Neuheiten Nikon Objektive

Neue Objektive: Nikon stellt 120-300mm und 70-200mm mit f/2.8 vor

Nikon hat zwei neue Objektive vorgestellt, das 120-300mm f/2.8 für DSLRs und das 70-200mm f/2.8 für DSLMs. Preis des 120-300mm: 11.000 Euro.

Zwei neue Objektive von Nikon

Nicht nur die neue D780 hat Nikon heute vorgestellt, auch zwei neue Objektive wurden im Rahmen der CES 2020 präsentiert. Es handelt sich hierbei um die beiden Brennweiten, zu denen es auch in den letzten Tagen schon jede Menge Gerüchte gab:

  • Für DSLRs: 120-300mm f/2.8E FL ED SR VR
  • Für DSLMs: 70-200mm f/2.8 VR S

Preis: Schlappe 11.000 Euro

Eine Brennweite von 120 bis 300mm bei einer durchgängigen Lichtstärke von f/2.8 klingt auf dem Papier natürlich verdammt interessant, aber ich sage es mal so: Schlagt euch das gleich wieder aus dem Kopf. Das Objektiv kostet 11.000 Euro.

Da ist das 70-200mm f/2.8 für die spiegellose Vollformatkameras der Nikon Z Serie mit seinen 2.800 Euro im direkten Vergleich fast schon ein Schnäppchen. Die Konstruktion besteht hier aus 21 Linsen in 18 Gruppen, so ergibt sich ein Gewicht von 1,4 Kilogramm.

Weitere Informationen zu den beiden Objektiven findet ihr hier in der offiziellen Pressemitteilung.

Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 3.000 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

37 Kommentare

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  • 120-300mm f/2.8E FL ED SR VR …..scheint wie das 58/F 0,95 ein Nischenobjektiv zu sein.
    Aber wer es gebrauchen kann, dann ist es bestimmt ein Klasse Glas

    • Das 120-300mm „Nischenobjektiv“ produziert Sigma schon seit Längerem. Das Sigma 120-300 F/2.8 DG OS HSM Sports ist eine richtig geile Linse. Steht dem unzweifelhaftem Top-Teil von Nikon, der 2,8/300 Festbrennweite kaum nach, hat aber Zoom.

      Unverständlich, dass sich Nikon da nun anhängt und exakt die gleiche Brennweite baut. Warum nicht „oben“ oder „unten“ 40-70mm mehr oder weniger? Das wäre wenigstens ein Alleinstellungsmerkmal gewesen.

      Und dann der Preis! 11.000€ !!!! Das Sigma bekommt man für grob ein Drittel und das Sigma ist sicher nicht 3x schlechter als das neue Nikon 120-300!!!!

  • Nikon weiß genau, das Objektiv ist nicht für die Masse gedacht.
    Also gleich einen Preis ansetzen, der trotz geringer Verkäufe Gewinn verspricht.
    Ich frage mich nur, wie Sigma den Preis des 120-300 hinbekommt. Sicher, das Nikon wird besser sein, aber so 8000 Euro wäre doch auch eine Zielmarke gewesen?

    • Ingo,

      jetzt spinnen die komplett, der Preis ist jenseits von Gut und Böse. Da würde ich vorher noch 4 Tausender drauflegen und mir das Sigma 200-500 f2.8 kaufen.

      Ich wette, dass die praktisch nichts verkaufen werden, denn das Sigma ist auch sehr gut und noch leichter. Ich frage mich ernsthaft, was sich Nikon bei der Preisgestaltung gedacht hat.

      • Hi Rolf Carl,
        hab ich ja gesagt ist untertrieben. Mit so einer hohen Summe hat sicher niemand gerechnet.
        Aber ja, Nikon kompensiert das geringere Volumen durch steigende Preise. Auch ein 70-200 war mal deutlich günstiger, genau wie ein 24-70.
        Sag Bescheid, wenn du das Sigma hast. Ich hatte das mal probiert, der Autofokus läuft sehr gemütlich. Und danach kommt dir das 120-300 sicher leicht wie eine Feder vor.

