Das Erscheinungsdatum der Canon EOS R7 Mark II wird konkreter und auch zur Canon EOS R10 Mark II sind jetzt erstmals Hinweise durchgesickert.
2026 scheint ein Jahr zu werden, in dem bei Canon der Bereich der APS-C-Kameras im Fokus steht. Von der Canon EOS R3 Mark II fehlt bei den Olympischen Winterspielen in Italien bisher jede Spur, die Canon EOS R7 Mark II soll sich in Mailand und Cortina hingegen in den Händen einiger weniger Fotografen befinden. Das berichtet die Webseite Canonrumors.
Canon EOS R7 II im Mai oder Juni 2026?
In den letzten Wochen wurde mehrfach vermeldet, dass die Canon EOS R7 Mark II irgendwann in der 1. Jahreshälfte 2026 vorgestellt werden soll. Jetzt werden die Hinweise noch etwas konkreter: im Mai oder Juni 2026 soll es endlich soweit sein. Dieser Zeitraum passt wohl auch zu Dokumenten, die Canon kürzlich bei der amerikanischen Zulassungsbehörde FCC eingereicht hat.
Ansonsten geht man derzeit davon aus, dass sich das Gehäuse der neuen APS-C-Kamera ein wenig an der EOS-R6-Reihe orientieren wird. Im Vergleich zur alten R7 soll die neue R7 II robuster werden, außerdem sollen der LP-E6P-Akku sowie Speicherkarten-Slots für CFexpress Type B und SD-Karten zum Einsatz kommen.
Canon EOS R10 II könnte im 4. Quartal folgen
Die EOS R7 und EOS R10 wurden damals zeitgleich vorgestellt, bei der EOS R10 Mark II hat sich Canon Berichten zufolge allerdings für einen anderen Weg entschieden. Die Kamera soll Quellen zufolge erst im 4. Quartal 2026 präsentiert werden.
Zu den technischen Daten der EOS R10 II gibt es noch keine Hinweise, es wäre aber denkbar, dass Canon hier teilweise die Hardware der alten R7 übernehmen wird. Dazu könnte auch der Sensor mit 32,5 Megapixeln gehören, falls sich die neue R7 Mark II tatsächlich in Richtung 40 Megapixel bewegen sollte.
Canon hat im letzten Geschäftsbericht angekündigt, dass man 2026 unter anderem die Verkaufszahlen im Bereich der (günstigen) APS-C-Kameras erhöhen möchte. Dabei würden Neuheiten wie die R7 Mark II und R10 Mark II natürlich helfen – auch, weil nach den jeweiligen Präsentationen die Vorgänger im Preis gesenkt werden könnten.


Die R7ii klingt sehr interessant !!!!
Das sich die r3ii noch hinzieht war leider absehbar : ///
Beide Kameras erwarte ich ungefähr so gespannt wie die wöchentliche Müllabfuhr. Wird sowieso wieder nur mehr Megapixel, besserer AF, höhere Seriengeschwindigkeit, im mehr weniger gleichen Gehäuse. Gähn. Das einzige Gute daran ist, dass man die aktuellen Geräte für nen Klicker und nen Knopf hinterhergeworfen bekommt.
Was macht die Konkurrenz anders oder besser ?
Was erwarten sie denn? Soll Canon ausgerechnet im APS-C Segment die Fotografie neu erfinden?
Also, ich freue mich drauf!
Es gibt einiges was man mit intelligenten Algorithmen verbessern könnte, was bei Handys schon längst Standard ist. Zum Beispiel intelligentere Automatik, K.I. Rauschentfernung, etc.
Die Fotografie ist inzwischen auf einem so hohen Niveau angekommen, dass es schwierig wird zu überraschen.
Überraschen geht einfacher als man denkt!
Hat Nikon mit der Z8 doch vorgemacht: Spitzenkamera für verhältnismäßig geringen Verkaufspreis, da waren alle überrascht, inklusive der Mitbewerber, die allerdings eher unangenehm.
