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Canon EOS R7 Mark II jetzt in freier Wildbahn

Die Canon EOS R7 Mark II wird derzeit wohl in freier Wildbahn getestet. Canonrumors will die Kamera gesehen haben und verrät neue Details.

In den letzten Wochen hat sich die Schlagzahl der Hinweise rund um die Canon EOS R7 Mark II deutlich erhöht. Zuletzt tauchten Anfang August eine ganze Reihe von angeblichen Spezifikationen auf, die auf dem Papier alles andere als schlecht aussehen. Unter anderem war dort die Rede von einem neuen Stacked-Sensor mit 33 Megapixeln, einer Serienbildgeschwindigkeit von 40 Bildern pro Sekunde, einem deutlich verbesserten 5-Achsen-Bildstabilisator (8,5 Blendenstufen) und 4K 120p 10-Bit mit CLog-3.

Aber: Die Hinweise stammten lediglich von einer anonymen Quelle. Da war und ist also noch Vorsicht geboten.

Neue Details zum Gehäuse der Canon EOS R7 Mark II

Trotzdem scheint die Präsentation der Canon EOS R7 Mark II immer näher zu rücken. Laut Canonrumors wird die kommende APS-C-Kamera derzeit in freier Wildbahn getestet, eine Quelle hat der Webseite sogar ein Bild der Kamera zugespielt. Dieses dürfe zum aktuellen Zeitpunkt zwar noch nicht veröffentlicht werden, doch Canonrumors teilt die folgenden Hinweise zum Gehäuse mit uns:

  • Das Kameragehäuse wirkt insgesamt größer als das der EOS R7.
  • Auch der Sucherbuckel fällt sichtbar massiver aus.
  • Das rückseitige Display scheint sich nach oben und unten neigen zu lassen. Die Möglichkeit zum seitlichen Herausklappen, wie man sie von Canon kennt, ist jedoch nicht erkennbar.
  • Der Joystick wurde an eine andere, etwas konventionellere Stelle auf der Rückseite verlegt.
  • Ein zweites Display auf der Oberseite ist nicht vorhanden.

Das größere Kameragehäuse passt grundsätzlich zu Gerüchten der vergangenen Wochen. Der angeblich größere Sucherbuckel macht derweil Hoffnung, dass Canon vielleicht doch auf einen neuen Sucher (und nicht nur einen EVF mit 2,36 Millionen Bildpunkten, wie zuletzt gemunkelt wurde) setzen könnte.

Kamera soll in den nächsten 4-6 Monaten erscheinen

Abschließend gibt es auch neue Hinweise zum Erscheinungsdatum der Canon EOS R7 Mark II. Angeblich soll das neue APS-C-Flaggschiff in den nächsten 4-6 Monaten erscheinen, es ist aktuell aber noch unklar, ob es sich dabei um das Datum der Präsentation oder die tatsächliche Verfügbarkeit handelt.

Sollte diese Zeitspanne korrekt sein, wäre die Canon EOS R7 Mark II im besten Fall ab Ende Dezember 2025 verfügbar, was auf einem Präsentation im Oktober oder November hindeuten könnte. Im schlechtesten Fall könnte man Ende Februar 2026 mit der offiziellen Vorstellung rechnen. Das ist traditionell ein beliebter Zeitraum für die Präsentation von neuen Kameras, da Ende Februar in Japan die Fotomesse CP+ stattfindet.

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chris XX

… leider nicht wirklich neues; wird sehr wahrscheinlich ein ähnliches Gehäuse wie die R6/II haben, und dann gibts auch den Batteriegriff für die R7 II. Eine würdige Nachfolgerin der 7D II?

ha.si

Also …
Eine 7er OHNE BG geht, aus meiner Sicht, gar nicht
Das Gehäuse (wieder meine Meinung)
MUSS deutlich größer werden. Analog zu 7D.
Alles andere kann ich nicht | schlecht beurteilen …

joe

Also 33MP stacked Sensor glaube ich erst wenn ich ihn sehe, das entspräche einer Pixeldichte eines 85MP Kleinbild Sensors.

