Setzt Sony bei der kommenden A7 V auf den alten Sensor der A7 IV? Ein geleaktes Bild deutet das jetzt zumindest an.
Vor wenigen Tagen kam die Bestätigung von zuverlässigen Quellen: Die Sony A7 V soll definitiv noch im Jahr 2025 vorgestellt werden. Irgendwann im Oktober oder November soll die Präsentation der sehnlichst erwarteten Vollformatkamera über die Bühne gehen, konkrete Hinweise zu den technischen Daten wurden zuletzt aber noch nicht gesichtet.
Erste Bilder der Sony A7 V geleakt
Jetzt sind die ersten beiden geleakten Bilder der Sony A7 V aufgetaucht. Die Bilder mussten zwar zugeschnitten werden, da die Quelle sonst wohl ihre Identität preisgegeben hätte, trotzdem lassen sich schon ein paar erste Details erkennen.
Da wäre zunächst links oben die Bezeichnung der Kamera, die bestätigt, dass auf dem Bild tatsächlich die Sony A7 V zu sehen ist. Außerdem scheint Sony das besonders flexible Display der Sony A1 II und Sony A9 III zu verbauen – eine gute Neuigkeit!
Sensor mit Auflösung von 33 Megapixeln?
Wirft man einen Blick auf das zweite geleakte Bild, deutet sich hingegen eine weniger gute Neuigkeit an. Der abgebildete Menüeintrag zeigt nämlich eine maximale Auflösung von 33 Megapixeln – die Auflösung, mit der auch die Sony A7 IV arbeitet. Es könnte also sein, dass Sony bei der A7 V keinen neuen Sensor verbauen wird.
Ein Beweis für den Einsatz des alten Sensors ist das geleakte Bild dennoch nicht:
- Sony könnte einen neuen Sensor entwickelt haben, der ebenfalls mit einer Auflösung von 33 Megapixeln arbeitet
- Es könnte sich um eine sehr frühe Firmware handeln, in der im Menü schlicht noch nicht die neue Auflösung eingetragen wurde
- Das Bild könnte manipuliert und nicht echt sein
Wir müssen also weitere Leaks und zuverlässige Hinweise von Quellen abwarten. Doch das geleakte Bild hält zumindest die Möglichkeit offen, dass Sony bei der A7 V keinen neuen Sensor verbauen wird. Oder eben lediglich auf eine leicht überarbeitete Version des A7 IV Sensors setzen wird.
75 % fordern einen neuen Sensor
In einer Umfrage auf Sonyalpharumors haben vor einiger Zeit 75 % der Befragten angegeben, dass für sie der Kauf der Sony A7 V nur in Frage kommen würde, wenn die Kamera einen neuen Sensor besitzt. 25 % der Befragten wären auch mit sonstigen Verbesserungen in anderen Bereichen zufrieden.
Zu welcher Gruppe gehört ihr? Braucht die Sony A7 V definitiv einen komplett neuen Sensor, damit sie für euch interessant wird?
Quelle: Sonyalpharumors




Der alte 33MP Sensor ist nicht so das Problem. Eher die Limitierung sind das welches den Sensor unaktraktiv macht. 10fps ist für so eine teure Kamera nicht mehr zeitgemäß. Da bietet die Konkurenz einfach mehr.
Rolling Shutter ist auch schon ein starkes Problem bei der a7IV, da bietet die Konkurenz auch mehr.
Aber ich glaube Sony steht noch zu gut da und ich denke Sony wird den alten 33MP Sensor verbauen mit den gleichen Beschränkungen. 10fps, limitierung im Videobereich usw.
Das was neu sein wird ist der AI-Chip, Gehäuse von der a7rV, 8-Blenden Ibis der a7rV, CFexpress Typ A für beide Slots. Im Grunde also eine a7rV mit den alten 33MP Sensor und etwas weniger Video Funktion.
Also….,
Ich habe die A7IV seit Ende 2023. Viele Aufnahmen gemacht, mehr als 25ts, auch Flugaufnahmen von Küstenseeschwalben waren dabei… Ohne RS, nur bei Flugaufnahmen von Propellermaschinen. Als starkes Problem konnte ich hier den RS aber nicht feststellen. Ich halte Deine Vermutung für etwas überzogen. Da hatte die A7III mehr RS, erheblich mehr.
Dass die A7III mehr RS hat, ist nicht richtig. Der Sensor der A7IV wird, durch die höhere Auflösung, minimal langsamer ausgelesen, wodurch die A7IV auch etwas stärker zu RS neigt, als die A7III. Auch der AF der A7III ist aus diesem Grund minimal schneller (bei gleichen Einstellungen, gleichem Objektiv und denselben Bedingungen).
Wobei RS ja auch nur beim Filmen oder Fotografieren mit elektronischem Verschluss eine Rolle spielt. Tiere in Action und fliegende Vögel fotografiere ich daher immer mit dem mechanischen Verschluss.
Da kann man ja sagen, das die 7III gegen ueber der 7IV die bessere Camera ist. Weniger RS und schnellerer AF ist schon was. Da kann ich mir nur vorstellen das 7V einen verbesserten oder neuen Sensor bekommt um mit der 7III gleich zu ziehen.
Moin Maik, ich filme zu 99,5% nie. Ich fotografiere dafür umso mehr. Meistens Wildlife. Fast immer mit elektronischem Verschluß. Ist angenehmer für die schreckhaften Motive. Das ich jetzt starke Probleme, gerade bei Flugaufnahmen, mit RS habe….kann ich nicht bestätigen. Es liegt vielleicht daran, dass ich selten den vollen Pufferspeicher ausnutze, ich lass die Kamera immer zwischendurch speichern. Ich fand den den AF der A7III immer etwas langsamer und bei Lowlight nicht befriedigend. Ich finde die A7IV zur III die etwas bessere Alternative.
Ich nutze die A7III und die A7IV parallel. Wenn ich nicht gerade in der Natur unterwegs bin, fotografiere ich auch sehr oft meine Katze, z. B., wenn sie schnell auf mich zu rennt. Da immer auf dem Auge zu bleiben, ist für jeden Autofokus eine große Herausforderung. Man merkt deutlich, dass die A7III da bei gleichen Bedingungen etwas schneller ist (und die A7IV öfters zu langsam den Fokus nachführt) . Das liegt einfach an der etwas schnelleren Auslesezeit des Sensors der III (das kann man auch nachlesen), was sich ebenso positiv auf den Rolling Shutter auswirkt. Bei schnellen Tieren oder fliegenden Vögeln, mit elektronischem Verschluss fotografiert, sehe ich das oft daran, dass die Proportionen nicht mehr stimmen und die Tiere etwas verzerrt aussehen. Etwas besser werden die Auslesezeiten des Sensors (und damit auch die AF Geschwindigkeit), wenn man nur mit komprimierten RAWs (verlustbehaftet) fotografiert. Zusätzlich verringert der APS-C Modus die Auslesezeit (aber natürlich auch die Auflösung). Bei Low Light ist der AF der A7IV tatsächlich spürbar zuverlässiger (die A7III fokussiert bis – 3 EV, die A7IV bis – 4 EV). Und ein weiterer Vorteil der A7IV ist natürlich das AF Tracking, was die A7III leider nicht bietet. Insgesamt ist die… Weiterlesen »
Moin Maik,
A7III hatte bei mir zuletzt im März bei den Polarlichtern ihren Einsatz. Jetzt ist sie verkauft……
Hier ein Link für die Zuverlässugkeit der A7IV, auch bei Flugaufnahmen.
https://www.fotocommunity.de/photo/kuestenseeschwalbe-mit-fang-nr-1-juergen-kopelke/48678366
Das Rauschverhalten der A7IV ist tatsächlich etwas höher als vom Vorgängermodell. Da ich aber die nächsten 10 Jahre nicht mehr zu den Polarlichtern nach Finnland fliege…….
Ich fotografiere auch nicht im unkomprimierten RAW, da dauert mir das Schreiben auf Karte viieel zu lang….und man sieht den Unterschied zum komprimiertem RAW nicht immer. Ich will die A7III nicht schlecht machen, auf keinen Fall, sie war beim Kauf damals der Kracher und ist mit mir mehrmals in Afrika gewesen……und ich habe weit über 100000ts Bilder damit geschossen……(Sehr viele Flugaufnahmen, daher die Menge) aber die A7IV ist etwas moderner. Ob ich sie allerdings gegen eine A7V tauschen würde….., entscheide ich, wenn die Kamera draussen ist und ich sie testen konnte.
