Fujifilm Kameras

Fuji X-T4: Erste Bilder der neuen DSLM geleakt

Es sind erste Bilder der neuen Fuji X-T4 geleakt worden! Außerdem ist inzwischen bekannt, was für ein Sensor verbaut werden soll.

Zwei Bilder der Fuji X-T4 geleakt

Die offizielle Präsentation der Fuji X-T4 rückt langsam näher, in gut einer Woche (am 25. bzw. 26. Februar) soll die neue Kamera offiziell vorgestellt werden.

Nun sind erstmals Bilder der Fuji X-T4 im Netz aufgetaucht und zunächst einmal können diese Bilder natürlich als zusätzliche Bestätigung für die baldige Präsentation gesehen werden. Zum anderen verraten uns die Bilder aber auch, ob Fujifilm etwas am Design der DSLM verändert hat:

Neues Display die größte Neuerung

Wir können es kurz machen: Die Fuji X-T4 orientiert sich vom Gehäuse her sehr stark an der Fuji X-T3. Der größte Unterschied, der natürlich auch sofort ins Auge fällt, ist der Bildschirm. Dieser wird sich bei der X-T4 nämlich seitlich aus dem Gehäuse herausklappen lassen. Das ist eine Variante, die vor allem für Vlogger von Vorteil ist, doch manche Fotografen würden generell eher das alte Display der X-T3 bevorzugen, das scheinen die Meinungen geteilt zu sein.

Des Weiteren soll die Fuji X-T4 ein kleines bisschen dicker als die X-T3 werden, auch wenn man das anhand der Bilder nur schwer erkennen kann. Doch in der Vergangenheit haben das verschiedene Quellen mehrfach bestätigt, schließlich müssen in dem Gehäuse der neue Akku und der 5-Achsen-Bildstabilisator Platz finden.

26 Megapixel Sensor der X-T3

Außerdem ist inzwischen auch durchgesickert, mit was für einem Sensor die Fuji X-T4 arbeiten wird. Hier wird es im Vergleich zur X-T3 keine Veränderungen geben, die X-T4 wird also mit dem gleichen 26-Megapixel-X-Trans-Sensor arbeiten wie die Vorgängerin. Das macht in meinen Augen Sinn, schließlich ist die X-T3 noch nicht wirklich lange auf dem Markt und mit dem IBIS, dem neuen Display und dem neuen Akku erhält die X-T4 bereits einige wichtige Neuerungen.

Quelle: Fujirumors

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Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 3.000 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

81 Kommentare

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  • Schade, ich hätte mich über ein Schulterdisplay gefreut. Scheint der x h1 oder h2 vorenthalten zu sein. Ich hätte 30 Megapixel irgendwie cool gefunden. Mein größte Hoffnung ist das der AF noch besser wird dann könnte ich mir vorstellen sie zu kaufen. Aber da die h1 und die xt3 dann im Preis noch mehr fallen wird die Entscheidung schwierig. Ist der Preis schonmal genannt worden? Bin irgendwie gerade enttäuscht kann es aber noch nicht erklären. War so gespannt und nun ist es doch nur eine X T3 etwas dicker. Weil der Griff sieht nicht tiefer aus. Ist bei dem Foto auch schwer zu sagen.

    • Wozu braucht man bei einer XT ein Schulterdisplay? Alle Werte kann man auf der Oberseite ablesen. Blende, Zeit und Iso ist doch alles auch ohne Stromverbrauch ablesbar und man kann es sogar vor dem Foto, im ausgeschalteten Zustand verstellen. Das macht diese Kamerareihe ja besonders Attraktiv. Das Display ist jetzt auch überhaubt nicht meins. Gerade bei bodennahen Aufnahmen stört es mich wenn es seitlich absteht. Ein neuer Sensor wäre in meinen Augen auch wirklich viel zu früh. Der XT3 Sensor ist schon auf extrem hohen Niveau.

      • Ganz meine Meinung. Ich habe die gfx 50s und mag das schulterdisplay Garnicht. Es verbraucht Strom auch wenn die Kamera Garnicht an ist… Alle dort angezeigten Informationen sind unnötig. So zeigt die Kamera mir da an dass ich noch 2000 Fotos machen kann bevor die sd Karte voll ist… oder den Batteriestand, Habe aber bei wichtigen shooting s eh noch ne zweite Batterie und ad Karte dabei… Fuji sollte ein Firmware update machen dass man das schulyerdisplay ausschalten kann.

