Fujifilm Kameras

Fuji X-T4: Preis geleakt, so teuer wird die neue DSLM

Der Preis der Fuji X-T4 ist durchgesickert! Die neue spiegellosen Systemkamera wird etwas teurer werden als die Vorgängerin.

Preis der Fuji X-T4 geleakt

Wenn sich eine neue Kamera kurz vor der offiziellen Präsentation befindet, dann gibt es eine Angabe, auf die die Kunden immer besonders gespannt warten – den Preis nämlich. Für die Hersteller ist die Festlegung des Preises stets ein Drahtseilakt. Wird der Preis zu hoch angesetzt, muss mit schlechten Verkaufszahlen gerechnet werden, wird der Preis zu niedrig angesetzt, fallen die Gewinne zu gering aus.

Im Falle der Fuji X-T4 scheint sich Fujifilm nun festgelegt zu haben. Eine verlässliche Quelle berichtet nämlich, dass der offizielle Preis in den USA 1.700 Dollar betragen wird. Die X-T3 wurde damals zum Preis von 1.500 Dollar vorgestellt, der Preisunterschied zur Vorgängerin beträgt also 200 Dollar.

In Deutschland hat die Fuji X-T3 zu Beginn 1.500 Euro gekostet, man kann bei der Fuji X-T4 also davon ausgehen, dass der Preis hier bei uns 1.700 bis 1.800 Euro betragen wird.

Neues Bild und weitere technische Daten

Des Weiteren ist in den letzten Tagen noch eine bessere Version des bereits geleakten Bildes aufgetaucht, das seht ihr oben über dem Beitrag.

Zudem gibt es auch noch einige Neuigkeiten in Bezug auf die technischen Daten. So wird das Display der X-T4 nicht nur beweglicher sein als das der X-T3, sondern es soll auch mit einer höheren Auflösung arbeiten. Von 1,62 Millionen Pixeln im Vergleich zu den 1,04 Millionen Pixeln der Vorgängerin ist die Rede.

Die maximale Serienbildgeschwindigkeit mit mechanischem Verschluss soll sich ebenfalls steigern, von 11 fps auf beachtliche 15 fps. Auch der Zwischenspeicher bzw. die Schreibgeschwindigkeit wurden angeblich verbessert.

Und zu guter Letzt ist noch von einem neuen Filmsimulationsmodus die Rede, dem „Bleach Bypass“, der zusammen mit dem Classic Negative bei der Fujifilm X-T4 Einzug halten soll.

1.700 Dollar, ist das ein Preis, den ihr für die Fuji X-T4 als fair empfinden würdet?

Quelle: Fujirumors

Tags
Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 3.000 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

86 Kommentare

Hier klicken zum kommentieren

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

      • Mirko
        Das sind Luxuspreise. Damit ist der Weg in die Nische von den Herstellern selbst gewählt.

        In den letzten Tagen habe ich mal wieder Smartphonebilder entwickelt.
        Ich bin damit meist nicht wirklich zufrieden.

        Aber die mit zahlreichen Features, die der normale Urlaubs- und Freizeitfotograf nicht benötigt, viel zu teuren Kameras, kann er sich finanziell schlicht nicht leisten, von den Objektivpreisen noch gar nicht gesprochen.

        Die Ursachen für den Einbruch am Kameramarkt ist auch bei dem Unwillen der Hersteller zu suchen, wenigstens eine bezahlbare Kamera mit bezahlbaren Objektiven in solider Qualität anzubieten.

        Die Masse derer, die hier kommentieren, ist eine finanziell besser gestellte Minderheit, deren Wünsche und Liquidität nicht die Masse der potentiellen Kunden abbilden.

    • Du hast scheinbar deinen Gegner gefunden in Fujifilm.
      Bin mir deswegen auch nicht sicher ob Argumente dafür für dich wichtig sind. Ich finde den Preis im Rahmen und würde mir die Kamera kaufen, wenn ich micht schon doe XT3 hätte.

      Und noch ne persönliche Note dazu, wer APS-C immer so abwertet, der hat vermutlich wenig Ahnung davon.
      Grüße

      • Rolf,

        nur mal um das klarzustellen. Kleinbild wird meistens überbewertet. Macht natürlich oft Sinn, wenn man nicht nahe genug ans Motiv rankommt und kräftig croppen muss. Da hat Kleinbild dann einen kleinen Vorteil…

      • Lieber Carl,
        Das hätte ich. Jahrelang. Und in Kombination mit dem Sigma 35mm und 50mm ART wusste ich definitiv auch was Qualität bedeutet. Daher liegt deine Vermutung nicht so ganz richtig. Mit einer Sony 7RIV habe ich allerdings noch nicht gearbeitet.
        Aber ich sehe auch nicht ganz den Zusammenhang. Denn die Qualität von VF ist unbestritten. Vor allem in Kombination, it den entsprechenden Linsen. Nur bedeutet dies doch nicht automatisch, das Halbformat schlecht und nicht sein Geld wert wäre. Oder siehst du das anders?

