Der angebliche Preis der kommenden Sony A7 V ist durchgesickert. Im Vergleich zur Vorgängerin scheint Sony eine massive Preiserhöhung zu planen.
Update, 22. November 2025: Kurz vor der offiziellen Präsentation berichten Quellen, dass der Preis der Sony A7 bei 2.999 Euro liegen wird. Alle neuen Informationen findet ihr hier.
Ursprünglicher Artikel vom 8. Juli 2025:
Sony A7 V Preis wohl bei 3.500 Euro
Sony hat in den letzten Wochen und Monaten verschiedene Kameras registrieren lassen und man ist sich in der Branche absolut sicher, dass hinter einem dieser Modelle die Sony A7 V steckt. Jetzt haben sich zuverlässige Quellen zu Wort gemeldet und zunächst einmal bestätigt, dass die Präsentation der Sony A7 V Ende 2025 über die Bühne gehen soll.
Außerdem – und das dürfte die noch interessantere Information sein – haben die Quellen auch durchblicken lassen, wie teuer die Sony A7 V in Europa werden wird. Angeblich soll sich der Preis der neue Vollformatkamera im Bereich von 3.500 Euro bewegen.
Normalerweise müsste man bei einem solch konkreten Hinweis zum Preis vorsichtig sein, wenn die offizielle Präsentation noch einige Wochen oder sogar Monate entfernt ist. Schließlich kann der Hersteller den Preis auch kurz vor der Präsentation noch problemlos anpassen. Allerdings handelt es sich hier um die Angabe von mehreren zuverlässigen Quellen, dementsprechend haben wir aktuell kaum Zweifel daran, dass der Preis der A7 V tatsächlich im Bereich von 3.500 Euro angesiedelt sein wird. Ob es schlussendlich 100 Euro mehr oder weniger werden, müssen wir natürlich abwarten.
Hinweis: Vom 08.07.2025 bis zum 11.07.2025 findet der diesjährige Amazon Prime Day statt. Auch für Sony Fotografen gibt es einige interessante Deals, vor allem im Bereich der Objektive:
Was man aus der Preiserhöhung schließen kann
Die Sony A7 III kam damals mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 2.300 Euro auf den Markt, die Sony A7 IV wurde im Jahr 2021 zum Preis von 2.800 Euro vorgestellt. Da muss man nicht um den heißen Brei herum reden: Der Sprung auf 3.500 Euro wäre eine wirklich deutliche Preiserhöhung.
Gleichzeitig könnte man aus dieser Preiserhöhung aber auch schließen, dass die Sony A7 V mit einem neuen und genauer gesagt einem gestapelten oder zumindest teilweise gestapelten Sensor ausgestattet sein wird. Gemunkelt wird außerdem, dass die Kamera mit höheren Geschwindigkeiten und einem besseren elektronischen Sucher auf den Markt kommen wird. In diesem Fall könnte man argumentieren, dass die Preiserhöhung ihre Berechtigung hat und die Sony A7 V trotz des höheren Preises ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis zu bieten hat.
Trotzdem: Ein Preis von 3.500 Euro, so er sich denn bewahrheitet, würde viele vermutlich erstmal von einem Kauf abhalten. Schon bei der Nikon Z6 III, die eine UVP von 2.999 Euro besitzt, gab es damals Diskussionen, ob es sich bei diesem Preis überhaupt noch um eine Mittelklassekamera (und nicht um eine High-End-Kamera) handelt. Auf der anderen Seite wurde die Panasonic S1 II, die sicherlich als Konkurrenzprodukt zur kommenden Sony A7 V gesehen werden kann, kürzlich ebenfalls mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 3.500 Euro vorgestellt. Das ist für Sony dementsprechend eine Marke, an der sich der Hersteller orientieren kann.
3.500 Euro für die Sony A7 V – was würdet ihr von diesem Preis halten?
Quelle: Sonyalpharumors


3.500 Euro für eine Mittelklassekamera. Viel Spaß beim Fotografieren 😀
Wird dann wohl eher nicht mehr Mittelklasse sein. Bei dem was man so hört, wird die Kamera auflösungstechnisch wohl eher ein Konkurrenzprodukt zur Canon EOS R5. Wobei sich Sony mit dem Preis dann ein Ei legt, denn die R5 bekommt man ja heutzutage schon deutlich unter 3000€. Im April war sie sogar schonmal bei 2250€ neu.
Die R5 ist uralt.
Einfach R5 kaufen mit den günstigsten Canon Objektiven. Wo ist das Problem?
Na überleg mal 😉
Nö. Alles nur mimimi.
Endlich mal ne gute Kamera von Sony
… was Du schon alles weißt 👍
Eine gute Kamera von Sony, dieser Satz ist ein Oxymoron. 😆
Aber Spaß beiseite, wer es mit einer beliebigen Systemkamera aus den letzten 8 Jahren nicht hinkriegt, gute Fotos zu machen, da ist nicht die Kamera das Problem.
Generell: Wie lange hält eine Camera? Ca. 15 Jahre. Wenn ich mir vor 4-5 Jahren eine Alpha 7 IV gekauft hätte würde ich als Hobbyist – Amateur frühestens in 5 Jahren gedanken machen mir eine neue Camera zu kaufen (wenn es keine so spezielle Camara wäre wie die X-Half von Fuji). Selbst mit 15-20 Jahre alten Camaras kann man noch hervorragende Photos machen. Was ich im Augenblick bei allen Camaraherstellern beobachte, kommen die Entwicklungen in erster Line der Auslesegeschwindigkeit und den Videofunktionen zugute, aber nicht der BQ. Und der Preis: Alles wird teurer. Und zum anderen (Vermutung) bezahlen wir die Einfuhrsteuer für die USA mit, damit die Produkte da nicht zu teuer werden.
