Ihr braucht einen Gimbal für unterwegs, der zudem für die Hochkant-Social-Media-Welt optimiert ist? DJIs neuer Ronin-Ableger könnte helfen.
DJI hat sich über die letzten Jahre nicht nur einen Ruf mit seinem breiten Drohnen-Portfolio erarbeitet. Auch, wenn es um die Stabilisierung von Systemkameras geht, ist der chinesische Hersteller eine beliebte Adresse. Mit dem RS 3 Mini richtet er sich eher an Amateur- als Profi-Filmer und solche, die einen möglichst kompakten Gimbal für unterwegs suchen, ohne großartig Vielseitigkeit einzubüßen.
Mit 795 Gramm (vertikal, 850 Gramm horizontal) ist der RS 3 Mini bis zu 50 Prozent leichter als die größeren Geschwister RS 3 und RS 3 Pro. Auch mit einer Hand sollen sich “großartige Ergebnisse erzielen” lassen und zudem so klein sein, dass er beispielsweise in einer Umhängetasche verstaut werden kann. DJI kündigt beim RS 3 Mini zudem zwei neugestaltete zweilagige Schnellwechselplatten an, die den Anforderungen der vertikalen Videoerstellung gerecht werden würden.
Zu den Fähigkeiten und Eigenschaften zählen:
Der DJI RS 3 Mini ist laut Hersteller ab sofort verfügbar und schlägt mit einer UVP von 389 Euro zu Buche. Ein fairer Preis?