Maschinell übersetzt:
Technische Daten
- Anschlussart: Nikon Z, Sony E
- Optischer Zoom: 1,88x
- Minimale Brennweite: 16 mm
- Maximale Brennweite: 30 mm
- Brennweite (35 mm äquiv.): 16-30 mm
- Zoomobjektiv-Blende: 2,8
- Objektiv-Blende – kürzeste Brennweite (F): 2,8
- Objektiv-Blende – längste Brennweite (F): 2,8
- Maximale Blende (F): 16
- Objektivkonstruktion: 16 Elemente / 12 Gruppen
- Optischer Stabilisator: Nein
- Gegenlichtblende Typ: HA064
- Objektivlänge: 104 mm
- Anzahl der Blendenlamellen: 9
- Geeignet für folgende Bereiche: Landschaft, Architektur / Interieur
- Einteilung nach Brennweite: Weitwinkel
- Geeignet für Sensorformat: Vollformat
- Objektivtyp: Zoom
- Mindestfokussierentfernung: 19 cm
- Gewicht: 450 g
- Versiegelung (Staub/Feuchtigkeit): Ja
- Produktnummer: A064Z
- Marke: Tamron
- Filterdurchmesser: 67 mm
Produktbeschreibung
Aufbauend auf dem Erfolg des hochgelobten TAMRON 17-28mm F/2.8 Di III RXD (Modell A046) kommt die zweite Generation des G2-Objektivs in Form des fortschrittlichen 16-30mm F/2.8 Di III VXD G2 (Modell A064), dieses Mal auch für Benutzer von spiegellosen Nikon Z-Mount-Kameras. Es erweitert den Zoombereich, behält aber sein kompaktes und leichtes Design bei und liefert eine außergewöhnliche Bildqualität. Darüber hinaus bietet es eine verbesserte Autofokusleistung und wurde auf das neueste Objektivdesign aktualisiert, was die allgemeine Bedienbarkeit verbessert. Das Objektiv ist außerdem mit dem TAMRON Lens Utility kompatibel, mit dem sich praktische Funktionen für Foto- und Videoaufnahmen anpassen lassen.
Ein Objektivtrio mit universellem Einsatzbereich
Mit der Einführung des Ultra-Weitwinkelobjektivs 16-30mm F2.8 G2 ist die G2 nun eine hervorragende Ergänzung zum Standardzoom 28-75mm F/2.8 G2 (Modell A063). Zusammen decken diese Objektive einen vielseitigen Bereich von 16 mm bis 75 mm ab und sind damit ideal für die meisten Motive. Erleben Sie die perfekte Kombination aus Leistung und Funktionalität, die professionelle Fotografie zugänglicher macht als je zuvor.
Leicht und kompakt
Leicht, kompakt und auf Mobilität ausgelegt – ideal für Reisen und die alltägliche Fotografie und Erstellung von Videoinhalten. Trotz der umfangreichen Verbesserungen hat das neue Objektiv das unglaublich leichte und kompakte Design seines Vorgängers beibehalten. Dieses äußerst tragbare Zoomobjektiv eignet sich für hochwertige Aufnahmen in einer Vielzahl von Situationen. Der AF-Antrieb verwendet den schnellsten und präzisesten VXD-Linearmotor von TAMRON. Er eignet sich hervorragend für die Verfolgung sich schnell bewegender Motive und ist damit ideal für Skateboarding und andere dynamische Szenen.
G2 Zweite Generation
Eine neue Generation von Objektiven mit verbesserter Leistung, schnellerer Fokussierung, besserer Bildstabilisierung und höherer Verarbeitungsqualität. Alle G2-Objektive sind mit der TAP-IN-Halterung kompatibel.
Di III – Spiegellose Systeme
Diese Objektive sind ausschließlich für spiegellose Kameras konzipiert und können nicht mit digitalen Spiegelreflexkameras verwendet werden.