Benjamin

Und der Sensor im iPhone entspricht meines Wissens nach einem 700 MP Kleinbild-Sensor bzgl. Pixeldichte. Einer der entscheidenden Vorteile kleinerer Sensoren ist ja eben, dass sie einfacher und günstiger herzustellen sind. Fuji hat in der X-H2S 26 MP stacked, also 6240 x 4160 Px. Da wäre zur Auflösung der bisherigen R7 mit 6960 x 4640 nur eine ca. 11 % höhere lineare Auflösung nötig.

WRDS

APS-C Sensoren mit 32MP hat Canon schon jetzt. Fuji hat einen mit 40MP. Beide non stacked.

joe

Eben, non-stacked! Wenn das so einfach wäre, warum gibt es dann von Canon noch keinen z.B. 60MP oder 80MP stacked KB-Sensor? Die R7 II wäre ja mit dieser Auflösung und diesem Sensor besser als die R1und wenn das alles so stimmen würde auch noch für weniger als den halben Preis. Aber ich lass mich gerne überraschen, vielleicht unterschätze ich Canons Fähigkeiten.

WRDS

Möglicherweise schaut Canon die R7 II als Versuchsballon an. Und mal ehrlich. 80MP stacked mit 30fps in RAW. Viel Spass. Aber wir werden sehen. Canon fehlt ja in der Tat ein direkts Konkurrenzprodukt zur Alpha 1 und Alpha 1 II.

chris XX

Was wollt ihr immer mit so vielen MP! Das ganze wird nur teuer: Neuer PC mit riesiger Festplatte, neuer Drucker der auch die feinsten Nuancen drucken kann etc. Als wenn man mit 20 MP keine Photos mehr machen könnte! Und je mehr MP ein Sensor hat, desto größer werden die Probleme; desto teurer wird die Camera um die Probleme in den Griff zubekommen.

Markus S.

Ja und bei High ISO haben diese Sensoren ihre Probleme. Und das ist doch genau der Punkt wenn man WildLife fotografiert und das nicht grade in der Mittagssonne.
24MP würden für die R7II doch reichen. Man hätte den Vorteil des APS-C Crops und hätte damit sogar mehr Spielraum als bei der R1/3 und das bei einem “schnelleren” Sensor.

Produktabgrenzungstechnisch bleibt bei den Flagschiffen dann nicht mehr viel wenn nicht der Canon Cripple Hammer zuschlägt.

Rademacher

Wieder kein Schulterdisplay! Wenn es die Profischwester der r5 Mark II sein soll, warum dann nicht an das Gehäuse der R5 orientiert. So wie es bei der 5D Mark IV und 7D Markt II war. Das wäre top gewesen.

Daniel_S

Exakt so sehe ich das auch.

Ulli

Schade… ich “brauche” sie Ende Oktober 🙁
möchte ungern noch die R7 kaufen 🙁

Alfred Proksch

Wen interessiert eine Canon, Nikon, Sony APS-C Kamera? Dieses Sensorformat bietet Fuji in sehr breiter Vielfalt sowohl was Kameras betrifft als auch mit einem großen Objektiv Sortiment an.

Mirko

Du provozierst hier aber wieder die typischen Antworten hervor 😉 Es wird genügend Leute geben die zB. auf eine Z500 warten oder eben eine R7II 📷
Nach dem erscheinen der GFX100RF bin ich bei YT auf einen “Fotografen” gestoßen der diese Kamera zum testen bekam. Also habe ich mir alle 3 Teile angeschaut (mit akuter Einschlafgefahr) aber diese Kamera passt voll in seine Art der Fotografie. Er erzählte dann noch von seiner XT5 und den vier Festbrennweiten, er legt sich gerne vorher fest und hat höchsten zwei Festbrennweiten mit zum walk. Ein paar Wochen später in einen anderen Video, die XT5 inkl. Festbrennweiten sind weg und die GFX100RF ist da ABER so richtige Freunde wurden sie nicht. Jetzt ist ihn wohl aufgefallen das die Kamera lautlos auslöst und ihn das typische Feedback (Geräusch) fehlt 😂 Nun ist er aber zufrieden mit seine Sony A7xy inkl. Zoom-Objektiv 😎 Vermutlich ist er im Dezember glücklicher Besitzer einer Hasselblad usw.
Bei solchen Videos hat man als Einsteiger doch schon verloren…

