Fujifilm Kameras

Fuji: Neue Firmwareupdates für X-T30, X-T3 und 16-80mm f/4

Fujifilm hat neue Firmwareupdates für die X-T30, die X-T3 und das 16-80mm f/4 veröffentlicht. Besonders dürfen sich Nutzer der X-T30 freuen.

Großes Update für die Fuji X-T30

Gleich drei neue Firmwareupdates hat Fujifilm heute veröffentlicht und ganz besonders dürfen sich Besitzer der Fuji X-T30 freuen, da es sich bei der Version 1.20 um ein großes Update handelt, welches vor allem den Autofokus der Kamera verbessert.

Unter anderem spricht Fujifilm von einer verbesserten Tracking Performance beim Eye-AF sowie einer verbesserten Gesichtserkennung. Zudem lassen sich mit dem Update nun auch bis zu 9.999 Bilder in einem Ordner speichern und Drohnen und Gimbals werden besser unterstützt.

Beim Update der X-T3 werden lediglich einige kleine Fehler behoben, gleiches gilt für das XF 16-80mm f/4. Alle Updates könnt ihr bereits von der offiziellen Fujifilm Webseite herunterladen:

Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 3.000 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

62 Kommentare

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  • …also wenn ICH bei einen Objektiv lese „ Fix of minor bugs.“ dann weiß ich nicht was ich davon halten soll 🤔
    Ist das 16-80 dann nun endlich ausgereift, da hole ich mir doch lieber was „ehrlich“ manuelles da weiß ich jedenfalls woran ich bin (gut oder scheiße) ohne das da was „schön gerechnet“ werden muss.

    • da ist was dran. es ist schon ärgerlich so viel geld für ein präzisionsinstrument hin zu legen, aber nur „photoshop“ zu bekommen. mit spiegellos lässt sich das auch viel besser verstecken.

      ich bin schon auf die objektive der neuen patente von fuji gespannt. 300mm f4.0 und 500mm f5.6. ich glaube dieses jahr kommt nur tele auf den markt. leider kann ich mit solchen festbrennweiten nichts anfangen.

    • Da habt ihr beide recht.
      Allerdings gibt es für mich einen Unterschied, welche Objektive in der Kamera berechnet werden.
      Einerseits gibt es billige Linsen, die einfach elektronisch verbessert werden.
      Aber es gibt auch Objektive, die einfach technisch schwierig zu rechnen sind.
      Ein Zoom wie das 16-55 geht vom mittleren Weitwinkel bis zum leichten Tele. Das ist sicher schon schwer zu rechnen. Das 16-80 wird sogar noch schwieriger Optisch zu korrigieren sein. Da ist eine Rechnung in der Kamera schon hilfreich.
      Das 10-24 hat z.B. auffällig gerade Kanten. Die würde ich ja am Rechner auch korrigieren.
      Und das, was ich an Resolution verliere ist ja bei 26 Megapixeln nicht so relevant.
      Letztendlich zählt das Ergebnis.
      Anders ist es bei Objektiven mit einem bestimmten Charakter, wie einige chinesische Linsen. Das 22er von Zonlai z.B. hat eine sehr angenehm verlaufende Vignettierung und eine fast schon als natürlich zu bezeichnende leicht tonnenförmige Verzeichnung. Schärfe und Farben stimmen auch, da würde eine elektronische Korrektur wirklich nur stören.
      Jedenfalls denke ich das.

      • hallo ingo, das 10-24 wird so weit ich das verfolgen konnte, nur von 10-12mm korrigiert. danach ist es fast fehlerfrei, was verzerrungen angeht. das kann ich sehr gerne verzeihen. da hat fuji wirklich gute arbeit geleistet.
        schlimmer finde ich, wenn festbrennweiten korrigiert werden. minimale verbesserungen auf grund von kompaktheit geht für mich auch noch in ordnung. aber das auch nur in grenzen. leider weiß man das aber oftmals nicht und wüsste es auch nicht, wenn es keine seiten gäbe die dies für einen herausfinden. soweit spart man sich die arbeit am pc.

        aber was gerade das 16-80mm angeht, welches ich selbst noch nicht testen konnte, finde ich enttäuschend, daß aufgrund von vorgegebenen angaben auf bildqualität verzichtet wurde. wenn 16mm nicht klappen, dann sind es eben 17 oder 18mm. pentax macht das mit seinen limited objektiven vor und jüngst auch tamron mit dem 70-180mm f2.8 oder dem 35-150mm f2.8-4. es werden vor ein paar jahren aufgestellte grenzen wieder aufgerissen und neue wege begangen. mutige und wie ich finde technisch erfolgreiche wege. warum baut z. b. niemand mehr (wenige manuelle objektive ausgeschlossen) ein lichtstarkes 27mm f1.4 (40mm kb)?

        eines meiner liebsten analogen zoomobjektibe ist ein macro 35-80mm f3.5-4.9 von chinon. ich konnte keine verzerrungen, vignette oder chromatische aberrationen feststellen. auf f5.6 ist das objektiv von 35mm bis 80mm durchgehend scharf und hat ein wunderschönes bokeh. sicher würde jemand der das rund 40 jahre alte objektiv professionell testet seine fehler finden. aber für das alte glas …

