Panasonic Lumix TZ99

Nachdem wir mit Powershot G7X Mark III endlich die Preisgrenze von unter 1.000 € erreicht haben, geht es jetzt noch einmal um eine deutlich günstigere Kamera. Die Lumix TZ99 bietet zudem den größten Zoombereich, der 24 bis 720 mm abdeckt. Dementsprechend empfehle ich die Kamera für all diejenigen, die …
- … eine kompakte Reisekamera für unter 1.000 € suchen
- … eine besonders flexible Kamera für den Alltag suchen
Die TZ99 ist dabei ein recht kleines Upgrade der TZ96D aus dem Jahr 2023, die wiederum ein kleines Upgrade der TZ96 aus dem Jahr 2019 ist. Beim ersten Upgrade gab’s noch ein hochauflösenderes Display, die TZ99 glänzt lediglich mit einem USB-C-Anschluss, Bluetooth 5.0 und kommt leider ohne Sucher. Ist Euch das wichtig, könntet Ihr Euch auch die Vorgängermodelle (auf dem Gebrauchtmarkt) anschauen.
Unabhängig vom “Jahrgang” kommt in der TZ99 ein vergleichsweise kleiner Sensor im 1/2,3″-Format zum Einsatz. Er löst mit 21,1 Megapixeln auf und bietet im Vergleich definitiv das schlechteste Rauschverhalten. Der ISO-Bereich geht zudem nur bis ISO 6.400, hier gibt’s die Galerie (hochauflösende Bilder im Google Drive Ordner):



Die Lichstärke des Objektivs ist mit f/3.3 bis f/6.4 recht gering, was natürlich häufiger zu verrauschten Bildern führt. Bei genügend Licht war ich aber durchaus angetan von der Bildqualität der TZ99. Vor allem bei größeren Brennweiten sind behält das Objektiv eine gute Schärfe, Panasonic-typisch sind die Farben recht neutral und nüchtern.
Die TZ99 bietet im Vergleich auch das leistungsschwächste Autofokus-System. Wir bekommen einen Kontrast-Autofokus mit nur 49 Messfeldern, Sport- und Tierfotografie würde ich trotz der hohen Brennweite eher meiden. Dafür überzeugt die Videoqualität mit 4K bei 30 Bildern pro Sekunde – die Aufnahmezeit ist hier aber auf 15 Minuten begrenzt.






Bevor wir gleich ein Fazit ziehen, gibt’s noch vier Praxis-Eindrücke aus meinem Test der TZ99: Praktisch ist das Display, das wir für Selfies einmal um 180° nach vorne klappen können. Panasonic hat bei diesem Modell aber leider den Sucher gestrichen, was gerade bei Aufnahmen im Telebereich ein wenig ärgerlich ist. Denn ein Auge an der Kamera zu haben, sorgt trotz integriertem Bildstabilisator noch einmal für wackelfreiere Aufnahmen.
Gestört hat mich bei der TZ99 zudem die kuriose Platzierung des Blitzes. Zwar verfügt die TZ99 über einen internen Blitz, dieser sitzt aber leider direkt über dem Handgriff. So nimmt man recht häufig Bilder auf, bei denen der Blitz mit der Hand verdeckt wird. Die generelle Bedienung der TZ99 gefiel mir zudem weniger gut als bei den Kontrahenten. Es gibt vergleichsweise wenig Einstellräder und Panasonic platziert viele Funktionen einem Quick-Menü. Man steht also häufiger mal in der Gegend rum und sucht nach gewünschten Funktionen. Ist aber sicherlich auch eine Gewöhnungssache.










Dennoch würde ich die TZ99 empfehlen, wenn Ihr eine jackentaschentaugliche Kamera mit großem Zoombereich sucht. Preislich findet man die Kamera aktuell für 530 €.
Fazit
Die immer besser werdenden Kamera-Smartphones haben Kompaktkameras für einige Jahre vom Markt verdrängt. Dabei haben mich die sechs Modelle genau an deren frühere Zeiten erinnert. Denn es gab mal eine Zeit, in der sahen Smartphones nicht komplett gleich aus und wurden einmal im Jahr in Details angepasst. Smartphones – damals noch “Handys” genannt – waren mal bunt, ließen sich seitlich aufflippen und buhlten in den Ladenregalen über möglichst verrückte Designs um unsere Gunst.
