Detaillierte Skizzen zeigen, wie die kommende Fujifilm X-T6 aussehen wird. An den Einstellrädern scheint der Hersteller eine Veränderung vorgenommen zu haben.
Wann die neue Fujifilm X-T6 auf den Markt kommen wird, ist weiterhin ungewiss. Eine Präsentation im September 2026 galt in der Gerüchteküche lange als gesichert, dann hat sich Fujifilm Quellen zufolge aber dazu entschieden, das Event zu verschieben. Die genauen Gründe dafür sind nicht bekannt. Möglich, dass die Präsentation noch im Jahr 2026 stattfindet, eine Präsentation Anfang 2027 ist aber ebenfalls möglich.
Die Wartezeit wird uns jetzt durch einige technische Skizzen versüßt, die schon ziemlich genau zeigen, wie die Fujifilm X-T6 aussehen wird. Die Skizzen stammen von der Webseite Fujirumors und ich erinnere mich, dass solche Skizzen in der Vergangenheit oft extrem nah an der tatsächlichen Kamera waren. Dementsprechend können wir hier guten Gewissens erste Erkenntnisse zum Design der X-T6 ableiten.
Starten wir mit einem Blick auf die Skizzen:



Zunächst einmal fällt auf, dass Fujifilm bei der X-T6 erneut auf ein 3-Wege-Display setzen wird. Es kommt hier also kein “Selfie-Display” zum Einsatz, das sich links neben das Gehäuse klappen lässt. Diese Entscheidung dürfte bei vielen Fotografen auf Zustimmung stoßen.
Außerdem ist eine Veränderung bei den Einstellrädern der X-T6 erkennbar. Diese scheinen jetzt nämlich etwas mehr im Gehäuse versenkt zu sein, sodass man sie besser von der Rückseite der Kamera mit den Daumen bedienen kann. Hier zum Vergleich ein Bild von der Rückseite der X-T5:

Das klingt im ersten Moment praktisch und nach einer sinnvollen Änderung. In der Community werden allerdings auch schon Sorgen laut, dass die Einstellräder dadurch vielleicht anfälliger werden könnten. Ein kleines Sandkorn, das den Weg in die Versenkung findet – und schon lässt sich das Einstellrad vielleicht nicht mehr richtig drehen. Ob diese Sorge berechtigt ist oder nicht, werden wir erst nach dem Launch der Kamera erfahren.
Weitere Erkenntnisse, die uns die Skizzen liefern:
- Kein Wahlrad für Filmsimulationen
- Still-Movie-Schalter ist wieder mit von der Partie
- Das D-Pad besteht nicht mehr aus vier einzelnen Buttons
Wie beurteilt ihr die Veränderungen an den Einstellrädern? Und fallen euch weitere Unterschiede im Vergleich zur X-T5 auf?


Dreh- und schwenkbar… ist bei einem Display ziemlich praktisch.
3-Wege ist viel intuitiver
Hoffentlich nicht wieder der gleiche Sensor. 24 rauscharme Mpxl. würden mir reichen. Bin zwar im Sony Universum verankert, aber zum „Spielen“ würde ich sie mir gönnen. Ein lichtstarkes 35er dazu und ab auf die Straßen der Welt.
Ich glaube nicht, dass sie wieder auf 26MPx zurück gehen.
Das glaube ich ehrlich gesagt auch nicht. Schade, meine x-t3 war perfekt, leider gab sie den Geist auf nach ca. 25 000 Fotos. Die Folgemodelle hatten mir zuviel Mpx für den kleinen Sensor.
Nach nur 25.000 Bildern kaputt? Was ist kaputt gegangen und warum hat das der Fuji Support nicht behoben?
Sollobsoleszenz?
Irgend eine Platine war wohl hinüber und Fuji konnte oder wollte das Teil nicht auf ihre Kosten austauschen. Mir wurde ein Angebot für eine X-T4 gemacht, wollte ich aber nicht. Hab das Teil dann bei EBay zum ausschlachten verkauft und zu Sony gewechselt. Hab jetzt noch zwei Fuji Objektive zuhause.
Nicht so schlimm, die xt3 wurde von mir auch nicht geschont, daher alles gut.
Ah, das war als es die XT4 schon gab, dann wirds schon aus der Garantie raus gewesen sein denke ich?
Troztdem schade, wenigstens hats noch jemand zum Ausschlachten genutzt, dann is weniger Müll 🙂
Die X-T3 habe ich auch. Allerdings auch die H2. Ehrlich gesagt, stören mich die 40MPx überhaupt nicht.
Freut mich 🙂
Hab die xt3 und die x-e5 und auf dem Bildschirm kann man den Unterschied bei Betrachtung des gesamten Bildes nicht erkennen. Wenn man richtig groß druckt oder stark cropt ist man mit den 40MP besser bedient, bei selbem Bildausschnitt.
Nachteile konnte ich noch nicht erleben mal abgesehen von der Dateigröße.
Also es wäre kein so guter move den alten Sensor wieder zu verbauen.
Wenn du das sagst, muss ich das glauben. 🙂
Zeig mal lieber was von der XPro4. Das doch schon wieder über übel was hier passiert. Das ist genauso, wie wenn du früher auf den Nachtisch warten musstest, weil der Großvater noch in aller Ruhe aufisst. U know u get it…aber das künstliche Warten macht dich doch alle!
Zumal was soll, außer am AF denn die große Veränderung zur XT5 sein?
Mich würde vielmehr interessieren, ob es eine XH3(s) geben wird mit einem AF, der den rauen Bedingungen gewachsen ist.
Aber ist wie beim Abendbrot…da muss ich wohl durch!
Und ich fürchte fast, dass man den Unterschied im AF nicht groß merken wird.
Wäre auch für eine xpro4!
Joa sieht halt aus wie ne Fuji.
So wie halt eine Fuji X-T seit 4 Generationen aussieht…
Ist doch gut so.
Ist das niemandem aufgefallen, auch Mark nicht? Auf der Abbildung von vorne, scheint an der Unterseite ein Zusatzteil an der X-T6 befestigt zu sein, das auf den beiden anderen Abbildungen offenbar fehlt. Diesen Eindruck ergeben auch die weiteren Abbildungen auf der fuji rumors Seite, die weitere Abbildungen der X-T6 von vorne zeigen. Dieses Zusatzteil hat offenbar rechts zwei zusätzliche Anschlüsse. Es ist aber zu flach, als dass es zusätzliche Akkus aufnehmen könnte. Offenbar ist es vor allem eine Vergrösserung und/oder Verlängerung des Handgriffs. Jedenfalls sehe ich das bei Fuji zum ersten Mal, dass man, ausser einem echten Batteriegriff, so etwas anbietet.
Für die T5 gab es keinen Batteriegriff mehr…das sieht ähnlich aus wir T-5 Handgriff mit Swiss Anschluss.
Wer eine große Hand hat, freut sich über dieses Teil.
Der T5 ist alles andere als billig…regulär 145 Euro…meistens ist der Preis bei 120 Euro.