Kameras Sony

Erstes Bild der Sony A7s III geleakt (Update: Fake)

Es ist ein erstes Bild der kommenden Sony A7s III geleakt worden! Die Kamera scheint ein größeres Gehäuse zu erhalten.

Das Warten auf die Sony A7s III

In den letzten Jahren musste man als Sony Nutzer oftmals nicht übermäßig lange auf den Nachfolger einer bestimmten Kamera warten, doch mit der A7s III lässt sich Sony nun schon verdammt lange Zeit. Panasonic ist mit der S1H aktuell in vielerlei Hinsicht an Sony vorbeigezogen und auch andere Hersteller stellen mehr und mehr unter Beweis, dass sie Kameras mit erstklassigen Videofunktionen liefern können.

Erstes Bild geleakt

Doch nun scheint die Präsentation der Sony A7s III langsam endlich näher zu rücken. Via Sonyalpharumors wurde heute nämlich ein erstes Bild der neuen Kamera geleakt:

Das Bild zeigt eine Sony Kamera, die mit einem relativ dicken Gehäuse ausgestattet ist. Das deckt sich mit Gerüchten aus der Vergangenheit, denen zufolge der Body der Sony A7s III etwas größer werden und vermutlich auch mit einem Lüfter ausgestattet sein wird. Dieser Lüfter wird möglicherweise benötigt, um 4K-Videos mit 120 fps zu ermöglichen – so die letzten Gerüchte, die allerdings noch nicht bestätigt wurden.

Theoretisch könnte die Sony A7s III im Übrigen auch mit dem Namen Sony A7s IV vorgestellt werden.

Weitere Bilder und Informationen zu der neuen DSLM werden hoffentlich in Kürze folgen.


Update: Inzwischen hat sich herausgestellt, dass das geleakte Bild leider nicht echt ist. Schade!

Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 3.000 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

104 Kommentare

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  • 120p in 4K…wer braucht das? Die 61MP an der a7rIV sind schon ein utopischer Wert, der für die meisten in der täglichen Praxis kaum Sinn ergibt. Canon wird demnächst nachziehen.
    Das Problem was ich irgendwie habe ist, dass diese High End Geräte immer mehr in den Fokus rücken als die Produkte, die sich wirklich an Consumer richten. Man muss eigentlich schon spezialisierter Profi sein um das wirklich nutzen zu können/ zu müssen. Nur hat irgendwie jeder Hobbyfotograf/-filmer den Anspruch diese Technik auch haben zu müssen. Zumindest ist es mein Eindruck. Vermutlich aus diesem Grund bin ich mit Fujifilm mehr als zufrieden, weil es in den meisten Fällen mehr als ausreicht.

    • die meisten die diesen anspruch pflegen sind einfach nur menschen die dinge gerne besitzen unanbängig davon ob man sie auch benutzt. dieser besitzwahn ist in deutschland eh schon fast krankhaft. ich wüsste ehrlich gesagt nichtmal was ich noch mehr an meiner xpro brauchen würde. ich kann sogar schon nix mehr mit der 3er anfangen

    • @Maratony
      Wieso stellt man die Sinnhaftigkeit der 61MP einer A7rIV in Frage, die 150MP einer PhaseOne aber nicht?
      Und hat Fuji nicht sogar 100MP im Programm, ist das dann kein utopischer Wert den man hinterfragen müsste?

      • Mein Problem ist momentan, das Sony Kamera mit Profi Spezifikationen in Bodys für Consumer baut. Was soll ich mit einer 61MP Kamera die so schlecht zu bedienen und ungemütlich zu halten ist, das ich sie nicht 8 stunden am Tag halten möchte… Das wird keinen Hobbyfotografen stören, der die Kamera „Freiwillig“ und auch nur wenige stunden am stück in der Hand hat, die brauchen aber dann auch ganz sicher keine 61MP. Ich verstehe die Firmenpolitik von Sony momentan so garnicht, wollen sie nun Kameras für Profis oder für Enthusiasten machen. Ich kenn mich nicht mehr aus, der einzige der Momentan meiner Meinung nach richtig Profiorientiert baut ist Panasonic (S1 Serie) und Fujifilm (GFX) aber die haben leider immer noch nicht das Ecosystem wie Sony Nikon oder Canon. Tja ich werde wohl die GFX 100 nehmen müssen auch wenn ich eigentlich nicht so viel geld ausgeben wollte für ein System mit sehr geringer Objektiv Auswahl.

        Ou und ich hab nichts gegen Hobbyfotografen mit hohen Ansprüchen, weil ohne die hätte meine D850 wahrscheinlich das doppelte gekostet 😉

    • @Maratony
      Hier geht es nicht darum ob das jemand braucht, habe gerade gestern gelesen, dass in D gerade mal 16% einen 4K TV haben und noch weniger einen 4K-Mointor. Hier soll der Konkurrenz – in diesem Fall Panasonic – ganz klar gezeigt werden „wir sind die Besten“, eure SH1 ist ja ganz nett, aber…

      Würde ich mehr filmen, wäre die A7S III (IV) mit den bis jetzt angekündigten Neuerungen mit Sicherheit in der engsten Wahl.
      Wer braucht 120p in 4K? Mir persönlich wären 240 oder sogar 480B/s noch lieber, allerdings würde mir FHD genügen.

    • wer keine hohe Auflösungen (A7Riv) oder kein 4K 120p (A7Siii) braucht, der hat bei Sony doch die A7iii…
      Auch deren kommende Nachfolger werden werden solche Specs erst in vielen Jahren haben, wenn überhaupt.

      Schon komisch warum man sich darüber beschweren kann, was Anbieter im Portfolio haben, zwingt mich ja keiner die R oder S zu kaufen…
      Im Gegenteil, man sollte sich doch über Differenzierung freuen, das Standardgerät (A7iii) kann wegen im Vergleich geringeren Austattung nur günstiger werden.

      • @S.B. – danke! Meine Worte
        @Rene Unger – Jo, stimmt auch wieder. Danke der 61 MP und dem HighRes Modus macht die sogar der 100 MP Fuji Konkurrenz. Für hochwertige Produktfotos von immer fetteren SUVs braucht man jetzt nur noch eine A7R iv und kein Mittelformat mehr

      • Dominik 13. Dezember 2019 um 11:00 Uhr
        „Für hochwertige Produktfotos von immer fetteren SUVs braucht man jetzt nur noch eine A7R iv und kein Mittelformat mehr“

        Solche „Produktfotos“ sind schon lange keine Fotos mehr. Mein Neffe arbeitete mal für eine Firma, die für eine Mercedes Benz Werbung die Bilder machte, und sagte mir, dass ein ganzes Team eine ganze Woche lang das eine Bild aus zig Fotos zusammenbastelte.

      • Dominik,
        Du redest über Sachen, von denen Du keinen Schimmer hast.
        Lass es einfach.
        Oder sollte das Ironie gewesen sein?…

    • 61 mp oder mehr sind nicht in jedem falle sinnfrei, wenn es um extrem große ausdrucke oder dokumentation geht sogar hilfreich. wobei viele dann doch eher ihre bilder fuer instagram und aehnliches wieder eindampfen muessen. klar, kann man machen ist halt daemlich. oft ist es halt ein wenig wie nuesse mit dem vorschlaghammer knacken und die pixelzahl eher fuers ego wichtig. aber warum nicht …

    • 120p 4k, wer braucht das fragst du?
      ICH. haha. Ich bin hauptberuflich Videoproduzent und Fotograf http://www.JamesBreitenstein.de

      Und ich muss dir leider wiedersprechen, es gibt genug consumer kameras, und du sagst ja selbst du bist schon zufrieden mit deiner fuji, warum beschwerst du dich dann? Wir Profis allerdings warten schon seit ewigkeiten auf eine a7s3, weil wir mehr leistung brauchen. 4k60/120 höhere bitrates 10bit prores 422 m, global shutter usw. Die Kamera richtet sich an Profis, also beschwer dich nicht wenn du keiner bist und schon zufrieden bist.

