Fujifilm Kameras

Fuji X-T3 offiziell registriert, Produktion in China

Die Präsentation der Fujifilm X-T3 rückt näher – und anscheinend wird das neue Flaggschiff erstmals in China produziert.

Fuji X-T3 offiziell registriert

Die Fujifilm X-T3 wird höchstwahrscheinlich Fujis großes photokina 2018 Highlight werden. Schon seit einigen Monaten wird gemunkelt, dass die neue Kamera im kommenden September vorgestellt werden könnte und nun gibt es neue Hinweise auf eine baldige Präsentation. So hat die Webseite Nokishita nämlich herausgefunden, dass Fujifilm die X-T3 kürzlich mit der Bezeichnung „FF180003“ hat registrieren lassen. Normalerweise dauert es noch einige Wochen, bis eine Kamera nach der offiziellen Registrierung vorgestellt wird – die photokina 2018 kommt da also genau zum rechten Zeitpunkt.

Produktion in China

Des Weiteren geht aus den Registrierungsdokumenten hervor, dass die Fuji X-T3 erstmals in China produziert werden soll.

Ob das nun eine gute oder eine schlechte Nachricht ist? Müssen wir abwarten. „Made in China“ bringt man natürlich oftmals mit einer nicht zufriedenstellenden Qualität in Verbindung. Und gerade bei einer teuren Kamera möchte man als Kunde natürlich die bestmögliche Qualität erhalten.

Doch jetzt schon vorschnell zu urteilen, dass die Fuji X-T3 „minderwertig“ sein wird, nur weil sie in China produziert wird, wäre falsch – denn aus China kommen inzwischen auch viele absolut herausragende und hochwertige Produkte. Wenn die Fuji X-T3 da dazu gehört, wunderbar. Falls nicht darf bzw. muss Kritik an Fujifilm geübt werden.

„X-T3 […] Made in China“

Mögliche technische Daten

Viele technische Daten der X-T3 sind noch nicht bekannt, doch sie soll angeblich mit einem 26-Megapixel-X-Trans-Sensor, einem neuen Prozessor, einer längeren Akkulaufzeit und einem Touchscreen überzeugen. Ein interner 5-Achsen-Bildstabilisator soll aber nicht mit von der Partie sein, der bleibt wohl der X-H1 vorbehalten.

Quelle: Nokishita

Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 2.500 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

35 Kommentare

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  • China? Was soll es?

    Die Smartphones kommen größten Teils aus China und funktionieren wunderbar.

    Für mich wird es jetzt echt interessant. Schon die XT-2 die ich mir mit Festbrennweiten geliehen hatte war klasse, ich habe fast keinen Unterschied in der BQ zum Vollformat bemerkt. Wohl aber das Volumen und das geringere Gewicht gegenüber dem VF System.

    Sollte der neue X-Trans-Sensor mit dem neuen Prozessor noch einen Ticken besser sein hat es sich für mein bisheriges System erledigt. Die drei Monate gehen auch noch um, dann wird es Spiegellos und zwar ohne Canon/Nikon/Sony!

  • vielleicht will fuji nun günstiger produzieren um in einen preiskampf einzusteigen. zuletzt wurde ja bemängelt, daß die x-h1 zu teuer sei.

    ich hoffe nur, daß die kamera nicht wieder größer wird, sondern bestenfalls kleiner. ansonsten werde ich dann doch auf die x-t1 zurückgreifen.

    • …die XT10/20 kommen doch schon längst aus China, ich glaube kaum das die eingesparten Produktionskosten an den Kunden weiter gegeben werden.

  • @Mark
    Du schreibst: „die photokina 2018 kommt da also genau zum rechten Zeitpunkt“,
    da hast Du aber beim Schreiben nicht richtig aufgepasst/nachgedacht.
    Es müsste wohl eher heissen: „die X-T3 kommt genau zum rechten Zeitpunkt, nämlich zur photokina 2018“!


    Wenn solche eine Kamera: 1. dieser Preisklasse, 2. dieses Qualitätanspruchs, 3. bei dieser Konkurrenz, 4. … keinen Sensor-Bildstabilisator, keinen voll beweglichen Monitor hat, finde ich, ist sie nicht zeitgemäss! Schade drum.