VXD
Der VXD-Autofokus ist eine Weltpremiere: Es ist der erste lineare Fokusmotor, der von Tamron entwickelt wurde und eine überragende Autofokusleistung bietet. Zwei VXD-Module, die in einem Floating-System arbeiten und durch elektronische Impulse gesteuert werden, sorgen für eine schnelle und präzise Fokussierung sowohl auf nahe als auch auf ferne Motive. Der neue Motor sorgt auch für eine verbesserte AF-Nachführung, zum Beispiel bei Sportaufnahmen. Der Autofokus arbeitet so leise, dass Sie auch in Situationen fotografieren können, die absolute Ruhe erfordern.
MR – Spritzwassergeschützt
Tamron Objektive haben ein wetterfestes Gehäuse, das das empfindliche Innenleben optimal vor Wind und Wetter schützt. Das robuste Außengehäuse ist an allen kritischen Stellen (z.B. zwischen Fokusring und Bajonettanschluss) wirksam gegen Feuchtigkeit abgedichtet. So ist ein zuverlässiger Betrieb auch bei widrigsten Außenaufnahmen gewährleistet.
Spezielle optische XLD-Elemente
Wie LD verhindert es chromatische Aberration und andere Defekte. XLD ist jedoch ein viel ausgeklügelteres System, das vor allem in Telezoomobjektiven eingesetzt wird.
Spezielle optische LD-Elemente
Farbabweichungen sind ein weit verbreiteter optischer Fehler, der sich auf vielfältige Weise äußert. Man spricht oft von der so genannten chromatischen Aberration, die vor allem bei Weitwinkelobjektiven auftritt. LD-Elemente bestehen aus speziellen optischen Gläsern mit extrem geringer Lichtstreuung, die die chromatische Aberration, die sich vor allem bei Teleobjektiven in extremer Position bemerkbar macht, wirksam kompensieren.
IF – Innenfokussierung
Bei Objektiven mit Innenfokussierung verändert sich die Länge des Objektivs beim Fokussieren nicht und der Filterring dreht sich nicht mit. Das erleichtert die Handhabung, insbesondere bei längeren Teleobjektiven, aber auch bei Aufnahmen mit Pol- und Verlaufsfiltern. Weitere Vorteile sind ein kürzerer Fokussierabstand im gesamten Fokusbereich, weniger Lichtverlust in den Bildecken (Vignettierung) und weniger fokussierungsbedingte Aberrationen.
BBAR / BBAR G2
Die BBAR-Beschichtung verhindert die Reflexion und Streuung von Licht, das auf die Linsenoberfläche trifft. Dadurch werden Helligkeits- und Kontrastverluste vermieden und „Geisterbilder“ verhindert. Die BBAR-Beschichtung trägt außerdem zu einer natürlichen Farbwiedergabe bei. Seit 2019 wird die fortschrittliche BBAR G2-Beschichtung verwendet.
FLR
Die Fluoridbeschichtung schützt die Frontlinse dauerhaft vor Verschmutzung. Öl- und Wassertropfen bleiben nicht an der Oberfläche haften, die daher sehr leicht zu reinigen ist.
Tamron Objektiv-Utility
Die neue Software „TAMRON Lens Utility“ wurde speziell für die Konfiguration von kompatiblen Objektiven entwickelt. TAMRON Lens Utility kann vom Computer aus bedient werden, indem das Objektiv über das USB-C-Kabel von TAMRON an den Anschlussport angeschlossen wird. Nutzer können Funktionen anpassen und Firmware über das Objektiv aktualisieren. Mit individuellen Einstellungen kann das Objektiv optimal an die jeweilige Aufnahmesituation, wie z.B. Foto- oder Videoaufnahmen, angepasst werden.
Firmware-Aktualisierung
Fokus A-B: Stellen Sie 2 Fokuspositionen (A und B) ein und verschieben Sie den Fokus automatisch zwischen A und B.
Fokusvoreinstellung: Stellen Sie die gewünschte Fokusposition ein und drücken Sie die Taste, um den Fokus auf den aufgenommenen Punkt zu verschieben.