      • James,
        Sony hat es nach 5 Jahren geschafft, eine relativ vernünftige Kamera hinzukriegen. Sind 5 Jahre eine Ewigkeit? Als Videoprofi hätte man da vorher auch schon eine reine Videokamera nehmen können. Is natürlich ein Preisunterschied. Und Sony schliesst gerade zum Fuji-Standard auf. Wenn Du dann noch einen Blick auf die Fuji-Videoobjektive wirfst (T-Stop kein F-Stop), wirst Du schnell feststellen, dass es die auch für Sony gibt…

      • „4k60/120 höhere bitrates 10bit prores 422 m, global shutter“

        Welche Fotokamera hat das denn?
        Soll das die 7sIII bekommen?

    • Ich habe mich nie beschwert oder aufgeregt. Ich habe auch nicht den Sinn hinterfragt. 120p in 4k machen Sinn. Ebenso wie 61MP am VF oder 150MP am Mittelformat.
      Aber ich denke, im Grunde spricht, Oder müsste es, nur eine ganz kleine Masse an. Aber, und eben darüber wundere ich mich, jeder Blümchenfotograf das krasseste haben muss /will.

      • so sehe ich das auch. jeder hobbyhilfs brauch immer das beste um mit der nächsten highendkamera die gleichen langweiligen bilder zu machen wie vor 5 jahren schon.

    • Es gibt Machbarkeitsstudien, etwa ein so schwer zu hebendes wie schwer zu bezahlendes Noct für 8k$ oder ein vorne etwas zu enges Standardzoom mit Anfangsblende f2.0. Diese Machbarkeitsstudien dienen gerade auch dem Image und sind Alleinstellungsmerkmale bestimmter Hersteller, keine Cashcows. Wenn die Hersteller allerdings solche Klopper raushauen, obwohl der Massenmarkt noch immer auf das bezahlbare Standardsortiment in dem entspr. Bajonett wartet, so würde ich mich als ein etwaiger Kunde oder ein entspr. Bajonettabhängiger schon ärgern.

      Wenn aber für ein entspr. Bajonett schon genügend Volkskameras und -gläser verfügbar sind, etwa die bezahlbare und übrigens auch sehr schwachlichttaugliche A7III oder gar die alte A7rII, die in der sog. Blackweek – ob ihrer Stabilisierung, ihres immer noch sehr fähigen Sensors und preisleistungsseitig außerhalb jeder Konkurrenz – für wirklich attraktive 1200€ herging, dann kann der Hersteller doch Machbarkeitsstudien oder Speziallösungen auflegen bis er gelb wird, fürs Image und die PR oder für eine entspr. kleine Zielgruppe. Ist immer noch besser als ein schier unüberschaubarer Wust an drei- und vierstelligen Crop-DSLRs, die die Übersicht erschweren und bei der Metrogruppe die Regale ersticken.

      Es gab mal eine FF-Volkskamera, das war die 5DMkII, die mit ihrer Vorgängerin das Image und die Marktmacht von Canon im digitalen 35mm Bildkreis begründete. Aktuell scheint sich nun die A7III zur neuen Volkskamera zu mausern, weil sie für ein rel. kleines Geld sehr viel kann, weil sie auf der Höhe der Zeit ist und auch weil die mühsam gewachsene Objektivinfrastruktur vorhanden ist, unter anderem durch Dritthersteller. Von mir aus machen sie jetzt auch eine A9rs für 8000€ fertig, die bei 100MP und rauschfreien ISO6400 ganze 15 Serienbilder schafft und das bei einem riesigen Puffer. Juckt mich nicht, denn ich weiß dass ich mich in etwa ein bis zwei Jahren auf die A7rIV freuen kann, wenn deren Preis sich ob der A7rV in Richtung Volkskamera verschieben wird. So wird es sehr vielen Leuten gehen.

      Natürlich spiegelt ein archetypisches Inventar von Forenexistenzen in seiner Anspruchshaltung und seinen eitlen Pfauenrädern nicht das wider, was im Einzelhandel oder auf der Straße gedacht, gewünscht und verwendet wird! Beispiel Auto: Habe ich mit einem Volk-320d-Dreier oder einem Volks-2.0TDI-Golf ein technisches Problem und begebe mich um Rat in eines der einschlägigen Foren, wo ich mir nur deshalb einen weiblichen Namen gäbe, um alle erdenkliche Hilfe derer abzugreifen, die mangels Leben dort zu wohnen scheinen, dann fiele mir wohl auf, dass scheinbar 80% dieser Zeitsoldaten und Kevins das Sechszylinder Topmodell zu haben scheinen. Das gäbe ein sehr verzerrtes Bild, das den Zulassungsstatistiken nicht gerecht würde. So stellt es sich evtl. in Fotoforen dar, wo nicht wenige in Ermangelung von Selbstwert, Fotos und Sinn die ebenfalls nicht vorhandene Integrität mit 20-zeiligen Inventur- und Ausrüstungssignaturzeilen zu substituieren suchen. Natürlich ist das wieder stark überzeichnet und provokant, aber das qualitative Übergewicht der Techniknerds verzerrt einem wirklich das Bild dergestalt, dass man zu glauben anfängt, in der Breite, ja eigentlich in jeder Fototasche vorhandene 2.8er Standardzooms und f1.2 Portraitlinsen seien der Normalfall.

      Trotzdem finde ich es schade, dass Sony – anders als Fuji übrigens, die das ganz ausgezeichnet machen – grade mit seiner APS-C Kundschaft Schlitten fährt. Das stört mich mehr als eine A7s oder gar eine Astrokamera. Wer hätte gedacht, dass Cropkameras mal so teuer würden. Ja, wer hätte gedacht, dass ein Hersteller es sich erdreisten könne, für einen guten und modernen Autofokus so viel Aufschlag zu verlangen, bzw. gleich ein neues Modell herauszubringen. Trotzdem, gegen die Hipsterkamera von Fuji mit ihrem Rückmonitor scheint mir das sogar noch sinnvoll. Viele Kunden, die den Formatfaktor der A6000er Reihe wirklich schätzen, hätten sich wohl lieber ein vorderes Wahlrad für die Blende/Belichtung gewünscht, weil das ihrer Lebenswirklichkeit und ihren Ansprüchen weit gerechter würde als der intelligenteste aller Augenautofokus-Algorithmen. Und die osteuropäischen Billigpornoproduzenten fluchen wahrscheinlich, weil der blöde Autofokus sich gar nicht auf Muschis, Pimmel oder Nippel anlernen lässt und immer nur die weit entfernten Augen sucht und auch findet. Mich stört es aber nicht nur nicht, sondern kommt mir sogar eingegen, weil ich trotzdem dankbar bin, dass ich meine alte A6000 bald durch eine allmählich fairer bepreiste A6500 zu ersetzen sein wird. Ich will für meine Kleine doch kein Vermögen zahlen.

      Darüber gebe ich noch was zu bedenken. Vor 20 Jahren waren für uns Röhrenfernseher mit VHS-Kasetten-Bild or 720P-DVD-Qualität völlig normal. Da hat man bei Wetten Dass gar nicht richtig gesehen, wie der schwere Liebherr LR 13000 auf nur vier Streichhölzern zum Ruhen kam. Ist ein bisschen wie beim Eishockey, keiner weiß was und wo die überhaupt spielen, weil die schwarze Scheibe zu klein und zu schnell ist. Heute haben wir uns längst an 4K, immer aufwendigere Drohnenfahrten und eben gelegentliche Zeitlupen in höchster Qualität auch bei den billigsten Produktionen gewöhnt, ergo ist das Wettrüsten nicht nur ein Status- oder Lustgewinn, die innere Leere und Sinn- wie Beziehungslosigkeit im Leben niederzukämpfen, sondern wird auch angenommen.

