Nikon ordnet die Kostenbelastung der Kamerasparte ein. Speicher und Zölle drücken auf die Marge, das Mittelfristziel steht aber.
Kategorie - Marktgeschehen
Die Imaging-Sparte war Fujifilms größter Wachstumstreiber im abgelaufenen Geschäftsjahr. Sowohl Sofortbild- als auch Digitalkamerasysteme profitierten. Die...
Beim Actioncam-Hersteller GoPro ist die Zukunft offen. Der Verwaltungsrat lässt einen Verkauf des Unternehmens oder eine Fusion prüfen.
Bei Ricoh läuft das Kamerageschäft weit besser als der Konzernschnitt. Auch im neuen Geschäftsjahr soll das Wachstum weitergehen.
Das Sensorgeschäft trägt Sony zu einem Rekordjahr. Im neuen Geschäftsjahr verschiebt sich der Schwerpunkt von Smartphones hin zu Kameras.
Wer eine SSD oder eine schnelle Speicherkarte plant, sollte die Preise im Blick behalten – Besserung ist aber leider nicht in Sicht.
Im selben Zug wie die Bilanz präsentiert Nikon einen Vorstandsumbau. Der Ex-Konzernchef geht ganz.
Nikons Konzernzahlen rutschen tief ins Minus. Für die Kamerasparte bleibt aber eine bemerkenswerte Lichtquelle.
Sony stellt seine Sensorfertigung neu auf. Ein prominenter Partner aus Taiwan kommt mit ins Boot.
Zum vierten Jahr in Folge hebt Nikon die Grundgehälter an. Parallel schreibt der Konzern für das laufende Geschäftsjahr rote Zahlen.
Leica holt sich einen neuen Partner für kommende Bildsensoren. Die Wahl fällt auf einen chinesischen Spezialisten aus der Wissenschaft.
Atomos erweitert sein Monitor-Portfolio um einen Spezialisten für Referenzdisplays. Damit deckt der Hersteller künftig die gesamte Produktionskette ab.