      • Maratony,

        nee, sehe ich nicht anders … es bedeutet ja auch nicht, dass das Smartphone sein Geld nicht wert ist.

      • Rolf,

        wie schon mal erwähnt, ist die d700 ne gute Kamera, die allerdings ihre Schwächen beim JPG hat. NEF ist zwingend. Da ist Fuji bislang einfach ungeschlagen (die d850 kommt nah ran, hat aber nicht die vielen Einstellmöglichkeiten). Ausserdem sind die Fuji-Objektive einfach genial auf den Sensor gerechnet.Gerade im Midrange-Bereich hat Nikon dem mit den F-Optiken kaum was entgegenzusetzen, weil man mehr als eine Dekade nichts an den alten Berechnungen gemacht hat. Dafür punkten nun aber die Z-Optiken, die auch die Sigma Art-Serie abgehängt haben. Jetzt kann man darüber noch stundenlang diskutieren, muss aber irgendwann auch mal zum Schuss kommen…

      • Da hat Matthias aber einen sehr wichtigen Punkt angeschnitten.
        Gerade die Konzentration auf APS-C ermoglicht es Fuji, die Objektive optimal auf das Format zu rechnen. Das ist ein Grund für die hohe Bildqualität neben der guten Farbdarstellung bei Fuji.
        Nikon und Canon nutzen das neue DSLM System ja ebenfalls für aktuelle Objektivrechnungen. Das ist vermutlich sogar wichtiger als der große Bajonettdurchmesser für die Bildqualität.
        Wenn die Vollformatkameras in der Preislage auch die Qualität und die Geschwindigkeit der Fuji bieten würden, würde das Argument mit dem Preisvergleich ja funktionieren.
        Aber so sehe ich die Fuji in einer höheren Klasse angesiedelt, abzüglich des kleineren Sensors dann entsprechend preislich unter 2000 Euro angesiedelt.
        Wenn man wirklich die Vollformat-Kameras mit den entsprechenden APS-C Kameras vergleichen will, dann müsste man eine X-T30 nehmen.
        Die Sony A7III ist natürlich ein echtes Schnäppchen in der Klasse und Nikon versucht mit der Z6 da preislich mitzuhalten.
        Das sind aber eher Preise um sich einen Marktanteil zu sichern. Ich denke, die nächsten Generationen werden entsprechend teuerer werden.

      • Auch dieser Kommentar von Maratony, werter Mark ist ein ganz klarer Angriff auf den Poster.
        Warum wird so was geduldet?

    • ist kleiner, höhere Schärfentiefe (für Kinderfotographie gut), billigere Objektive als bei A7iii. Mal schauen, was sie taugt.
      P.S. zu Schärfentiefe: Ich mag es wenn beide Augen scharf sind, auch bei leichtgedrehtem Kopf des Kindes und bei üblicher Abendbelichtung im Wohnzimmer.

    • Das Ende sicher nicht, aber mal zum Vergleich, ich habe für die Sony A7III
      ca 1550€ bezahlt (Gehäuse).
      Daher sind 1700$ etwas zu viel.
      1200$ wäre da schon angemessener

      • Wenn schon, dann sollte man den Preis nachm Release miteinander vergleichen. Alles andere ist nicht wirklich fair.

        Aber egal wie, die XT3 und die XT4 halte ich für die wesentlich komplettere Kamera. Vielleicht ist im Vergleich dazu die Sony auch teuer?

      • Mein Zahnarzt fotografiert mit Canon VF und dem 100er Makro. War noch lustig; er beschwerte sich über den langsamen AF des Objektivs und als ich ihn fragte, ob er den Fokus-Limiter brauchen würde, hat er mich ganz erstaunt angesehen und gesagt, dass er gar nicht gewusst habe, dass es so etwas geben würde.

        Das Canon Makro hat er übrigens gekauft, nachdem ihm das 105er Sigma Makro auf den Boden gefallen ist. Zahnarzt halt …

      • Kein Zahnarzt rennt mit so einem dicken Backstein wie einer GFX durch die Gegend. Die Zahnärzte mögen eher feine Gerätschaften wie z.B. ne Leica M ;-)))

  • Na das klingt doch alles sehr gut und der Preis ist in Ordnung.

    Was mich aber stark interessieren würde, ist, ob Fuji die Qualität endlich in den Griff bekommen hat. Ich hatte schon mehrere defekte Fuji Kameras oder Sensorflecken auf Fuji Kameras, die versiegelt aus der Verpackung kamen. Das war der Grund, warum ich Fuji vor 2 Jahren den Rücken gekehrt habe.