      Die Unkenrufe, was das ganze Wettrüsten denn überhaupt soll, die sind doch so alt wie Fotoforen. Mit jeder neuen Generation von Technik kam das resignierte, miesmacherische Abwinken derer, die sich mit ihrer Ausrüstung abgehängt fühlten oder einfach wirklich und durchaus berechtigt eine tiefe Sehnsucht nach Ruhe fühlten. Kein lästiges Smartphonegestreichel alle 20 Sekunden, kein stündlicher Brexit- oder Donny-Impeachment-Psychoterror in den Nachrichten und eine Technik, die einmal angeschafft auch die Chance hatte, würdig zu altern. Was waren das für Zeiten, als ein Fernseher, eine Kamera oder ein Telefon für zumindest 10 Jahre gekauft wurden.

      Darüber habe ich immer noch ein bisschen das Gefühl, dass – obwohl die Zitadelle Japan unlängst gefallen zu sein scheint – einfach sehr gerne und im Grunde grundlos auf Sony gehasst wird. Sie müssen sich nur mal die Forenhistorie eines Benutzers Joe und anderer zu Gemüte führen. Dieser Habitus hat mich seinerzeit auf den Plan gerufen mal schön gegen den großen Marktführer zu wettern, um den sich wirklich ein religiöser Kult entwickelt hatte. Ohne Hersteller wie Sony oder eben Fuji würden die so selbstgerechten wie bornierten Canikon-Fans mit den schönsten aller Skintones und den tollsten aller Menüs noch auf den fotografischen Spiegelbäumen sitzen. Was von denen kam, war ein bisschen wie das politische Mia-san-Mia-Bayern, frei nach dem Motto: „Mia sind schon Demokraten, mia brauchen keine Opposition!“

      Irgendwann kommt der 8k Fernseher, käme der 8k-Fernseher, wenn bis dahin nicht die Mutter aller Blasen platze und die Amerikaner die Welt anzündeten. Das ist auch so eine Paradoxie, den Leuten eine CO2-Schuld einzureden, aber Konjunkturpakete schnüren und dann unbedingt aufrüsten wollen, am besten Dieselschiffe und schnelle Jets.

    • Wer braucht das??? Hat mein Nachbar, der Lehrer, Anfang 1990 auch gesagt und sich günstig für lau einen PC286 gekauft. Ich einen PC386 mit Math. Coprozessor. Er drehte ein großes Foto in 45 Min. ich dasselbe in 0,45 Sek. Über eines sollten wir uns doch klar sein: Nach oben gibt es keine Grenzen! Was uns gerade stört, ist die Speicher- Lade- und Verarbeitungszeit der Datenmenge! Sobald diese wegfällt…

  • Sony sollte sie wenn dasnn als A7sIV präsentieren. Nachdem die A7rIV schon so lange auf dem Markt ist, macht es doch keinen Sinn den veralteten Body zu verwenden.
    Ich wäre ja schon über 60P 4K froh, 120P geht halt in die Richtung „….weil wirs können“

  • Bravo, Bravo Sony…

    Wer den passenden Rechner hat erfreut sich so wie ich ab und an über die erzielbaren Ergebnisse. Ob Foto oder Video ist egal.

    Benötigen? Nicht wirklich! Schon gar nicht für die üblichen Verwendungszwecke. Trotzdem gibt es Anwender für diese Möglichkeiten. Es ist wie mit dem „Kopfstand“ wer braucht das wirklich, was ist der Sinn dahinter? Jeder der ihn beherrscht gehört dazu und kann die belächeln die ihn nicht Zustande bringen, darum geht es!

    Ist ja schon gut Sony, wir wissen das ihr den Kopfstand könnt!

  • Interessant wären doch noch bessere Aufnahmen bei noch weniger licht als noch mehr Bilder/s
    – die Kühlung würde aber auch das Rauschen bei Photo Aufnahmen reduzieren

  • Computer Generated Imagery (CGI) genannt wird zukünftig (OTTO will im neuen Katalog bereits 70% der Möbelfotografie und 35% der Haus und Heimtextilien) im Rechner generieren. Der Anteil an CGI Bewegtbildern in den Produktvideos wird ebenfalls steigen.

    Das ist die zukünftige professionelle Fotografie und nicht die Superboliden diverser Kamera Hersteller. Was für herkömmliche Bilder übrig ist sind Events aller Art und Kleinkram der im Rendern zu teuer kommt.

    Es ist also egal ob der Lüfter in der Sony A7s IV laut oder leise ist, zukünftig wrden weniger davon gebraucht.

    Die Konsumer Videos werden mit Smartphones oder den mit den kleineren preiswerteren System Kameras gemacht, sofern es als Hobby ausgeführt wird.

    Jetzt wird gleich wieder gesagt das das Schwarzmalerei sei, nein es ist die Zukunft!

    • hallo alfred, eigentlich ist es ja schon die gegenwart. man siehe nur die superhelden-holywoodstreifen. in drei dimensional und in farbe. keine beugungsunschärfen,… alles wird nur noch vor der blauen oder grünen wand gedreht. porsche werbungen, wo der wagen nur noch ins bild gerechnet wird in dem man das auto über ein anderes drüber rechnet. die grenzen der auflösung ist nur noch vom rechner abhängig.
      😉

    • Alfred,

      ach … CGI ist also die zukünftige professionelle Fotografie? Und ein Profi fotografiert deiner Ansicht nach Möbel und Heimtextilien? Und das soll etwas mit Fotokunst oder Fotohandwerk zu tun haben, wie es die meisten hier praktizieren? Ich meine, dann kann ich mich doch gleich ans Fliessband setzen und warten, bis es Abend ist. Das hat mit kreativer Fotografie nichts, aber auch rein nichts zu tun und wenn das wegfällt, ist kein Mensch traurig darüber, ausser vielleicht ein paar Studiofotografen, die das mal gelernt haben und nun plötzlich umdenken müssen.

      Den paar aussterbenden Studio- und sonst fantasielosen Fotografen stehen Millionen von Hobbyfotografen gegenüber, die einfach Spass daran haben, in der freien Natur, in Städten und im Urlaub auf Motivsuche zu gehen. Schöne Bilder zu schiessen ist das Motto, und nicht Geld damit zu machen oder CGI am PC zu basteln.

      Spass haben, Alfred, SPASS haben ist die Devise …

      Und genau deshalb werden die Schwarzmaler einen sehr schweren Stand haben, denn die richtige Fotografie stirbt nie aus, da können noch so viele SP kommen und noch so raffinierte CGI-Techniken, die Fotografie stirbt nie aus! Es ist eine Kunstform wie die Malerei und ein Volkssport wie Wandern, Fitness und was es sonst noch gibt.

    • Hallo Jürgen Saibic

      http://www.otto.de/newsroom/de/technologie/bilder-statt-fotos-wie-cgi-den-e-commerce-revolutioniert.

      http://www.gettyimages.de/fotos/cgi?mediatype=photography&phrase=cgi&sort=best

      Übrigens werden auch schon Landschaften CGI „produziert“ die auf den ersten Blick nicht von den echten zu unterscheiden sind. Zuerst dachte ich es währen die üblichen HDR oder überarbeiteten Bilder, bei näherer Betrachtung waren sie einfach zu „clean“ um echt zu sein.

      Das gemeine ist das das still und leise über die Bühne geht und den gerade erst digitalisierten Fotografen die „Brot und Butter“ Fotografie stiehlt. Das was bisher tägliche Arbeit war bricht weg.

      Wie Fotografie und CGI verschmelzen kann siehst du unter http://www.nachbar.de/cgi

      • @Alfred,

        Gott bin ich froh, dass ich nicht mit Fotografie mein Geld verdienen muss und auch keine Aktien von Kamerafirmen besitze. Spätestens jetzt würde ich umschulen! Dass die Digitalisierung viele Arbeitsplätze vernichtet war mir schon lange klar, aber dass es so tiefgreifend sein wird habe nicht einmal ich erwartet – Gott, ich bin zum ersten mal froh nicht mehr so jung zu sein!