Der Pop-Up-Sucher der Sony RX100 VII, der Formatschieber der Leica D-Lux 8 und der Hybrid-Sucher der Fujifilm X100VI erinnern alle ein wenig an die kreativen Handyjahre. Im Vergleich zu den Systemkameras der aktuell beliebtesten Herstellern, die ich mir letztes Jahr angeschaut habe, gibt es hier deutlich größere Unterschiede. Und das hat wirklich so viel Spaß gemacht, dass Kompaktkameras mein iPhone 16 Pro in den letzten Wochen als “Immer-Dabei-Kamera” verdrängt haben. Und das lag nicht nur daran, dass ich mir in ein paar Wochen sechs Kameras anschauen musste.
Die Bildsensoren und Objektive der getesteten Sensoren bieten so viel mehr als die von Algorithmen und KI glattgezogenen Smartphone-Fotos. Sie bieten Anfängern einen Spielraum zu lernen und sorgen für geübte Fotografen immer wieder für große Augen, wie stimmig und hübsch ihre Bilder sind. Und wo wir hier mit sechs Kameras angefangen haben, gibt’s noch mehr zu entdecken! Also:
Habt Ihr Lust auf einen zweiten Kompaktkamera-Vergleich? Ich wär dabei! Und freue mich über Euer Feedback zu dieser Mischung aus Kaufberatung und persönlichen Eindrücken!

Die Info, dass die Powershot V1 keinen mechanischenVerschluss hat, ist leider falsch. Sie hat einen mechanischen Zentralverschluss. Damit ist sogar (manuelles) Blitzen bis zu 1/2000s möglich. Ja ein eingebauter Blitz ist nicht vorhanden aber die sind ja meistens eh unbrauchbar. Ich habe die Powershot V1 ausschliesslich zum fotografieren gekauft und es gibt keine Einschränkungen, wenn man auf einen Sucher verzichten kann. Die Ricoh GR Reihe hat auch keinen Sucher und derjenige der RX Modelle ist zumindest für mich unbrauchbar.
Andere Hersteller bieten da leider nur Uralttechnik (Sony RX100VII,Lumix T99) oder aufgehübschte Uralttechnik wie die D-Lux 8. Die Ricoh GR IV bekommt den Preis für die einzige wirklich hosentaschentaugliche APS-C Kamera.
Stimmt, die PowerShot V1 hat einen mechanischen Verschluss, danke für den Hinweis! Ich habe das im Artikel gerade korrigiert.
Die V1 ist auf jeden Fall eine spannende Kamera, auch für Fotografen. Wir fanden am Ende trotzdem die G7 X Mark III noch ein kleines bisschen interessanter, einfach weil sie in den letzten Monaten so unglaublich beliebt war und die Nachfrage durch die Decke gegangen ist. Auch und vor allem bei Menschen, die sich nicht so gut mit Kameras auskennen. Deshalb wollten wir (auch für diese Zielgruppe) die G7 X Mark III aus heutiger Sicht nochmal neu anschauen und einordnen.
Das heißt unterm Strich aber natürlich nicht, dass die G7 X Mark III im Vergleich mit der V1 die bessere Kamera ist.
Die G7X III ist tatsächlich sehr begehrt, trotz der Uralttechnik. Warum auch immer. Ist deutlich kompakter als die V1. Das ist ein Vorteil. Der Sensor ist allerdings auch viel kleiner. Die V1 hat mit dem 1,4 Zoll Sensor ein Alleinstellungsmerkmal.
Noch eine Uralttechnik Kamera in meinem Link.
Vielleicht gibt es die „Wiederentdeckung“ von kleinen Hosen/Jackentaschen Kameras. Sowie die sich beim einschalten automatisch mit den Smartphones verbinden sehe ich durchaus einen Erfolg für solche schnuckeligen Gerätschaften.
Die sollen KEINE DSLM ersetzen sondern ERGÄNZEND beim Kunden vorhanden sein. Ein Zoll Sensor mit Zoom, einfach in der Handhabung und fertig ist das was den Smartphones fehlt.
1 Zoll Sensoren sind nicht mehr wirklich zeitgemäss. Dass es besser geht, zeigt Canon mit dem 1,4 Zoll Sensor der V1. Man könnte die als Fotokamera ohne Lüfter sicher auch kleiner bauen.
