Nikon hat das neue Z 24-70mm f/2.8 S II präsentiert – und liefert ein rundum erneuertes Objektiv, das das leichteste seiner Klasse ist.
Als vor wenigen Tagen die Meldung durchsickerte, dass Nikon im Laufe der Woche ein neues 24-70mm f/2.8 II vorstellen wird, herrschte sowohl in der Community als auch bei uns in der Redaktion weitestgehend Verwirrung. Denn das 24-70mm f/2.8 der 1. Generation ist eigentlich ein erstklassiges Objektiv ohne große Schwachstellen und man hatte bisher nicht das Gefühl, dass es da schon dringend einen Nachfolger braucht.
Innenzoom & das leichteste Objektiv seiner Klasse
Was hat Nikon beim neuen 24-70mm f/2.8 S II also verbessert? Nur ein paar Kleinigkeiten? Ganz und gar nicht. Nikon liefert hier ein vollständig neu entwickeltes Objektiv, das mit der 1. Generation im Grunde nur noch die Brennweite und die Lichtstärke gemein hat.

Eine der spektakulärsten Neuerungen dürfte der interne Zoom sein, der für eine gleichbleibende Länge des Objektivs und für eine bessere Balance (auch und vor allem im Zusammenspiel mit einem Gimbal) sorgt. Nikon ist der erste Hersteller, der ein 24-70mm f/2.8 mit Innenzoom für seine spiegellosen Vollformatkameras entwickelt hat.
Das alleine ist eigentlich schon beeindruckend, doch Nikon schnappt sich auch gleich noch den Rekord für das leichteste Objektiv seiner Klasse. Das 24-70mm f/2.8 S II bringt nur 675 Gramm auf die Waage und ist damit nicht nur deutlich leichter als die 1. Generation (805 Gramm), sondern auch als die Konkurrenz:
- Canon RF 24-70/2.8 L – 900 Gramm
- Sony FE 24-70/2.8 GM – 886 Gramm
- Nikkor 24-70mm/2.8 S – 805 Gramm
- Sony FE 24-70/2.8 GM II – 695 Gramm
- Nikkor 24-70mm/2.8 S II – 675 Gramm
Die Tatsache, dass es sich um ein Objektiv mit internem Zoom handelt, bringt aber auch einen Nachteil mit sich. Das Objektiv ist mit 150 mm jetzt rund 24 mm länger als die 1. Generation es in eingefahrenem Zustand war. Reduziert hat sich derweil die Größe des Filtergewindes, von 82 mm auf 77 mm. Auch bei der Naheinstellgrenze hat Nikon ordentlich nachgebessert, diese liegt jetzt bei 24 cm im Weitwinkelbereich (statt 38 cm), dadurch verbessert sich die Vergrößerung von 0,22-fach auf 0,32-fach.

Autofokus jetzt schneller und leiser
Das Nikon Z 24-70mm f/2.8 S II ist das erste Zoom-Objektiv der Z-Serie, das mit dem Silky Swift Voice Coil Motor von Nikon ausgestattet ist. In der Praxis bedeutet das laut Nikon: 5-mal schnellere AF-Leistung in Kombination mit einem Expeed 7 Prozessor, 60 % schnellere Fokussierung beim Zoomen und 50 % weniger Geräuschentwicklung.
Bei der optischen Konstruktion setzt Nikon jetzt auf 14 Elemente in 10 Gruppen, neu sind dabei doppelseitig asphärische Linsen, zudem sollen eine neue meso-amorphe- sowie die ARNEO-Vergütung Geisterbilder und Streulicht reduzieren. Die Anzahl der Blendenlamellen erhöht sich derweil von neun auf elf.
Zu den weiteren Merkmalen des neuen Zoom-Objektivs gehören ein Steuerring mit zuschaltbarem Klick, ein Fokus-Limiter sowie zwei L-FN-Buttons. Neu ist auch die Gegenlichtblende HB-117 mit Filteröffnung (bei drehbaren Filtern muss diese nicht entfernt werden).