    • Ein Schulterdisplay würde den Wegfall eines Wahlrades bedeuten, was das Fuji-typische Bedienkonzept verändern würde. Ich persönlich lege da eher Wert auf das mir bekannte Bedienkonzept, da man ja alle Infos von einem Schulterdisplay i.d.R. ja auch auf dem rückwärtigen Display sehen kann. Zur Auflösung bin ich der Meinung, dass hier mehr Wert auf ein gutes Rauschverhalten als auf eine höhere Auflösung legen sollte. Man sollte bedenken, dass noch immer ein APS-C Sensor verbaut ist. Da sind die Pixel baugrößenbedingt nun mal kleiner. Ich freue mich sehr auf den Release und kann mir gut vorstellen, bald ein Upgrade von meiner X-T2 zu machen.

  • Ok. Irgendwie logisch das Ganze. Hatte mich eh schon gefragt ob die wieder einen neuen Sensor haben.
    Dennoch habe ich mehr erwartet. Wenn der Prozessor besser ist und es eine AF Steigerung gibt, dann ist die Kamera dennoch Top!

  • Mir gefällt, daß Fuji genau die Schwachstellen der X-T3 adressiert.
    Einmal der Ibis, den ich für die Festbrennweiten ohne OIS gerne hätte.
    Und dann der Akku, der hoffentlich wesentlich länger hält.
    Das Display der X-T3 hat für mich das Problem, wenn ich es hochklappe ist die Augenmuschel immer im Weg. Das könnte mit der neuen Mechanik besser sein.
    Vielleicht ist ja sogar ein neuer Prozessor eingebaut.
    Über einen nochmals verbesserten Sensor hätte ich mich auch gefreut. Dann hätte man das Gefühl einer wirklich neuen Kamera-Generation.
    Aber auch so macht die X-T4 Sinn für mich.

  • Wenn es wirklich nur diese drei wesentlichen äußerlichen Verbesserungen wären, würde mir persönlich das nicht für ein Upgrade von meiner T3 reichen. Ich rechne aber noch mit einigen internen Verbesserungen. Ein großer Wunsch von mir wäre der Wegfall des Aufzeichnungslimits von 15 Minuten. Auch der Pixelshiftmodus könnte kommen durch den IBIS und der zusätzliche Bildstil, den die Pro 3 bekommen hat. Wenn dann vielleicht noch 10Bit 4:2:2 intern käme, eine externe Aufzeichnung auf eine an USB angeschlossene SSD oder HDD oder vielleicht noch eine Zeitlupe in 4K, würde ich wahrscheinlich schwach. Noch paar Tage Geduld, dann wissen wir alle mehr.

  • Der neue Akku sieht ja aus wie der alte aus der Nikon/ Fuji S5 pro, da wundert mich die neue Gehäusedicke nicht 🤔
    Ansonsten verstehe ich nicht warum man für diese „Kleinigkeiten“ den Zyklus verkürzen musste, mal sehen was im Herbst kommt waren ja vier Kameras für 2020 angekündigt.

  • Für mich ist hier klar ersichtlich, das ich das Gehäusedesign der H1 weit mehr schätze.
    Allerdings sind besserer Prozessor, Akku, voll beweglicher Monitor mir wichtig.
    Endlich ist der Akku auch mal ausgeformt und wird in Hektik bei wenig Licht nicht mehr falsch eingesetzt werden.
    So hätte die X-T von Anfang an sein müssen – denn die Technik und Know-How waren von mFT verfügbar.
    Da die X-T jetzt doch keine X-H Ablösung wird und auch nicht mit ihr zusammen gewachsen ist, bleibt mir nur auf 2021 warten und hoffen das dann eine mutige, komplett ausgestattete, schnelle X-H2 erscheint, die auch im Telebereich allen anderen Fuji’s überlegen ist.
    Also werde ich alle noch vorhandenen Fuji-Objektive verkaufen – sie machen ohne Gehäuse und nur im Regal keinen Sinn.
    2021 werden sich Canon, Nikon u Panasonic mit Vollformat breiter aufgestellt haben – Fuji braucht neue Teleobjektive um da etwas dagegen zu setzen.

    • Ich komme mit dem Handling der T-Linie besser zurecht. Mit dem Auslöser der H1 ohne Zwischendruckpunkt bin ich nie so richtig warm geworden.
      Der neue Akku der T4 ist für mich eher hinderlich, da alle meine bisherigen Fujis den gleichen Akku nutzen und ich schon 10 Stück davon habe. Die Gehäusegröße dürfte sich der H1 annähern. Kann man so und so sehen. Ich sehe es nicht negativ. Stört mich gar nicht. Ist vielleicht eher von Vorteil.