    Als Fotograf brauche ich zuverlässiges Werkzeug und kann nicht ständig Kameras einschicken.

    • ohje, ärgerlich. Viele Defekte bei Bekannten haben auch verhindert dass ich mir eine X-H1 oder Fuji überhaupt kaufte, und deren ständigen Ibisgeräusche, was auch Frage sein wird, ob sie die hier lösen konnten. Dazu angeblich ohne Pixel Shift, womit sie viel verschenken oder Interesse vergeben, falls es stimmt.

    • @Tom und Viva

      dann habt Ihr aber mal so richtig Pech gehabt. Bei Amazon gekauft?
      Gute Nachricht: meine Fuji-Kameras (XPRO2, XT2 und XH1) funktionieren ohne Ausfälle. Die werden bei Industriereportagen auch nicht geschont und haben bislang noch keinen Defekt gehabt….

      • Ich hatte eine XT2, die tadellos lief. Als Zweitkamera wollte ich die XT20, die ich mir im Fotofachgeschäft gekauft habe. Nach dem Auspacken hatte ich dann einen schönen Fehler. Sie hat selbstständig unendlich viele Fotos gemacht. Nur das Deaktivieren der Touchfunktionen hat das verhindert. Somit verbrachte die nagelneue XT20 nach dem Auspacken erst einmal 4 Wochen beim Fuji Service. 3 Monate lang hat sie dann bestens funktioniert und der gleiche Fehler tauchte dann wieder auf, also musste sie wieder zum Fuji Service. Ich war ziemlich genervt und habe Fuji etwas bearbeitet. Sie haben mir dann eine neue XT20 geschickt. Da ich mich aber nicht mehr drauf verlassen konnte, habe ich sie verkauft.
        Danach ging es weiter mit der XH1.
        Die erste XH1, die ich vom Online Fotofachhändler erhielt, hatte etliche Sensorflecken nach dem Auspacken. Da die Kamera nie venutztvwurde, war der Dreck wohl hinter dem Sensorglas, ein altbekanntes Fuji Problem. Also ging die XH1 zurück.
        Die Austauschkamera kam und bevor ich den Deckel von der Kamera nahm, hörte ich schon ein komisches Rascheln aus der Kamera. Als ich den Deckel abnahm, kamen mir etliche lose Teile entgegen.
        Ich hatte so die Schnauze voll, dass die auch zurück ging und dass ich all mein Fuji Zeug verkauft habe.

        Ich mag Fuji, denn die Kameras haben ihren eigenen Charakter und sind wunderschön. Der Fuji Service ist auch sehr freundlich, aber ich muss mich auf die Kameras verlassen können und das könnte ich nicht. Bei Aufträgen hatte ich immer Angst, dass Fuji mich wieder im Stich lässt.

      • Sehr ärgerlich, ich hatte allerdings noch nie Probleme, daher kann ich das von meiner Seite nicht bestätigen. Hatte/habe XPro1 und 2, X100f, XH1 und XT3.
        Einzig beim 23mmf1.4 hatte ich mal Probleme, da waren Linsen verschoben. Wurde repariert, leider außerhalb der Garantie. Aber das Problemlos.
        Grüße

      • ..ja die Flecken am Sensor, dazu einfrieren was nach einem Update gelöst sein sollte, war es aber nicht. Eine andere hatte nach wenigen Stunden Metallspähne im Gehäuse..und eben das Mahlen vom Ibis. Vielleicht verschwand die XH1 wegen Probleme durch Fertigungstoleranzen, andere scheinen ja gut zu laufen. Na gut, die neue dürfte daraus verbessert worden sein.

      • Das sind ja richtige Horrorgeschichten. Ich überlege schon, ob ich Fuji nicht komplett verkaufe, bevor sich das im Internet rumspricht.
        Muss dann wohl doch die Z6 und Z7 nehmen….:-))

  • Der Preis überrascht mich. Hätte mit fast 2000€ gerechnet, bei Olympus übrigens auch. Jetzt mal abwarten ob Pentax dieses Jahr noch liefert. Und hoffentlich orientieren sie sich an fulympus. 😁

  • Leute, lasst euch doch nicht dermaßen ver..schen! Bei Nikon, Sony, Pentax und (sogar) Canon gibt’s für 1800 Öcken feinstes Vollformat mit ohne Würmchen 🙂 Wer braucht solches Pseudo-Retro-Alteisen?

