Nikon warnt vor möglichen Ausfällen bei drei aktuellen Kameramodellen. Die Reparatur ist auch ohne Garantie kostenlos.
Nikon hat eine technische Servicewarnung für die Kameras Z6 III, Z5 II und ZR veröffentlicht. Bei bestimmten Exemplaren wurden Bauteile verbaut, die nicht den Qualitätsstandards des Herstellers entsprechen. Die betroffenen Kameras können dadurch im schlimmsten Fall komplett ausfallen.
Der Hersteller hat die Seriennummern der betroffenen Geräte eingegrenzt. Über die Nikon-Website könnt ihr anhand eurer siebenstelligen Seriennummer prüfen, ob eure Kamera betroffen ist. Die Nummer befindet sich auf einem Aufkleber am Gehäuse, der sichtbar wird, wenn ihr das Display aufklappt.



Betroffene Kameras repariert Nikon kostenlos, inklusive Austausch der fehlerhaften Teile. Auch die Versandkosten übernimmt der Hersteller. Das gilt unabhängig davon, ob noch Garantie besteht. Reparaturanfragen nimmt Nikon ab dem 26. März 2026 entgegen.
Mit der Z6 III und der Z5 II sind zwei aktuelle Vollformat-Systemkameras betroffen, dazu die ZR als Nikons erste Cinema-Kamera. Dass drei Modelle gleichzeitig betroffen sind, legt ein gemeinsames Produktionsproblem nahe. Welche Bauteile genau fehlerhaft sind, hat Nikon bislang nicht verraten, auch wie viele Kameras eingeschickt werden müssen, ist unklar.
Nikon Europe hat inzwischen mitgeteilt, dass alle in Europa verkauften Z6 III nicht betroffen sind. Für die Z5 II und ZR hat Nikon Europe bislang keine entsprechende Entwarnung gegeben. Wer eine der drei Kameras außerhalb Europas gekauft hat, sollte die Seriennummer über die Nikon-Webseite prüfen, auch wenn bisher keine Probleme aufgetreten sind.
- Nikon Z5 II: Seriennummer checken
- Nikon Z6 III: Seriennummer checken
- Nikon ZR: Seriennummer checken
Es ist nicht das erste Mal, dass Nikon eine solche Serviceaktion durchführt. 2023 rief der Hersteller die Z8 gleich zweimal zurück: Zunächst wegen eines Problems mit der Objektivverriegelung, wenig später wegen Gurtösen, die sich lockern oder lösen konnten. Auch damals übernahm Nikon die Reparaturkosten unabhängig vom Garantiestatus. Zuvor war bereits die Z9 von einem ähnlichen Bajonett-Problem betroffen.


Eben Massenproduktion im Akkord.
Schnell und gut ist eben nicht vereinbar.
Irgendwann wird das auch der letzte kapieren.
Freut mich für dich, dass du es auch noch kapiert hast. Aber du weisst ja, die Letzten beissen die Hunde.
Naja, beim Trabbi war aber noch nicht einmal sehr langsam und gut vereinbar. Was lernt man daraus? Das Tempo ist für die Qualität nicht alleine entscheidend.
So etwas kann jeder Firma passieren, aber es kommt darauf an wie man damit umgeht. Ich finde das Verhalten von Nikon vorbildlich, Kunden informieren, Fehler zugeben und im Fall der Fälle kostenlos reparieren!
👍
Genau so macht man das! Nikon muss wie jeder andere Hersteller Teile zukaufen und genau an diesem Punkt liegt das Problem. Was mir imponiert ist wie offen Nikon damit umgeht! Vorbildlicher Kundenservice – von mir fünf Sterne!
Von mir auch! Bravo für das offene Handling und die Kulanz!
Wenn ihr beide zusammen legt, reicht es vielleicht für einen hübschen Präsentkorb zu Händen Nikons. Diese sensationelle Leistung muss schon angemessen belohnt werden.
