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Fotos gelöscht? Der EaseUS Data Recovery Wizard kann helfen [Gesponserter Artikel]

Verlorene Bilder sind der Alptraum eines jeden Fotografen. Doch manchmal lässt sich da noch etwas machen – mit einer Datenrettungssoftware wie dem EaseUS Data Recovery Wizard.

Wenn Fotos ungewollt gelöscht werden

Als Nikon und Canon vor einiger Zeit ihre ersten spiegellosen Vollformatkameras vorgestellt haben, sorgte die Tatsache, dass beide Hersteller jeweils nur einen einzelnen Speicherkartenslot verbaut haben, für große Diskussionen. Viele stören sich nicht an dieser Entscheidung der beiden Unternehmen, doch vor allem Profis wie zum Beispiel Hochzeitsfotografen sichern sich gerne durch eine zweite Speicherkarte ab. Dann hat man nämlich noch eine Sicherung der eigenen Bilder zur Hand, falls es bei der anderen Speicherkarte mal einen Defekt geben sollte.

Überhaupt sind verloren gegangene oder versehentlich gelöschte Fotos natürlich der Alptraum eines jeden Fotografen. Das muss noch nicht mal im beruflichen Bereich sein, auch die Erinnerungsfotos des letzten Urlaubs möchte man natürlich nur ungern verlieren.

Was viele jedoch nicht wissen: Oftmals sind die Bilder noch gar nicht komplett verschwunden, auch wenn es auf den ersten Blick vielleicht so scheint. Denn mithilfe spezieller Datenrettungsprogramme lassen sich gelöschte bzw. verloren gegangene Fotos häufig wiederherstellen und zurückholen.

Fotos wiederherstellen mit dem EaseUS Data Recovery Wizard

Wir wollen euch heute eine bekannte Datenrettungssoftware vorstellen, den EaseUS Data Recovery Wizard nämlich. EaseUS ist ein Unternehmen, welches im Jahr 2004 gegründet wurde und zu den führenden Softwareunternehmen für Datenrettung, Partition Management und Datensicherung gehört.

Der Data Recovery Wizard ist laut EaseUS die „Datenrettungssoftware für jeden Datenverlust“. Und wenn man sich die Funktionen der Software etwas genauer anschaut, scheint diese Beschreibung auch zuzutreffen. Denn es können nicht nur versehentlich gelöschte Dateien zurückgeholt werden, vielmehr kommt die Software auch mit formatierten Daten, geleerter Papierkörben, verlorenen Partitionen, beschädigten Festplatten oder durch Viren verloren gegangenen Daten zurecht.

Den EaseUS Data Recovery Wizard gibt es für Windows und für Mac und selbstverständlich kann die Software nicht nur Fotos verschiedenster Formate, sondern auch zahlreiche weitere Dateien wie Emails, Videos oder Office-Dateien zurückholen. Zudem lassen sich Daten von allen Arten von Speichergeräten – also von Festplatten, Speicherkarten, USB-Sticks usw. – wiederherstellen.

Wie teuer ist die Software?

Den EaseUS Data Recovery Wizard gibt es in verschiedenen Versionen. Es wird eine kostenlose Version angeboten, mit der sich aber maximal 500 MB bzw. 2 GB gelöschte Daten wiederherstellen lassen, was aber oftmals ja schon ausreichend ist. Wer ein unbegrenztes Volumen braucht, muss mit einem Preis von rund 70 Euro rechnen, aktuell werden genau 66,69 Euro für die „Pro Version“ fällig. Auch hier gibt es aber erstmal eine kostenlose Testversion, damit man alles in Ruhe ausprobieren kann.

Wie funktioniert die Wiederherstellung?

