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Canon EOS R vs. Sony A7 III: Test und Vergleich von Tony Northrup

Canon EOS R oder Sony A7 III, welche Kamera hat die Nase vorne? Dieser Frage geht Tony Northrup in seinem neusten Video nach.

Canon EOS R und Sony A7 III im Vergleich

Die Canon EOS R ist Canons Antwort auf die Sony A7 III. Doch welche Kamera ist denn nun eigentlich besser?

Die Antwort auf diese Frage nimmt Tony Northrup in seinem ausführlichen Vergleichsvideo gleich vorweg: Es gibt keinen klaren Gewinner. Beide Kameras haben Stärken und Schwächen und es hängt mit den individuellen Anforderungen zusammen, welche Kamera für die eigenen Zwecke besser geeignet ist.

Die wichtigsten Aussagen des Videos

Wir wollen kurz und knapp alle wichtigen Aussagen von Tony Northrups Vergleich zusammenfassen:

  • Die EOS R liegt besser in der Hand, bessere Buttons, besseres Display für Vlogger
  • Canons Multifunktions-Touch-Bar überzeugt nicht, außerdem kein Joystick
  • Sony mit zwei SD-Slots, Canon nur mit einem
  • Beide ähnliche, mehr als ausreichende Akkulaufzeit
  • Canon: Fantastische Objektive, aber nur wenige im Moment
  • Adapter für EF-Objektive funktioniert bei Canon viel besser als bei Sony (egal ob Sigma oder Metabones Adapter)
  • EOS R mit besserer Bildqualität, A7 III mit besserem Dynamikumfang
  • Sony mit IBIS, Canon nicht
  • Autofokus: Sony der klare Gewinner, bester AF aller DSLMs, Canon aber auch gut
  • Eye-AF bei Canon für Profis unbrauchbar, dafür Video-AF sehr gut
  • Serienbildgeschwindigkeit: Sony viel schneller (10 fps mit AF), Canon nur 2-4 fps mit AF
  • Zwischenspeicher: 47 RAWs EOS R, 32 RAWs Sony A7 III
  • Gute Videoqualität bei beiden, Sony insgesamt aber mehr Funktionen und bessere Technik

All diese Punkte bringen Tony Northrup letztendlich zu dem Fazit, dass die Canon EOS R besser für neue Hobbyfotografen, Landschaftsfotografen, Reisefotografen und Besitzer von EF-Objektiven geeignet ist, während er die Sony A7 III in den Bereichen Hochzeit, Sport und Video empfehlen würde.

Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 2.500 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

28 Kommentare

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  • nur…
    was ist an Sony Objektiven weniger „phantastisch“? Das sie leichter und schlanker sind?
    Gut ein fettes 2.0/28-70 mm braucht Sony nicht.
    Das die Akku-Leistung/Stromverbrauch der EOS R vergleichbar ist mit der Alpha 7 bezweifle ich bis ich andere Erfahrungswerte habe und mehr als ausreichend sind beide nicht.
    Der Adapter für EF funktioniert aber nur brauchbar mit allerneuesten micro-STM Motoren wie im 70-300 mm STM –
    schnelle Objektive, die ich ausprobieren durfte: 2.8/100 mm Macro USM IS, 100-400 mm L IS II, 2.8/300 mm L IS II, 2.8/400 mm LIS III, 4.0/600 mm L IS III funktionieren wie vor 20 Jahren – lahm!

    Aber die Gewohnheit lässt die EOS R in der Handhabung im besseren Licht stehen, als die Sony 7III mit ihrem grottigen Sucher und dem „bescheuerten“ Menü.

    Für Landschaft und Reisen sind beide gleichermaßen wenig geeignet!
    Landschaft schreit nach mehr Auflösung und Reisen schreit nach kompakteren Gesamtsystemen.
    Beides sind reine Hobbykameras für Menschen mit zu viel Geld und weniger Erfahrung.

