren hinken in der Dynamik meist Sony hinterher.
    Dann sollte man lieber bei den realistischen Preisgrenzen bleiben, z.B. um die max. 1000 EUR und die Vorteile der MFT Systeme ausbauen.