    • @Nimbus

      …wieder was aufgeschnappt und weiterverbreitet.
      Nicht glauben sondern ausprobieren.
      Und das klassische Konzept von Fuji versteht eben nicht jeder…

      • „ Und das klassische Konzept von Fuji versteht eben nicht jeder…“
        oder das klassische Konzept traut sich nicht jeder Hersteller zu, denn ich erinnere mich das die „Entwürfe einer digitalen Canon AE“ bei den Canon User sehr gut an kam

      • Das mit den Würmchen stimmt und ist immer noch ein Problem von Lightroom. Entweder man lebt damit oder nutzt bspw Capture One. Da ich alles mit Ligjtroom mache, würde ich mir dafür kein anderes Programm holen

      • Würmchen sind Artefakte die entstehen wenn Leute mit LR nicht richtig nachschärfen können. Ansonsten empfehle ich den Ein oder Anderen mal einen Kurs bei Rico P. ( Fuji x secrets) zu buchen und nicht immer diese ausgelutschten Forengeschichten weiter auszugraben….

      • @Mirko: Egal wie ich in LR nachschärfe, bei den Fotos meiner XT2 sehe ich die Würmchen je nach Motiv ziemlich stark.

        Ich möchte auch in LR keinen Workaround (und ich kenne die Tipps wie es besser werden soll). Ich habe einen bestimmten Workflow in LR und von dem möchte ich nicht wegen einer Sensor Bauart abweichen.
        Wenn ich hunderte Bilder von LR bearbeiten lasse, kann ich nicht jedes auf Artefakte kontrollieren.

      • Es gibt keine fixe Schärfung für RAWs und das Adobe sich nicht optimal auf den Xtrans Sensor einstellt ist nicht Fujis Verschulden.
        Wenns Dich so stört nutz halt Capture One oder den Iridient X Transformer. Nötig ist beides nicht. Ich arbeite ausschliesslich mit LR (besitze aber auch genannte Lösungen) und habe NULL Probleme mit Schärfung.
        Ich seh das Problem in Deinem Prozess und nicht bei Fuji oder LR

        Ich kann den Schmarrn mit den Würmern echt ned mehr lesen…. -.-

      • @Sebastian Berger: Deswegen braucht man das Problem aber auch nicht leugnen. In meinem Bearbeotungsprozess habe ich keine Probleme, weil ich Fuji seit 2 Jahren nicht mehr nutze.

        Bei meinen Sony VF Kameras läuft alles bestens.

      • @tom Es ist KEIN Problem, es ist bestenfalls DEIN Problem. Die Raw Daten werden anders interpretiert als bei Bayer Sensoren und erfordern andere Nachbearbeitung.
        Du beschwerst Dich gerade aktiv darüber das Marmor eine andere Behandlung erfordert als Granit.

        Und wenn Du schon seit 2 Jahren kein Fuji zusammen mit Adobe nutzt, vermissen Deine Aussagen jegliche Aktualität, da Adobe da inzwischen deutlich nachgebessert hat.

      • Tom,
        weder mit XT1,2 & 3 hatte ich Probleme mit Würmchen, gewusst wie und das ganz ohne seinen gewohnten Workflow umstellen zu müssen . Für mich ein typischer Anwendungsfehler nicht mehr und nicht weniger…

      • @Sebastian Berger: Ich habe mir neulich, als die XT4 angekündigt wurde, RAWs von meiner XT2 geschnappt und habe sie in LR bearbeitet, um zu sehen, was sich getan hat.
        LR hat noch immer nichts dagegen unternommen.
        Soviel dazu, dass meine Aussage nicht aktuell wäre.

      • Naja, die Diskussion mit den Fuji Jüngern war schon immer schwierig. Selbst als ich mit Fuji gearbeitet habe, durfte man nie etwas Negatives darüber sagen, weil sich die Fuji Fans sofort angegriffen fühlten.

      • @Tom ich persönlich fühl mich nicht angegriffen. Es geht nicht darum das die Äußerungen negativ sind – sie sind nur schlicht falsch.
        Du kannst Schärfeartefakte mit jedem RAW File erzeugen. Egal ob RAF / ARW / NEF oder was auch immer.
        Die Art und Weise wie diese Artefakte in Erscheinung treten und ab wann liegen am jeweiligen Fileformat und wie Lightroom es behandelt.
        Das Problem liegt im Prozess und nicht an / bei Fuji.

        Wenn Du was monieren willst, dann monier von mir aus das schlechtere Demosaicing im Vergleich zu C1. Das ist ein Fakt und wenn man Kunden hat die sich Ihre Bilder seitenweise in der 100% Ansicht anschauen auch zu berücksichtigen.

        Wenn Du dich da nicht intensiv in die Ursachen und Wechselwirkungen eindenken / -arbeiten willst, kein Problem. Man muss nicht so tief in die Technik einsteigen. Wundere Dich dann halt nur nicht wenn Du auf Grund dieser fachlichen Defizite dann bei Deinen Aussagen auf Gegenwind stößt.

        Auch wenn Fuji mein Hauptsystem ist arbeite ich sowohl mit .arw als auch .nef Dateien. Jedes Dateiformat verhält sich anders und bedarf anderer Prozesse.