      • Ingo,
        das verrückte ist doch (sinnbildlich)
        Gruppe A kauft gut korrigierte Objektive und legt im Nachgang eine Vignette drauf und Gruppe B rechnet diese im Nachgang ,bei Bedarf, eben wieder raus 😀
        Ingo, das Zonlai habe ich auch noch auf dem Schirm und vom Gefühl her wächst permanent die Anzahl der User die sich solche „echten“ Objektive anschaffen ob Chinese oder Altglas spielt da keine Rolle.
        Ich persönlich beschäftige mich ja immer mehr mit Leica und die M Typ 262 gefällt mir richtig gut, kein Video, keinLiveview, kein Schnickschnack…dazu paar 7Artisans, Voigtländer und vielleicht mal ein echtes Leica Glas mit dazu und fertig, mehr benötige ICH nicht 📷
        Das „Wettrüsten“ der Kameraindustrie gefällt mir überhaupt nicht mehr …

      • @Mirko
        habe mir wegen Dir mal die Kamera angeschaut (habe im Moment sehr viel Zeit), hier übrigens ein möglicherweise interessanter Link für Dich
        https://picclick.de/Leica-M-Typ-262-184219342808.html

        Ich verstehe, dass du dir das „reine“ Fotografieren wieder zurückholen willst. Ich versuche das auch, aber ich mache das in dem ich zu 90% nur noch mit meinen „Prime“-Linsen fotografiere und nicht mehr mit Zooms. Die Beispiel/Musterbilder die ich von der M262 gefunden haben, haben mich nicht wirklich vom Hocker gerissen (liegt möglicherweise auch an den Fotografen), ich will halt schon das technisch machbare haben und da gehören für mich auch neue Sensoren und etwas höhere Auflösung dazu. Wäre ich Fujianer wäre ich bei der XT-4 dabei. So wird’s – abhängig davon wie gut sie wirklich ist und was sie kostet – die R5

      • @ daniel
        Ja, das ist ein guter Ansatz. Bei den Brennweiten, insbesondere bei den Zooms, die Bildqualität in den Vordergrund zu stellen macht schon Sinn.
        Ich z.B. hab mich allerdings daran gewöhnt, bei einem Zoom auch die Brennweite von 24mm (Vollformat) zu haben. Ein Zoom hat ja auch den Vorteil, möglichst viele Festbrennweiten abzudecken. Irgendwie verbinde ich doch Festbrennweiten damit, wenn ich absolute Bildqualität benötige.
        @Mirko
        :-). Wobei ich fast denke, für den Spaß am fotografieren finde ich es schon schön, wenn die Vignettierung ein Teil des Objektivs sind. Das fühlt sich authentischer an.
        Was die Leica M betrifft, eine wunderschöne Kamera.
        Die M4-P und die M8 hatte jeweils mal. Beide Kameras hatten mir wirklich viel Freude gemacht. Zur M4-P waren es dann original Leica Objektive.
        Bei der M8 waren es ein Canon LTM 1,4/50 und ein Voitgtländer 28mm.
        Aber dauerhaft muß ich sagen waren es tatsächlich dann doch Dinge, die mich so gestört hatten, daß ich nicht bei den Leicas geblieben bin.
        Die M4-P hatte im Vergleich zur M6 eine sehr lauten Verschluß. Und mir fehlte auch eine eingebaute Belichtungsmessung.
        Die M8 hatte dann auch wieder einen lauten Verschluß und eigentlich nur bis ISO 640 nutzbar. Gerade eine Leica ist aber eine Kamera, die ich gerne ohne Blitz einsetzen würde.
        Und ich fand das Voigtländer eigentlich sehr gut. Als ich aber eine Vollformat-Leica zusammen mit dem Summicron 35 ASPH gesehen hatte, tja, Leica ist eben zu 70 Prozent auch das Objektiv. Und das wäre dann doch etwas kostspielig geworden.
        Und nicht zu unterschätzen ist tatsächlich auch das Gewicht von Objektiv und Gehäuse. Trotz aller Qualität der Leicas fand ich gerade auch das geringe Gewicht zusammen mit der High-ISO Fähigkeit als wirklich angenehm bei den Fujis. Und wenn man ein System mit Objektiven als Einheit ansieht, naja, bei Leica fände ich es einfach schade, das Potential nicht zu nutzen. Da sollte man schon ehrlich sein und auch die passenden Objektive dazu kaufen. Erst das macht Leica nämlich zu etwas besonderem. Ich kann sogar den 3-D-Look bestätigen, vermutlich durch den hohen Micro-Kontrast der Objektive. Darauf würde ich bei einem Leica-System schon größten Wert legen.