Also unser DrJoe hat uns bereits vor rd. 5 Jahren versprochen, dass wir bald nur noch mit 1-Zoll fotografieren würden – stimmt doch oder? 😉
“Wenn Euch noch weitere Modelle einfallen, schreibt die gerne in die Kommentare! …”
CampSnap-Kamera (https://www.campsnapphoto.com/)
“Habt Ihr Lust auf einen zweiten Kompaktkamera-Vergleich? …”
Jaaa!!!
Ich will sicher die X100V nicht schlecht reden, kein Ding, stylish, teuer und gut, aber diese als “Hosentaschentauglich” zu bezeichnen bei doppeltem Gewicht, riesigem Ausmaß und faktisch 2,2-2,4-fachem Volumen zur GRiv klingt schon sehr verwegen – und warum die GRiv weniger “Profi” sein soll, entzieht sich mir ebenfalls. An der BQ kann es nicht liegen, an den Einstellungmöglichkeiten auch nicht, vielleicht am Einhandkonzept, oder dem neuen Sensor oder oder oder …
du hattest die RX100 mal in der Hand? Mehr als hosentaschentauglich geht kaum. Top Kamera, integrierter Notblitz, sehr guter 1″ Sensor, Objektivqualität für die Klasse unerreichbar – und mit Zentralverschluss!
(Nutze selbst seit über 10 Jahren RX100 Kameras auf Reisen, derzeit vier Stück an der Zahl.)
??? Ich schreibe nix zur RX100!!! Ich schreibe was zur “angeblichen Hosentaschentauglichkeit und Profizuordnung der Fuji X100V” – gerne kannst Du die RX100 mit 0,4 fach kleinen Sensor wie die GRs anführen, die ist ansonsten ja auch absolute Klasse …
alles klar, ging von der rx100v aus. Was du zur Fuji sagst, da stimm ich dir voll und ganz zu. Das ist ganz und gar keine “Hosentaschenkamera”.
👍
Ich bin seit ūber 3½ Jahren auf Weltreise. Für die Natur habe ich eine Nikon Coolpix P950 und fūr die Stadt die Panasonic TZ 99.
Ich weiss, beide Kameras haben einennkleinen Sensor, da aber meine Bilder nur an einem 10″ Tablet angeschaut werden, ist das aber ganz in Ordnung.
Die Panasonic gebrauche ich eigentlich aus Sicherheitsgrūnden nur in Grossstädten.
Ich wollte mir in Phnom Penh eine Nikon D750 mit 24-120 und 150-600 mm gebraucht kaufen, aber das Gewicht von etwa 3½ Kg hat mich dann doch davon abgehalten
Wie erwähnt, zum Reisen sind die beiden Kameras für mich ganz in Ordnung
Es gibt ja noch was zwischen Winzsensor und alten Vollformat DSLRs mit bleischweren Objektiven. Ein altes 150-600 würde ich zum Reisen auch nicht mitschleppen wollen. Zum Reisen würde ich heute wohl nur noch meine Alpha 7CII mit dem neuen Sigma 20-200mm mitnehmen.Vielleicht noch eine kleine Festbrennweite mit 35mm. Fertig.
Danke für deine Antwort.
200 mm Brennweite reichen aber bei weitem nicht aus, wenn du in den Anden einen Condor fotorafieren möchtest.
Foz do Iguaçu Wasserfälle, Machu Picchu, Nazca Lines etc.
Für alle diese Orte brauchst du eine grosse Brennweite.
Die Nikon Coolpix P950 hat eine Brennweite bis 2000 mm, dafür hat sie eben einen kleinen Sensor. Ablenden tut sie auch nur bis Blende 8.
Aber wie erwähnt, ich mach keine Poster aus meinen Fotos
Also Erich, beim besten Willen, du willst auf Weltreise mit dem großen und schweren p950er Klotz sein ?!? Da bist du aber nicht mit Rucksack oder der dem Rad unterwegs. Sonst, chapeu, was du schaffst rumzuschleppen!
Was heisst denn hier schwerer Klotz ?
Du hast die Nikon Coolpix P950 wohl mit der Nikon Coolpix P1000 verwechselt.
Die P950 wiegt mit Akku etwa 1 kg, Brennweite bis maximal 2000 mm.