      • alleine schon der Verschluss der X-H1 ist eine Welt für sich.
        Das Handling ist natürlich sehr individuell, ich brauche bei X-T immer mehr Griff und für Teleobjektive ist die eigentlich nicht gedacht, zumal dann der Auslöser nicht mehr vorgerückt auf dem Griff sitzt.
        Deshalb ist es gut – wenn beide Linien erhalten bleiben.
        Aber wer hat den 10 Akkus? Das ist ja Umweltfrevel par excellence – genau deshalb sage ich seit 5 Jahren zu jeder Fuji-Kamera – es muß ein größerer Akku mit neuer Form und mehr Leistung her – Kompatibilität halte ich hier absolut nicht für ein wichtiges Argument und auch 5-6 Akkus in der Tasche sind aus meiner Sicht der völlig falsche Weg.
        Ich habe zu jeder Kamera einen Ersatzakku und eine Powerbank und fertig – und das klappt perfekt. Alles andere ist ja Wahnsinn…
        aber jeder setzt eben seine Schwerpunkte… nur Akkus sind Ressourcenverschwendung und ein heftiges Umweltgift – kaum einer kann echtes Recycling sicher stellen.
        Ich bin natürlich auch nicht dafür, das wie früher, jede zweite neue Kamera auch neue Akkus und Griffe bekommt – das ist auch durchgeknallt…

      • Zitat Cat: „Das ist ja Umweltfrevel par excellence.“
        (Danke Cat, hätte nie geglaubt, daß hier solche Worte von dir kommen könnten.
        Bisher hielt ich dich ausschließlich für einen immer alles besserwissenden Spinner…
        Sorry, ich bin immer so offen.)
        Die idiotischen, immer kürzer werdenden Entwicklungszyklen sind es ebenfalls, nicht nur 10 Akkus.
        Was die Industrie alleine dafür an CO² in die Umwelt bläst interessiert wohl fast niemanden von euch, die ihr nur nach immer kürzeren AF-Zeiten, immer höher auflösenden Sensoren und noch schnelleren Prozessoren giert.
        Wie viele millionen Tonnen sinnloser Elektronikschrott alleine dadurch produziert wird, wovon nur ein Bruchteilchen wiederverwertbar sind, interessiert schon gar keinen.
        Hey, die Umwelt steht kurz vorm totalen Kollaps und ihr geilt euch über um 1/1000 Sekunde schnellere Prozessoren und AF-Geschwindigkeiten auf.

      • Hallo Greta,
        Wie hast Du es bloß geschafft, hier ohne Elektronik einen Kommentar zu verfassen? Wie CO² Neutral lebst Du denn selber?
        Unser Verhalten hier dürfte im Gegensatz zu deiner Aussage sogar ziemlich umweltschonend sein, denn es hält uns davon ab, sich ins Auto zu setzen und Fotos zu machen. Davon mal abgesehen, dass reines Interesse an etwas kein CO² verbraucht oder Elektronikschrott verursacht. Und niemand hier kauft sich jede Kamera, die ihn interessiert (von Cat vielleicht mal abgesehen).
        Die kurzen Modellwechselintervalle sind sicher nicht gerade förderlich für die Umwelt, verhindern kann man sowas aber nicht. Dafür kann man ja nachfolgende Generationen auslassen, was wohl auch auf die Meisten zutrifft.
        Forschung und Entwicklung wird es auch weiterhin auf allen Ebenen geben, das kannst Du (zum Glück) nicht verhindern.

      • @Fleischwolf:
        Dein Kommentar, eine dümmlich geile Welle.
        Schalt mal, nur ein bißchen, den Kopf zu …

        Grüßchen von Greta

      • Micha,

        Dein Kommentar, reines Gutmenschentum… (Kann denn nicht wenigstens einer an die Kinder denken! (Helen Lovejoy))

        Ich stelle ja nicht die Umweltbelastungen durch unser Konsumverhalten, der Politik oder Industrie in Frage, sondern deine pauschale Kritik und Verurteilung, dass wir uns hier im Forum befinden und für Technik begeistern. Reines Interesse verursacht nun mal keine Umweltschäden.

        „Richtige“ Kameras haben im Gegensatz zu SPs oder Kompaktknipsen noch eine sehr lange Nutzungsdauer, da ist der Elektronikschrott ein geringeres Problem. Davon abgesehen, dass hier niemand jedes Jahr eine neue Kamera kauft, ist schließlich nicht Youtube.

        Wichtiger wäre es meiner Meinung nach den eigenen Alltag besser zu kontrollieren (Fleischkonsum einschränken, Kunststoffe vermeiden, regionalen Erzeugnissen den Vorzug geben, mehr Verantwortung im Umgang mit Ressourcen,…).

        Abgesehen von den 10 Akkus sehe ich bei den Leuten hier also eher kein Problem. Lasse mich aber gerne eines Besseren belehren.