      • mirko, das sehe ich fast genau so. mir wäre es auch lieber man würde sich um die photographie kümmern. aber hin und wieder freue ich mich über den autofokus. 😉
        wie schon vor jahren von mir gewünscht, würde mich statt der 26mp eher mehr dynamikumfang und höhere leistung bei schlechtem licht interessieren. aber bei aps-c sind im augenblickalle auf mehr auflösung scharf. dann der laufende video-wahn. es nervt. fuji war bis vor kurzem was das betrifft eine bucht für jene die photographieren wollten. schade, daß nun auch hier dieser weg eingeschlagen wird.

      • @ joe
        Du bist ja schon mit Canon vertraut. Ich glaube, ein R5 wird dich wirklich glücklich machen. Die ist ja nun auch extra für den Canon-Fotografen entwickelt worden.
        Die Fotos, die ich mal mit einem 35er Summicron und einem 75er Summicron, beeistet ASPH, machen konnte, hatten mich wirklich beeindruckt.
        So eine Farbgebung und einen Schärfeverlauf habe ich nicht wieder bei einer Kamera gesehen. Das ist wirklich schwer zu erklären. Vielleicht, wenn man einen Pflasterstein anmalt und einen Pflasterstein durchfärbt. Beides die gleiche Farbe, aber die Farbtiefe oder wie man es nennen will, ist bei Leica einfach intensiver.

      • ingo, letzten endes ist es ja auch die frage für was man das objektiv nutzt. ich fände ein 16-135mm f4.0 auch toll. aber ich glaube für protrait in aktion ist das 35-150 genau das richtige.
        ich selbst denke allerdings, daß brennweite größer als 135mm in kleinbild ein stabi im objektiv sein sollte. 135mm und kleiner brauche ich wieder keinen stabi. es ist dann eher ein nice to have.

      • Ingo,
        bei Leica benötigt man überhaupt kein Objektiv 😂 wie John Scott zeigt,

        https://www.35mmc.com/06/06/2019/that-time-i-shot-with-a-leica-and-gaffa-tape-as-a-lens-by-john-scott/

        Interessante Seite (für mich) und wusste garnicht das J.S. dort auch aktiv ist ( kenne seine Werke ja nur von der 7 Artisans Gruppe) naja werde morgen meine XT1 auch mit Tape zukleistern und mal schauen was dabei so raus kommt 😂
        Den einzigen Manko den wohl die M (Typ 262) hat, ist das man den Aufstecksucher nicht verwenden kann und dieser soll wohl sehr hilfreich sein wenn man mit UWW Objektiven arbeitet und das Voigtländer 15mm reizt mich schon (auch an Fuji) Muß wohl mal in den Leica Store wenn sich alles wieder „normalisiert“ hat

      • @ Mirko
        Ja, tolle Seite. Übrigens, auch hier sieht man schon die tollen Farben der Kamera.
        Nur an der Schärfe muß der gute Mann noch arbeiten, naja, Anfänger eben.
        Hab mit die Seite auch abgespeichert, schön zu lesen.

      • Also ich habe mir die Bilder von John Scott auch angeschaut und finde es auch toll das so etwas funktioniert, aber ganz ehrlich, so sehen meine Bilder aus, die ich als Jugendlicher mit der Kodak Instamatic gemacht habe. Ich weiss, das ist Gotteslästerung, aber es ist halt meine ehrliche Meinung.

      • ingo und joe,
        ich bin mir gerade nicht sicher ob ihr das ironisch meint. ihr habt schon gemerkt, daß er mit einem gaffa tape photographiert? kein objektiv. es ist nur ein loch in einem klebebenad.

      • @Daniel
        Ich zumindest meine das Ernst! Das ist ein interessanter Versuch – Betonung auf Versuch, aber mir ist es wirklich egal womit ein Bild gemacht wird – das Ergebnis ist für mich entscheidend. Und das kann mit meinen Kodak Instamatic Bildern mithalten, mehr aber auch nicht. Das darf man total anders sehen und super finden, aber ich sage hier nur meine persönliche Meinung und Einschätzung. Auch nicht jedes Bild von Pablo Picasso ist toll, auch wenn dafür Millionen bezahlt werden!

      • ….also ich habe meine XT1 auch mal mit Tape bearbeitet und die ersten Bilder sind im Kasten.

        Joe, für viele ist die Kamera nur Mittel zum Zweck und auch ich gehöre zu denen die diese digitalen perfekten Bilder nicht mehr reizen.
        „Körnung“ steht bei mir häufig auf max (wobei Fuji das Korn ganz hervorragend je nach ISO anpasst) und Objektive mit „Fehlern“ sind mir auch irgendwie lieber, wie gesagt da fotografiere ich lieber zB mit meinen Biotar bevor ich im Nachgang versuche aus meiner Fujinon Linse einen „Biotar Look“ zu erzeugen.
        So gesehen hast Du ganz andere Ansprüche und suchst nach Perfektion, ich hingegen drucke ( bzw. lasse drucken) max DIN A4 und da reichen mir völlig die 24MP einer Leica aus 📷 Genauso gehöre ich wohl zu den wenigen die sich auf das Primoplan von MOG freuen andere würden da lieber ihr Geld zum Fenster rauswerfen bevor sie sich so eine „Scherbe“ zulegen.
        Letztendlich ist es doch schön das die Fotografie so vielseitig ist, für jeden ist etwas dabei….

