Fujifilm Kameras

Fuji X-Pro3 soll mit flexiblem Display ausgestattet sein

Mit der Präsentation der Fuji X-Pro3 rechnet man im Herbst 2019 und anscheinend soll die Kamera mit einem flexiblen Display ausgestattet sein.

Fuji X-Pro3 Präsentation im Herbst

Die Fuji X-Pro3 wird wohl die nächste richtig große Neuheit aus dem Hause Fujifilm werden. Schon vor einiger Zeit hatten wir darüber berichtet, dass die neue DSLM wohl im Herbst 2019 präsentiert werden soll, konkret war zuletzt von einer Präsentation im Oktober die Rede.

Display soll beweglich werden

Technische Daten sind aktuell noch nicht bekannt, doch nun ist zumindest mal ein interessantes Detail zur X-Pro3 durchgesickert. So berichtet eine Quelle nämlich, dass die X-Pro3 mit einem flexiblen Display ausgestattet sein wird. Auf dieses musste man bei der X-Pro2 noch verzichten, wer einen beweglichen Bildschirm benutzen wollte, musste zur X-T2 bzw. X-T3 greifen und somit auf das Rangefinderdesign der X-Pro-Reihe verzichten.

Mit der X-Pro3 möchte Fujifilm das fest verbaute Display aber anscheinend in den Ruhestand schicken, was auch von der Community begrüßt werden würde. So geben in einer Umfrage bei Fujirumors 63 Prozent an, dass sie gerne eine X-Pro3 mit flexiblem Display sehen würden. Nur 22 Prozent würden ein fest verbautes Display bevorzugen.

Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 3.000 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

99 Kommentare

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  • Wenn Fujifilm dann noch seine Einschaltverzögerung beseitigt, endlich einen neuen Akku mit mehr Kapazität einführt, die Bedienung optimiert, die Objektive der ersten zwei Baureihen überarbeitet oder ablöst – dann wird das ein Meilenstein für die Marke.

    • Ich denke auch das hier justiert werden müsste, obwohl ich die zweite Generation teilweise ausklammern würde.

      Aber es wäre schon notwenig eine Mark II beim 18mm, 35mm, 56mm und 60mm rauszuhauen. Obwohl ich sagen muss das ich ja einige Linse besitze und das 35mm komischer Weise mein Liebling ist. Im Gegensatz zu sehr vielen aktuellen und modernen Objektiven, hat dieses Glas Charakter und eine Einzigartigkeit. Aber leider ist es auch nur bedingt einsetzbar durch die Performance.
      Das 16-55 und das 50-140 hatte ich nie, habe allerdings nur gutes davon gehört. Ich denke hier kann man sich noch Zeit lassen.

  • Ich war ja schon einmal nahe daran, mir die X-Pro 2 zuzulegen, unter anderem das fehlende flexible Display hielten mich davon ab. Für mich bestand eine zu grosse Diskrepanz zwischen Preis und dem was ich wollte. Ich entschied mich für die mit dem gleichen Sensor ausgestattete, aber nur ca halb so teure X-E3. Wenn nun aber die X-Pro 3 die Technik der X-T3 (plus die ein oder andere Verbesserung, vielleicht im Bereich AF) zusammen mit einem flexiblen Display haben sollte und sich der Preis im Rahmen des Preises für die X-Pro 2 bewegen sollte, dann würde das bei mir das „Haben wollen“ Syndrom auslösen, was nur schwer zu unterdrücken ist 😉 Einzig die mir selbstgestellte Frage, ob an meinen Bildern die ca 1´500,00 Euro für die X-Pro 3 zu erkennen sein werden, brächten mich dann vielleicht auf den Weg der Vernunft zurück. Aber egal, ich freue mich jedenfalls auf die Neuvorstellung der X-Pro 3 und bin sehr gespannt, was Fuji in sie alles hineinpacken wird.

    • Na,
      hoffentlich wird die X-Pro 3 mit einem schwenkbaren Display dann nicht zu dick.
      Preislich wird sie aufgrund ihrer Einzigartigkeit und dem anzunehmenderweise nicht so hohem Verkaufsvolumen (nicht jeder kann mit einem Hybridsucher umgehen) vermutlich so an die 1.900 Euro kosten.
      Wenn die Handlichkeit und der elektronische Sucher noch verbessert wird und sie den AF der X-T3 bekommt, ist das eine wirklich grossartige Kamera.

      • Das sehe ich genau so wie Du! Olympus hat mit der Pen-F gezeigt, daß Rangefinder + schwenk-/drehbares Display + IBIS, in einem kompakten Gehäuse möglich sind. Panasonic tat das Gleiche mit der GX-80, hier aber nur mit einem kippbaren Display. Gut, die beiden sind zwar mFTs und der kleinere Sensor begünstigt kompakte Gehäuse, aber die X-E3 ist ohne IBIS und ohne bewegliches Display bereits ähnlich kompakt. Zumindest die Integration der Beweglichkeit des Displays sollte bei der im Vergleich zur X-E3 etwas größeren X-Pro 2, dann als neue X-Pro 3, machbar sein.

  • Bin gespannt was die XPro3 darstellen wird.
    Früher war es einfach zwischen XT und XPro zu unterscheiden. Jetzt allerings mit einer Pro3, die nach der XT3 kommt und neben einer XH1/2 steht, frag ich mich wirklich wo die reise hingehen soll.
    Für mich würde da nur ein seperater Senso Sinn machen, der mit vielen Pixeln auflöst. Denn wenn der gleiche Sensor der XT3 drin ist, kein IBIS verbaut, der AF ähnlich der XT3, dann ist endweder die XPro3 oder die XT3 ohne wirkliche Relevanz. Denn ich vermute das die XH2 Ende des Jahres oder Anfang nächsten Jahres kommen wird und die hat wiederum IBIS, wahrscheinlich den gleichen Sensor der XT3 und die gleiche oder bessere AF Performance.

    Ich sehe die XPro3 also erstmal kritisch an und bin gespannt. Ich hatte die XPro1 und 2 und war immer zufrieden. Jetzt habe ich auch noch die XT3 und die dropt den Shit. Aber ich kann mir nicht vorstellen dass Fujifilm hier eine Kamera präsentieren wird, die wirklich etwas besonderes hat, außer den Hybrid Viewfinder.

    • Hi maratony,
      welche Gehäusedicke wärst du denn bereit für die X-Pro 3 zu akzeptieren?
      Mit IBIS wird das schon ein ganz schön große Kamera werden.

  • Flexible Displays gibt es schon lange, und das nicht nur in sci-fi-Filmen. Aber nicht in Kameras. Sie meinen wohl displays, die um eine, zwei oder gar drei Achsen drehbar gelagert sind.
    Marc Champollion

  • Fuji, schon immer mit interessanten Produkten vertreten…..

    Ja , ich bin auf meinem Konto Fuji geschädigt, denn ich tausche im Moment meine GFX50s gegen die GFX100. Nicht unbedingt wegen der 100 MP, sondern wegen der „Hand Tauglichkeit“ die durch den rückseitig belichteten neuen Sensor und dem im Mittelformat erstmals verwendeten IBIS erreicht wird.

    Meine XT3 mit den Festbrennweiten macht erstklassige Bilder.

    Eine X-Pro3 mit IBIS, das wäre es! Denn ich liebe es einen optischen Durchsichtsucher zu verwenden, das es ein „neudeutsch“ Hybrid Viewfinder ist stört mich wenig. Ohne den Höcker rutscht sie auch besser in den Umhänge Beutel den ich ständig dabei habe. Bewegliches Display? Schön wenn vorhanden, aber für mich nicht Kauf entscheidend.

    Ohne zweiten Akku in der Tasche kann ich mir nicht vorstellen, egal wie viel Kapazität die haben! Einschaltverzögerung? Was ist das? Bis ich die Kamera am Auge habe läuft die immer.

    • Oh, dann berichtest du hoffentlich wie zufrieden du mit deiner neuen GFX100 bist, oder wo sie dich vielleicht enttäuscht. Bin gespannt.

  • Bei der Möglichkeit mit einer Fujifilm-Kamera den Tag über spannende Motive oder Aufträge zu speichern ist kein System derzeit so schwach auf der Brust wie Fuji. Keine andere Kamera, in keinem System dieser Preisklasse reicht die Akku-Kapazität für so „wenig“ Fotos wie bei Fuji, oder ist umgekehrt der Stromhunger so hoch.
    Nach einigen Versuchen möchte ich heute mit keiner aktuellen Fuji-Kamera reisen müssen.
    Und Ersatzakkus noch zusätzlich mit zu nehmen ist für mich keine Option.
    Einen Ersatzakku kann man verkraften, auch wenn der Auch schon Umweltfrevel ist – aber mehrere – das ist für mich etwas der Welt entrückt.
    300-400 Auslösungen (ohne Bildserien) sind Kompaktkameraniveau.
    Alle Systeme ab 1000€ schaffen heute mindestens die doppelte Anzahl.
    Ich vermute hier liegt auch der zögernde Umgang mit IBIS – denn IBIS braucht mehr Strom, genauso wie hauchauflösende Sucher und Monitore.
    Wenn zu dem ein flüchtiges Motiv auftaucht und die Kamera erst überlegt, ob gerade ein Einschaltbefehl kam und sie aktiv werden soll – dann ist das meiner Fotografie zusätzlich hinderlich. Besonders, da es ratsam ist, die Kamera nach jedem Motiv schnell wieder auszuschalten und erst bei neuer Bildidee wieder einzuschalten – weil der Akku sonst noch schneller die weiße Fahne schwenkt.
    Das Hauptproblem bei Fuji ist für mich die Stromversorgung.