AF/MF-Auswahl: Wählen Sie die AF- und MF-Funktion mit der Fokuseinstelltaste
Fokus/Blende: Schaltet die Funktion des Fokusrings von der Fokuseinstellung auf die Blendeneinstellung um.
Astro Focus Lock (Astro FC-L) unterstützt die präzise Astrofotografie: Der Fokus wird automatisch auf unendlich eingestellt, um den Fokuspunkt für Astrofotografie beizubehalten. Der Fokusring ist deaktiviert, bis Astro FC-L losgelassen wird, um Fokusabweichungen durch falsche Bedienung zu vermeiden.

Schön, dass hier etwas neues kommt. Das alte 17-28 ist schon etwas in die Tage gekommen und hat noch Tamrons “altes” Gehäusedesign. Das Neue gefällt mir wesentlich besser und der 1 mm mehr unten- sowie 2 mm mehr obenrum sind auf jeden Fall willkommen. Andererseits hat sich bei mir über die letzten 5 Jahre herauskristallisiert, dass ich kaum unter 20 mm fotografiere, weshalb mein Traum ein bezahlbares und möglichst kompaktes 20-60 F2.8 wäre. Sony ist mit dem 20-70 F4 schon sehr nah dran, Panasonic hat als einziger sonst ein Standardzoom, das bei 20mm startet. Tamrons 20-40 mm ist mir dann mit den 40mm doch noch etwas zu kurz im Telebereich. Hoffentlich kommt in dem Bereich “Standardzoom mit erweitertem Weitwinkel” bald noch mehr, das spart mir nämlich ein ganzes, separates Weitwinkelzoom.
Wirklich neu ist das ja nicht (höchstens für Tamron). 16-35mm 2,8 Objektive gibt es schon lange auf dem Markt. Wird aber vermutlich trotzdem ein interessante Ergänzung zu teureren Alternativen werden.
Ja und nein, Tamron hatte ja das Konzept, durch den kleineren Zoombereich Gewicht und Preis zu reduzieren. Sie schaffen es immerhin auch beim Neuen, bei unter 500 Gramm Gewicht zu bleiben. Die meisten 16-35 f/2.8 sind deutlich schwerer (außer Sony’s 16-35 F2.8 GM II, das ist mit 547g auch sehr leicht)
„…weshalb mein Traum ein bezahlbares und möglichst kompaktes 20-60 F2.8 wäre.“
Wenn es kommen sollte, dann werden sie es sicherlich so kompakt wie möglich bauen und es wird auch bezahlbar sein.
Dennoch wird es definitiv kein günstiges Objektiv. Es wird auch kein Leichtgewicht.
Der Hinweis auf das Sony 20-70/4 zeigt ja schon in welche Richtung es geht. Da nochmal eine Blende mehr Licht, das wird man hinsichtlich Größe, Gewicht und Preis merken.
Panasonic hat kürzlich ja ein 24-60 f/2.8 vorgestellt mit kompakten Maßen und 544 g. Sonys neues 24-70 f/2.8 wiegt auch “nur” 695 g. Daher könnte ich mir vorstellen, dass es technisch zumindest machbar wäre, ein 20-60 F2.8 bei ca. 600 g zu bauen. Das wäre ja auch “nur” ein 3-fach-Zoom, wie jedes 24-70 auch ungefähr. Rein in der Theorie bringt ja nur das Tele-Ende einen größeren, erforderlichen Durchmesser und daher das Mehrgewicht (70 mm f/2.8 braucht eine Eintrittspupille von 25 mm, 60 mm f/2.8 nur noch 21,4 mm, damit müsste – abgesehen von zusätzlichen Korrekturlinsen und so – das 20-60 in “leichter” machbar sein, als ein 24-70).
„Daher könnte ich mir vorstellen, dass es technisch zumindest machbar wäre, ein 20-60 F2.8 bei ca. 600 g zu bauen.“
Da das 20-70/4.0 bereits gut 500g wiegt, kann ich mir das ehrlich gesagt nicht vorstellen, aber wir wissen es wohl beide nicht.