Die P1000 wiegt dagegen schon etwa 1,5 kg, hat aber eine Brennweite bis maximal
3000 mm Brennweite.
Wie in meinem Kommentar erwähnt, bin ich seit über 3½ Jahren mit (1.) dem Bus, (2.) dem Zug, und (3.) wenn’s nicht anders geht, mit dem Flugzeug unterwegs.
Zur P950 habe ich noch ein Monopod und ein Grillpod, ein kleines Blitzgerät und ein Richtmicrophon dabei, sowie 3 zusätzliche Akkus.
Und ich habe immer noch einen geraden Rücken.
Die Nikon Coolpix P950 ist meiner Ansicht nach die beste Reisekamera, das Objektiv reicht von 24 mm bis 2000 mm.
Sie hat aber, technisch bedingt, halt einen kleinen Sensor. Deshalb wollte ich mir eine Vollformatkamera mit Sigma 150-600 mm zulegen. Aber das Gewicht hat mich dann dich davon abgehalten
Wenn ich eine Spec. für eine Kompaktkamera schreiben würde, die für mich in Frage käme, sähe sie folgendermaßen aus:
Auf einen Sucher könnte ich, zu Gunsten der Kompaktheit verzichten, wenn die Qualität hoch ist, bei meinem Smartphone und auch meiner S9, komme ich bestens ohne klar, da die Qualität dieser Displays sehr hoch ist und sie sich sehr hell regeln lassen.
Aber so etwas gibt es als Kompaktkamera nicht zu kaufen. Aber hm… Es gibt solche Lösungen, sogar mit Wechselobjektiven:
Eine Olympus (OM- System Pen) und die Lumix S9, die ich seit 1 Jahr selbst besitze.
Die S9 hat sogar einen Vollformatsensor und auch noch einen sehr effektiven IBIS und passt mit dem 18-40 Zoom, oder einem kleinen Sigma i- Seriesobjektiv in jede Jackentasche.
Bin ja bekennender 2xS5ii und S1Rii User mit diversen Sigmas von 1,2-2,0 u 24-200mm, teils kompakt, teils wuchtig, egal. Noch 2 winzige TTArtisan 2,0 40 und 75mm im Angebot. Über die 900,– S9 denke ich hin und wieder immer mal nach 🤔
Meine GRiii und nun auch GRiv passen in die Gesässtasche meiner Jeans ohne zu stören, zur Not in die vordere Hosentasche. Passen also in jede erdenkliche Tasche und dies mit APS u 26MP., Ibis & f/2,8 28mm oder 40mmeqFF
Bei Reportage habe ich oft eine meiner M65-Fieldjacken mit großen Seitentaschen an– selbst mit meinem Mini-Zwerg TTArtisan 40mm ist es mir ein Rätsel wie eine Kombi mit S9 oder größer SINNVOLL im ZUGRIFF da rein soll.
Wobei nicht ganz richtig, man bekommt diese Kombis schon rein, nur leider sehr, sehr schwierig wieder raus – einhändig geht da garnix.
Das 18-40 besitze ich nicht, sondern nutze das etwas lichtstärkere 3.5-5.6/20-60. Der Bereich passt besser, damit aber nur noch für große Jackentaschen nutzbar.
Aber ich nutze die S9 mit den sehr kleinen und guten, Sigma 2.8/45 und 3.5/24, beide mit auch sehr guten Nahgrenzen. Evt hole ich mir noch das 4/17 von Sigma aus der gleichen Serie, aber eigentlich überflüssig, da ich das Blendenstern- Objektiv Nisi 4/15 besitze, sehr empfehlenswert, ist aber etwas größer.
Die S9 passt mit einem dieser Ojektive in meine Jackentaschen und in die andere Jackentasche passt ein 2. Objektiv.
Meine Kombi S9 und 20-60 ist ebenso groß und sogar etwas leichter, als meine Kombi PenF mit dem Oly 2.8/12-40.
Und über weite Bereiche äquivalent lichtstärker, besser im Gegenlicht und erzeugt schöne Blendensterne.