    • Dann bleibt noch die letzte Leica (die M10-D): kein EVF, kein Display, keine Menues, kein Video. Nur vier Räder, zwei am Objektiv (Blende und Entfernung), zwei am Gehäuse (Beli-Zeit und, bei Einstellung auf A – Zeitautomatik nach Blendenvorwahl – die Belichtungskorrektur. Heller optischer Durchsichtssucher mit Leuchtrahmen, welche auch keinen Strom verbrauchen. Ich vergaß noch, auf dem Rücken der Kamera, die (natürlich analoge) ISO-Einstellung.
      Kein AF, keine IBIS … kein Blitzgerät … und 1400 Aufnahmen mit einer Akkuladung.
      Der mechanische Verschluss, übrigens endlich superleise, geht von 8 bis 1/4000 sek, was dicke ausreicht, und die ISO-Einstellung „nur“ bis 6400.
      Das Fotografieren mit dieser „Retro“-Kamera ist ungemein schnell, (schneller ist nur das Tempo, mit dem die Brieftasche leer wird) weil man sich nur auf die Komposition kümmert und nicht um die Kamera.

    • @Cat

      Anscheinend sind Deine Motive so flüchtig das 300 Aufnahmen nicht reichen um sie vernünftig abzulichten, also ich würde es dann mit der 6k Fotofunktion einer Panasonic G9
      versuchen. Eine Fuji ist für Dich völlig ungeeignet, das sehe ich ein.

      Egal mit welchem System ich bisher unterwegs war, mehr als 300 Bilder am Tag habe ich nie geschafft, meine Entscheidung wie viele Ansichten ein Motiv benötigt hat nichts mit der Anzahl der fotografierten Bilder zu tun. Ich möchte nicht am Abend vor meinem Bildschirm sitzen und mir aus hunderten Bildern die 10 besten aussuchen müssen. Ich bringe von vorne herein nur die 30-50 besten Bilder nach Hause, dafür reicht die Stromversorgung immer.

      Warum für mich momentan eine X-Pro3 interessant ist habe ich schon beschrieben, nachreichen möchte ich noch die einheitliche Bedienung mit der beiden Kameras und das Capture One mit seiner Kauf Version der beste RAW Konverter für Fuji ist.

      Für mich muss eine Ausrüstung, egal von wem, immer eine flüssige Handhabung bis zum fertigen Ergebnis gewährleisten. Die Bedienung muss intuitiv und ohne Handbuch möglich sein. Das kann Fuji ohne Zweifel.

      • Alfred, dann fotografierst du halt nur ruhige Motive. Nur schon bei der Makrofotografie, ist ja jetzt gerade Saison mit Orchideen und Insekten aller Art, ist die Ausschussquote extrem hoch, ich würde sagen so bei 90 %. An einem Fototag mache ich also locker gegen tausend Aufnahmen, rechne!

        Da reicht nicht mal ein Ersatzakku, und bloss ein „richtiges“ Makro, das erst noch schwerer ist als mein VF-Makros, ist auch ziemlich dürftig. Also: Für Makrofotografen ist Fuji schon mal aus dem Grund, den Cat genannt hat, keine Option, und für Dinge, die sich bewegen sowieso nicht …

        Dann gibt es noch Leute wie ich, die mehrtägige Bergtouren auf Hütten machen, und da ist ein ausdauernder Akku da A und O, denn auf den Hütten hat es immer zu wenig Strom, und mit dem Wunsch, den Akku laden zu dürfen, muss man gar nicht erst kommen.

    • @Cat
      Ich muss dir jetzt mal wiedersprechen. Ich habe seit 4 Jahren verschiedene Fujis gehabt und ich persönlich hatte nie ein Akkuproblem. und ich habe an der XPro1/2 immer den EVF genutzt und nicht den optischen. Gerade auf Reisen komme ich wunderbar hin. Aber ich benutze die Kamera auch nicht auf Anschlag, aber wer macht das schon im Urlaub.
      Am Spielfeldrand im Stadion bei ISO 3200/6400 und großer Linse plus IBIS, bei 100hz Bildfrequenz, Serienbilder von 20b/s und blackoutfreien Display kann ich mir das durchaus vorstellen dass es nur für 300 Bilder reicht.
      Ich bekomme im Schnitt 600-800 Bilder für einen AKKu. Bei einem zweiten kommt man dann wirklich super hin. Auch auf Hochzeiten.

    • Ich bin absolut Cat’s Meinung; die Akkukapazität bei Fuji ist unterirdisch. Für manche Genres mag das ja durchgehen, aber gerade für Fotografen, die viel in der Wildnis unterwegs sind, ohne die Möglichkeit des Ladens, ist das einfach ein Nogo!

      Sony ist in dieser Hinsicht schon einiges weiter …

      • na dann kann ja Nikon getrost die Z Serie einstellen da sie untauglich für Profis ist, da ist die Akkuleistung nach CIPA noch unterirdischer 📷

      • Ich geh mal davon aus, dass du Fuji nicht verwendest- Kurios, dass sich allerdings dann immer solche dazu äußern. Diesen Marken-Schlachten ist doch völlig sinnfrei. Wer keine 2-4 Akkus mitschleppen möchte entscheidet sich halt für ne andere Kamera.
        Aber wenn es um Kapazitäten der Akkuleistung geht, dann müssten aber diejenigen auch bei DSLR bleiben.

      • Matthias,
        und ich konnte heute bei den Temperaturen einen Zwangsstop einlegen da sich beim Objektivwechsel (m42) ein Schweißtropfen meiner Stirn gelöst hat und direkt auf dem Sensor gelandet ist 😂😂😂

    • Das hochjubeln solcher doch höchstens zweitrangiger Merkmale von Fotokameras, wie der Akkukapazität kann ich nicht verstehen. Da schreibt der ein oder andere über Teletüten mit einem Gewicht ohne Kamera von mindestens 2kg und deutlich mehr, die er in bestimmten Qualitäten für erforderlich erachtet und wegen denen er sich deshalb für ein System entscheidet, und dann ist man nicht in der Lage 3-4 Akkus mit einem Gewicht von jeweils ca 50 Gramm (!!!) und der Größe von wenigen Millimeter mehr als einer Streichholzschachtel in die Fototasche zu stecken. Solche Argumentationen sind für mich völlig unverständlich und unglaubwürdig, da handelt es sich meiner Ansicht nach eher um Scheinargumente, mit denen man Vorurteile begründen möchte. Ich habe immer 3-4 Akkus dabei, habe diese an einem Fototag noch nie alle benötigt und trage mit der Fuji und ihren Objektiven doch bei weitem weniger Gewicht mit mir umher, als es bei den allermeisten anderen Systemen der Fall wäre. Wenn man soetwas wie einen Bildqualitäts-/Gewichts Index bilden würde, läge bei mir Fuji ganz weit vorne, trotz der mehreren Akkus, die ich dabei habe und die mir als Schleppgewicht und -volumen nie auffallen. Übrigens, meine Fuji hat keine andere Akkureichweite als meine Lumix, beide sind bei mir hinsichtlich dieses Kriteriums in der Praxis sehr vergleichbar.

    • Was bist denn du für ein Fotograf? Sorry, ich fotografiere seit 2015 nach dem Umstieg von Canon im Fuji x System, angefangen mit der T1 über T2 und seit mehr als einem Jahr mit der H1. Ich war damit u.a. in Südamerika, Südafrika, Kanada, Kuba, Namibia, Polarlichter in Norwegen und in Kürze in Island unterwegs. Nie, ich betone N I E, hatte ich Probleme mit dem Austausch des Akkus, wenn er leer war. Mich fasziniert die überragende Bildqualität des x- Sensors, der einem VF kaum nachsteht, das Handling sowieso und die Objektivqualität (xf 100-400, xf 50-140 f 2,8, xf 16-55 f2,8, xf 80 f2,8, xf 35 f1,4, xf 16 f1,4; xf 8-16 f2,8) ist ebenfalls unbestritten hoch. Eine Pro 3 wäre als Zweitkamera neben der H1 überlegenswert, um den Objektivwechsel von Weitwinkel auf Tele etwas einzuschränken (nicht unwichtig z.B. In Namibia, Südafrika und der Atacama o.dgl.). Ich habe inzwischen mit den Kameras mehr als 25.000 Fotos geschossen aber – wie gesagt – ein „Akkuproblem“ ist für mich dabei nicht relevant aufgetaucht, da ich immer Ersatzakkus oder den Batteriegriff genutzt habe – Punkt.

  • sollte da was dran sein und auch die x-e4 bei gleichbleibender größe einen klappdisplay erhalten, dann weiß ich endlich welche kamera meine x-m1 ersetzen wird. bei dem joystick weiß ich allerdings nicht ob mir hier doch das kreuz lieber ist. das ist man halt gewöhnt. auch das rändelrad der pro2 kann die x-e4 gerne übernehmen.

    also, mit großer freude über diese nachricht kann ich nun auf meine neue immerdabei hoffen. 🙂

    überarbeitung der objektive betrifft, weiß ich nicht ob das wirklich nötig ist. schließlich werden damit keine besseren objektive gebaut, sondern nur welche mit einer anderen software. das machen die alteingesessenen dslr hersteller schließlich seit jahren und verkaufen alte technik mit neuer software als das neue superobjektiv. mit sowas soll fuji erst garnicht anfangen.

    wo ich allerdings recht gebe; die xf18 f2.0 könnte am bildrand schärfer werden, dem xf60 f2.4 könnte ein makro-schalter gut tun, womit bei nicht-makro-aufnahmen eine höhere geschwindigkeit des autofokus erzielt werden könnte. die geschwindigkeit des fokus wird ja schließlich fast ausschließlich durch die genauigkeit beeinflusst. 😉

  • Außerdem soll die Pro 3 auch einen IBIS verbaut haben, was ich als MFT-Nutzer zusätzlich begrüßen würde. Wenn du mit all den Features kommt, ist das Haben-wollen-Syndrom sehr groß.