    • Selbst wenn das Gehäuse langsam die Größe einer Vollformat erreicht, so hat man immer noch den Vorteil der wesentlich kleineren Objektive. Gerade die 23 / 35 / 50mm 2,0 passen quasi alle ibn die Jackentasche.

      • Das ist doch Schmarn. Die Tamron festbrennweiten mit 2,8 Blende sind genauso groß. Das Fuji 16-55 2.8 ist ein riesen Klopper. Physik ist Physik. Und jetzt nicht mit Leica kommen. Die Leica Linsen sind handgeschliffen daher kleiner und viel teurer. Billiger bekommen sie das nicht hin. Mich wundert es immer wieder wie hier Äpfel mit Birnen verglichen werden.

      • Mit „Schmarrn“ sollte man vorsichtig sein, wenn man dann selbst solchen von sich gibt. Die Tamron 2,8 Festbrennweiten sind nicht „genau so gross“ bzw klein wie die Fuji 2,0 Festbrennweiten. Das sieht man beispielsweise beim Vergleich des Fuji 23mm 2,0 mit dem Tamron 24mm 2,8. Das Fuji hat einen Filterdurchmesser von 43mm, das Tamron von 62mm. Das Fuji hat eine Länge von 52mm, das Tamron eine Länge von 64mm. Auch ist das Fuji geringfügig leichter als das Tamron, das aber bei einem Metalltubus des Fuji, wobei mir die Bauweise des Tamrons nicht bekannt ist, nach den Fotos zu urteilen dürfte es aber einen Kunststofftubus haben. Das alles dann bei sogar einer grösseren Offenblende der Fujis im Vergleich zu den Tamrons. Nichts anderes kommt heraus, wenn man das 35mm 2,8 von Tamron zum Vergleich verwendet, falls man äquivalente Brennweiten miteinander vergleichen möchte.

        Dieser Vergleich ist keinerlei Kritik an den Tamrons, sondern nur eine Klarstellung des angeblichen „Schmarrns“. Es ist auch absolut nicht verwunderlich was bei diesem Vergleich tatsächlich herauskommt, es werden hier ja VF-Objektive mit APS-C Objektive verglichen.

    • Zum Beispiel jemand, der die grossen Vollformat-Objektive vermeiden will.

      Ich habe gerade wieder von der EOS R zu Fuji gewechselt, weil z.b. das 24-105 oder das 50er 1.2 (für meinen Geschmack) zu gross sind – auch wenn es qualitativ wirklich nix zu meckern gibt.

      An eine Fuji das 23 f/2 drangemacht, dass relativiert vieles, ist aber natürlich immer eine Frage des Geschmacks und jeder muss sehen, dass er die für sich optimale Kombination von Grösse und Leistung findet.

      • wie war das gerade mit „Äpfeln und Birnen“? 50mm /1.2 vs 23mm /f2!

        Ich finde es toll, wenn Dir Fuji gefällt, weil die gute Kameras machen, aber deine Begründung ist Blödsinn!

  • Eine Fuji fänd ich ja schon immer interessant. Schönes Retro Design aber High End Hardware.
    Wenn sie mir nicht so schlecht in der Hand liegen würde.. Ich brauch einen besseren Griff.

  • Ibis und größerer Akku bei weitgehend gleichem Design finde ich super. Für mich persönlich ist es aber etwas schade, dass sie sich nicht am beweglichen Display der X-T100 orientiert haben. Das Display erst seitlich aufklappen und dann verdrehen zu müssen, um auf Hüfthöhe oder über Kopf zu schießen, empfinde ich als Rückschritt.

  • für mich disqualifiziert sich die kamera durch das neue display. ich weiß auch nicht warum man die kamera jetzt auf touristen spezialisiert. dazu ist sie nicht mehr kleiner als kleinbildkameras. das heißt für mich, die käufe die für dieses jahr geplant waren sind erstmal storniert. ich werde weiter beobachten wohin es mit fuji gehen wird.

    • Ich denke, der Flipscreen ist dem Bedarf der YT-Selfie-Generation geschuldet. Wer ihn nicht braucht, lässt ihn halt eingeklappt. Ich habe ihn mir an meinen bisherigen Fujis schon einige Male gewünscht, da ich mich hin und wieder auch mal selbst filme.