      • Hallo Jürgen,
        Also Hobbyfotograf wirst du nicht mehr als 30Mpx brauchen. Anbieter von Fotodrucken, und ich möchte jetzt einmal Saal Digital nennen, können z.b. bei einen Fotokalender A3 (Kunstdruck) maximal 400ppi drucken. Das entspricht einer Pixelanzahl von 6614×4677 Pixel. Sofern du nicht zuviel schneidest kannst du hiermit quasi das maximal angebotene nutzen. (30Mpx haben 6720×4480 Pixel). Ich kann dir aber aus eigener Erfahrung sagen dass du mit 300ppi auch bereits hervorragende Ergebnisse bekommst (und dafür reicht eine 24Mpx Kamera). Ich habe außerdem in Ausstellungen Fotos von Leuten gesehen wo ich wußte dass sie 24Mpx Kameras nutzen und die z.B. auf Hartschaumplatte oder Alu Dibond 70x55cm hervorragend aussahen. Ich traue mir sogar sagen dass bei passendem Betrachtungsabstand 90×60 und vielleicht sogar noch größer noch sehr passabel aussehen. 70×55 oder etwas kleiner 60×40 eignet sich übrigens auch gut für Bilder in den eigenen 4 Wänden. Ich bin daher der Meinung dass für die meisten Menschen 24Mpx. ausreichen. Für Berufsfotografen die höher Ansprüche erfüllen müssen (Auftraggeber und Agenturen verlange da oft mehr „Qualität da auf Papier (nicht Fotopapier) weiter höhere Auflösung gedruckt werden kann (600ppi und noch mehr) Da werden dann auch mehr Pixel benötigt. Ich kann Cat daher verstehen was er meint. Natürlich kann man sich da auch mit 24Mpx Kameras helfen indem man z.b. Hochformatpanoramas macht, etc. Für die Ansicht von Foto auf dem PC oder kleine Ausdrucke brauchst du auch keine 24Mpx. Für schnell geteilte Handyfotos natürlich auch nicht.

  • „EOS R mit besserer Bildqualität, A7 III mit besserem Dynamikumfang“

    Dynamikumfang ist schon wirklich ein wichtiger Parameter (zumindest für mich), aber eben auch nicht alles – das scheint diese Aussage zu belegen. Soll heißen: Das Farb-Rendering („color science“) von Canon ist einfach im Moment das beste aller Hersteller, insbesondere bei den Hautfarben (Portraits etc.) – quasi ein Alleinstellungsmerkmal, das oft unterschätzt wird. Klar kann man aus den RAWs jeder Kamera noch eine Menge herausholen, aber es ist eben ein Unterschied, ob man vergleichsweise die Farben der Sony-Bilder erstmal wieder „neu erfinden“ muss.
    Das ist übrigens ein wesentlicher Aspekt, der mich bislang vom Umstieg (weg von Canon, hin zu Sony) abgehalten hat.

  • Fotografieren kann er sehr gut der Northrup,

    das kann er mit jeder X-beliebigen Systemkamera in jedem Sensorformat, das ist mal sicher.

    Alles andere sind persönliche Erfahrungen, Vorlieben und eben mal ausprobieren. Geschäftlich möchte ich nichts unterstellen, aber die Hersteller mögen gerne Berichte von guten Fotografen über ihre Produkte. In Übersee ist die Werbung da etwas aggressiver und freier in ihren Möglichkeiten.

    Daraus auf die tatsächliche Bildqualität schließen zu wollen ist nicht seriös.

  • „EOS R mit besserer Bildqualität, A7 III mit besserem Dynamikumfang“

    Hier geht es um etwas, das oft unterschätzt wird. Ja, Dynamikumfang ist wichtig, aber eben auch nicht alles. Canon hat von allen Herstellern das beste Farbrendering („color science“), was vor allem bei den Hautfarben (Porträt etc.) deutlich wird. Insbesondere Sony fällt hier deutlich ab. Klar kann man aus jedem RAW jeder Kamera noch eine Menge herausholen, aber es ist eben ein Unterschied, ob man die Farben quasi erst nochmal „neu erfinden“ muss. Das ist übrigens auch ein Umstand, der bislang dazu beigetragen hat, das ich nicht von Canon zu Sony gewechselt bin.

