Kameras Sigma

Sigma fp: Vollformat-DSLM soll nur 1.899 Dollar kosten

Sigma selbst hat versehentlich den Preis der kommenden Vollformat-DSLM „fp“ geleakt. Die neue Kamera wird anscheinend nur 1.899 Dollar kosten.

Sigma fp Präsentation Ende Oktober

Im vergangenen Juli hat Sigma mit der fp eine spiegellose Vollformatkamera mit modularem Konzept vorgestellt. Eine vollständige Liste der technischen Daten sowie einen konkreten Preis hat der Hersteller bis jetzt zwar noch nicht herausgerückt, das wird sich aber angeblich Ende Oktober ändern. Dann soll nämlich Gerüchten zufolge die finale Präsentation der Sigma fp stattfinden. Als konkretes Datum wurde zuletzt der 20. Oktober genannt.

Preis von 1.899 Dollar geleakt

Eine wichtige Information zur Sigma fp ist allerdings schon jetzt durchgesickert. Es geht um den Preis, der anscheinend bei nur 1.899 Dollar liegen wird. Das ist für eine spiegellose Vollformatkamera vergleichsweise wenig, allerdings muss man auch bedenken, dass durch die modulare Bauweise Dinge wie ein Griff oder ein elektronischer Sucher unter Umständen noch separat dazugekauft werden müssen. Dadurch erhöht sich der Preis dann natürlich wieder.

Woher die Info mit den 1.899 Dollar stammt? Von Sigma selbst. Im Quellcode der offiziellen Sigma fp Webseite war der Preis nämlich schon hinterlegt, was die Kollegen von Photorumors herausgefunden haben:

Gleichzeitig hat auch die Webseite Nokishita neue Informationen zur Sigma fp und den Preisen erhalten, auch dort ist von etwa 2.000 Dollar für das Gehäuse die Rede.

So teuer soll das Zubehör werden

Außerdem hat Nokishita auch Preisinformationen zum Zubehör der fp veröffentlicht. Wir haben die kommunizierten YEN-Preise 1:1 in Euro umgerechnet, normalerweise sollten die tatsächlichen Euro-Preise aber etwas niedriger ausfallen:

  • HG-11: ¥6600 = ca. 55 Euro
  • LVF-11: ¥33000 = ca. 280 Euro
  • BPL-11: ¥8800 = ca. 74 Euro
  • CR-41: ¥4400 = ca. 37 Euro
  • CN-21:¥ 1760 = ca. 15 Euro
  • BC-71: ¥11000 = ca. 93 Euro
  • SAC-7P: ¥6600 = ca. 56 Euro

Was haltet ihr von diesen Preisen? Fair oder insgesamt doch zu teuer?

Tags
Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 3.000 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

31 Kommentare

Hier klicken zum kommentieren

Schreibe einen Kommentar zu Alfred Proksch Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

  • Ich finde die Kamera nach wie vor interessant. Ich kann mir das auch in Zukunft vorstellen. Gerade wenn Sigma mehrere Kameras auf Lager hat kann man gut variieren. Theoretisch ja auch mit APSC. Da ist eigentlich echt viel möglich.

  • Der Viewfinder ist anscheinend gar keiner, sondern lediglich eine Displaylupe (= Gummihülle mit Okular) wie bei den Quattros. Das wäre schon eine unverschämte Preisfindung für ein 50€ Teil und ein KO Kriterium für eine kompakte Kamera, sie durch aufgesetzten „Sucher“ im Volumen so krass zu vergrößern. Aber von Sigma erwartet wohl niemand „vernünftige“ Lösungen. Schade, mit solch abseitigen Ideen wird ein Großteil potenzieller Interessenten abgeschreckt. Ob das anvisierte Publikum (Vlogger und andere entbehrliche Auswüchse des WWW) reicht und der Verzicht auf die zahlungskräftige und zahlungsbereite Klientel Ü50 der echten Hobbyfotografen sich auszahlt wage ich zu bezweifeln!?