Der Prozess der Wiederherstellung ist ganz einfach und besteht aus drei Schritten. Zunächst einmal müsst ihr mit der Software den Ort auswählen, wo genau die Daten verloren gegangen sind. Das könnte also zum Beispiel die Speicherkarte sein, die ihr an den PC angeschlossen habt. Als nächstes wird ein Scan durchgeführt, bei dem die gelöschten Daten von der Software gesucht (und hoffentlich gefunden) werden. Nach dem erfolgreichen Scan könnt ihr sehen, welche Daten theoretisch noch wiederhergestellt werden können – und genau diese Wiederherstellung kann dann im dritten und letzten Schritt durchgeführt werden.

Fazit

Ich habe den EaseUS Data Recovery Wizard selbst noch nicht ausprobiert, doch wenn ich gerade eine Datenrettungssoftware bräuchte, würde ich mir diese Software definitiv genauer anschauen. Denn die Webseite ist nicht nur schön übersichtlich und macht einen seriösen Eindruck, sondern es gibt eben auch eine Free Version sowie eine kostenlose Testversion der Pro Version, sodass man erstmal unverbindlich testen kann, ob denn die gelöschten Daten überhaupt noch gefunden werden können.

Hinweis: Bei diesem Artikel handelt es sich um einen gesponserten Beitrag. Das bedeutet, dass der Hersteller uns dafür bezahlt hat, seine Software vorzustellen. Auf den Inhalt des Artikels hatte diese Bezahlung aber keinerlei Einfluss.

Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 2.500 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

24 Kommentare

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  • So wie ich die meisten User hier im Forum einschätze, sichern sie ihre Dateien doppelt und dreifach. Deshalb dürfte so eine Software wirklich nur im äussersten Notfall zum Einsatz kommen. Fraglich ist dann auch noch, ob sie in jedem Fall funktioniert. Auf Vorrat würde ich mir die Software auf jeden Fall nicht kaufen.

    • stimmt, ich sichere meine Fotos und Buchdaten auf mehreren Festplatten, wobei ich alle ein bis zwei Jahre neue Festplatten (mittlerweile nur noch 2,5er mit 1 TB < 100 €) kaufe, nur eine oder zwei Sicherungen genügen mir nicht, da es schon mehrfach vorkam, dass externe Platten, auch relativ neue, plötzlich ihren Geist aufgaben. Dazu die wichtigsten Daten auch noch auf DVD und USB Stick.

    • @Michael
      Da hast Du recht! Da dieser Artikel dazu dient, dass Mark etwas Geld mit dieser Internetseite verdient (Inserat), sei ihm das gegönnt. Wie gut und zuverlässig die vielen vorhandenen älteren wie neueren Wiederherstellungsprogramme funktionieren, mit welchem Betriebssystem und mit Flash-Speichern, ist natürlich aus diesem Artikel nicht zu ersehen, ebensowenig, wie gut dieses hier beworbene Programm ist; die Einschränkung der Datenmenge dient hier nur als Angstmacher, damit man die Bezahlversion kauft, für die mit „Probezeit“ gelockt wird.
      Wie immer gilt: erst mal sich auf dem gesamten Markt umsehen und Tests suchen und nach diesen entscheiden!

  • Im Prinzip ist diese Software sinnvoll. Nur, wie meine Vorredner (-schreiber 🙂 ) schon erwähnten, sind die Fotografen meist mit Sicherungskopien ausgesattet. Aber mir ist es schon passiert, dass ich beim Kontrollieren der Fotos in der Kamera aus Versehen mal ein Bild gelöscht habe; in diesem Fall stellen viele Kameras (die meisten?) keine Rückgängig-Funktion, wie viele Programme in PCs, zur Verfügung, dann hilft nur soclh eine („Recovery“-)Software. Man muss dann aber auch meist eine zusätzliche SD-Karte o.ä. dabeihaben, damit die gelöschte Datei nicht überschrieben wird, dann ist nämlich meist keine Wiederherstellung möglich.

  • Zwischen Daten sichern und Bilder sichern

    ist ein großer Unterschied. Nach wie vor werden Zeitgeschichtliche Bilder auf entsprechendes Papier in der besten Qualität/Größe ausbelichtet und in speziellen Schubladen gelagert. Der Grund ist einfach! Man müsste nämlich sonst auch komplette Rechner mit den jeweiligen Betriebssystemen und den passenden Lesegeräten bereit halten.