    • Daumen hoch.
      Ja das unterschätzen viele. Die meinen es wäre damit getan in LR ein Canon Profil auf die RAWs von Sony zu klatschen. Vergessen aber dabei, dass Canons eigens produzierte Sensoren die Farben schon von vorneherein ganz anders interpretieren.
      Des weiteren ist Dual Pixel ebenfalls ein Alleinstellungsmerkmal, das meiner Meinung nach noch nichtmal voll ausgereizt ist. Rein theoretisch könnten Canon Kameras mit einer KI wie in den Google Smartphones räumlich sehen und Tiefenunschärfe verstärken.

  • Es gibt da eine klare Antwort und zwar: keine von beiden. Wer canon hat kann bei canon bleiben und die alten cams wie linsen parallel verwenden. Und wer Sony hat soll bei Sony bleiben. Der einzige Wechsel der sich noch lohnt is von Sony auf fuji wenn man noch mehr Platz und Gewicht sparen will der rest is schmarn, die eos r is genau wie die z7 als Ergänzung nicht als Ersatz für das aktuelle lineup gedacht damit canon und Nikon user einen akzeptablen Wechsel haben können.
    Jedoch wird keine dieser Kameras unsere fotografische Leistung verbessern weder die Sony, noch die Nikon, noch die canon, noch sonst was.
    Wir sind nah am technischen Limit dran aktuell da sogar eine MF mit 15 blendenstufen Dynamikumfang ausgerüstet ist. Wesentlich mehr gibt’s ned aktuell.
    Es is also in meinen Augen nicht sinnvoll zu fragen welche cam besser is sondern welche cam für wen is.

    • Dem ist nichts hinzuzufügen, genau so sehe ich das auch. Ich verwende das was für mich in der Bedienung am besten funktioniert und was gut in meinen Händen liegt.

      • Das ist genau auch meine Meinung – Alfred – einen schönen Erntedanksonntag wünsche ich Dir …
        Aber beim Namen nennen solltest Du das gut in den Händen liegende und gut funktionierende doch ….
        Alfred – i c h würde nämlich sofort – wenn ich sowas lese – auf Sony tippen ….
        Es ist ja auch so – nicht wahr ? …
        Es grüßt Dich Gustav ….
        PS (die Sponsoren sollte man nie vergessen!!)

      • Servus Gustav

        Ich bin da völlig wertfrei was Hersteller angeht, in meinem langen Berufsleben habe ich mit fast allem gearbeitet was größer als Kleinbild war bis hin zum 20x25cm Ectrachrom Diafilm.

        Worauf mein Augenmerk lag waren die Objektive. Rodenstock, Schneider Kreuznach, oder Zeiss musste es schon sein.

        Heute liefert jede Vollformat, egal von wem, bessere Vorlagen als analoge 10x15cm Filme je gebracht haben. In der Kamera internen Signalverarbeitung werden die gröbsten Objektiv Fehler beseitigt, spätestens beim RAW Prozess kann man den Rest erledigen.

        Vielleicht ist das auch der Grund für die Flucht nach vorne ins Vollformat den die Hersteller zur Zeit massiv betreiben. Eine neue Sensoren Generation steht ebenfalls in den Startlöchern.

        Gestern habe ich ein Interview mit dem Chef der Sony Smartphone Abteilung gelesen. Das bestreben ist das die Bilddateien vom Handy denen der kleinen System Kameras mindestens ebenbürtig werden. Das neue Sony Smartphone ermöglicht mit seinem 1:1,7 lichtstarken Objektiv und den zwei Sensoren (SW&RGB) rauschfreie Aufnahmen bei Vollmond. Der nächste Schritt sei die Software mäßige Überwindung von festen Brennweiten. Na dann viel Spaß mit den Dingern.

        Für mich alten Fotografen ist das nix, dazu spiele ich zu gerne mit physikalischen Gegenständen. Da muss ich doch schnell noch eine XT-3 von Fuji kaufen bevor das Smartphone die kleineren Formate übernimmt.