Wir haben leider auch kein aktuelles 24-70/4.0 von Sony, womit man es vergleichen könnte.
„Rein in der Theorie bringt ja nur das Tele-Ende einen größeren, erforderlichen Durchmesser und daher das Mehrgewicht“
Theorie ist leider häufig nicht gleich Praxis. Bestes Beispiel dafür ist vermutlich auch ein Tamron Objektiv, das 28-75/2.8, welches am langen Ende 5mm dranhängt, aber im Weitwinkel 4mm weglässt um Größe und Gewicht zu sparen.
Deine Rechnung wird erst bei langen Brennweiten ausschlaggebend, wie z.B. Tamron 70-180/2.8 vs. 70-200/2.8. Da helfen die 20mm weniger wirklich, damit der Durchmesser und die Linsen kleiner sein können.
Ein 14/1.4 bräuchte in der Theorie auch nur 10mm, aber schau dir mal das Sigma an 😅
PS: Und das Sony 20-70/4.0 setzt schon sehr stark auf digitale Korrekturen.
Das ist alles richtig. Das Sony 20-70 F4 ist trotz Korrekturen scharf bis an den Rand, zumindest an 33 MP, von daher ist mir das lieber als das Gewicht 😊
Bis jetzt verwende ich das Tamron 17-35mm 2.8-4.0 mit dem FTZ II Adapter (aktuell ideal, da an der Nikon D850 und Z8 mit sehr guten Ergebnissen einsetzbar). Ein 16-30mm 2.8 klingt da schon sehr interessant, wird dann auf den Preis ankommen.
Oben zu wenig, ich suche was in Richtung 16-35 (als UWW zum 35-150)
Ich bin dankbarer Besitzer des Z 14-30/4… mir gefällt, dass es bis 14mm runtergeht. Blende 4 kann ich gegenüber 2,8 verschmerzen… das Gewicht sollte bei bummelig 490 g liegen (?). Damit ist Z leicht schwerer. Ein potenzieller Käufer des neuen Tamrons sollte sich das Z anschauen. Wie Herr Austrian wäre ein 16 – 35 mm prima. Aber das ist ein Wunsch auf sehr hohem Niveau…
Ein UWW mit f2,8 kauft man weil man die F2,8 für irgendwas im Low Light Bereich braucht, zB. Astro, dunkle Innenräume usw.. Anders macht das ja keinen Sinn und dann ist ein F4 Zoom eben keine Alternative.
Tja und wenn man weder Astro noch Low Light mit diesen Brennweiten fotografiert, dann ist eben ein entsprechendes Zoom mit f4 doch eine Alternative. Genau davon schreibt wohl Thomas von der Nordsee und ich kann ihn gut verstehen. Denn ich habe auch das Z 14-30mm/f4 und für meine Einsatzzwecke ist es ideal. Wollte ich Astro fotografieren, würde ich mir ohnehin eine Festbrennweite mit grösserer Offenblende als f2,8 zulegen.
Setzt du es oft ein? Ich bin eher der Telemensch… aber wenn ich es nutze: für mich klasse. Stativ und Landschaft: Oft Blende 8. Zeigt es an dein Z 6II am Rand Schwächen? Tamron hat mächtig aufgeholt…
Hallo Thomas, nein ich verwende es nicht häufig. Wie Du verwende ich es fast nur für Landschaft und das ist bisher nicht mein bevorzugtes Gebiet. Für Street passt es auch ab und zu, aber für Portrait und Sport, was meine hauptsächlichen Anwendungen sind, geht es halt (für mich) erst bei 35mm los, wobei der Telebereich ab 85mm dann meine bevorzugten Brennweiten sind.
Also wirkliche Schwächen würde ich es nicht nennen, in den Ecken ist es halt offenblendig nicht ganz so scharf wie in der Mitte, wie bei vielen anderen Objektiven auch. Bei den 40 MP Deiner Z8 mag das stärker auffallen. Mich stört das kaum, denn zum einen verwende ich das 14-30mm selten offenblendig und zum anderen erstelle ich selnten grosse Ausdrucke, auf denen das sofort auffallen könnte.