Wahnsinn, sooviele Bilder in diesem kurzen Zeitraum. Naja, meine D700 hat keine 8K clicks, hatte aber schon einen Vorbesitzer. Spray & Pray mache ich nicht. Bei mir kamen bisher seit 2010 keine 1000 shots dazu.
Es kommt ja darauf an, was man fotografiert. Würde ich Streetfotos machen, hätte ich vielleicht seit 2011…. 10 Fotos….
Wenn man aber seinen Urlaub anhand der Motive plant, dann können es schon mal ein paar Bilder werden.
Wäre eine A7CII von 2023 im Gehäuse der A7IV (Das Gehäuse der A7RV ist mehr oder weniger dasselbe). Das wäre doch etwas sehr lame. So dumm ist Sony kaum. Oder doch? Aber mir egal. Ich werde sie eh nicht kaufen.
Ich glaube, dass deine Prognose so stimmt. Ich gehöre auch zu der Kundengruppe, denen eine A1/A9 zu teuer ist und eine kleine Variante davon in dem Preisbereich der A7 gerne hätte als Ergänzung zur aktuellen Kamera. Die Frage ist halt wie oft man das nun wirklich braucht – bei größeren Tieren und Menschen komme ich auch mit der RV gut zurecht, die ja vermutlich langsamer als die IV sein wird. Beim Eisvogel, Gartenvögeln und co, ist die Ausschussrate schon hoch, wenn man sie im Flug erwischen will. Für mich bleibt es aber zu sehr ein Randbereich, dass ich Systeme wechseln würde. Wenn ich mir eine super Telefestbrennweite holen würde, wäre dann die A1 oder A9 als Upgrade vermutlich auch noch drin. Und wer nun professionell mit People Fotografie sein Geld verdient, wird vermutlich wichtiger ein zuverlässiger AF sein den Sony eh bietet (genauso wie andere Hersteller) … Aber die werden wohl nicht solche Fps etc benötigen. Und das Hochzeitspaar wird kaum eine Action-Einlage machen, dass hier rolling shutter zum Problem wird 😉. Und wer einen sehr guten AF haben möchte und Festbrennweiten ist mit Sony + Sigma vermutlich deutlich günstiger als bei Canon oder Nikon. Sonys Marketing wird sich fragen,… Weiterlesen »
niemand weiss was genaues. Vielleicht richtet sich die 7 V vorallem auf Umsteiger. Und ist der Sensor der 7 IV so schlecht? So das sich soviele Nutzer die V nur kaufen wuerden wenn sie einen neuen Sensor bekommt? Andere Neuheiten an der 7 V sind nichts wert? Ich denk mal die meisten, die einen neuen Sensor fordern sind nur Hobbyisten, die immer etwas auszusetzen haben. )(;-oh)
Schlecht ist er nicht aber nach vier Jahren nochmals denselben Sensor zu bringen, der in der A7IV, der 7CII und der FX2 verbaut wurde wäre schon etwas dreist. Das würde Sony höchstens tun, wenn sie keine andere Option haben. Die 7V muss der nächste Bestseller werden. Mit einem alten Sensor und nur wenigen Neuerungen wird das kaum gelingen. Oder vielleicht doch…
Auch als Umsteiger möchte man nicht gern ein unattraktives Angebot kaufen. Andere scheinen sich mehr Mühe zu geben. Immer vorausgesetzt, die Vermutungen stimmen. Falls sie jedoch eintreten, finde ich die Kamera nicht sonderlich attraktiv für einen Um- oder Neueinsteiger.
Ich bin einerseits froh darum, dass Sony aus aktueller Ansicht nicht auf 44MP setzt, so wie es einmal geheißen hat. 33MP sind ein guter Sweetspot zwischen Rauschen und Auflösung. Sony muss es aber andererseits schaffen, den Sensor um einige schneller zu machen, der Rolling Shutter des IV-Sensors ist abartig und in der heutigen Zeit nicht mehr Industriestandard. Wenn da die Konkurrenz á la Canon mit einer 32MP Canon R6 III und Nikon mit einer Z6 III mit halbstacked 24MP Sensor deutlich flotteren Sensoren auffährt, wird Sony schön alt aussehen. Würden sie wirklich den alten Sensor wiederverwenden, könnten sie auch kaum mehr als 15B/s machen, was auch weit hinter der Konkurenz wäre. Auch Videoseitig wird den a7 IV-Sensor keiner wirklich haben wollen. Da kann man sich das Geld sparen und zur Vorgängerin greifen. Würde Sony das wirklich so machen, dann werde ich das Gefühl nicht mehr los, dass Sony sich viel zu sehr auf dem Erfolg der vergangenen Jahre ausruht. Die FX2 und RX 1 RIII waren beide dieses Jahr eher enttäuschende Kameras. Und mit einer solchen A7 V könnte Sony durchaus einige Kunden an Canon, Nikon oder Panasonic-Lumix verlieren. Aber noch ist es ja nur ein Gerücht und nicht in… Weiterlesen »
SONY hat seit Jahren die schnellsten Kameras wenn du mehr als 15 B/s brauchst. Da brauchst du nicht auf die A7V zu warten.
Natürlich gibt es die a1 mit 30B/s und die a9 III mit 120B/s, aber für einen exorbitanten Preis oberhalb von 6500€. Dagegen schafft eine Canon EOS R8 für knapp 1500€ 40B/s ohne Kompromisse, um nur ein Beispiel zu nennenswerten.
Das meine ich mit langsam. Und im Vergleich zur Konkurrenz sind das fast alle Sony Kameras, ausgenommen a1 und a9.
Nicht in der Mittelklasse, Canon und Nikon schon.
Was das Rauschen angeht, bin ich ganz bei Dir. Wenn ich Bilder im Dunklen mache, ziehe ich meine A7 IV vor der A1 immer vor. Das Rauschverhalten der Sony A1 geht für mich gar nicht. Das kann das so jemand auch bestätigen oder hat meine Sony A1 was mit dem Sensor?
Nein hat sie nicht. Ab ISO 4000 werden die Bilder A1 nicht mehr schön…..
Ich bin dann im Bärenansitz auf die A7IV umgestiegen und das ging bis ISO 6400 Problemlos.
Nicht immer, aber ziemlich oft wechselt Sony den Sensor erst nach zwei Generationen. Der in der A7 IV war neu, also kann es gut sein, dass er noch einmal durchgereicht wird. So konservativ wie Sony inzwischen drauf ist, würde mich das nicht wundern. Die Auflösung ändern sie noch seltener. Wenn eine Serie hochgezogen wird, dann ziehen die anderen nach, aber das passiert nicht ständig. Die R-Reihe war immer die Spielwiese für neue Technik, die A7 hat es danach geerbt. Und die S-Serie ist ohnehin der Inbegriff von konservativ. Die A7R V z.B. läuft auch wieder mit demselben Sensor wie ihr Vorgänger. Spannend wird also die A7R VI. Nach Sonys Schema müsste da wieder etwas Neues kommen, zusammen mit der A7 VI die danach mitzieht. Mal sehen, ob sie das Schema beibehalten. Zum Glück spielt die Konkurrenz mittlerweile den Wecker, sonst nickt Sony ganz weg, lach. Vielleicht können sie auch gar nicht schneller reagieren. Vielleicht wollen sie auch nicht. Ich versuche nur, das Schema zu erkennen und wenn Sony wirklich so weitermacht, dann wird die A7 V eher ein laues Update, ein bisschen KI, ein bisschen Kosmetik, aber nichts Weltbewegendes. Darum bin ich auch viel mehr auf die A7R VI gespannt.… Weiterlesen »
Der Sensor der A7IV wurde nachher auch in der 7CII und der FX2 verwendet. Jetzt nochmals in der A7V? Lame… Dann habe ich bereits eine 7V in Form der 7CII.Die ist bald zwei Jahre alt.
