Fujifilm Kameras

Fuji X-T3: Die beste Kamera des Jahres?

Im Jahr 2018 sind jede Menge interessante Kameras auf den Markt gekommen, unter anderem die hervorragende Fujifilm X-T3. Ist sie für euch die Kamera des Jahres?

Viele spannende Kamera Neuheiten im Jahr 2018

In den letzten Tagen und Wochen haben zahlreiche Fotografen und Magazine zurückgeblickt und sich mit den Neuheiten des Jahres 2018 beschäftigt. Dabei wurde von den meisten selbstverständlich auch die ihrer Meinung nach beste Kamera 2018 ausgezeichnet.

2018 war für Kamerainteressierte ein verdammt spannendes Jahr, da im September im Rahmen der photokina 2018 nach vielen Jahren endlich Canon und Nikon in den Bereich der spiegellosen Systemkameras eingestiegen sind. Dieser Einstieg hat uns die Canon EOS R, Nikon Z6 und Nikon Z7 beschert. Zudem hatte Sony einige Monate zuvor schon die ebenfalls sehr interessante Sony A7 III vorgestellt.

All diese Kameras kommen mit einem Vollformatsensor daher, der in den Augen vieler Fotografen kleineren Sensoren überlegen ist. Trotzdem schaffen es die genannten Kameras von Canon, Sony und Nikon bei vielen Bestenlisten nicht auf den ersten Platz. Dort ist in vielen Fällen nämlich eine Kamera mit APS-C-Sensor zu finden – die Fuji X-T3 nämlich.

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Fuji X-T3 für viele die Kamera des Jahres

Die Fuji X-T3 kommt im Vergleich zur X-T2 mit jeder Menge interessanten Verbesserungen daher und überzeugt beispielsweise mit einem deutlich schnelleren Autofokus und verbesserten Video-Funktionen (siehe auch Artikel: Fuji X-T3: Die 5 wichtigsten Neuerungen). Für mich persönlich war eigentlich schon kurz nach der offiziellen Präsentation der X-T3 klar, dass diese Kamera zu den interessantesten des Jahres 2018 zählen wird – doch dass die Kamera es in so vielen Bestenlisten ganz weit nach oben geschafft hat, das ist schon wirklich ein toller Erfolg für Fujifilm.

Hier eine kleine Zusammenfassung, von wem die Fuji X-T3 als beste Kamera des Jahres 2018 ausgezeichnet wurde:

Was sagt ihr zur Fuji X-T3? Ist sie für euch die Kamera des Jahres, oder würdet ihr doch eher ein anderes Modell vorne sehen?

Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 2.500 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

111 Kommentare

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  • Ich kenne die X-T1 gut, und schon das ist eine prima Kamera. Dass die X-T2 deutlich besser war, habe ich nie selbst erlebt, nur gelesen. Da jetzt die X-T3 noch einmal besser sein soll, werde ich mal einen intensiven Blick darauf werfen.

  • Mit Erscheinen der X-T3 sowie der beiden Vollformat DSLM von Canon und Nikon, stand nun plötzlich eine wirkliche Auswahl an DSLM zur Verfügung. Dank den Sony Vollformat, den APS-C und den verschiedenen MFT Systemen stellte sich jetzt endlich die Frage, wohin wechseln, wenn ich von meiner Canon APS-C DSLR Ausstattung weg möchte. Ziel, war, die Qualität zu halten oder zu steigern, dabei aber Grösse und Gewicht zu reduzieren und das zu vernünftigen Preisen. Meiner Meinung nach schafft das nur das Fujifilm System mit eindeutiger Ausrichtung auf APS-C. Die T3 war somit auch ganz klar mein Favorit. Alternativ waren die 6×00 von Sony in der Evaluation. Da Sony aber inkonsequenterweise die APS-C Objektive vernachlässigt, ist dieses System rausgefallen. So waren noch die Sony A7 III und die Nikon Z eine Überlegung wert, fallen aber wegen der Objektivgrössen und -Preise raus. Die T3 wurde meine persönliche Nummer 1 womit sich meine Meinung mit der Wahl vieler Fachjournale deckt. Gekauft habe ich sie (noch) nicht, weil ich die Wahl des Systems noch überprüfen wollte. So wurde eine Fujifilm X-T20 mit drei Objektiven gekauft. Dies zur Einarbeitung und später als zweites Gehäuse zum Einsatz kommend. Fazit, ja die Wahl zur Kamera des Jahres würde ich als gelungen bezeichnen. Ebenso wie die beiden darauf folgenden Modelle. Seltsamerweise sxhafft es Canon, mit der DSLM tolle Objektive vorzustellen aber eine unsäglich schwierig einzustufende Kamera. Ich glaub, das einzig tolle an der Canon ist die Abdeckung des Sensors, das könnten doch endlich alle ins Auge fassen.

    • Ernst,
      wenn Canon selbst seinen Kunden dazu rät (5D MK IV) keine „Feuchtreinigung“ am Sensor durchzuführen und man die Kamera einschicken soll, dann hat wohl der Verschluss an der „R“ einen Sinn den aber die anderen Hersteller NICHT benötigen 😉

      • Ich empfehle die Sensorreinigung grundsätzlich dem Fachmann zu übertragen, egal welche Kamera.
        Man kann die Verschmutzung des Sensors weitgehend vermeiden, indem man Objektive an einem trockenen und staubfreien Ort wechselt.

    • Dass Sony die APS-C-Objektive vernachlässigt, stimmt, sollte aber kein Grund sein, keine A6500 zu kaufen.

      Was ist auf der ganz billigen Seite mit Sigma Art 19mm, Art 30mm, Art 60mm jeweils mit f/2.8?

      Was ist, ebenfalls nicht teuer, mit Samyang 14mm, 24mm, 35mm, 50mm, alle mit Autofokus?

      Was ist mit den neuen lichtstarken Sigma Objektiven 16mm, 30mm und 56mm, jeweils mit f/1.4?

      Was ist mit den Sony Carl Zeiss Objektiven wie 24mm f/1.8, 55mm f/1.8?

      Und am oberen Ende: was ist mit Carl Zeiss und den Sony G Objektiven?

      Du hast bei Sony definitiv viel mehr Auswahl als bei Fuji!

      (Aber auch schon die Auswahl von Fuji ist beeindruckend, versteh mich nicht falsch.)

      • Nein, nur die Sony G und einige der Carl Zeiss Objektive sowie die Samyang.

        Die drei billigen Sigma Art- und die drei neuen lichtstarken Sigma-Objektive sind rein APS-C, ebenso wie die schon etwas betagten, aber superben Sony Zeiss 24mm und 55mm.

        Es gibt auch ein paar gute Sony APS-C-Objektive, z.B. das 35mm OSS und das 50mm OSS.

        Wirklich schwach ist Sony nur bei Standard-Zoom-Objektiven. Da gibt’s immer nur das 16-50er Pancanke und das Sony Zeiss 16-70mm.

      • Aber die Sigma sind doch auch alles Vollformat, zu lang, zu gross und zu teuer. Habe auf die schnelle keines gefunden, das nur für APS-C gerechnet ist.

      • Bis auf die Tatsache das die 6500 bescheiden in der Hand liegt und man damit überhaupt kein schweres Objektiv sicher in der Hand halten kann und es keine Grifferweiterung für große Hände gibt, ist sie eine anständige Kamera. Aber ich mag lieber das Fuji-System, was die in den wenigen Jahren an hervorragenden X-Objektiven aus dem Boden gestampft haben, verdient echte Anerkennung.

      • Junge …. Junge ….
        Ich habe das E 16-70 und das E 10-18 , das sind meine nativen Zooms immerdabei …
        Falls es etwas länger sein muß nehme ich meine alten G`s – das 70-300 und das weiße 70-400 – zwar adaptiert aber so oft brauche ich sie nicht …
        dasselbe mache ich mit den 3 Tamron-Macros …
        Festbrennweiten habe ich FE 2,0-28 … E 1,8-24 …. E 1,8-50 …. FE 1,8-85 …. allesamt leicht und handlich zu gebrauchen ….Was brauche ich mehr für Sony-Halbvormat ?
        Was Ihr alles braucht?
        Kein Wunder das Fotografie als „Geldvernichtungsmaschinerie“ verschrien ist ….
        Irgendwann einmal landet der ganze Krempel im Müll …
        Das prophezeit Euch Gustav ….