      • mit dem flipscreen hat man die kamera für street disqualifiziert und sie ist kein ersatz für den bisher eingesetzten bildschirm. es geht darum unauffällig zu sein. klappe ich das teil zur seite raus, geht schon viel zu viel zeit verloren und es wird offensichtlich was ich vor habe. wenn sich jemand selbst filmen will, kann man das 1. über das smartphone verbunden mit der kamera, 2. einen zusätzlichen bildschirm, 3. man kauft sich die x-t100 oder x-t200, oder 4. man kauft sich eine kamera die dafür gedacht ist. schau ich mir das offensichtliche bedinekonzept der fuji an, dann ist das eine kamera zum photographieren. warum man das jetzt mit spielereien kaputt macht ist mir ein rätsel.

        optional hätte man auch brauchbare displays dafür einsetzen können. so zum beispiel das der x-t100 oder der s1h. das billigding der fuji finepix s1 hätte man sich getrost sparen können.

        es gibt einfach kein argument für das flipscreen. da wurde am falschen ende gespart und man verprellt altkunden.

      • Es kommt halt immer darauf an, welche Prioritäten man setzt. Wer nur fotografieren will, kann eigentlich getrost bei der T3 bleiben. Die Neuerungen werden wahrscheinlich vor allem für Videofilmer interessant sein. Ich denke, auch eine T4 kann zur Streetfotografie eingesetzt werden. Kommt halt ein bisschen auf die Arbeitsweise an. Das Selbstfilmen über Smartphoneapp ist auch nicht immer so einfach und noch viel zeitaufwendiger als der Unterschied einen Flipscreen oder den herkömmlichen Screen der T3 hin und her zu klappen. Wie gesagt, vieles kommt auf die Priorität an, die man hat. Lassen wirs doch einfach mal auf uns zu kommen, was Fuji da letztendlich auf den Markt bringt. Es gibt ja keinen Zwang zum Kaufen, zumal die T3 noch nicht sehr alt ist. Könnte mir vorstellen, dass Fuji auch beide Kameras noch eine Weile parallel anbietet. Würde ich jedenfalls so machen an Fujis Stelle. Sony macht das ja auch so.

      • zwang zum kauf ist ja quatsch. besonders ärgerlich ist, daß man jahre wartet in der hoffnung, daß die x-t3, x-t4,… entlich mal etwas kleiner wird oder wie die x-t1 zuvor, oder sogar die x-t10er reihe. wär die x-t10er reihe wetterfest, wär mir das ganze ja komplett egal. eeemmm … oder doch nicht. bei der x-t30 hat man ja alle fn-tasten entfernt. jetzt nicht mit touchdisplay kommen. das ist kein ersatz.

        wenn man wüsste wohin sie sich bewegen, könnte man jetzt schon schnell entscheiden ob das einem gefällt.

    • Genauso gehts vielen, trotz einiger „Neuheiten“ warten und die „Alten“ guten Kameras einfach noch einige Jahre behalten und schöne Fotos/Videos machen, sollen sie doch alle neue Modelle raushauen! mir ist es egal.

      • hallo ich, das ist eine überlegung mit der ich gerade spiele. bei den alten kameras zu bleiben und einfach nicht mehr weiter ausbauen.

      • na sicher wird das gehen. das ändert aber nichts daran, daß es nicht den gewünschten zweck erfüllt.

        wer es weg klappen will, kann sich auch eine kameratasche wie von leica kaufen. da wird das display von der tasche bei bedarf abgedeckt.

  • Ich habe auch irgendwie mehr erwartet. Der Sensor ist super, keine Frage, aber in eine neue Kamera gehört auch ein neuer Sensor.
    Das Display von der T3 finde ich persönlich besser, ich brauche das Ausschwenken nicht. Wie es bei der T3 ist, wirkt irgendwie robuster.
    Naja, vielleicht finde ich dann mit der T5 zurück ins Fujilager😉

    • Ich verstehe nicht, warum die Leute ständig nach neuen Sensoren gieren.
      An den Sensoren kann sich nichts mehr verändern. Die haben heutzutage alle einen sehr guten Stand erreicht.

      MFT wird nicht mehr als 20 MP bekommen, ansonsten wäre das Rauschen nicht mehr ertragbar,
      APS-C hat bei 24 – 26 MP seinen Sweet Spot und VF (und alle größeren Sensoren) hat eben mehr Platz auf dem Sensor und somit gibt es die auch mit mehr MP.

      Ich bin mir sicher du siehst keinen Unterschied zwischen einem Bild, das mit einem 5 Jahre alten Sensor gemacht wurde und einem Bild, das mit einem neuesten Sensor gemacht wurde.

      Die Bildqualität der XT2 ist auch immer noch hervorragend, da hätte die XT3 eigentlich keinen neuen Sensor gebraucht. Lieber 24 statt 26MP (den Unterschied sieht eh keiner) und dafür ein etwas besseres Rauschverhalten (man sieht einen Unterschied zwischen XT2 und XT3. Die XT2 rauscht etwas weniger schnell).