      • Servus joe,

        Deswegen verstehe ich auch nicht weshalb Sony und die Mitbewerber immer noch Superboliden und semiprofessionelle Gerätschaften bauen und an den Mann / die Frau bringen möchten. Es spielt dabei eher eine untergeordnete Rolle ob es DSLR oder Spiegellose sind. Sony hat als großer Elektronikkonzern immerhin auch Smartphones im Programm.

        Die Flucht in das Vollformat funktioniert meines Erachtens nur so lange bis die innovativen Techniken aus den Smartphones in MFT, APS-C Geräten Einzug halten. Panasonic ist mit seiner Kamera Software im MFT auf bestem Wege dahin. Aber was passiert mit Canon/Nikon? Werden die beiden auf Pentax Niveau sinken?

        Mittelformat ist und bleibt aus mehreren Gründen ein Nischen Ding selbst wenn sie nur die Hälfte kosten würden.

        Ich habe mir in Frankfurt die CGI Technologie vorführen lassen, beeindruckend und ernüchternd zugleich. Wenn ich noch arbeiten müsste würde ich investieren und mich auf den Arsch setzen um mir das Handling drauf zu schaffen damit ich nicht hinten runter falle!

        Als Bild Schaffender finde ich die CGI Geschichte aber trotzdem sehr verlockend weil der Kreativität fast keine Grenzen gesetzt sind. Ob ich male, fotografiere oder Bilder am PC erzeuge ist eigentlich egal wenn ich sie verkaufen kann!

      • Alfred,
        in deinen Szenario vergisst Du einen Faktor, nämlich den Menschen. Nicht jeder (Privatperson) möchte seine Bilder am Rechner kreieren sondern selbst Hand anlegen. Und solange es Privatpersonen gibt die nach solchen Boliden nachfragen bzw. kaufen werden diese auch angeboten werden und was in OTTO Katalogen funktioniert wird nicht am Fußballplatz funktionieren ….es sei den man steht auf künstliche Ronaldo Bilder.

      • Hallo Mirko,

        Event Fotografie aller Art wird es immer geben.

        Ob Ronaldos Beine nach wie vor von einem Sportfotografen oder aus dem laufenden Video Signal kommen wird, wird sich noch zeigen. Die Produktionsfirmen im Fußballgeschäft denken jedenfalls schon darüber nach ob sie nicht zusätzlich über eine eigene Bildagentur diese Einkünfte selbst mitnehmen sollen. Die Rechte dafür sind ein Federstrich.

        Wie viele Hobbyisten (Menschen mit privatem Hintergrund) sind für die System Kamera Anbieter noch vorhanden? Es werden (siehe Verkäufe) immer weniger. Das ist Fakt, aber anscheinend will das keiner wahr haben.

        Mit CGI kannst du sehr wohl ähnlich einem Maler/Zeichner Deine eigenen Vorstellungen Gegenständlich realisieren. Du musst nicht ein Foto daraus machen, du kannst einen Foto Realismus erzeugen wenn Dir danach ist.

      • @joe
        Ich bin mir nicht sicher, ob CGI tatsächlich mehr alte Arbeitsplätze vernichtet, als es neue schafft? Ein Bekannter von mir ist Inhaber von zwei Unternehmen, die auf CGI basierend „Bildmaterial“ für die Industrie anbieten. Das geht von fotoähnlichen (eigentlich fotoidentischen) Einzelbildern, über Produktvorstellungen, bis hin zu Einsatzbeispielen von Produkten. Sogar ganze Industrieanlagen, beispielsweise riesige Anlagen für die chemische Industrie, werden so foto- und videorealistisch vorab für die Kunden „realisiert“ und im virtuellen Einsatz gezeigt. Es müssen hierfür lediglich CAD-Zeichnungen existieren. Um das zu realisieren ist neben einer immensen Rechenleistung auch eine sehr hohe „Manpower“ erforderlich und zwar von qualifizierten Personen. Produktfotos sind hierbei fast eher ein Abfallprodukt, denn mit CGI sind Dinge möglich, die waren mit herkömmlicher Foto- und Videotechnik schlicht undenkbar. Wenn ich mir betrachte, wieviele Mitarbeiter er in der Zwischenzeit hat, dann habe ich den Eindruck, damit könnte man einige grössere Fotoagenturen betreiben.

        Auch für die Entwicklung der erforderlichen Profisoftware ist eine riesige Anzahl an Mannarbeitstagen erforderlich. Auch hier werden also hochqualifizierte Arbeitsplätze geschaffen. Im Ergebnis dürfte vor allem eine Verlagerung von Arbeitsplätzen von einer alten zu einer neuen Branche stattfinden. Man muss also keine Angst vor dem Alter, höchstens Angst vor einer nicht mehr benötigten Qualifikation haben. Das aber auch nur dann, wenn man sich davor fürchtet umzulernen, was ja bei uns technikaffinen Postern hier sicherlich nicht der Fall ist 😉

      • Servus Alfred,
        zugegeben gehöre ich nicht zu den „Schwarzmalern“ bezüglich der Fotografie. Es ist nicht die erste Veränderung und auch nicht die erste Krise der Kameraindustrie, es gab schon immer Höhen und Tiefen.
        Dann das ewige Geplänkel einer Dame über das Smartphone und das dieses den klassischen Fotoapparat ablösen wird. Tut es das ? Würde bedeuten das Smartphones in der Zeit stehen bleiben und weiterhin so aussehen wie sie eben aussehen und einen Rahmen benötigen wo man „Linsen“ integrieren kann nur werden sich auch diese ändern, die ersten Prototypen mit rollbaren Display (ohne Linsen) existieren schon (auch TV Geräte) da wird es wohl hingehen. Wenn Samsung,Sony, Apple und Co schon längst vom Ende des Smartphone sprechen stößt es hier scheinbar auf taube Ohren 👂
        Früher gab es Maler die ein „Stillleben“ mit Pinsel & Farben erstellt haben dann kam der Fotograf der dieses mit einer Kamera erledigt hat aber Maler gibt es heute noch …jetzt kommt noch die Gattung hinzu wo man dieses am Rechner erledigt.
        Es gibt eine wirklich hervorragende App wo man unterschiedliche Objektivtypen wählen kann und das Bokeh automatisch erstellt wird, klappt ausgezeichnet nur ist es eben doch nicht das selbe ob ich zB das Helios künstlich einsetze oder eben mit dem echten Helios fotografiere 😉

      • Alfred,

        Landschaften werden also auch schon CGI produziert? Okay, könnte mir noch gut vorstellen, dass das vorzüglich zu einem Studiofotografen passt; am PC ein Bild zusammenbasteln und dann teuer verkaufen.

        Spassfaktor? Gleich 0! Es sind Erlebnisse, die zählen im Leben, ERLEBNISSE! Warst du schon mal auf einem Berg und hast auf den Sonnenuntergang gewartet mit der Kamera auf dem Stativ? Vielleicht noch deine Partnerin dabei? Das sind unvergessliche Erlebnisse, und solche auf dem Bild festzuhalten ist eine einmalige und tolle Sache, da zehrt man ein Leben davon, und vielleicht zeigt sich gerade dann die traumhafte Stimmung!

        Für den, der gerne fotografiert, bricht gar nichts weg, im Gegenteil, er möchte das beste Material, auch wenn es sich nicht rechnet. Nur der Fliessbandfotograf rechnet, der Künstler nicht …

      • @Rolf Carl

        „Warst du schon mal auf einem Berg und hast auf den Sonnenuntergang gewartet mit der Kamera auf dem Stativ? Vielleicht noch deine Partnerin dabei?“

        Absolut. Das sind wirklich unvergessliche Momente. Am besten noch mit Zelt und Milchstraße fotografieren. Absolut Traumhaft. Und dann hat man auch noch seine Kamera dabei.. was will man mehr?