Seit ca. zehn Jahren gibt bei Sony die R-Serie den Takt an, und die normale A7 zieht erst später nach. Auflösung oder Sucher unterscheiden sich wegen dem „R“ für Resolution, der Rest ist fast gleich. Wenn jetzt plötzlich die Basis-Serie vorlegen würde, wär das schon ziemlich untypisch, außer der Druck von der Konkurrenz zwingt Sony dazu. Mal sehen, was wirklich passiert. Ich würde mich für die A7-User freuen und könnte einiges davon für die kommende A7R VI ableiten. Ob Sony diesmal über seinen Schatten springt oder doch ihr Schema beibehält? Es bleibt spannend…
SONY hat seit vielen Jahren die drei Serien A7, A9 und A1. Lediglich die A1 und A9 Serie haben stacked Sensoren. Die A9 Serie war bis anhin immer die Technologie Spielwiese, nicht die A7R Serie. Wie du richtig erkannt hast, werden die gleichen Sensoren pratisch immer für 2 Generationen mit den jeweils neuen Processoren verwendet. Der Rest wird mehr oder weniger dem jeweiligen Stand der Technik angepasst. Genau so wird es bei der von dir erwähnten A7RVI sein. Da wird es ziemlich sicher einen neuen Sensor geben. Vermutlich wird dann auch die stacked Sensor Technologie in der A7 Serie verwendet. Da könnte auch die Pixeldichte/Fläche angehoben werden. Diese ist ja seit mehreren Jahren sowohl für die MF wie auch den 60 Mpx VF Sensor die selbe. Dies gilt für das Highend. Danach wird nach unten migriert und jeweils Anpassungen der Peripherie an den Stand der Technik vorgenommen und oft die neuen Processoren verwendet. Da SONY der einzige Kamera Hersteller ist, der alle Schlüsseltechnologien hat, braucht sich SONY nicht von der Konkurenz zu fürchten. Technologiesprünge werden eh durch die Sensortechnologie bestimmt.
Hier geht’s ja konkret um die A7. Wenn ich von Technologie Spielwiese bei der R-Serie rede, beziehe ich das logischerweise auf die A7 Serie.
Ah ok, Für mich ist halt die A7 Serie seit der A9 nicht mehr relevant. Und das ist ja auch schon ca. 8 Jahre her.
Hier im Artikel geht es um die A7 V, und wenn man etwas breiter schaut, passt auch die A7-Reihe insgesamt noch gut in die Diskussion. Eine A9 oder A1 sind dagegen ganz andere Spezialisten, die mich persönlich überhaupt nicht interessieren. Ich habe ja weiter unten erklärt, warum ich vorerst keinen GS möchte, meine Schwerpunkte liegen einfach woanders. Und daher bitte kein GS in allen Kameras. In der R-Serie erst dann, wenn es die Non-GS wirklich übertrifft, bis dahin muss GS noch einige Generationen reifen. Aktuell ist das also kein Thema für die R, weil hier andere Schwerpunkte zählen. Ansonsten könnten ja alle die gleiche Kamera kaufen, wenn es so einfach wäre.
Welche Schlüsseltechnologie fehlt Canon zu ihren Kameras?
GS, 3 und mehrfach stacked Sensoren.
Du täuschst Dich, Canon hatte bereits 2016 eine Cinema-Kamera mit GS am Markt und seit dem viele Patente zur GS-Technologie angemeldet. Auch stacked Sensoren kann Canon. Dafür hat Sony die Dual-Pixel Technik und deren Weiterentwicklungen nicht. Wenn Du so ins Detail gehen möchtest, dann hat auch Sony nicht alle Schlüsseltechnologien für ihre Kameras.
Hier geht es nicht um Cinema Kameras Thomas. SONY darf man nicht kritisieren, sie haben die A9iii und A1. Alle anderen Kameras zählen nicht.
Stimmt, werter Lichtbetrieb!
Mit einer A9III kann man ein aus dem Lauf austretendes Projektil mit 120 B/S ohne RS ablichten, soll denen mal einer nach machen. Da meinereiner ein Warmduscher ist fotografiert Mamas Wonneproppen so was allerdings nie, ergo würde es auch eine A1II tun, da eine A1 ja mittlerweile viel zu alt ist! Meinereiner wird immer schöner, man sieht es nur leider nicht.
Da meinereiner zwar ein großes Maul aber nichts zu reden hat sind meine A1II Träume nebenbei bemerkt ausgeträumt. Da das Eheweib kein neues Knipsensystem mehr lernen will wurde es nun doch die R5II mit einem 70-200mm 2.8, beim nächsten Rabattsonntag von Fuji wird wohl noch eine GFX 100SII folgen, die GFX 100II ist doch ein großer Klopper und verdeckt beim Knipsen zu viel von unserer Altersschönheit, aber Sony ist Geschichte, die Domina möchte kein neues System mehr lernen.
Ohh Sorry, lichtbetrieb, Du hast natürlich recht, soll nie wieder vorkommen, jedenfalls heute nicht 😂. Wie auch immer, vielen Dank für Deinen Hinweis. Aber morgen könnte ich mich dann doch vielleicht wieder hinreisen lassen. Wenn ich mir den Strang genauer ansehe, hier geht es nicht nur nicht um Cinema-Kameras, hier geht es auch nicht um A9x oder A1x. Hier geht es einzig und alleine umd die A7V. Aber wenn andere abschweifen, dann darf ich das doch auch 😁.
Mehrfach gestapelt gibt´s bei MC-Donalds als BIG-Dreck, sogar mit 4 Wurfscheibenfrikadellen!
GS braucht die Welt nicht, und zwar reichlich! Den Beweis hat die Firma SONY erbracht, die A1II kann alles, was ein Mensch braucht, wenn damit was nicht geht liegt es am Kerl hinter der Knipse.
Nö kann sie nicht. Man kann z.b. nicht bei jeder Verschlusszeit ohne HSS blitzen. Das ist nur mit GS möglich.
Immer wieder spannend, wie Marken es schaffen einen so einzulullen, dass man nicht mal in der Lage ist der offensichtlichsten Schwächen zu benennen. SONY ist TOLL
Das ist aber nicht für jeden zutreffend. Ich kenne die Schwachstellen meiner Kameras ziemlich gut und
erzähle das auch gerne jedem, der danach fragt.
Und was immer wieder in der Landschaft draussend erheiternd ist, dass Fotografen, die gerade zu Sony gewechselt sind, den Schritt nicht bereut haben. Und es waren nicht nur Hobbyisten darunter……
36 Megapixel wären doch was, das ist die Auflösung der ersten A7R von 2013.
Schon bei den Smartphones hat Sony die Handbremse angezogen. Mehr wäre möglich. 🤷
Wieso sollte es bei den Kameras anders sein?
Sony ist ein Medien- und Kontenunternehmen, primär.
Das Halbleiter Geschäft ist eingestellt bis auf Image Sensoren, hier ist Sony Semiconductors relativ der größte Hersteller.
Wenn ich heute in die digitale Fotografie einsteigen würde, dann vermutlich mit Nikon. Vor ca 9 Jahren war Sony den anderen meilenweit voraus, daher habe ich jetzt 12 E-Mount fullformat Festbrennweiten 🙂
SONY ist nicht relativ, sondern absolut der grösste Sensor Hersteller. Praktisch alle Kamera Hersteller verwenden SONY Sensoren und sind auch auf diese angewiesen.
Also der größte Hersteller – egal welchen Produkts – muss nicht der Beste sein. Dass Sony trotz Größe ganz vorne mitspielt, muss man nicht in Frage stellen, ansonsten würden Nikon, Fuji, Pana, Olympus, Apple und andere dort nicht ihre Sensoren herstellen lassen. Gerade die Kamera Hersteller – mit Ausnahme von Canon – stünden ohne Sony auf verlorenem Posten. Ich verstehe diese Marken Diskussionen sowieso nicht. Es sind Details die diese Marken unterscheiden. Wer eine schnelle Kamera braucht, ist im unteren und mittleren Preisbereich etwas besser ausserhalb des Sonykosmos aufgehoben, alles andere kann Sony mindestens gleich gut und teilweise eeheblich besser.
Joe, die lassen nicht IHRE Sensoren bei SONY herstellen. Die kaufen schlicht und einfach SONY Sensoren mit SONY Produktebezeichnungen.
Kommt am Ende auf das Gleiche raus, ohne Sony wären einige schwer in der Predouille
Praktisch alle, ja ja irgendwo scheint das schon zu stimmen.
Du darfst aber nicht den Platzhirschen Canon vergessen. Die produzieren ihre eigenen Sensoren. Und sind nicht unbedeutend im Markt. 😉
Alle ausser Canon bei APS-C und Vollformat.Neuerdings hat Canon auch einen eigenen 1,4 Zoll Sensor. Die 1 Zoll Sensoren der Canon Fotokameras und andere Kleinsensoren kamen mutmasslich auch von Sony.