      • @Mirko
        Ich finde es super, dass Du Dir deinen eigenen Weg suchst und einfach kreativ sein willst. Du hast es richtig erkannt, ich tendiere zur Perfektion – aber nicht nur in der Bildqualität, sondern auch in der Bildgestaltung. Und ich ärgere mich zu Tode, dass ich in jungen Jahren weder das Geld für eine vernünftige Kamera noch die fotografischen Fähigkeiten hatte. Auch stimme ich mit Dir überein, dass es langweilig ist, immer die gleichen/ähnlichen Motive immer wieder von neuem abzulichten, deswegen mache ich zur Zeit sehr wenige Bilder, da ich nicht an neue Plätze und zu neuen Motiven komme – ausser ein paar Makros und Familienbilder, die seit langem mal wieder komplett zusammen zu Hause ist. Ich mache die Bilder übrigens auch ab und an mal körnig oder verfremde sie sonst wie (mit Analog oder Colour Efex), aber im Nachhinein. Ich brauche auch nicht 20B/s weil ich mir vorher genau überlege was ich fotografieren will. Das sind halt total unterschiedliche Ansätze. Meine Manie zur Perfektion ist wahrscheinlich eine Verarbeitung meins Kodak Instamatic Traumas.

      • @ daniel
        Das ist schon eine interessante Seite. Ironisch meine ich das eher nicht, ich hab mir die Seite tatsächlich gespeichert.
        Wo mir etwas die Tränen kommen, ist, daß man das mit einer so edlen Kamera wie einer Leica M macht. Da gehören für mich tatsächlich Leitz-Linsen dran, vielleicht noch ein paar sehr gute Objektive wie das Zeiss 2,0/50 M.
        Sowas kann man nämlich gut mit einer alten Sony, Canon, Nikon, Pentax oder sonst einer Kamera machen.
        Aber ja, das Prinzip einer Lochkamera ist mir schon präsent.
        Klar, er wird die Kamera auch wieder normal verwenden, aber mir kommt da immer das Wort Verschwendung in den Sinn.
        @ joe
        Ja, einfach Nostalgie ist das. Und erinnert schon an früher, obwohl ich da einen Schwarzweiß Film in der Kamera hatte. Die Fotos waren interessanterweise auch scharf. Wie die Kodak damals hieß, weiß ich nicht, aber ich glaube, das war ein einfacher kleiner Kasten mit einem Fixfokus Objektiv oder mit voreingestellten Entfernungen (du weißt schon, Berge, Portrait, Gruppe).

      • „ Da gehören für mich tatsächlich Leitz-Linsen dran„

        Ingo das mag vielleicht so sein aber ICH bin leider kein Dukaten Scheißer 😀 Ich will mir ja keine Leica zulegen weil es eine Leica ist sondern wegen der Art des Fotografieren und bevor ich mir vorne Tape drauf klebe nehme ich dann doch lieber erstmal Objektive von 7 Artisans auch wenn diese nicht annähernd an die optische Leistung der Leitz Objektive ran reichen.
        Sonst kopieren die Chinesen jeden Scheiß, hätte nichts dagegen eine Messsucherkamera Namens DongDang für 800€ zu verwenden 😂

      • mirko, mir gefällt auch, was bei leica m für bilder entstehen. die bilder sind irgendwie räumlicher. als schaute man durch ein fenster. das erreiche ich nur sehr selten bei anderen systemen. ich habe aber keine ahnung ob das auch durch die objektive verstärkt/bewirkt wird. leider habe ich kein leitz objektiv.

      • Daniel,
        ich glaube in diesem Fall heißt es die Objektive machen den Unterschied, Offenblende heißt bei Leitz auch Arbeitsblende.
        So sagte mir das Bokeh vom 7Artisans 35/1.2 eigentlich mehr zu wie das vom Fujinon aber die optische Leistung war im Vergleich hinten an aber das Mitakon ist in meinen Augen eine Granate und voll „offentauglich“ und dies obwohl die Fuji nicht einmal weiß was da vorne dran hängt.

      • @ Mirko
        Das stimmt natürlich, mit einer M zu fotografieren ist etwas ziemlich spezielles. Und ja, es macht richtig Spaß. Von daher gesehen spricht ja auch nichts gegen das Experimentieren mit einer M.
        Vielleicht kann ich dir einen Tipp geben, was vielleicht erschwinglich ist und eigentlich, bis auf das eigene Bokeh, Leica-Qualität bietet. Das Zeiss 2,0/50 M (ich glaube, das ist ein Planar).
        Jedenfalls waren mir die Leitz-Objektive leider auch zu teuer.
        @ daniel
        Ja, das sind ganz sicher die Objektive. Schon mit der M4-P, da hatte ich das Elmarit-M 2,8/28 V3 dran, hatte ich das Erlebnis. Da musste ich einen Film (Fuji) sehr schnell entwickeln lassen im Schnell-Labor, ich glaube bei Wertkauf oder so. Aber was ich da dann in den Händen hielt war so super Plastisch und wirkte 3-Dimensional, das weiß ich noch, es war das erste Mal, daß mir das aufgefallen war. Und da das schon zu Film-Zeiten war, kann ich bestätigen, daß das an den Objektiven liegt.