  • Ich denke das die Fujifilm X-H1 in den bei weitem meisten Punkten die bessere Kamera ist (außer in den Abmessungen.
    Fuji hat hier vieles richtig gemacht, was in der X-T3 noch nicht optimal ist.
    – das Belichtungskorrekturrad brauche ich nicht – das Display ist mehr wert
    – der Auslöser ist endlich vorgelagert auf einem echten Griff
    – IBIS
    – der leiseste Verschluss (mechanisch!) an den ich mich erinnern kann
    – nicht zu vergessen im High-ISO-Bereich zeigt der Sensor weniger Bildrauschen und Störungen in der X-H1
    – wenn man viel und gerne fotografiert braucht man für die X-T Baureihe ohnehin ein Zusatz-Griffstück und dann kauft man besser gleich die X-H1

    Die Wahl der X-T3 wurde aus meiner Sicht mit blinden Augen getroffen – verschafft Fuji aber immerhin die verdiente Beachtung. Zumal es 2019 wohl ruhig werden dürfte in der Kameraentwicklung – außer Mittelformat und Einsteigerformat wird da nichts kommen.

    • Cat,
      wenn man Viel & Gerne mit „langen Brennweiten“ arbeitet benötigt man auf die Dauer einen BG oder kann auf die XH zurückgreifen, ich vermisse diesen nicht und auch nicht die Größe einer XH1 da ich mehr mit „kurzen Brennweiten“ fotografiere. Somit finde ich es gut das Fuji „Alternativen“ anbietet und nicht nur Backsteine.
      Kurz vor Weihnachten hatten wir (Fujianer) uns zum Treffen in einem Lokal getroffen, viele XT2 Besitzer waren überrascht was die XT3 nochmals an Leistung zugelegt hat, besonders der AF im schummrigen Licht präzise &schnell.
      Dann hatte ich vom Kollegen mal das 55-200 drauf, schummriges Licht 200mm, f4.8, 1/10 Belichtungszeit, Resultat „scharf“ hervorragende Arbeit des OIS im Objektiv ganz ohne IBIS 😉
      Davon mal ab gibt es ein schönes Thema im Fuji Forum „verursacht der IBIS unscharfe Bilder“ ähnliche Themen findet man auch bei Olympus (vielleicht auch bei Sony) und zukünftig vielleicht auch bei Canon.

      • Mirko
        ich spreche nur aus der Praxis.
        Mit IBIS keinerlei Probleme, zwar noch nicht so gut wie mFT – aber das war auch bei 1. Generation kaum zu erwarten.
        Der AF bleibt auch bei der X-T3 anderen Systemen unterlegen und die Unterschiede zwischen X-H1 und X-T3 sind nicht so deutlich.

        Ich finde die X-T – X-PRO Kameras sind BACKSTEINE – wie Leica M – weil sie der Hand keine Ausbuchtungen bieten!
        An der X-T2 hatte ich mich damit abgefunden und immer den Griff-Ansatz daran – macht die Kamera aber schwerer und größer und dann ist man mit der Handhabung der X-H1 für alle Motive besser beraten.
        Es ist ja heute umgekehrt, kleine flache Backsteinkameras gibt es zu Hauf und Fuji soll das gerne auch beibehalten – aber wer sein Potential ausschöpfen will wird nicht selten mehr Griffigkeit vermissen – das haben Canon und Nikon ja sehr wirksam mit ihren neuen Kameras untermauert und zum Glück gibt es eben die X-H1 – die hier völlig zu Unrecht geschmäht wird.

        Und klar kann ich mit IS-Zooms umverwackelte Fotos bei Nacht hin bekommen – nur beim Filmen und bei allen Festbrennweiten und adaptierten bringt das eben nichts.
        Jedem seine Wahl – aber Fuji’s beste Halbformat ist für mich zweifelsfrei die X-H1 und nicht die rauschende X-T3.
        Und bei beiden müssen Stromversorgung und Autofokus noch vieeeel besser werden!

      • Cat,
        niemand spricht die XH1 schlecht und die XH2 wird eine konsequente Weiterentwicklung werden wie die XT1,2,3 😉
        Über deine Praxiserfahrung kann ich nichts sagen nur das WIR beim letzten Treffen keine gravierende Verschlechterung (bzgl. des „Rauschen“) im direkten Vergleich zur XT2 feststellen aber zugegeben wir gehören nicht zu den Fotobegeisterten die gerne „Siemenssterne &Co“ abfotografieren und diese Bilder dann bei 100% genüsslich anschauen.
        Filmen und IBIS, gibt es eigentlich eine Profi Videokamera mit IBIS 🤔zumindest empfiehlt ja Movie Collage den Einsatz von Gimbal & Co und empfiehlt die Abschaltung von IBIS/OIS. Sehr interessanter Artikel (Link hatte ich hier mal eingestellt)
        Mir ist natürlich bewusst das ich das Bild ohne Hilfe von OIS bzw IBIS nicht freihand hinbekommen hätte, es war eine „nicht geplante“ Situation wäre sie aber geplant gewesen hätte ich ein Stativ dabei gehabt 😉 (wo IBIS/OIS eh deaktiviert ist)
        DU bevorzugst große Kameras aber NICHT jeder arbeitet mit „langen“ Brennweiten und wenn ich mir die Größen von den neuen 50mm NORMALBRENNWEITEn anschaue wundert es mich nicht das dementsprechend eine „Z“ bzw „R“ größer ausfällt, komisch nur das Du die Größe der kommenden neuen Olympus kritisierst da muss wiederum alles „klein“ sein 📸

      • Mirko

        bei einem Viertel des Sensorfläche die außerdem „dummerweise“ in 3:4 (anstatt in 1:1) belichtet wird – sollte die Kamera letztlich angemessen groß und griffig sein – die E-M1II und G9 sind in dieser Hinsicht auch für Tele-Objektive kaum zu schlagen.
        Jetzt eine E-M1 mit fest verbautem Hochformat-Akku-Griff zu versehen und erheblich größer zu machen, als sie sein muß – will für mich keinen Sinn machen und wird auch nur in kleinen Chargen gekauft werden.
        Ich arbeite mit 4.0/300 mm und Konverter einwandfrei ohne Stativ – den ganzen Tag – wozu sollte ich da einen eingebauten Zusatzgriff brauchen?
        Ich kann ihn ja ansetzen, wenn ich Hochformatportaits in Serie mache – aber in der Trennbarkeit liegt ja gerade das geniale und eben auch die freie Wahl – ich bin gegen Zwangskameras – nur weil sich Olympus anders positionieren will.
        Fujifilm kapiert das ja auch.
        Schon auf den Vergleichsseiten siehst du, das ab 6400 ISO die X-T3 mit neuem Rauschsensor der X-T2 und X-H1 sichtbar unterlegen ist – und wenn du Tiere fotografierst, siehst du es auch ohne 100% Darstellung.
        Für mich sind ISO 6400 bis 12.800 der beste Grund überhaupt Fuji zu verwenden. Der AF und die Reaktionsfähigkeit sind es sicher nicht, der Stabi auch nicht und alle Objektive sind keineswegs erste Wahl. Fuji erreicht erst langsam das technische Geschwindigkeitsniveau von Olympus, Panasonic, Sony. Doch der Sprung in der X-T3 bringt Fuji immer noch nicht in Reichweite der drei Mitbewerber (AF & Reaktion).
        Fuji hat die Kamera vielleicht zu sehr als Filmkamera beworben und Verschluss/Sucher nicht genug heraus gestellt.
        Und der Preis der X-T3 sieht eben einfach nach dem besten Angebot aus – hoffe das bremst dann auch Sony und Canon mal ein.

      • Zur X-T3

        Wie Mirko schon schrieb, Ibis ist etwas für Notsituationen nach der Devise besser ein nicht ganz so gutes Foto als gar keines. Ohne Stativ oder wenigstens einem Einbein gehe ich nirgend wo hin.