    • Ich suche gerade noch den Bus die die Leute, die es interessiert, was Du für zeitgemäß hälst.
      Fuji hat einen hervorragenden IBIS entwickelt, der wesentlich besser arbeitet als das halbgare Ding in den Sonys – es gibt genug Vergleiche dazu. Qualität hat seinen Preis bzw. in dem Fall seine Größe. Und so passt dieser IBIS nicht in ein Gehäuse wie das der T2 oder kleiner. Nun könnte man sich auf das Sony Niveau begeben und weniger Qualität bei eben geringerer Größe anbieten. Macht man bei Fuji aber nicht, was konsequent und richtig ist.
      Die Kamera ist bei mir fast immer dabei, das Stativ liegt immer im Auto. Ich hatte bisher keine Situation, in der ich gestorben bin, weil meine Knipse keinen IBIS hat. Und jetzt kommt’s: meine Festbrennweiten haben auch keinen OIS. Ich bin nicht zeitgemäß…

      Es tut hier nicht zur Sache, weil es meine persönliche Empfindung ist: aber ich bin zu Fuji gewechselt, weil ich diesen ganzen PASM-Mist inkl. Verschwendung von Fn-Tasten und Rädchen für überholt halte.

  • Korrektur!?! Einen beweglichen Monitor hat sie, wenn auch nicht so gut wie die A99/77, also ist sie nicht zeitgemäss wegen eines fehlenden Bildstabilisators.

    Aber von der Industrie sind wir ja schon immer gewohnt unzureichende Neuprodukte für teures Geld zu bekommen. Man denke daran, wie lange es gedauert hat bis alle Autos einen zweiten Aussenspiegel, Kopfstützen, Automatikgurte, vernünftige Lüftung, Klimaanlage, … serienmässig hatten; jahrelang hat man selbst Kleinigkeiten, die eigentlich wichtig und sicherheitsrelevant waren, nur als Zusatzaustattung bekommen. Bei Kameras lässt sich Hardware nicht so einfach, besser gesagt, fast garnicht, nachrüsten, so gibt es dann viele Produkte im Angebot, die wieder nur unzureichend sind. Da heisst es dann für den Fotografen: „stark sein“ und auf den Kauf verzichten. Wenn die Industrie dann durch sinkende Umsätze merkt, dass sie was verbessern muss, gibt es neue Chancen für wirklich überzeugende Produkte!

    • hallo renus, woher weißt du denn, welcher monitor verarbeitet wird?
      um ehrlich zu sein, ich will keinen monitor den man erst zur seite drehen muss, bevor man in froschperspektive knipsen will. das ging mir tieriesch auf den zeiger. d.h. ich finde die einstellbaren bildschirme von fuji erstklassig.

    • bei weitem nicht alle aktuellen system und spiegelreflexkameras haben einen bildstabilisator im gehäuse. so zum beispiel nikon d500, nikon d7500, fuji x-e3, sony alpha 6300, lumix dmc-gh4, … bei kleinbildkameras hat außer mancher sony und pentax niemand einen bildstabilisator im gehäuse.
      ich persönlich benötigte diesen, wenn überhaupt, nur bei altglas. moderne objektive, mit außnahmen wie olympus, haben sehr gute bildstabilisatoren in den objektiven. also ist deine aussage sehr relativ und muss als persönliche meinung akzeptier, aber nicht als tatsache hingenommen werden.

      • ps: ich benötige auch keinen bildstabilisator bei altglas, ich würde diesen lediglich bei telebrennweiten begrüßen. alles andere ist mit den meisten kameras einstellbar (iso, belichtungsztei, blende).

      • Ich denke alle Meinungen, Eindrücke und Kommentare hier sind nur persönlich. Von dem her ist meiner natürlich nur als persönlicher Kommentar anzusehen.

  • Kriechende Gesellschaft —

    Manchmal habe ich den Eindruck das 80% aller Aufnahmen aus der Froschperspektive gemacht werden wenn ich das Gejammere wegen den Displays lese!

    Meine Gattin hat wie jede Frau einen Taschenspiegel dabei. Der kostet 5 Euro und diesen verwende ich bei bodennahen Aufnahmen, funktioniert einwandfrei!