Matthias

Du meinst bestimmt Maik Kroner. Vor der Fuji X hatte er Leica. Dann die GFX ausgeliehen und jetzt Sony. Nikon Z war auch schon mal in seiner Fototasche. Nur das Fotografieren ist nicht so sein Ding…

Mirko

Stimmt so heißt der Typ 😂 Wahnsinn was der schon alles hatte 👍

Alfred Proksch

Ja – ich gestehe vielleicht bekomme ich dann ein Jahr weniger aufgebrummt. Manches mal juckt es mich einfach.

Im Vorlauf ein Getöse für eine 0815 Kamera im APS-C Format die sofort von den beiden anderen Herstellern „nachgemacht“ wird. Einige Monate später kann man den Elektronik Schrott bei „billiger als andere“ von der Palette fischen. Eine Fototasche, zweit Akku, Speicherkarte gibt es kostenlos dazu. Diese Kisten sind so etwas von innovativ, man glaubt es nicht! Ironie Ende.

Markus B.

Naja, Alfred hat insofern recht, als dass Canon, Sony und Nikon APS-C nur halbherzig betreiben. Kann man ganz klar am Objektivangebot beobachten.

Mirko

…so gesehen stimmt das schon 📷

Rolf Carl

Und am Objektivangebot von Fuji kann man ganz klar erkennen, dass sie die Wildlifefotografie nur halbherzig betreiben. Bei den Teles herrscht gähnende Leere.

chris XX

Wer aber Canon Objektive hat kauft sich keine Fuji Camera. Und was die Qualität einer Canon EOS R7 Mark II hat müssen wir halt abwarten bis sie auf dem Markt ist. Vielleicht ist sie ja eine Fuji Killerin; gibt ja einige “Journalisten” die solche martialischen Ausdrücke gerne Verwenden.

WRDS

Ich will den besten AF und da kommen Sony und Canon in Frage. Außerdem sollen die Objektive möglichst kompakt und leicht sein. Da passt mir eine Sony A6700 besser als jede Fuji. Objektive gibt es in für mich genügend Auswahl von Sony aber vor allem Sigma, Tamron, Viltrox usw. A6700 mit 5 kompakten Objektiven passt in einen kleinen Rucksack. Super als Zweitausrüstung.

Leonhard

So so, die R7II ist also in freier Wildbahn, schön für die Hühnervögel, kriegen die endlich mal gute Hochzeitsbilder, der kleine Sensor ist egal, die meisten Vögelchen sind ja auch nicht so groß!

Hoffentlich kommt sie nicht zu früh, wer zu früh kommt, den straft die Weiblichkeit!

Sollen den Prügel ausgiebig testen, besser die finden die meisten Fehler in der Software als hinterher die Käufer. Wenn diese Knipse wirklich gute Werte bei allen wesentlichen Bauteilen bekommen sollte, dann wird sie alles, nur nicht billig, was meinereiner nicht stören würde, preiswerte C-Kameras hat CANON ja einige, wäre eine weitere eben nur eine mehr.

Und wenn man da für sein Geld was in die Hand bekommt ist dies auch kein Fehler, höre auch immer wieder gerne den Werkschor der Backsteinsinger, also wäre für Unterhaltung gesorgt. Die Frage, ob es so was schon von FUJI gibt ist genau so spannend, davon haben die Fotografen im R-System eben nichts, egal wie viele tolle Kameras FUJI dann auch anbietet.

J.Friedrich

In Verbindung mit den Vollformatobis von Canon u/o APs-RF Obis von Sigma wird die R7ii alle Problematiken der R7 (die mich knapp 2 Jahre als Ergänzung zu meinen R6ii-en begleitet hat) beseitigen – einzig der Name R7 wird bleiben – für Tele-affine Canonista ist die R7ii eine fantastische Erweiterung als 1,6-Range-Extender – die Kamera kommt spät, aber wird sicher seeeehr überzeugend.