Bitte nicht mehr MPixel, mehr Rauschen muss nicht sein. (Habe die A7IV und die A6700.)
Die A7IV ist meine erste mit wirklich brauchbaren C-Eye-AF, meine A7II hatte C-AF für statische Objekte, meine A7III hatte ditto für slow moving Objekte.
Vermutlich wird die A7V einen AI-coprocessor bekommen und somit mit der A7RV aufschließen.
Ja, rolling shutter effect ist ein Thema bei der A7IV. Hier wäre Besserung gut, ditto auch bei der EVF-Auflösung.
Ich frage mich wer eine höher Anzahl an Aufnahmen per Sekunde wirklich braucht. Das macht doch nur Sinn wenn auch der EVF ohne Dunkelpausen ist.
Und da ist noch etwas: Ein intuitives Benutzermenu wäre praktisch und eine Manual das man lesen möchte. Die A7IV hat zum Teil sehr brauchbare aber versteckte Features die nicht offensichtlich sind.
Zum Schluss, ja der Preis muss auf dem Niveau der A7IV bleiben. Ist doch „Einsteigersegment“ gemäß Sony. Also „walk the talk“.
Ich bleibe bei was ich habe: A7IV und A6700 als back-up und Zweitkamera. Die Person hinter der Kamera und die Festbrennweiten vor der Kamera sind wichtiger.
Ciao
Ich finde die englischen Begriffe in den Sony-Menüs oft selbsterklärender als die teilweise seltsamen deutschen Übersetzungen. Aus einem einfachen englischen Wort wird im Deutschen schnell ein Begriff mit drei zusammengesetzten Wörtern, der dann so stark abgekürzt werden muss, damit er aufs Display passt, dass es sich eher wie eine Fremdsprache anfühlt. Manchmal komme ich gar nicht darauf, was damit gemeint ist. Von daher lieber auf englisch unterwegs.
Stimme dem voll zu und habe meine Cameras daher immer in English konfiguriert
Die Japaner kommen mit English besser klar als mit Deutsch
Ich fordere einen Sensor mit 45 MP!
Wozu und ist das das einzige was Sie benötigen?
Hoffentlich nicht in Verbindung mit einem ZoomObjektiv
Ja, das ist das einzige, was ich brauche, und doch, immer Zooms. Festbrennweiten sind langweilig.
Die neueren F2.0-Sony-Zooms liefern auch 60 MP ohne Probleme ab. Manche Festbrennweite wirkt dagegen fast schon degradiert und bei der Schärfeübertroffen. Ich finde beide F2,0 Zooms mega. Hätte man vor zehn Jahren nicht geglaubt, bei Zooms, dass man das mal so schreiben kann.
Sag ich doch, Zooms sind die neuen Top-Performer.
Kauf dir eine A1II, dann hast du 50 Mpx und für die nächsten 10 Jahre Ruhe. Eine occ. A1 würde es vermutlich auch tun.
Hauptsache 45+ MP. Verstehe die Leute nicht, die sich noch mit 33 MP zufrieden geben. Die Zeiten sind längst vorbei.
In dieser Kameraklasse bietet Sony, mit 33MP, doch die höchste Auflösung aller Hersteller. Canon wird da erst mit der R6III (32 MP) rankommen, während die Nikon Z6III und die Panasonic S1II beide nur mit 24 MP auflösen.
Mir persönlich wäre da wichtiger, dass die A7V einen Stacked Sensor bekommt. Aber da Canon bei der R6III scheinbar auch keinen Stacked Sensor verbaut, befürchte ich, dass Sony dann auch darauf verzichtet. Ich würde dann allerdings auch auf die a7V verzichten, wenn der KI Chip und das aktuelle Sony Gehäuse die einzigen Neuerungen sein sollten.
Meine A7III und A7IV laufen ja noch zuverlässig, da kann ich auch noch ein paar Jahre warten, entweder auf die A7VI oder darauf, dass die A1II günstiger wird.
Stimmt bei Nikon nicht ganz, denn es gibt auch noch die Z7ner Reihe mit 45 MP, Kameras mit einer hervorragenden Bildqualität, die könnte man etwa mit der Sony 7ner Reihe vergleichen. Wenn die A7V natürlich einen Stacked Sensor bekommt, sieht die Sache wieder anders aus.
Das Problem bei Sony ist, dass es nur zwei sehr teure Modelle für die schnelle Fotografie gibt. Bei Canon gibt es R1/R5II und bei Nikon Z8/Z9, also vergleichbare Kameras in zwei unterschiedlichen Preisklassen. Das finde ich einiges kundenfreundlicher.
Die äquivalenten Modelle zur Z7 Serie sind bei Sony ja die A7R Modelle, die seit zwei Generationen ja sogar schon 61 MP bieten (davor 42,5 MP).
Die A1 Modelle finde ich persönlich auch etwas zu teuer, da bieten Nikon und Canon natürlich deutlich günstigere, hochauflösende Modelle mit Stacked Sensoren. Die A1II ist zwar in einigen Bereichen besser, als die Konkurrenz (Rauschverhalten, Dynamikumfang, Pre Capture in RAW), aber über 7000,- € finde ich dafür auch zu teuer. So um die 5500,- € würde ich da definitiv angemessener finden und ich vermute, Sony würde dann auch wesentlich mehr A1II verkaufen.
Eine A7V, die nur höher auflöst, aber keinen schnelleren Sensor hat würde für mich jedenfalls keinen Sinn ergeben, denn dafür gibt es ja die A7rV. Daher wären für mich weiterhin 33MP, aber dafür Stacked, weitaus interessanter. Denn einen 45 MP Stacked Sensor wird Sony in der Klasse mit Sicherheit nicht bringen, weil das dann zu nahe an der A1 wäre, auch eine A7RV würde dann wohl so gut wie niemand mehr kaufen.
Sehe ich auch so, Sony fehlt eine bezahlbare Mittelklassekamera mit 45 MP und Stacked Sensor. Bei Canon und Nikon klappt es ja auch, ich verstehe nicht, wieso sich Sony so sehr dagegen sträubt. Und ja, die A1II ist zu teuer. Das Problem ist auch, dass Sony gleich zwei so teure Spitzenmodelle hat, da haben sie natürlich Konkurrenz im eigenen Lager nicht so gern. Aber irgendwann müssen sie mal über den eigenen Schatten springen, sonst verlieren sie Kunden an Nikon und Canon.
Es gibt viele Fotografen, die mit der schnellen Fotografie nichts am Hut haben, dafür auf eine hohe Auflösung und gute BQ Wert legen. Daher machen Kameras wie die Z7III und A7RV weiterhin Sinn, egal was sonst noch so erscheint. Canon hat dafür immer noch die R5.
… ich fordere den 1P Sensor … so … )(;-))
Rolf, heute bist du aber sowas von staubtrocken mit deiner Sonyforderung! 😉
Ist auch nötig, Martin, sonst passiert nichts. Ausgerechnet Sony, das die Sensoren erfunden hat (bin nicht sicher, ob das stimmt), knausert dermassen.
WIe ich bereit vor der Einführung der A1II in einem Kommentar erwähnt hatte, interessiert mich nach wie vor nur eine A1 mit GS. Wird wohl die A1III 2027 sein.
Mich interessiert vor allem hohe Auflösung, maximaler Dynamikumfang und bestmögliche Bildqualität im Vollformat. Genau da hat GS aktuell noch Nachteile, und ich möchte keinen Rückschritt. Deshalb kann sich Sony in der A7R Serie ruhig Zeit lassen, bis die GS Technologie ohne Kompromisse funktioniert. In der R-Serie soll das eingesetzt werden, was die maximale Bildqualität bringt und wie immer wird Sony das Ranking bei der Bildqualität durch die R weiter ausbauen und anführen. Außerdem möchte ich nichts mehr unter 60 Megapixel nehmen müssen. Wie gesagt, jeder hat eben unterschiedliche Anforderungen. Und nein, mein PC hat damit keine Probleme, auch nicht mit 240 Megapixel, die ich ebenfalls gerne und oft nutze. Wenn ich mehrere Fotos davon in Photoshop gleichzeitig nutze, wird so eine Photoshop Datei auch mal an die 100 Gigabyte groß und auch das klappt alles mit der richtigen HW. Und darum sind die unterschiedlichen Kamerareihen so wichtig, weil sie verschiedene Interessen und Prioritäten abdecken die zwischen Fotografen manchmal nicht unterschiedlicher sein könnten.