      • Vielleicht das Problem, der Photographie.
        Mode, Design, Architektur, Literatur, Kino e.c.t., alles entwickelt sich weiter.
        Nur die Fotografie.
        Sonnenauf- und Sonnenuntergänge, immer wieder gern genommen.
        Aber ein Erlebnis – Gähn.

  • hm, das geht irgendwie an mir vorbei.
    Ich bin aber auch kein Filmer.
    Ich habe mir vor ca. 8 Jahren einen Camcorder von Panasoinc gekauft, die Filme sind fantastisch.
    Kosten damals..weis ich nicht mehr aber sicher max 400,00 €
    Weshalb heute eine Fotokamera an seiner Videoleistung gemessen wird?

    Aber wie gesagt, ich mache keine Videos.
    Wollte es nur mal loswerden.

  • auf die gefahr hin, daß ich mich wiederhole nach canon auch hier, 60mp lassen viel fleisch zum croppen. aber leider beginnt die beuguntsunschärfe bei blende 5.6. je nach objektiv hat man noch 4 blendenstufen zur auswahl. sonst verliert man wieder das fleisch zum croppen.

    https://olypedia.de/index.php?title=Beugungsunsch%C3%A4rfe

    daneben ist die auflösung des menschlichen auges bei rund 8mp zu finden. also hat man hier die möglichkeit viel auszuschneiden, vorrausgesetzt die effektive auflösung der sony, oder welcher kamera mit der auflösung auch immer, erreicht tatsächlich die 61mp, was ich gewaltig bezweifle. es ist dann eher die datenmenge.

    120 bilder die sekunde ist sicherlich für slowmotion interessant. auch hier beziehe ich mich wieder auf das menschliche auge, was eine bildwiederholrate von rund 30 bildern die sekunde hat.

    zusammengefasst, kann ich mit dieser kamera, sollten die leistungen auch der realität entsprechen, den film auf die hälfte reduzieren und in der geschwindigkeit auf 1/4 drosseln und habe noch immer ein komplett scharfes und flüssiges bild für das menschliche auge.

    was die photographie betrifft, kann man verdammt viel croppen. zoomobjekive adee. aber leider auch blende 8 etc.

    • @daniel

      das mit den 8MP ist sehr umstritten und ist so wieso unterschiedlich, abhängig von der individuellen Sehleistung des Einzelnen. Wie misst man die 8MP? Bei welchem Bildabstand? 4K ist eindeutig schärfer als 2K, aber – je nach Grösse des TV sieht man ab 2m keinen Unterschied mehr, aber ist man näher dran erkennt man den Unterschied. Und je grösser das Bild/Leinwand desto wichtiger wird eine hohe Auflösung.
      120B/s sind nur für slow motion interessant, wofür denn sonst? Ich hätte für bestimmte Aufnahmen gerne das 4fache (FHD würde mir reichen) um bestimmte Bewegungen noch stärker einfrieren zu können.

      • hallo joe, genau kann man die auflösung des menschlichen auges nicht festlegen. dafür sind wir viel zu viel biomasse. 😉 die 8mp sind die auflösung des durchschnittlichen gesunden menschlichen auges über das gesamte sichtfeld. dabei handelt es sich aber um die tatsächliche auflösung. nicht das was bei 8mp einer kamera angegeben wird. die tatsächliche auflösung dieser liegt weit darunter.

        was dem menschlichen auge ausreicht, sieht man ja eigentlich im kino. betrachtet man die filme von vor nichtmal 20 jahren, diese wurden noch mit film gedreht. ein sehr guter farbfilm hatte bis zu 22mp velvia, 16mp provia,…

      • @Daniel
        es geht ja nicht darum was man anschaut und ob einem die Auflösung reicht, sondern darum ob man eine höhere als 8MP wahrnimmt bzw. den Unterschied zu 10, 12, 20MP…. erkennt. Ich bin der festen Überzeugung, das das so ist, allerdings hängt dies mit der Grösse und dem Betrachtungsabstand zusammen. Für einen 5bis 6 Zoll grossen Handy-Bildschirm brauchst Du nicht mal 1MP um ausreichend Schärfe zu erzielen.

      • hallo joe, haben wir ein bild, welchem wir uns so nähern, daß wir mit einem blick das gesamte bild erfassen, benötigen wir +- 8mp. sind wir näher dran, daß wir das bild nicht mehr mit einem blick erfassen können (crop), benötigen wir eine höhere auflösung. die frage ist dabei, welche aufgabe hat der lichtbildner?

    • @ daniel

      ….also hat man hier die möglichkeit viel auszuschneiden, …
      hallo Daniel, bin Deiner Meinung, jedoch eines hinkt gewaltig :
      Fleisch zum croppen… das paßt bei mir nicht.
      habe einmal eine Libelle von einem Fotografen aus dem Netz heruntergeladen, Klasse Makro !!!
      dann auf 50×70 drucken lassen, um auch andere Menschen zu erfreuen,
      der Druck war vergammelter Käse !!
      Der Grund: Es war einfach zu Klein eingestellt, am PC sollte es noch ausreichend Schärfe haben, war jedoch nicht so.
      Deshalb – eine 45 MP Kameras mußte her, denn mit dem „Mist“ anderer Fotografen wollte ich in Zukunft nichts mehr zu tun haben
      Was nützt es, ein tolles Foto, das man jedoch nicht groß drucken lasen kann, nur weil die Bildagentur es mit 12 oder 16 MP anbietet ??

      Hier wird das alte Sprichwort wieder lebendig: – Die Axt im Haus erspart den Zimmermann –

      • hallo rinde,
        16mp bei einem plakat von 50x70cm sind immernoch 180 dpi. ich würde das als vollkommen ausreichend bezeichnen. mit 45mp erhälst du bei 50x70cm zwar 280 dpi, verlierst aber an lichtstärke und die beugungsunschärfe setzt früh ein. im grunde musst du bei iso max 1600 unter blende 8-11 bleiben für optimale bildqualität. letzten endes ist dann ja auch die frage was man vor hat mit dem bild und welche bilder man damit machen will. bei steigender auflösung wird eine safari damit schwieriger. 😉

    • SAR bestätigt im DISQUS weitere Informationen: ,,yes, I am working on this. Probably will go online next week 😉

      p:s.: And I mean a TON of SOLID proofs ,,

  • Sehe da eigentlich nur ein fettes Rode Mikro, welches auf irgendeiner Kamera steckt.
    Wenn die A7s? mit der S1H mithalten will, müsste sie 6K können.
    Wenn sie besser sein will 8K.
    4K 30p, 60p, 120p bringt vielfältige Möglichkeiten in der Nachbeareitung des Videomaterials.
    Hoffentlich behält oder steigert die A7s? ihre Lowlight-Fähigkeit.
    Wie die GH5, GH5s, S1H wäre die A7s? ein spezielles Gerät für Videomacher.
    Oder eine Eiermilchlegendewollmichsau, für Leute, die alles in einem Gerät wollen.
    Die Hersteller bauen solche Geräte nicht, weil sie es können, sondern weil Kunden sie wollen.

      • @Carstensen Klatt
        Die A73 kann kein 6K aufzeichnen. Sie skaliert die zur Verfügung stehenden 6K vor der Aufzeichnung auf 4K herunter.

        Das Spannende an der neuen S3 dürfte werden, welche Codecs man damit aufzeichnen kann. Sie muss, um mit Panasonic, Fuji und Nikon mithalten zu können können, mindestens einen internen 10Bit-Codec, besser noch RAW-Video in 4K möglichst 60P (reicht externe Aufzeichnung) können. Dann wird sie aber teurer, weil Sony mit FS5, FS7 und FX9 gleich mehrere Profivideokameras im Preisbereich unter und um 10000 Euro hat, die sich Sony damit selbst kannibalisieren könnte. Also, wenn die neue A7S3 wirklich RAW-Video und einen internen 10Bit Codec bekommen sollte, dann wird sie nicht unter 5000-6000 Euro zu bekommen sein, schätze und vermute ich.