Die R10 II startet dank Sigma immerhin mit einem gewissen Objektivportfolio jenseits von 18-xxmm f/6.3. Ich vermute allerdings, dass die meisten Interessenten für Canon APS-C mittlerweile entweder bei Fuji gelandet sind, oder ins Vollformat gewechselt sind.
Wird eine gute Kamera, die keiner mehr braucht.
“Wird eine gute Kamera, die keiner mehr braucht.”
Laut BCN Ranking und Canon Financial report ist die R10 einer der meist verkauften Canon Kameras… aber klar, die Käufer werden die alle nicht mehr brauchen…
Ich hab früher gern mit Canon DSLR fotografiert. Es gab gute Bodies zu Einsteigerpreisen und man hatte durch das offene Bajonett eine unzählige Auswahl an erschwinglichen Objektive. Rf spricht mich aber nicht mehr an, das Bajonett ist ein geschlossenes System. Es gibt nur wenige Rfs Objektive und ein paar von lizenzierten Drittherstellern und ansonsten nur schwere und sehr teure RF Linsen. Dass die wichtige Standardfunktion IBIS heute in den 2-stelligen Bodies nicht integriert ist, ist enttäuschend.
IBIS gab’s den in den DSLRs? Nicht dass ich wüsste. Im Übrigen könntest du zusätzlich auf alle von dir gelobten EF-S Objektive von Canon und Drittanbietern verlustfrei zurückgreifen. Du kannst selbstverständlich fotografieren womit du willst, ich bin der Letzte, der das in irgendeiner Weise in Abrede stellen würde, aber deine Argumentation ist wirklich nicht schlüssig und im Bezug auf APS-C sogar falsch. Ich habe übrigens neben der R5 eine dreistellige APS-C und es ist super, dass kleine, leichte und günstige KB-Objektive wie die RF16/2.8, RF50/1.8 RF28/2.8, RF35/1 8, RF28-70/2 8 oder das RF100-400 an beide Kameras passen. Wenn du lieber mit Fuji, Sony, Nikon oder wem auch immer fotografieren willst, ist das absolut ok und auch kein Fehler, aber begründe es nicht mit nachweislich falschen Argumenten.
Die erste DSLM kam 2008 auf den Markt, IBIS gibts in Kameras schon seit 2004.
In welcher Canon? Geht hier nur um Canon! Unabhängig davon, welche DSLRs hatten IBIS? Also die KI sagt es gäbe das nur bei Pentax in der K1 II
Eine Canon R50 mit dem Sigma 18-50mm gibt es zum Einsteigerpreis von 1100.- Euro, mit durchgehender Blende 2.8. Die deckt doch einmal für Anfänger schon einmal eine Menge ab, oder täusche ich mich da?
Und ja, im Aps-c Sektor hat Canon nicht viele Objektive zu bieten, es sei denn, man kommt mit den lichtschwachen Setobjektiven aus.
Da sehe ich schon eher ein Problem für die Käufer der R7. Der höher auflösende Sensor will bessere Objektive als ein 18-150mm. Auch hier dürfte das Sigma 18-50mm hervorragende Leistungen bringen, aber danach steckt man irgendwie im System gefangen, da bessere Linsen eben ins Geld gehen. Aber Du hattest ja nach Einsteigerkameras gefragt.
kann ich bestätigen. Die Sigmas 12, 30 und 18-50 machen tadellose Bilder. Preislich gehen die Sigma APS-C Linsen noch. So um die 500 Euronen, wenn man cashback oder sonstige Aktionen nutzt. Bin es gewohnt, durch Contax und Zeisslinsen gute bis sehr gute Bildqualität zu bekommen. Die R7 mit den Sigmalinsen ist da schwer OK. Auch wenn die R7 II eventl. mit einer höheren Pixelanzahl kommt, reichen die Sigmas aus. Die Chinalinsen werden da vermutlich Probleme bekommen.
Für mein Hobby im Gruftialter reicht das allemal.
Wenn die R7ii wirklich “up-market” geht und eher der 7dii folgt, dann werden vor allem wildlife Fotografen die VF Objektiven verwenden. Von daher stellt es keinerlei Probleme dar.