Wenn man vor allem eine hohe Auflösung will, gibts nur eins, nämlich eine Fuji GFX 100 oder eine Hasselblad, alles andere ist Beilage. Kameras mit GS und Stacked Sensoren sind für die schnelle Fotografie konzipiert. Für deine Fotografie kommt nur MF in Frage.
Da wären aber auch noch PhaseOne und Alpa mit dem Digital Back von PhaseOne. Sensor 53.4 x 40 mm und 150 MPx gegenüber 44 x 33 mm und 100 MPx.
Klar, nach oben besteht noch reichlich Luft.
Ich verstehe Deine Anforderungen durchaus. Da hast Du ja auch die richtige Kamera gewählt. Der Rest des Kommentars ist vermutlich für den Rest der Leser gedacht, da ich mich bezüglich den PC Anforderungen ja nicht geäussert habe.
Der 33MP Sensor ist gerade mal 4 Jahre alt. Wo ist da das Problem?
Das Problem ist, dass 33 MP nicht mehr zeitgemäss sind. 45 MP ist der Standard.
Standard für was und wen?
Für jedes Genre und anspruchsvolle Fotografie. Ausnahme: Sport.
Und welche Mittelklasse-Vollformat hat 45 MP als “Standard”?
Die Z6iii hat 24 MP, die Z5ii hat 24MP, die R6II hat 24MP, die R6III wird 32MP haben, die Panasonic S5II hat 24MP usw. Mit 33MP ist die Sony A7V in ihrere weiterhin mehr als nur konkurrenzfähig und das auch die nächsten Jahre.
Die Nikon Z7II/III hat 45 MP und ist vergleichbar mit der Sony A7IV. Bei Canon war es die R5. Die R5II hat nun aber einen Stacked Sensor und ist zur kleinen Schwester der R1 geworden.
45 MP ist sicher nicht der Standard. So ein Quark. Der 33MP Sensor ist jedoch schlicht zu langsam.
Bei Nikon sind 45 MP schon Standard, nur Sony tut sich etwas schwer damit, weil dann niemand mehr die A1 II kaufen würde. Sony ist im Dilemma. Eine Kamera mit 33 MP ohne Stacked Sensor würde ich heutzutage nicht mehr kaufen, und mit Stacked sowieso nicht, die müsste zwingend 45 MP haben in der Preisklasse um ca. 3500 bis 4000 Euro. Nikon und Canon haben das, nur Sony weigert sich endlich eine Mittelklassekamera mit Stacked Sensor und 45 MP zu bringen.
Das kann man mit dem “Standard” so sehen. Wer einfach nur eine gute BQ mit hoher Auflösung und einen mehr als brauchbaren AF – aber keinen Spitzen-AF – sucht, der kann das bei Nikon für derzeit ca 2´100 Euro und der Z7II bekommen. Was den Preis betrifft, ist das im VF-Bereich maximal untere Mittelklasse. Für ungefähr den gleichen Strassenpreis bekommt man bei Sony die A7C II mit 33 MP. aber eben einen deutlich besseren AF, ua wegen des KI-Chips. Wenn man das miteinander vergleicht finde ich keines der beiden Angebote besser als das andere. Es kommt eben darauf an, was einem aufgrund der persönlichen Präferenzen mehr zusagt und da spielen dann auch nicht nur die Auflösung und der AF alleine die entscheidende Rolle.
Eben, das ist ja genau das, was ich in verschiedenen Kommentaren geschrieben habe: Wer den schnellen AF nicht braucht, ist mit einer 45 MP ohne Stacked Sensor Kamera besser bedient. Die Z7II ist bei DxOMark in der illustren Gruppe der besten Kameras mit 100 Punkten. Da können bei Sony nur die A7R III/V mithalten mit ebenfalls 100 Punkten. Die A7C kommt nur auf 95 Punkte und ist preislich etwa gleich. Das Problem ist eben, dass die Kamera nur 33 MP hat. Mag ja sein, dass der AF der Sony etwas besser ist, aber für den Anwendungszweck einer solchen Kamera braucht es keinen überragenden AF, da kauft man sich dann gleich ein geeigneteres Gerät mit einem Stacked Sensor. Nochmals zum Vergleich zwischen der Z7II/III und der A7C/II: Ich sehe keinen Sinn darin, eine 33 MP Kamera zu kaufen, wenn ich BQ will. Selbst eine Z6 mit 24 MP ist gleich gut bewertet wie die A7C und ist auch noch einiges günstiger. Der Unterschied von 24 bis 33 MP ist eben nicht so gross, wie man annehmen könnte, erst bei 45 oder mehr MP sieht man einen Unterschied, das kommt auch im Ranking von DxO klar zum Ausdruck. Und klar, man sollte… Weiterlesen »
Rolf, das ist ohne Widerspruch von mir, deshalb volle Zustimmung! Umso länger ich darüber nachdenke, umso mehr denke ich, dass es völlig zutrifft, was Du schreibst. Denn ein weiteres Beispiel für die ca 45 MP in der oberen Einsteiger- bzw. unteren Mittelklasse ist die immer noch angebotene Sony A7RIIIA, deren Sensor 42,5 MP hat und die für ca 2´200 Euro zu haben ist. Deren BQ ist kaum zu toppen und deshalb sowohl preislich als auch bezüglich der Ausstattung mit der Z7 II vergleichbar. Mit 10 B/s ist sie auch mal für Serienbilder gut einsetzbar, auch wenn sie was die Bildfolge und den AF angeht, nicht mit den aktuellen Spitzenkameras mithalten kann. Sie ist aber genau wie die Z7 II ein gutes Angebot für alle, denen es hauptsächlich um die BQ bei einem Preis um die 2000 Euro geht. Selbst im APS-C Bereich sind ja zwischenzeitlich aufgrund von Fuji 40 MP bei einem Preis ab ca 1´200 Euro (X-T50) zum “Standard” geworden. Wer bereits im Sony-Universum unterwegs ist und aktuell mit einer Sony A7 IV oder einer A7CII fotografiert, für den dürfte es wenig Kaufanreize geben, falls Sony der A7V tatsächlich den gleichen Sensor wie der A7IV spendieren sollte, auch wenn… Weiterlesen »
Dachte mir schon, dass wir das etwa ähnlich sehen. Wenn ich nicht mit Tieren begonnen hätte, wäre die Z7II die perfekte Kamera. Für dich und deine Sportaufnahmen wäre es aber auch die falsche Kamera, deshalb ist für uns ein guter AF fast Pflicht.
Was mich noch interessieren würde: Du hast doch DxO PL, das jetzt auch Fuji unterstützt. Hast du das schon ausprobiert und wenn ja, wie bist du zufrieden mit den Resultaten?
Sport fotografiere ich meistens mit meiner Nikon Z6II, deren AF ist ähnlich dem der Z7II, also ganz ok, aber eben kein Spitzen-AF. Trotzdem habe ich nur Ausschuss in für mich vertretbarem Umfang. Aber eigentlich müsste ich mich mit einer Kamera mit besserem AF eindecken. Momentan fehlt mir aber die Lust und Zeit mich damit zu beschäftigen. Der Leidensdruck ist eben Dank Nikon nicht hoch genug 😁.
Ich entwickle seit einiger Zeit fast ausschliesslich mit DxO PL und bin damit auch bei Fuji-RAW hochzufrieden. Ich sehe keinen Grund eine andere Software zu verwenden. Ab und zu verwende ich aber auch Lightroom, aber mit DxO PL fühle ich mich mehr zu Hause.
Danke für deine Einschätzung, dann käme Fuji für mich auch noch in Frage.
Ich kann die Aufregung um die Auflösung nicht verstehen, die 33 MP reichen für die Alpha V auf jeden Fall, sie ist nicht das Konkurrenzmodell zur Z8 oder R5, was fehlt ist Geschwindigkeit.
