Fujifilm Kameras

Fujifilm arbeitet an der X-E3!

Fujifilm arbeitet verlässlichen Quellen zufolge auf Hochtouren an der neuen X-E3! Die Kamera soll noch im Jahr 2017 vorgestellt werden.

Fuji X-E3: Die ersten Infos

Gerade erst gestern haben wir darüber berichtet, dass Fuji an der „ultimativen“ APS-C-Kamera arbeitet und dass diese neue DSLM wohl mit einem neuen Sensor und einem Preis von 3.000 Dollar daherkommen wird. Bis diese neue Kamera tatsächlich auf den Markt kommt, kann es aber noch ein wenig dauern und es wäre gut möglich, dass die Präsentation erst 2018 stattfinden wird.

Das wiederum bedeutet, dass es höchstwahscheinlich noch eine andere neue DSLM geben wird, die Fujifilm vor dieser High-End-DSLM vorstellen wird. Die Rede ist von der Fuji X-E3! Diese Kamera soll nämlich definitiv noch im Jahr 2017 vorgestellt werden, das hat eine verlässliche Quelle bereits vor einiger Zeit bestätigt.

Außerdem ist bereits bekannt, dass es in Bezug auf das Design bzw. das Gehäuse der X-E3 Veränderungen geben soll. So wird die Kamera anscheinend kleiner werden als die Vorgängerin. Wie groß die Veränderungen ausfallen werden, können wir noch nicht sagen – wäre als auch gut möglich, dass es sich nur um einige kleine Anpassungen handeln wird. Ansonsten gibt es noch keine konkreten Informationen zu den technischen Daten der X-E3. Es wird aber bereits fleißig spekuliert, ob die Kamera vielleicht mit einem klappbaren Display und einem größeren Sucher daherkommen könnte.

Wo wird sich die X-E3 einordnen?

Was ich mich frage: Wo genau wird sich die neue Fuji X-E3 im Fujifilm Portfolio einordnen? Aktuell stehen die X-T2 und die X-Pro2 an der Spitze, langfrisitig gesehen könnte da noch die eingangs erwähnte neue High-End-DSLM dazukommen. Dann haben wir die X-T20 und die X-T10, die im Preisbereich von grob 700 bis 1.000 Euro angesiedelt sind. Das wäre wohl etwa der Preisbereich, in dem sich auch die X-E3 einordnen würde. Darunter finden sich die im letzten Jahr vorgestellten Modelle X-A3 und X-A10, die sich an Einsteiger richten. Fujifilm hat also so einige Kameras im Angebot.

Die X-E3 wird dann vermutlich mit der X-T20 konkurrieren. Grundlegender Unterschied wäre natürlich das Design, doch wie werden sich die beiden Kameras sonst voneinander unterscheiden? Und werden diese Unterschiede ausreichen, um die Existenz der X-E3 wirklich zu rechtfertigen?

Versteht mich nicht falsch, ich freue mich über jede neue Kamera und für Fans der X-E2 ist es natürlich fantastisch, dass vermutlich bald ein Nachfolger dieser Kamera erscheinen wird. Ich hoffe nur einfach, dass Fujifilm nicht auf zu viele unterschiedliche Kameras setzt und sich „verzettelt“. Gerade wo man kürzlich mit der GFX 50S eine völlig neue Kameraserie ins Leben gerufen hat und gleichzeitig noch an einer neuen High-End-Kamera arbeitet.

Was denkt ihr darüber, dass Fujifilm wohl bald die X-E3 vorstellen wird?

Quelle: Fujirumors

Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 2.000 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

6 Kommentare

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  • Die XE-3 wird nicht mit der XT20 konkurrieren da Fuji schon an der XT30 arbeitet!! Nach der XE-3 kommt dann die XE-4, aber dann hat Fuji schon die XT40 im köcher…:-)

  • TOP!!! Habe eine X-E2 und freue mich riesig auf die X-E3!!!
    So geht es vielen X-E-Liebhabern. Und deshalb wird sie in der Fuji-Welt auch einschlagen wie eine Bombe!
    Für mich würde lediglich die Implementierung des aktuellen Sensors samt Prozessor als Kaufgrund ausreichen. Alles Weitere wäre “nice to have“.

  • Ich suche eine „tragbare“ Ergänzung zu meiner Nikon D600 und habe mich im Moment auf die X-E2s eingeschossen. Eine Sony RX100 erscheint mir zu klein, hat keinen Sucher sondern nur ein Display. Ob es für mich schlussendlich eine X-E2s oder X-E3 sein wird, ist wohl eine Frage der Zeit und der Haptik.

    • Die RX100 III/IV … haben einen Sucher. Mir ist der Sensor zu klein – Rauschen liebe ich nur in der Brandung.

  • Die X-E Serie kann man wie eine Messsucherkamera ans rechte Auge halten und mit dem linken die Szene überblicken. Mit nur wenig Übung hat man dann das Sucherbild in der Realität eingeblendet – ein Feature, das die x-t -Kameras nicht haben. Außerdem geht mir der „Prismenbuckel“ auf den Keks, er ist unnötig wie ein Kropf.

  • Die XE-3 wird sicher sehr interessant sein auch hinsichtlich bezüglich Erwartungen an die XT-3.
    Was die XT-3 betrifft..bin ich sehr gespannt, wie highendmäßig sie sein wird. Ich habe die XT-1 seit einigen Monaten und bin sehr zufrieden inkl. der Firmware 4.(xxx ?). da ich kein Profi bin, war mir der Sprung zur XT-2 gleich zu viel. Besonders, nachdem ich sehr viel gelesen habe (auch im XT-2 Series Forum auf facebook,..wie anfällig hinsichtlich blackouts und ähnlichem) sie bei einigen Usern noch ist. Und diese User sind mit gutem Grund natürlich von DSLR zu Fuji gewechselt. Manche verkaufen schnell sogar ihre teuren DSLR Systeme samt Linsen(NIKOND81ß/ Canon 5DMarkII/III) und sind ohne Reue wie Pioniere* sag ich mal mit der XT-2 bzw. Fuji X System konsequent in Action. – Was mich angeht ..und ich eigentlich damit sagen möchte, ist…dass ich hoffe, dass man bei der XT-3 von vornherein eben nicht die Kinderkrankheiten sprich Aussetzer und ähnliches haben wird….(!) 😉 Und ja…ich bleibe bei dem XT System auch, zumal mir Sony rundrum…zu teuer ist.;) Da alles teuer ist/war und ich Hobbyfotograf bin, behalte ich natürlich meine Nikon D700 , D7000, mit denen es immer noch spaß macht. Die D7000 habe ich nur kürzlich mitgenommen in den Urlaub,…weil sie zwei Slots hat…Bin Sicherheitsfanatiker.. Wird die XT-3 noch besser und stabil in der Software und im Energiebereich….kaufe ich sie bestimmt. Und ja….der Buckel oben drauf…darf exorbitant flacher werden! ;)) LG ..Cheers..:)