        Eine schöne Landschaft in der „Blauen“ Stunde werde ich auf keinen Fall mit mit elektronischer Signalverstärkung (hohe ISO) verschandeln oder nicht auf den gewünschten Wert abblenden können weil ich kein Stativ dabei habe. Da hilft auch der beste IBIS nicht weiter.

        Am verregneten Sonntag habe ich meine neue X-T3 im Studio unter „genormten“ Bedingungen ausprobiert, sie hat meine Erwartungen an ein APSC Gerät weit übertroffen.
        Das XF 2,4/60mm R Macro und das XF 2/23mm R WR haben mich mit schierer Leistung überzeugt. Ich weiß wovon ich spreche weil ich den direkten Vergleich mit der GFX Mittelformat und der Canon 50 MP Vollformat habe. Und wieder einmal beweist sich das die Megapixel alleine noch kein besseres Bild ausmachen, ein größeres ja, aber kein besseres.

        Zur Größe von Aufnahmegeräten: Ich benutze ein System weil ich leicht unterwegs sein will und das andere System wenn es um die letzten Reserven pro Bildqualität geht. Eines ist sicher, Vollformat hat für mich derzeit gerade mal eine Pause verdient wenn sich nichts gravierend neues tut.

      • @cat, es ist die rede davon, daß die fuji noch weit weg der geschwindigkeit von panasonic und olympus ist. ich habe die kameras leider nicht testen können, bin aus diesem grund auf die angaben anderer testseiten angewiesen. vergleiche ich so die x-t3 mit sony, so muss auch sony sich der fuji geschlagen geben. schon alleine bei der einschaltzeit der sony würden mir die füße einschlafen (alpha 9 und 6500). autofokus, nur mit 6500 vergleichbar, liegt die fuji auch vorn.

        schaue ich mir die panasonic dc-g9 an, finde ich einen autofokus der auf 0,06sec schneller ist als bei der x-t3. dabei darf man nicht vergessen, daß fuji mit einer ganz anderen tiefenschärfe zu arbeiten hat. sonst kann ich auf die schnelle keinen vorteil bei der panasonic erkennen.

        beachtlich schnell ist die olympus mit den 60bildern sek bis 48 bildern. aber dann ist auch schluss mit schneller. den autofokus möchte ich hier auch nur bedingt als schneller bezeichnen.

        ich habe da aber vielleicht eine entwas eingeschränkte sicht aufs ganze. kann mir jemand erklären was da überhaupt immer mit geschwindigkeit unter welchen umständen getestet wird?

        zur griffigkeit gebe ich cat im großen und ganzen recht. mit der x-t10 und der x-m1 komme ich sehr gut zurecht. allerdings habe ich mich hierbei bei dem tele auch für das 50-230mm entschieden, welches fast vollständig aus kunststoff ist und somit auch sehr gut zu händeln. die x100t hingegen liegt alles andere als gut in der hand. ohne kameratasche nehme ich die kamera nicht gerne in die hand.

    • Cat 31. Dezember 2018 um 09:40 Uhr
      „… Zumal es 2019 wohl ruhig werden dürfte in der Kameraentwicklung – außer Mittelformat und Einsteigerformat wird da nichts kommen.“

      Die Gemeinde erwartet eigentlich eine zweite und dritte Canon EOS R, auf eine weitere (preiswertere) Nikon Z, auf die Sony A7S III, auf die Sony A7000 und vielleicht A6100, auf den Panasonic Vollformat-Einstieg, auf die Olympus E-M1X und eine PEN-F II und eine E-M5 III, und auch bei Fuji warten wir, nämlich auf die X-Pro3.

      • @JW
        meine Aussage bezog sich ausschließlich auf die Marke FujiFilm!

        EOS hinkt sowieso hinter her und Sony wird zeigen ob sie das Halbformat doch noch ernst nehmen, Olympus wird sich verrennen…

    • sagen wir es ganz einfach so:

      die meist unterschätzte Kamera 2018:
      FujiFilm X-H1
      Panasonic GX9

      die meist überschätzte Kamera 2018:
      Canon EOS R
      Sony Alpha 7III (schlechter Sucher)
      Canon EOS M50

      die seit Jahren beste Kameraleistung für den Preis:
      Nikon D500
      Nikon D850
      Sony Alpha 7RIII

      • Die GX9? Das ist die Nachfolgerin der GX80.

        Wir warten auch noch auf einen Nachfolger der GX8, aber der Name GX9 verrät, dass wir da wohl vergeblich warten werden.

      • Nachdem die GX80 weiterhin angeboten wird, die GX8 hingegen eingestellt wurde, dürfte klar sein, dass die GX9 die Nachfolgerin der GX8 und nicht der GX80 ist. Der schwenkbare Sucher der GX9 sowie die Namensgebung zeigt dies zudem.

        Im übrigen stimme ich Cat zu, die GX9 ist tatsächlich oftmals unterschätzt und findet in den Medien (zu Unrecht) praktisch nicht statt.

      • @thomas, das könnte daran liegen, daß sich viele eine weiterentwicklung der gx8 gewünscht hätten, was aber nicht in jedem punkt passiert ist.

      • @daniel
        ich gebe ja zu, so ganz Unrecht haben Du und JW natürlich nicht, eine „klassische“ Nachfolgerin zur GX8 ist die GX9 tatsächlich nicht. Sie ist eigentlich weder eine richtige Nachfolgerin zur GX8 noch zur GX80, sondern eine Kamera mit dem Sensor der G9 (aber nicht deren Ausstattung/Funktionsumfang), die zwischen der GX80 und der GX8 anzusiedeln ist. Gegenüber der G9 ist sie kastriert, damit sie der G9 nicht zu nahe kommt. Leider hat sie nicht den gleichen Vergrösserungsfaktor des Suchers wie ihn die GX8 hat und vor allem hat sie leider nicht die Wetterfestigkeit der GX8. Auch der Monitor könnte schwenk-/dreh-/klappbar wie bei der GX8 sein. Über 6K Photo und anderen Funktionsumfang muss ich erst gar nicht anfangen zu schreiben. Mir ist das Rangefinder-Format sympathisch, eine solche Lumix/Olympus mit der Ausstattung der G9 zu deren Preis würde ich mir sofort zulegen. Bei der GX9 sehe ich jedoch nicht DIE entscheidenden Verbesserungen gegenüber meiner G81, als dass sie für mich in Frage kommt.

      • Endlich mal eine gescheite Meinung, die als absolut neutral zu bewerten ist. Dieses hartnäckige Verteidigen von bestimmten Kamerafirmen halte ich für hirnrissig. Ob eine Kamera 0,02 Sekunden schneller bei Einschalten ist, völliger Blödsinn, so etwas als Kaufkriterium zu werten. Mit Zähnen und Klauen werden die eigenen Meinungen verteidigt und fliegen damit bei mir gleich aus der Wertung, weil sie nicht objektiv ist.

    • Hallo Cat, frohes neues Jahr.
      Nur weil ich das eben kurz lese. Der Auslöser der H1 ist schon eine Klasse für sich und es ist eine sehr leise Kamera. Allerdings ist der elektronische Verschluss der X-T3 schon deutlich besser und man kann ihn häufiger nutzen mit allen Vorteilen, die der elektronische Verschluss bietet.
      Was den AF betrifft, bin ich da doch anderer Meinung. Obwohl der AF der X-H1 der beste AF der „alten“ Generation ist, sind für mich die 10-20% Verbesserung doch entscheidend, ob das Foto scharf ist oder nicht und vor allen Dingen ist die X-T3 einfach verlässlicher, was des AF betrifft. Er ist schon merklich schneller und zuverlässiger geworden.
      Aber ich kenne eigentlich nur eine Linse, bei der Fuji nicht ganz Top-Qualität in ihrer Klasse abliefert, und das auch nur am Bildrand.
      Heisst ja nicht, daß andere Kameras nicht hervorragend sind, aber für eine Kamera des Jahres ist die Fuji (und auch die Sony A7III) doch eine sehr gute Wahl.
      Wobei ich die Sony von den Specs her doch klasse finde. Deshalb frage ich mich, wo sie dann in der Praxis nicht so gut wie die X-T3 ist abgesehen von den doch großen Objektiven?