Das sind doch Fake News! Erst gestern erklärte Peter Braczko noch, dass Leicas Konkurrenz die besseren Kameras herstellt. Und heute warnt Nikon vor Ausfällen bei gleich drei verschiedenen Modellen? 😀
Du musst es mehr eingrenzen: ….bessere Kameras hergestellt hat (Vergangenheit). Ist das jetzt eine Maßnahme, die Vertrauen schafft? Oder fragt man sich, wohin die Mitarbeiter der Qualitätskontrolle abgewandert sind? Oder freut man sich einfach, dass man verbaute Teile billig einkaufen konnte, um damit den Gewinn zu steigern? Kaufleute sind eben keine Techniker und erst recht keine Fotografen…:-))
Meine ZR ist erstmal nicht betroffen. Puh…
“Bei bestimmten Exemplaren wurden Bauteile verbaut, die nicht den Qualitätsstandards des Herstellers entsprechen”, kann viel bedeuten oder auch nur wenig. Irgendeine Charge von Bauteilen, bei denen es keine entsprechende Qualitätskontrolle gab. Ein paar Ausfälle über dem Durchschnitt, manchmal nur im Promillebereich, die auf ein bestimmtes Bauteil außerhalb einer Toleranz zurückgehen, ein Zulieferer, der neu ist und ein Teil baut, das zuvor von einem anderen Zulieferer gebaut wurde und das in einer Charge die Qualitätskriterien nicht hundertprozentig einhielt. Es können tausend Sachen passiert sein. Der allgemeine Kostendruck und die daraus resultierenden Bewegungen am Markt machen solche Dinge wahrscheinlicher.
Bei Firmen mit höherem Qualitätsanspruch schlägt sowas natürlich stärker ins Kontor. Andere würden es möglicherweise unter den Teppich kehren.
Also meine Nikon Zf ist keine “Vitrinenkamera”, wird eingesetzt bei jeder Witterung, “durchgerappelt” auf meinen langen und kurzen Radtouren – und der letzte, nasskalte Winter hat mich eher genervt, die Kamera hielt durch. Mit Nikon hatte ich in den letzten Jahrzehnten nie Probleme – so soll es auch sein. “Rost auf dem Sensor” (einfach `mal bei Google eingeben) ist mir unbekannt!
Vorsicht – Nikon hatte mal große Probleme mit dem 5MP 2/3-Zoll-Sensor 😉
Aber der Service war 1A!
…aber „Öl auf dem Sensor“ schon, ggf. einfach `mal bei Google eingeben…
Das Thema hatten wir doch schon, oder?
Aber manchmal lebt es sich halt besser in der Vergangenheit?
Exklusiv im Leica Museum Shop:
Holzkamera für Kinder und Menschen, die schon immer eine günstige Leica haben wollten.
Diese handgefertigte Holzkamera für Kleinkinder entsteht in der Region aus heimischen Hölzern – jedes Stück ein Unikat. Ein besonderes Geschenk für kleine Entdecker, erhältlich im Museum Shop des Ernst Leitz Museums.
“My first camera” | versch. Hölzer | regionale Herstellung | 45 Euro
Man sieht, Leica denkt auch an den schmaleren Geldbeutel. Die Zf kann da nicht mithalten!
“Öl auf dem Sensor” (einfach `mal bei Google eingeben) ist mir unbekannt!
Öl auf dem Sensor, war bei der D7000 und auch bei der D600 ein wirkliches Problem, ich besaß beide. Auch andere Nikon Kameras waren davon betroffen.
Grund: Die Spiegelmachanik war ungünstig konstruiert, so das Öl der Spiegelmechanik auf den Sensor geschleudert wurde.
Das Problem hat Nikon in Europa immer geleugnet, in den USA aber zugegeben und dort Reinigungen bezahlt.
Das ständige Stempeln und die vielen Reinigungen haben mich damals so gernervt, das es einer der Hauptgründe für mich war, das System zu wechseln.
Ich hatte keine Lust mehr, mich von den Nikon NPS- Mitarbeitern veräppeln zu lassen !