      • Ja 11.000€ ist durchgeknallt.
        Da kauft jeder eher 2.8/70-200 oder 2.8/400 mm.
        Und das scharfe Sigma beweist trotzdem, das es immer Stativ braucht.
        Also meine 8000 Einschätzung ist realistisch auch für Nikon. Das hier zeigt nur wie schlecht es Nikon geht – Gewinnmaximierung bei kleinen Stückzahlen um jeden Preis.

        Und dann im alten Bajonett.
        Da sind die PF-Objektive eher eine Rettung im Telebereich. Da ist aber ein Zoom mit bester Qualität offensichtlich noch nicht erreichbar.

      • Ja, PF wäre die Rettung, mit 2 kg, das sollte doch möglich sein, das 300 f4 ist gerade mal 750 g. Aber wie du sagst, kriegen die das anscheinend nicht hin bei Telezooms.

        Dann wird’s halt doch ein 70-200 f2.8 und das 300 f4 PF.

        Stell dir einfach mal vor, die bringen sowas in der Z-Version; ich schätze mal 15’000 bis 20’000, mindestens!

      • @ Cat
        Hast du völlig recht mit. PF Objektive habe ich aber noch nicht mit dieser Lichtstärke gesehen. Ich weiß nicht, wie sich diese Art von Linse bei hohen Lichtstärken verhält. Auch das 4/300 soll ja so seine Probleme haben.
        @ Rolf Carl
        Du solltest das 4/300 allerdings zuerst mal probieren, ob für dich die Abbildungsqualität auch in Ordnung ist.

    • „Die Masse“ – selbst schuld. Könnte nämlich – zu einem vernünftigen Preis – was für die Masse werden. Sigma hat es mit seinem 120-300 F/2.8 DG OS HSM Sports ja schon vorgemacht. Eine geniale Linse sowohl für „Pro´s“ als auch für ambitionierte Hobbyfotografen, die in diesem Brennweitenbereich unterwegs sind bzw. sein müssen und auch auf ein Zoom nicht verzichten können oder wollen.

      • @ Erich
        Ob das Objektiv für sagen wir mal 6000 Euro jetzt massenhaft verkauft werden würde?
        Ich denke, die Amateure, die ja nicht unbedingt ihr Foto liefern müssen, würde ganz sicher zum sehr guten Sigma greifen.
        Und auch die Profis würden wohl häufiger zum Sigma greifen, denke ich. Im Grunde genommen tut es auch die Kombination 70-200 und 300mm Festbrennweite (wohl so 5500 Euro bei Nikon).
        Den Preis von 11000 Euro kann ich mir allerdings auch nicht erklären.

  • Puh – ich hätte jetzt als möglichen Startpreis einen Vergleich mit den aktuellen 70-200 gewagt, vielleicht etwas höher. Da lag ich offensichtlich weit daneben.

    • Also, mit dem 70-200 kann man so ein Objektiv vermutlich nicht vergleichen. Wie kommst du darauf?
      Nikon hat vermutlich gedacht, das 120-300 hat eine etwas kürzere Brennweite als das 180-400, dafür hat es aber eine Blende mehr. Also rücken wir das preislich doch in die Nähe.
      Bin mal auf die Abbildungsleistung gespannt.

      • >Wie kommst du darauf?
        im Gegensatz zum 180-400 hat es eben keinen Konverter mit verbaut – war trotzdem eine Milchmädchenrechnung 🙂

      • @ Mimas,
        zugegebenerweise eine sehr schöne Milchmädchenrechnung.
        Aber du musst ja eigentlich nur noch den Preis einer D6 dazurechnen, ein 180-400, ein 400er, vielleicht ein 600er, ein 70-200 und ein 24-70. Eventuell noch ein 14-24 und ein Fisheye fürs Stadion.
        Dann hast du ja eigentlich schon ein klasse Equipment, naja, ein zweites Gehäuse, ein Koffer und ein Blitz noch eben.
        Und das muß dann erstmal verdient werden.