Ich für meinen Teil finde die Sensor-Hardware der A7 IV gut genug und würde mir eher Verbesserungen in der “User Experience” erhoffen: Flüssig laufende Software mit einfachen, übersichtlichen Menüs, größerer Monitor mit mehr Auflösung, etwas wie Panasonic Real Time LUTs oder Nikons neue cloudbasierten Picture Controls um direkt im Display ein “nahezu fertig bearbeitetes” Ergebnis zu sehen und das mit den ganz eigenen idividuellen Stilen – am besten mit der Möglichkeit eigene Lightroom-Presets auf die Kamera zu laden. Verbesserungen bei der Smartphone-Anbindung, usw …
😉 Das Display-Bild ist sowieso echter Fake und ein Schlechter noch dazu, die 24-240MP-Diskussion suuuper interessant, Rolf-Carl ist in bester 15-17Pixslaune, Stefan Z. hat das falsche System, Renė macht’s nicht unter A19, Chris braucht einen Pixx-)), Alfred lächelt wie immer still vor sich hin und sinniert über Bohrlöcher, Mirko sucht noch die Bedienungsanleitung in Kroatien, ich hab’ Panikasonic 2S5iiS1Rii mit rd. 90MP und das meine Protagonisten als echte Menschen sagen: “Nö, unter 36.000MP lass ich mich nicht mehr fotografieren, ich hab’ geile Pickel und Du hast Probleme”. Bin ich froh endlich aufgewacht zu sein 😉
Ich habe heute Kommunikationsseminar mit Vorlesung… dein Beitrag kommt auf das Podest: Kommubeitrag mit Hintenrückshumor des Jahres… Top!
Na dann, viel Spaß!
Also Du hast wirklich keine Ahnung aber davon viel, lieber J.F.!
Eine SONY ist so unglaublich schnell, die Sony Fotovollprofis sind in der Regel schon fix und fertig, bevor die die Kamera überhaupt einschalten.
Alles unter 100MP ist so oder so nur Kinderkacke! Meinereiner hat im Gegensatz zu Deinereiner die neue Technik voll verstanden (wenn man nicht richtig voll ist versteht man das auch nicht), gehe nicht mehr zum Vampirservice zum Medizinmann, steche mir in den Finger, mache vom Bluttropfen ein 102MP-Makro, dann können die im Labor die glasierten Blutplättchen auch ohne Saft zählen, so geht Technik heute.
Beim Baum muss man den aufschneiden, um die Jahresringe zu zählen, meinereiner ballert dem Eheweib mit 102MP und Blende 22 voll auf das Gesicht, da kannst Du hinterher sogar die Monate zählen und das Geburtsdatum bestimmen. Also dass meinereiner als Hobbyist Dir als Profi immer die Welt erklären muss, man fasst es nicht. Gut, Deinereiner verdient mit Deiner Billigausrüstung gutes Geld, aber ums Geld verdienen geht es ja beim Profi nicht, Hauptsache immer bei der Technik vorne, oder doch nicht?
“meinereiner ballert dem Eheweib mit 102MP und Blende 22 voll auf das Gesicht, da kannst Du hinterher sogar die Monate zählen und das Geburtsdatum bestimmen”
…man oh man, deswegen gibt es doch CaptureOne 🤪
Super Zusammenfassung! 😁
Freut mich 🤗
J. Friedrich, das ist der beste Kommentar von allen. Danke für das Zaubern eines Lächelns ins Gesicht. Das Folgende geht jetzt nicht an dich: Warum ich die „falsche“ Ausrüstung haben soll, erschließt sich mir nicht. Ich brauche ein Arbeitstier und kein Mittelformat, das nur Weniges kann, das zwar richtig gut, aber die Milchstraße über Landschaft möchte ich ganz sicher nicht mit Mittelformat fotografieren müssen. Ich kenne auch keine Alternative zu einem 14 mm f/1.8 oder f/1.4. So etwas gibt es im Mittelformat schlicht nicht, wie auch vieles andere nicht. Und selbst wenn man versucht, die fehlende Lichtstärke über höhere ISO auszugleichen, das reicht nicht, um die Bildqualität vollwertig zu kompensieren. Wer mir nicht glaubt, darf es gerne nachrechnen. Mittelformat ist ein Spezialist, aber zu wenig Arbeitstier. Gerade bei der Milchstraßenfotografie hinkt es hinterher. Ja, es gibt auch Milchstraßenbilder mit Mittelformat, aber meist zeigen sie mehr Milchstraße als Landschaft. Das kann man mal machen, wird auf Dauer aber langweilig. Mir ist die Landschaft genauso wichtig wie die Milchstraße selbst. Außerdem möchte ich kein Mittelformat auf 2500 Meter Höhe durch die Gegend schleppen. Wie immer im Leben gilt, nichts gibt es ohne Kompromisse. Nach meinem Wissen gibt es von Canon, Nikon oder… Weiterlesen »
Nicht schlecht, das Foto. Wenn man die Komposition noch optimieren würde, wäre es sogar sehr gut.
Und klar, Kompromisse muss man eingehen, mache ich auch jeden Tag.
Ist da etwa jemand neidisch? Klingt jedenfalls so.
Neidisch? Nee, Sternenfotografie sagt mir nicht viel, ich sehe aber trotzdem, wenn die Komposition nicht stimmt, und ein Foto besser sein könnte.
Sehr schöne Fotos, gefallen mir wirklich gut!
Aber warum ich auf Deinen Post auch antworte: Du hast das magische Wort “Arbeit”stier im Zusammenhang mit Fotografie erwähnt. Hast Du Dich schon auf die Frage von Peter B. aus G. vorbereitet, wieso Du Dich wagst von “Arbeit” zu sprechen? Verdienst Du auch Dein Geld mit Fotografie und kannst ihm eine entsprechende Umsatzsteuervoranmeldung aus Deinen Steuererklärungen vorweisen? Wenn nicht, dann wird er Dich auffordern nie wieder von “Arbeit” zu schreiben, das darf nämlich nur er (und einige mit seiner Erlaubnis Gesegnete) 😁!
Du neigst zur Ironie…🙃
Ich dachte, das würde niemanden auffallen. Aber ich habe nicht mit Dir gerechnet ….. 😎
🌞🌞🌞🌞🌞 Für die Antwort(en) und natürlich auch für das phantastische Photo 👍👍👍👍👍
Nach diesem Fotoausflug bei Flickr verstehe ich den Einen oder Anderen Beitrag von Dir etwas besser.
Sehr gute Fotos
Gruss Jürgen
Wieder mal ein tolles Foto von Dir!
In einem anderen Strang habe ich gelernt, dass man jedes E-Mount Objektiv ohne Probleme an Nikon adaptieren kann.
Du könntest also auch das tolle 14mm an einen Nikon anflanschen und müßtest dabei gar nicht das System wechseln. Zumindest nicht die Objektive. 😉
Ich antworte mir mal selbst 🙂 Man kann hier leider nicht mehreren gleichzeitig antworten. @All Vielen lieben Dank für die Rückmeldungen zum Drei-Zinnen-Foto. Wer die Geschichte unter dem Foto gelesen hat, weiß, warum es davon nur eine Handvoll wirklich guter Aufnahmen gibt. Es geht nicht nur um das Foto selbst, sondern um das gesamte Erlebnis – von der Idee über die Planung bis zur Umsetzung. Es gibt nur ca. 12 Nächte im Jahr, in denen die richtige Konstellation für solch ein Bild entsteht. Wenn man dann noch das Wetter berücksichtigt – die Chance auf wolkenfreie Nächte liegt unter 30 % – versteht man schnell, warum solche Fotos in herausragender Qualität wirklich selten sind. Und wenn es nicht klappt, muss man oft ein ganzes Jahr warten, ohne Garantie, dass es dann funktioniert. Darum: die Geschichte unter dem Foto lesen lohnt sich. @Rolf, weißt du, was ich manchmal mache? Ich lasse meine Fotos zusätzlich von einer KI neutral beurteilen. Das klingt erstmal ungewöhnlich, aber es ist super spannend, weil dabei ganz ohne Emotionen oder persönliche Vorlieben geschaut wird. Mir hilft das oft, mein eigenes Gefühl mit einer neutralen Sicht abzugleichen, sich zu erden. Falls du Lust hast, probier’s einfach mal mit ein… Weiterlesen »
Danke für den Tipp, aber KI ist nicht so mein Ding, da lasse ich meine Bilder lieber von Jurys bewerten. Ausserdem habe ich keine Lust auf ein ChatGPT Plus-Abo für 20 USD pro Monat.