    • @Cat
      Das ist natürlich alles subjektiv, für dich ist die X-H1 besser, ich finde sie zwar auch gut, aber nicht besser.
      – Mir ist das Belichtungskorrekturrad lieber als das Display, da sehe ich bei deiner DSLM keinen Mehrwert, da ich alle Informationen auch auf dem normalen Display bzw. im Sucher hab und es so einfach nur zusätzlich Strom braucht. Bei meiner DSLR damals fand ich es Sinnvoll, aber schon als ich die Sony A77 II hatte, hab ich nicht einmal aufs Schulterdisplay geschaut.
      – IBIS ist zwar teilweise von Vorteil, aber bei langen Brennweiten bringt er nur wenig (eher als Unterstützung des OIS) und beim Filmen ist ein Gimbal deutlich besser.
      – Ich finde auch, dass die X-T mit Zusatzgriffstück besser in der Hand liegt als die X-H.
      – Ein Unterschied der Bildqualität ist, was ich bisher gesehen hab, bei normaler Betrachtung nicht zu erkennen.
      – Bei mir wiegt der bessere AF der X-T3 mehr als der IBIS, welcher für mich der einzige Vorteil der X-H1 ist.

      Wie du siehst, alles subjektiv und für niemanden verbindlich zu sehen. Ich finde die Wahl der X-T3 völlig gerechtfertigt und ich denke das diese auch meine nächste Kamera wird.

  • Von allen vorgestellten Kameras ist die XT3 die beste Kamera, ohne dabei die beste Kamera überhaupt zu sein.
    Was der XT3 entgegen kommt ist die Kombination aus Preis und Qualität. Es ist keine Kamera auf dem Markt die derart viel bietet für den Preis, auch mit Hinblick auf die Auswahl der Objektive.

    Nächsten Jahr kommen dann 100MP Mittelformat von Fujifilm. Es ist wirklich interessant zu sehen wie sich diese Firma innerhalb von 6 Jahren entwickelt haben, wo hingegen man das Gefühl bekommt das Nikon und Canon nicht mal ansatzweiße einen Plan haben.

    Guten Rutsch dann

  • Ist die beste Kamera nicht die, mit der man fotografiert und nicht die von der man hört, oder gelesen hat? Oder andersrum, wird es nicht immer eine bessere Kamera geben als die, die man gerade nutzt? Ich bin mit meinen zufrieden und drehe gleich eine Runde, da sich die Sonne in Mainz sehen lässt. Guten Rutsch und vor allem Gesundheit und schöne Motive für 2019.

  • Für mich ist das Ergebnis absolut nachvollziehbar. Ich bin vor zwei Monaten selbst von der X-T2 auf die X-T3 umgestiegen und bin rundherum zufrieden mit dem Upgrade. Zwar wurden 2018 viele neue interessante Kameras vorgestellt (A7III, Canon EOS R und Nikon Z6/7), aber keine bietet ein besseres Preis-/Leistungsverhältnis und keine ist so universell einsetzbar. Die X-T3 hat keine wirklichen Schwächen, ausser vielleicht dem fehlenden IBIS. Die Unterschiede zum Vollformat liegen allenfalls im besseren Rauchverhalten jenseits von ISO6400 und einem besseren Dynamikumfang. Das bezahle ich aber bei allen der drei genannten Mitbewerber mit schwerem und teurem Glas. Wodurch die Kameras mit Objektiven ca. 50% mehr kosten und zumindest deutlich grösser sind. Insofern ist die Fuji X-T3 für mich immer noch der beste Kompromiss. Für mich zählt das Gesamtpaket, nicht nur der Body. Fuji bietet im DSLM Bereich nach MFT die beste und umfangreichste Objektivpalette an. Sony ist mir hier zu unausgewogen. Bis auf das 55mm, muss man deutlich über 1000€ für brauchbare Objektive hinlegen. Das ist mir einfach zu teuer. Ich habe vor dem Kauf sehr wohl abgewogen und verglichen. Meine A7RII verstaubt inzwischen im Schrank…
    In diesem Sinne einen guten Rutsch!

    • Markus B. 31. Dezember 2018 um 13:22 Uhr
      „Fuji bietet im DSLM Bereich nach MFT die beste und umfangreichste Objektivpalette an. Sony ist mir hier zu unausgewogen. Bis auf das 55mm, muss man deutlich über 1000€ für brauchbare Objektive hinlegen. Das ist mir einfach zu teuer.“

      Mir auch. Aber es ist ja ein Satz aus dem Reich der „alternativen Fakten“.

      Vergiss mal, ob da Fuji draufsteht oder eben doch „nur“ Sigma, Samyang, Tamron oder sowas.

      Samyang AF 14mm f/2.8 (Sony E) … 500 Euro
      Fujifilm 14mm f/2.8 … 950 Euro

      Sigma 16mm f/1.4 (Sony E) … 375 Euro
      Fujifilm 16mm f/1.4 … 950 Euro

      Sigma 30mm f/1.4 (Sony E) … 300 Euro
      Sony 35mm f/1.8 OSS … 385 Euro
      Fujifilm 35mm f/1.4 … 590 Euro

      Sigma 56mm f/1.4 (Sony E) … 495 Euro
      Fujifilm 56mm f/1.2 … 990 Euro

      Da ist man doch mit Sony E, abgesehen vom miesen Image, genauso gut und halb so teuer aufgestellt wie mit Fuji X, die allerdings, zugegeben, ein viel besseres Image und viel mehr Auswahl bei den Kamerabodies haben als Sony mit nur drei A6x00-Bodies.

      • Die Frage ist, womit ich vergleiche. Ich habe Fuji APS-C gegenüber A7 Vollformat verglichen (nicht mit dem Sony APS-C System). Wenn man sich mit dem Sony APS-C System anfreunden kann, dann ist das sicherlich für manche eine Alternative. Für mich kommen die Bodys der A6x00 Serie aber weder qualitativ noch technisch an das Fuji-System ran. Gleiches gilt für die APS-C Optiken von Sony. Geschmacksache, aber das ist meine Meinung. Die APS-C Optiken von Fuji sind unbestritten optisch hochwertiger als die APS-C Linsen von Sony…

      • jw, die preise überraschen mich, auch wenn ich da nicht alle „sony“ so günstig finden kann. was mir aber bei allen gegoogelten objektiven auffällt ist, daß fuji den blendenring anbietet. jetzt müsste man noch die bildqualität der objektive vergleichen können und was sonst noch so dahinter steckt (größe der objektive, vergütungen,…). so bin ich mir ziemlich sicher, daß fuji auch sein geld wert ist. was nicht sagt, daß ich sie auch günstiger annehmen würde. 😉

  • 2019 kommen doch interessante Kameras, die große Olympus E-M1X, die VF Panasonics, wohl auch eine neue APS-C von Sony und vielleicht ihre VF A7sIII.
    Fuji hat mit der X-T3 vieles richtig gemacht zu einem guten Preis. Zumindest der AF und die Videofunktionalität scheinen zu überzeugen.
    Nur würde mir IBIS fehlen und das Design erinnert mich schwer an meine erste Canon FTb, da hat Olympus RETRO besser drauf.

    • nur das diese Kameras für 2019 sicher oft 3000€ oder mehr kosten könnten.
      Solange Canon und Nikon nicht merken, das das Geld im Halbformat leichter verdient wird und keine neuen Impulse setzen, können Sony und Olympus hohe Preise aufrufen – Fuji macht das in der Tat klüger.