Alle Neuerungen in der Übersicht
Alle Verbesserungen im Vergleich zur 1. Generation zeigt Nikon USA übersichtlich in einer Tabelle:

Preis und Verfügbarkeit
Dass eine solche Vielzahl an Neuerungen auch mit einer Preiserhöhung einhergeht, dürfte eigentlich nur die wenigsten überraschen. Die unverbindliche Preisempfehlung des neuen Nikon Z 24-70mm f/2.8 S II liegt bei 2.899 Euro, erhältlich sein wird es ab September 2025. Zum Vergleich: Der Straßenpreis des alten 24-70mm f/2.8 liegt derzeit bei rund 2.149 Euro.
Was sagt ihr zu Nikons neuem 24-70mm f/2.8 II?


Was für ein langes Ding.
Ja, bei Nikon bekommt man halt noch etwas fürs Geld.
Eine tolle Optik, bin ich mir sehr-sehr sicher! Trotzdem muss ich echt sagen: Ich freue mich jeden Tag (mehr) über meinen Wechsel in den L-Mount – mein natives Sigma 2,8 2470 DGDN Art II kostete im Bundle mit einer der beiden S5ii faktisch €1100,– Brutto, wiegt leichte 745g und hat bei 24mm 120mm kompakte Länge und auchveine Top-Performance und BQ.
Klar, wenn es ums Preis-Leistungs-Verhältnis geht, gibts nur eins: Sigma! Ich habe zwar noch die schwereren Dinger für Spiegelklapperer, aber ich würde auf Grund der BQ kein einziges hergeben. Du hast alles richtig gemacht. Und gewusst? Falls du doch mal zu Canon zurückkehren möchtest, wenn sie die Sigmas akzeptieren, bietet Sigma auch einen Bajonettwechsel an, natürlich gegen Bezahlung.
👍 – ein zurück ist aber nicht geplant, wenn nochmals Wechsel anstünde, dann natürlich nur zur “gelben Königin der Fotografie” 😉😂😉
Während die Entwicklungen bestimmt aus einem bereits sehr guten Objektiv ein großartiges machen, muss ich zugeben, dass die Entwicklung an Größe nicht so optimal sind. Aber der Preis … Hallelujah.
Auf den Preis hatte ich jetzt gar nicht geschaut. Die produzieren nur noch für die Nische.
Da bekommt man ja drei iPhones für. 😉
Aber nur zwei iPhone “Max”, und der Preis ist bis Anfang nächsten Jahres 500.- € günstiger und dann paßt es preislich wieder.
Genau, für die Nische Topp-Fotografen, den anderen genügt auch ein Smartphone.
Es scheint, als wäre Nikon da etwas ganz Feines gelungen – Hut ab! Ja, es ist mit 142 mm recht lang, aber das Canon 24-70 ist immerhin auch 126 mm und das 24-105 sogar stolze 199 mm lang. Länge ist halt relativ 😉
Schon Napoleon wusste, wahre Grösse bemisst sich nicht an der Körperlänge.
Na bumm, da scheint Nikon ein ganz großer Wurf gelungen zu sein, damit habe ich nicht gerechnet. Ich war bisher mit meiner Kombi 24-120 4.0 und Tamron 28-75 2.8 glücklich. Seit heute bin ich mir nicht mehr sicher, ob das auch weiterhin so bleiben wird. Ich fange vorsichtshalber morgen schon mal an, zu sparen. Ich denke, es wird vielen Nikonianern ähnlich gehen.
Da mein 24-120 Z 4.0 bei Nikon in Düsseldorf zur Justage weilt, bekam ich für 2 Wochen das 24-70 2,8 Z II ausgeliehen. Ich fotografiere seit der Nikon D3 mit Nikon und muss sagen, mit dem 24-70 2,8 Z II hat Nikon das bislang beste Standardzoom jetzt im Angebot. Wäre da nicht der Preis, würde ich es mir sofort zulegen.
Badge Branding Tamron?
Werde ich mir auf jeden Fall für Schachtuniere zulegen.
Der Autofocus klebt bei 120 Bildern buchstäblich auf den Figuren.
Wenn Lucky Luke mitspielt wirst Du diesen AF brauchen, der zieht die Figuren schneller als sein Schatten.
Ich nutze für Schachturniere meist mein 70-180mm/f2,8 Vollformat), durch die längere Brennweite stört man die Spieler weniger und die Freistellung ist sowieso besser. Bei Grenke hatte ich mit 55-200mm APS-C tolle Portraits von Carlsen, Caruana & Co. schiessen können.