Nochmals zu deinem Foto: Die Aufnahmetechnik und Bildbearbeitung hast du wirklich im Griff, ich sehe nicht, was man da besser machen könnte. Mich würde aber interessieren, wieso du die Drei Zinnen statt in die Mitte nicht etwas nach links, z.B. etwa in den Goldenen Schnitt, gesetzt hast. Dann hätte die Milchstrasse rechts davon mehr Raum bekommen, was die Bildwirkung noch gesteigert hätte. Ich denke, dann hättest du bei deinem ChatGPT Plus bei der Komposition eine glatte 100/100 Wertung bekommen, und das Bild wäre nahe an der Perfektion. So wirkt die Milchstrasse (Hauptmotiv!) etwas eingequetscht zwischen den Drei Zinnen und dem Bildrand.
“Mirko sucht noch die Bedienungsanleitung in Kroatien”
…juhu hab sie gefunden 👍
https://ibb.co/YCQxSj3
😎 – alter Schwede, ich wusste garnicht, dass es in Kroatien so dunkel ist – schalt mal die 🌞 ein – obwohl, du fotografierst ja neuerdings gerne mit’m Dreibein – 😉 – oder ist das etwa eine Undercover📷recherche im Rotlichtmilieu? 😁
Du Dummerchen, die X-Half benötigt nur die halbe Belichtungszeit …sagt der Name doch schon 😎
Wenn ich Dich nicht hätte … 👍😁
…ach ich bin nur sehr Hilfsbereit 👍 Und damit Du deine Lederhosen aus den 70igern nicht vergisst, habe ich die Eröffnung des ICE Streckennetzes im körnigen Look aufgenommen. War ziemlich viel kroatische Prominenz am Bahnhof 🚉 Warum die neuste Generation des ICE ausgerechnet in Kroatien zum Einsatz kommt weiß ich auch nicht, Anfrage an die DB habe ich gestellt ✌️
https://ibb.co/MkW8JxMs
Der ICE fährt schon immer in Kroatien, wo auch sonst – IncredibleCroatiaExpress ist Versprechen und Erfüllung in Slowmotion.
…jetzt habe ich wieder was dazu gelernt 👍 Bin doch glatt Anfang 90 bei “Ice Ice Baby” stehen geblieben 😁
Ob ich den 1P Sensor brauche ist die eine Frage; ich fordere ihn erst einmal. (;-)) Als Gegengewicht zu den Hoch-P-Sensoren. Mit dem 1P Sensor kaaaaaannnnnnn mmmmmmmaaaaaaaaaaannnnnnnnnnnnnn bestimmt gute Bilder mmmmaaaachennnnnnnnnn. )(-;ui()- … da ist was verrutscht …
Reichen 33MP?
Wenn eine Frau aus Brüssel
einen Elefantenrüssel
für ein Kinder-Spätzchen hält
dann ade, Du schöne Welt!
400.000 ISO reichen ja auch schon lange nicht mehr!
Sagt es nicht weiter, aber meinereiner testet gerade die neue Canon R1II, die hat schlappe 1 Milliarde ISO.
Bei dem Ding kann man sogar den Objektivdeckel drauf lassen und kriegt noch ausreichend belichtete Bilder (gut für das Eheweib). Außerdem kann man Kupferblättchen vor den Sensor schieben, Objektivdeckel runter, und es wird direkt ein Kupferstich gebrannt. Ob der Kupferstich auch scharf wird? Meinereiner sagt es mal so: Jedenfalls schärfer als der Monitor an der Sony A1!
Ob die 33 MP reichen? Mehr ist doch immer mehr, oder etwa nicht?
Ausser bei der ISO, da ist weniger meistens mehr.
Nicht nur bei der ISO, Rolf, bei der Blendenöffnung auch 😉.
Richtig, Thomas! 🤔
“Mehr ist doch immer mehr, oder etwa nicht?”
In der Hose vielleicht, in der Kameratasche nicht unbedingt!
Dann lesen da einige Gebrauchsanweisungen, so ein veralteter Unsinn! Man liest hier in der Schreibstube, da erfährt man alles zu jeder Kamera, bevor überhaupt einer wissen kann, was da kommt.
Und zu viel ist einfach zu viel! Als Beispiel mal den super Sucher der GFX: Bei dem Ding reicht es meinereiner schon, wenn ich meine Jahrgangskameradinnen durch den Sucher sehe, dann ist meinereiner nicht so gnadenlos, auch noch auf den Auslöser zu drücken, so nach der Devise: “Hätte ich Euch nicht so gesehen, wie das Bild wirklich wird, hätte ich vielleicht eins gemacht”
Wieso soll das einen Einfluss auf die Kameratasche haben? 45 MP sind doch nicht schwerer als 33 MP, oder?
Und bei den Gebrauchsanweisungen hast du natürlich recht: Wir hier wissen schon alles über die Kameras, bevor wir sie in den Händen halten. Wir haben ja auch genügend Zeit, denn von der Ankündigung bis zur Lieferung dauert es ja mindestens noch ein Jahr, bei Fuji eher 2 Jahre. Ausser bei den Glücklichen, die die ersten 10 produzierten Kameras ergattern können natürlich.
Selbst der Sensor der A7 II ist overpowered
A7 II top Kamera, läuft immer nocht!!!!
Darfst halt nur kein 50 1.4 dran schrauben schrauben, bis der Focus sitzt ist selbst eine Schnecke schon längst weg! Trotzdem ist sie immer noch tiptop und gut zu nutzen (eben nur nicht für alle Aufgaben)
Lieben Gruß
Ich wollte sie mir damals kaufen, aber mein Fotohändler hat mir aus diesem Grund dringend abgeraten.
Sony Foto Produkte verwende ich indirekt. Der Sony 102 Megapixel Sensor ist allererste Sahne. Einfach genial finde ich diesen Sony Sensor in der GFX100RF des weiteren für mich wichtig ist die geschmeidige Bedienung. Egal welches Format oder welche Anmutung von mir gewünscht wird, alles lässt sich OHNE Menü Orgien sofort und schnell einstellen. Der EVF Sucher ist ein Genuss.
Vollformat findet bei mir in einem digitalisierten Oldtimer Gehäuse statt, Null AF, kein elektronischer Sucher und das Display ist ausgeschaltet. Selbst die gewünschten Einstellungen vornehmen finde ich persönlich richtig denn entstandene Fehler sind dann meine eigenen gewesen.
Ständige Vollformat DSLM „Neuheiten“ die eigentlich keine sind weil sie aus Software Algorithmen bestehen finde ich weniger gut. Für mich als „Bildermacher“ ist die Entwicklung aller DSLM Geräte Richtung Videokamera mit „Fotofunktion“ ein Kaufhindernis. Klar ist mir bekannt das jeder Sensor Video kann und das man diese Funktion nicht nutzen muss wenn man das nicht möchte, das große ABER ist die für Video verbaute Technik die ich automatisch kostenpflichtig mit erwerbe. Selbst entscheiden was mir als Kunde wichtiger ist entfällt somit.
“Für mich als „Bildermacher“ ist die Entwicklung aller DSLM Geräte Richtung Videokamera mit „Fotofunktion“ ein Kaufhindernis. Klar ist mir bekannt das jeder Sensor Video kann und das man diese Funktion nicht nutzen muss wenn man das nicht möchte, das große ABER ist die für Video verbaute Technik die ich automatisch kostenpflichtig mit erwerbe.”
Ja ok, aber was anderes blieb dir auch bei der GFX100RF nicht übrig.
Für Videos privater Art ist schon wegen der „Teilerei“ meine wesentlich bessere Hälfte mit ihrem Smartphone zuständig, wirklich sauber gemachte bewegte Bilder erfordern mehr als es eine „alles in einer“ DSLM Kiste bieten kann. Nämlich ein Storyboard, jede Menge nützliches Equipment wie Licht, Stative, Gimbals, mehrere Arten von Mikrofonen saubere Ton Schnitttechnik in der Postproduktion und wenn es geht sollten das erfahrene Leute machen, alles andere ist meistens gut sichtbarer Amateur Billeballe Kram. Jedes Aktion Video aus GoPro ist besser als der Scheiß aus DSLM Kisten den man sich manchmal notgedrungen ansehen muss weil er aus dem Bekanntenkreis stammt. Entschuldigung – mir platzt da manchmal der Kragen – nur weil jemand den modernsten Herd über ein Display einschalten kann ist er noch lange kein Koch, ein Spitzenkoch schon mal gar nicht!