  • Ich komme ja eher vom Filmen und habe mich dann erst im Nachgang auch stärker mit Fotografie beschäftigt. Meine erste Foto-/Videokombination, die halbwegs meine Ansprüche an beide Seiten befriedigte, war die Panasonic GH4. Nach gewisser Zeit war ich dann aber mit der Fotoseite nicht mehr zufrieden und bin auf das Fuji-X-System umgestiegen. Nach T2 und H1 nun noch die T3. Ich bin im Moment absolut zufrieden mit meinen Kameras. Sie bieten mir den besten Kompromiss aus beiden Welten zu einem sehr guten Preis. Wenn die T3 nicht die Kamera des Jahres sein sollte, so ist doch für mich Fuji der Kamerahersteller des Jahres. Wenn ich irgendwann weiter im Bereich Foto gehen möchte, dann werde ich wahrscheinlich Vollformat überspringen und gleich zu Mittelformat wechseln. Das kommt Dank Fuji ja auch langsam in Preisregionen, die heute noch von Vollformatern wie der Nikon Z7 beansprucht werden.

  • Alles Getöse um nichts …
    Leider alles wieder nur Meinungen aus Amerika ….
    In Asien hätten sie sicherlich andere Vorstellungen von der besten Kamera ….
    In Europa evtl ebenso ….
    ich könnte natürlich auch eine „Beste Kamera“ benennen – aber leider besitze ich sie schon Zwei Jahre ….
    Das soll natürlich kein Grund für Euch sein nicht nach der besten Kamera zu suchen – nur man sollte sie sich auch dann kaufen ….

    • @Gustav
      „Getöse um nichts —„? Nein, nur um gute Kammeras 🙂
      Für jeden ist die beste Kamera des Jahres nur die der persönlichen Kriterien.
      Für mich wäre eine Kamera ohne Sensor-Bildstabilisator nie eine Kamera des Jahres geworden, selbst wenn sie in allen Belangen ihren Konkurrentinnen überlegen wäre; auch ohne voll beweglichen Monitor (A77/99 oder Pentax) fehlte ihr etwas Wesentliches.
      Ein seitlich klapp- u. drehbarer geht mit Abstrichen (Canon, Fuji). Solange man die Kamera für Hochformataufnahmen drehen muss, gehört eben ein vollbeweglicher Monitor zum Soll! Deshalb halte ich alle Kameras ohne diese beiden Ausstattungen für defizitär!

      • Ja – Renus –
        auch die „Bewerter“ der Kameras stellen ja ihren persönlichen Eindruck uns vor ….
        Das meinte ich ja auch mit dem „Getöse“ – auf das ich nicht viel gebe – eben mir nur so durchlese …
        Aber mit dem flexiblen Display hast Du unbedingt recht – ich habe wegen der Robustheit desselben noch nie was negatives gehört und würde mir sowas in den künftigen Kameras wünschen …
        Gruß von Gustav ….

  • So ….
    Hier auf der Fuji – Seite habe ich die größten Chancen das meine Neujahrsgrüße von Mirko – Alfred und Daniel nicht übersehen werden ….
    natürlich auch Mark mit seinem Team will ich nicht vergessen ….
    sowie meinem Rolf – der sich so rar macht – auch Thomas ist wohl im Urlaub und Roland hat keine Lust mehr ….
    Aber natürlich auch Allen Anderen hier – die ich kenne und auch nicht kenne – von mir ein Gutes Gesundes Neues Jahr und viele schöne Bilder –
    Das wünscht von Herzen … Gustav …..

      • Danke Eberhard …
        Dasselbe wünsche ich Dir natürlich auch …
        Und außerdem selbstverständlich das Dir in diesem Neuen Jahr noch ein paar dicke Braten vor die Flinte laufen werden ….
        Gruß von Gustav …

    • GESUNDES NEUES JAHR GUSTAV 🎊🍾🎈
      und allen anderen Foristen auch.
      So Gustav nun ist der Januar da, der Monat wo Sony was Neues vorstellen soll und versuchen wird (schätze mal erfolgreich) dein Portmonee zu knacken.
      Vielleicht solltest Du schon mal vorsorglich das Wasser aus deinen Teich ablassen, ich weiß wie man vor lauter Freude ins zittern geraten kann 😎

      • Ja ….
        „wer den Schaden hat braucht für den Spott nicht zu sorgen“ ….
        Übrigens seit Ihr hier die Einzigen die von meinem Missgeschick wissen – mein Clan ist unwissend – das ist gut so denn da würde meine Autorität als Oberhaupt doch sehr darunter leiden wenn das bekannt würde und schnell Dorfgespräch werden ….
        Da ich mit Kameras „überversorgt“ bin fällt das Fehlen „Einer“ nicht auf ….

    • dir gustav auch ein frohes neues jahr und mögen deine kamerawünsche in erfüllung gehen.

      auch den übrigen teilhabern und lesern wünsche ich ein frohes und gesundes neues jahr.

  • Ich wollte der X-T3 wirklich eine Chance geben. Ich wollte von Canon Vollformat umsteigen um endlich ein in ein leichteres, flexibleres System zu wechseln. Leider musste die Kamera aber nach einer Woche umgetauscht werden – die Bildqualität war unter aller Sau. Wenn man von Canon kommt und dann die weichgezeichneten Hautpartien, Rausch-Wurmartefakte und partiell überschärfte Bildpartien abgeliefert bekommt, ist man einfach nur enttäuscht. Das ist keine Grundlage auf der ich die Bilder weiterbearbeiten kann. Es mag sein dass die Ergebnisse bei anderen RAW Entwicklern als Lightroom besser aussehen, aber für mich kommt ein Umstieg von Lightroom nicht in Frage.

    Ich bin ehrlich traurig drüber, kann aber den Hype in den unzähligen Tests in keiner Weise nachvollziehen – bis auf den höheren Dynamikumfang ist sie keinen Tick besser als eine Canon EOS 6D (1. Generation).

    • Georg,
      letztendlich liegt der Fehler bei Dir (auch wenn Du es höchstwahrscheinlich nicht hören möchtest) vor gut ein Woche fragte ein „Neu Fujianer“ in der Facebook Gruppe nach was er falsch mache bei der Entwicklung in LR und ihn konnte geholfen werden.
      Sei’s drum, viel Spaß und gutes Licht weiterhin mit deiner Canon 📸

    • Georg du hast vollkommen Recht,leider redet sich Mirko seine Fuji immer wieder schön. Schön sind die Fujis alle,keine Frage. Aber wenn man zusätzlich zwischen 200 und 500€ extra für Software ausgeben muss nur um ein halbwegs „wurmfreies“ Foto zu bekommen,ist das einfach nur dämlich.

      • ach Petra wieder am Start, die Petra die im Dauermodus nach Software fragt und die mehr als Eine nützliche Antwort erhalten hat.
        Die Petra, die nach Xpro 1,XT1,Xpro2,XT2 und angeblich allen X100 Modellen (die sie im Besitz hat/hatte) immer noch nicht gescheit „entwickeln“ kann. Die Petra die sich über das starke Rauschen der Fujis ab ISO 800 beklagt und sich dennoch immer wieder eine Fuji zulegt (ziemlich dumm)
        Man muß auch keine 500€ für zusätzliche Software ausgeben sondern 30 min seiner Zeit opfern und einfach mal nachlesen!!!
        Man stinkt das hier wieder nach getrolle, die Seite ist bekanntlich anfällig für solche Personen !

      • @Mirko…
        und du springst immer wieder darauf an😆😆😆
        Immer was zu lachen mit dir.
        Ach komm,jetzt sei nicht sauer…
        Die Fujis sind schon ok,du auch.
        Sei wieder lieb😍😘

      • Mirko, lass dich von tendenziösen, unqualifizierten Äußerungen nicht aus der Ruhe bringen. Bis zum Kauf der Fuji GFX musste ich im Studio mit der EOS 5Ds R arbeiten, oder ein digitales Rückteil mieten. Was da wesentlich besser ist kann sich jeder denken.

        Wer mit einer Abo Software arbeitet dem ist nicht zu helfen, der kann auch nicht rechnen, der hat nämlich die Nutzungsdauer vergessen. Wie du richtig schreibst, eine halbe Stunde nachlesen hätte geholfen. Außerdem gegen Verbohrtheit ist kein Kraut gewachsen.

        Schade ist nur das durch das Wiederholen von falschen Äußerungen ein sehr gutes System leidet.