    Meine ersten digitalen Bilder waren Scanns von 6×7 oder 10×15 cm großen Dia Material die auf „Zip Disketten“ geliefert wurden. Ich wüsste nicht wie man die heute öffnen kann.

    Ein haptisches Bild kann ich jederzeit mit der aktuellen Hardware duplizieren.

    Daten von einer Festplatte retten kann teuer werden, deswegen mache ich es mir einfach und verwende für jeden Kunden ein neues Speichermedium. Der Vorteil, die Originale befinden sich immer im Hängeregister unter dem Kundennamen, der Kunde bekommt einen USB Stick und fertig. Buchhaltung und Bildarchivierung in einem.

    • Ja, Alfred, sehr richtig und für alle hier wichtig: für eine historische Lagerung sind digitale Daten nicht geeignet!!! Professionell muss man ansonsten alle paar Jahre die Daten auf neue Medien kopieren und kontrollieren, dass es keine Datenfehler gibt, letzteres müsste eine Software automatisch vornehmen!

      Es gibt wohl noch Dienstleistungsunternehmen, die auch von alten Datenträgern, wie 8″-Disketten, 5 1/4″-Disketten, ZIP-Disketten, Bandmaschinen usw., Kopien auf neue Formate anfertigen, aber das ist inzwischen eine kostspielige Arbeit. Da sind Hardwaresammler und technische Museen gefragt, die dabei sicherlich gerne helfen, aber wie lange das noch funktioniert, ist nicht absehbar.

      Die wichtigsten (gedruckten) Kulturgüter werden für das Bundesarchiv auf Microfiche (Schwarzweissfotos) aufgenommen, weil diese die beste/dauerhafteste der kompakten Speicherformen ist! Wie lange Farbpigmente halten, ist nicht ganz sicher, so dürften Deine historisch wertvollen Fotos, Alfred, auch als Farbdruck nicht zum Haltbarsten gehören!

      Mir scheint für die Farbinformation wäre die (Film-)Technik von Technicolor, die geeignetste sein:
      3 SW-Fotos mit jeweils einem anderen Farbfilter der drei Grundfarben oder RGB anfertigen, so dass aus den drei SW-Bildern ein farbiges rekombiniert werden kann.

      Also, hört alle auf Alfred: Datenträger ablegen ist nicht sicher!!!

      • Grundsätzlich ist das wohl richtig, digitale Daten lassen sich nicht gut über einen langen Zeitraum lagern. Es sei denn, man kopiert sie eben regelmäßig auf neue Datenträger und das am Besten in mehrfacher Ausführung.
        Ich nutze für das Backup meiner gesamten digitalen Daten drei baugleiche externe Festplatten, auf denen jeweils exakt derselbe Datenstand ist, nämlich alle Fotos und alle anderen Daten, die mir wichtig sind. Das Backup selbst mache ich mit einer kleinen Batch-Datei, die per Robocopy eine festgelegte Ordnerstruktur inkrementell kopiert, so dass ein Komplettbackup meist nur wenige Minuten braucht (das gesamte Datenvolumen sind derzeit 1,8 TB).
        Das alle drei (mit meinem Rechner vier) Festplatten zur gleichen Zeit den Geist aufgeben ist unwahrscheinlich, da sie sich auch immer an unterschiedlichen Orten befinden. Sollte eine Festplatte mal defekt sein, wird sie gegen eine neue ausgetauscht.
        Mit diesem Backupsystem hatte ich nie Datenverlust und auch meine allerersten digitalen Bilder aus den 1990er Jahren sind heute noch da. Bisher ist mir nur eine Festplatte kaputt gegangen, weil sie mir runter gefallen ist.
        Eine absolut sichere Backuplösung gibt es in meinen Augen nicht, denn auch ein Archiv aus Papierdokumenten / Filmen bzw. allgemein Hardware kann abfackeln.
        Die sicherste Lösung ist in meinen Augen eine Cloud bei Anbietern, die sich auf Datenarchivierung spezialisiert haben. Von denen bekommt man auch eine Garantie auf Datensicherheit.
        Zugegeben, meine bevorzugte Variante der privaten Datensicherung ist das jedoch nicht.