Wenn ich mich im Canon Portfolio umsehe finde ich jede Menge „vernünftige“ Kameras. Wozu soll bitte eine R7 ll gut sein?
Bitte keine Technik Arie singen! APS-C Systeme gibt es bei Fuji und Sony – die sind kleiner, sowie praktischer in der Handhabung – noch wichtiger es gibt jede Menge Fremdobjektive mit Autofokus dafür. Ohne AF sind sogar Tilt/Shift Konstruktionen für wenig Geld lieferbar.
Die R7 II löst einfach nur die R7 ab. Ich erwarte nur ein paar Anpassungen an Canons aktuellen Stand der Technik mit entsprechender Preiserhöhung.
Aber wozu war die R7 bisher gut? Von Canon wird sie als Zweitkamera oder Alternative für Naturfotografen vermarktet. 1.6x-Telekonverter für lange Brennweiten und kompakte Allround-Kamera auf Reisen und für Video. Es scheint dafür einen Markt zu geben.
Ich hoffe auf einen besser gedämpften Verschluss und die Abkehr vom Einstellrad hinten rechts neben dem Sucher. Der Verschluss klingt wie eine Nähmaschine und soll auch Shuttershock Probleme verursachen wenn er rein mechanisch benutzt wird. Ich befürchte aber das der Preis rauf geht.
Wenn Canon es richtig macht, dann wird die R7 II der Knaller, die Fuji kann bei AF-C nicht mithalten und die XH2 ist mit 665 Gramm auch nicht die Leichteste und Kleinste. Die winzigen APS-C Sonys kann man mögen, aber 9B/s bei der A6700 sind jetzt auch nicht der Brüller.
Ganz einfach, du erweiterst die “Reichweite” zb. für die Sportfotografie und kannst auf ältere Objektive ohen Funktionseinbusse zurückgreifen. Ich fotografiere Fussball und Rugby mit einer R6ll und R7 mit einem EF 70 – 200mm 2.8 ll. Brauche ich quasi ein 110 – 320mm benutze ich das Objektiv an der R7. Ich könnte auch mit der R6ll im Crop-Modus fotografieren doch bleiben dann nur noch etwa 9 – 10 MP. Das reicht häufig aber eben nicht immer. Man kann auf diese Weise wirtschaftlich fotografieren und braucht keine teuren und schweren Objektive. Die R7 liegt ebenso gut in der Hand mit Teleobjektiven und bietet ein sehr gutes AF-Tracking. Bei Fuji fehlt das gute AF Tracking sowie ein Teleobjektiv in der 2.8er Lichtstärke.
Die R10 II mit dem Sensor der R7 würde mein Interesse wecken. Also Canon, klatscht den 32,5 Megapixel Sensorr einfach rein, übertreibt es nicht mit dem Preis, dann wird die Kamera vermutlich laufen.😊
Sieht so aus als würde Canon das APS-C Sortiment neu sortieren:
R7ii wird deutlich höher angesiedelt. Ich tippe um die 2. K € (+/-). Sobald die R7 (aktuell je nach Aktion 1.100 – 1.300 €) abverkauft ist, folgt die R10ii und nimmt den Platz der 1 k € plus Kamera ein, während die mki wohl noch länger für 700 € erhältlich sein wird. Mit der R50 und R100 sind vorerst alle einmal bedient. Sollte es noch einer Kamera bedürfen, so könnte man zwischen R50 und R10 ne R30 einschieben oder unterhalt ne R70. Macht Sinn mMn.
Für die R10ii wären jedoch zwei native F2.8 Objektive von Canon wünschenswert…bisher macht dies ausschließlich Sigma. Weiß nicht, ob das der Masterplan von Canon ist.
ich denke da kommt eher ein aufgemotzte R8 II.
Die wird sicherlich irgendwann kommen, hat aber mit dem aktuellen Thema irgendwie nichts zu tun…
An mir werden die garantiert nicht reich, denn ich habe keine Lüst, Objektive für mehrere tausend Euro wegzuschmeißen, nur, weil die nicht passen, und der Kamerahersteller nicht in der Lage ist, passende Adapter mit zuliefern.