  • zum glück hält der akku bei meiner fuji locker für 600 bilder. die steht damit bei mir für zwei tage mit einem akku durch (je nach klimatischen bedingungen). das sind etwa 60km zu fuß oder ein bis vier städtetrips (je nach streuung und sehenswürdigkeiten). dabei habe ich dann fast die ganze zeit die kamera vor den augen. ich weiß garnicht wie man das schafft über 1000 bilder an einem tag zu machen. da ist doch nicht mehr viel mit ästhetik. das ist drauf halten und hoffen, daß ein gutes bild dabei ist, oder? sehe ich das falsch?

      • Knipser machen 1-3 Bilder mit dem Smartphone und finden sich dann ganz toll.
        Leica-Fotografen laufen den halben Tag um das Motiv und machen dann ein „perfektes“ Bild.
        Fuji-Fotografen machen dann in einer fremden Stadt von morgens bis Abends anscheinend maximal 200 Bilder u löschen beim Café schon mal 170.
        Kann jeder tun wie er mag.
        Ich beurteile fast nie Dateien in der Kamera und lösche nie vor Ort.
        Wenn ich wie neulich morgens eine Katze mit Baby unterm Auto finde, alles ablichten darf bis zum ruhigen wegbringen des Kleinen und dann auf den Berg und bis Mitternacht unterwegs, Orte, Landschaften und Sterne ablichten – also dann bin ich froh die modernsten Kameras mit der 2-3 fachen Akkuleistung als Fuji dabei zu haben.
        Fotos sind schnell beurteilt u aussortiert am großen Monitor u gestatten das Nacherleben des Tages- ja da sind dann öfter 10-20 beste Fotos dabei, aber eben zusätzlich viele Varianten – also jeder wie er mag u kann.
        Ich bin gerne mit der Kamera am Auge und habe sehr ungern die Akku-Anzeige bei halber Kapazität stehen, denn dann ist bald Feierabend.

      • Und warum sollte ich als Fuji Anwender schon vor Ort 170 Bilder beim Kaffee trinken Bilder löschen ? Weil ich mit Fuji fotografiere und nicht mit Leica ?
        Ist das echt deine Meinung, nur weil ich Fuji habe, das ich meine Bilder nicht daheim erst aussortiere ? Ich muss halt nur nicht 300 Bilder verknipsen wenn ich eine Katze sehe oder ein Blümlein am Wegesrand. Das Sony eine sehr gute Akkukapazität hat, müssen wir nicht drüber diskutieren aber es wird sich auch kein Sportfotograf mit einer Pro3 an den Spielfeldrand stellen…von daher hast Du gerade eine Menge Quatsch geschrieben

        PS: das Knipser bezog sich nicht auf Dich

  • Noch sind keine Daten wirklich veröffentlicht. Und sich wegen einem VIELLEICHT weniger ergiebigen Akku und einem für diesen Kameratyp nicht vorgesehenen Anwendungszweck in die Haare zu kriegen halte ich für wenig sinnvoll.

    Die X-Pro3 spielt in einer eigenen Liga. Sie ist ein Zwischending. Sie ist ein bisschen Sucher Kamera, ein bisschen moderne Systemkamera ein bisschen DSLM aber im sympathischen Retro Stil.

    Mein Interesse weckt die X-Pro3 auf jeden Fall. Es sind die Besonderheiten die es mir schon bei der X-Pro2 angetan hatten. Man kann davon ausgehen das die X-Pro3 diverse Verbesserungen haben wird. Gefallen mir diese kaufe ich sie.

    Schön wenn nicht jeder mit diesem unauffälligen Fotoapparat herum läuft. Man kann damit ohne Aufsehen Bilder in sehr guter Qualität fertigen und das zählt.

    • …natürlich wünsche ich mir auch manchmal leistungsstärkere Akkus. Dann müsste Fuji sich allerdings vom Systemgedanken etwas verabschieden. Momentan werden alle Fuji-Kameras mit einer Akku-Sorte bestückt. Das ist schon ein Vorteil. Und mit 6-8 Ersatzakkus loszuziehen stört mich auch nicht. Die Kritik deswegen kommt ja von Leuten, die das im Internet gelesen haben und ohne eigene Erfahrung weiterverbreiten. Ich kann dazu nur sagen, das es funktioniert. Ist ein Minuspunkt aber es gibt ja auch Pluspunkte. Ein ganz entscheidender Punkt für die PRO-Serie ist die Unauffälligkeit. Und dadurch gelingen Aufnahmen, die anderen Kameras verschlossen bleiben. Denn die Kamera macht ja nicht den Fotografen aus sondern dessen Persönlichkeit. Bei mir persönlich kommt noch dazu, dass ich wegen der Haptik gerne mit der PRO arbeite…

      • An einem nicht mehr zeitgemäßen „System“ wie kleinen Akkus fest zu halten macht aber die Sache nicht besser.
        Und Menschen die sich null Gedanken um Akku, Herstellung, Entsorgung und um den Kauf von 3-4 und mehr Akkus machen gibt es leider zu viele, genau wie die, die Zigarettenkippen u Plastikmüll unbedacht in die Landschaft werden.
        Wenn eine bessere Technik zur Verfügung steht, die möglicherweise weniger Probleme für den Fotografen und für die Umwelt mit sich bringt – dann will ich die haben.
        Und wer schon einmal am tollen Motiv mit dem blöden Akku jonglieren musste, wird auch technisch sofort verstehen was ich meine.
        Fujifilm befindet sich Akkutechnisch auf dem Stand von 2013. Erst hat Panasonic verstanden und bessere Akkutechnik verbaut, dann Olympus und schließlich sogar Sony – auch Fuji wird das bald einsehen müssen.
        Mehr will ich gar nicht.
        Und nein, ich werde für einen Tag ganz sicher nicht mehr als einen Ersatzakku mitnehmen.
        Klar mag meine Forderung auf die Pro3 gemünzt überzogen klingen, weil es bei dieser bewussten Entschleunigungskamera darauf eher weniger ankommt – aber eine X-H1 oder X-T3 mit alter Akkutechnik ins Rennen um Geschwindigkeit zu schicken, finde ich schon peinlich.
        Und ich bin keiner der da im Internet was liest, ich habe Fuji DSLM seit der ersten Kamera gehabt und jetzt bei der X-H1 erst mal pausiert – weil mich eben mindestens 3 Dinge stören, die alle anderen (außer EOS M) besser machen. Also bitte nichts unterstellen und mutmaßen.

        Und unauffällig sind alle anderen DSLMs auch, wenn man sie richtig nutzt und die haben sogar längst voll bewegliche Monitore!

        Zöpfe abschneiden und neuen Akku für alle Fuji-Kameras – auch wenn dann die Griffe größer werden :-p

      • Wenn wir schon beim Thema Akku sind,

        Schnurloses Telefon, Smartphone, Schlepptop usw. Meine Kameras sind da glaube ich das kleinste Problem von allen Akku betriebenen Gerätschaften.

        Mit dem Finger auf Raucher zeigen, aber den Kaffee im gehen aus einem nicht wiederverwertbaren Verbundmaterial Becher saufen, im Supermarkt Obst mit natürlicher Verpackung in ein Plastiksäckchen oder ein Kunststoffnetz stecken. Das Kind die 800m mit einem 2,5 Tonnen SUV zur Kita oder zur Schule bringen, SUPER !!

        Ich wohne direkt an einem der bayrischen Seen. Will ich nicht durch den hinterlassenen Müll der „Wochenendgäste“ ins Wasser gehen bin ich jeden Montag Morgen eine Stunde mit der Beseitigung von Dreck aller Art (vom benutzten Kondom bis zum defekten Fahrradschlauch) beschäftigt. In der Ferienzeit jeden zweiten Tag. Die Gemeinde räumt wegen Personalmangel zwei mal im Jahr das Ufer auf.

        Genau so gut könnte man einen Streichholz Fabrikanten der Brandstiftung bezichtigen wenn man Akku Hersteller ins Visier nimmt. Wenn Fuji an der Akkukapazität etwas ändert muss das nicht unbedingt mit der Größe des Akkus zu tun haben. Zusätzlich kann auch Kamera seitig der Energiebedarf gedrosselt werden.

        Der schönste aller alten Zöpfe ist für mich die M-Leica. Wenn ich mir vorstelle das eine M mit dem 47,3 Megapixel Vollformat-Sensor aus der Q2 gebaut würde dann ist das für mich der „alte Überzopf“ !!!

      • cat,
        ich habe mir mal die Mühe gemacht (alle Angaben laut CIPA)
        Fuji XT1 350 Aufnahmen
        Fuji XT3 390 Aufnahmen (oh eine Steigerung trotz gleicher Akkugröße)
        Sony A6400 410 Aufnahmen (bei Dir hört sich das Gewaltig nach mehr an)
        Olympus M5II 310 Aufnahmen (Wahnsinn dieser Vorsprung durch Technik)
        Nikon Z6 310 Aufnahmen (siehe Canon)
        Canon RP 250 Aufnahmen (na da haben Canon und Nikon schon große Griffe im Vergleich zu Fuji und dennoch keine Ausdauer)

        CIPA sind nur Richtwerte und deines eben nur stark abweichende Aussagen den man glauben schenken kann aber nicht muss

      • M Kameras von Leica machen laut CIPA im Live View Betrieb ca. 400 Bilder, im Sucher Betrieb 800 Bilder. Meistens sind es deutlich mehr Aufnahmen. Was alte Zöpfe so alles zustande bringen.

