Kameras Nikon Vergleiche

Nikon D7500 vs. D7200: Lohnt sich der Umstieg?

Welches sind die wichtigsten Unterschiede zwischen der neuen Nikon D7500 und der D7200? Wir klären, ob sich der Umstieg lohnt.

Vergleich: Nikon D7500 vs. D7200

Mit der Nikon D7500 hat Nikon die direkte Nachfolgerin der D7200 vorgestellt, die mit einigen Unterschieden und Verbesserungen daherkommt – teilweise aber auch schlechter ist als die D7200. Wir wollen herausfinden, welches die wichtigsten Unterschiede zwischen beiden Kameras sind. Außerdem soll geklärt werden, ob es sich für Besitzer der D7200 lohnt, nun in die neue D7500 zu investieren.

Nikon D7500
Sensor
APS-C CMOS
Auflösung
21 Megapixel
Prozessor
Expeed 5
ISO-Bereich
100-51.200 (erweiterbar auf 50-1.640.000)
Verschlusszeit
1/8.000 Sek
Serienbildgeschwindigkeit
8 fps
Autofokus
51 Messfelder
Sucher
100% Bildfeldabdeckung, 0,94-fache Vergrößerung, Pentaprism
Display
3,2 Zoll mit 922.000 Pixeln
Touchscreen
Display dreh-/klappbar
Videos
4K mit 30p
Gewicht
640 Gramm
Akkulaufzeit
950 Bilder
Abmessungen
136 x 104 x 73 mm
WiFi
Sonstiges
Wetterfestes Gehäuse, USB 2.0, SnapBridge, ein SD-Slot, integrierter Blitz
Vorgestellt
April 2017
Preis
1.449,00€
 
Zuletzt aktualisiert am
22.06.2017 03:20
Jetzt bei Amazon kaufen
Nikon D7200
Sensor
APS-C CMOS
Auflösung
24 Megapixel
Prozessor
Expeed 4
ISO-Bereich
100-25.600 (erweiterbar auf 102.400)
Verschlusszeit
1/8.000 Sek
Serienbildgeschwindigkeit
6 fps
Autofokus
51 Messfelder
Sucher
100% Bildfeldabdeckung, 0,94-fache Vergrößerung, Pentaprism
Display
3,2 Zoll mit 1.228.800 Pixeln
Touchscreen
Display dreh-/klappbar
Videos
Full HD mit 60p
Gewicht
675 Gramm
Akkulaufzeit
1.110 Bilder
Abmessungen
136 x 107 x 76 mm
WiFi
Sonstiges
Wetterfestes Gehäuse, USB 2.0, NFC, zwei SD-Slots, integrierter Blitz
Vorgestellt
März 2015
Preis
929,00€
 
Zuletzt aktualisiert am
22.06.2017 03:20
Jetzt bei Amazon kaufen
Abbildung
ModellNikon D7500Nikon D7200
Sensor
APS-C CMOS APS-C CMOS
Auflösung
21 Megapixel 24 Megapixel
Prozessor
Expeed 5 Expeed 4
ISO-Bereich
100-51.200 (erweiterbar auf 50-1.640.000) 100-25.600 (erweiterbar auf 102.400)
Verschlusszeit
1/8.000 Sek 1/8.000 Sek
Serienbildgeschwindigkeit
8 fps 6 fps
Autofokus
51 Messfelder 51 Messfelder
Sucher
100% Bildfeldabdeckung, 0,94-fache Vergrößerung, Pentaprism 100% Bildfeldabdeckung, 0,94-fache Vergrößerung, Pentaprism
Display
3,2 Zoll mit 922.000 Pixeln 3,2 Zoll mit 1.228.800 Pixeln
Touchscreen
Display dreh-/klappbar
Videos
4K mit 30p Full HD mit 60p
Gewicht
640 Gramm 675 Gramm
Akkulaufzeit
950 Bilder 1.110 Bilder
Abmessungen
136 x 104 x 73 mm 136 x 107 x 76 mm
WiFi
Sonstiges
Wetterfestes Gehäuse, USB 2.0, SnapBridge, ein SD-Slot, integrierter Blitz Wetterfestes Gehäuse, USB 2.0, NFC, zwei SD-Slots, integrierter Blitz
Vorgestellt
April 2017 März 2015
Preis
1.449,00€
 
Zuletzt aktualisiert am
22.06.2017 03:20
929,00€
 
Zuletzt aktualisiert am
22.06.2017 03:20
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Neuer Prozessor und neuer Sensor

Die Nikon D7500 kommt mit einem neuen Sensor und einem neuen Prozessor daher. Nikon verwendet dabei die beiden Komponenten, die man schon vom APS-C-Flaggschiff, der Nikon D500, kennt. Das bedeutet, dass die D7500 jetzt mit einem 20-Megapixel-Sensor und dem Expeed 5 Prozessor ausgestattet ist, während die D7200 einen 24-Megapixel-Sensor und den Expeed 4 Prozessor zu bieten hat.