Markus B.

Ich hatte einige Zeit die R7 parallel zur R5. Die Kamera war top und ich bin sicher, dass auch der Nachfolger noch eine Schippe drauf legt. Aber, das Grundproblem bleibt: Es gibt von Canon für APS-C keine vernünftigen Objektive. Und Vollformatglasbausteine an einer APS-C Kamera sind nunmal Perle vor die Säue. Insofern wird auch die neue R7II eine teures, halbherziges Nischenprodukt bleiben.

Leonhard

Kann meinereiner nun so nicht wirklich nachvollziehen!

Klar gibt es kaum C-Objektive, aber z.B. das 24-240mm dürfte an einer R7 besser kommen als an einer KB.

Auch das 100-500mm kann Sinn an einer C-Kamera machen, zwar kann man bei einer R5 auch schneiden, nur kommen dann eben keine 33MP dabei raus, mal so nebenbei bemerkt.

Sehe eine R7II eher als einen Zusatz zu einer KB-Ausrüstung, setzt natürlich voraus, dass man bei gutem Licht reichlich Brennweite braucht, sonst eher sinnfrei.

Markus B.

Naja, ein Tamron 18-300 an einer Fuji APS-C ist 170gr leichter, kleiner und und hat einen grösseren Brennweitenbereich. Man kann es sich auch schönreden.

chris XX

Hab auch schon mal geschrieben: Wer sich seiner Zeit eine 7D II gekauft hat, wird diese eher mit KB-Objektiven betrieben haben, weil bei dieser Camera die meisten APS-C-Objektive keinen Sinn ergeben hätten. Und die R7 II sollte/wird ein würdiger Nachfolger der 7D II werden.

Markus B.

Eine APS-C Kamera nutzt aber den Bildkreis eines VF Objektives nicht aus. Wofür dann zusätzliches Gewicht rumschleppen? Die Kamera ist dann lediglich ein Werkzeug zum Croppen. Den gleichen Effekt habe ich aber an der R5 auch wenn ich auf Crop 1,6 umstelle…

chris xx

Es geht um die Qualität der Objektive. Wer nur mit APS-C-Objektiven photographieren will, hat sich seiner Zeit nur die 80D angeschaft. Die 7D II ist in etwa das Gegenstück zur D500 von Nikon. Frag mal Rolf ob er APS-C-Objektive für seine Photopirsch auf Rehe etc. verwendet.

Daniel_S

Mit dem feinen Unterschied, dass Nikon die D500 knappe zwei Jahre nach der 7D ii rausgebracht hat. Nikon konnte sich also an dem Game-Changer von Canon orientieren und entsprechend verbessern, was sie auch geschafft haben. Dabei möchte ich noch die Samsung NX-1 erwähnen, die zwar eine Spiegellose ist/war, aber ebenfalls Maßstäbe gesetzt hat. Was die Objektive angeht, ist es bei mir ähnlich wie Ulrich Büttner es unten beschreibt. Vom Handling und Tastenlayout sind beide Kameras (7D ii und 5D iv) so gut wie identisch und durch die Mischung von Vollformat und Crop “vermehrt” man praktisch seine Anzahl an Objektiven (ich will aber nicht von einer Verdoppelung sprechen) und nutzt die Kombinationen so, wie es gerade am sinnvollsten ist. Dazu die 1:1 Bedienung der beiden angesprochenen Kameras ist schon toll und macht Spaß. Es wäre hilfreich, wenn Canon endlich mal seine Experimente bezüglich Bedienung und Tastenlayout (z.B. die unbeliebte Multifunktions-Touchleiste bei der R oder die gewöhnungsbedürftige Drehrad/Joystick-Kombi bei der R7) beenden und ein finales Layout entwickeln würde. Sehr gerne auf Basis der R5 ii, wobei mir das Layout der 5Div/7Dii persönlich am Besten gefällt und natürlich R1/R3 analog für die 1er Serie. Wenn ich mich richtig erinnere, hat Rolf Carl ja auch… Weiterlesen »

Rolf Carl

Ja, ich hatte auch die D750, habe sie dann aber meiner Partnerin gegeben, weil sie nur noch im Schrank stand, als ich die D500 hatte. Die Bildqualität ist etwa gleichwertig, da habe ich auch in der 100%-Ansicht keinen Unterschied entdeckt bei gleichwertigen Objektiven, z.B. Sigma Art.