      • abgesehen zu all dem hier genannten, ich weiß nicht was das mit umweltschutz zu tun hat die alten akkus weg zu werfen und sich neue kaufen zu müssen. ich nehme meine akkus jedenfalls generationenübergreifend mit.

      • da kommen ja einige richtig in Verteidigungsform…

        Klar bleibt, der Fuji-Akku (vermutlich wie die meisten bei Panasonic entwickelt und gekauft) ist unterdimensioniert und/oder die Kameras brauchen zu viel Strom – besonders im Vergleich.
        Die CIPA-Zahlen mögen eine Orientierung geben, mehr aber nicht.
        Wenn ich mit Fuji und anderen Markenkameras und 100-400 mm Objektiv Vögel ablichten und eben ungezählte Versuche mache – auch weil es spaß macht – und dann zwingt mich immer die Fuji (oder Canon M) zum Akkuwechsel, zwingt mich ständig aus und wieder ein zuschalten, während vergleichbare Kameras problemlos auch den zweiten Akkuwechsel bei Fuji mit dem ersten Akku durchhalten… dann ist das für mich nervig und das bemängeln beinahe alle Berufskollegen, die mit X-H1, X-T2, X-T3 fotografiert haben.
        Ich bestreite ja nicht, das man sich mit weiteren Akkus behelfen kann und das einem das egal sein kann, wenn man in der Woche seine 100-200 Fotos belichtet.

        und ja ich mag Menschen nicht, die mir sagen, man läuft eben mit 3-8 Akkus zusätzlich herum – wohlmöglich noch NoName Produkte und dann soll ich noch meine Kamera riskieren – das ist das Pferd von hinten aufgesattelt.
        Und ja, ich denke zumindest über Umweltaspekte nach, nutze keinen SUW, gerne mal Fahrrad, reise nicht mit Schiff und weniger mit Flugzeug, rauche nicht und werfe nichts in meine Umwelt – damit bin ich aber dann keineswegs ein Umweltengel.
        Aber Leute, die sich mal eben eine Handvoll Akkus kaufen und das anderen raten – scheinen mir noch weniger verstanden zu haben, worum es eigentlich hier die letzten Jahre im Wohlstand noch geht – worum es bei der Menschheit überhaupt geht – ich sehe Sinn und Zweck im Leben überwiegend darin, mir Wissen anzueignen und mein Verhalten anzupassen um Natur und Tiere so gut es geht zu bewahren und zu schützen – alles andere scheint mir noch weit sinnloser.

        Wenn doch wir alle mal die Natur und Tiere mal so verteidigen würden wie unsere Kamera-Käufe oder Wünsche – es wäre großartig hier.

      • ach Cat nun spiele hier nicht den Umweltapostel dann solltest Du, wie weiter oben schon jemand meinte, lieber mit DSLR fotografieren, dort sprechen wir nicht von +/- 100 Bilder Differenz pro Akkulaufzeit sondern ein wenig mehr (nach CIPA, Sony A9 650 Aufnahmen und Nikon D5 3780 Aufnahmen, D850 1840 Aufnahmen)
        Also fang mal bei Dir mit dem Umweltschutz am besten gleich an 😉

      • Cat hat leider recht; die Akkuleistung ist ein grosser Schwachpunkt, und dies war neben anderem auch ein entscheidender Punkt, weshalb ich mich gegen Fuji entschieden habe. Denn ich habe auch nicht vor, mir 4 oder 5 Akkus zusätzlich zu kaufen, ist mir schlicht zu blöde und zu teuer und zu umständlich …

        Allerdings muss ich Fuji zugute halten, dass sie eigentlich gar nicht für Fotografen Kameras bauen, die eine grosse Akkuleistung benötigen. Ich denke da an die Sport-, Wildlife- und Makrofotografie, das sind jetzt definitv nicht die Genres, wo Fuji punkten kann.

        Fazit: Wer Akkuleistung braucht, kauft sowieso keine Fuji, alle übrigen sollen es gerne tun …

      • ….und da ist schon der nächste Fuji Experte am Start….👍 da sehe ich doch erstmal größere Akku Schwachpunkte bei der Nikon Z bzw Canon R ….naja können scheinbar auch nicht zaubern, ich hoffe nicht lieber Rolf das Du 500 Fotos machen musstest für diese eine Aufnahme der Schwanenfamilie 📷

        Fazit : auch ein Rolf erzählt viel wenn der Tag lang ist und ist der Tag mal kürzer verweist man gerne auf Topshots der Bergdoktoren 📷

      • Als ich soeben Cats Umweltschutzargument und seine eigene Überhöhung als „Umweltaktivist“ wegen der höheren Ladekapazität bestimmter von ihm verwendeter Akkus las, habe ich vor lauter Lachen fast das Essen ausgespuckt. Naja, rechnen ist eben nicht jedermanns Sache. Die von ihm gemeinten Akkus sind allesamt grösser und schwerer als die Fuji-Akkus, folglich wird dort deutlich mehr Material wie Nickel, Cadmium, Lithium etc verwendet, als dies bei den kleineren Fuji-Akkus der Fall ist. Somit ist die Produktion von einem dieser Akkus auch entsprechend umweltbelastender als die Produktion von einem der Fuji-Akkus. Cats Rechnung ist also nichts anderes als eine Milchmädchenrechnung. Hinzu kommt, dass ein wesentlicher Teil der Umweltbelastung durch die Entsorgung der Akkus entsteht. Wer also ständig und im hohen Masse Kameras konsumiert, ist schnell auch bei nur wenigen dazugehörenden Akkus ein grösserer Umweltschmutzfink als andere, die ihre Kameras und ihre Akkus über Jahre nutzen.

        Laut lachen musste ich aber vor allem, weil er offenbar kein anderes Argument mehr hat, als diese angebliche Umweltverschmutzung von Fuji-Nutzern und das ausgerechnet von Cat. Nämlich jenem Cat, der alle Kameras und alle Objektive dieser Welt schon genutzt und nach eigener Darstellung sehr viele von diesen auch schon besessen hat. Wenn ich mir überlege, wieviele Akkus dadurch auf sein Umweltkonto gehen und wieviele Metalle, Gläser, Kunststoffe, elektronische Bauteile ebenso auf sein Umweltkonto gehen, dann kann ich vermutlich tausende an Fuji-Akkus noch kaufen und habe immer noch nicht so viel Umweltbelastung erzeugt, wie Cat. Ich hoffe sehr für das Umweltkonto von Cat, dass er niemals, wirklich N I E M A L S, einen Elektrowagen sich anschaffen wird, wenn ich dabei an die massive Umweltbelastung durch die Produktion dieser R I E S I G E N Fahrzeugakkus denke, dann wird Cat sicherlich auch einsehen, dass man das aus dem gleichen Grund sein lassen sollte, aus dem er Fuji-User für Umweltschmutzfinke hält. Allerdings mit dem kleinen Unterschied, dass Elektrowagennutzer wegen der massivst größeren Akkus in Fahrzeugen um Faktoren grössere Umweltschmutzfinke sind, als Fuji-Nutzer, die im Besitz von 3-4 Fuji-Akkus sind.

        Also lieber Cat, schön, dass Du Dich moralisch überlegen fühlst. Es ist allerdings nicht anderes als Einbildung.

      • @cat
        jetzt mal nur zu Deiner Info: war heute von 10:00 bis 18:00 bei einer Veranstaltung eines meiner Kunden. Tag der offenen Tür für Politik und Wirtschaft. Habe über den Tag gut 1100 Aufnahmen gemacht (RAW+JPG) und dafür 1,5 Akkuladungen gebraucht. Damit kann man leben, finde ich.
        Kann mich auch noch gut an die Anfangszeit mit Nikon DSLRs erinnern. Da hatte ich immer 6 Akkus dabei, Stückpreis fast 250 DM, und zuerst musste ich mir immer einen Raum mit Steckdosen für die Ladegeräte suchen. Laut Auskunft Nikon damals hielten die ca. 250 Ladezyklen aus und man war proud about…
        @Mirko
        Das mit der Schwanenfamilie hat mich übrigens auch beeindruckt. Besonders, weil Rolf bislang dazu noch keinen Kommentar abgegeben hat. Zumindest hätte er ja anmerken können, in welche Gefahr man sich begibt bei Annäherung an Schwäne mit Kindern (Wildlife eben). Die gehen dann nämlich ansatzlos in den Angriffsmodus über….

      • …zumal Nikon auch den gleichen Weg eingeschlagen hat, ein Akku für unterschiedliche Modelle auch wenn er bei der Z Serie logischerweise nicht die Reichweite aufbringen kann. Gott sei Dank sind hoffentlich die Zeiten vorbei wo ich meine Nikon Akkus in der Fuji S5 nicht mehr nutzen konnte (100% Nikon) nur weil Fuji die Akkus „chippen“ musste und diese für mich Wertlos worden….naja Umweltaktivisten sehen es scheinbar anders 🙄

      • Nur noch eine Anmerkung zum Foto mit der Schwanenfamilie, das ich übrigens sehr ansprechend finde, und das es immerhin in die 2. Runde in einem der grössten Naturfotowettbewerbe Europas geschafft hat.