      • Hallo Alfred …
        Ich grüße Dich aus meiner Mittagspause und denke das Die Fotobranche noch einen schweren Weg vor sich hat …
        Unser kleinster Enkel ist in Ferien bei uns und wenn ich da so sehe wie diese mit dem Smartphone aufwachsen und damit umgehen können dann denke ich wenn der mal so weit ist und sich fürs Foto interessiert und die Entwicklung beim Smartphone auch so fortschreitet dann Fotokamera ade ….
        Es werden wohl noch ein paar eine Kamera kaufen aber die große Masse wird was anderes nutzen.
        Aber mir solls egal sein …
        Es grüßt Dich Gustav ….

  • Da ich mit der canon 5dmark4 (gleicher Sensor mit der R) und der Sony A7III parallel arbeite, erlaube ich mir auch eine Einschätzung, was die großen Unterschiede betrifft.

    Die größte Überraschung von canon ist die Serienbildgeschwindigkeit. Die canon R schafft nur 2-4 Bilder mit nachgeführtem Autofokus. Und den benötige ich zumindest fasst immer. Ein enormer Rückschritt. Damit hat canon auf der Photokina natürlich nicht geworben.

    Bin wie Nina vom Dynamikumfang der Sony A7III begeistert, weil dieser wirklich ein Argument ist.

    Autofokus: Anfänglich hatte ich es der kleinen gar nicht zugetraut, aber mittlerweile verlasse ich mich eher auf die Sony.

    Die Farben der canon sind eindeutig besser. Bei Sony muss ich nachbearbeiten.

    Der Autofokus der Sony im Videobereich mit dem IBIS ist klar besser.

    Mit den unterschiedlichen Menüs komme ich sehr gut zurecht, obwohl ich von canon komme.

    • Interessante Einschätzung! Arbeitest du im Bereich Personenfotografie (bezug zum Autokusverlässlichkeit)? Adaptierst du Objektive via Metabones oder MC-11 (wenn ja, wie sind die Erfahrung damit?) oder benutzt du nur natives Glas an der Sony?
      Überlege auch beides in ‚Symbiose‘ zu nutzen und bin für Erfahrungsberichte dankbar.
      Zumindest im Laden hat die A7III mich sehr beeindruckt…
      Danke dir!

      • Sport-und Konzertfotografie sind mein Thema. Insofern sind es schnelle Motive oder Motive mit wenig Licht. Um unter praktischen Bedingungen einschätzen zu können, wie ich die größte „Ausbeute“ erzielen kann, fotografierte ich zur Hälfte mit der Canon 5dmark 4 bzw. der 1d mark 2 und den zweiten Teil mit der Sony A7III. Auf dieser benutze ich bei kurzen Brennweiten zwei native Sonys.

        Im Sportbereich benutzte ich den Metabones Adapter, um das Sigma 120-300mm f2.8 Sport direkt mit der Canon vergleichen zu können. Die Ausbeute mit dieser Kombi ist großartig, schnell und präzise. (Biathlon, Springreiten, Kanu, Radrennen, Fußball usw.)

        Für die Hallensportarten (Basketball, Turnen) benutze ich ein Canon 85mm f1.8. oder das Canon 70-200mm f2.8 II.

        Der Augenautofokus hingegen wird mit dem MB nicht unterstützt. Wäre ich Hochzeitsfotograf, würde ich diesen sehr zu schätzen wissen. Beide Systeme liefern im Sportbereich eine sehr hohe Ausbeute.

        Im Klettersteig in den Dolomiten hatte ich übrigens die A7III mit dem 80 Gramm leichten Samyang 35mm f2.8 gern am Gürtel. Größer und schwerer hätte es auch nicht sein dürfen.

        Thema Konzertfotografie: Vor der Bühne brauche ich auch mal ISO 6400 und schätze das geringe Rauschen der Sony. Hier überzeugen die Ergebnisse der Sony auf Grund dem sichtbar größeren Dynamikumfang. Es braucht keiner Laborwerte. Hier wird Canon nachlegen müssen.

  • War Northrup nicht der Mongo, der ne alte (langsame) Lexar Karte in seine EOS R gesteckt hat, damit 4K Videos gefilmt und sich dann gewundert, dass die Karte die Grätsche gemacht hat? Und dann im Internet rumgeheult wie doof die Canon ist, dass sie keinen 2. Kartenslot hat.