      • @Sebastian Berger: Ich habe nie geschrieben, dass es die Schuld von Fuji ist. Ich habe geschrieben, dass es eine LR Problem ist. Trotzdem ist es ein Problem, dass bei der Verwendung von Fuji und LR Auftritt und das Problem besteht heute immer noch, weil LR nichts dagegen macht.

        Und dieses Problem besteht bei LR mit anderen Kameraherstellern eben nicht. Weder bei Panasonic, noch bei Nikon oder Sony (die hatte ich alle schon in Verwendung bzw. habe sie noch in Verwendung).
        Somit kann ich meine selbst erstellten Presets etc. nicht einfach auf die Fuji RAWs übertragen bzw. müsste es abändern. Wenn ich dann aber mehrere hundert Fotos von Sony und Fuji hätte, müsste ich die getrennt behandeln und das ist mur zu aufwendig. So wende ich einfach meine Einstellungen auf alle Bilder an und fertig.

      • Tom,

        ich verstehe dich vollkommen, das war genau der Grund, weshalb ich die Idee mit Fuji als Zweitkamera wieder verworfen habe. Denn neben den Nikon-Programmen und dem RAW-Konverter DxO PL hätte ich extra für Fuji noch andere Software besorgen müssen, da es keine gibt, die beides vernünftig abdeckt. Und bei Serien für Reportagen dann auf 2 Programmen zu arbeiten, ist mir schlicht zu blöde. Deshalb habe ich die Idee wieder verworfen. Wenn jemand nur mit Fuji fotografiert, mag das ja gehen, aber mit mehreren System eben nicht.

        Das andere Problem ist aber auch, dass Fuji selber zwar eine Software anbietet, aber die ist unbrauchbar, denn Fuji kann nicht mal das eigene RAW-Format lesen. Das müssen dann schon externe erledigen, und DAS finde ich hammerschwach, ebenso das Extra-Züglein mit dem eigenen Sensor. Fuji – Nein Danke.

      • @ Rolf Carl,
        da hast du des Pudels Kern getroffen.
        Wer ein hohes Foto-Aufkommen hat und dann mit zwei verschiedenen Systemen arbeitet, benötigt eben auch zwei Workflows.
        Ich verstehe zwar immer weniger, warum dann nicht für beide Kameras C1 verwendet wird, was bei Sony ja auch keine Nachteil wäre. Aber wenn jemand seine Software wichtiger als sein Kamerasystem findet, muß er eben die Kamera an die Software anpassen. Und dann ist Fuji wohl tatsächlich nicht die beste Wahl für Adobe.
        Generell kann ich aber auch nicht so gut nachvollziehen, warum zwei Systeme oder sogar mehr parallel benutzt werden sollten.
        Da alle Kamerahersteller Vollsortimenter sind, insbesondere Nikon, Canon und Sony, ist es ja von großem Vorteil was die Farbwiedergabe und die Objektivkompatibilität betrifft, sich bei einem System zu bedienen. Und da gibt es, wie du es ja auch nutzt, APS-C und Vollformat gleichzeitig.
        Der RAW Konverter von Fuji ist allerdings keineswegs so unterirdisch, wie du es beschreibst. Er hat sogar den großen Vorteil, vom Computer unabhängig eine hohe Arbeitsgeschwindigkeit zu bieten.
        Allerdings gibt es ja Capture One Express für Fuji und für Sony, das gratis die Anforderungen an einen Standart-Converter perfekt erfüllt.

      • Ingo,

        mir ging es vor allem darum, noch eine leichte und gute Ausrüstung für die Berge zu haben. Nikon hatte leider zu der Zeit keine genügenden Objektive, die gut und leicht waren. Deshalb habe ich mich bei Fuji und MFT umgesehen. Inzwischen hat Nikon aber hervorragende Objektive (AF-P DX), die das ganze Spektrum von 10 – 300 mm abdecken, und zwar mit Hammerpreisen und wenig Gewicht. Mit diesen Objektiven habe ich mich unterdessen eingedeckt und bin hochzufrieden auf meinen Bergtouren.

        Beim RAW-Konverter von Fuji beziehe ich mich auf einen österreichischen Profifotografen, der auf Fuji umgestiegen ist und sämtliche RAW-Konverter für Fuji durchgetestet hat. Die Fuji-eigene war eine totale Katastrophe. Der Satz: „Fuji kann sein eigenes RAW-Format nicht lesen“, stammt von ihm. Vielleicht hat Fuji ja unterdessen nachgebessert.