  • Sonys A7s III,

    wird etwas Semiprofessionelles werde, mehr nicht!

    Wer sich die Mühe macht und die technischen Möglichkeiten der Profi Videokameras von Sony, Panasonic, Canon, Blackmagic ansieht wird doch nicht glauben das sich die Hersteller von Spiegellosen selbst an Bein pinkeln und die wichtigen Dinge in die Amateur Kameras implementieren!

    Ist ja schön wenn der geneigte Anwender damit vernünftige Videos fertigen kann. Schnitt, Vertonung, Beleuchtung, Regie, kommt noch mit dazu! Damit dürften für die meisten Anwender sowieso schon an ihre Grenzen gelangt sein, wenn sie sich damit überhaupt beschäftigen.

    Also alles auf Image 4k, 6k, und Bildfrequenz Zahlen setzen damit sich die wichtigen Anwender damit beschäftigen können. Wenn man die Verkaufszahlen hochwertiger Fernseher (auch Monitore) ansieht ist alles klar und gesagt!

    Viel Geschrei um fast nichts würde ich sagen.

    • also wenn ich sehe wo mittlerweile DSLR/ DSLM professionell im Bereich Film eingesetzt wird (Dokus, TV Serien, Musikvideos, Werbung) könnte es sein das Du Dich mit der Aussage ein wenig auf dem Holzweg befindest. Und jeder kennt die typischen B & C Produktionen….da hilft auch keine Kamera von RED mehr weiter

      • @Mirko
        Ich sehe es auch so. Was die Dinger heute können, ist vor kurzem noch Profiniveau gewesen und ist es heute noch. Man darf bei Profifilmern nicht immer gleich an Hollywood denken. Es gibt viele Firmen, die Eventfilme, Industriefilme, Hochzeitsfilme, Musikvideos und Dokus drehen und alles auf DSLR/Ms machen. Auch das sind Profis. Viele Profikameras unterscheiden sich kaum mehr in der Bildqualität von den guten DSLR/Ms, sondern hauptsächlich im Audio-, Timecodebereich und in der Haptik, weil einfach viel mehr Technik rein bzw dran muss für bestimmte Produktionen und diese dann direkt am Gehäuse über eigene Tasten und Räder eingestellt werden kann. Wer es kleiner und billiger braucht, greift dann eben zu einer DSLR/M, die Bildqualitativ kaum abfällt aber durch die geringe Größe dann natürlich mit Abstrichen behaftet ist. Allerdings auch mit Vorteilen in vielen Bereichen.

      • Nur weil heute wegen abgemagerten Budget Schmalspur gefahren wird und weil das viele so machen (müssen) ist es noch lange nicht gut.
        Vorteile einer Profi Videokamera: Ein großer Unterschied zwischen einer Profi Videokamera und einem einfachen Camcorder/DSLM ist die Qualität des Objektivs und des Bildsensors. Professionelle Videokameras zeichnen sich durch ihre leistungsstarken Bildprozessoren, lichtempfindlichen Bildsensoren sowie fortschrittlichen Bildbearbeitungssysteme aus. Dadurch können professionelle Videokameras besser mit schlechten Lichtverhältnissen, Bewegungen und Farben umgehen. Neben hochqualitativen Aufnahmen bieten diese Videokameras Anschlussmöglichkeiten für umfangreiches Zubehör. Für mich ebenfalls sehr wichtig ist das unumstritten bessere Handling solcher Systeme.
        Der Filmemacher hat wie der Fotograf bei seinen Kameras eine große Auswahl an spezialisierten Gerätschaften für Einsätze aller Art bis zum Unterwasser System.
        Da muss nichts mit viel Aufwand zeitaufwendig umgebaut werden!
        Ben hat es gut beschrieben! Hobbyisten werden von der neuen Sony begeistert sein weil sie zwei Funktionen in einem Gehäuse kaufen können, nur das die Kamera sehr Video-lastig ist, Fotos mit hoher Auflösung, leider bisher Fehlanzeige. Vielleicht bringt der neue Sensor Verbesserung in dieser Hinsicht.
        Es kommt halt darauf an womit der Anwender zufrieden ist. Es gibt ja auch semiprofessionelle Kunden die gerne Hummer hätten aber nur Garnelen bezahlen können, für die reicht ein preiswert hergestelltes Sony A7s III Video dann aus.

      • Jeder hat wohl ein wenig recht. Die Wahrheit liegt in der Mitte. In Sachen Handling geht nichts über eine richtige Videokamera. Das sind hochspezialisierte Geräte, die nicht umsonst deutlich größer als Fotokameras gebaut sind, allein schon des Handlings wegen. Die größten Entwicklungssprünge bei Video dürften aber dennoch bei den Fotokameras stattgefunden haben. Die Bildqualität der aktuellen Kameras war vor nur wenigen Jahren nicht einmal mit den teuersten Videokamera möglich. Insofern kann sich auch der Amateur inzwischen an exzellenter Video Qualität erfreuen. Die Entwicklung bleibt nicht stehen.

      • @BEN
        Top Kommentar.

        @Alfred Proksch
        „Ein großer Unterschied zwischen einer Profi Videokamera und einem einfachen Camcorder/DSLM ist die Qualität des Objektivs und des Bildsensors.“
        Das ist Falsch. Da unterschätzt du die Qualität der DSLM Bildsensoren und Objektive.
        Sony benutzt auch für seine Filmkameras wie z.b der PXW-FS5 & PXW-FS7 ihren E-Mount und deren Objektivpark. Und schaut man sich den eingebauten Sensor an, ist der 4K-Super-35-Exmor™-CMOS-Sensor, also eigentlich gleich wie der einer A7III, die auch HLG kann.
        Der einzige große Unterschied ist die Bedienung und das Gehäuse.

        „leistungsstarken Bildprozessoren lichtempfindlichen Bildsensoren sowie fortschrittlichen Bildbearbeitungssysteme aus.“
        Hat eine A7iii/A7s auch…

        „Hobbyisten werden von der neuen Sony begeistert sein“
        Nicht nur Hobbyisten. Selbst Fernsehsender arbeitet mit solchen Kameras auch schon.

        „Fotos mit hoher Auflösung, leider bisher Fehlanzeige.“
        Dafür ist die Kamera nicht da. Es ist ein Gerät spezialisiert auf Video. Sollte man schon gemerkt haben.

        Die heutigen DSLMs vor allem die A7iii und A7s-Reihe arbeiten im Videobereich auf Profi-Niveau.
        Das das hier in den Forum irgentwie keiner versteht, weiß ich auch nicht.

      • @Pendulum
        …Selbst Fernsehsender arbeitet mit solchen Kameras auch schon…

        Ja natürlich arbeiten Fernsehsender bei bestimmten Produktionen mit solchen Kameras, sogar mit Go-Pros! Nur im Studio und Bei live Ereignissen wie Fussballspielen werden die grossen und extrem teuren Kameras verwendet. Warum ist das möglich? Weil das TV nur in HD!!! sendet, der einzige Sender der echtes FHD liefert ist BBC One, bei allen anderen wird hochskaliert! Ja und inzwischen träumen die Leute von 8K, wobei gerade mal 16% der TV’s in Deutschland 4K haben und noch weniger einen 4K-Monitor!

      • @Joe

        Wie oft schon hier erwähnt: 4K bringt auch ein besseres Bild für NICHT-4K Bildschirme.

        Das das Fernsehn noch sehr Rückschrittlich ist, ist ein anders Thema.

      • Anscheinend verwischen die Grenzen zwischen den Systemen. Für mich als Mensch mit nur zwei Händen ist flüssiges Arbeiten wichtig.

        Mag sein das sogar die Bildqualität die selbe ist. Mir widerstrebt so eine „Hirschgeweih“ Konstruktion (Rigg) mit Zubehör damit ich überhaupt vernünftig arbeiten kann.