Also was diese Haltbarkeitsdaten anbelangt, da wäre meinereiner mal vorsichtig!
Bei DSLM bekommt der Bildsensor rund um die Uhr schönes Lichtchen ab, da ist nichts mehr schützendes davor, was dann nach oben fliegt. Ob die ganze restliche Technik so unempfindlich sein dürfte ist die nächste Frage.
Meinereiner geht da eher mal von 10 Jahren aus, da dürfte man dann eher auf der sicheren Seite sein, ,zumal es dann auch jedenfalls noch Ersatzteile geben wird, obwohl, SONY baut ja auch die alten Scherben weiter.
Also ich hab meistens ein Objektiv vor dem Sensor und wenn ich nicht fotografiere einen Deckel drauf, da ich nicht täglich fotografiere schätze ich mal im Schnitt keine Stunde pro Tag..eher wenige Minuten pro Tag im Schnitt..aber wer seine Kamera gerne ohne Objektiv und Schutzdeckel in die Sonne legt….ok kann man machen 🙂
Also ein Klappspiegel ist eher anfällig als ein Sensor. Genauso wie der Mechanische Verschluss. Sensoren fallen sowieso nicht von ein auf den nächsten Tag aus, sondern es sterben nach und nach Pixel. Diese werden aber von der Kamera selbst korrigiert. Deshalb macht eine Sony Kamera manchmal ein Foto nach dem auschalten der Kamera. Da wird ein BIAS vom Sensor erstellt und das wird dann genutzt um die toten Pixel rauszurechnen.
Dafür ist ein Klappspiegel aber schnell wieder geklebt. Mechanische Teile kann man alle problemlos reparieren, aber egal, wir werden es alle erfahren, hat hier schon einer eine 15 Jahre alte Knipse?
Sogar noch älter: 50+, meine FTb. Aber ich photographier noch mit einer EOS 6D, zwar keine 15 aber dafür 13 Jahre alt. Und die funktioniert noch tadellos.
Meine A900 ist aus dem Jahr 2008, also 17 Jahre. Die hat -40 Grad in der Mandschurei und +40 Grad in den Tropen ohne Mängel mitgemach. Die funktioniert bis heute!
Handelt es sich bei der A900 nicht um eine DSLR?
15 Jahre? Beim heutigen Fortschritt der Technik ist eine Kamera spätestens nach 5 Jahren schon in vielen Punkten veraltet.
Es geht nicht darum ob sie veraltet ist (was auch immer das heisst), sondern darum das die Camera so lange hält. Und immer mehr Bilder in der Sekunde verursacht auch immer mehr Datenmüll, mehr Arbeit beim Sortieren der Bilder und vieles andere mehr.
Ich teile das gerne mit dir: „veraltete“ Kameras ermöglichen noch immer Bilder, die – in den Augen des Betrachters – gut sind… und die Kamera kann weiterhin über viele Jahre viel Freude bereiten. Das sich Technik weiter entwickelt- stimmt. Aber auch der Charme der älteren Technik kann unwiderstehlich sein… und als eher technischer Laie empfinde ich die Sprünge von Modell zu Modell eher als immer geringer werdent. Insofern bin ich gespannt: womit punktet die neue Sony tatsächlich?
Und es ward wohlig warmes Licht im Dickicht des Dschungels der verbalen Beliebigkeiten – wohl wahr, wohl wahr: “geringer werdent” welch wundervoll wertvolle Wortwahl – würde wäre wahrhaftig weniger wahr – welch wunderbare, würdevoll vollendete Flexion von Werden ward weich gespült an der Wörter-rauer-Strand von Thomas an der Nordsee …
Guten Morgen!
Und dann kann man keine Bilder mehr mit ihr machen?
15 Jahre? Viel Spass.
Danke! Die Cameras machen aber auch keine probleme.
Keiner muss kaufen… uns stehen viele Möglichkeiten offen… gebraucht, größer, kleiner, CaNiSoPa(…) Freiheit, die ich liebe… wer möchte, kann.
Stimmt, der Kunde ist König, nicht der Anbieter. Nur wissen das die meisten nicht.
Trotzdem ist es in besonderen Lagen für mich schwer, Verstand und Emotionen auseinander zu halten. Der Verstand sagt: warten. Das Gefühl rebelliert: haben. Und schon ist das Geld weg…
Da hast du auch wieder recht, geht mir manchmal auch so.
Ein Systemwechsel kostet ja mehr als die Kamera. Man ist sich beim Einstieg halt nicht so klar, auf was man sich (egal welcher Hersteller) einlässt:
Ein System ist immer eine Wette. Darauf, dass es weiter produziert wird, bzw. man weiter Komponenten findet, und dass es bezahlbar bleibt.
Also mal ehrlich, es ist doch Wurst in welchem System man sich befindet. Ich bin zufällig bei Canon, bei Nikon, Sony, Panasonic oder Fuji wäre ich auch nicht glücklicher oder unglücklicher. Firma A hat diesen Vorteil, Firma B jenen und so weiter, ein bis zwei Jahre später kann das das andere System auch, was das andere System besser kann. Also locker bleiben und viel Geld sparen.
Oh ja damals von Canon zu Sony gewechselt- konnte das ganze Set auf einmal Verkaufen.
Wollte einfach weg vom Spiegel.
Bin heute mit Sony extrem Glücklich und auf die G / GM Linsen inkl. dem Autofokus. = einfach ein lecker Schmecker.
Es gibt viele großartige Kameras. Für kleineres und größeres Geld. Nach meiner a7R III und der A7 IV bin ich zu Fujifilm gewechselt. X-T5 und X100VI. Da fühle ich mich deutlich besser aufgehoben. Ich mag auch diese schwarzen, klumpigen Boliden nicht mehr.
