Kameras Nikon

Nikon: Diese vier Kameras werden in Kürze erscheinen

In der nächsten Woche wird vermutlich eine große Nikon Präsentation stattfinden. Man rechnet mit vier neuen Kameras.

Nikon Präsentation in Kürze

In der nächsten Woche wird es Gerüchten zufolge endlich soweit sein: Nikon wird eine große Präsentation abhalten und nach einigen eher ruhigen Monaten wieder neue Kameras präsentieren! Das Event soll angeblich am 11. oder 12. April über die Bühne gehen, final bestätigt wurde der Termin allerdings noch nicht.

Insgesamt rechnet man bei der Präsentation mit vier neuen Kameras. Warum gerade vier? Ganz einfach, weil Nikon kürzlich vier neue Kameras registriert hat! Leider werden diese vier Kameras auf den entsprechenden Dokumenten nicht mit ihren richtigen Namen, sondern nur mit kryptischen Bezeichnungen aufgeführt. Wir können anhand der Dokumente also nicht mit Sicherheit sagen, welche Kameras Nikon vorstellen wird – doch es gibt bereits zahlreiche Infos von verschiedenen Quellen und zudem auch erste Leaks, sodass wir durchaus schon erahnen können, welche vier Kameras Nikon in Kürze präsentieren wird.

Mit diesen vier neuen Kameras rechnet man

Das Highlight der kommenden Präsentation wird mit großer Sicherheit die neue Nikon D7500 werden. Hier ist gerade erst ein Bild geleakt worden, zudem gab es schon so einige Gerüchte zu den technischen Daten der neuen DSLR. Alle Infos zur D7500 findet ihr in unserer Nikon D7500 Artikelübersicht.

Bei den weiteren Kamera Neuheiten von Nikon wird es sich wahrscheinlich „nur“ um neue Coolpix Kompaktkameras handeln. Wer also gehofft hat, dass Nikon noch einen großen Kracher wie die Nikon D850 oder Nikon D760 vorstellen wird, der wird vermutlich enttäuscht werden.

Zwei neue Coolpix Kameras sollen wohl die Nikon Coolpix P900 sowie die AW130 beerben. Die P900 Nachfolgerin wird angeblich mit einem verrückten 125-fach-Zoom daherkommen und einen Brennweitenbereich von 24-3.000mm abdecken. Um welches Modell es sich bei der dritten Coolpix Kamera handeln wird, wissen wir zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht.

Im Übrigen besteht auch die Möglichkeit, dass bei dem Event ein oder zwei neue Objektive vorgestellt werden – die nächste Woche könnte also durchaus spannend werden!

Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 2.300 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

5 Kommentare

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  • Eine D7500 ist drindgend nötig besonders für Amateure gedacht.D500,D750,D5 bleiben bestimmt noch
    einige Jahren ,da ist zur Zeit kaum an Technik zu verbessern.
    Nikon soll sich lieber mehr an hochgeöffnete Objektiven konzentrieren.Mode und Portraitsfotografie
    ist in und Nikon hat sicher genug Erfahrungen in diesem Gebiet.

  • Nikon sollte sich mal klar dazu äußern, welche Art Fotografie sie eigentlich bedienen wollen.

    Architekturfotografie offensichtlich nicht denn sie haben weder Spiegellose Kameras im Angebot (Nikon 1 ist noch völlig unternetwickelt), noch gute Ultraweitwinkel, und schon gar nicht für einen vertretbaren Preis.

    Und Kleinbildformat zählt nicht: viel zu groß, zu schwer, zu teuer und von gestern sowieso.

    • Gerade in der Architekturfotografie können Sensor oder Filmformat nicht groß genug sein. Auch heute verwenden viele dort Großformatkameras. Womit sie stürzende Linien und Schärfe nach Belieben einstellen können. Hauptvorteil eines großen Formates ist die schönere Darstellung der räumlichen Tiefe. Vieles kann man auch mit einer kleineren Kamera erreichen, aber wenn sie ein Shift-Objektiv verwenden, brauchen Sie ein Stativ. Ist dann eine D750 so groß und schwer? Ansonsten empfiehlt sich ein gutes Handy…

      • Was die Architektur Fotografie

        angeht war das bis vor kurzer Zeit richtig. Wobei ich digitale Rückteile an einer Fachkamera als das richtige Werkzeug sehe, weniger die Tilt/Shift Objektive.

        Die Zukunft sieht anders aus. Schon heute sind im aktuellen IKEA Katalog nur noch 20% echte Fotos, der Rest sind gerenderte Bilder aus diversen Konstruktionsplänen. „Architektur Fotos“ sind wesentlich einfacher (Beleuchtung, Lichtart, Textur, Wetterunabhängig usw.) aus den Plänen errechnet als fotografiert. Die dazu nötigen Programme werden immer besser, einfacher und preiswerter.

        Es ist nur noch eine Frage der Zeit bis die Fotografie nur noch das aktuelle Tagesgeschäft abdeckt. Selbst diese Bilder werden wohl eher aus Filmsequenzen stammen. Dazu kommt noch das immer weniger hochwertige Druckerzeugnisse gefertigt werden weil jedes Produkt mit einem QR Code beklebt ist der zu den technischen Daten und den Preisen führt, einen Prospekt braucht es nicht mehr.

        Das einfache Bilder machen hat das Smartphone übernommen. Die Kreativen die gerne Bilder gestalten, bearbeiten und sich über das gelungene Werk freuen werden immer weniger. Wovon soll die Fotoindustrie und der übrig gebliebene Fotograf zukünftig leben?

  • Nikon hat über Jahrzehnte hinweg immer wieder eine konstante Modellpflege betrieben, sowohl bei den Bodies als auch bei den Objektiven.
    Das in D5 und D500 eingesetzte Fokusmodul ist die letzte große Weiterentwicklung und wird früher oder später auch bei anderen Modellen (D8x0, dnach D7X0 und D7x00) kommen.
    Daneben tut sich im Bereich der Datenübertragung einiges, hier wird gegenüber der D500 noch nachzubessern sein.

    Über die zwei vorherigen Kommentare kann ich nur den Kopf schütteln.
    Hochöffnende Objektive für Portrait & Fashion? Hier hat Nikon gerade erst mit dem 105/1.4 einen vollkommen unerwarteten Hit mit Alleinstellungsmerkmal gelandet. Das 85/1.4 ist ein Klassiker, das 58/1.4 ebenfalls interessant. Scheint aber offensichtlich noch nicht bis zu jedem herumgesprochen zu haben …

    Nikon will keine Architekturfotografie bedienen?
    Mit dem 14-24/2.8 hat man Maßstäbe gesetzt, die bis Heute selbst für FB in dem Bereich sehr hoch liegen …
    … und mit dem TS 19/4.0 einen u.a. für Architektur prädestiniertes T&S Objektiv zur Verfügung gestellt.
    Profis werden damit wunderbar klarkommen. 😉
    Spiegellose für Architektur? Ein Anbieter hat Vollformat, der Rest kleinere Sensoren. Je kleiner der Sensor, desto geringer die erforderliche Brennweite …
    Architektur erfordert sorgfältiges Arbeiten (Perspektivische Korrekturen), der Einsatz eines Stativs ist häufig von Vorteil (Gewicht), ein lichtstarker Sensor (KB oder gar MF) ist von Vorteil – insbesondere bei Innenräumen.
    Wer kein Geld hat, der kann längst mit dem Handy arbeiten. 😀