        „Nur wer langsam ist, kann auch schnell sein“

        Schönes WE euch …

      • Wobei Fuji ja auch zwei verschiedene untereinander kompatible Akku-Versionen anbietet. Die stärkere wird für die X-T3 produziert.
        Ich würde allerdings auch unterscheiden, mit welcher Fuji gearbeitet wird.
        Ein X-E3 kommt mit einem Akku schon ziemlich weit.
        Die X-T3 verbraucht deutlich mehr Akku-Leistung durch den großen Sucher und dessen hohe Bildwiederholfrequenz (vermute ich).
        Bei der X-H1 mit dem IBIS ist ein Akku aber tatsächlich wirklich viel zu schnell leer. Handgriff und zwei Akkus (sind da nicht sogar drei gleichzeitig möglich, ich hatte mit ihr nur eine kurze Zeit lang fotografiert) sind absolut notwendig.

      • @ Cat – Thomas Müller u.a.

        sorry, ich kann diesen Unsinn nicht mehr hören
        Umweltverschmutzung durch Deutsch FINDET NICHT STATT !!

        Umweltverschmutzung reden hier in – D – nur die herbei, die dabei verdienen
        Sonst findet Umweltverschmutzung
        in China – über 1 Milliarde Menschen
        in Indien – über 1 Milliarde Menschen
        sowie überhaupt in Nahost und Asien statt
        – D – ist am verschmutzen mit nicht mal 1 % dabei !!! trotz unserer Wirtschaftsleistung !!
        Schreibt Euch das hinter die Ohren.

        Solltet Ihr jemals Chinesische Gäste haben, versteht Ihr sofort was gemeint ist.
        Deutsch sind rein – ordentlich – sauber
        mehr braucht man nicht zu sagen
        Natürlich gibt es hier in – D – auch Ausnahmen, aber eben Ausnahmen.

        Wieviel Batteriesäure/Motorenöl… wird in Rußland/China/Pakistan/Indien in die Erde entsorgt ?
        Altöl – Akkus….
        Das Nationallied heiß ja auch:
        Deutschland – Deutschland über alles…..

      • Rinde,
        Deutschland ist ein Land mit der größten Herstellung von Plastik, Deutschland ist ein Land mit dem größten Konsum von Plastik, Deutschland ist eins der größten Länder mit Plastikmüll Export nach Asien!!! Nur weil man versucht die eigene Haustür sauber zu halten heißt es noch lange nicht das man ein Ökosaubermann ist, schön ist aber das immer mehr asiatische Länder auf die paar Mülldollar verzichten und nicht mehr die Plastikmüllhalde der Welt (Deutschland ist ganz vorne mit dabei) sein wollen.

      • @Rinde:
        Bevor Du versuchst mich hier zu belehren und mich aufforderst irgend etwas hinter die Ohren zu schreiben. solltest Du erst einmal lernen Posts anderer richtig zu lesen und vor allem zu verstehen. Sobald Dir das gelingt, wirst Du auch verstehen, dass nicht ich sondern Cat das absurde Argument der angeblichen Umweltverschmutzung durch 3 oder 4 zusätzliche Kameraakkus gebracht und verteidigt hat. Ich war einer derjenigen, die dagegen argumentiert haben. Schreib´Du Dir das mal hinter die Ohren!

      • @Rolf
        „Nur wer langsam ist, kann auch schnell sein“
        Ein Schweizer hat mir im Urlaub mal einen Witz erzählt.
        Treffen sich 2 Berner und einer hat den Arm in Gips.
        Fragt der eine : Was hast denn Du gemacht?
        Sagt der andere: Bin ausgerutscht.
        Der erste wieder: Wie das denn?
        Der zweite: Über ein Schneckli.
        Der erste: Hast denn das Schneckli nicht gesehen?
        Der zweite: Nein, Schneckli kam von hinten!

      • @Rolf
        …naja so gut war der auch nicht. Aber Du musst Dein Foto jetzt nicht verteidigen. Wenn es Dir gefällt, ist doch alles gut. Aber spannend geht anders und Du stehst anderen Fotos ja auch sehr kritisch gegenüber.
        Möchte jetzt aber mein Thema von gestern noch einmal aufnehmen. Heute war der 2.Tag der offenen Tür. Habe für 1400 Aufnahmen 4 Akkus gebraucht (30 Grad Temperatur). Und die Fuji teilte mir 2x mit: schalten sie die Kamera aus und wieder ein! Hallo? Gibt die Kamera mir Anweisungen? Das hätte eine Nikon sich nie getraut:-))

      • ja das stimmt, deutsche sind echte umweltschweine. ob wir die schlimmsten sind, weiß ich nicht. da ich aber viel in der natur bin und überall, und wirklich überall, sehr viel abfall finde, kann ich nur sagen, daß die deutschen immer ihren müll auch mit in die wälder schleppen und alles dort wegwerfen wo sie gerade ihre plastiktüte, schokoriegel, weinflaschen, käse, zigaretten,… gelert haben.

        schaut euch doch mal die straßenränder an, wenn sie freisch gemäht wurden. besonders „schön“ ist es an autobahnabfahrten. ich wüsste auch schon eine lösung. richtig böse und harte strafen für die umweltsäue. jeder erwischte darf zwei monate vollzeit den dreck von den straßenrändern und aus den wäldern entfernen. zusätlich eine strafe von nicht unter einem nettomonatslohn. jemand der von seinen zinsen etc. lebt, nicht unter 2% seines vermögens. es soll schließlich weh tun.

        außerdem gehört der deutsche staat und deren komunen verklagt. wir zahlen fröhlisch für den grünen punkt damit der müll wiederverwertet wird; stattdessen fahren die den dreck mit den rußschnmeißenden containerschiffen nach fernost und afrika und müllen dort auch noch die lantschaft voll. diese dreckigen oben genannten zuständigen firmen und politiker gehören in den knast und nie wieder da raus. diese schweine zerstören die zukunft unserer kinder ohne ein gewissen zu zeigen. tut mir leid, aber schweine ist viel zu nett. das ist eine beleidigung für jedes schwein.

      • Matthias,

        der Witz ist so uralt, dass wir es uns vor 20 Jahren nicht mal mehr getraut hätten, ihn zu erzählen. Aber ich bin ja Zürcher, und die sind etwas dynamischer unterwegs.

        Stimmt, spannend geht anders, aber es gibt eben Leute, die meinen, wenn sie ein paar Bilder von 10’000 gesehen haben, sich ein Urteil erlauben zu können. Langsame, emotionale Bilder haben genauso Platz wie aktionsreiche.

        Tja, 1400 Aufnahmen mit 4 Akkus … soll mich das jetzt irgendwie überraschen? Da reicht bei mir knapp einer. Und von – 10 bis 25 Grad funktionieren eigentlich alle Kameras, das ist ja das, was ich immer sage, aber darüber und darunter???

        Aber wie ich von dir gelesen habe, bist du ja noch auf der Suche nach einer „richtigen“ Kamera, sozusagen als Ergänzung …

      • hallo mathias,
        ich würde mal prüfen lassen, ob deine fuji in ordnung ist. ich habe letztes jahr mit meiner x-t10 in der sonne (bei gemessenen 43°c im schatten), problemlos photographiert. bei ständigem an und ausschalten macht die alte lady locker 600 bilder mit einer akkuladung am tag mit einem originalen fuji-akku und das nicht nur an einem tag. eigentlich habe ich noch nie einen akku an einem tag leer bekommen. aber ich habe auch noch nie 1400 bilder an einem tag gemacht. 😉

        vielleicht kann man auch mal bei der kamera prüfen, wie die einstellungen sind im bezug auf die möglichkeit energie zu sparen. bei nutzen des suchers, macht es wenig sinn den bildschirm in voller helligkeit zu nutzen…

      • Hallo Rolf,
        habe ja schon angemerkt, dass der Witz blöde ist (allerdings kam das von einem Schweizer). Ausserdem find ich schon, dass Fuji richtige Kameras baut. Meine Gehäuse haben bislang alles ausgehalten. Nur jetzt muss man weiter denken. Canon und Nikon habe ich auch schon gehabt und deshalb kenne ich die Systeme. Vom zweigleisig fahren halte ich insofern nix, weil man gerade vor Ort bei unterschiedlicher Bedienung schon mal Fehler machen kann (rede jetzt nicht davon zu vergessen, den Film einzulegen).
        Eigentlich bleibt da im Moment für mich nur Nikon. Ich sage jetzt ausdrücklich für mich. Vielleicht sogar eine Kombi aus DSLR (850) und DSLM (Z6). Blöde nur,dass die wirklich hervorragenden Z-Optiken nicht adaptierbar sind. Naja, auch wieder zweigleisig. Sony scheidet aus, weil die keinen Service haben (ein guter Kollege von mir macht da gerade seine Erfahrungen seit gut 3 Wochen…)
        Werde das Thema morgen dann mal in Angriff nehmen….
        Und nicht als Ergänzung sondern ganz oder gar nicht:-))

      • Hey Daniel,
        ich sehe den Stromverbrauch nicht so richtig als Problem. Vorgestern habe ich ja für 1100 Aufnahmen nur 1,5 Akkuladungen gebraucht. Im Februar bei minus 7Grad bin ich mit Motorrad zum Kunden gefahren, hatte die Fototasche über der Schulter hängen (45 Kilometer Anreise), war dann schon froh, als meine Finger wieder warm wurden, und habe mit 2 Akkus 150 Aufnahmen geschafft.
        Aber bei solchen Veranstaltungen wie gestern sind natürlich alle Stromsparmodi ausgeschaltet. Die Kamera muss sofort einsatzbereit sein, weil man eben bestimmte Augenblicke erwischen muss. 1400 Aufnahmen hört sich viel an, aber zum Schluss bleiben davon vielleicht 250 übrig, die ausgeliefert werden. Das hängt auch damit zusammen, wenn sich Leute in einer Produktionsumgebung mit laufenden Maschinen bewegen, dass Du bei 10 -15 Fotos nur 1 oder 2 x den perfekten Funkenflug im Hintergrund hast.
        Viel ärgerlicher ist, dass mir jetzt 2 Akkus fehlen. Beim Wechsel auf irgendeinem Tisch abgelegt und dann gleich weiter. Das kommt davon, wenn man mit 8 Akkus zum Ausseneinsatz fahren muss:-((