Jawohl, geht mir genauso!
Der nächste logische Schritt führt dann übrigens zu Leica. 🙂
Ob der logisch ist, ist wohl schwer abzuschätzen, aber passieren wird es auf jeden Fall 😀
Das ist eine interessante Positionierung am Markt. Sie wird deutlich teurer als die aktuellen Nikon und Canon Konkurrenten (Z6iii und R6ii), aber deutlich günstiger als die R5mkii. Den Specs der Gerüchteküche nach, könnte sich die A7V in Richtung der R5mkii positionieren, da sieht der Preis dann wieder gut aus. Im Vergleich zur R6ii (die aber wohl auch etwas teurer wird) ist der Preis schon heftig…
Unabhängig von der Konkurrenz, bei einem Preis von 3.500 € könnte Sony noch ne günstigere VF Kamera im Preisbereich von 2.500 € raushauen. Ja, ich weiß, die lassen die alten Kameras mit niedrigen Preis weiter im Sortiment. Aber ne 2.500 € mit aktueller Technik kann da interessanter sein.
In Deutschland soll die kommende Sony A7 V 3.500 € kosten? Da fragt man sich schon, für wie naiv Sony seine Kunden hält und warum die Preise immer weiter steigen. Gerade seit Corona steckt meiner Meinung nach viel Abzocke dahinter, auch wenn das kaum jemand offen ausspricht. Ich handele inzwischen ebenfalls global, genauso wie Sony es mit ihrer Fertigung tut. Deshalb interessieren mich diese hohen Preise hier nicht mehr. Ich kaufe meine Objektive und Kameras seit einiger Zeit ausschließlich direkt in Hongkong. Die Händler dort bieten sogenannte DDP-Lieferungen („Delivered Duty Paid“) an. Das bedeutet, sie übernehmen sämtliche Zoll- und Steuerformalitäten für die Einfuhr. So habe ich keinerlei Aufwand und es entstehen auch keine zusätzlichen Kosten bei der Lieferung. Außerdem erhalte ich über eine separate Versicherung eine weltweit gültige, dreijährige Garantie, die bereits im Endpreis enthalten ist und keine zusätzlichen Kosten verursacht. Das funktioniert völlig problemlos. Bei Fragen antworten die Händler oft schon innerhalb von fünf Minuten. Viele von ihnen haben hervorragende Bewertungen, zum Beispiel über 6.000 Bewertungen mit 5,0 Sternen auf Trustpilot – das schaffen viele Händler in Deutschland nicht. Ich habe bisher noch nie Probleme damit gehabt. Fast meine gesamte Ausrüstung habe ich auf diese Weise gekauft. Nur ein… Weiterlesen »
Das hört sich interessant an, Könntest Du den / die Händle nehmen.
Jo, bitte nennen
Ich habe dazu mal einen sehr ausführlichen Bericht geschrieben.
Einfach mal alles durchlesen, auch wegen Sprachen und Co.
Ist aber alles kein Hexenwerk, habe dazu auch eine Anleitung dazugelegt.
https://www.grillsportverein.de/forum/threads/erfahrungsbericht-meine-neue-kamera-und-der-kauf-ueber-panamoz-hongkong-mit-1800eur-preisvorteil.377431/#post-6187292
Thx.
Panamoz, schon Mal gehört…
Ein sehr interessanter Bericht! Könnte man auch direkt mal bei Photografix einstellen. Vielen Dank hierfür!
Ich habe mir die Panamoz HP soeben angeschaut: bei teurer das Modell desto mehr lohnt es sich, bei Canon also aktuell bei R5mkii, R3 und R1. Bei der R6mkii ist der Unterschied eher geringfügig mit den aktuellen Angeboten in D. bei der R8 teils kein Unterschied vorhanden und die RP kostet auf Panamoz sogar mehr. Definitiv ne Option und eine Überlegung wert mMn.
Gerne. Sobald es um Prestige und Status geht, werden die Preise von den Kamera-Herstellern in Deutschland stark angehoben. Hier wird man kräftig abgezockt. Es gibt aber auch nicht wenige, die Kameras genau deswegen bevorzugt kaufen: Die Technik ist dann nur ein Nebenprodukt – viele wollen sie vor allem als Statussymbol zeigen. Das ist echt eine komische Mentalität in Deutschland. Aber in anderen Ländern ticken die Leute oft ganz unterschiedlich. Weltweit gibt es da große Unterschiede. In den USA steht Leica zum Beispiel extrem für Luxus und Kunst. Wer eine Leica trägt, signalisiert: „Ich kann es mir leisten.“ In Indien punktet man eher mit Goldschmuck, und in Afrika durch Viehbesitz. In Japan hingegen ist die neueste Technik wichtiger. Dort legt man mehr Wert auf die Technik, die wirklich drinsteckt. Ein höher auflösender Sensor ist dort nun mal keine 2.000 € Aufpreis wert. Die Menschen schauen stärker auf den tatsächlichen Wert, und Statussymbole funktionieren in diesem Bereich nicht so gut. Daher kann man dort für ein High-End-Modell vielleicht maximal 500 € Aufschlag verlangen. An solchen Beispielen sieht man gut, dass Preise oft nur wenig mit den tatsächlichen Herstellungskosten zu tun haben. Einsteigermodelle sind fast überall gleich – das ist noch die ehrlichste… Weiterlesen »
Prestige und Status erzielen immer hohe Preise. Ich sehe das Problem aber nicht auf Deutschland begrenzt, sondern auf gewisse Gesellschaftsschichten, die es in nahezu allen Ländern gibt. Vorlieben variieren tatsächlich, in den USA taugt quasi jedes Luxusgut dafür. Insgesamt finde ich es in den USA jedoch noch viel, viel krasser z.B. beim Schuhkult der Jugend/ Twens oder auch das sch… Gedöns um diese Stanley Cups. Das Marktpositionierung (und Werbung) alles ist, zeigt das Beispiel Birkenstock. Kaum wurde es von einem Konsortium L. Catterton übernommen und der Plan gefasst es als “Luxusmarke” zu etablieren, gingen die Preise völlig durch die Decke und dass obwohl sich am Schuh selbst exakt NICHTS änderte. Die haben einfach entschieden: Das ist jetzt Luxus, das kostet eben und die Preise bei bestehenden Modellen gingen von 40 € auf 80 €. Dazu noch “neue” Modelle für 160 € und eine Special-edition “a la Dior” für 950 € und schon ist der Umsatz ohne zutun verdreifacht…
Der eigentliche Wahnsinn ist aber: die Leute machen mit!