        Dass Capture One gut ist für Fuji, habe ich unterdessen auch mitgekriegt. Aber das nützt mir bei Nikon nicht allzu viel. Da ist DxO PL einfach zu gut. Die Objektivkorrekturen sind genial, einiges besser als bei der Nikon-Software. Aber das ist ja auch kein Wunder, denn DxO hat praktisch alle Kamera-Objektiv-Kombinationen in der Datenbank. Ausser Fuji … wegen dem Sensor. Darum bleibe ich zu 100 % bei Nikon.

    • Was erzählst du für einen Unsinn.
      Die würmchen haben nichts mit Fuji zu tun, sondern ein Problem von Lightroom die einfach Software nicht in den Griff bekommen.
      Ich arbeite mit Capture one. Die zeigen wie es richtig geht ohne würmchen😉

      • @Jan: Wer lesen kann…

        Ich zitiere mich selbst von etwas weiter oben

        „Das mit den Würmchen stimmt und ist immer noch ein Problem von Lightroom. Entweder man lebt damit oder nutzt bspw Capture One. Da ich alles mit Ligjtroom mache, würde ich mir dafür kein anderes Programm holen“

      • Als meine D7000 nach einem Stativsturz in die Werft mußte, hat mir mein Händler notgedrungen übers Wochende eine XPro mit dem Fuji Suppenzoom für lau geliehen.
        Also, das Pro in XPro steht garantiert nicht für Professional…

  • …der Preis ist im erwarteten Rahmen. Der IBIS ist erfreulich, auch der grössere Akku ist positiv zu bewerten.

    Der alte Display Mechanismus war mir jedoch lieber als das frei bewegliche Display. YouTuber und Videographen werden es sicher mögen.

    In Summe wäre mir eine X-H2 mit dem neuen Sensor und verbesserten AF lieber gewesen, da mir das Gehäuse, gerade mit längeren Btennweiten besser in der Hand liegt.

    Am Ende war der IBIS aber auch bei der X-T Serie überfällig.

  • Als zufriedener Fuji Kunde (beide Systeme, X- und G- Kameras) darf ich hier an dieser Stelle mein Missfallen kundtun.

    Das Interesse vom Fotografen sind in erster Linie nicht die technischen Daten, sondern es ist der Nutzen den er aus den Neuerungen ziehen kann.

    Angebliche Schäden, oder behauptete nicht bewiesene nachgeplapperte Störungen zu wiederholen finde ich ehrlich gesagt schlechten Stil. In Zeiten alternativer Fakten sogar lächerlich.

    Den geforderten Preis wird der Markt knallhart regulieren. Letztendlich sind das Preis Leistungsverhältnis, das Handling, der Service, die Updates und ähnliche Dinge für den Erfolg einer Gerätelinie verantwortlich.

    Wenn mir eine Eigenschaft an einem Fotoapparat nicht gefällt, in meinem Fall zum Beispiel das umständliche Display an einer Fuji X-Pro3, so werde ich begründete Kritik üben und dieses Gerät bestimmt nicht kaufen. Schlecht machen werde ich den Produzenten deswegen noch lange nicht.

    Mir gefällt auch die windige Konstruktion eines seitlich neben der Achse ausgeklappten Displays nicht. Ist meine eigene Meinung, andere Meinungen neben mir lasse ich gerne gelten.

    • Mit dem Display muss man mal schauen… wenns sies gut gekl… äh adaptiert haben, sprich von Canon, sehe ich kein Problem, im Gegenteil, ich freue mich.

      Mich stört gerade eher der Zyklus. Die T4 hätte noch gut nen Jahr Zeit gehabt.
      Schauen wir mal wie sie wird. In die Hand nehm ich sie sicher! 🙂

      Btw. war der Fujiservice bisher Bombe. Mir ist im Urlaub das 50-140mm abgebrochen. Professional care – eingeschickt – 80 Euro Rechnung für neues Bajonett inklusive Revision. Das ganze hat 5 Tage gedauert. Da kann ich mich echt nicht beschweren.
      Bei meiner T2 haben die dann gerade noch den Auslösekasten dazu getauscht.

    • Das Interesse vom Fotografen sind in erster Linie nicht die technischen Daten

      ehm ja nein. hier in diesem Forum geht es den leuten zu 90% nur um die technik und nicht um den nutzen irgendwelcher funktionen oder wie sie ein besserer foto machen können. achja und um markenhetze

  • Ich finde die Mitteilung von erlebten negativen Erfahrungen wichtig. Wir alle werden von der Werbung für übernatürlich guter Technik überschwemmt. Wir suchen und saugen alle möglichen Informationen zu unseren Interessen-Produkten auf. Gekauft ist das Produkt gleich und schon wieder lockt ein noch besseres Produkt.
    Die Schilderung negativer Erfahrungen holt den Anbieter ein Stückchen vom Himmel und führt letztendlich zu einer Verbesserung seiner Produkte wenn dieser am Markt überleben will.
    Es hilft auch zur Vorsicht beim gebrauchtkauf.
    Und wenn doch mal was passiert sollte am Ende ein schneller Austausch oder Reparaturservice stehen.