  • Ich bin zwar kein Fujianer, aber mir gefällt diese kompakte, nostalgische und klare Kameraform. Würde ich wechseln käme für mich nur Fuji in Frage, da mir Leica zu teuer für die gebotene Leistung ist. Wenn ich weiss, dass ich viele Bilder mache und ich auch weiss, dass die Batteriekapazität begrenzt ist, würde ich je nach dem halt noch einen oder zwei Ersatzakkus mitnehmen. Was ist daran so schlimm? Eine ganz andere Frage ist, für wen ist die Kamera auf Grund ihrer Spezifikationen geeignet? Es käme doch kein Sportfotograf auf die Idee, sich so eine Fuji zu kaufen, aber für Hochzeiten, Street, Familie usw. finde ich Fuji super – und schön!
    Apropos Batterien – Das grosse Problem sind doch nicht die wiederaufladbaren, sondern die, die man nach einmaligem Gebrauch „entsorgen“ muss, die belasten die Umwelt weit stärker – und wenn wir schon bei der Umweltfrage sind, wer geht denn von Euch dieses Jahr mit dem Flieger in Urlaub? Übrigens erscheint mir die Diskussion über Akku-Laufzeit so sinnvoll wie die über den zweiten Kartenslot, wer das braucht und nicht ohne leben kann, kauft sich etwas anderes! Das schöne ist doch, je besser die neue Fuji wird, desto besser müssen die anderen werden!

    • Wahre Worte joe, sowohl was die Faszination angeht, die von Fujikameras aufgrund bestimmter Eigenschaften ausgeht, als auch die bevorzugten Einsatzgebiete der meisten Fujis und erst recht Dein Hinweis auf das eigentliche Problem, nämlich der Einweg-Batterien. Das weiter oben im Strang nachlesbare Scheinargument der angeblich relevanten Umweltbelastung durch den ein oder anderen zusätzlichen Ersatzakku für Kameras ist einfach nur absurd.

  • Ich unke ungern.

    Eigentlich müsste ich seit den 1970ern wissen was auf den Planeten zukommt. Damals habe ich die Propheten als Spinner abgetan und mich mit voller Kraft dem Kapitalismus und dem Überfluss hingegeben.

    Heute ist abzusehen was in den nächsten Jahren in vielerlei Hinsicht auf uns zukommt. Fuji und die anderen Hersteller versuchen mit allen Mitteln auf herkömmliche, alte Weise ihre Produkte an die alternde Kundschaft zu bringen.

    Junge Menschen haben einen anderen Bezug zu Bildern und Videos. Ihr Umgang damit ist ein ganz anderer geworden, sie werden keine Spiegellosen Superboliden kaufen weil sie nichts damit anfangen können, weil sie für die Anwendungszwecke der jungen Menschen nicht nötig sind.

    Als „Dinosaurier“ habe ich mir wieder besseren Wissens noch einmal eine Mittelformat von Fuji geleistet. Weil ich immer noch bessere Bilder möchte die selbst in Ausschnitten gedruckt werden können. Wenn die X-Pro3 kommt wird sie von mir aus Liebhaberei erworben und weil ich die Wahrheit genau so wenig wie die konservativen Hersteller sehen möchte. Trotzdem freue ich mich schon darauf wenn das Ding bei mir eintrifft.

    Mit etwas Glück wird eine überschaubare Nische für professionelle Anwender übrig bleiben. Wer sich in der Nische behaupten kann wird sich klären.

  • Akku mal wieder Hauptthema. Das wechseln des Akkus dauert 5 sec. Der Vorteil des kleineren Akkus ,er wird durch Gebrauch entladen, bevor er wieder geladen wird. Ein 2ter Akku von Patona kostete über Versand 17€, die Akkus halten sowieso nicht ewig. Fuji könnte ja auch bei der nächsten XH 2 Fächer vorsehen, mit Laden über USB3.1. So ist allen gedient. Das Fuji System 1 Akku für alle Modelle ist gut durchdacht.

  • Weiss etwa jemand, wieviele Aufnahmen mit der Leica M10D mit einer Akkuladung möglich sind? Bei der Kamera verbraucht nur der Verschluss etwas Strom, sowie der Sensor für die Zeit der Belichtung. Das müsste reichen für Tausende von Aufnahmen!
    Marc Champollion

  • Es war einmal……

    eine Nikon FM-2 (eine voll mechanische Kamera) in meinem Besitz. Die Batterie war alleine für den Belichtungsmesser zuständig. Das Ding hat ewig gehalten obwohl sie sehr viel zum Einsatz gekommen ist. Jedes Jahr einmal habe ich vorsichtshalber die Batterie erneuert.

    Letztlich hatte ich das Vergnügen eine Leica M10-D in Händen zu halten. Da gibt es nicht einmal ein Display, wenn man das Bild sehen möchte muss man die Kamera mit dem Smartphone verbinden. Jeder kennt das angenehme Gefühl wenn man an einem lauen Sommer Abend einen alten Bekannten im Straßenkaffee trifft. So war das als ich an den wenigen Rädchen der M10-D gedreht habe. Nostalgie pur, trotz digitaler Bildaufzeichnung.

    Nimmt an eine Fuji X-Pro2/3 ans Auge, schaltet das Display aus, sieht durch den optischen Sucher hat man eine moderne Kamera mit Leica Anmutung in Händen. Es liegt dann am Fotografen ob er manuell oder mit den elektronischen Hilfen arbeiten möchte.

    Mit einer DSLR ginge das auch, bei einer DSLM muss der Fotograf immer noch den elektronischen Sucher verwenden wenn er nicht blind fotografieren möchte.

    Vor- und Nachteile beider Spielarten gegeneinander stellen bringt nicht viel weil es ums Gefühl beim Bilder machen geht. Bilder mit Gefühl sind einfach besser, egal mit was man sie gemacht hat.

  • ausgewählte beispiele:
    nikon z6: betriebsbedinungen temperatur 0 °c bis 40 °c
    nikon d850: betriebsbedinungen temperatur 0 °c bis 40 °c
    fujifilm x-t2: betriebsbedinungen temperatur -10 °c bis 40 °c
    fujifilm x-pro2: betriebsbedinungen temperatur -10 °c bis 40 °c

    vielleicht schafft die neue fuji es ja auf -15° bis 45°c 😉

    • Hallo Daniel,
      hatten gestern Ausmarsch der Schützengesellschaft bei brütender Hitze. Temp. mindestens 38 Grad im Schatten.
      In der prallen Sonne noch etwas heftiger. Ging von 15:00-20:30Uhr. 456 Raw+ entsprechende Jpg. 1 Akkuladung.
      ohne Ausfälle. Die Hitze dürfte wohl im Gehäuse (X-T2) gebrodelt haben.
      Aber 45 Grad muss nicht sein. Vielleicht sollte man Gehäuse und Objektive in heller Ausfertigung liefern.
      Und für unsere Umweltgurus eine vegane Kamera aus nachwachsenden Rohstoffen (Holz) Mit einer seitlich angebrachten Kurbel. Geht die Akkuleistung zur Neige kann man mit der Kurbel wieder für Spannung sorgen.

      • hallo jürgen,
        ich hatte meine x-t10, bei 43°c im schatten, in der sonne von morgens 9 uhr bis abends 19 uhr (mit kurzen pausen) im einsatz. sie machte keine muckungen. allerdings muss ich auch sagen, daß ich sie dann schützte sobale ich das konnte. also so bald es geht wieder ab in den körperschatten.

        was den umweltschutz betrifft bin ich dafür. man muss nur darauf achten was wirkich umweltschutz ist und was mit umweltschutz nichts mehr zu tun hat.

      • Hallo Jürgen,
        die helle Version der X-T3 gibt´s ja (und wirkt ziemlich cool), ebenso die helle Version der anderen Fuji Bodys.
        Ist vielleicht eine Überlegung wert.
        Allerdings ist die helle X-E3 extrem kratzempfindlich. Ohne besondere Beanspruchung schon ordentlich die Deckkappe und rund um die Ösen für den Kamerariemen verkratzt.

    • Hi Daniel,
      ich kann jetzt nur für die X-T3 sprechen. Allerdings war sie in den letzten Tagen viel unterwegs, eigentlich immer in der prallen Sonne.
      Sie hat nicht gemuckt.
      Ich glaube, Video könnte da schon zu mehr Problemen führen.
      Allerdings hatte die X-E1 und ich glaube auch die X-T1 mit den ersten Firmware-Versionen ab und an mal Probleme, die man nur durch das Entfernen und wieder Einsetzen des Akkus beheben konnte.
      Ansonsten sind die Kameras eigentlich ganz zuverlässig, was hohe Temperaturen betrifft.

      • Danke Ingo,
        werde ich doch wohl abhaken. Nächstes Jahr stehen bei uns im Ort zwei grosse Events an. Werde auf alle Fälle mit zwei Kameras (x-t2 und x-pro 3) losziehen. Wenn die dann mal aneinanderscheppern, sind diverse Schrammen programmiert. Wobei die t2 mit dem Batt.griff (kein chin. Pimmelersatz) ziemlich wuchtig daherkommt. Also bleiben wir bei schwarz und in der Hoffnung, dass bald mal weitere Details über die pro 3 bekannt werden.