      • @Ingo 🙂
        also angefangen hat bei mir alles 2005 mit einer Coolpix E4200 (die ich heute noch nutze)
        Dann kam eine D5300 mit standard 18-55 f3,5-5,6
        dann ein 55-200 f4-5,6
        dann ein 35 f1,8
        ein 85mm Makro f3,5
        ein 70-300 f4,5-5,6
        ein 50mm f1,4
        105mm Makro f2,8
        14-24 f2,8
        200-500 f5,6
        eine D750
        R1C1 Makroblitz
        SB700
        eine D500
        24-70 f2,8
        60mm Makro f2,8
        und zuletzt (Weihnachten 2019) ein 70-200 f2,8
        und den ganzen Kleinkram (Stativ, Taschen, L-Schienen, Fernauslöser…) eben zwischendurch.
        Mit dem Equipment bin ich schon ganz zufrieden und ich denke, auch gut aufgestellt – Vielleicht doch noch eine D850???
        Dafür gibt es eben nur ein kleines Auto und keine großen Reisen duch die Welt.
        Ach ja, die Katze bekommt auch nur alle zwei Tage was 😉

      • Mimas,
        damit bist du ja schon sehr gut aufgestellt.
        Die Holy Trinity ist ja auch dabei und bis 500mm hast du ja schon einiges an Reichweite.
        Vermutlich sind deine Foto-Kenntnisse ja auch mit dem Equipment besser geworden.
        Ich bin vor allen Dingen auch deshalb zu Fuji gewechselt, weil viele meine Linsen und auch die D3s so in die Jahre gekommen sind, daß sie erneuert werden mussten. Ich habs überhaupt nicht bereut, aber für dich würde ja eine D850 Sinn machen. Dann hättest du sicher über viele Jahre Ruhe und könntest ja vielleicht mal eine tolle Foto-Reise machen und sogar deine Katze mal wieder füttern?

    • Mimas,

      mit dem 70-200 kann man nicht vergleichen. Ich hatte als Referenz das Sigma 120-300 f2.8 S genommen und deshalb etwa 4500 bis 5000 geschätzt. Das wäre auch für normale Käufer noch ein vertretbarer Aufpreis gegenüber dem Sigma, das aktuell 2900 CHF kostet.

      Ja, wenn das Nikkor denn auch noch etwas leichter geworden wäre, aber mit 3250 g ist es sogar noch schwerer als das Sigma mit 2950 g. Also müssen die BQ und der AF den Unterschied machen, um diese absurde Preisdifferenz zu rechtfertigen. Aber auch das Sigma ist schon ziemlich gut!

      Ich wette, dass Nikon auf ihrer überteuerten Ware hocken bleibt, selbst Profis werden gut überlegen, ob sie für die eine Blende diesen Aufpreis zahlen wollen.

      • das ist gut möglich. Wollte ich mir so was zulegen (und das würde ich nur zu gerne, ohne Profi zu sein 🙂 ), dann würde ich ohne zu zögern das 180-400mm f4 kaufen.
        Bei dem Preis ist mir auch erst mal die Luft weg geblieben. Tut mir leid für Dich.

      • Hi Rolf Carl,
        die eine Blende rechnest du wahrscheinlich gegenüber einem 70-200 mit Konverter.
        Aber das 120-300 kannst du ja auch mit Konverter betreiben. Dadurch relativiert sich der Preis ja schon ganz schön.

      • Ich denke auch, dass das Nikon 120-300 nicht „der Renner“ werden wird. Wer schon immer „musste“, hat längst das Sigma, wer „kann“ das 180-400 (oder mehrere 2,8er Festbrennweiten) von Nikon. Da ist die Luft sehr dünn, ein 2,8er 120-300 für 11.000€ gewinnbringend(!) im Markt zu verkaufen.