    • Richard,
      Ich bin ueber 50 und zahlungskraeftig und kann mir die Kamera vorausgsetzt die BQ stimmt, trotz Canon Portfolio sehr gut als Immerdabeikamera vorstellen und finde es super, dass man die Kamera nach und nach ergaenzen und nach persoenlichen Wuenschen ausbauen kann.

    • Ich wage es auch zu bezweifeln. Wieviele Einzelteile soll man denn noch mitschleppen und verlieren oder fallen lassen dürfen. Für Berufsfotografen mit Sicherheit nicht schlecht. Studiokamera für den Ausseneinsatz. Aber die Zeiten haben sich geändert. Dann doch lieber eine edle Bridgekamera, ein Griff und man hat alles dabei. Sucher, WW-Normal-Teleobjektive, Handgriff. Man darf gespannt sein.

  • Also, der Preis ist attraktiv,
    wenn die Bildqualität auch top ist, wird sie in jedem Falle viele Fans finden.
    Vor allem Profis, die unterwegs gerne qualitativ hochwertige „Schnappschüsse“ machen möchten.
    Ich sehe die Kamera schon bei fast jedem Profi als Zweitkamera im Auto.

    Der kleinste könnte daher der größte Wurf von Sigma werden.

    • Cat
      Das ist weniger als eine A73 kostet und ist nach Wunsch ergaenzbar, was willst Du mehr? Ein kleines 35mm oder 50mm dran und mehr braucht es nicht

      • Am besten noch ein sinnfreies 2.8er in Festbrennweite – da erreiche ich heute mit Smartphones einfacher gute Fotos.
        Und die sind dann wirklich klein, bieten 13 mm, 26 mm, 52 mm oder 5x „Zoom“ mit besserer Lichtstärke und einer Bildkorrektur, die sich sehen lassen kann.

      • @Cat:
        Gut, halten wir fest: Cat rät anstelle einer A7III mit einem Weitwinkel- oder Standardobjektiv mit einem Smartphone zu fotografieren.

      • @Cat Die A73 hat sehr viele Millionen Euro gekostet. Insbesondere die Ergänzung quer durch den Thüringer Wald. Das ist doch viel teuerer.

    • @ Carsten Klatt

      hallo Carsten, mir fällt da nur ein, Sigma ist sich bei dem Preis nicht sicher, daher erst einmal in den Raum werfen und sehen, wie sich die zukünftige Kundschaft dazu äußert
      Der Preis im Quellcode ist ja ev ein „Zufall / Unfall“ ??

      Weiter unten meckert Cat ja schon.. und so haben wir die ersten Reaktionen zu diesem Produkt.
      Sigma kann diese dann auswerten und den Preis ja freiwillig korrigieren
      bevor es der Markt dann tut.

    • Seid nicht so naiv, der Leak ist pure Absicht. Guckt mal z.B. wie oft allein iPhones in den letzten Jahren, angeblich aus Versehen geleakt wurden… ^^
      Die Leakmärchen sind total ausgelutscht.

  • Ich habe Zweifel ob nur klein heute noch jemanden in Europa lockt.
    Heute gibt es zahllose kleine Kameras und eine alte 7 ist nicht so wesentlich größer mit gleichem Sensor für um 600€ zu haben.
    Ohne Sucher und mit altem Sensor ist diese doofe Sucherlupe ja ein alter Witz, nur der Preis ist sicher keine veralberung.
    Sorry ich sehe da null Bedarf.
    Der wäre allenfalls für faire 999 entstanden. Ich schreibe das deswegen, weil letztlich wir, die Kunden den Preis bestimmen und nicht Sigma und seine Händler.
    Und so lange da innen drin keine Zaubertechnik arbeitet oder ein Monitor mit 5 MP eingebaut ist – ist der vermutete/geforderte Preis schon mehr als absurd.
    Probieren kann man es ja, das haben ja zuletzt auch Canon, Nikon, Olympus, Panasonic probiert und haben alle schon ⅓ senken müssen und werden sich auf halbe Preise am Ende einlassen müssen.
    Nur ist so was dümmste Augenwischerei – dann mit 30-50% zu werben, wenn ein Produkt nie mehr als die Hälfte im Vergleich wert war.
    Auch bei der 9 habe ich gehustet, die war nie 5400€ wert und heute ist sie für 3700€ fast ein Schnäppchen.
    Also Sigma viel Glück – vielleicht sollen ja nur 1000 Stück pro Monat weltweit verkauft werden, dann passt es irgendwann wieder…
    Trotzdem ohne mich.