Und richtig, der grosse Vorteil ist ja, dass die Objektive nach oben und unten kompatibel sind. Und da ich ja auch einige VF-Objektive habe, schraube ich auch die je nach Bedarf an die D500. Wenn ich z.B. einen Wasserfall fotografieren gehe, nehme ich gerne das Sigma Art 1.8/18-35, auf Bergtouren hingegen das VF Sigma Art 4/24-105. Letzteres reicht für praktisch alle Landschaftsaufnahmen. Wenn es Wasserfälle unterwegs hat, ergänze ich noch mit dem Nikkor AF-P 10-20, wenn ich Tiere erwarte mit dem AF-P 70-300.

Allerdings möchte ich wieder eine VF-Kamera, vermutlich wird es die Z8, bin mir aber noch nicht ganz sicher. Da bräuchte ich vorerst nur einen Adapter, alles andere ist vorhanden. Bei 45 MP hätte ich mit dem Crop gleichviele MP wie bei der D500, nämlich 20. Deshalb müsste eine R7 II oder eine Z500 mindestens 26 bis 30 MP haben, sonst macht es keinen Sinn, dann croppt man besser mit VF.

Rolf Carl

Kommt drauf an. Im Flachland, also auch bei Rehen, habe ich immer entweder das Tamron 100-400 oder das Nikkor 200-500 dabei, beides VF. In den Bergen hingegen fast immer das DX AF-P 70-300, das ist superleicht und sehr gut. Für langsame Tiere wie Murmeltiere, Gämsen und Steinböcke reicht es vollkommen, und man kommt auch genug nahe heran. Alpendohlen habe ich auch schon im Flug erwischt, ist aber Glücksache, da das AF-Modul des Teles nicht so der Hammer ist, wie das bei den meisten APS-C-Teles der Fall ist. Bei Hirschen, Steinadlern und Bartgeiern braucht man auch an APS-C mindestens 500, besser noch 600 mm, sonst wird das nichts, und das gibts bei APS-C nicht, die sind alle für VF gerechnet. Bei den Makros kommt sowieso nur VF in Frage.

Leonhard

Den gleichen Effekt habe ich aber an der R5 auch wenn ich auf Crop 1,6 umstelle…”

Lieber Markus, und genau dies hast Du eben nicht! Wenn die R5 auf 1,6 umgestellt wird, dann hast Du für viel Geld eine 17MP Kirmesknipse, was mit einer Top-C-Kamera herzlich wenig zu tun hat.

Auch die R-KB nutzen den Bildkreis der RF nicht voll aus, mit Absicht, denn dann kann die Kamera beim “Sensortanz” die restlichen Bereiche nutzen, genau hier, wo SONY dieses “Kleineloch-Problem” hat.

Und “lediglich ein Werkzeug zum Croppen”, ja genau, meine Rede, so wird eine solche Kamera dann wohl gedacht sein, was an der KB-Fixierung der großen Hersteller liegen dürfte.

chris XX

Und was Bildkreise angeht: Einige Canon EF Objektive sollen den Sony MF Sensor den Fuji verwendet komplett ausleuchten.

ulrich büttner

Damit rechne ich auch.

Gunnar

“Es gibt von Canon für APS-C keine vernünftigen Objektive”? Na, die beiden lichtstarken Sigma-Zooms für RF (18-50/2.8 und 17-40/1.8) sind doch eigentlich schon ziemliche Argumente, finde ich. Nur ein RF-S-Äquivalent zum EF 55-250mm gibt es wohl nicht und das 55-210 ist auch alles andere als ein Ersatz.