  • Ich warte mal ab, irgendwie erben sich aus dem bisher geleakten für mich keine Vorteile. Die X-T3 war schon nicht lohnenswert gegenüber der X-T2. Ich brauch keinen 5 Achsen Stabi. Wenn etwas bringen würde, dann wesentlich weniger Rauschen bei hohef ISO und das ist auch eher Jammern auf hohem Niveau. Somit kann ich auch warten bis der Preis sinkt.

  • Ist mir zu klobig. Ich will ’ne X-E4 mit den Eigenschaften der X-T4 und dem Preis der X-E3. Sonst könnte ich mir ja auch eine Z50 kaufen, aber die hat eben keinen IBIS (aber dafür passen natürlich alle Objektive meiner VF-Schiene (Z und F)).
    Fuji ist für mich halt seit der X-E1 der kleine Begleiter auf Reisen, wenn mir mein VF-Equipment zu sperrig ist.

  • schade… 1.500 wäre etwas sexier gewesen. Aber die 1.700 gehen in Ordnung. Für mich steht die eindeutig oberhalb einer D780. Daher verstehe ich die Vergleiche nicht. Der reale Preis einer Nikon DSLR sieht man auf dem Gebrauchtmarkt. Da geht eine D600/610 für 500 euro im Neuzustand und eine D750 für 750…850 Euro im Neuzustand inkl. Zubehör und teilweise inkl. Batteriegriff über die Bühne. Nikon hätte die D780, welche eine D750 ist inkl. verbesserten LiveView, so gesehen nur für maximal 1.500 Euro anbieten dürfen. Naja… ich glaube auch nicht, dass davon auch nur ansatzweise so viele Verkauft werden wie von der D750 zu Hochzeiten der alten Technik.

    Bei mir / uns wird die X-T4 ins Gewerbe einsteigen und die Lücke zu Sony schließen. Dank moderner Videofeatures, IBIS und verbesserten AF wird sie gleichermaßen für Foto und Video zu gebrauchen sein. Fragt sich irgendwann nur, ob da drunter die umfangreiche Sony-Ausrüstung leiden wird. Wir haben letztens erst zwei Objektive verkauft. Als nächstes wird die A7R3 verkauft. So gesehen ist ja Geld da für die X-T4

    • Wenn Du Abnehmer für die Sony Teile suchst……..
      Bin immer interessiert 🙂
      Vielleichte könnten wir über Mark unsere Mailadressen austauschen

  • Ich habe in der Schule gelernt, dass 1648 der Glaubenskrieg beendet wurde. Offensichtlich muss man die die Geschichte überarbeiten, denn hier tobt er weiter.
    Und da glaubt noch irgendjemand, dass Menschen über die Jahre und mit der Erfahrung schlauer werden?

  • Der Preis für die XT4 ist volkommmen in Ordnung. Ich würde sie mir trotzdem nicht kaufen. Bin seit fast 3 Jahren mit meiner XT20 zufrieden und habe mir jetzt auch noch eine XT1 in Graphit für 250 Eur gekauft. Das Bedienkonzept dieser Kameras ist einfach wesentlich komfortabler wenn man aus dem analogen kommt und auch parallel analog Fotografiert. Ich brauch keinen schnellen AF bzw. ich brauche eigentlich gar keinen AF, weil ich manuell fokussiere. Die Bildqualität der Fujis ist super. Genauso ist die Bildqualität anderer Kameras super. Egal ob MFT, APS C oder VF. Ich finde es hier immer wieder lustig wie sehr auf Marken und Sensorgrößen gehatet wird. Jeder Sensor hat seine Vorteile und Nachteile. Letztendlich macht die Kamera keine guten bzw. besseren Fotos, wenn einem der Blick fehlt. Erst neulich habe ich Fotos von Leuten gesehen, wo man dachte die sind bestimmt mit einem Handy gemacht. Aber nein es waren Kamerakombinationen um die 3000 bis 5000Euro.

    • Auch meine Erfahrung, z.B. aus Fotoclubs, wo Leute mit Canon EOS 5D III oder Nikon D810 total schlechte Bilder machen.

      Ich habe mal eine DSLR verkauft und sie dann von genau dem Käufer zurückgekauft.

      Eine Sony mit Sigma 300mm f/4, Sigma 70-200mm f/2.8, Minolta 50mm f/1.7 und Sony 35mm f/1.8.

      Er hatte die Fotos auf der Speicherkarte nicht gelöscht.