Danke für die umfassende Antwort. Nachtrag: vor einigen Tagen nutzte ich es sinnvoll für Innenaufnahmen… ein Kamerad will aufwändig gestaltet sein Boot verkaufen… dafür war das WW-Zoom bestens geeignet… flexibel nutzbar bei vorwiegend Blende 5,6 und allerdings hohen ISO Werten.
Super Specs und nicht vergleichbar mit bisherigen lichtschwächeren Tamrons. Falls es irgendwann mal für Canon-RF käme eine echte Alternative zum collapsible STM-Teil 😉
Wenn ich nicht schon das Nikkor 17-28/2.8 hätte (was ja angeblich auch ein umgelabeltes Tamron ist), würde ich mit Sicherheit zuschlagen. Zumal ich das erwähnte Tamron 28-75/2.8 G2 ebenfalls besitze.
Inzwischen bin ich von der Qualität der Tamrons sehr angetan und vertraue dieser Marke.
… du kannst es auch gut – ebenso wie das 14-30 – an der Z50II einsetzen.
Das ist nicht nur angeblich ein Tamron…
Ich würde auf die 35mm bei einem solchen Zoomobjektiv nicht verzichten wollen.
Irgendwo gibt es immer einen limitierenden Faktor. Nimm das RF 15-35mm f/2,8 und du hast 127mm Länge bei 840g Gewicht.
Aber du kannst auch den Brennweitenmix einfach neu denken. Früher hatte ein lichtstarkes Standardzoon maximal 28-70mm Brennweite und das Weitwinkelzoom war bis 35mm mit deutlich geringerer Lichtstärke unterwegs. Heute hast du 24-70mm zur Verfügung und da reichen dann auch lichtstarke 30mm im Weitwinkel als Endbrennweite eventuell aus.
Man muss sich nur ein wenig daran gewöhnen 😉
Aber ich möchte mich nicht daran gewöhnen. 😀 Das ist ja auch nicht notwendig in einer Welt, in der bereits 16-35mm Objektive existieren. Aber ich verstehe natürlich, dass man Wege sucht, das Gewicht und die Größe der Objektive weiter zu reduzieren. Ich persönlich würde aber lieber ein paar mm aus dem Ultraweitwinkelbereich abgeben, als auf die ikonische 35er Brennweite zu verzichten. 18mm wären mir als Ausgangspunkt weit genug. Ich denke, ich könnte mich auch mit 21mm gut anfreunden. Das sind beides sehr schöne Brennweiten. Aber natürlich ist das meine rein subjektive Betrachtung.
Verstehe ich sehr gut. Ich habe analoge Jahre lang mit dem Sigma 21-35mm fotografiert 😉
Leider ist aber auch das Thema “Leichtbau” noch nicht bei allen Herstellern angekommen. Canon ist dahingehend zumindest bei den “L”-Linsen ein sehr schlechtes Beispiel für leichte Objektive. Da ist bisher Sony “Marktführer”, wenn man das so nennen will. Das 16-35 F2.8 GM II wiegt 547 g, das 24-70 F2.8 GM II 695 g, gegenüber den 840g respektive 900 g beim 24-70 bei Canon. Das sind satte 500 Gramm Gewichtsunterschied, wenn man Weitwinkel – und Standardzoom dabei hat, also so viel wie ein weiteres Objektiv oder ein kompakter Kamera-Body.
100% Zustimmung. Leider ist auch die Anmutung der Fassungen bei Canon nicht so toll, egal ob L-Objektiv oder nicht. Fühlt sich immer irgendwie nach Plastik an.
Mit der optischen Leistung der RF-Linsen bin ich dafür mehr als zufrieden, habe aber auch keinen direkten Vergleich 😉
Fehlt da ein AF/M Schalter am Objektiv, ist das jetzt schon Luxus? Speziell im Weitwinkelbereich, sollte das schon zur Verfügung stehen, finde ich.