        Der Preis macht auch ganz realistisch wenig Sinn, denn selbst ein Profi kann sich für 11.000€ eine zweite (oder dritte) D5/D6 + das 120-300 von Sigma holen und spart dabei noch Geld (und Zeit für einen Objektivwechsel)

      • Die Gewichte sind ja ohnehin Mogelei, bzw. nicht Praxisrelevant – sie sind immer ohne Sonnenblende und Stativadapter –
        Von, Stativ, Kopf und Adapterpaltte ganz abgesehen – dann summiert sich das ganz schnell auf 5 Kilo beim Einbein und 7 Kilo beim dreibeinig plus Kamera!
        Und ein leichtes 2.8/400 fehlt Nikon weiter.
        Und das 2.8/300 mm in Leichtbauweise kann ein 130-300 mm Brocken nicht ersetzen.
        Man braucht immer Zoom und Lichtstärke, nur hier scheint mir das in Kombination nicht schlüssig, wie mir Erfahrung mit Sigma zeigt.
        Wie gesagt, 4.0/50-300 mm bringt Erleichterung und wichtigeren Kompromiss und ganz anderen Preis.

      • Cat,

        du hast recht, mit Stativ ist das Gewicht nicht relevant. Aber mein 200-500 trage ich noch herum auf der Pirsch, da gehe ich meistens ohne Stativ los. 3 kg Gewicht mit Kamera geht gerade noch für ein paar Stunden Outdoorfotografie, und zwar auch noch mit Stativschelle. Vielleicht sollten die Hersteller generell bei Objektiven unter 2 kg Sonnenblenden in leichtem Kunststoff und Metall anbieten, je nach dem, was der Fotograf braucht.

        Deine Idee mit dem f4 50-300 (oder 70-300) ist sehr gut, das wäre ein Renner!

  • Ich hatte von Sigma das 120-300 2,8 in der älteren Version. Da ging öfter der Bildstabi kaputt. Sigma hatte mir dann eine Inzahlungnahme angeboten, wenn ich das neue 120-300 2,8 Sport nehme. Habe ich getan und war über viele Jahre sehr zufrieden. Ich nutzte es an der D800 und D810. Von Nikon hatte ich zur selben Zeit noch das 70-200 VR II. Das Sigma war von der Abbildungsleistung mindestens ebenbürtig. Letztlich habe ich das 120-300 nur verkauft, weil ich mir damit doch immer wieder Probleme am Body-Bajonett verschaffte. Die Hebelwirkung derartig schwerer Linsen sollte man nicht unterschätzen. Heute verwende ich an der Z7 das aktuelle 70-300 und es genügt meinen Ansprüchen. Es ist extrem preiswert (im Vergleich mit den anderen Lösungen) und extrem leicht. Der AF der Z7 kann sowieso nicht mit einer D850 mithalten. Aber wenn der AF sitzt (und bei einer Z7 gibt es keinen back-oder front-Fokus), dann ist die Aufnahme auch sehr gut. Aktuell habe ich 2 x Z7, 14-30, 70-300 (nicht Z), 24-70 4,0 und in wenigen Tagen das 24-70 2,8 Z. Ich warte mal, was für das Z-System als 70-300 kommt. Das 70-200 2,8 Z ist mir echt zu teuer. Was sehr gut geht, das 200-500 an der Z7. Klar, der AF ist nicht so schnell, aber die Bildqualität im Preis-Leistungsverhalten extrem ausreichend.

    • Bodo,

      ja, solch schwere Objektive sollte man nie hängend an der Kamera, sondern immer an der Stativschelle herumtragen. Aber das ist in der Hitze des Gefechts einfacher gesagt als getan.