      • Wer so ein erstes Produkt wie die 7 oder diese Sigma kauft – wird vermutlich kaum wert auf schnellen AF legen – bei Sigma gleich doppelt nicht.
        Das sind doch eher Leute, die VF 24 MP in kleiner Kamera wollen.

        Aber bitte gerne kaufen und dann nicht über Software-Dramen und massiven Preisverfall u Wertlosigkeit etc mit Sigma ärgern.

  • Ein 45/2.8 – sieht lecker aus (wobei f2.0 würde mich mehr a turnen). Der Preis ist super, vergleicht mal mit Sonys RX 1r2 oder Leica Q oder auch Fuji X100f. Da gibt’s erstmal nicht zumeckern, wenn ein EVF nochmal mit 280€ kommt. Bin seh gespannt. Eine FF noch kleiner als eine X100F finde ich ultra interessant. Wenn die Sony RX1 r2 nicht so irre teuer wäre, hätte ich so ein Teil bereits. Die Sigma lässt das. Ganz anderem Licht erscheinen.

    • Etwas wird an dieser Kamera wohl gerne missverstanden – sie hat keinen Sucher und es lässt sich kein elektrischer Sucher aufsetzen!

      Was es als Zubehör gibt ist eine schweineteure Lupe, die das rückwärtige Monitorbild vergrößert!

      Wenn dieses dann eine gigantische Auflösung bieten würde – wäre das ja nicht uninteressant – nur kompakt und leicht ist sie dann nicht mehr.

      Und die Kamera mit Sony RX oder Fuji X zu vergleichen springt zu kurz, die haben sehr aufwendige Objektive eingebaut.
      Die hier nur die Kamera weiter beschweren und vergrößern.

      Vielleicht an Drohnen brauchbar, aber 2000€ in der Hand ohne alles?

  • Es ist der vielseitige Nutzen der diese kleine Vollformat Kamera interessant macht. An einem Novoflex Tilt Shift Balgen, an einem Mikroskop, an einer Drohne, oder mit einem kleinen 35mm Objektiv im Handschuhfach. Auch auf einem kleinem Gimbal kann ich mir die fp gut vorstellen, sie hat für Video einiges zu bieten.

    Ausprobieren muss ich die Sigma fp auf jeden Fall bevor ich mich dazu äußere. Der Preis ist Ansichtssache. Der angestrebte, erfüllte Nutzen macht sie wertvoll.