Also das 20-60mm war in einem meiner Bundle-Käufe (zwangsweise 😀) enthalten – ich nutze es faktisch nicht, obwohl es wirklich gut und recht kompakt ist – aber die Grösse der Jacken- u/o Manteltaschen, sind mir persönlich ein Rätsel, aber vielleicht sind hier, ausser mir, alle 2m groß, dann könnte es passen… 🤔😂🤔
Das 18-40mm f4,5-6,3 ist allerdings so lichtschwach, dass sich der Vollformat Vorteil wieder relativiert.
Stimmt
Es ist jetzt ungefähr ein Jahr her, dass ich mir als Kompakte die D-Lux 8 geholt habe. Warum? Nicht weil Leica draufsteht, sondern weil sie alles hatte, dass ich benötige. – Punkt. Von Vorteil war es natürlich, dass ich nicht weit von Wetzlar wohne und die D-Lux für eine Stunde testen konnte. Das Panasonic Modell gibt es neu gerade nicht zu erwerben. Alles andere an Kompaktkameras, dass für mich interessant gewesen wäre, hatte keinen Sucher oder nur irgendwas Provisorisches. – Das wollte ich nicht. Also war ich mit der D-Lux fein. – Trotz des Preises. In die Jackentasche passt sie hervorragend, aber in die Hosentasche, wie oben in der Auflistung steht, mal gar nicht! Ich nehme die Kamera permanent mit und demensprechend hat sie auch Gebrauchsspuren. – Macht nix, denn es ist ja ein Gebrauchsgegenstand. Zudem habe ich auch eine Fujifilm X100VI. Ebenfalls eine klasse Kamera. – Bei meiner mehrtägigen Dienstreise nach Obernai (Elsass) habe ich die kürzlich als einzige Kamera mitgehabt. Allerdings wird das in der Jackentasche schon knapp und in der Hosentasche, wie im Artikel beschrieben, geht das schon mal gar nicht. Eine EOS R7 habe ich auch noch, aber da brauche ich weder an Jacken- noch Hosentasche… Weiterlesen »
Die einzig wirklich kleine Hosentaschen-Reisekamera, welche konkurrenzlos mit ihren features ist, ist die Sony RX100 (M3-M5).
Es gibt (leider) keine vergleichbare kleine, qualitativ hochwertigere Kamera mit eingebautem Sucher, (Not)Blitz, Dioptrienausgleich -4 bis +3, WW bis 24mm und eingebautem Zentralverschluss.
Warum es die perfekte Kompaktkamera genau so wenig gibt wie es die perfekt DSLM nicht gibt liegt an den Kundenansprüchen sowie an den Sensorgrößen die sich der Anwender „einbildet“.
20mm Super-Weitwinkel bis 1200mm Objektiv Brennweiten mitschleppen, alles zusammen betriebsbereit 640 Gramm leicht, mit den Abmessungen von (B x H x T): 13,0 x 9,4 x 12,5 cm für sehr bescheiden 460 Euro zu haben ?!? Das Wunderteil ist die Panasonic FZ82D Bridge-Kamera. Das sie NUR einen 1/2,3-Typ-MOS-Sensor hat, JA UND ? Wen stört das wenn man nicht in den Grenzbereichen der Fotografie arbeitet, wer macht das häufig, die wenigsten würde ich sagen.
Wer keine große Jackentasche hat der kann vielleicht eine Gürteltasche verwenden um sein KOMPLETT – SYSTEM ständig bei sich zu tragen.
Für die Hosentasche Ricoh GR – eindeutiger Testsieger in dieser Disziplin.
… an alle die gerne schleppen wollen: Sigma 300-800/F2,8, da macht das Reisen endlich spaß …
… )(;:-(ja)) …
Alle Kompaktkameras sind eigentlich nur für den Nahbereich, mit Ausnahne der Panasonic.
Um in der Natur Vögel etc. fotografieren zu können, braucht man einfach mindestens 500 mm Brennweite. In Südamerika ging das nicht anders. Auf den Galapagos-Inseln sieht das anders aus. Da kannst du Leguane oder auch Vögel nah fotografieren, weil diese Tiere wissen, die Menschen tun ihnen nichts.
Ein 300 – 800 mm mit der entsprechenden Kamera ist, abgesehen vom Gewicht, erste Sahne, nur, nucht jeder hat so ein dickes Portemonai oder ist Sohn von Beruf
“Wenn Euch noch weitere Modelle einfallen, schreibt die gerne in die Kommentare! …”
Rewindpix Camera (https://rewindpix.com)