      Hast du an der Z7 das ältere 70-300 oder das neuere AF-P Objektiv mit dem Schrittmotor? Ich hatte das ältere VF-Tele und war mit dem AF, vor allem wenn sich etwas bewegt hat, nie so richtig zufrieden. Als der Motor dann kaputt ging, habe ich mir das DX AF-P 70-300 gekauft und bin total begeistert davon. Das VF AF-P Objektiv soll zwar nicht ganz so gut bei der BQ sein wie das DX, aber der AF ist einfach genial, auch bei schnellen Motiven. Daher verstehe ich vollkommen, dass du auf etwas Lichtstärke verzichtest und dafür wendig und leicht unterwegs bist. Das 200-500 habe ich auch schon ein paar Jahre und bin immer wieder begeistert von der Qualität. Der AF ist zwar etwas langsamer als bei Festbrennweiten, aber extrem präzis (mit der D500 zusammen).

      • Hallo Rolf,

        für alle DSLR Bodys gibt es bestimmte Angaben, mit welcher Kraft das Bajonett belastet werden darf. Nur die D3/4/5 und wohl auch die D500 haben eine stabilere Frontplatte am Bajonett. Ich musste bei den 800/810er Modellen (und die D850 ist da wohl nur etwas besser geworden) Geld in die Hand nehmen und eine neue Frontplatte einbauen lassen. Das 70-200 (und natürlich die 70-300er) machen da noch keine Probleme. Beim 200-500 muss man schon sehr darauf achten, wo und wie die Kombination angehoben und getragen wird. Ist aber bei allen Herstellern so.

        Ich habe das Nikon AF-P Nikkor 70-300mm f4,5-5,6E ED VR. Also die aktuelle Version.

  • Sorry Nikon-
    Die sind beide jetzt schon veraltet, falsches Bajonett und zu schwer und zu teuer.
    Das 120-300 wäre spannender als leichtes 4/50-300 mm und wird auch für Z gebraucht / ohne Adapter!!!
    Das 70-200 mm muß gleich vor Canon in Tamron zu Kreuze kriechen – peinlich, jetzt noch wie Sony in Langbauweise anzubieten – bei dem Gewicht und Preis.
    Damit hat sich Nikon bei einem der begehrtesten Objektive für 5-8 Jahre für mich aufs Wartegleis gestellt.
    Ich werde keins von beiden kaufen.
    Mit 120-300 mm Sigma habe ich reichlich Erfahrungen – zu schwer, zu kopflastig – im Vergleich zu 70-200 mm heute zu wenig Brennweitengewinn.
    Bei Filmpatronen war das noch spannend, aber digital kann ich mit Sensorenauflösung die 100 mm leicht wett machen.
    Ich bin es gewohnt das nur Brennweitenverdopplung echte Vorteile bringt.
    Ein 120-300 mm ist sehr kopflastig und daher kaum eine Freude um Einsatz ohne Stativ.
    Und Preise jenseits 10.000€ – also dann ist 2.8/400 mm und 5.6/100-400 mm für viele Motivsituationen der bessere Weg.
    Und ein leichtes 2.8/300 mm um 2 Kilo bleibt weiter ein großer Wunsch.

    Nikon, für mich sind das beide sehr ungünstige Entscheidungen, ganz gleich wie gut die optischen Auflösungen wuchs ein mögen – in der Praxis ist beides für mich aus Erfahrung ungünstig!
    2.8/70-200 mm – 6.3/200-600 mm und dazu ein 2.8/400 plus Konverter sind für mich ideal.
    Und auf Reisen auch 5.6/100-400 mm oder mFT.

      • Jeweils ohne Sonnenblende und Adapter!
        Canon am leichtesten
        Sony veraltet und AF nicht super
        Nikon zu lang, zu schwer, zu teuer
        Tamron – abwarten ob AF und 2.8/180 mm BQ überzeugen können!

        So sehr es schmerzt – Canon ist hier auf einen Schlag 5-8 Jahre im Voraus – aber es fehlt noch eine brauchbare R-Kamera und viele, viele weitere so innovative Objektive – wo Sony sie längst hat und mFT auch.