Ich mach dies schon länger nicht mehr mit, achte sehr auf meine eigene Preisvorstellung.
Man muss dazu sagen, das gilt nur für bestimmte Modelle aus dem oberen Preisbereich. Es gibt auch viele Kameras und Objektive bei denen der Preisvorteil so ausfällt, dass ein junger Gebrauchtkauf mit echter Restgarantie vielleicht doch die bessere Wahl ist. ABER z.B. bei der Sony A7rV ist es zutreffend mit der hohen Ersparnis
Ja, bei Einsteigermodellen sind die Preise weltweit tatsächlich sehr ähnlich. Da kommen auch die Händler nicht günstiger ran. Aber sobald Prestige und Status eine Rolle spielen, wird es in Deutschland bei High-End-Kameras ordentlich teurer. Hier zählt eben nicht nur die Technik, sondern auch der Status, den man mit solchen Geräten demonstriert. Dann wird es richtig teuer – und genau da kann man viel sparen, wenn man international einkauft. Dass eine höherauflösende Kamera plötzlich über 3.000 € mehr kostet oder allein wegen ein paar zusätzlicher Bilder pro Sekunde (fps) so viel teurer ist als ein Einsteigermodell, ist völlig überzogen. So ein Sensor kostet in der Produktion zwar etwas mehr, aber niemals 3.000 € Aufpreis. Gerade bei solchen Kameras lässt sich viel Geld sparen. Oder nehmen wir das neue Sony 28–70 mm f/2.0: Hier in Deutschland ist der Preis völlig überzogen. Es ist zwar ein wirklich herausragendes Objektiv, aber der Preis hierzulande steht in keinem Verhältnis. International ist der Preis oft viel realistischer und tatsächlich gerechtfertigt. Auch viele Festbrennweiten im Telebereich sind oft extrem teuer – das war allerdings schon immer so. Solche Objektive kauft eben nur eine bestimmte Zielgruppe, für die der Preis oft zweitrangig ist. Sie wollen sogar bewusst teuer kaufen, weil Prestige… Weiterlesen »
Die Z8 kostet z.B. bei Onestop Digital (Hongkong) nur CHF 2500.- statt bei uns aktuell ca. 3160.- (Rabatt schon abgezogen, EU-Garantie 2 Jahre). Die Kamera aus Hongkong hat aber nur 1 Jahr Garantie, das wäre mir zu wenig. Gute gebrauchte fast neuwertig gekommt man manchmal ab 2600.- mit 2 Jahren Restgarantie.
Ich spreche aber von Deutschland und dem Händler, den ich im Link genannt hatte, der drei Jahre Garantie weltweit gibt 🙂
Deutschland Z8 = 3600€
Hongkong = 2600€ mit garantiert unter 10 Auslösungen, 3 Jahre Garantie und keine weiteren Kosten.
Ich traue der Sache trotzdem nicht, und bei einem Garantiefall muss man dann die Kamera vermutlich nach Hongkong senden. Auf sowas habe ich überhaupt keine Lust.
Ja, der Schweizer ist mißtrauisch.
Aber Rolf, erstens hast Du sowieso nicht vor eine neue Kamera zu kaufen, aber selbst wenn Du das wolltest, Du hast doch genug Kohle, um den Mehrpreis zu bezahlen, oder?
Das Leben besteht doch nicht nur aus Geldanlagen. Irgendwann muß man das Geld auch mal ausgeben. Und Du sparst doch schon eine Menge Geld, weil Du nicht verheiratet bist.
Der Tod der Wirtschaft überall auf der Welt ist, wenn die Leute das eingenommene Geld nur auf die hohe Kante legen.
Tja, mein Problem ist tatsächlich, dass ich eine Kamera auf höchstem Niveau habe, die tagtäglich liefert. Wozu sollte ich denn dauernd neue Kameras kaufen? Im Gegensatz zu den meisten hier reichen mir höchstens zwei, mehr brauche ich nicht, aber es müssen die richtigen sein, heisst, Kameras die ich täglich brauche, davon überzeugt bin und sie gern in die Hand nehme. Also ziemlich hohe Anforderungen. Das Geld spielt dabei absolut keine Rolle, ich habe aber auch nicht vor, es aus dem Fenster herauszuschmeissen. Das ist der grosse Unterschied zwischen den Sammlern hier und mir.
Zudem gebe ich schon Geld aus, aber Material ist mir nicht so wichtig, das ist einfach Mittel zum Zweck. Was wirklich zählt sind Erlebnisse, das ist das höchste Gut, das man mit Geld erwerben kann. Und deshalb investiere ich lieber in Ausflüge, mehrtägige Fotoprojekte und Aufenthalte in den Bergen. Du kannst natürlich gerne dein Geld in Kameras verpulvern, ist schliesslich dein Problem, nicht meines.
Sollst Du ja gar nicht, aber Du hattest doch erst davon geschrieben, daß Du bei OM-System einsteigen wolltest, Dir das dann aber zu risikoreich wäre.