    Wenn es ausnahmsweise mal nach mir ginge hätten die Kameras den Sucher der Fuji GFX, großes Bild, hell und schwenkbar. Das Display könnte eingespart werden.

    Zum Stabilisator habe ich eine zwiespältige Meinung. Für die „Wald und Wiesen“ Kameras ist das in Ordnung weil die Kundschaft diesen mangels Erfahrung dringend benötigt. Für die ernsthafte Fotografie nennt sich der Stabilisator STATIV. Das sind die Dinger mit drei verstellbaren Beinen auf denen die „besseren“ Kameras stabil montiert werden!

    Obiges ist ironisch gemeint !!!!!

    Für mich wird die Fuji XT-3 ein wichtiges Ereignis. Es könnte sein das ich mich damit aus dem Vollformat verabschiede. Mittelformat und eine APSC reichen! Beide aus dem selben Haus mit einem gewohnten Handling, das hat auch etwas.

    • Hallo Alfred …
      Scheinbar hast Du bei Deiner Frau einen großen Stein im Brett das die Dich bei Deinen bodennahen Aufnahmen so gut unterstützt – werde das der Meinigen bei Gelegenheit mal unterreiben ….
      Respekt … Gustav

      • @ Gustav

        Seltsame Dinge passieren auf unserem Planeten, meine bessere Hälfte sagte zu mir das sie ab jetzt keinen Taschenspiegel benötigt weil sie ihre Schminke im Selfie Modus am Handy kontrollieren könne. Nichts hat Bestand im digitalen Zeitalter!

      • Ja Alfred …
        Die Frauen trotzen bald nur so vor Selbstbewusstsein seit sie verstanden haben die Technik auch für sich einsetzen zu können …
        Da lobe ich mir die Generation meiner Eltern – da war Vater immer der Beste und Alleskönner da nur er Auto fahren konnte …
        Dennoch liebe ich aufgeweckte und selbstbewusste Frauen – denn was wären wir Selbstständigen ohne sie !!

      • @Alfred
        „Dennoch liebe ich aufgeweckte und selbstbewusste Frauen – denn was wären wir Selbstständigen ohne sie !!“
        Diesen Satz muss man sich mal ganz langsam auf der Zunge zergehen lassen:
        „selbst“ständig oder mit Unterstützung der Frau!? 🙂

      • Ach renus ….
        Du bist ja wieder pingelig in Deiner Auslegung meiner Zeilen …
        Ich will ja nicht wieder hier ausschweifen – aber ich arbeitete als Bauer Selbst – und ständig – meine Frau mit mir zusammen auch – natürlich auch selbstständig – sie wusste was zu tun war – wir hatten gute Arbeitsteilung …
        Oder hast Du etwa im Hinterkopf das die Frauen in der Landwirtschaft noch auf das Kommando ihres Gatten hören der ihnen die Arbeit zuweist?
        Wenn sie mal helfen sollen bei der Aussenwirtschaft – dann werden sie gebeten …
        Und dann fuhr sie fast so Schlepper wie ich …
        Einen kleinen Stein habe ich wohl – wenn ich in mir gehe – bei meiner Frau auch im Brett – wenn auch vielleicht nicht so groß wie Alfred – aber sie muss mich ja auch nicht bei bodennahen Aufnahmen unterstützen da ich ein Klappdisplay habe …
        Aber danke das Du mich auch mal neckst …
        dachte schon ich wäre hier der einzige Neckerer …
        Viele Grüsse … Gustav

      • @Gustav
        Mit der Interpretation von Texten ist das halt so eine Sache:
        Ich hab nur auf Deine Stilblüte hingewiesen (das sollte der Smiley jedem klarmachen), Du nimmst es dann dennoch wörtlich 🙁

      • Ja renus …
        Da hast Du auch im Nachhinein recht wenn ich mir meine Zeilen jetzt noch mal so durchlese – es sieht aus als wenn ich eingeschnappt wäre – dabei wollte ich eigentlich nur was erklären – aber es ist schon ok das Du antwortest denn es gibt manchmal Missverstandenes hier und das sollte nicht sein …
        Ich habe Deine Zeilen auch als Scherz aufgefasst – aber ich hätte anders antworten können …
        So sieht es aus als wenn ich Dich belehren wollte und das wollte ich natürlich nicht.
        Aber nun siehst Du mal – auch ich bin nicht vollkommen …
        Viele Grüsse … Gustav

      • @Gustav
        Das freut mich jetzt, dass Du Dir die Mühe gegeben hast mich zu verstehen!! 🙂
        … und mich verstanden hast. Dafür meinen ausdrücklichen Dank und Anerkennung!