        Wenn es von Haus aus optimierte Arbeitsgeräte gibt, dann verwende ich diese, warum soll ich es umständlicher machen als es sein muss?

        Aus einer DSLM eine Video Kamera zu machen erinnert mich an die verzweifelten Versuche eine multifunktionale Bohrmaschine in eine professionelle Hobelbank zu verwandeln.

        Es geht mir nicht um die zweifellos sehr gute Technik in einer Sony A7slll, sondern darum wie einfach und gut ich damit arbeiten kann.

        Einen Umzug kann man privat mit einem Anhänger am PKW erledigen, oder einen LKW mit Hebebühne und erfahrenen Umzugsfachleuten durchführen. Was wird besser und schneller funktionieren?

        Warum verstehen die Anwender den Unterschied nicht?

        Vielleicht weil sie sich ein Gimbal für das professionelle Smartphone Video kaufen?

      • @Alfred Proksch

        Nicht für alles braucht man ein Rigg. Bzw. ein Rigg oder auch eine Große Kamera macht nicht Alles Flüssiger oder besser. Es kommt immer auf die Situation drauf an, bzw. was man filmen möchte.
        Ich filme meine Aufträge ohne Rigg. Ich habe gar keins. Das einzige, was ich besitze ist eine Steadycam und meine Stative. Ein Stativ kann ich sogar als Schulterstativ umbauen.
        Und darauf möchte ich keine XXL Videokamera packen. Das Ding muss man auch noch tragen können. Einiges filme ich auch aus der Hand, wenn ich den Look haben möchte.

        „warum soll ich es umständlicher machen als es sein muss?“
        Richtig, Ich bin mit den DSLMs als Video und Foto Kamera super flexibel. Warum Umständlich eine Fette Videokamera kaufen? Für was?

      • @Pedullum

        Das stimmt, die a7III ist verdammt gut im Videobereich. Ich habe nie Video gemacht, aber das ist immer wieder beeindruckend. Wie mir weiter oben mitgeteilt wurde produziert sie 6K und skaliert auf 4 K runter. Das dürften auch die wenigsten Videokameras.

      • @Carsten

        Ja, das Videomaterial der A7iii ist knackscharf!
        Sogar eine A6300 filmt 6K und rendert herunter. Deshalb haben diese Kameras auch des öfteren Hitzeprobleme… das ist eben ein Kompromiss. Aber das ist schon besser geworden.

      • @Joe
        Easy.
        Ich sitze mit 3 Meter Abstand vor meinem neuen Samsung 55 Zoll UHD LED TV und ich sehe den Unterschied zwischen Full HD und 4K. Sogar bei Youtube Videos.

        Und wie schon oft erwähnt: Selbst auf meinem Full HD Smartphone sehe ich, ob das Video in 4K oder Full HD gefilmt wurde.

    • Wenn professionelle Hollywood Produktionsfirmen solche Kameras einsetzen dann hat das andere Gründe. Wie Du richtig bemerkt hast oft um einen bestimmten Look zu kreieren.

      So weit liegen wir mit unserer Meinung zu dem Thema nicht auseinander. Wie Du bemerkt haben wirst war ich beruflich als Fotograf unterwegs und komme aus dieser Ecke. Wenn bei mir Videos gefragt waren habe ich mich auf die „eingekauften“ Spezialisten verlassen, weil die bis zum fertigen Produkt wissen was sie machen.

      Klar kann ich recht nette Bewegtbilder machen, mit der Erfahrung und dem Wissen der Spezialisten kann ich natürlich nicht konkurrieren! Für den Hausgebrauch ist das OK.

      Nur dafür benötige ich keine Sony A7s III, die Videofunktion meiner Fuji X-T3 reicht mir, weil sonst wird das wieder „Arbeit“ die ich gerne anderen überlasse. Da ist mir persönlich die Foto Qualität wichtiger als die Video Geschichte.

      Burgfrieden ??

      • Ich bin zwar nicht angesprochen, aber die T3 ist auch eine hervorragende Videokamera. Ich brauche im Moment auch nichts anderes. Viel besser sind die Sonys im Videobereich auch nicht, schon gar nicht von der Codecimplementierung her. Da spielt sich ja im Moment tatsächlich die stärste Veränderung im Videobereich ab. Sony wird mit der A7s3 Farbe bekennen müssen. Ich bin jedenfalls sehr gespannt auf diese Kamera, obwohl ich recht sicher bin im Moment, dass ich sie mir nicht kaufen werde. Einfach aus der derzeitigen finanziellen Lage heraus geht das bei mir nicht. Ich bleibe noch ein paar Jahre bei APS-C und dann sehe ich weiter. Die Fujis sind schon auch oberes Level, wenn man ein Kombigerät aus Foto und Video haben möchte.

    • @Alfred Proksch
      „Wenn professionelle Hollywood Produktionsfirmen solche Kameras einsetzen dann hat das andere Gründe.“
      Falsch. Siehe an meinem Beispiel. Den gleichen Look wäre mit einer größeren Kamera genauso gegangen.
      Mit dieser DSLM ist es eben leichter und schneller so eine Szene zu drehen und gleich guter Qualität.
      Ich zitiere dich mal: „warum soll ich es umständlicher machen als es sein muss?“

      „…mit der Erfahrung und dem Wissen der Spezialisten kann ich natürlich nicht konkurrieren!“
      Eben. Deshalb lasst den Speziallisten die Freude, mit DSLMs tolle Videos machen zu können.

      „Da ist mir persönlich die Foto Qualität wichtiger als die Video Geschichte.“
      Dann bist du auch nicht die Zielgruppe einer A7siii. Ich auch nicht. Mir ist Video und Foto gleich viel wichtig. Deshalb habe ich eine A7iii und mache damit hervorragende Videos für meine Kunden.

      • Irgendein SWR3 Mensch hat gesagt, man könne in Zukunft bestimmte Sachen auch mit Smart Phone drehen. Glaube ihm ging es um die Kosten.

      • Ja, ist schon gut, alles im grünen Bereich. Mache Deine Kunden glücklich mit was auch immer.

        Meine Vorlieben sind hochwertige „Standbilder“! Produktbilder, technische Abfolgen aus der wissenschaftlichen Fotografie, als Ausgleich Landschaften und Porträts von außergewöhnlichen Menschen.

        So hat jeder seine Nische gefunden und überlässt gerne das fremde Fachgebiet dem der es beherrscht. Viel Spaß in Deiner Ecke.

      • Hallo Alfred,

        ich wünsche Dir noch eine schöne Restvorweihnachtszeit. Und damit Du gute Laune hast, jetzt noch mal ein Zitat, um zu zeigen, wie man sich von Oktober 2018 bis heute weiterentwickeln kann…:-))