      Am ISO ändert sich auch nicht mehr viel. Bei 26MP auf einem APS-C Sensor wird es eben eng für die einzelnen Pixel und mehr Pixel würden nur mehr Rauschen bedeuten.

      • Tom,
        neuer Sensor heißt nicht immer „Gier nach mehr Pixel“ , hätte ja auch kommen können statt BSI eben Isocell Plus (wo Fuji seine Finger mit im Spiel hatte) oder oder oder
        Es war ja gerade Fuji die mit Super CCD, EXR, X Trans immer eigene Wege gingen 😉

  • Seitlich ausklappen?

    Da ich bis auf sehr seltene Ausnahmen das Display an der X-T3 ausgeschaltet habe ist mir diese Funktion egal. Was bleibt noch? Der IBIS? Ein neuer Akku? Deswegen tausche ich kein Gehäuse!

    Etwas anderes wäre es wenn der bewegliche Sensor für Sonderfunktionen wie 6k-Photo, High Res Shot und ähnliches genutzt würde.

    Heißt für mich, erst einmal entspannt nach hinten lehnen, mal sehen was Fuji in der X-T4 sonst noch bietet. Weil mein „Probetag“ mit der neuen X-Pro3 war wegen dem Handling des Displays wenig positiv.

  • Die teilweise recht deutliche Kritik der Fuji User am neuen Display verwundert mich nun doch ein bisschen … ich selbst nutze (m) eine Sony 7 Mark 3 und R Mark 3 mit einem reinen Klappdisplay wie auch die GH 5 von Panasonic mit ihrem vollschwenkbaren Display und würde mir ein solches auch an den Sony Kameras wünschen. Viele Sony User sehen das übrigens auch so und warten händeringend darauf, dass Sony sich zu einem schwenkbaren Display durchringt.

    • Geht mir auch so. Ich hatte / habe dreh- und schwenkbare Displays an den SLTs A55, A57, A65, und vermisse die sehr bei den Nex-7 und A6x00 sowie A7x. Die reinen Klappdisplays mag ich nicht.

    • Hi Mirko,
      das kann ja manchmal hilfreich sein. Was noch toll wäre, hätte die X-T4 sowas wie dieses Live-Trail bei Olympus, wo man bei Langzeitbelichtung den Bildaufbau verfolgen kann.

  • Hände ringend ein Klappdisplay?

    Dann auch noch seitlich heraus geklappt? Weit neben der optischen Achse? Wozu?

    Wenn schon eines dann bitte die Konstruktion wie es an der Pentax K1-ll verbaut ist. Das ist so robust das man die Kamera daran hochheben könnte. Bitte keinesfalls mit dem windigen Display an der X-T4 versuchen.

    Display kann Fuji nicht! Siehe X-Pro3 oder jetzt X-T4! Hätte nicht gedacht das Fuji auf das Amateur Geschrei hereinfällt! Einfach nach oben oder unten kippen wie an der GFX100 hätte gereicht!

    Wenn schon innovativ dann bitte einen Sucher wie den High Magnification and High Definition Electronic Viewfinder einer Fuji GFX und dazu den EVF Tilting Adapter EVF-TL1. Der lässt sich kippen und drehen wie es der Fotograf braucht.

  • Nachdem ich gelesen habe, wie wichtig für viele Experten die Anzeigeart ist (mit/ohne Schulter , Displaybeweglichkeiten usw.) getraue ich mich fasst gar nicht fragen ob Focus Stacking möglich ist ?
    (auch wenn man die Fokusreihe extern verrechnen muss).
    Ist für Makrofotografen so wichtig wie Bildserien für Sportfotografen…..

  • Ich verstehe nicht, warum sich jetzt schon wieder alle beschweren, obwohl die Kamera noch nicht einmal offiziell vorgestellt wurde. Naja, irgendwie scheint das heutzutage normal zu sein.

    Was an dem Display schlechter sein soll, weiß ich auch nicht. Ich finde es sehr praktisch, denn wenn ich mit dem Sucher arbeite, brauche ich das Display nicht und kann es so eingeklappt lassen, wodurch es geschützt ist. Ebenso ist das Display dann auch beim Umhängen und Tragen geschützt. Meine A7III schrammt da immer an der Kleidung entlang und man braucht immer wieder einen Displayschutz.
    Die Funktion ist durch das neue Display auch nicht eingeschränkt, man hat sogar noch mehr Möglichkeiten als vorher. Ich fand es an der XT3 / XT2 immer fummelig den kleinen Knopf zu betätigen, damit man das Display seitlich ausklappen konnte. Mit Handschuhen war es außerdem unmöglich. Stabil war das insgesamt dann auch nicht.