      • ja und bei petra würde ich am liebsten schreiben: “ du gehst mir auf den …“. aber das hilft ja auch nix. kennt ihr das gefühl, wenn man in ein stück scheiße getreten ist und man wird es einfach nicht los?

        ja ich weiß, ich bin heute besonders nett. muss am neuen jahr liegen. 😀

      • Petra hat absolut recht, das war genau mein Argument gegen Fuji. Wieso soll ich mir mit immer wechselnder Software die Fehler rausoperieren, wenn ich bei Nikon und DxO 3 Sekunden dafür brauche, automatisch, wohlverstanden.

        Auch wenn die Fuji-Messias es anders sehen …

      • Rolf,
        sorry aber Du hast ja nun 0,0 Ahnung von Fuji (nehme es mir nicht übel)
        Du empfiehlst hier, man soll sich Videos von einen österreichischen Fuji Fotografen (Achtung wo man einschläft)anschauen der aber scheinbar seine RAW Dateien nach dem Motto „malen nach Zahlen“ entwickelt (Ironie off)
        Der größte Teil der Fuji Fotografen dürfte LR verwenden NUR stellen diese sich nicht zu doof an…aber dein (Dijon) Senf war mal wieder köstlich…..vermisste ihn schon ein wenig ….Frohes Neues 📸

    • eigentlich wollte ich folgendes schreiben:

      „georg, manchmal ist es von vorteil, wenn man sich vorher informiert. wenn dem nicht so ist, sollte man die klappe nicht so weit aufreißen. da fällt mir ein alter spruch ein der mit sicherheit jetzt als böswillig angenommen werden könnte. aber früher hat man eben hin und wieder mal recht gehabt.

      „wer keine ahnung hat, soll das maul halten!“

      nichts für ungut.“

      aber ich bin heute mal nicht so. 😉 😀

  • so, und nachdem ich überall meinen kommentar hinterlassen habe nun zur x-t3.
    es ist schon beachtlich, daß eine aps-c-kamera zur besten kamera des jahres gekührt wird. in jedem falle ist es aber auch nur eine meinung verschiedener. die argumente von cat zur x-h1 würde ich hier auch nicht außer acht lassen. schaue ich mir aber an was diese kamera kostet und was am ende dabei raus kommt, musste sie vorne stehen. für mich als einer dem bildqualität in verbindung mit kompaktheit an erster stelle steht, ist diese kamera aber nicht die top kamera die ich mir gewünscht hätte.

    leider wird die x-t1er reihe immer größer. ich hätte mir gewünscht, daß es wieder kompakter wird und mit der gleichen leistung etwas kleiner geworden wäre. aber leider konnte dieser wunsch nicht erfüllt werden. nicht falsch zu verstehen, ich bin mit der x-t10 äußerst zufrieden. aber sie ist nicht spritzwassergeschützt und die rädchen und hebel der x-t1er reihe gefallen mir aufgrund der schnelleren zugriffe auf wichtige einstellungen doch besser. was mir bleibt ist zu hoffen, daß die x-t1er-reihe irgendwann mal die kompaktheit der x-t10er-reihe erreichen wird. oder wenigstens wieder die größe der x-t1 erreicht. den griff der x-t3 habe ich bisher noch nicht ertasten können. aber warum nicht einen anschraubgriff wie bei den frühen pentax anbieten. nicht unten drunter mit dicker stahlplatte, sondern direkt mit schraube von vorne.

    • Ein kompakter Anschraubgriff ist zwar nicht verkehrt, der Anschraubgriff mit der Platte unten ist auch nicht dumm, ich hab diesen bei meiner X-T1 und der Oly Pen F. Der Vorteil ist, dass gleich ein Arca-Swiss Anschluss dabei ist und ich nicht extra eine Stativplatte anschrauben muss.

      • hallo mace, das eine würde das andere ja nicht ausschließen. es wäre nur eine ergänzende möglichkeit. 😉

  • Die meisten hier sehen in der X-T3 lediglich einen Fotoapparat. Das ist sie aber nicht allein. Sie ist eine hervorragende Videokamera mit interner 4K 50/60P 10Bit Aufnahmemöglichkeit. Dazu macht sie tolle Fotos.

  • Hallo BEN,
    die X-T1 und die T2 sind für mich Werkzeuge und wenn ich Interesse an der T3 hätte, auch diese.
    Wenn ich Filmchen drehen wollte, würde ich mir einen Camcorder zulegen.
    Ich übe mehr oder weniger bei uns im Ort Fotoreportagen (Schützenfest, kirchliche Veranstaltungen usw.) durch.
    Habe z.B. mit der T1 2017 beim Schützenfest innerhalb von vier Tagen über 2000 Bilder gemacht. Keine technischen Ausfälle.
    Schrottige Bilder gehen auf meinen Deckel, nicht auf den der Kameras. Die Bilder macht der Fotograf, die Kamera ist der Rechenknecht, der das ausführt was ihm gesagt wird. Bin langjähriger eingefleischter Fujianer.Habe meine ersten digitalen Gehversuche mit der S-9500 und der S100FS gemacht, Die FS wird noch von einem Bekannten genutzt.
    Um auf die T3 umzusteigen, bringt sie mir gegenüber der T2 zuwenig Fortschritt. Und mit der Neuen wird man auch keine „besseren“ Bilder machen. Die 1500 Euros lege ich lieber in eine neue Linse an.
    Lightroom habe ich von der Festplatte geschmissen. Ich lasse mich nicht von der „Königin der Bildbearbeitung“ in ein Abo zwängen. Andere Mütter haben auch Töchter !
    Und zum Thema „Handgriffe“. Die T1 habe ich auch mit der „Stahlplatte“ bestückt. Macht die Kamera unmerklich schwerer, aber handlicher. Die T2 ist mit dem Bt Handgriff versehen. Wesentlich schwerer, aber super zu händeln.
    Wobei noch diverse technischen Vorteile hinzukommen.
    Was für mich das wichtigste ist, ist der Spass mit dem Fuji -System. Einmal Fuji, immer Fuji !

    • Hallo Jürgen,
      ja, wenn man wirklich seinen Fokus auf Fotografie hat, macht es tatsächlich wenig Sinn, von der T2 auf die T3 umzusteigen. Da gebe ich dir Recht. Allerdings ist die T3 ein Traum für Videofilmer. Für private und vielleicht auch semiprofessionelle Aufgaben reicht zwar schon die T2 oder besser die H1. Die T3 packt aber nochmal eine Schippe drauf. Im Videobereich liegen vor allem die Fortschritte der T3 zur T2 und vor allem in diesem Bereich ist die T3 eingeschlagen wie eine Bombe. Da kommt halt auch kein Camcorder in diesem Preisbereich mit. Um einen Camcorder mit diesem Funktionsumfang, dieser Sensorgröße und dieser Bildqualität zu bekommen, musst du schon ein paar Tausender mehr investieren. Ich komme w.g. von der Filmerei her und diese spielt immer noch bei mir die Hauptrolle. Schon deswegen hätte ich mir diese Kamera geholt. Allerdings, mit der T3 fotografiere ich zum ersten Mal auch mit Begeisterung. Fuji geht einen sehr interessanten Weg wie ich finde. Sie hätten es verdient, wenn die T3 Kamera des Jahres wäre.

  • Ach, was mir noch so auf der Zunge brennt ! Ich habe mir noch einmal den Beitrag von Georg durchgelesen. Und komme zu dem Ergebnis, dass es für Georg das Beste war, die T3 zurückzugeben. Lieber Georg, die T1, T2 und T3 sind keine Knipsen. Anscheinend ist für dich der Unterschied zwischen Raw und jpg etwas im Diffusen.
    Bei den Fujis wird immer propagiert, im Raw-Modus zu fotografieren, da ich damit sehr gute Ergebnisse erziele.
    Und die Fujis haben viele Einstellungsmöglichkeiten. Wer weiss, welche Knöpfe du in deinem Eifer gedrückt hast um letztlich deine Bilder zu schrotten. Bleib bei deiner Steinzeit Canon. Und einen Hinweis an die liebe Petra. Fujis sind keine schönen Kameras, sondern erstklassige Werkzeuge. Und zu der 300-500 € Software. Ich weiss nicht, wo du deine Software kaufst ? Vielleicht hatten sie eine schöne Verpackung !