Also von der technischen Qualität her sind DSLMs mit guten Videofunktionen den Actioncams oder auch Smartphones überlegen, auch wenn man das nicht bei jeder Szene sieht. Über die Fähigkeiten deiner Bekanntschaft und Verwandtschaft kann ich natürlich keine Aussage treffen, aber es ist gut möglich, dass ein kreativer Filmer mit einem Handy oder einer GoPro einen ansprechenderen Film zusammen bekommt als ein Laie auf einer DSLM. Das ist aber bei Fotos ähnlich. Können und Kreativität haben halt wenig mit den technischen Voraussetzungen zu tun. Nur ein bisschen…
Ich wollte nur sagen, wenn du dich intensiv mit der Filmerei beschäftigen würdest, hättest du dazu nicht die schlechtesten Voraussetzungen mit deiner Kamera. Hast immerhin einen 10Bit – 4:2:2 – 4K – Codec erworben.
Alfred, selbst für Fernsehproduktionen werden auch mal DSLMs verwendet und niemandem fällt es auf. Wie BEN schreibt, die DSLM ist nicht daran schuld, wenn Geringbegabte mit der DLM keine ansprechenden Videos hinbekommen. Das würden sie mit einer GoPro oder einer Profi-Videokamera auch nicht schaffen.
Habe ich auch schon gelesen, Thomas, war das nicht auch bei der “Schwarzwaldklinik” so?
Stimmt lieber Rolf, hat meinereiner auch mal gehört!
Soll bei dieser Klinik daran gelegen haben, die haben auch Kassenpatienten behandelt, und da war für besseres Fotogerät einfach keine Kohle da. Außerdem haben die die angeblich abgesetzt, weil die Naturmenschen im Schwarzwald derart gesund sind, da konnte man die Klinik nicht mehr weiter laufen lassen, wo keine Kranken, da kein Film übers gesund machen möglich.
Bei Mosel Brück mussten die ja Schienen legen, um die Lachnummer von Außentreppe als hoch erscheinen zu lassen, nein, was werden wir Gaffer aber auch beschissen, egal mit welcher Knipse abgedreht wird!
Da habe ich keine Ahnung, Leonhard, habe die Serie nie geschaut. Aber beim Hüsli, in dem der Brinkmann in der Serie gewohnt hat, war ich schon oft. Eine schöne Gegend um Rothaus/Grafenhausen mit vielen Ausflugsmöglichkeiten. Und ein paar hundert Meter entfernt liegt übrigens die bekannte Bierbrauerei Rothaus mit gutem Restaurant.
Das weiss ich nicht Rolf? Gab es zur Produktionszeit der “Schwarzwaldklinik” überhaupt schon DSLMs? Ich vermute, es gab sie eher nicht. Ich dachte auch eher an neuere Produktionen, insbesondere Reportageproduktionen, bei denen man auch manchmal sogar eine der verwendeten Kameras in der Reportage sehen kann. Hier hatte ich schon eine Sony und eine Canon DSLM gesehen. Auch bei Netflix-Produktionen sollen angeblich ua DSLMs eingesetzt werden.
Lieber Thomas, da die Schwarzwaldklinik von 1984 bis 1988 produziert wurde gab es keine DSLM, da stellte selbst der Pionier dieser Knipsen, also Sony, noch Toaster her.
Eines haben die Zuschauer bei der Schwarzwaldklinik allerdings nie verstanden: Fast jeder Arzt ist auch ein guter Schauspieler, aber kaum ein Schauspieler ist auch ein Arzt, geschweige ein guter.
“Lieber Thomas, da die Schwarzwaldklinik von 1984 bis 1988 produziert wurde”
Gott sei Dank habe ich da lieber Miami Vice gekuckt … 😎
Schade, dachte eigentlich bei uns beiden an “die Profis” Bodie und Doyle und Rolf-Carl als Cowley 😁😎 oder war ich eine der 3 Engel für Charlie, ach was, ich Starsky, du Hutch oder war ich doch Rockford, du Kojak oder Columbo … 🤔 Obwohl meine Frau sagt immer Dirty Harry zu mir – glaube aber, das ist ein anderes Thema 😉
Lieber Leonhard, danke für die Info! Da ich die Schwarzwaldklinik nie geschaut hatte, war mir auch nicht klar, dass diese Produktion bereits derart alt ist. Klar, zu dieser Zeit wurden Filme vermutlich noch analog aufgenommen.
Ja, wie Leonhard schreibt, gab es da noch keine Digitalkameras. Dann muss es eine andere Serie gewesen sein. Wenn ich mich nicht irre, hat joe mal sowas geschrieben, muss ihn dann fragen, wenn er wieder mal schreibt. Dass auch Netflix DSML-Produktionen annimmt, spricht für die Qualität der Kameras. Soweit ich gehört habe, sind die Anforderungen bei Netflix ziemlich hoch.
Die A7 III war in 2018 schon teuer, aber noch halbwegs “erschwinglich” für viele – die A7 IV wurde richtig teuer-
und ich vermute, das die Mark V es in Sachen Preis/Leistungsverhältnis nicht mehr ist. Sony scheint das Ziel des TikTok zu verfolgen – wie bei Intel früher. Nein, hat nichts mit un-sozialen, asozialen Netzwerken zu tun.
Es bedeutet schlicht, es wird eine neue Generation (Sensor) auf den Markt gebracht – im 2. Schritt dann verbessert,
und dann danach (Modell 3) bekommt wieder einen neuen Sensor – danach wird dieser wieder (subtil) verbessert – in Sachen restlicher HW, usw….
Die Sensor Entwicklung verschlingt Millionen, R&D dazu. Canon ist der Meister in Sachen Sensor Verwertung, alleine der uralte 18 MP APS-C Sensor seit der EOS 550D wurde in > 40 Kameras eingepflanzt, DSLR wie DSLMs, seinerzeit – und ist sogar 2026 noch immer zu kaufen im neuen Jahr dann, in Form der EOS 4000D. Auf den Markt kam dieser Sensor bereits Anfang 2010 ! Das ist die längste Lebensdauer und -Restverwertung eines Sensors in Sachen digitale Kamera.
Immer noch dieses besch..eidene, sehr eklige Design mit beiden Wahlrädern rechts (von hinten betrachtet) zu eng beieinander…Sony lernt es einfach nie – in Sachen Ergonomie. Kein Wunder, die Technik ist zwar top, jedoch das Kamera Design…Sony ist & bleibt eben ein Unterhaltungselektronik Hersteller – keinerlei Erfahrung wie CaNikon, oder Leica…keine Dekaden-alte Kamera Kultur- einfach in 2006 wurde Konica Minolta aufgekauft…und in Sachen Ergonomie ist Sony immer noch mies, via Kamera Design.
Die originale A7 war zwar nicht schön, jedoch besser designed, als alles nach der A7 III….und meine A7 II/S ebenso.
Du sprichst genau die zwei Punkte an, warum für mich persönlich Sony-Kameras nicht infrage kommen, mögen sie technisch auch noch so gut sein: 1. Die Optik/Ergonomie/Haptik: Das ist einfach nichts für mich, da sind mMn die Mitbewerber immer noch viel besser. 2. Mein ganz persönliches Markenimage: Sony ist ohne Zweifel eine sehr renommierte Marke – “in meinem Kopf” halt nicht für Foto-Kameras. Das ist kein rationales Argument, ich weiß. Ich gebe gerne zu, dass emotionale Dinge meine Kaufentscheidungen stark beeinflussen. Ich geb’s wenigstens zu, viele wissen gar nicht, dass Emotionen unsere Kaufentscheidungen massiv beeinflussen und wir uns sehr oft rationale “Ausreden” für emotional getroffene Kaufentscheidungen einfallen lassen.
… viel zu klein, unergonomisch; da liegen Conon 2000D und Nikon D3400 besser in der Hand. Und das Design: Unterirdisch.
Gilt auf für Pedro und chriss xx
Kauft Ihr eine Kamera zum “SELBER”anschauen oder zum Fotografieren?
der Body der a1 ii / a9 und das mit neuem schnellem 33mp Sensor, 20 B/s für um die 3000€. Die perfekte Kamera, so einfach.
klingt doch toll
Sony ist eine gute Marke mit der ich auch mal fotografiert habe. Ich finde , dass eine A7V nicht mehr nötig ist,weil das Lineup in der Sparte Vollformat schon viel zu groẞ ist. Sony sollte lieber mal Ihre APSC Reihe überarbeiten. Objektive sind sie aber weiter Spitzenklasse! Mit freundlichen Grüße vom Canonuser !