Was bedeutet das in der Praxis? Wenn man die Bildqualität der D500 mit der der D7200 vergleicht, dann wird man feststellen, dass beide Sensoren eine exzellente Bildqualität liefern. Im High-ISO-Bereich hat der Sensor der D500 bzw. D7500 zwar leicht die Nase vorne, doch insgesamt sind die Unterschiede hier nicht groß genug, als dass man wegen der Bildqualität von der D7200 auf die D7500 wechseln sollte.

Der wesentlich größere Vorteil des neuen Sensors und des neuen Prozessors ist die höhere Geschwindigkeit, mit der die D7500 aufwarten kann. Diese sorgt nämlich unter anderem dafür, dass sich die Serienbildgeschwindigkeit der D7500 von 6 auf 8 Bilder pro Sekunde erhöht. Außerdem kann die volle Serienbildgeschwindigkeit nun über 50 RAWs und nicht mehr nur über 18 RAWs wie bei der D7200 gehalten werden. Das ist insgesamt mit Sicherheit eine der wichtigsten Neuerungen der D7500.

Verbesserter Autofokus

Das Autofokus-Modul erbt die Nikon D7500 leider nicht von der D500, weshalb man sich nach wie vor mit „nur“ 51 Autofokus-Messfeldern und 15 Kreuzsensoren begnügen muss. Trotzdem hat sich der Autofokus der D7500 im Vergleich zu dem der D7200 definitiv verbessert, was man der verbesserten Belichtungsmessung, dem besseren Subject Tracking sowie dem neuen Prozessor zu verdanken hat. Außerdem ist nun erstmals eine Gruppenfeldsteuerung möglich, des Weiteren steht das AF Finetune-System der D5 bzw. D500 zur Verfügung.

Der Autofokus der D7500 ist also definitiv besser als der der D7200, doch wie groß die Unterschiede in der Praxis tatsächlich sein werden, das muss man noch abwarten.

Videos, Display & SnapBridge

Die Nikon D7500 nimmt nun Videos in 4K auf, was ebenfalls eine wichtige Neuerung ist. Zudem werden einige weitere Video-Funktionen verbessert – hier hat die D7500 im Vergleich zur D7200 also ebenfalls die Nase vorne. Außerdem lässt sich das Display der D7500 nun neigen und ist darüber hinaus berührungsempfindlich.

Des Weiteren kommt die Nikon D7500 wie quasi alle neueren Nikon Kameras mit SnapBridge daher. Nikons Möglichkeit zur drahtlosen Übertragung von Bildern auf das Smartphone musste oftmals viel Kritik einstecken, ob SnapBridge also grundlegend eine sinnvolle Ergänzung ist, muss jeder Nutzer für sich selbst entscheiden.

Das Display der D7500 lässt sich nun neigen, dafür ist die Auflösung allerdings etwas geringer.

Nachteile der Nikon D7500

Die Nikon D7500 hat im direkten Vergleich mit der D7200 also einige Vorteile zu bieten, interessanterweise gibt es aber auch einige Punkte, in denen die D7500 schlechter abschneidet als die Vorgängerin:

  • Nur noch ein SD-Karten-Slot
  • Display-Auflösung sinkt von 1,2 Millionen Pixeln auf 922.000 Pixel
  • Akkulaufzeit sinkt von 1.110 auf 950 Bilder
  • Kein NFC
  • Keine Möglichkeit mehr, einen Batteriegriff anzuschließen
  • Preiserhöhung von 320 Euro (wenn man UVP mit UVP vergleich)

Zusammenfassung und Fazit

Neuer Sensor, neuer Prozessor, schnellere Serienbildgeschwindigkeit, besserer Autofokus, 4K-Videos, flexibler Touchscreen, SnapBridge. Das sind die wichtigsten Neuerungen der D7500. Ob sich ein Umstieg von der D7200 auf die D7500 lohnt, kann man ganz pauschal natürlich nicht sagen. Wenn jemand bei seiner D7200 beispielsweise sehnlichst 4K-Videos vermisst hat, dann lohnt sich der Umstieg vermutlich.

Insgesamt sind die Neuerungen unserer Meinung nach aber nicht siginifikant genug, als dass man nun unbedingt von der D7200 auf die D7500 wechseln müsste. Wer wirklich unzufrieden mit seiner D7200 ist, sollte vielleicht eher mal einen Blick auf die deutlich bessere D500 werfen.

Auch Neueinsteiger sollten sich gut überlegen, ob sie wirklich zur D7500 greifen möchten. Denn während man für die neue D7500 ganze 1.500 Euro auf den Tisch legen muss, gibt es die Nikon D7200 inzwischen schon für rund 900 Euro (zum Beispiel hier bei Amazon).