    Dann verstehe ich auch nicht, warum einige Leute mehr MP und einen neuen Sensor möchten. Als ob ihre Bilder mit 30MP besser werden, als mit 26MP. Wer mit dem Sensor der XT2 und XT3 keine schönen Fotos hinbekommt, würde es auch nicht mit einem neuen Sensor hinbekommen.

    Für Kamerahersteller ist es heute echt schwer, eine neue Kamera zu entwickeln. Alle beschweren sich schon wochenlang vorher, bevor die Kamera überhaupt vorgestellt wurde und keinem kann man es Recht machen.

    Ein paar Tipps für die Nörgler:

    – Wenn euch der neue Akku stört, weil ihr schon 100 alte Akkus habt, dann bleibt doch einfach bei der XT2 und XT3. Die Bilder werden mit diesen beiden Kameras nicht schlechter.
    – Wenn euch das neue Display stört -> Bleibt bei der XT2 oder XT3, dann spart ihr euch Geld
    – Wenn ihr mehr MP oder einen neuen Sensor möchtet, dann geht eben zu Vollformat

    Ich finde es gut, dass Fuji auf die Leute gehört hat und das sie jetzt die Schwachstellen der XT3 ausbügeln. Eine Schwachstelle war nicht die Bildqaulität, denn die ist für APS-C hervorragend (und das sage ich als VF Nutzer). Die Schwachstellen waren u.a. die Akkulaufzeit, der fehlende IBIS und das wenig bewegliche Display.

    Ich frage mich nur, was FUJI jetzt mit der XH Linie macht, denn die können sie jetzt einstampfen, denn eigentlich ist die XT4 mehr eine XH2.

    • Anstatt, dass die Fuji Jünger sich freuen wie souverain – im Gegensatz zu Kodak – sich Fuji im digitalen Milieu bewegt und seinen Platz gefunden hat. Viele interessante Modelle hat und mit den X und den G Modellen quasi konkurrenzlos ist, wird darüber philosophiert ob ohne Schulterdisplay Fotografie überhaupt möglich ist und wie idiotisch ein dreh- und schwenkbares Display ist im Vergleich zum Klapp-Display. Na, eure Probleme möchte ich haben!

      • Also, ich freu mich über Fuji und eventuell auch auf die X-T4.
        Gerade auf den Ibis freue ich mich, da einige lichtstarke Festbrennweiten ohne Ois dabei sind.
        Sonst braucht das 2,0/90 eine 180stel Sekunde bei mir oder eben ein Einbein-Stativ.

    • Tom,
      ehrlich gesagt kenne ich keinen aus meinen „realen“ Fuji Umfeld der sich bisher über die Leistung des Akkus beschwert hat ( ok ist auch keiner dabei der ernsthaft Videografie betreibt) verglichen mit anderen Herstellern muß sich der bisherige Akku auch nicht verstecken, komisch das sich scheinbar NUR Fuji User darüber beschweren….muß wohl so ein Foren Ding sein.
      Bisher hatte Fuji immer bei mir GAS ausgelöst nur leider diesmal nicht aber wie Du schon sagtest es gibt viele andere schöne Sachen die man sich kaufen kann 👍

  • Werde mir definitiv die dann günstiger werdende X-T3 zu meiner X-T30 zulegen, der Schwenkdisplay nervt mich schon bei meinen Canons, habe lieber Klappdisplay. IBIS brauche ich nicht und habe es die letzten 16 Jahre nicht gebraucht…liegt aber viellecht auch daran das ich keine Videos drehe. Viel besser fände ich einen richtig gut funktionierenden Touchdisplay, aber selbst den vermisse ich an meiner X-Pro1 oder anderen älteren Kameras nicht. Aber es ist doch auch schön das für jeden was im Angebot ist, wer IBIS oder Schwenkdisplay braucht nimmt die X-T4 und wer nicht, die X-T3…es ist schliesslich in beiden der Gleiche hervorragende Sensor verbaut 😉

      • Maratony, ich weiß es nicht, vielleicht braucht Fuji erst noch paar zusätzliche „Kaufanreize“ für die XT4 aber über ein „Weihnachtsupdate“ würde ich mich sehr freuen

      • …da hast Du recht aber ich vermute das es erstmal nur für die XT4 vorbehalten ist, Classic Negative hätten sie ja dann schon längst rüber schieben können 🤔

      • Ich würde mir ja prinzipiell wünschen, keine Ahnung warum es das nicht gibt, dass man eigene Stile machen kann. Endweder per eigener Software und übertragung oder direkt in der Kamera. Also Klarheit, Vignette, Gradiationskurven etc. Das müsste doch machbar sein!