      • Hi Jürgen,
        vielleicht ist diese Lösung zum Transport mit zwei Kameras praktisch für dich. Billig ist sie jedenfalls nicht.
        Spider Pro bietet einen Gürtel zum einklippen einer Kamera (gibt auch ein System für zwei Kameras) an. Das Besondere daran ist, daß das Objektiv nach hinten zeigt und nicht nach unten baumelt. Dadurch ist die Länge des Objektivs fast unwichtig. Und mit einem Griff hat man die Kamera in der Hand.
        Die zweite Kamera dann einfach am Trageriemen um den Hals oder die Schulter getragen. Dadurch ist nichts im Weg.
        Der Trick ist allerdings, an der Kamera mit dem Spider Pro System auch noch die Handschlaufe von Spider zu nutzen. Das ist nämlich die einzige Handschlaufe, die ich kenne, die in Form bleibt. Dadurch schlüpft man blitzschnell hinein wie in einen Handschuh und kein Trageriemen ist an der Kamera nötig.
        Billig ist das ganze nicht, aber für mehrer Kameras erfahrungsgemäß eins der schnellsten Setups die ich kenne wenn man den ganzen Tag unterwegs ist.

  • Und noch mal zu unserem Freund Cat ! Ich mag keine Menschen, die andere abwerten. Menschen die mit Smartphone fotografieren sind Knipser. Da kommt bei mir die Frage auf, wie du mal angefangen hast ? warst
    du damals nicht auch ein Knipser ? Oder hast du dein „Können“ durch göttliche Eingebung erlangt ?
    Genau Leica Fotografen haben hervorragende Aufnahmen gemacht, als du noch als Quark im Schaufenster lagst.
    Für den Profi und Könner zählt ggf. das eine Bild. Klasse statt Masse !
    Schreib dir meinetwegen die Seele aus dem Leib. Deine Blogs sind für mich nicht erwähnenswert !

  • Danke Ingo,
    ich werde mir deinen Tip durch den Kopf gehen lassen. Der Hüftgurt käme dann für die pro 3 infrage. Mit einem leichteren Objektiv bestückt würde sie einem nicht so schnell die Hose ausziehen !
    Die t2 mit Batt. Handgriff und dem 16-55/ 2.8 ist ein ganz schöner Klotz. Zu meiner Schande muss ich gestehen, ich habe damals mit den Rollei Stativ einen Schultergurt erhalten, an dem die Kamera per Stativgewinde befestigt wird.
    Habe ich noch nie benutzt. Wobei das Stativ die meiste Zeit in einer Ecke sein Dasein fristet. Bei meiner Tätigkeit (Reportage) kann ich nicht mit einem Stativ rumstochern. Ich werde mir mal das Sniper System im Internet ansehen.
    Was haben Fotografen und Beamte gemeinsam ? Sie arbeiten schleppend !

    • Hallo Jürgen,
      vielleicht solltest Du auch mal das System von peakdesign anschauen. Das habe ich jetzt seit 1,5 Jahren in Gebrauch.
      Die Tragegurte kann man sehr leicht durch einen Klemmbügel in der Länge verstellen, ohne sich durch diverse Ösen fummeln zu müssen. Habe dann links die PRO2 am längeren Gurt, vorne die T2 etwas kürzer und rechts die Kameratasche. Dabei gibt es dann auch keine Kollisionsschäden. Sieht allerdings ein bisschen aus wie die Mexikaner mit ihren Patronengurten in alten amerikanischen Western:-))

      • Danke, ihr seid zu mir wie eine Mutter ! Ja, das nächste Jahr wird heftig. Das grosse Schützenfest. Rd. vier Tage auf den Beinen sein. Dann kommen noch diverse kulturelle Veranstaltungen und Kirchenevents. Ggf.
        noch Bildpräsentationen. Da zahlt sich der Batt.Griff aus. Ein Akku im Gehäuse, Zwei Akkus im Griff.
        Unabhängig davon habe ich ab September diesen Jahres auch wieder volles Programm. Da tut sich doch die Überlegung auf, sich zu vergurten. Ich werde mir beide Systeme mal zu Gemüte führen.
        Noch einmal vielen Dank.

    • Hi Jürgen,
      den Spider würde ich genau für die T2 mit Batterie Handgriff und dem 16-55 nehmen (am besten mit dem mitgelieferten Gürten, geht blitzschnell angelegt und dann Hemd drüber).
      Damit geht auch eine D3s mit 70-200 (2,8) ganz gut bei Reportagen durch die Gegend getragen. Und für die Fuji gibt es ja ein etwas leichteres (ich glaube, heißt Spider light oder so), das genau für das T2-Setup perfekt passt.
      Das Sniper System habe ich auch, schlackert mir viel zu sehr, wenn ich länger laufe. Je leichter die Kamera daran, desto mehr schlackert es.
      Ein weiteres System namens Cotton Carrier ich mir gekauft, quasi eine vorne verstärkte Weste mit Aufnahmesystem für eine Kamera. Das funktioniert auch nur mit langen Linsen, ansonsten verdreht sich die Kamera bei mir ständig und ich fürchte, die Schraube dreht sich irgendwann ab.
      Der Vorschlag von Matthias ist auch ein Klassiker mit zwei unterschiedlich langen Gurten zu arbeiten. Das hat sich schon in den 70ern in Vietnam bewährt, glaube ich. Da wurde ja häufig mit zwei oder sogar mehr Gehäusen gearbeitet (SW/Film und Farbe, und dann mehrere Brennweiten).
      Es gibt auch einen Gürtel-Clip von Peak Design. Da hängt die Kamera aber nicht an der Befestigung sondern drückt mit dem Objektiv nach unten und scheuert extrem unangenehm an der Hüfte.
      Den Spider ziehe ich trotzdem deshalb vor, weil da gar nichts baumelt. Die Kamera hängt fest an der Seite. Gerade wenn man auf eine Mauer, auf eine Leiter oder auf einen Kran klettert, sind Kamera und Objektiv komplett aus dem Weg.
      Na, jedenfalls ist der Weg zum perfekten Tragesystem fast so weit wie der Weg zur perfekten Kameratasche. Da bemuttert man doch gerne mal die Kollegen (ich habe mich auch sehr über einige Tipps gefreut, habe mir teilweise eine langen und teuren Weg erspart).
      @Matthias Apropos Patronengurt, der wäre so langsam mal nötig für die Menge an Akkus, die für das Fuji System gebraucht wird. Hab ich jedenfalls so langsam im Gefühl ;-).

      • Ingo, noch mal vielen Dank. Übrigens gibt es „Patronengurte“ für so kleine Flaschen wie Feigling usw.
        Ich hatte das beim Mädelregiment (Schützenfest) gesehen. Die Frage ist, ob die Akkus darin halt hätten.
        Ich komme jedenfalls mit sechs über den Tag aus. Drei im Handgriffund Kamera und noch drei für die pro3. Erst einmal abwarten, wie es für die pro geregelt ist. Und zwei Akkus finden platz in der Hosentasche.
        Bei schönen Wetter werde ich wohl die Fototasche nicht mitnehmen. Ist ja noch ein Jahr hin. Dann gurten und sturten.

      • Genau. Prima zu kombinieren. Akku – kleiner Feigling – Akku – kleiner Feigling – Akku – Kleiner Feigling – kleiner Feigling – kleiner Feigling …..

      • Ja, genau,

        Revolvergurte für Akkus, wenn ich das nur schon höre, einer für die vollen und einer für die leeren. Ehrlich gesagt, mir kommt das Grauen …

        Mir reicht einer, und wenn ich 3000 Bilder mache, dann ist es halt ein zweiter.

        Fuji wäre für meine Fotografie definitiv weg vom Fenster, ist mir zu teuer (5 Akkus), zu umständlich und zu unübersichtlich, dazu noch die Softwareprobleme obendrauf, nein Danke …

      • Hi Rolf Carl,
        wenn du die Softwareprobleme meinst, die ich angeführt habe, das waren Kameras, die vor vielen Jahren auf den Markt gekommen sind. Und die wurden auch behoben.
        Soll ich mal anfangen mit den Hardwareproblemen bei Nikon? Auch schon etwas her.
        Und ganz früher gab es Aufzeichnungsprobleme bei den CF Festplatten, da waren dann Bilder nicht richtig aufgezeichnet worden.
        Ist aber, wie gesagt, alles schon länger her. Aktuell wüsste ich jetzt nicht, welcher Hersteller größere Qualitätsprobleme hat. Abgesehen nur von der Belederung bei Nikon. Aber ich glaube, that´s a feature, not a problem.

      • Das einzige Software Problem welches mir spontan zu Fuji einfällt ist die App und da beklagen sich meistens die Android Anwender

      • Hallo Ingo,

        das Problem ist der unübliche Sensor. Jedes Mal, wenn eine neue Kamera herauskommt, muss man wieder schauen, welches Programm die RAW’s lesen kann, und Fuji selber kann übrigens die RAW’s am schlechtesten lesen. Wer natürlich nur Jpeg fotografiert, den betrifft das nicht, aber es wird auch Auflösung verschenkt (kannst ja mal Alfred fragen).