Aber wie du beim Siegerbild des Sport-Wettbewerbs gesehen hast, ist bei Regen die Z8 unschlagbar. Sogar Dreifachsieg, du solltest dir langsam eine richtige Kamera zulegen und deine Knipse in der Vitrine entsorgen.
Ja, kann das absolut bestätigen, die Nikon Z8 ist ein Arbeitstier, egal welches Wetter gerade ist. Hat mich bisher noch nie im Stich gelassen. Aber das konnte ich schon bei der Nikon F5 dazumal feststellen. Für mich als Naturfotograf ist es nicht so relevant, ob eine andere Kamera jetzt etwas schneller, leichter usw. ist, sondern das sie keine Schönwetterkamera ist, als hätte ich Porzellan in den Händen.
Gibt es heute noch “schönwetter Kameras”?
Selbst das Basis Modell von, fast, jedem Hersteller kann mehr schlechtes Wetter ab als der Fotograf selbst.
Ja, gibts, Leica z.B. Damit würde kein ernsthafter Besitzer jemals bei Regen oder bei starkem Wind fotografieren gehen.
Falsch gedacht, Leica M war bis ca. 2010 bei uns u. a. immer wieder auch an vorderster Front. Und zuverlässig war dieses System immer. Die digitale Welt hat allerdings auch bei uns analoges nahezu vollständig zurückgedrängt.
Aktuell hängen unsere Leica M Objektive an der Canon R 5 und liefern weiterhin gute Ergebnisse. Trotzdem wird von uns mit großer Spannung eine M12 mit Ibis erwartet.
Leica Produkte, nur unter dem Gesichtspunkt der Bildgebung betrachtet, erscheinen qualitativ vielleicht übertrieben hochwertig, sind aber absolut zuverlässig und robust und liefern in dem für sie vorgesehenen Fotostil, mindestens gleichwertige Ergebnisse wie die Spitzenprodukte anderer Hersteller.
Bildbeispiele bei uns auf Instagram unter cmb.foto mit Konzertfotografie von Karat in der Urbesetzung, Mode und Bühne. Auch bei Wind und (schlechtem) haben unsere M nie „versagt“.
Das Wort Wetter ist irgendwie verloren gegangen?
Ja, die F-Serie war sehr robust, die waren noch aus stabilem Metallguss gefertigt. Das gibts heute aber vermutlich nicht mehr.
Die Nikon D800 hatte damals Probleme, nicht nur Öl auf dem Sensor auch von Verschlusserschütterung war die Rede. Nikon hat dann ziemlich schnell die D810 nachgeliefert. Die D800 findest du heute daher schon für nen Apfel und ein Ei, obwohl sie technisch wie eine aktuelle Profikamera ausgestattet ist.
Das war die D600
Richtig, die D600 war es, die hatte ich damals nämlich auf dem Radar und habe das mit den Ölflecken gerade noch rechtzeitig mitbekommen. Kurz darauf kam die D610 haraus, aber die wollte auch niemand mehr kaufen. Dafür war nachher die D750 ein riesiger Erfolg, die habe ich dann auch gekauft.
Die Nikon D600 hatte das Problem mit dem Öl/Staub das mit der D610 gelöst wurde. Die D800 hatte nie ein Problem mit Öl. Richtig ist aber das Problem mit dem Verschluss bei der D800 der angeblich die Kamera so stark erschütterte das daraus leichte Unschärfe resultiert. Sie war damals eine der Kameras mit der höchsten Auflösung (Pixelpitch) und viele einschließlich mir mussten sich damals mit den daraus resultierenden Problemen auseinandersetzen. Ich habe noch immer eine D810 in Verwendung.
Kann ich selber auch bestätigen, hatte nie Probleme mit Nikon Kameras, schon in der analogen 80er Jahren nicht, musste bisher keine Kamera oder Objektiv zur Reparatur geben, die Kameras und Objektive wurden dafür auch gebaut, schätze heute hat es mit den Zulieferung-Problemen zu tun. Wenn man die Produktion auslagert, in andre Länder, kann sowas eben passieren. Als ob die andren Kamerahersteller nicht dieselben Probleme genau deswegen haben! Die Globalisierung bringt eben solche Probleme mit sich.