  • @Mark
    Dass Du die Preisfrage zur Diskussion stellst, finde ich richtig und notwendig. Diese stellt die Kamera ins Licht der Realität; was dabei klar wird, ist eine zwar kleine, aber keineswegs sinnvolle Kamera.
    1.
    Was Du aus der Sigma-Werbepropaganda unkritisch übernimmst ist die sogenannte (von Sigma propagierte) „Modularität“. Diese ist nichts anderes als ein fummeliger Bastelkasten, aber keine Modularität, denn letztere würde bedeuten, das man wesentliche Funktionsbaugruppen austauschen könnte: wie z.B. bei einer Hasselblad den Bildteil (Film gegen Sensor), den Sucher (Lichtschacht gegen Prisma) u.ä.
    Hier bei der fp sind aber lediglich Zubehör- und Ausstattungsteile nachkaufbar: das ist keine Modularität!
    2.
    Die Unsitte der UVPs (unverbindlichen Verkaufspreise) lässt sich leider nicht mehr ausrotten. Wie den meisten bewusst sein dürfte, sind sie nur der Versuch der Hersteller, es den Händlern zu erleichtern die zu Verkaufsbeginn überhöhten Preise dem Kunden aufzuschwatzen. Ich erinnere mich an eine SigmaKamera, die zunächst für ca. 5000(!) € den Kunden präsentiert wurde, die aber wohl so schlecht verkauft wurde, dass man den Preis auf unter 1000 € senken musste, da auch die Bildqualität des FoveonSensors miserabel war, so dass die Kamera an sich schon eine Kundentäuschung war.
    Wir sollten hier nicht nur über den Sigma-fp-UVP diskutieren, sondern wie einige hier, die gesamte Preispropaganda der (Foto-)Industrie.
    Dass diese Kamera 1900 $ wert sein soll, ist schwer anzuzweifeln; manche Diskutanten hier halten eher 1000 € für die Obergrenze, also noch weniger als angemessen. Und wer sie überhaupt nicht kauft, das dürften ca. 99,99% der Kamerakäufer sein, halten eine Preis von 0 €/$ für angemessen: sie kaufen nämlich nicht!
    3.
    Sigma sollte nicht so tun, als hätten sie ein tragfähiges Konzept als Alleinstellungsmerkmal für eine sinnvolle Kamera. Diese Kamera hat ein Konzept: mit den kleinen Ausmaassen der Rumpfgehäuses ein Scheinargument für die Werbepropaganda zu liefern!

    Fazit:
    Sigma sollte weiter gute Objektive bauen, damit gewinnen sie Sympatisanten und Käufer, mit solch einer Kamera gewinnen keine hinzu sondern verlieren diese!

    • @renus
      ob man das Modularität nennt oder irgendwie anders ist total Wurscht, es ist eine auf das Wesentlichste reduzierte Kamera, die man mit mehr oder weniger sinnvollem Zubehör individuell ergänzen kann. Du und Charlie gehören offensichtlich nicht zur Zielgruppe, ich schon, denn ich will eine sehr kompakte Kamera und zwar nur VF und die Sigma fp füllt diese Lücke und ist für mich mehr als nur eine Überlegung wert. Nur weil du es nicht brauchst, heisst das nicht, dass das Konzept schlecht ist.

  • Hätte Sigma die Absicht gehabt ein Massenprodukt auf den überfüllten Markt zu bringen hätte die Kamera wie alle anderen ausgesehen, könnte sie den selben „Krampf“ wie all die anderen und müsste über den Preis verkauft werden.

    So haben sie sich einen „Bastelkasten“ für die wenigen kreativen Menschen ausgedacht. Es ist ein rein elektronischer Verschluss im robusten, abgedichteten Gehäuse verbaut. Die Sigma fp bietet verlustfreie Komprimierung RAW (DNG)-Daten 12/14 Bit im Fotobereich an. Videobereich Cinema DNG (8 Bit / 10 Bit / 12 Bit) / MOV: H.264 (ALL-I / GOP). Für die externe Aufzeichnung: HDMI Loop Out „External Recorder“: ATOMOS Ninja Inferno, Blackmagic Video Assist 4K unterstützt. Das ist nur ein kleiner Auszug der verfügbaren Möglichkeiten.

    Sigma ist Partner der L-Allianz, fertigt selber Cine-, Foto Objektive. Jeder in dieser Allianz hat „seine Klientel“ und trotzdem profitieren sie gemeinsam vom L-System.

    Nur weil die Mehrheit nichts damit anfangen kann ist das trotzdem ein sehr gutes Konzept. Ich sage es nochmals, die Sigma fp ist kein „Wald und Wiesen“ Produkt wie all die anderen Kameras es sind. Sie ist genau so außergewöhnlich wie eine Fuji X-Pro3 es sein wird.