        Wir alle schreiben erst mal so drauflos, das kenne ich seit Jahrzehnten. Die meisten Leute lesen aber ihre Texte danach nicht nochmal, ein paar Minuten später, und korrigieren sie. Auch das kenne ich; ich habe mir aus beruflichen Gründen angewöhnt alle meine Texte ein zweites Mal zu lesen; und Texte anderer lese ich aus berufsbedingter Gewohnheit wie ein Korrektor/Lektor. Fehler springen mir ins Auge, stilistisch kritische Formulierungen fallen mir meist sofort auf; das behindert oft das schnelle Lesen, wie hier, wo es auf Fehler weniger ankommt als bei Büchern und Zeitschriften.

    • Alfred,

      ich muss dir gestehen, dass ich zwar ein klappbares Display habe, aber es wurde noch nie gebraucht. Grund: wenn ich z.B. Blumen fotografieren gehe, nehme ich eine Matte mit und lege mich drauf, super bequem mit Bohnensack. Und bei anderen Gelegenheiten fällt mir echt nichts ein, wo ich ein klappbares Display gebrauchen könnte. Mit anderen Worten; darauf könnte ich sehr gut verzichten.

      • @Rolf
        Manche brauchen halt für eine niedrige Perspektive eine (Schlaf-)Matte plus Bohnensack, andere haben halt nur eine praktische, kleine Kamera zu schleppen.
        Auf der Matte liegt es sich klar bequemer als auf einer Kamera 🙂

  • Viele Waren kommen aus China, sogar Zulieferteile für „deutsche“ Autos. Vor 20 Jahren war China nur die Billigproduktionsstätte für alles mögliche, heute marschieren die Chinesen voran. Ein Kamerawerk hat wie ein Autowerk nur noch eine 20%ige Fertigungstiefe. Auch der VW oder Benz bestehen also zu 80% aus Bauteilen, die aus aller Welt kommen.
    Bildstabi: Ein Ausstattungsmerkmal, das völlig überschätzt wird. Benötigt man im Weitwinkel gar nicht, im Telebereich fährt man mit Stativ besser. Meinen Bildstabi habe ich abgeschaltet.
    Die x-t3 wird sich zum Vorgänger nur wenig unterscheiden, vielleicht etwas mehr Auflösung. Die Abmessungen sollten nicht größer werden, das Gewicht nicht zunehmen. Eigentlich reicht die x-t2 für alles.
    Aber das ganze hat etwas sehr gutes, wenn die neue erst mal da ist, kann man die alte garantiert günstig neu erwerben (lauer). Es gibt dann noch viele Restbestände.

    • Richtig, aus China kommen unterdessen sehr hochwertige Produkte, die keinen Vergleich scheuen müssen. Als Beispiel nenne ich gerne die Stative von Sirui, 100 % „Made in China“. Sehr hochwertig und mit absoluter mechanischer Präzision gefertigt. Ich besitze zwei davon: ein leichtes Reisestativ und das wasserdichte Topmodell, das in der Zeitschrift „Fototest“ mit der Höchstnote bewertet ist. Ich bin absolut begeistert von diesen Modellen und würde sie nicht mehr hergeben. Seit ich diese Stative benütze, habe ich meine Meinung über Chinaprodukte revidiert (übrigens produziert nach „DIN“).

    • China hat vor Jahrzehnten schon das deutsche Normensystem DIN für seine Industrie eingeführt, weil es den Chinesen als das beste erschien. Daraus schliesse ich, dass die Chinesen mit ihren groossen Fähigkeiten den Weltmarkt für sich öffnen wollten, was sie ja geschafft haben. Dazu hat dann der gute Ruf der deutschen Produktion beigetragen, denn mit dem DIN im Hintergrund verbindet man allgemein auch gute Qualität. Ob diese bei vielen deutschen Prdukten heute noch so zutrifft kann man infragestellen.
      Jedenfalls beweisen die Chinesen gerade der Welt, dass sie ein „würdiger“ Nachfolger der deutschen Qualität sind.