Ha ha … nächster Fail Nikon … tztztz …
Kann jeder Marke passieren! Kommt immer darauf an wie man damit umgeht. Schadenfreude ist hier fehl am Platz. Ich denke du gehörst zu denen, die alles besser können und noch nie einen Fehler gemacht haben, also weiter so! 🙈
Derselbe Typ wieder, wie wir gemeinsam herausgefunden haben, dass er nichts von Fotografie versteht, aber verzweifelt nach einem Fehler in der Welt der Opas sucht. 😉 Tja was will man dazu sagen, solche Leute kann man wirklich nicht ernst nehmen! Das Einzig was bei ihm “Safe” ist, das seine Kommentare nichts aussagen. 🙂
Grützi
Ich hab weiter unten auch mal so nen Typen mit ner anderen Liste geantwortet, war bei mir das letzte mal das ich mich für sowas hinreissen lasse,bringt nix,nur Hater in neu deutsch…..ohne Ignore List tu ich mir das Forum nicht mehr an .
Cheers
Nun mach doch keinen Quatsch, lieber Thomas!
In ein Paar Tagen ist es wärmer und dann verschwinden die wieder auf dem Kinderspielplatz und Ruhe ist.
Wie sagte mein Onkelchen immer: “An jeder Taschenlampe was auszusetzen aber selber keine Leuchte!”
Schreib weiter und denke an den schönen Spruch:
Am Honig leckt der Bär, der braune
der Musikus an der Posaune
am Angelhaken leckt der Barsch
und Du, mein Freund …….. leb wohl.
Davon lässt sich doch ein gestandener Kerl wie Du nicht die Laune vermiesen!
Hallo mein lieber Leonhard,
Manchmal bekommt man beim lesen von geistigen Dünnschi….und ohne Wein oder anderen geistigen Getränken dumme Gedanken.
Bis später und Dank für Deine aufmunternden Worte 🙂
Cheers
Wenn das eine Schweizer Begrüssung hätte sein sollen, habe ich noch einen kleinen Tipp für dich: Es heisst nicht Grützi, sondern Grüezi.
hast Recht ich beuge mein Haupt in Dehmut, bin trotzdem gern bei Euch, dass “mit ei nand”hätte ich genauso verkehrt geschrieben 🙂
Hut ab! Du hast es geschafft, mit diesem Einzeiler allen Lesern klarzumachen, dass Du nicht ganz safe im Oberstübchen bist…
Die Zündschnur der bekannten Nikon-Fanboys hier ist ja mal wieder besonders kurz. Ist der Frust über die unsichere Zukunft Nikons so tief, dass man diesen nur mit armeseligen ad hominem Beleidigungen konterkarieren kann?
…das war keine Beleidigung sondern nur eine Analyse seiner Gedankengänge. Außerdem bin ich der Meinung, dass nicht nur Nikon eine unsichere Zukunft hat. Das betrifft die gesamte Kameraindustrie, die schon seit Jahren damit beschäftigt ist, in den Datenblättern Funktionen anzupreisen, die in der Praxis meist kaum erreichbar sind. Die Sinnfrage möchte ich jetzt gar nicht stellen. Wenn jemand ein Kamerasystem besitzt, welches gut funktioniert, sollte er dabei bleiben und nicht auf die Marketingaussagen der jeweiligen Hersteller hereinfallen. Es hilft deutlich mehr, die eigenen fotografischen Fähigkeiten zu verbessern und sich nicht immer nur auf die Automatiken der Kamera zu verlassen…:-))
Es ist egal, welche Nikon Seriennummer ich eingebe, es kommt immer die gleiche Mitteilung, dass diese Kamera nicht betroffen ist… Will Nikon sich nur wichtig machen?
Wenn es wirklich ein Problem gibt, wohl eher mit dem schlechten Support des Herstellers.