Dann war es die Z8, welche die Auserwählte sein sollte. Daran hattest Du dann letztendlich auch deine Zweifel.
Wenn Du zufrieden mit deinen jetzigen Kameras bist, warum dann diese ewigen Ankündigungen?
Ich habe überhaupt kein Problem. Du siehst hier Gespenster. Meine 2 Kameras reichen. Ich plane im Augenblick gar nichts zu kaufen. Warum auch? Ein Systemwechsel ist mir zu teuer, und so lange die Ausrüstung funktioniert, warum Geld in die Hand nehmen?
Eben, dann sehen wir es ja ziemlich gleich. Die Z8 ist immer noch die auserwählte, was denn sonst? Das System wechsle ich nicht. OM hätte mich interessiert, aber wie gesagt ist mir Nachhaltigkeit und guter Service das wichtigste. Deshalb kommt MFT nicht mehr in Frage, und Pana bietet nicht das, was ich mir vorstelle.
Nehmen wir mal an, es gäbe keine Garantien: Bei einer Preisersparnis von 2.000 € für eine hochpreisige Kamera könnte man im schlimmsten Fall eine Reparatur selbst bezahlen und hätte immer noch gespart. Ich persönlich hatte noch nie eine Reparatur bei einer Kamera nötig. Aber bei Panamoz bekommt man ja sogar 3 Jahre Garantie. Falls etwas defekt ist, meldet man sich bei Panamoz. Die sagen einem dann, wo sich die nächste autorisierte Werkstatt befindet. Und falls es keine gibt, schicken sie eine neue Kamera auf ihre Kosten und die defekte geht zurück. In Deutschland wird es aber in der Regel Werkstätten geben. Man sendet die Kamera ein, holt einen Kostenvoranschlag ein, schickt diesen an Panamoz – und dann läuft alles seinen geregelten Weg. Meist zahlen sie sogar schon innerhalb von 24 Stunden. Sollte sich eine Reparatur nicht lohnen, bekommt man eine neue Kamera und schickt die defekte zurück. Ich habe das alles wirklich ausführlich im verlinkten Beitrag erklärt. Mehr möchte ich dazu auch nicht mehr schreiben. Wenn jemand keine Zeit hat, sich das mal 10 Minuten in Ruhe durchzulesen, ist mir meine Zeit ehrlich gesagt zu schade, um immer wieder das Gleiche zu erklären. Ich habe davon nichts, aber ich bin… Weiterlesen »
Okay, auf sowas habe ich absolut keine Lust. Ich hatte schon bei einer Kamera und zwei Objektiven Garantiefälle. Ich bringe die Sachen persönlich beim Nikon-Service vorbei, und wenn ich mich anmelde, kann ich gleich darauf warten, wenn es nichts grösseres ist. Ich habe nicht vor, meine Kamera nach Hongkong zu senden, wäre mir einfach zu blöde. Da zahle ich lieber ein paar Hunderter mehr und habe den Topp-Service vor Ort. Dann muss ich auch nicht wochenlang warten, bis die Sachen wieder zurück sind.
Hast du meinen Text überhaupt gelesen? Nichts davon stimmt, und das wiederholt sich.
Nee, der negative Kommentar aus der Praxis weiter unten reicht mir eigentlich schon, um mir ein Bild zu machen. Ist genau das, was ich erwartet habe.
Das ganze hat einen Haken.
Ich habe mich erkundigt, man bekommt von Panamoz keinen Nachweis, dass Zölle und Abgaben bezahlt wurden.
Reist man, mit einem auf diesem Weg erstandenem Artikel, ins Ausland, kann man bei der Rückkehr ins Heimatland nicht belegen, dass dieser bereits verzollt wurde.
Ist natürlich nicht toll, wenn man keinen Beleg für den bezahlten Zoll und die MWST bekommt. Allerdings wird es auch nie kontrolliert, wenn man mit einer Kamera reist und sie gebraucht ist. Kritisch wird es nur, wenn man auch noch die Originalverpackung und alle Belege dabei hat. Ansonsten sind es persönliche Gegenstände, die keinen Nachweis benötigen. Und sonst hat man ja noch die Kaufbelege zu Hause.
Hole dir eine vereinfachte Nähmlichkeitsbescheinigung vor der Ausreise
Interessant, leider nicht für uns in der Schweiz lebende, Preise sind etwa 5% bis 10% günstiger, dafür lohnt der Aufwand leider nicht.
Genau so ist es.
Wie heißt es so schön, achte nicht darauf was “Die Großen” einen sagen sondern was sie selber tun 😉
Sony liebt wohl noch im Jahr 2017 und glaubt, dass sie imemr noch der einzige Anbieter von spiegellosen Vollformatkameras sind. Aber die Konkurrenz hat die verngangenen Jahre halt nicht geschlafen udn inzwischen gibt es sehr viele, ausgezeichnete Alterantiven zu Sony.
Ich habe mit Panamoz leider schlechte Erfahrungen gemacht. Defekte Kamera geliefert, Kundenservice lange nicht erreichbar. Brauche ich nicht nochmal, da zahle ich lieber in Deutschland mehr, weiß dann aber auch, an wen ich mich wenden kann.
Genau sowas habe ich eben vermutet, bei solchen Preisen muss ja etwas faul sein. Kommt dazu, dass die heutigen Kameras unausgereift auf den Markt kommen und sehr fehleranfällig sind. Da sollte man schon im Voraus mit Garantiefällen rechnen. Für mich sind eine gute Garantie und zuverlässige Servicestellen Pflicht.