    Kann auch sein das die Mehrheit nicht sehen will oder nicht dazu in der Lage ist, sonst würde nicht schon im Vorfeld aus der unfairen Ecke geschossen.

    • Die Leser begreifen eben meistens nicht wie Preise für ganz neue Produkte/Linien zu Stande kommen.
      Hier kann man das sehr gut sehen, der Hersteller wirft etwas in den Raum und schaut – ob sich genug Befürworter finden.

      Deshalb Alfred und Co – treibt ihr fleißig den Preis hoch – anstatt es mal realistisch anzugehen.
      Hergestellt wird ohnehin für weit unter 500€ – für Sigma ist nur interessant wie schnell werden Entwicklungskosten eingespielt und wie satt kann der Gewinn maximiert werden.
      Daher sage ich als Kunde – für 999€ sehe ich sie mir an – alles andere wird mit Desinteresse von mir bestraft.
      Zumal Sigma bisher nur Kamera-Unsinn-Flopps produziert hat und da hilft auch keineswegs die schweineteuere L-Allianz mit absurden Preisforderungen von Leica und Panasonic.
      Darum erst denken, bevor ihr Bereitschaft signalisiert für 200 Scheine eine neue Kamera zu kaufen – die dann dadurch für fast alle zu teuer wird!

      • @CAT

        Du darfst mir und den anderen durchaus zutrauen zu wissen wie Preise entstehen. In der Marktwirtschaft entstehen sie – wie der Name schon sagt – am Markt und ein Markt ist ein Ort an dem ein Angebot auch eine Nachfrage trifft. Zur Transaktion (als Tausch Ware gegen Geld) kommt es nur wenn sich Anbieter und Nachfrager über den Preis einig werden (Preismechanismus). Je nach Angebot oder Nachfrage variieren die Preise nach oben oder unten. Die Anbieter sind nicht von der Caritas, sondern wollen möglichst viel verdienen und die Nachfrager wollen ihren Nutzen maximieren (Geiz ist geil) und möglichst viel Ware fürs Geld. Nicht zu vergessen, die Anbieter müssen zunächst in Forschung, Entwicklung und Produktion investieren und gehen ein Risiko ein, das sich nicht immer auszahlt.
        Der unverbindlich Richtpreis ist übrigens deshalb entstanden, weil es Unternehmen gesetzlich verboten wurde, den Händlern feste Preise vorzuschreiben.

  • Modular ist das Teil nicht, nur weil man Handgriff und Blitz ansetzen kann.
    Vielleicht wär es modular, wenn der Monitor fehlen würde.
    Videoausgang und verschiedene Monitore ansetzbar.
    Oder es wäre modular, wenn man den Sensor tauschen könnte.
    Jedenfalls ist die Kompaktheit futsch, sobald Handgriff oder sonstwas angesetzt wird.
    Jedenfalls eines ist sicher, Panasonic und Leica, tut so ein Teil nicht weh.

    • Servus Robin,

      mit Deinem Einwand liegst Du richtig.

      Modular wäre zum Beispiel gewesen einen Kamerakörper ohne festen Objektiv Anschluss zu bauen, (würde ich Pentax empfehlen) dann könnte dem Kunden der Spiegelkasten mit optischem Sucher und den herkömmlichen Objektiven angeboten werden! Der schwenkbare EVF mit dem neuen Objektiv Bajonett (L-Allianz) für die progressivere Kundschaft.

      So etwas geniales wie „Adapter mit Sucher Einheit am Stück“!

      So könnte der Anwender mit Hilfe eines optischen Durchsichtsuchers aus seiner DSLR/DSLM mit einer Festbrennweite eine Taschen taugliche immer dabei Kamera zaubern.

      So etwas in dieser Art würde ich als echt modular bezeichnen.