      • @Joe
        oh wenn das Joe liest – das ich hier Sony Objektive kritisiere und Canon hervorhebe –
        dann zerbricht ein Weltbild.
        Ja Sony 2.8/70-200 mm – 4.0/70-200 mm – 2.8/24-70 mm und 4.0/16-35 mm genügen meinen Ansprüchen bisher nicht und Canon kann die alle etwas besser und in RF im AF schneller – wenn denn man schnelle RS Kamera dran hängt…

  • Liebe Leute ihr habt ja Probleme. Gestern hat Rolls Royce seine Verkaufszahlen für 2019 vorgestellt. Das Modell Phantom ist der absolute Verkaufsschlager. Es gibt sehr viele sehr reiche Menschen auf diesem Planeten. Es werden sich Käufer finden. Gibt schon einen Grund wieso Chinesen nach Deutschland kommen um hier hochwertige Elektronik oder andere Konsumgüter zu kaufen. Geld spielt da keine Rolle. Im übrigen gehören die meisten hochpreisigen Linsen nicht sportfotografen sondern Agenturen. Ansonsten gehen sie im Großteil an Verleiher weltweit. Man kann die dann in Afrika oder Südamerika leihen für die fotosafari.

    • Jaja, alles richtig @ ralleArt

      Fragst du dich auch ob davon auch nur ein Reichtum durch Aufwand, Arbeit und faires Leben gerechtfertigt ist?
      Oder ob nicht jeder von denen auf Kosten des gesamten Planeten lebt und besser 90% für Verteilung, Fehlerkorrektur, Umwelt u Naturschutz aufzuwenden?

      Es ist immer wieder schön wenn man die Technik nicht braucht/kaufen muss und trotzdem was tolles erreicht.

  • Nikon spaltet die Fotografenwelt auf in
    zwei Teile
    Die einen die Geld haben, und die anderen, die es nicht haben
    Da bin ich froh, nur Hobbyist zu sein und nicht in Verlegenheit komme bei einer prof. Fototour mit meinen kleinen billigen Objektiven (Obj-Park größer 10.000) neben der Meute mit dem 180-400 bzw 120-300 zu stehen.
    Wie würde ich nur belächelt ?

    Nikon, das war ein Grabstein für euch.
    So sollte man mit seinen Hobbyisten nie umgehen, da gibt es viele Beispiele in der Geschichte
    wo man seine Kunden vergraulte….

    Beide Objektive sind das Geld niemals Ansatzweise wert.
    Das 120-300 f2,8 für max 4900 Euro
    ich bin mal gespannt, ob man es bei einer Nikon-Pleite unter 1000 Euro bekommt
    denn dann dürfte die Nachfrage nach Nikon Produkten weit, weit weit sinken
    Bei einer Pleite machen bekanntlich die Banken die Preise.

    Ich beobachte seit längerem das Olympus 4/100 Objektiv
    Nie unter 1300 Euro zu haben
    seit kurzem bei einem kleinen Fotohändler für 1135 Euro – Hallo ? bei einem kleinem Händler
    Kurz darauf im Netz für 1100 Euro neu, dann für 900 Euro neu
    hallo, da geht doch was

    Nachtigall ick hör dir trapsen….
    Trapse noch ein Weilchen,
    derweil warte ich entspannt.
    Ich habe die Industrie-Verarsche satt

    • Vor kurzem waren Berater bei Sony in Japan. Es wurde ein internes Papier geleakt in dem steht wer die Zielgruppe für Sony dslms sein soll: reiche Privatkunden die immer das neueste haben möchten. Mein Nachbar hier in Frankfurt kauft sich jedes Jahr einen neuen Porsche. Wieso?? Weil er es kann. Nennt sich kapitalismus. Ein Freund von mir kauft sich jetzt eine Canon 1dx3 um damit seine Kinder beim Rugby zu fotografieren. Kann man machen.

    • Im übrigen, Nikon ist ein sehr profitables Unternehmen. Die haben keine Schulden und einiges an Rückstellungen. Die werden noch Kameras herstellen wenn Sony sich mit Autos in die Grütze geritten hat. Liebe Grüße