    • Ja da schau her,noch so ein aggressives Bürschchen. 😁
      Dass ihr Fuji-Benutzer alle gleich so Aggro werdet wenn man eure Ausrüstung anzweifelt…ts ts ts
      Deine pubertären Sprüche langweilen genauso wie die von Mirko oder Daniel. Ich bin wie ein Baum und was stört es einen Baum,wenn sich eine Sau daran reibt.

      • petra, das problem mit dir ist deine wortkotze. eigenartigerweise kommen hier viele unterschiedliche systembesitzer hervorragend miteinander zurecht. nur das was von manchen kommt, ich schaue niemand an petra, ist derart an den haaren herbeigezogen, daß man einfach nicht schweigen darf. wie schon die tage geschrieben: „wenn man keine ahnung hat, einfach mal die fresse halten!“

  • Allerliebste Petra,
    ich kenne da auch einen Spruch: Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen !
    Nachdem du und Georg rumgeätzt habt, braucht ihr euch über das Echo nicht wundern.
    Da juckt es in den Fingern zum Gegenschlag auszuholen. Da war mal eine Sabrina im Forum,
    die so ähnliche Weisheiten von sich gegeben hat. Der Freundeskreis hatte sich radikal reduziert.
    Also wenn, dann fundiert. Und wenn du Fuji kritisch gegenüber stehst, dann solltest du es begründen
    und nicht Halbwahrheiten rumtröten.

    • „Was stört es eine Eiche wenn sich die Sau dran reibt“ – so heißt es fehlerfrei ….
      Ich habe den vor einem Jahr vom „Lord“ gehört – scheinbar gehört sowas zum Vokabular der „Trolligen“ – aber der Spruch wird meistens in der „Endphase“ – also kurz vorm „Enttrollen“ zum besten gegeben ….
      Sozusagen „das letzte Aufgebot“ ….
      Gute Nacht …..

      • stimmt Gustav, ich hatte Bernd im Verdacht …..und dann wieder aggressives Bürschchen so wurde ich auch schon mal betitelt, wie nannte sich nochmal die Dame aus der Gang Karl und Co? Man es gibt schon kranke Leute….
        Pseudo Petra erinnert mich ein wenig an den Spinner von Amazon, dieser kaufte sich auch jede Fuji (wie Petra) um mitteilen zu können wie schlecht Fuji ist. Naja hat ein wenig gedauert aber Amazon hat diese Person entfernt.

    • Jürgen Laleike,

      Was soll an Canon Steinzeit sein??

      Bitte begründen und zwar fundiert, und nicht Halbwahrheiten „rumtröten“, nur weil du Canon kritisch gegenüberstehst …

  • Hallo Rolf,
    es ist immer eine Frage des Lesens ! Ich habe nichts gegen Canon, aber Georg vergleicht eine 6D (Metall und Plastik)
    mit einer T3. Also Äpfel und Birnen. Begründet es lediglich mit einem Ausfall seines Erwerbs. Was er fotografiert hat,
    welche Linse er angedockt hat usw.fehlt Wenn du für ihn in die Bresche springst, dann lass dir von ihm die Einzelheiten erläutern. Und nerv mich nicht mit Canonfrust.

    • Hallo Jürgen,

      Steinzeit Canon kann man gar nicht falsch lesen oder verstehen! Georg’s Fuji-Erfahrung finde ich jetzt nicht so abwegig, denn ähnliches habe ich auch schon von anderen gelesen. Wieso soll er das nicht hier einbringen? Es gibt hier zu viele Leute, die bei der leisesten Kritik an Fuji gleich mal komplett ausrasten und aggressiv werden.

      Canonfrust habe ich auch keinen, auch keinen anderen, denn ich habe eine Nikon …

      • „denn ähnliches habe ich auch schon von anderen gelesen“
        sagt ein Rolf Carl der den sogenannten Fuji Jüngern angelesenes Internet Fachwissen vorwirft aber selbst keine fachlichen Kenntnisse bezüglich Fuji oder Sony hat. Er mag einfach Sony nicht und gibt es auch gerne wieder und wieder Preis ohne jeglichen praktischen Sachverstand und spielt sich jetzt als Moralapostel auf, lass mal gut sein auch wenn du dich gerne als ehrenamtlicher Profi ausgibt

      • rolf carl, och weißt du wirklich…
        wie man in den wald ruft… müsstest du als empathieloser mensch schon oft genug gehört haben.

  • Ach Rolf,
    wenn ich aggro reagieren wollte, nur wenn es um Fuji ginge, dann wären es ganz andere Töne. Jeder ist seines Glückes Schmied. Der eine nutzt Canon , der andere Nikon. Ich nutze die Fuji T1 und die Fuji T2 ohne ohne Ausfälle. Wenn ich in einem Forum nur angebe, die T3 war ein Totalausfall, dann kann man doch wohl erwarten, diesen Ausfall mal zu erläutern. Sinn und Zweck eines Forum. Oder ? Genau so dies Gerede mit der Software. Und wenn ich dann noch eine 6D (2012) mit einer T3 (2018) vergleiche, sollte ich wohl ein paar Zeilen dazu schreiben !
    Georg wird doch wohl Manns genug sein mal Butter bei die Fische zu bringen.

  • Ich habe den Kommentar von Georg nochmals in aller Ruhe durchgelesen; ein Beitrag über seine Erfahrungen mit Fuji, sachlich und ohne irgendwelche Angriffe oder Provokationen. Und die Antworten? Gehässige und aggressive Kommentare und Beschuldigungen … Liebe Fuji-Jünger, lest ihr eure Kommentare eigentlich auch mal nochmals durch? Und wenn ja, reflektiert ihr euch selber?

    „petra, das problem mit dir ist deine wortkotze“

    „wenn man keine ahnung hat, einfach mal die fresse halten!“

    „Pseudo Petra erinnert mich ein wenig an den Spinner von Amazon“

    Aha, die Petra ist also ein Troll, ihr kennt diese Person zwar erst seit kurzem, aber wenn jemand ein Wort gegen Fuji sagt, muss es ja ein Troll sein, Beweise braucht es da ja nicht, ist einfach so, weil die Userin den Mirko als „aggressives Bürschchen“ bezeichnet hat. Würde mir eigentlich auch einfallen, wenn ich mir die Kommentare durchlese, dazu noch gehässig und beleidigend. Da frage ich mich natürlich, wer ist oder sind denn da der oder die Troll/e.

    Um Sachlichkeit geht es den Fuji-Jüngern schon lange nicht mehr, nur darum, jeden und jede, die anderer Meinung sind, niederzumachen, zu beleidigen und zu diffamieren …

    • a) war es ziemlich ruhig bist Du Rolf Carl hier mal wieder aufgetaucht bist
      b) soll ich mir die Mühe machen und DEINE Textpassagen raussuchen wo DU mehrfach Leute beleidigst hast über die Jahre hinweg, also halt die Bälle flach und geh wieder knipsen oder unterhalte Dich mal wieder über Dijon Senf oder oder oder …..nur bitte nicht über Sony oder Fuji oder allgemein DSLM da wissen wir ja nun das Du 0,0 praktische Erfahrungen damit hast

    • Petra ist der „Proplem-Bernd“ von früher – der schrieb genau so wie Petra regelmäßig Problem mit „p“ …
      Georg spielt „Petra“ gut die Bälle zu – bitte mal beobachten …
      Die Fuji – Seite wird immer bevorzugt …
      Der Artikel von „Georg“ ist doch reine Provokation – so gut hätte ich das noch nicht mal hinbekommen – mit dicken Krokodilstränen garniert …
      Schade das „Solche“ immer alles durcheinander bringen – was für Charaktere ….