      • Ingo,
        da ich bei Leica sprichwörtlich von „tuten & blasen“ keine Ahnung habe nehme ich natürlich gerne „Tips und Tricks“ entgegen

      • mirko, das mitakon 35mm f0.95? hast du das? für was nutzt du das?
        kennst du auch das kamlan 28mm f1.4? das ist eigentlich meine brennweite. bewertungen für kamlan bei amazon sind recht gut.

        ingo, allein das betrachten der leica-objektive macht süchtig. sehr gefährlich.

      • Daniel,
        ja das Mitakon 35/0.95 II besitze ich, war ja lange damit beschäftigt dieses „No Name“ Objektiv zu kaufen oder eben nicht da es ja nicht nur 120€ wie seine chinesischen Kollegen kostet wo das Geld nicht so „weh“ tut wenn man es im Nix versenkt. Letztendlich habe ich es mir dennoch für 405 € bei „eGlobal“ geholt und bereue den Kauf keine Minute. Das Objektiv ist sozusagen mittlerweile mein „Immerdrauf“ geworden, es macht Spaß in der Kneipe, es macht Spaß bei Blümchen, es macht Spaß in der Landschaft, es macht Spaß in der City usw. weil man es eben „offen“ verwenden kann. Die Verarbeitung ist Top der Focus läuft geschmeidig und die Blende ist nicht rastend (nicht jeder mag es) und von Plastik ist weit und breit nichts zu sehen (es ist aber nicht abgedichtet)
        Ich bin ja mittlerweile bekennender Fan von chinesischen Objektiven und hoffe das da noch mehr kommt (Fuji X)
        John Scott hat ja auch (Link den ich vorgestellt habe) das 7Artisans 75/1.2 an seiner Leica gezeigt, keine Konkurrenz zum Leitz aber es zeigt das man trotzdem gut und preiswert im Leica System einsteigen kann und somit den Spaß an der Fotografie ausleben kann 📸

      • @ Mirko
        Du wirst schon deine Freude an einer Leica M haben.
        Ich denke, bei dieser Art der „ehrlichen“ Fotografie kann man da gar nicht so viele Tipps geben. Das ist eher learning by doing. Hab einfach Geduld mit den Fehlfokussierungen am Anfang, mach die Blenden erstmal nicht so weit auf und taste dich dann langsam an die offenen Blenden heran.
        Einen sehr guten Tipp hatte ich allerdings doch bei Steve Huff mal gelesen.
        Nach dem Scharfstellen korrigiere die Linse nicht immer nach, insbesondere bei Portraits, sondern fokussiere, indem du deinen Oberkörper leicht vor und zurück bewegst. Das ist die schnellste Art, auf leichte Unschärfen zu reagieren.

      • mirko,
        das mitakon 35mm ist wegen der f0.95 schon sehr spannend. es gab die eine oder andere situation bei der ich mich über die blende gefreut hätte.
        wenn meine anderen noch anstehenden objektive gedeckt sind, werde ich mir mal das kamlan 28mm f1.4 antun. vielleicht habe ich ja glück und bis dahin gibt es auch ein 27mm f0.95. 🙂

      • Wie mich das freut

        das ihr euch über Objektive und Bildeindrücke unterhaltet. Gerade bei Objektiven habe ich so manches „Wunder“ erlebt. Eure Erfahrungen decken sich mit den meinen. Es liegt wahrlich nicht immer am Preis der Linsen.

        Wer seine Objektive auf ihren Charakter überprüft hat kann sie Ziel gerichtet einsetzen und so „besondere“ Bilder erzeugen. Gerade Altgläser überzeugen an digitalen Kameras oft mit erstaunlichen Ergebnissen.

        Ich habe mitgelesen und habe eine Frage die ich in den einschlägigen Foren nicht nachlesen kann. @Mirko wie ist das Handling mit 7artisan und welchen Charakter haben zum Beispiel das , 55mm f/1,4 das 12mm f/2,8 oder das 25mm f/1,8 an eine einer Fuji X-T3 ??

        Sich zum Beispiel eine günstige X-pro1 mit 7artisan Linsen zu bestücken und ausschließlich für SW Bilder einzusetzen ist so ein Gedanke von mir. Jedenfalls so lange bis ich mir meinen Traum erfüllen kann.