    Wer kann so jemand bitte ernst nehmen?

  • Hat denn die aktuelle neue DSLM – Canon nur etwa einen Kartenslot ? …
    Das wäre natürlich schwach – fast Ende 2018 und dann noch nicht mal zwei Slots – das wäre ja der Hammer !!!!!!!!
    Dann hat Canon aber etwas überhastet vorgestellt – wieder nichts ausgereiftes ….

    • Ja klar, Canon hat wieder mal genau wie Nikon nur einen lächerlichen Versuch gemacht, zu Sony aufzuschließen ohne es wirklich zu wollen, weil sie ja ihre „großartigen“ DSLRs nicht gefährden wollen. 4 Jahre zu spät, und nicht aus den Fehler von Sony und anderen gelernt.

    • Ja Andy …
      Das unausgereifte was früher immer Sony produziert hat wird jetzt von den „Neuen“ weitergemacht und noch unausgereifter angeboten …
      Die „Neuen“ können noch besser „Unausgereift“ als Sony früher – man gut – ….

  • Die Kommentare unter diesem YT-Video sprechen für sich. So ein Video sollte wirklich nicht als Referenz für einen objektiven Vergleich dienen.

    Um nur ein Beispiel zu nennen: „Adapter für EF-Objektive funktioniert bei Canon viel besser als bei Sony (egal ob Sigma oder Metabones Adapter)“. Hier werden ganz klar Äpfel mit Birnen verglichen. Canon Objektive sollen auf die Sony passen aber andersrum soll das nicht sein?!

    @Mark Göpferich: Das war ausnahmweise mal gar nichts. Ansonsten finde ich deine Beiträge stets lesenswert und freue mich auf weitere News / Infos 😉

    • Hi Timon!

      Verstehe nicht ganz warum das Äpfel und Birnen sind. Vielleicht habe ich mich undeutlich ausgedrückt. Was Tony Northrup in seinem Video meinte war:

      1.) Canon EF-Objektive + Adapter + Canon EOS R = funktioniert hervorragend
      2.) Canon EF-Objektive + Adapter + Sony A7 III = funktioniert weniger gut als Variante 1

      Ich wollte also nur nochmal hervorheben dass nicht alle Adapter für EF-Objektive gleich gut funktionieren.

      Aber ansonsten ist es ja (hoffentlich) nicht schlimm wenn nicht wir nicht bei jedem Beitrag einer Meinung sind 🙂

      Liebe Grüße und bis bald, Mark

      • Was auch klar sein sollte EF an Sony muss konvertiert werden. Bei EF an R ist das garantiert nur ein „dummer“ Adapter um das auflagemaß auszugleichen.

      • @Timon Peyer

        ich versuch’s nochmal: Adapter-Lösung ist nicht gleich Adapter-Lösung und Tony Northrup bzw. Mark wollten nur ausdrücken, dass Adapter perfekt funktionieren können (wenn Canon auf Canon trifft) und schlechter funktionieren wenn Canon auf Sony trifft. Ist das so schwer zu verstehen? Dass es keine FE/EF-Adapter gibt, sondern nur EF/FE-Adapter liegt daran, dass Sony Anfangs ein ungenügendes Objektiv-Angebot hatte und auch Canon-Shooter zu Sony wechselten und ihre Objektive mitnehmen wollten und nicht umgekehrt.

      • @joe: darfst höflich bleiben. du verstehst anscheinend auch nicht, was ich hier zu erklären versuche. ich sehe sehr wohl, dass sie hier adapter für canon ef objektive auf sony und auf canon rf auf deren funktionalität vergleichen. ich sehe den vergleich nachwievor sehr kritisch an, da sony nie einen eigenen adapter für fremde objektive gebaut hat. hier hätte der sony a-mount zu sony e-mount adapter als vergleich mit dem canon ef zu rf adapter mehr sinn ergeben. canon adaptiert ja schliesslich auch nicht objektive der konkurenz an deren neuen rf-mount.

        ps: das genau dieses beispiel alle auf die palme bringt, scheint mir ein rätsel. es war nur ein beispiel für viele, warum dieses vid von northrup aus meiner sicht nicht objektiv ist.