      Hab noch nie so beknackte Fotos gesehen. Der Kerl brauchte wirklich keine DSLR, dieselben Fotos kann jedes Kind mit einem Billigsthandy besser machen. Nur simpelste Knipsbilder von seiner Frau und seinen beiden Kindern im Zoo und im Wald und am Baggersee. Fast jedes Bild zu hell, zu dunkel, verwackelt, Kopf abgeschnitten etc.

      • Da sehen Sie aber, dass diese Kamera in der Automatik, die er offenbar benutzt hat, lediglich auf Neutralgrau belichtet hat, anstatt die Belichtung des Bildinhalts detaillierter zu prüfen.

        Und dafür wird dann ein völlig überzogener Preis für die ach so teure, faktisch aber kaum stattfindende F/E genommen, der geradewegs in die Nische führt.

  • Preis würde ich in Ordnung finden, und ich finde schon die Fuji X-T3 softwaretechnisch eine komplettere Kamera selbst als die Sony Alpha 7RIII (ich habe beide). Beispiel: Was ist es für ein Krampf, mit der Sony eine gute Langzeitbelichtung über 30s hinzukriegen. Der Bildschirm zeigt weder das Endergebnis an, noch zeigt er einen Countdown an, wie lang noch belichtet wird. Bei der Fuji kann man ohne Tabellen als völliger Laie am Tag 1 eine Langzeitbelichtung mit ND-Filter machen, bis 16 Minuten, kein Problem – der Monitor zeigt ja an, wie das fertige Bild aussehen wird, auch bei über 30 Sekunden Belichtung.

    Das Problem ist eher: Die Fuji X-T3 ist doch jetzt schon ziemlich genau gleich groß wie die Sony Alpha 7RIII, und das ohne IBIS. Der Nachfolger wird noch größer sein. Warum hat die Fuji dann nicht gleich auch noch einen Vollformat-Sensor, wenn sie eh schon so groß ist wie Vollformat?

    • Das kann ich dir genau sagen, weil Fuji sich auf APSC und Mittelformat spezialisiert hat und nicht noch anfangen möchte, eine ganze Objektivserie für Vollformat zu entwickeln. Den Unterschied zwischen X Trans und Vollformat würde man sowieso kaum sehen. Obwohl das Gehäuse fast die Vollformatgröße erreicht hat, sind die Objektive zum Glück immer noch sehr kompakt. Das ist u.a. der große Vorteil von APSC.

  • Zitat:
    „In Deutschland hat die Fuji X-T3 zu Beginn 1.500 Euro gekostet, man kann bei der Fuji X-T4 also davon ausgehen, dass der Preis hier bei uns 1.700 bis 1.800 Euro betragen wird.“

    Neben einer gewissen Marktsättigung sind es vor allem diese hohen Preise, die einen Großteil potentieller Käufer, die mit der Qualität von Smartphones nicht zufrieden sind, vom Kauf ausschließen.

    Man will gute Fotos zu einem bezahbaren Preis machen.
    Das, was dazu nötig ist, muss ein Kamera-System bieten. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

    Das heißt:
    – treffsicherer Autofokus auch bei Mondlicht und Blende 5,6
    – 16 bis 24 Mpx
    – guter Weißabgleich (Canon EOS M3 Stand reicht)
    – Sensoren bezüglich Rauschen und Dynamik einigermaßen auf dem aktuellen Stand (Canon EOS M50 dürfte reichen)

    Was man weglassen kann:
    – Video oberhalb Full HD – nur Preistreiberei
    – Hohe Serienbildgeschwindigkeit oberhalb normalen Standards – nur Preistreiberei
    – Verschlusszeiten noch kürzer als 1/4000 _ das sind Spezialanwendungsfeatures – nur Preistreiberei
    – IBIS, wenn Objektive sowieso stabilisiert sind.
    – Sucher mit immer extremeren Auflösungen – sieht kein Mensch – nur Preistreiberei
    – extrem hohe Zahl von Autofokus-Messfeldern – braucht in der Alltags und Urlaubsfotografie kein Mensch – nur Preistreiberei

    Der Preis, der für diese neue Fuji aufgerufen wird, liegt ganz klar in der Luxus-Klasse weit abseits des Budgets der Normalverdiender.

    Diese Kamera würde ich mir angesichts des Preises noch nicht mal anschauen.

  • Auch wenn Sie es nicht veröffentlichen werden.

    In Zukunft werde ich wohl prüfen, welchen Preis ich für gerechtfertigt halte, dem Verkäufer sagen, was ich haben will und welchen Preis ich zu zahlen bereit bin, gern auch als Gebrauchtartikel für einen günstigeren Preis.

    Da kann er dann entscheiden, ob ihm das weiterhilft, oder ob er es lässt.

  • Bei immer dezenteren Innovationen in einem schrumpfenden Markt bei immer kürzeren Zyklen wird der Preis schon langsam zum Problem. Mir ist es zu viel für das Gebotene.