Nikon D7200
Preis: 929,00€
Zuletzt aktualisiert am 22.06.2017
  • Erstklassige DSLR für unter 1.000 Euro
  • APS-C-Sensor mit 24,2 Megapixeln
  • Lichtempfindliches 51-Feld-AF-Modul aus der D750
Mark Göpferich

Mark Göpferich

Student, freiberuflicher Redakteur und Gründer von Photografix, der seit einigen Jahren im Netz unterwegs ist und sich für beinahe alles begeistern kann, was irgendwie mit Technik zu tun hat.

10 Kommentare

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  • …ohne wirkliche praxisorientierte Verbesserungen ist jede neue Kamera in der momentanen Lage der Foto-Industrie bei den Verkaufszahlen nur ein weiterer Sargnagel, gleich für welche Marke….

  • Wer „nur“ Fotos machen möchte ist der 7200 bestens bedient.

    Wer gerne „Filmchen“ dreht sieht sich besser bei anderen Herstellern um, die können dann auch „Foto“ mit nachträglicher Schärfe Wahl und errechneter Schärfentiefe. Außerdem kann sich der Nutzer aus einer Videosequenz das beste Bild als Foto auswählen und speichern. Wenn das mal nicht eine echte Innovation ist?

    Wer wirklich nach Bildqualität giert sollte sich mal im bei Nikon im KB Lager umsehen. Da stehen noch medial „niedergemachte“ Boliden für wenige Euronen im Regal.

  • Hey Mark,

    die D7500 ist zudem noch aus Kunststoff statt wie bisher aus Metall. Des Weiteren soll man mit ihr keine AI & AIS Objektive mehr nutzen können, weil der entsprechende „Index Tab“ wohl fehlt. Ken Wheeler (Angry Photographer) hat sich bereits ausführlich mit der D7500, oder wie er sie nennt D5700, befasst. Ob man den Typen mag oder nicht, er scheint mit seiner Kritik an diesem Fotoapparat Recht zu haben.
    Schade, dass Nikon zum 100-jährigen Jubiläum eigentlich so viel aus der doch sehr guten D7XXX-Reihe herausnimmt und der Kamera im Prinzip nur nen neuen Sensor samt Prozessor plus 4K spendiert. Und 4K sollte in der heutigen Zeit Standard statt hochangepriesenes Feature sein.
    (Hätte ich ne D7200 würde ich bei ihr bleiben, sofern ich 4K nicht brauche.)

  • Der vorgannten Mängelaufzählung schließe ich mich voll an. Desweiteren sind die Kameraösen so mickrig wie bei den preiswerten Kameramodellen, mit einem schwereren Objektiv knatschen diese und scheuern sich durch.
    Der Preis ist das andere. Der Käufer soll Geld in die leere Kasse spülen.
    Nikon sollte lieber die Verwendbarkeit der neuen Objektiv-Typen mit „E“ (elektromagnetische Blendensteuerung) auch an älteren Mittelklassemodellen D80 und D90 ermöglichen. Auch wenn hierbei eine Nachrüstung (Software) nötig wäre.

  • Ich habe als D 7000 Besitzer mir nun eine D 500 geleistet, ein geiles Teil.
    Dazu muss ich aber sagen das ich ein sehr ambitionierter Hobbyfotograf bin mit Schwerpunkt Natur, Tiere und Makro.
    Die D 7500 ist leider vollkommen an der eigentlichen Zielgruppe vorbei entwickelt Rückschritt statt Fortschritt aber teurer wurde sie eine Frechheit.

  • Zwei wesentliche Punkte wurden nicht angesprochen: Gegenüber der 7200 punktet die 7500 mit der neuen Gehäuseform mit ausladenderem Handgriff; die Kamera liegt deutlich besser in der Hand. Gegenüber der 500 ein für mich entscheidender Unterschied: Die 7500 hat einen eingebauten Aufhellblitz.

    • Wer das Fehlen eines Flashblitzes an einer Profikamera bemängelt hat keine Ahnung.

      1. Der Sucher kann dadurch viel größer sein da mehr Platz
      2. Wer unbedingt blitzen will kann dies natürlich auch mit der D 500 und auch einfesseltes Blitzen mit mehreren Blitzen ist durchaus möglich.
      3. Der Handgriff der D 500 ist ebenso ausgeprägt wie der an der D 7500 das weiß ich weil ich eine D 500 besitze.

      Leider hat man der D 7500 nur einen Karten fach spendiert und der Monitor hat die Auflösung einer D 7000 die ich übrigens auch noch besitze.
      Das Gehäuse der D 500 ist aus Magnesium das der D 7500 aus schnödem Kunststoff, ich jedenfalls werde meine D 500 lange behalten un d sie nur ersetzen wenn es sich wirklich lohnt.