Das hast du mit Chuck Norris gemeinsam: Der hat alle Seriennummern, aber Nikon traut sich nicht, ihm zu sagen, dass seine Kamera betroffen ist 😉
Ich denke, Nikon könnte seiner Kundschaft die Sache schon deutlich erleichtern, wenn sie den betroffenen Nummernbereich klar definieren würden. Auch könnte man deutlich sagen, was betroffen ist. So könnte man eventuell die Problemstelle (bsp. defekte USB-Buchse) als Kunde umschiffen. Das unterscheidet ein seriöses Unternehmen von einer Bastelbude. Nach meinen Erfahrungen mit dem deutschen Supportstellen in München und Düsseldorf bin ich heilfroh, dass meine Kamera da raus ist. Ich bin sicher, die würden sie niemals mehr zusammengebaut bekommen.
Vermutlich recherchieren sie auch noch. Die Einschränkung ist im Moment, dass wahrscheinlich in Europa weniger Kameras betroffen sind (siehe Artikel). Offensichtlich betrifft es eine gemeinsame Komponente mehrerer Kameras, die oben im Artikel genannt wurden. Ich vermute daher, dass mit der Z6III auch die anderen genannten Kameras in Europa weniger betroffen sind. Ist aber nur eine Vermutung.
Ich mache mich jedenfalls zur Zeit nicht heiß über das Thema.
Bis jetzt bin ich auch immer irgendwie glimpflich bei solchen Sachen weggekommen. Bei Fuji haben ja auch viele gejammert wegen eines AF-Bugs, der über ein SW-Update ausgelöst wurde. Ich habe mehrere Fujikameras und habe da nichts davon mitgekriegt.
Gleich drei betroffene Modelle? Das spricht nicht gerade für eine gute Qualitätskontrolle oder? Nikon steckt tief in den roten Zahlen- ein Schelm wer dabei böses denkt.
Wer lesen kann, findet die Ergebnisse der Nikon Divisions problemlos. Die Verluste produziert vor allem die einstige SLM Solutions (Metall 3D-Druck) in …Lübeck!
Die imaging division bei Nikon schreibt schwarze Zahlen und füttert die übrigen Sparten.
Da ist die Rede von “möglichen Ausfällen “. Du tust ja gerade so, als wären alle Kameras des Herstellers aus Kostengründen mit minderwertigen Bauteilen bestückt. Der Schelm saß in diesem Fall wohl eher an der Tastatur.
Zum Glück ist nur bei Nikon ,bei der Aussage die QC, nichts wert…letze Antwort das Pseudonym ist der blanke Hater…. Erneuter Rückruf bei BMW: Brandgefahr durch Starter-Defekt11.02.2026, 12:00 Uhr • Erneut massiver Ärger für die Bayerischen Motoren Werke: BMW muss allein in Deutschland rund 28.580 Fahrzeuge in die Werkstätten rufen. Grund für den Rückruf sind wieder Probleme mit dem Starter. Kurzschluss im Magnetschalter ist nicht auszuschließen Im schlimmsten Fall besteht Brandgefahr Rückruf betrifft zahlreiche Modelle der Baujahre 2020 bis 2022 BMW: Probleme mit dem StarterWegen Brandgefahr ruft BMW erneut Modelle in die Werkstatt: Betroffen sind weltweit Fahrzeuge im mittleren sechsstelligen Bereich. Bereits im Herbst letzten Jahres mussten rund 1,15 Millionen Autos wegen ähnlicher Probleme in Reparatur. Jetzt startet BMW einen weiteren Rückruf für Fahrzeuge, bei denen zwischen Juli 2020 und Juli 2022 ein Starter-Relais nachgerüstet wurde. Deutschlandweit betrifft das rund 28.580 Fahrzeuge. Die genaue Zuordnung erfolgt anhand der individuellen Fahrzeugidentifikationsnummer (VIN). Der Grund: Durch Metallabrieb kann ein Kurzschluss im Magnetschalter entstehen, der zu Überhitzung am Starter führen kann. Im schlimmsten Fall kann das Fahrzeug während der Fahrt Feuer fangen. Daher empfiehlt BMW, das Auto nach dem Start nicht unbeaufsichtigt laufen zu lassen. Rückruf bei BMW: Um diese Modelle geht esBei… Weiterlesen »
“Zum Glück ist nur bei Nikon ,bei der Aussage die QC, nichts wert…letze Antwort das Pseudonym ist der blanke Hater….”