  • Vor einigen Jahren habe ich derartige Software tatsächlich einsetzen müssen. Waren die Anfänge der digitalen Fotografie auf Speicherkarte (Diskettenkameras kenne ich aber auch noch), wo man sich noch mit 4er, 8er und 16er Karten abfand. MB wohl bemerkt!

    Seinerzeit gab es öfters mal Probleme mit den Speicherkarten, dass einzelne Sektoren nicht mehr lesbar waren und somit hier und da mal ein Bild verloren ging. Mit entsprechender Software ließ sich das ein oder andere Foto retten.

    Heute sind die Kinderkrankheiten weitestgehend beseitigt. Da steckt der Fehler meistens – nicht immer – beim Nutzer selbst. Und eine derartige Zielgruppe wird die Software auch ansprechen. Ich mein, Freunde, die all ihre Fotos stolz auf ihrer halbes-TB-Karte lassen oder (immerhin) auf der einen Festplatte im Notebook speichern, ohne ein Backup, die kennen wir doch sicherlich alle, nicht wahr?
    Aber auch der Backup-Fetischist bleibt davon nicht ungeschützt, versehentlich mal auf „alle“ statt „dieses Foto löschen“ zu klicken. Und wenn er/sie es nicht selbst ist, dann weil die Kamera rumgereicht wird und diese ehrenvolle Aufgabe wer anderes übernimmt, der sich auf dem Foto nicht gefiel. Alles schon passiert…

    • Einzelne Fotos sollte man sowieso nicht in der Kamera von der Speicherkarte löschen, dadurch können Fehler entstehen. Das bleue ich den Leuten jeweils auch ein, wenn sie meine Kamera in die Hand nehmen: Es werden keine Einzelbilder gelöscht!!

      • Stimmt, mache ich auch nicht. Im übrigen als Ergänzung zu meinem obigen Kommentar, lasse ich von den wichtigsten Familienbildern immer auch Fotoabzüge für ein normales Fotoalbum machen und erstelle für jedes Jahr für die Familie ein Fotobuch im Digitaldruck.
        Was die Fotos in meinen Büchern betrifft, so werden von den Bücher nach Veröffentlichung Pflichtexemplare an die Dt. Nationalbibliothek und an die Landesbibliothek geschickt und dort gelagert und gescannt, bis „die Welt irgendwann untergeht“ , auch habe ich natürlich gedruckte Referenzexemplare.
        Alles in allem denke ich, dass meine Fotos mit diesen Maßnahmen (siehe oben mehrfache Sicherung auf ext. Festplatten) ausreichend für die Zukunft gesichert sind.

      • Was genau ist das Problem beim löschen einzelner Bilder in der Kamera? Ich mache das schon öfter mal, wenn ich sehe das ein Bild sowieso Schrott ist. Ansonsten lösche ich die Daten immer durch Formatieren in der Kamera.

      • Michael,

        ich sehe schon, du hast das im Griff! Ich mache es ähnlich und bin aber auch noch dabei, eine Homepage aufzubauen. Das ist dann eine Bank für die Ewigkeit, denn das Internet gibt es in 100 Jahren noch, und wenn nicht, dann gibt es den Rest auch nicht mehr …