      • Bei kaum etwas anderem als der Fotografie, bekommt man so schnell an den Kopf geworfen, dass man keine Ahnung hat. Irgendwie merkwürdig. Man muss schon echt aufpassen, dass man nichts falsches sagt. Es ist wie ein Minenfeld.

        Dieses Phänomen scheint aber ausschließlich bei Hobbyfotografen und selbsternannten Profifotografen aufzutretten. Woher kommt das? Ist es so eine Art Selbstbestätigung, dass man es drauf hat?

        Ich vermute Wolfgang ist zwischen 40-50 Jahre alt, fotografiert leidenschaftlich seit mindestens 20 Jahren. Die D500 hat er sich als Upgarde seiner D7000 gekauf, weil er sich davon bessere Bilder erhofft sie aber eigentlich gar nicht braucht. Er liest viele Foren und Fachzeitschriften und ist stolz auf seine Erfahrung. Da seine Bilder mäßig sind und er nicht genug Zuspruch bekommt, verschafft er sich die Selbstbestätigung in dem er anderen Ihre Fehler und mangelnde Kompetenz vor die Nase hält.

        Wolfgang, kommt es so ungefähr hin?

      • Bei kaum etwas anderem als der Fotografie, bekommt man so schnell an den Kopf geworfen, dass man keine Ahnung hat. Irgendwie merkwürdig. Man muss schon echt aufpassen, dass man nichts falsches sagt. Es ist wie ein Minenfeld.

        Dieses Phänomen scheint aber ausschließlich bei Hobbyfotografen und selbsternannten Profifotografen aufzutretten. Woher kommt das? Ist es so eine Art Selbstbestätigung, dass man es drauf hat?

        Ich vermute Wolfgang ist zwischen 40-50 Jahre alt, fotografiert leidenschaftlich seit mindestens 20 Jahren. Die D500 hat er sich als Upgarde seiner D7000 gekauf, weil er sich davon bessere Bilder erhofft sie aber eigentlich gar nicht braucht. Er liest viele Foren und Fachzeitschriften und ist stolz auf seine Erfahrung. Da seine Bilder mäßig sind und er nicht genug Zuspruch bekommt, verschafft er sich die Selbstbestätigung in dem er anderen Ihre Fehler und mangelnde Kompetenz vor die Nase hält.

        Wolfgang, kommt es so ungefähr hin?

        Tut mir ja ausserordentlich leid, aber ich muss dich enttäuschen da ich für meinen Fotografien nicht an Zuspruch mangelt.
        Die D 500 habe ich mir geholt weil mir die D 7200 im Vergleich zur D 7000 zu wenig Neuerungen bot und ich die 10B/s besser finde wenn wenn zb. einen Adler im Sturzflug fotografieren möchte.

        Eine Kamera aber nicht zu kaufen weil kein Blitz vorhanden ist zeugt von mangelndem technischem Verstand weil hierdurch wie gesagt ein größerer Sucher verbaut werden kann.
        Da ich fast zu 100% Natur, Tiere sowie Macro fotografiere und dies meist im Wald kommt mir die Lichempfindlichkeit des Sensors zu Gute.
        Ich habe fast nur Objektive von über einem KIlo bis hin zu 4 Kilo Gweicht da sollte auch der Body eine gewisse Größe und Bedienbarkeit aufweisen.

        Stimmen tut deine Aussage in sofern das es stimmt das ich sowohl Fachlektüre wie auch Foren studiere und was liest man immer wieder das die D 7500 einfach zu teuer ist zumal ihr einiges abgeht wie zb. der 2. Slot.
        Und ja ich bin Hobbyfotograf, kein Profi.

  • Ich finde es schade, daß Nikon gerade zu seinem 100. Geburtstag bei der D-7500 der AI-Mitnehmer wohl dem Rotstift zum Opfer gefallen ist. Ich fotografiere seit Mitte der 80er Jahre mit Nikon und besitze noch eine Menge älterer AI-S Objektive, die ich derzeit mit Zeitautomatik an meiner D-7200 verwenden kann. Und so wie mir wird es sicherlich einigen Fotografen gehen.
    Das einzige Feature, daß einen Umstieg lohnenswert machen würde, wäre die höhere ISO-Empfindlichkeit. Das wegfallen des 2. Kartenslots finde ich nicht so tragisch, ebenso wie die fehlende Möglichkeit einen Batteriegriff anzubringen.
    Insgesamt gesehen werde ich nicht auf die D-7500 umsteigen, da sie einfach nicht genug Neuerungen für mich hat, die es rechtfertigen soviel Geld auszugeben. Werde wohl eher auf FX umsteigen und die D-7200 als Zweitkamera behalten.