      • Alfred,
        schade das man hier (noch) keine Bilder hochladen kann. Allgemein, alle meine 7A Objektive haben eine gute Verabeitung, Blende/ Focus laufen geschmeidig ( keine klick Blende) sie sind sehr kompakt gebaut (12,25,35 und 55mm finden Platz im Fach wo sich ansonsten NUR das 16-55/2.8 befindet)
        Das 12/2.8 ist gut korrigiert, schwächelt da wo zB das Samyang 12/2.0 stark ist und hat stärken wo das Samyang für mich schwächelt (Blendensterne)
        Das „schwächste“ Glied in der Kette ist für mich eindeutig das 25/1.8 (glaube musste bis f4 abblenden bis die Vignette verschwunden war) habe aber gerne damit die Dörfer in Istrien in s/w fotografiert (fande die Vignette da sehr passend)
        Bokeh empfinde ich bei allen als sehr angenehm, Streulichtblende ein muß (nicht dabei), in der +50mm Klasse sind jedoch das Biotar und das Fujinon 55/2.2 meine Favoriten (Swirly bzw Seifenblasen Bokeh)
        Ich verwende die Objektive sehr gerne und man ist sehr leicht unterwegs und gerade in der s/w Fotografie finde ich sie Klasse, alternativ kannst Du aber auch zur Leica M Mount Serie greifen da würde mich das 75/1.25 reizen 🙄

      • hallo mirko, du schreibst: „…Streulichtblende ein muß (nicht dabei)…“
        haben die objektive lens flare, wenn du keine streulichtblende nutzt? ich suche seit langem ein weitwinkelobjektiv das leicht zu lens flares neigt.

      • Danke Mirko, das sind klare Aussagen. Ohne Streulichtblende arbeite ich nie, also gleich mitbestellen.

      • Alfred,
        das 12/2.8 hat eine festverbaute „Geli“ und beim 25/1.8 ist diese auch dabei….und nun heißt es warten auf mein echt bayrisches Objektiv 😃 A. Schacht München Travenar 85/2.8….ich mag ja diese Silberlinge an der silbernen Fuji 📸

      • Hallo Mirko,

        habe eine Fuji X-pro1 in sehr gutem Zustand ergattert. Ich hoffe die drei 7artesans werden flott geliefert. Erstaunlich wie günstig so eine Ausrüstung sein kann. Damit spielen, probieren ect, darauf freue ich mich schon. Mit der X-T3 hätte ich die perfektere Technik parat, von der GFX100 will ich erst gar nicht sprechen, in diesem Fall möchte ich aber von der anderen Seite an die Bilder heran gehen.

        Das Travenar ist soviel mir bekannt ist ein 4-Linser ähnlich einem Sonnar und soll viel Charakter haben. Eines meiner Lieblinge ist das seltene m42 Porst 1,8/135mm. Bei Blende 2,8 und 3,5 ist es schön weich aber trotzdem gut für Porträts. Ab Blende 4-8 legt es deutlich zu verliert aber die Besonderheiten in der Abbildung nicht.

        Viel Spaß mit dem Bayern Teil!

      • Alfred, Glückwunsch und viel Spaß mit der XPro 1, habe diese Woche auch mal wieder und oft die XT1 im Einsatz gehabt. Für High Qualität hast du ja deine XT3 und deine GFX inkl Fujinon Objektiven aber Du wirst überrascht sein wie leicht und klein man unterwegs sein kann, kenne eigentlich niemanden der nicht gerne mit den China Objektiven los zieht.
        Ja das Travenar ist ein „vier Linser“ und soll in der damaligen Liga von Meyer Görlitz, Steinheil und Co mitspielen, habe es günstig und sehr gut erhalten von einem Mitglied erworben. Da die „Schacht München“ etwas rarer sind wie die „Schacht Ulm“ sind sie auch etwas höher im Kurs. Naja auf die 16 Blendenlamellen freue ich mich besonders und es zählt ja mit zu den „Bokeh Spezialisten“
        Die 7Artisans sind auch „Sonnare“ und gerade das Bokeh vom 35mm gefällt mir persönlich sehr gut 👍

      • Daniel,
        ich glaube nicht das Du nach so alten Objektiven suchen musst, mein Biotar (1956) ist im Gegenlicht eine Katastrophe aber dadurch können eben Bilder entstehen die man mit einem neuen Objektiv so nicht hinbekommt.
        Heute ist mein Schacht Travenar angekommen und hätte nicht gedacht das dieses Objektiv so kompakt ist, musste gleich mal in den Garten zum Testen und es liefert ein richtig feines Bokeh ab 👍

      • das mitakon kommt meiner meinung nach am meisten an den „leicaLook“ ran. sprich 3d pop und mikrokontraste. Die bodies von leica sind nicht das was das bild so gut macht bei den bildern. es sind die linsen für 3000-10000euro. hätte auch gerne einen messucher aber bis jetzt hab ich noch nie verstanden warum leute für nen body ihr geld verbrennen. selbst ne leica m10 kommt technisch nicht an die oberklasse dslm´s ran.