        Pendulum
        7. Oktober 2018 um 15:29 Uhr
        sagt der, der eine DSLR hat.
        Warum sollte ich auch unzufrieden sein? Ich fotografiere jetzt seit 2 Jahren. Habe in der Zeit ca. 4000 Euro für mein Kameras + Zubehör ausgegeben. Die Kameras machen brutal Spaß. Die Bildqualität kann sich selbst auf 5m x 3m großem Plakat sehen lassen ( Wurde für ein Event gedruckt ). Jeder „Kunde“ war bis jetzt sehr zufrieden. Habe schon die Rechte der Nutzung von Landschaftsbilder verkauft. (Im steuerfreien Bereich) Manche Bilder werden auf Messen hergenommen und eins wurde auf einer Festschrift mit 5000 Auflagen auf der Titelseite gedruckt. Demnächst werde ich mein Nebengewerbe anmelden, da die Anfragen sehr gut da sind. Ich werde von Theatervereine/ Konzerte angefragt um Bilder zu machen, da ich Lautlos fotografieren kann. (Dafür gibt es dann kostenlos essen und Karten, wenn ich kein Nebengewerbe hab. Die legalen 410 Euro im Jahr, die man Steuerfrei erhalten darf, sind schon ausgeschöpft) Nächstes Jahr darf ich wahrscheinlich bei 7 Wrestling – Events fotografieren. Nach dem ersten Gespräch 400 Euro pro Event + Anfahrt. Ebenso habe ich nächstes Jahr meine erste Hochzeit. Diesen Monat gibts ein Fotoshooting mit Kooperation eines neuen Modelabels bei uns in der Gegend, dafür bekomme ich Tshirts usw. und demnächst stehen einige Videoprojekte an. Zb. ein Carporn. ( Ist kein Porno, sondern eine Art Image Video eines getunten oder coolem Auto ). Habe viele Ideen, viele Pläne und 3 tolle Kameras mit denen ich das alles machen kann. Zuverlässig sind alle 3.
        Kurz gesagt:
Der Laden läuft, ich bin gefragt und mein Bildlook kommt an, da ich einen „aggressiveren“ Look habe als die Fotografien im Landkreis, die eher leichte Bearbeitung machen. Ich habe nächstes Jahr meine Investitionskosten wieder drinnen.
        Also ich weiß nicht, warum ich unzufrieden sein soll. Es kann eigentlich nicht besser laufen momentan. ^^
        4k@60FPS wäre noch top und eine zweite Kamera die Silent fotografiert. Dann wäre ich 100% zufrieden. Jetzt gerade 99%.

      • @Robin
        Stimmt, Kosten ist auch in gutes Stichwort.

        @Alfred Proksch
        Richtig, jeder hat so seine Ecken was er machen will und mag und hat damit sein Spezialgebiet.
        Das sich nicht jeder in allem auskennt, ist ja normal.

        @Matthias
        Interessant zu lesen. ^^
        Jetzt bin ich gewerblich unterwegs, habe zwei Stammkunden, plus seit kurzem eine Brauerei & und im Januar gehts für einen Auftrag nach Berlin. Und zwei Kameras können jetzt Silent-Modus ^^ Laden läuft würde ich mal sagen.

      • @pendulum

        ja Glückwunsch! Dann kannst Du das ja als Basis nehmen, um Dein Geschäft auszuweiten.
        Weiterhin viel Erfolg…

  • Also wie hier über die besten Kameras gestritten wird ist schon interessant. Ich warte oder besser wartete auch auf eine professionellere Canon EOS R. Aber seit Sonntag hat sich alles geändert. Habe meine L-Objektive reinigen und justieren lassen und habe das Gefühl die Bilder mit der 5D4 sind noch etwas schärfer und der Fokus sitzt noch einen Tacken genauer, so dass ich ins Grübeln kam, und nun erst einmal abwarte was die Zukunft so wirklich Neues und Besseres bringt. Dazu hat mir meine Schwester ihren kompletten „Fotokram“ vorbeigebracht. Panasonic Lumix FZ 62, FZ 72, Samsung NX300 und 300m mit diversen Objektiven. Canon Eos M 5 mit mehreren Objektiven. Das Interessante war aber, dass meine Töchter – aus Designgründen – unbedingt eine der Samsung haben wollten, obwohl sie bisher ausschliesslich mit den SP fotografierten. Also wenn jemand für umsonst oder sehr kleines Geld eine der genannten Kameras/Objektive haben will, soll er sich gerne melden (ausser Mirko), bei mir verstaubt das Ganze nur, genauso wie meine drei analogen Pentax mit zahlreichen Objektiven (sind auch zu verschenken bzw. sehr günstig abzugeben).

    • ….musst keine Angst haben Joe, hatte damals schon kein großes Interesse und habe immer noch kein Interesse an deinen Angeboten….also lass es einfach !!!

    • Hallo Joe,

      gilt Dein großzügiges Angebot auch für die Eos M5 und die entsprechenden Objektive? Wenn ja, welche Objektive wären dabei?

      Herzliche Grüße

      Camerad

      • Es galt auch für die EOS M5, da ich jetzt ja zwei hatte, aber die hat Dir leider schon jemand vor der einer vor der Nase weggeschnappt, der sie als Weihnachtsgeschenk für seinen Sohn wollte. Aber eine Samsung NX 300 mit 18-55mm wäre noch zu haben!

    • Wird die Seite jetzt zum Bazar?
      Dampfbetriebene Kamera gefällig?
      Wer hat noch ein günstiges Rennkamel mit roter Nase?
      Wie wäre es mit einem Krummdolch?
      Vielleicht noch ein paar ungewaschene Ringelsocken, mit Löchern?
      Einen Eimer mit Loch?
      Eine Flasche echte Goldmilch?
      Echte versteinerte Kacka vom Siegfrieddrachen?
      Mäusemilch (gibt es wirklich)?
      Hasenköttel, als Lorbeerersatz?
      Sollte solcher Murks nicht auf irgendeinen der unsozialen Dienste oder zu 4-5-8 privat?

      Lieber joe, mach deine Geschäfte, wo auch immer, aber bitte nicht hier.
      Vielleicht auf der Ponderosa.

      • @Robin
        selten so ein A… gesehen wie dich – ich verkaufe nichts, sondern verschenke!!!! Bist Du wirklich so ein Neider? Mir fehlen echt die Wort um auszudrücken für was für einen Typ Menschen ich dich halte. Dummschwätzer und Neider wären wohl noch zu nett!

      • @ joe

        Lieber joe,
        du nervst.
        Es ist schön, dass du dich, als eloquenten Philanthropen, outest.
        Nur ist deine Humorlosigkeit offensichtlich.
        Dies hier ist eine News, Technik, Gerüchte Site und nicht deine private Verkaufs-, Geschenkeplattform, wie werd ich meinen Krempel los, Plattform. Dafür gibt es z.B. Kleinanzeigen, 3-4-8 alles lacht.
        Und jetzt, Husch, Husch eine Antwort geschrieben.
        Nur, du kannst das, aber sicher noch besser.
        Ich kann allerdings nicht versprechen, sie zu lesen.
        Zu viel zu tun, einfach.
        Übrigens, was heißt A…?
        Müsste es nicht A.., oder A…., oder A…….., oder … , heißen?

  • Von drauss‘ vom Walde komm ich her;
    Ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr!
    Allüberall auf den Tannenspitzen
    Sah ich goldene Lichtlein blitzen;
    Und droben aus dem Himmelstor
    Sah mit großen Augen das Christkind hervor;
    Und wie ich so strolcht‘ durch den finstern Tann,
    Hinter Meister Isegrimm her.
    Da rief’s mich mit heller Stimme an:
    „He Robin“, rief es, „alter Gesell,
    Hebe die Beine und spute dich schnell!
    What a fucking Hell;
    Bring mir die Sony A7sIII, aber schnell!
    Damit ich meinen Video-Clip drehen kann.
    „Vom Himmel hoch, da komm ich her,
    Mit 8K und vielem mehr.“
    So antwortete ich, wird wohl noch dauern.
    Nimm lieber die Pana S1H, denn die ist da, sogar mit 6K.

      • „Von drauß, vom Walde“ Weihnachtsgedicht von Theodor Storm.
        Kennt man in der Schweiz nicht?
        Für meine Flüchtgkeitsfehler, war immer die Schlussredaktion zuständig. aber Jetzt hab ich tich.
        Hatte mal so eine Tante, die hat, wie du getickt (Erlebnisse).
        Die ganze Verwandtschaft hat über sie gelacht.
        Leider ist sie, viel zu früh, von uns gegangen.

      • In der Schweiz gibt es keinen Knecht Ruprecht!!! Deswegen kennt man das Gedicht nicht – aber das solltest Du eigentlich wissen! Der heisst dort Schmuztli!!!

  • Ich habe doch hier mehrfach nach dem Foto der neuen Kamera gefragt. Nie ne Antwort bekommen. Offenbar ist nur mir aufgefallen, dass es gar kein Foto der neuen Kamera gibt!