      • Michael,

        ich habe früher auch immer einzelne Bilder in der Kamera direkt gelöscht. Seit ich aber den Artikel des Topfotografen Radomir Jakubowski in der Zeitschrift „NaturFoto“ gelesen habe, der in Zusammenarbeit mit dem CEO von Toshiba (bin mir nicht ganz sicher, aber einer der grossen Speicherkartenhersteller) jenen verfasst hat, vermeide ich jegliches Löschen von Einzelbildern in der Kamera. Dadurch können Fehler beim Schreiben und beim Lesen der Karte entstehen. Übrigens teste ich jede Karte nach dem Kauf genau auf diese Ausfälle, und zwar z.B. bei heise.de: „H2testw“. Dieser Test dauert etwa 2 Stunden, denn die Karte wird vollständig beschrieben und danach gelesen. Bis jetzt hatte ich immer Glück, alle Karten waren in Ordnung. Wenn der Test Fehler anzeigt, muss man damit rechnen, dass einzelne Bilder nicht gelesen werden können, also dann nicht mehr vorhanden sind. Der selbe Fehler kann durch unsachgemässe Behandlung der Speicherkarte wie eben durch das Löschen von Einzelbildern in der Kamera entstehen. Deshalb ist davon dringend abzuraten.

        Falls breites Interesse an diesem Artikel da ist, kann ich gerne die genaue Quelle nennen, das heisst in welchem Heft der Artikel genau erschienen ist.

      • Hallo Michael,

        meine Antwort mit zwei Links ist unterwegs. Vermutlich muss sie deshalb zuerst noch freigeschaltet werden.

  • Hab das gerade mal mit einer in der Kamera formatierten Karte versucht und es klappt super. Könnte hilfreich sein, wenn die Karte in der Kamera „crasht“ (also natürlich nicht in der Mitte durchbricht, aber das kommt wohl auch nicht wirklich vor).

    Aber der Rechner muss die karte zumindest noch erkennen, sonst ist keine Wiederherstellung möglich.

    Frage mich, ob ein professioneller Rettungsservice für solche sehr seltenen Fälle nicht sinnvoller ist.

  • Es ist schön ….
    wenn ich so lese wie alle hier die Grundsätze der Datensicherung- und Speicherung aus dem FF kennen …
    Da würde es solch ein Programm gar nicht brauchen aber es gibt eben „Sonderfälle“ für die ein solches nützlich ist und dann die letzte Rettung ist ….
    Ich werde dieses Programm auch mal probieren das ich „gerüstet“ bin – aber leider hilft es bei meinen speziellen „Pannen“ bestimmt nicht …
    Bilder die ich mit „no Card“ geknipst habe zaubert Ease US auch nicht wieder hervor ….
    Und wenn ich an Alfreds „Hängearchiv“ denke !
    Da geht’s mir eiskalt den Rücken runter …
    Im Sommer fuhr ein Auto mit einem interessanten Kennzeichen ein paarmal bei uns auffällig langsam am Hof vorbei …
    Gustav rief natürlich gleich die Polizei an und die sagte mir – ja das ist ein rumänisches Kennzeichen ….
    Das hat mich eine schlaflose Woche gekostet …
    Wenn die mal bei Alfred hin und her fahren …
    Und wenn der dann morgens ins Studio kommt und nichts mehr „hängt“ …
    Oder Mimas mal besuchen und sich die Festplatten unter den Arm klemmen …
    Ich werde jetzt den Rat von Michael befolgen und eine Ausführung meines Archivs im Deutschen Nationalmuseum einlagern lassen …
    Was ich hier nicht alles lernen kann – auch im Alter lernt man nie aus …
    Es grüßt Gustav ….

    • …da sie sich auch immer an unterschiedlichen Orten befinden…
      …Eine absolut sichere Backuplösung gibt es in meinen Augen nicht…
      😉
      Gruß
      Mimas

      • Doch, gibt es. Wenn du aufgepasst hast und alle Kommentare gelesen hast, weisst du jetzt wie das geht; mehrere externe Speicherplatten (eine davon in einem Banksafe), die besten Bilder in der Cloud, zusätzlich auf einem USB-Stick und auf der Homepage, dazu ausdrucken lassen und archivieren an mindestens zwei verschiedenen Orten, vorzugsweise in der DT. Nationalbibliothek. Kannst es natürlich auch der Schweizer geben, wenn du dir das leisten kannst. Aber auch Schweizer Banksafes sind absolut sicher und haben auch schon Weltkriege überlebt. Best by test!