Auf unserem YouTube-Kanal gibt es ein neues Format: das 5-Minuten-Review. Den Anfang macht eine Kamera, die es letztes Jahr nicht mehr in unseren großen Kompaktkameravergleich geschafft hat – die Canon PowerShot V1.
Canon hat uns die Vlogging-Kompaktkamera rund einen Monat lang zur Verfügung gestellt und Benjamin hat sie im Alltag ordentlich auf die Probe gestellt. Soviel vorweg: Die V1 ist technisch durchaus beeindruckend, vor allem der Type-1.4-Sensor in der Größe eines Micro-Four-Thirds-Sensors ist spannend. Und das Rauschverhalten bei hohen ISO-Werten kann sich auch tatsächlich sehen lassen.
Auch das fest verbaute Zoomobjektiv hat mit 16 mm Kleinbild-Äquivalent einen ungewöhnlich weiten Startpunkt. Für Vlogs ist das ein Segen – für Fotos? Nun ja, da wird es komplizierter. Im Video zeigen wir euch, warum die Bilder der V1 uns trotz guter Bildqualität nicht restlos überzeugt haben und weshalb uns die deutlich ältere PowerShot G7X Mark III als Fotokamera persönlich besser gefällt.
Richtig auftrumpfen kann die V1 dann beim Bewegtbild. Benjamin hat sie kurz direkt gegen eine Insta360 Ace Pro 2, das iPhone 16 Pro und eine Sony A7 IV antreten lassen. Die Ergebnisse – inklusive eines wackligen Jogging-Tests für die Stabilisierung – gibt es im Video zu sehen.
Die Canon PowerShot V1 liegt aktuell bei rund 849 Euro. Ob sich die Investition lohnt und für wen die Kamera am meisten Sinn ergibt, erfahrt ihr in unserem ersten 5-Minuten-Review. Spoiler: Es war tatsächlich fast eine Punktlandung mit der Zeit.
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