Rolf Carl

Für die normale Fotografie reichen die vorhandenen APS-C-Objektive. Aber die R7(II) wird ja auch gerne für die Tierfotografie verwendet, und da sind VF-Teles einfach die bessere Wahl, weil sie bessere AF-Module haben als günstige APS-C-Teles.

ulrich büttner

Ich benutze seit vielen Jahren Vollformathanteln an den 7er Kameras von Canon und mag daher deinem “Perlen vor die Säue” nicht folgen. Benutze halt das Filetstück des jeweiligen Bildkreises. Und wenn ich wirklich dringend die volle Weitwinkelportion brauche, nehme ich meine 5D IV.

chris XX

Und selbst wenn du nur eine 2000D hast; die KB-Objektive bringen einen Mehrwert.

Mark

Schade, dass so eine Kamera keine (nur wenige) angepassten Objektive haben wird. Klar kann man ein Vollformat Objektiv verwenden, doch bei gleicher Baugröße könnte man ein entsprechend lichtstärkeres Objektiv für den kleineren Bildkreis der aps-c Kamera haben oder zumindest ein leichteres bei gleicher Lichtstärke, welches dann günstiger sein sollte. Und mehr Brennweite, wenn man nicht immer bei perfekten Luftbedingungen fotografiert hat auch so seine Probleme, so dass MP weniger entscheidend sind – also für die jetzt top of the line FF Objektive daran verwenden wollen. Da reicht mir dann auch der Crop-Modus an der FF Kamera. Und so teuer wie FF Objektive sind wird der Aufpreis zu einer R5 oder so nicht mehr so stark ins Gewicht fallen. Aber wer weiß – vielleicht hat ja Canon dann auch ein paar angepasste Objektive noch bald dafür parat.
Als kleine Reise Kamera gibt es da wie ich finde spannendere Alternativen.

joe

Ich habe ja so meine Probleme mit Reisekameras. Was ist dann die Andere? Eine zu Hause Kameras? Gerade auf einer Reise findet man neue Motive und deshalb lässt man die beste Kamera die man hat zu Hause? Wenn mir meine Kamera zu schwer ist, dann benutze ich das SP. Aber mir ist meine R5+RF 28-70/2.0 Kombi trotz knapp 2,2Kg nicht zu schwer und je nach dem nehme ich noch 1,4kg RF100-500 mit plus 150g 1.4 Konverter. Passt alles locker in meinen kleinen Rucksack.

Mark

Ich hab an deiner Herangehensweise ja nichts auszusetzen – vielleicht nutze ich diese Begründung auch dafür mir weitere Ausrüstung zu holen, auch wenn ich funktional schon alles habe. Wenn ich weiß, dass ggf das Licht mitspielt, trage ich auch oft bisschen mehr mit … Nur Landschaftsfotografie zur Mittagszeit hat dann ja oft doch nur dokumentarischen Charakter und wenn man dann noch mit nicht Fotografen unterwegs ist will ich nicht einen Rucksack mit Ausrüstung rumschleppen… Oder wenn es körperlich anspruchsvoll bei einer Tagestour durch die Berge wird.

N1USER

Ich bin ja nur froh, auf Reisen nicht mehr mit drei Systemen unterwegs sein zu müssen (KB/Kodachrome, MF/Neg, Digital/5MP) und nehme deshalb konsequent nur ein digitales System mit. Auflösung und Qualität reicht inzwischen immer dicke. Da darf es denn auch gern mal das eine oder andere Objektiv mehr sein 😉

Daniel_S

Die R7 (Mark i und/oder Mark ii) soll gar keine kleine Reisekamera sein. Oder anders ausgedrückt, beschreibe die Reise und dann kann man sagen welche Kamera/Objektivkombination dafür gut geeignet ist. Machen wir eine Städtereise mit Familie, wird mein Fotorucksack sicherlich anders bestückt sein, als wenn es nach Afrika auf Safari geht. Schon allein der Rucksack wird ein anderer sein. 😉

joe

👍

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