      • tja leider wird man (ich) nicht um eine Leica Drumherum kommen oder kennst Du noch einen Hersteller der Messsucherkameras anbietet? Mir geht es da nicht um Leica sondern um die Art des Fotografieren, mit dem Mitakon gebe ich Dir recht es ist erste Sahne 📷

      • … meinst du mit dem 25mm f0.95 das nokton von voigtländer? das ist aber leider für mft. da könnte man sogar ein 17,5mm f0.95 erhalten für mft. sehr spannende optionen. leider will ich mein mft derzeit nicht ausbauen.

        auf kurz oder lang wird man nicht um das mitakon drumherum kommen bei fuji. so wie ich das sehe werde ich noch einige jahre objektive kaufen müssen. 😀

    • Daniel,
      hatte deine Frage überlesen, ja es geht schon aber ich verwende da lieber gezielt Altglas, das alte Fujinon 16/2.8 mit seinen 5 Blendenlamellen kann sehr schöne Lensflare erzeugen ( natürlich Geschmacksache)

      • wenn ich das richtig sehe, ist das fujinon 16mm f2.8 ein fischauge, oder gibt es das auch als weitwinkel?
        ich habe es mehrfach mit altglas versucht. meine objektive sind aber maximal aus den späten 70ern. jedenfalls die wechselobjektive. die waren damalso von chinon, pentax, agfa,… aber leider schon alle vergütet und erzeugen so gut wie keine flares. die waren damals schon „zu gut“. 😉
        ich fürchte ich muss da weiter in die vergangenheit gehen. da gibt es aber auch nur wenige weitwinkelobjektive, die ich zumindest als normalbrennweite verwenden könnte. in foren findet man auch fast keine angaben welches objektiv darin „besonder schlecht“ war. chromatische aberrationen sollte es allerdings keine haben…

        sowas ist nicht so leicht. 😀

  • Auflösung ist eine feine Sache, meine 100 Megapixel sind allererste Sahne. Sobald ich mir die Dateien ansehe komme ich ins schwärmen weil sie soooo gut sind.

    Warum ich dann trotzdem meistens mit 26 MP fotografiere? Weil auch kleinere Dateien erstklassig sein können und weil das Handling mit der Hardware für mich einfacher ist.

    Bei meinem kompletten Zubehör (Rucksack, Stativ, usw.) habe ich stringent auf jedes Gramm geachtet damit ich die Höhenmeter leichter schaffe. Ich überlege genau welches System ich für die Tour brauche und was ich gut mitnehmen kann.

    Das Fuji des öfteren Firmwareupdates zur Verfügung stellt waren für mich einer der Gründe das es die beiden Spiegellosen Fujis geworden sind. Auf das GFX100 Update freue ich mich schon. Noch bessere RAW Dateien sind für mich kaum vorstellbar. Mal sehen wo die Verbesserungen sichtbar sein werden.

    • Hallo Alfred

      habe gerade von meinem Hauslieferanten Foto Marlin in Basel eine E-Mail mit Sonderangeboten erhalten, u.a. Fuji GFX 50R für 3’690.-CHF das sind ca. 3’300.-€. Da wird Mittelformat preiswerter als gutes Vollformat und auf einmal auch für breitere Käuferschichten erschwinglich.

      • Zhongyi Mitakon Speedmaster 85mm f/1,2 Fuji G-Mount für 633 Euronen in ebay gefunden.

        Muss mich über das fast 1kg schwere Objektiv erkundigen. Ist mir für Porträt fast etwas zu kurz für das Mittelformat. Die 1,2 reizen mich!

      • und derzeit ist eine aktion mit dem gf50mm f3.5 am laufen. geht bis zum 31. 03. und ist daher bei einigen anbietern derzeit für 549,-€ zu haben. 😉

    • Alfred zu Deiner Frage oben zu den 7Artisans:
      -Ich selbst besitze die nicht, lese aber zum Preis / Leistungsverhältnis ausschliesslich Gutes und in den Facebook Fujigruppen sieht man da durchaus schöne Bilder.

      Auf der anderen Seite: warum in die Ferne schweifen? Pack Dir doch schönes Altglas von beispielsweise Konica / Minolta / Pentacon / Jupiter an die T3? Mehr „Charakter“ wirst Du schwerlich finden, da auch die 7Artisans eher modern gerechnet sind.

      Über die Fokuslupe (lässt sich auf Dualscreen legen) kann man sauber manuell fokussieren. Jedenfalls besser als das eher durchwachsene Fokus Peaking bei Fuji.

      • …soviel ich weiß beruhen die 7 Artisans auf Sonnar und das 55/1.4 auf Gauß, natürlich sind die Gläser modern

      • Servus Sebastian,

        Klar mache ich mit diversem Altglas an meiner T3 erfolgreiche Versuche. Dir als jungem Digitalo sollte ich vielleicht erklären warum ich mir eine alte X-pro1 und die 7artisans Objektive angeschafft habe.

        Erstens ist die Ausrüstung schön klein und leicht. Zweitens muss ich auf das Zeugs nicht mehr so aufpassen und drittens selbst wenn das Glas neu ist beruht das Objektiv auf alten Rechnungen. Vignettierung ist immer vorhanden, die Einheit werde ich ausschließlich im SW Modus benutzen, transportiert wird sie in meinem Umhängebeutel neben dem sonstigen Kram.