Einfach mal die über 6.000 Bewertungen durchlesen. Es gibt nicht einmal fünf schlechte Bewertungen pro Jahr, und davon sind drei Schwachsinn von Leuten, die so unlogisch schreiben, dass der Kommentar schon beim Lesen wehtut.
https://www.trustpilot.com/review/www.panamoz.com
Und jetzt sagt mir: Welches Unternehmen in Deutschland ist besser bewertet?
Ich habe mittlerweile meine gesamte Kameraausrüstung von dort und hatte noch nicht einmal kleine Probleme. Sogar einen Extra-Rabatt per Mail bekommen, den ich im Warenkorb eingeben konnte.
In internationalen Foren ist es fast schon üblich, dort zu bestellen. In Deutschland hingegen fällt die besondere Zurückhaltung besonders auf. Getreu dem Motto: „Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht.“ Abgesehen von meinen Beiträgen gibt es kaum deutschsprachige Artikel zu diesem Thema. Warum das so ist? Das spielt den Herstellern in die Karten, denn so können sie ihre Strategie weiterverfolgen und höhere Preise verlangen. Schließlich kommt die Preisgestaltung nicht von ungefähr.
Du kannst ja gerne in Hongkong bestellen, aber erwarte nicht, dass ich das auch mache. Ich will den Service vor Ort, und habe keine Lust, meine Sachen in der Gegend herumzuschicken. Punkt! Und dafür bin ich auch bereit mehr zu bezahlen. Aber offensichtlich bist du ja auf jeden Cent angewiesen, dass du dir das antust.
Du schickst eben gar nichts in der Gegend herum! Das habe ich dir bereits mehrfach geschrieben. Aber man liest nur das, was man lesen will. Da bin ich raus, zu antworten.
Sorry, das glaube ich nicht.
Soll jeder machen wie er will, meinereiner kauft weiter in Deutschland! Wieso, ganz einfach erklärt: Wenn da dieses dämliche Mikro- Makroproblem nicht wäre. Wenn wir alle die Schlauen sind, dann sind wir am Ende aber ganz schnell die Dummen, also nicht der Einzelne, sondern eben wir alle. Wage zu bezweifeln, ob diese Preisunterschiede alleine oder gar hauptsächlich auf Sony zurück zu führen sind, wird sich eher um eine Art Kettenreaktion handeln. Wäre es mir egal, wenn ein Kind wie ein Affe ein Regal hochklettern muss, um mir meine Knipse oben runter zu holen und die Wahrscheinlichkeit, dass es sich ausgerechnet bei meiner Kamera den Hals bricht, na dann viel Vergnügen. Was sind wir auch alle gegen Kinderprostitution und andere ekelhaften Praktiken, aber dann mal die Oberobergegner gefragt, wie die sonst ihre Familien ernähren soll, dann kommen Phrasen über Phrasen, alles auf der Parteiverdummschule gelernt, nur für die armen Menschen in den ärmsten Ländern nicht so wirklich nahrhaft. “Mark soll hierzu mal einen Artikel machen!” Auch so eine lustige, hier gestellte Forderung (nicht von Dir). Ganz ehrlich, wäre ich leitend in einem der Läden tätig, die hier mit Werbung den Laden mitfinanzieren, dann würde meinereiner nach so einem Artikel sofort das… Weiterlesen »
Der Witz ist, dass Sony die Preise für die Händler weitgehend vorgibt und diese Preise in Deutschland deutlich höher sind als in Japan. Deutsche Händler müssen für die gleiche Kamera erheblich mehr bezahlen als japanische Händler. Natürlich schlagen die Händler ihre eigene Marge noch oben drauf, schließlich müssen sie auch etwas verdienen. Doch die Ausgangspreise sind einfach nicht gleich. Schaut man sich Einsteigerkameras an, sind die Unterschiede oft gering oder kaum vorhanden. Bei High-End-Modellen hingegen wird in Deutschland kräftig zur Kasse gebeten.
Es liegt also nicht allein an Zoll oder Steuern, dass die Preise hier höher sind. Auch die Marge der Händler ist zwischen Japan und Deutschland fast identisch.
Zoll auf Digitalkameras in die EU beträgt übrigens 0 %,
Steuer in Japan liegt bei 10 %, in Deutschland 19 %, das erklärt nicht den Unterschied der Preise.
Das ist kein Zufall, sondern Teil der regionalen Preispolitik von Sony.
Klar, Sony kann das so machen, aber genauso kann ich als Kunde entscheiden, was ich mit meinem Geld mache und wo ich kaufe.
Ich habe mir mal die Arbeit gemacht und das mit den 0% Zoll in der EU für Digitalkameras auf der offiziellen Seite herausgesucht:
https://trade.ec.europa.eu/access-to-markets/en/results?product=852589&origin=HK&destination=DE
Wenn die Kamera tatsächlich mit dem Gehäuse der a1ii/a9iii und mit 44Mp und 20 fps Raw kommt und die Auslese schnell genug ist, was ich Sony schon zutrauen würde, geht der Preis in Ordnung.
Dann wäre ich auch sehr Interessiert und würde die Kamera einer Z8 oder R5ii vorziehen.
Denn mit den neuen kompakten 16-35mm f2.8 gm ii und 85mm f1.4 gm ii Objektiven und dem tollen 135 1.8, hat Sony für mich das beste Gesamtpaket.
Dazu das super kleine Sigma 500mm f5.6 und viel andere interessante Möglichkeiten von Drittherstellern
Wenns 44 MP werden, wirds der Sensor der LUMIX S1RII. Der liest mit 20 ms bei 12 bit aus. Die lumix schafft 40 fps in raw
Um den Preis einordnen zu können muss man die Specs kennen
Vollformat und paar Megapixel mehr. Fertig.
u.a. ist interessant wie schnell , wie viel MP mehr (8k?) etc., dann kann man einen Vergleich mit Mitbewerbern anstellen.
Global Shutter? Dann bin ich dabei 🤭
Wohl kaum.