      • Du bist ein Fuchs Gustav und dann noch das „mimimi“ aber das mit dem p oder b muss Petra, Bernd und Co noch lernen 😂

    • ach rolf carl, ich fange an zu glauben, daß die ganzen tollen trolle mit dir einwandern. hier war es die letzten wochen wirklich gut auszuhalten und es gab keine streitigkeiten. kaum taucht petra wieder auf, ziehst du gleich hinterher und weitere wie georg mit sätzen wie: „…die Bildqualität war unter aller Sau.“ (geschrieben am 1. januar 2019 um 12 uhr 18).

      daß dir bei deinem verhalten und vermutlich auch gewohnten umfeld nicht auffällt, daß sich ein derartiges verhalten nicht gehört ist nichts neues für mich. ich habe in den letzten jahren und vor allem hier gelernt, daß man mit manchen menschen reden muss wie sie es selbst gewohnt sind. fekalsprache wird mit fekalsprache beantwortet. so einfach ist das.

      ach ja, und wenn man mal was gegen deines gleichen sagt oder irgendjemand etwas weniger positives über nikon oder oben auch canon los lässt, bist du sofort zu wort und hast pipi in den augen. liest du eigentlich was du hier los lässt?

      sachliche themen und kommentare sind hier sogar von allen gewünscht. aber „pseudoprofis“ wie du hauen hier ja immer nur mit sinn- und sachlosen kommentaren rein.

      rolf carl, ich habe dich nicht vermisst.

    • Aha … Mark, würdest du bitte mal klären, ob Georg und Petra Trolle sind, wie hier ohne jegliche Beweise behauptet wird?

      Würde mich echt interessieren …

      • rolf carl, die tatsache ob sie trolle sind oder nicht ändert nichts an der tatsache, daß sie sich im ton vergreifen. kommt das irgendwann mal an bei dir? schlechtes benehmen zieht reaktionen nach sich.
        geh mal von der leitung.

      • Rolf du darfst das nicht so verbissen sehen. Die „Jungs“ hier prahlen halt gerne mit ihrem „fachlichem Wissen“,da darf man nicht zwei-oder dreimal nachfragen,dann gilt man als unprofessionell und unwürdig. Auch Zweifel ist hier nicht angebracht! Seh es so locker wie ich. Das hier hat nichts mit eigentlicher Fotografie zu tun,es ist meist nur ein „Schaulaufen“ . Es ist nur eine Seite von Spekulationen und Meinungen,sonst nix. FRIEDEN !

      • Hallo Rolf, sieht nicht nach Troll aus. Konnte aber leider aus Zeitgründen nicht alle Konversationen überprüfen.

  • Oh, Mirko
    was haben wir in unserem Fujiwahn bloss angerichtet ! Georg ist nach seinem Fujiausflug, der Canon 6D, Rauschen und Wurmartefakte und fehlender Information in der Versenkung verschwunden, für Petra sind wir aggressive Bürschlein, die ein „sinnloses“ Schaulaufen veranstalten und nicht mit Mädchen spielen wollen und Rolf, der Nikonmann, der sich ahnungslos als Rächer von Witwen und Waisen hervortut und jetzt bei Petra auf den Arm darf.
    Wollte schon meine Fujis in einen Brunnen werfen und zu der Chinesischen Marke „Rote Fahne“ wechseln. Aber das konnte ich so einem klasse System nicht antun. Also einmal Fuji immer Fuji !!!
    Ich musste aber erst einmal nachblättern was Wurmartefakte sind. Kenne nur Wurmlöcher aus Star Trek !

    • Oh – da kann ich dir helfen …
      Meine A 7 produzierte auch manchmal „Würmchen“ – beim genauen Hinsehen konnte ich die Artefakte an den harten Kontrastkanten sehen – denke mal das war gemeint ..
      Nur ich fand die „Würmchen“ durchaus gut brauchbar als Köder beim Angeln – daher habe ich mich über jedes Würmchen gefreut und sie begeistert produziert und in einer alten Blechdose gesammelt ….

      • gustav, na toll. keine meiner kameras macht würmchen. da wird es nix mit dem angeln. 🙁
        aber wer weiß. wenn der öko-sensor kommt, kann man vielleicht dort wurmkulturen anlegen. 😉

      • Also Daniel …
        Deine Ahnung vom gefährlichen Leben ist nicht weit her …
        Die Würmchen würden Dem Öko – Sensor wohl bald dem Garaus machen indem sie ihn verspeisen würden …
        Aber das zeigt uns doch wieder das so ein Sensor nichts für eine „Würmer – Kamera“ ist …

  • Danke Gustav,
    wenn du mit den Fujis im jpg Verfahren knipst, kann es wohl zu harten Kanten und somit
    zu entsprechenden Artefakten kommen. Mit Raw kannst du dem vorbeugen.
    Petri Heil und immer fette Würmer

    • Jürgen,
      seit der Fuji S5 fotografiere ich fast nur noch in Jpeg und hatte noch nie ProPleme mit Würmchen und dies obwohl ich nur Regenwürmer,Mehlwürmer,Wattwürmer fotografiere 😎
      Ansonsten kaufe ich mir auch immer die gleiche Automarke, obwohl der Wagen total beschissen ist und ich nur ProPleme damit habe hole ich ihn mir immer wieder, Gott sei Dank gibt es Autoforen wo ich dann mein Leiden auskotzten kann und immer und immer wieder nachfragen kann ob es nun einen gescheiten Servicevertragspartner dafür gibt 🚘

      • Hallo Mirko,
        bei diesen Würmern gibt es ja keine Geschwindigkeitsprobleme. Wären sie schneller, kämst du um die T3
        nicht vorbei. Aber Spass beiseite. Abgesehen von den Schützenfestbildern, habe ich z.B. das Problem,
        dass ich praktisch sehr viele Bilder bei Dunkelheit oder sehr schlechten Lichtverhältnissen in der Kirche mache. Blitz ist untersagt ! Also ISO 6400 als Standard. Da muss doch immer was repariert werden. Also RAW. Dann kommen die Bilder vom lebendigen Adventskalender. Dunkel wie in der Bärenhöhle. Paar LED Funzeln spenden etwas Licht. Lediglich die, von kleinen Taschenlampen beleuchtete Liedertexte reflektieren Licht auf die Gesichter. Auf die ich dann fokussieren kann. Auch Standard mind.6400
        und Blitzen würde die Bildstimmung verderben. Also Raw. Ich nehme zu diesen Anlässen das 1,4
        35 mm. Es ist leicht und ich brauche den Teilnehmern nicht so auf die Pelle rücken. Mit einem Stativ rumstokeln verbietet sich von selbst. Und so kommt eine Veranstaltung zur anderen.
        Im Frühjahr wieder ein Bildervortrag. Haus und Garten schreien auch nach Arbeit.
        Zum Glück bin ich im Ruhestand.
        Also denk daran, Wattwürmer immer von vorne knipsen, dass das Gesicht zu sehen ist und auf die Augen scharfstellen.
        Gr. Jürgen

      • Jürgen,
        ich habe mir ja extra für die Wurmfotografie die XT3 zugelegt, nur die Dinger sind so schnell da benötigt man schon was vernünftiges 😉
        Also bei „extremen“ Lichtsituationen oder schlecht ausgeleuchteten Räumen nehme ich auch RAW. Ansonsten hatte ich eine Seite gefunden der die Filmsimulationen ein wenig abgeändert hat, „Pro 400H“ und „Cross Process“ musste ich gleich übernehmen, fertig aus 😉

  • Liebe Fujianer,

    gemäss Mark sieht es nicht nach Troll aus, weder bei Georg noch bei Petra.

    Ich finde, es wäre an der Zeit, sich bei den beiden zu entschuldigen, oder etwa nicht?

      • So ein alter Knacker wie du bin ich noch lange nicht, und etwas Gescheites kommt aus deinem Mund fast gar nie. Übrigens, wie wär’s mal mit einem Deutschkurs, um dein Niveau etwas anzuheben?

      • Wie lange soll eigentlich der Kindergarten hier noch weitergehen?
        Kann mal die verantwortliche Person einschreiten und die Kommentarfunktion schliessen. Ist ja eine Superwerbung hier

      • unverschämt, beleidigend und liegt völlig daneben.
        ja genau da ist er wieder. der rolf carl wie wir ihn kennen. 😀

        über niveau brauche ich mich mit dir ganz sicher nicht zu unterhalten. zur aufklärung; niveau ist keine handcreme. 😉

        @hallo ernst,
        tut mir leid.