        Jahrzehnte habe ich immer auf höchstem fotografischen Niveau arbeiten müssen, jetzt endlich darf ich spielen und meine Bilder so machen wie sie mir gefallen.

        Nebenbei bemerkt Deine Art Bilder zu machen gefällt mir.

      • Das 12mm-f/2,8, 7Artisans 55mm f/1,4 und 35Mm F1.2 Large Aperture Prime. Das 7artisans 1.8/25mm und das 1,4/55 sind bereits eingetroffen weil in D lagernd. Bei den anderen muss ich wohl noch einige Tage warten.

        Du hattest recht die Dinger fühlen sich sehr gut an. Die Entfernungseinstellung ist ohne Rucken sehr geschmeidig, das Bajonett sitzt wie eine Eins. In den nächsten Tagen werde ich sie gemeinsam mit der alten X-pro1 testen. Bei mir ist der Osterhase schon da gewesen.

      • Alfred,
        Glückwunsch….wie gesagt das 25/1.8 halte ich persönlich für das schwächste Glied in der Kette, bin mal gespannt was Du dazu sagst. Von der Verarbeitung her habe ich absolut nichts auszusetzen und es macht MIR Freude diese anzufassen ( kein Plastik/ Gummi und so)

      • Servus Mirko,

        habe heute das 25mm und das 55mm getestet. Die Testtafeln und den genormten Studio Ablauf habe ich mir verkniffen weil für technisch perfekte Bilder setze ich die Originale an der X-T3 ein.

        Ist schon echt verrückt was die wirklich günstigen Objektive an der alten X-pro1 leisten.

        Verliebt habe ich mich in das 7Artisans 55mm f/1,4 Objektiv! Das Ding hat 14 Blenden Lamellen so das eine fast kreisrundes Öffnung besteht. Herrlich welche zauberhaften Porträts von meiner Enkelin entstanden sind. Egal ob draußen im Gegenlicht mit Aufheller, sehr schöne weiche aber trotzdem scharfe Aufnahmen oder im Studio mit knackiger Beleuchtung, einfach klasse. Wermutstropfen ist die fehlende Blendenrasterung. Statt die „Klicks“ mitzuzählen muss ich die Kamera vom Auge nehmen wenn ich korrekt einstellen möchte. Daran gewöhne ich mich gerne.

        Das 25mm ist ein zwiespältiges Objektiv. Blende 4-8 sehr gut, darunter starke Vignette und schwache Ränder. Ansonsten schön klein, Naheinstellgrenze geht mit 18cm in Ordnung. Ich glaube da werde ich lieber mein vorhandenes originale FUJINON XF23mmF2 R WR verwenden. Berücksichtige ich den Preis von 70 Euro für das 7artisan (Fuji 23mm 499,-) dann relativiert sich das allerdings schnell wieder.

        Im SW Modus und für meinen Einsatzzweck habe ich überhaupt nichts auszusetzen. Eher das Gegenteil ist der Fall, alles so wie ich mir das vorgestellt habe.

      • Alfred,
        das freut mich zu hören und hoffe das wir hier bald ein „China Objektive Bilder“ Thema eröffnen können, ich werde mir wohl noch das Zonlai 23/1.8 zulegen, die Meinungen von Ingo sind ja auch sehr positiv. Das mit der „Klickfreien Blende“ stört mich eigentlich weniger (ist glaube ich bei Filmern sehr beliebt)
        Ansonsten teile ich gerne Deine Meinung bzgl. des 55/1.4 tolles Objektiv für kleines Geld 👍 Da ich in vielen Fällen keinen AF benötige sind diese Objektive eine gute Alternative.

      • @mirko Das meinte ich ja damit. =) Alfred meinte ja weiter oben, dass er Linsen mit Charakter sucht, daher mein Hinweis mit dem Altglas mit Charakter. =)

        @Alfred danke für das Kompliment! =) Der „junge“ Digitali (bin leider wirklich ohne Analog aufgewachsen) versucht weiterhin seine digital erworbenen Krankheiten mit Altglas und ner RZ67 zu korrigieren. Kann ich nur jedem empfehlen. Man ist recht schnell bei der Reihenfolge „erst Hirn, dann Auge und dann erst die Kamera“ statt umgekehrt.

        Das „warum“ war mir schon klar. 🙂 Kann ich absolut nachvollziehen. Gerade wegen der Größe schätze ich auch die „alten“ Linsen. Mir haben es die Jupiter sehr angetan.
        Danke auch für den Bericht zu den 7Artisans. Ich werde die mal näher ins Auge fassen! =)

      • Sebastian,
        ja so ein paar Russen stehen bei mir auch noch auf der „haben wollen“ Liste so zB das Cyclop 85/1.5
        Ach in Altglas kann man auch schön sein Geld versenken 😃

      • eigentlich wollte ich mich mit den manuellen objektiven zurückhalten, aber ihr macht mir hier den mund wässrig. 😀

      • Daniel,
        die Feierlichkeiten zum 80. von Schwiegervater habe ich anfänglich mit Fujinon Objektiven abgelichtet und später bin ich auf MF Objektive umgestiegen.