        Dies ist auch der Grund, wieso z.B. DxOMark die Fuji Kameras und Objektive nicht bewertet, und deshalb auch nicht im hervorragenden Raw-Konverter berücksichtigt. Und da ich mit diesem Programm arbeite (die Kamera-Objektivkorrekturen sind bei DxOMark massiv besser als bei Nikon Capture NX-D), und mir kein zweites Verarbeitungsprogramm zulegen möchte, fällt Fuji schon mal raus. Und mit Wildlife und Makro ist da eh nix los, und das Akkuproblem ist dann noch die Spitze des Eisbergs …

      • …wie oft willst Du eigentlich diese Schallplatte noch abspielen ? Letztendlich ändert dein Song nichts an der Tatsache das Du 0,0 Ahnung von Fuji hast, beschäftige Dich doch lieber wer dein zukünftiger Anbieter deiner Homepage werden soll, da hast Du ja scheinbar Defizite oder wo der nächste preiswerte Campingplatz für deinen Urlaub zu finden ist….der Wert von fünf Fuji Akkus sind gleich soviele Tage auf Campingplatz XY, interessiert hier zwar keinen aber ist bestimmt für Dich sehr hilfreich

      • Hi Rolf Carl,
        da muß ich dir aber mal etwas widersprechen.
        Der Fuji-Eigene RAW Konverter interpretiert gerade auch die verschiedenen Farb-Schemata der Kamera hervorragend.
        Bin mit immer noch nicht sicher, ob Capture One oder Fuji die besseren Ergebnisse erzielt. Wer dir erzählt hat, daß der Fuji-Konverter schlechte Ergebnisse erzielt (ich meine das aktuelle RAW-Studio, das die Fotos über USB direkt in der Kamera entwickelt), den würde ich aber nochmal fragen, ob er nicht einfach einen schlechten Tag hatte.
        Ja, mit der Auflösung hast du natürlich recht. Allerdings liegt das an der Festlegung der Schärfe im JPEG. Schlimmer ist allerdings die Festlegung der Farben. JPEGs sind allerdings konkurrenzfähig, wenn sie nicht weiter bearbeitet werden (passiert ja eher selten).
        Allerdings muß ich zu meiner Schande gestehen, daß sogar eine Leica M8 bei Din A3 Alu Dibond Drucken meiner Erfahrung nach überhaupt kein Auflösungsproblem hat. Allerdings müssen dann die Objektive schon entsprechend gut sein, damit die Schärfe auch eine eventuelle Hochskalierung noch entspannt mitmacht.

      • P.s. streich mal zwei der drei „allerdings“ hintereinander.
        Hatte den Post nicht in einem Zug geschrieben und beim Weiterschreiben leider nicht darauf geachtet ;-).

      • Mirko,
        du hast damit völlig recht. Auch die iOS App läuft alles andere als rund, weshalb, verstehe ich nicht.
        Allerdings wird es richtig schlimm, wenn an der X-T3 noch ein Metallwinkel angeschraubt ist. Dann kommt überhaupt kein Empfang zwischen Kamera und Smartphone zustande.
        Meine Vermutung ist, daß Fuji die Antennen einfach extrem ungünstig in der Kamera verlegt hat.

      • Servus Ingo,
        also ich kann nun nicht klagen bzgl der App aber es gibt durchaus bessere, benutze sie eigentlich auch nur als Fernauslöser bei Langzeitbelichtung oder wenn ich mich nicht in den Dreck legen will dann kommt das Display vom IPhone/ IPad als bequeme Lösung zum Einsatz. Verbindungsprobleme hatte ich bisher nicht

      • Von Panasonic war ich eine simpelst und bestens funktionierende App gewohnt, die vielleicht nicht den allergrössten Funktionsumfang hat, aber immerhin zuverlässig funktioniert. Ich glaubte, dass kann ja wohl in der heutigen Zeit kein Problem sein und ging davon aus, dass auch Fuji dies hinbekommt. Umso enttäuschter bin ich deshalb immer noch, dass ich mit meiner X-E3 noch nicht einmal eine Verbindung zu meinem Android-Handy hinbekomme. Die App ist bei mir zumindest ein kompletter Ausfall und deshalb einer der ganz wenigen echten Nachteile bei Fuji.

      • Da muß ich Thomas – leider – zustimmen.
        Bei zwei unterschiedlichen Gehäusen funktioniert die App ebenfalls nicht.
        Da war die vorige App besser, die hat jedenfalls meistens funktioniert.

  • soso, jetzt hat fuji schon softwareprobleme. interessant, da ich darüber nichts im www finde. aber über nikon liest man viel über sensorprobleme. interessante welt und tolle news die so manche pseudofachleute an pseudowissen zusammentragen.

    *ironie on* ich gehe nächste woche ein paar schnecken photographieren. hoffentlich reichen da 5 akkus für meine 3000 bilder. sonst stimmt nachher der fokus nicht. *ironie off*

    • ach Daniel, da hat jemand wieder lange Weile…läuft nichts im TV, die Lebenspartnerin hört einen auch nicht mehr zu also schreibt man seinen Frust hier nieder. Man trinkt sonst die besten Weine, Boss & Armani Anzüge trägt man auch nicht sondern nur „Maßgefertigt“ aber auf der anderen Seite sind 5 Akkus zu teuer, die Hotels in der Schweiz sowieso, da zieht man sogar den Campingplatz vor (hoffentlich fressen ihn da die Russen nicht auch schon den Kaviar weg), und in den Nachbarländern ist sogar mal eine Pension drinnen ( seine persönlichen Aussagen) ….sorry das nehme ich schon garnicht mehr ernst 😂😂😂

      • ach ich glaube ich verstehe. es geht nicht um fujis softwareprobleme, sondern um die probleme anderer softwarehersteller mit hochwertigeren raf-dateien zu arbeiten, die nicht nur ein außergewöhnliches pattern haben, sondern auch in der lage sind iso-lose dateiverarbeitung zu gewährleisten. aber wer weiß denn ob es die übrigen hersteller auch irgendwann mal raffen ihre raw-dateien auch als iso-lose dateien zu verarbeiten? schließlich verwenden sie den gleichen sensor, bei dem es auch ginge, wenn sie nur wollten. oder habe ich etwas verpasst?
        arbeitet inzwischen irgendein kamerahersteller mit iso-losen dateien außer fuji?

      • Daniel,
        ich zitiere mal den Herrn
        „das Problem ist der unübliche Sensor“
        der hat ja noch nicht einmal bemerkt das es sich dabei um einen handelsüblichen Sensor aus dem Hause Sony handelt 😉 Wobei wo Fuji noch unübliche Sensoren hatte, mit S&R Pixeln im „Waben Design“ konnte die von der Pleite bedrohte Firma DxO noch Kameras von der Firma Fujifilm testen…schon witzig der Herr

      • Wobei der Punkt, daß lange nicht alle RAW Converter RAF unterstützen, schon eine valide Aussage ist.
        Wer mit DxO arbeitet und damit zufrieden ist, will doch auch mit seiner nächsten Kamera damit weiterarbeiten können.
        Ein tatsächlich weit größeres Problem ist die zu Beginn wirklich schlechte Unterstützung von RAF in Lightroom. Damit arbeiten wirklich viele Fotografen, und die haben einen bestimmen Workflow. Da muss das schon passen.
        Zu Beginn hat der Irident Developer ja stark geholfen. Dann kam Capture One mit einer sehr guten RAF Unterstützung auf den Markt. Damit kann man wirklich schnell, mit sehr guten Ergebnissen und sogar ohne Abo arbeiten. Und der Konverter selber ist als Capture One Fuji Express sogar gratis erhältlich.
        Aber eben nicht mit Lightroom (das Grün wird nur reiner Matsch).

      • Ingo,
        a) außergewöhnlicher Sensor, nein…wie gesagt ist von Sony arbeitet nur nicht mit Bayerpattern
        b) RAW, die meisten Fuji Besitzer dürften wohl mit LR ihre Bilder entwickeln und hervorragende Ergebnisse damit erzielen. Adobe hat wohl auch einige Verbesserungen in LR bzgl. Fuji rausgebracht (kann dazu nichts sagen da ich mit CaptureOne arbeite) und Notfalls (im Urlaub) entwickle ich RAW mit Affinity auf dem IPad. Es gibt zahlreiche Konverter mit denen man auch Fujis „außergewöhnlichen Sensor“ entwickeln kann
        c) die Aussagen des Herrn beziehen sich auf YouTube Clips (die er hier mehrmals geteilt hat) wo ein österreichischer Fuji Fotograf „Siemenssterne &Co“ abfotografiert hat und diese dann mit unterschiedlichen Konvertern entwickelt hat (Achtung Einschlafgefahr beim betrachten der Videos)
        Naja solange der Österreicher mit Fuji fotografiert kann es nicht so gravierend sein und scheinbar besteht sein fotografischer Alttag auch nicht darin „Siemenssterne“ zu fotografieren sondern klasse Bilder zu produzieren.

      • Hi,
        die Videos kenne ich nicht. DxO Mark ist Geschmackssache, Leica z.B. erzielt damit nicht wirklich gute Ergebnisse, aber wenn man sich mal die Bilder anschaut…
        Was den Sensor betrifft, hatten viele Softwarefirmen mit der unregelmäßigen Verteilung der RGB Pixel Arrays schon größere Probleme.
        Capture One ist hervorragend.
        Wer RAW entwickelt, hat natürlich größere Ansprüche an seine Dateien. Lightroom, obwohl besser geworden, kommt da einfach nicht in die Liga von Capture One, finde ich.
        Aber ich denke nicht, dass Siemenssterne so interessant sind. Vielleicht im relativen Vergleich, in der Praxis sind aber andere Faktoren wie das verwendete Objektiv eine größere Rolle spielen.
        Vielleicht in der Astrofotografie?