  • Fast beneidenswert,
    Wenn man den Klapp u Dreh-Monitor nicht braucht oder Spiegel und Stative nutzt.
    Wenn man Tiere und Natur und auf Reisen viel fotografiert, ist ein voll beweglicher Monitor immer Gold wert u kaum durch einen Spiegel ersetzbar.
    Kameras ohne, sind bei mir schon lange aussortiert und das CANON das nicht in seinen DSLRs umgesetzt hat, war ein schwerer Fehler (aber aus deren Sicht logisch, da der LiveAF bisher sehr zu wünschen übrig lässt).
    Erst die 80D hat gezeigt wie es sein kann. Und auch Fuji hat da sinnlos herum geeiert – dabei haben Sony und Pentax schon früh gezeigt wie man so etwas haltbar u stabil realisiert.
    Und in der Tat handelt sich Fuji ein Problem ein, wenn sie auf einen 5Achsen Bildstabi verzichten oder meinen ihn nur in große Kameras einbauen zu können.
    Da ist mFT Lichtjahre voraus und auch sony hat es schnell kapiert.
    Und Stativkrücken sind brauchbar im Studio, für Großformat und wenn ein Motiv länger beobachtet werden muss u sie verhelfen manch ungeübtem zur besseren Komposition – aber letztlich sind sie sonst so nützlich wie Stützräder am Motorrad.
    Wenn die Prognosen stimmen, wird die X-T3 teurer als die X-T2 und kaum echte Verbesserungen bringen. Wobei das auch für Fuji-Fotografen auch gar nicht notwendig ist, da die X-T ihrer Zeit voraus war.
    Immerhin sind ja die Zoom-Objektive bildstabilisiert und die Festbrennweiten auf höchste Leistung getrimmt.
    Aber auch die GFX braucht 5A Stabi Im Kameragehäuse!
    Ich bin Fuji-DSLM-Nutzer der ersten Stunde.

    • Cat,

      mal eine Frage; was machst du, wenn du bei einer Aufnahme Wasser fliessen lassen möchtest und eine Belichtungszeit von einer bis mehreren Sekunden benötigst, oder in der blauen Stunde, wo du ebenfalls schnell mal im Sekundenbereich bist? Machst du da einfach 20 Aufnahmen in der Hoffnung, dass dann schon eines scharf ist oder benützt du doch eine Stativkrücke? Würde mich echt interessieren …

    • „Immerhin sind ja die Zoom-Objektive bildstabilisiert“

      …also mein Fuji Zoom (16-55) ist NICHT stabilisiert… und es ist fantastisch 👍

      • Mirko …
        Das Zoom ist auch ein Brocken – da vergeht dir das wackeln bei dem Gewicht …..
        oder nicht?….

      • Mahlzeit Gustav,
        der Brocken liegt im Harz und nicht in meiner Hand 😉
        Hast aber recht, eine Feder ist es nicht…um so mehr bin ich aber überrascht das man OHNE optischer Stabilisierung bzw. 5 Achsen Hydro Aktiv Hybrid Balance Sensor Stabilisierung damit fotografieren kann 😂😂😂

      • Guten Abend Mirko ….
        Ich komme gerade an meinen Rechner – wir haben bis 22 Uhr gedroschen und zwar auch auf einem Acker in ca 400 m üM – wo wir bei bestem klaren Wetter den Brocken in gut 60 km Entfernung schemenhaft erkennen können …
        Natürlich nicht Deinen Fuji – Brocken …
        Gruß …. Gustav

  • Schade, die X-T2 habe ich trotz des hohen Preises gekauft, u.a. weil sie in Japan produziert wird.
    Dann wird die X-T3 nicht meine Kamera. Wer mal mit Mitarbeitern aus beiden Ländern gearbeitet hat, kann die intrinsische aus der Kultur stammende Motivation der Japaner hohe Qualität zu produzieren sicher nachempfinden. Ich hatte selbst das „Vergnügen“ eine Produktionsanlage in China aufzubauen. Das geht natürlich auch, aber fragt mich bitte nicht mit welchem Aufwand das verbunden ist.