… bei 3,500.00€? Ne, niemals …
… bei 44 MP? S.o.
Mal abwarten, ob der Preis tatsächlich so kommt und vor allem, abwarten was man für die Summe an Kamera erhält. Die Kamera kann aber ausgestattet sein wie sie will, Sony hätte bei diesem Preis eine grosse Lücke nach unten wenn man keine zusätzliche und vor allem deutlich günstigere VF-Kamera einführen würde, etwa vergleichbar zur Nikon Z5II oder Canon R8. Die “alte” Sony A7 IV wird auf Dauer diese Funktion nicht übernehmen können. 3500 Euro sind für mich keine Einstiegs- bis Mittelklasse im VF-Bereich. Mir kann es letztendlich gleich sein, denn mir würde die Technik der Sony A7C II ausreichen, wenn die nur einen besseren EVF und einen Joystick hätte.
Diese Preispolitik zeigt meines Erachtens immer mehr, dass Sony auch eine Alpha 5 führen sollte.
Ich hab noch immer meine M2 und wollte die M4 holen. Dachte aber auch an die M5, wenn sie denn greifbar wäre – aber ist ja nicht mehr mein Preissegment. Dann order ich mal die M4.
Diese Kamera wird auch wieder ein Erfolg werden und die Menschen die jetzt noch hier über den Preis schimpfen werden begeistert sein und wechseln(wollen) und wieder auf Canon Nikon und Pana schimpfen. Nix Neues im Westen 😆
Jup. Genau wie bei der A1 II. Alle jammern und meckern wegen dem Preis und Sony kann gar nicht genug produzieren, wie die weg gehen. Man denkt immer bei dem Gejammer, das Fotografen nichts geschissen kriegen und alle Arm sind und dann sieht man die Verkaufszahlen, die ne völlig andere Sprache sprechen 😉
… vielleicht kaufen ja Sammler die Alpha1 II auf …
… (;-))
Es mag ja verständlich sein, daß eine Kamera mit verbesserten Eigenschaften (Sensor etc.) teuer wird – aber: die A7 (ohne R oder sonstwas) soll die “Einstiegskamera” sein. Auch in der heutigen Zeit darf eine Einstiegskamera die 1.500 EUR nicht überschreiten. Wir haben alle nicht mehr die Portemonnaies am überlaufen … Bleibt also nur der Gebrauchtmarkt.
Ich habe zur Zeit ein doppeltes Problem: mein Erstsystem seit vielen Jahren ist MFT / Olympus. Daneben habe ich noch ein Sony A7III-System. Olympus geht gerade den Bach runter und Sony hebt preislich ab. Eigentlich brauche ich kein Vollformat und MFT stellt für mich eine gute Basis dar. Panasonic fällt weg wegen unterirdisch schlechtem AF.
Was soll ich machen?
Wechsel zu Fuji, da gibt es alles was ein guter Amateur benötigt. Selbst ein paar Profis nutzen das System erfolgreich.
Ist der AF der neuen G9 II wirklich so schlecht ? Bei Video oder bei Foto ?
Wenn Sie seit vielen Jahren bei Olympus sind, dann sollten ja Objektive vorhanden sein.
Falls sie befürchten es gibt keinen OM System Service mehr um ihre Kamera ggf. zu reparieren, dann
würde ich mir eine OM System OM1 Version 1 als Reserve zulegen. Kosten ca Eur 900 und sie sind für die nächsten 10 Jahre versorgt. Eher unwahrscheinlich dass beide Kameras kaputt gehen.
Die G9 II ist so ziemlich die einzige Lumix, die ich noch nicht kenne (und aus Preisgründen in den nächsten Jahren auch nicht kennenlernen werde). Meine Erfahrungen mit Lumix beziehen sich zugegebenermaßen auf alles “was davor” herauskam.
Ich habe mehrere Kamerasysteme sterben sehen und das auch aktiv miterlebt: in den 70ern Miranda, dann in den 90ern Olympus OM. Irgenwann hat man die Faxen dicke.
Der AF der G9ii ist absolut Top, steht den anderen Herstellern in nichts nach. Video und Foto. Das war früher mal ein Problem.
Kannst du diese Aussage durch irgendwas belegen?
Man hört und liest in diversen Tests leider das Gegenteil von deinen Aussagen
Ich würde da nicht in Panik verfallen und bei Olympus/OMD-System bleiben. Denn, wie sagt man so schön? Tot gesagte leben länger. Was die OM1 II leistet findest Du bei den anderen Herstellern nicht unbedingt. Und auch die OM3 kann sich sehen lassen. Die Objektive sind zudem ausgezeichnet.
Kann sein, dass OMDS irgendwann den Laden zuschließt, aber das kann Dir auch bei anderen Herstellern passieren, wenn die Umsäze einbrechen. Also, mein Tipp: Cool bleiben und nicht gleich jedem Gerücht hinterher laufen.
Om System ist tot. Das ist nur noch ein Resteverwerter. Die OM-5 II ist ja peinlich.
Wenn Kamerahersteller nur überleben würden, wenn sie ständig mit Neuheiten aufwarten, dann müßte Leica längst pleite sein.
Du hast zwar Recht mit der Aussage, daß OM-System aktuell ein Resteverwerter ist, aber das heißt noch gar nichts.
Fotografieren kann man durchaus mit der OM-5 II. Aber keiner muß sie unbedingt kaufen.
Ich verstehe das Problem nicht so ganz, wenn Micro Four Thirds das Hauptsystem ist, dann kannst Du mit dem doch hervorragende Fotos machen. Selbst wenn die Kamera einen älteren Technikstand hat.
Eine gebrauchte E-M1 MkIII wird mit einigen hundert Auslösungen immer noch zum gleichen Preis wie eine OM-1 verkauft. So schlecht kann die doch nicht sein, wenn Fotografen die noch kaufen.