      • Ja das wäre eine feine Sache obwohl einige haben sich ja schon Classic Negative „nachgebastelt“ und bei mir ist C1 bis C7 voll belegt 😂
        Bin mal gespannt wenn CaptureOne die XT4 einpflegt ob man auf die neue Filmsimulation zugreifen kann

  • eigentlich war die X-T4 schon fest eingeplant. Jetzt sehe ich diesen ollen Flippy-Screen. Damit ist sie auf dem Gimbal schon wieder schlecht nutzbar. Ansonsten ist der IBIS DDAASS Kaufargument schlicht hin. Ich habe letztens erst mit der Sony A6400 Fotos gemacht. Teilweise war unter 1/125 sek. alles verwackelt. Da weiß man was der IBIS in den A7er Modellen so leistet. Da sind 1/30…1/15 sek. noch möglich. Habe aber bei den Fujis ähnliche Erfahrungen. Gerade in stressigen Situationen mit kalten Händen geht auch da unter 1/125 sek. nichts. Sprich: Bei Dämmerung oder in Innenräumen hänge ich da bei Iso 6400…12.800 wo ich mit Ibis noch gemütlich 2…3 Stufen drunter bin

    • @Dominik
      Was hast du für einen Gimbal, dass Du keinen Flipscreen verwenden kannst? Und da die XT4 ja angeblich IBIS hat, wozu brauchst du dann überhaupt noch einen Gimbal? Du klingst wie einer, der das Ding gerne hätte, es sich aber nicht leisten kann (Fabel vom Fuchs und den Trauben!)

      • Ach joe,

        fabuliert in Deinem Kommentar ist, dass IBIS einen Gimbal ersetzen kann. Ich würde also nicht über Zubehör reden, das ich noch nie benutzt habe. Und dann hat mittlerweile auch jeder mitgekriegt, dass Dein Gehalt über dem Durchschnitt liegt. Bei Dominik lese ich aber nicht mal ansatzweise, dass er über den Preis redet…

      • @Matthias
        Also erstens geht es darum, dass ein seitlich klappbarer Monitor angeblich nicht funktioniert, wenn man einen Gimbal benutzt – das ist absoluter Blödsinn! Ich habe selbst den ZHIYUN WEEBILL-S, da ginge das ohne Probleme (leider hat die 5D4 keinen beweglichen Monitor). Drittens soll der IBIS der XT4 6,5 Stufen haben, also der Einsatz ohne Gimbal ist sicher sehr leicht möglich. Und viertens spiel dich nicht so auf, andere sind nicht blöder als Du – im Gegenteil!

      • @joe

        schlecht nutzbar = angeblich nicht funktioniert?
        Und da die XT4 ja angeblich IBIS hat = Drittens soll der IBIS der XT4 6,5 Stufen haben?
        Und viertens spiel dich nicht so auf, andere sind nicht blöder als Du – im Gegenteil ?
        Habe fünftens vergessen. Neid muss man sich erarbeiten ?

        Also, Herr Dozent. Hoffentlich sind die Vorträge im Hörsaal nicht so wirr verfasst:-))

  • Auf Fuji Rumors heisst es ganz aktuell, dass die XT4 1’700.-$ kosten soll! Scheint ein sehr massvoller Aufschlag für IBIS und die anderen Neuerungen.

  • Ich finde die Ankündigung gerade zu grandios! Ich suche seit geraumer Zeit eine Kamera, bei der ich nichts anderes mehr mitschleppen brauche, außer Body und Objektive, wenn ich zusätzlich Videos machen will. War mir unbegreiflich, warum die X-T3 4k 60p konnte, aber ohne IBIS und die X-H1 IBIS, aber ohne 4k 60p und dazu die schlechte Akkulaufzeit. Das schaffen Sony und co. bisher auch nicht, deshalb habe ich bisher nicht von meiner APS-C Spiegelreflex gewechselt, weil immer etwas fehlte, jetzt werde ich das.
    Stand Jetzt vereint die Kamera alle Vorzüge der anderen Hersteller, insbesondere von MFT, das von den technischen Spielereien die Nase deutlich vor Sony, Nikon und auch Olympus hat(te).
    IBIS, 4k 60p wie bei Olympus/Panasonic und ob man das Schwenkdisplay nun nutzt oder nicht, es läuft ja auch im Normalzustand, also warum das Gemecker?
    Das aber in APS-C, d.h. vernünftiges Rauschverhalten und bessere Freistellung gegen MFT, im Objektivvergleich Gewichts- und Platzeinsparungen zu Kleinbild.
    Alle, die bisher zufrieden sind, haben keinen Grund zum Wechseln (ist doch an sich gut, bleibt mehr für neues Glas) und für alle anderen gibt’s jetzt die eierlegende Wollmilchsau. Ich freue mich, sie zu testen.