So Thomas, und jetzt den ganzen Satz bitte nochmal in verständlichem und grammatikalisch richtigem Deutsch.
Und was genau hat jetzt dieser lächerliche Whatabotismus-Roman über BMW mit Nikon zu tun? Die kurze Zundschnür Nikon-Jüngern ist jedenfalls auch bemerkenswert.
BMW sagt wenigstens ganz klar, wo das Problem liegt. Nikon hingegen scheint sich ja über den Bereich der mangelhaften Teile noch nicht so ganz klar zu sein.
Evt ist das von Nikon ja Absicht, das sie das Problem nicht beim Namen nennen.
Evt. bemerkt es nicht jeder, oder erst nach Ablauf der Garantiezeit….
In dem Artikel steht doch ausdrücklich, dass die Frage der Garantiezeit überhaupt keine Rolle spielt.
Deshalb sollte man sich eine Leica zulegen.
Eine halbe oder eine drittel Leica.
Wieso? Gibt es bei der Elektronik von Pana keine Pannen?
Zumindest kann sie einem runterfallen. Da sind schnell mal zwei, drei Nikon Z8 weg.
Nö, gibt’s nicht … 😂😉😂 LG
Ich glaube das keiner mit einer Leica so “umgeht2 wie mit einer Canon, Sony oder Nikon.
Ich habe noch nie gehört das Leica ein “Arbeitstier” ist – vermutlich werden diese auch weniger im Dreck, Staub und Regen eingesetzt – wäre aber mal sehr interessant.
Bei Petapixel gefunden 🙂 scheint Ausnahmen zu geben
https://petapixel.com/2026/01/20/photographer-tosses-his-leica-away-from-ice-as-hes-tackled-to-the-ground/
Und ‘ne coole Story noch dazu … 👍-Link
Stimmt, der nicht unterschätzbare Vorteil der Leicas ist, dass die Besitzer der Kameras gar nicht merken, dass sie nicht funktionieren, weil sie direkt in die Vitrine wandern und dort ein tristes Dasein fristen.
😂
Das Nkon damit offen umgeht ist erst einmal positiv.
Aber das Qualitätsmanagement ist wohl alles andere als vorbildlich.
Gegen fehlerhafte Teile von Zulieferern kann man sehr effektiv etwas tun:
Lieferanten die Qualität vorgeben und nur Lieferanten wählen, die sich in der Vergangenheit als zuverlässig herausgestellt haben, — sind meist nicht die günstigsten.
Enge Stichprobenkontrollen der Lieferteile bevor sie verbaut werden.
Zuverlässigkeits- und Umwelttests, falls ein Lieferant gewechselt wird und auch zwischendurch immer wieder Zuverlässigkeitstests an gelieferten Bauteilen und am Gesamtprodukt.
Das alles kostet natürlich Geld und der Hersteller legt fest wie eng er das Netz wählt, um keine fehlerhaften/unzuverlässigen Produkte zum Kunden gelangen zu lassen.
Wenn ein Hersteller nun oft Rückrufe startet, spricht das eher für mangelhaftes Qualitätsmanagement.
Ich finde das Verhalten von Nikon hier vorbildlich! Klar ist es jetzt ungut, dass es Probleme geben kann. Aber sie haben es wohl selbst bemerkt, die Information verbreitet und das Beste: sie reparieren es auf eigene Kosten.
Wir erinnern uns an SanDisk, da war (und ist!) die Sache eine ganz andere: SSDs versagen, der Hersteller zuckt nicht mit der Wimper und verliert nie ein Wort darüber. Auch das kann Kundenservice sein, wenn auch ein schlechter.