Das System wird aber nur schleppend weiter entwickelt, wenn überhaupt. Da braucht es eine Langzeit-Strategie. Niemand wird voraussagen können, wie lange Digitalkameras noch zu erschwinglichen Preisen verfügbar sein werden. Die Hersteller flüchten ins VF, um Geld verdienen zu können.
Wenn hier einige Schlaumeier dem ein Schnippchen schlagen wollen, in dem sie in Asien einkaufen, dann wird das auch Konsequenzen haben müssen. Dann wird es wie bei OM-System eine Zentralstelle für Reparaturen geben, wohin die defekte Kamera eingeschickt werden muß.
Ob die dann in Portugal oder Asien liegt ist eigentlich egal. In einer globalisierten Welt ist Asien gleich nebenan.
Und die qualifizierten Techniker gehen dann eben stempeln.
A6700 kaufen.
… puh, da mußte ab deine Hände verkleinern lassen …
Nene, seit Panasonic den „Phase Hybrid AF“ eingeführt hat (G9ii, GH7, S5ii, S5iix, S1ii etc.) sind sie absolut auf Augenhöhe mit den anderen Herstellern. Die haben da extrem aufgeholt.
Wenn die Sony 7 V einen 44mp Sensor hat und Eur 3500 kostet, dann hoffe ich doch auf eine Nikon Z7 III für Eur 2:990. ( Ich komme auf den Preis wie bei der Z6 III UVP war hier Eur 3.000, der Marktpreis liegt bei Eur 2.100 )
Wäre dann preislich schön über der Z6 III und unter der Z8.
Nikon sollte eine Z7 III in Bundel mit einem Megadap ETZ 21 anbieten damit Sony Nutzer ihre Objektive verwenden können. Dann kann man immer noch überlegen Z Mount Objektive zu kaufen.
Ich warte auf die Sony a7 V und auf die Canon r6 iii
Oder ist steige komplett auf Nikon um Nikon z9
Ist aber ein großer Unterschiedzwischen Canon/Sony und der Z9, vom Gehäuse her. Und evtl. auch preislich wenn du neue Objektive kaufen mußt.
Ja weiß ich! Jedoch find ich Sony super von der objektiv Auswahl
Und ich mag den großen Body von der Nikon z9
Mit hat die „alte“ Canon 6d Mark ii vom Body sehr gefallen!
Für mich wirkte dieser sehr wertig , was ich von meiner aktuellen r6ii nicht sagen kann ( soll aber nicht heißen das die billig ist )
Hab sowohl die 6D als auch die 6D II. Die 6D finde ich wertiger verarbeitet. Könntest aber auch zu R3 greifen. Liegt besser in der Hand und ist auch etwas leichter als die Z9.
Das glaub ich dir ! War mit meiner 6dii super zufrieden
Ja , eine 5d iv ist auch super. Mir gefallen einfach die „alten“ Bodys viel viel mehr
Auch die 1dx iii ist mega vom Body
Eine R3 hatte ich noch nicht in der Hand ! Aber ja die hatte ich mir auch überlegt , jedoch hat so eine Profi Kamera auch wann diese 2021 raus Kamm , keinen vollwertigen HDMI Anschluss , find ich traurig von Canon
Es sollte doch bald einen Nachfolger der R3 geben ? ( Aber wie wir alle wissen, dauert das )
Oder ich Kauf mir eine gebrauchte 6d mit dem 35mm 1.2 L
Super Kombi
Ich „hätte“ einfach bei meiner 6dii noch bleiben sollen 😄 war sehr zufrieden
Nur das sie keinen Joystick hatte :/)
… könntest auch noch eine 5D IV kaufen … (;-o)
Ja weiß ich !
Jedoch ist die objektiv Auswahl bei Sony Mega !
Und die Nikon z 9 , mir gefällt der große Body !
Sony und eigene Smartphones – das ist ein Thema für sich – erinnern möchte ich in diesem Zusammenhang an das „flachste Laptop der Welt“ dem Sony Vaio X505 und was Sony heute so anbietet. Ich bin neugierig welchen Weg die DSLM Geräte von Sony beschreiten werden.
Technisch sind Sony DSLM Kameras wirklich gut. Wohin sich die geforderten Preise entwickeln finde ich persönlich unmöglich. Manufakturen müssen weil die Stückzahlen gering sind einen kostendeckenden Preis finden, Sony stellt „Massenware“ her ist außerdem kaum von Lieferanten wichtiger Bauteile abhängig. Warum dann solche „Mondpreise“ ?? Weil der Umsatz sinkt? Weil immer weniger Menschen das schwere Zeug schleppen möchten? Weil die bisherige Anwender Gruppe altersbedingt wegstirbt?
Es ist kein Problem eine Produktgruppe mit Preisen so uninteressant zu machen das man ohne Gesichtsverlust diese Abteilung schließen darf. Ich hoffe das nichts dergleichen geplant ist sondern das NUR Gewinnoptimierung der Grund für solche überhöhten Verkaufspreise ist.
Was meinereiner von diesem Preis hält?
Keine Ahnung, könnte ich beantworten, wenn ich dann mal wüsste, was man für diesen Preis bekommt?
Scheint aber wieder ein Schritt in die Richtung “billig war gestern” zu werden, meinereiner wird den Verdacht nicht los, die wollen sich alle über kurz oder lang von den “bezahlbaren Knipsen aus der Brot- und Butterecke” verabschieden, die “heiligen der letzten Tage” sollen all den Umsatz bringen, der aus der Masse nicht mehr kommt, Frau Sabrina könnte am Ende des Tages recht behalten, dann werden die Laberknochen dann auch noch teurer!
2.999