Was bedeutet Grenke? Die Begrifflichkeit kenne ich nicht…
Grenke ist eine Bank und Sponsor für das weltgrösste Schachturnier. Findet in Karlsruhe statt. Dieses Jahr hatten ca 3000 Schachspieler teilgenommen.
Top! Danke. Hier im Forum sind ja einige Schachspieler unterwegs… von den Spielern hochkonzentriert Fotos zu machen… spannend. Ich hoffe, dass das Kunstlicht nicht allzu sehr stört.
Gerne natürlich. Hier noch ein Link zum diesjährigen Turnier:
https://grenkechessopen.de/de/
Magnus Carlsen, der vermutlich beste Schachspieler aller (bisheriger) Zeiten, ist ein besonders interessantes Motiv für Portraitaufnahmen während seiner Konzentrationsphase. Ihm sieht man den Grad seiner Konzentration, während er Züge berechnet, förmlich an. Hikaru Nakamura, die Nr. 2 der Welt, zieht auch manchmal Grimassen während des Spiels, er war bei Grenke leider nicht dabei. Er war aber “der Star” beim zentralen Bundesligaspieltag der vorletzten Schachsaison in Deutschland. Das Kunstlicht bei Grenke war kein Problem, der automatische Weissabgleich meiner Fuji ist ziemlich gut und ausserdem herrschte meistens Misch- (im kleinen Hauptsaal) oder Tageslicht (im großen Hauptsaal, in dem aber nicht die Weltspitze spielte).
Also diese. Sportart hatte ich bis anhin noch nie fotografiert.
Dazu kommt man vermutlich auch nur, wenn man entweder selbst mit Vereins- und Turnierschach etwas zu tun hat, oder als Profi, der einen Auftrag zur Doku eines grossen Turniers bekommt. Ich gehöre zur ersteren Sorte 😉. Wenn man die Stellung auf einem Schachbrett “lesen” kann und man erkennt, ob ein Spieler im Vorteil oder Nachteil steht, kann es schon spannend sein die in den Gesichtszügen und der Körpersprache zum Ausdruck kommenden Emotionen bildlich festzuhalten. Freistellung vor und hinter dem Spieler hilft dabei sehr ein aussagekräftiges Foto zu schiessen. Also sind auch aufgrund von oftmals suboptimaler Beleuchtung mMn besonders lichtstarke leichte Teles besonders vorteilhaft. Die in anderen Artikeln hier beschriebenen neuen Sigmas 200mm und 135mm kann ich mir dabei sehr gut vorstellen. Aber ich verstehe auch, dass man es als langweilig empfindet, wenn man zu Schach keinen Bezug hat.
Du sagst es, Thomas, man muss einen Bezug haben zum Schach, sonst wird das mit den Fotos nichts, wenn man nur halbherzig draufhält und einfach mal auslöst. Ich finde es toll, dass es Leute gibt wie dich, die solche Randsportarten fotografieren. Natürlich bist du durch deine erfolgreichen Söhne besonders motiviert, aber wenn du dann noch absolute Weltklassespieler vor der Linse hast, ist das eine ganz andere Liga.
Ich erinnere mich übrigens noch an meine Turniertanzzeit, als auch ein ehemaliger Tänzer regelmässig an den Turnieren fotografierte und dann im Trainingslokal die Fotos zum Verkauf ausstellte. Da habe ich auch einige Male zugegriffen. Später hat dann die Schwester meiner Tanzpartnerin die Fotos geschossen, eine gute Hobbyfotografin, das ist einfach Gold wert.
Das Sigma 2/200 wäre sicher gut, aber etwas schwer, und dann ist man weniger beweglich. Das 135er fände ich die bessere Wahl, oder dann einfach ein 2.8/70-200. Die Lokalitäten sind ja jeweils gut beleuchtet.
Vielen Dank Rolf für Deine Anerkennung! Mir macht es Spass mit meinen Jungs zusammen im In- und Ausland Turniere zu besuchen und ihre Entwicklung zu begleiten. Ich möchte Ihre Kindheit und Jugend fotografisch dokumentieren. Schach gehört seit nun schon einigen Jahren dazu, genau so wie die ein oder andere Ballsportart. Ich fuchse mich ins jeweilige fotografische Genre ein und merke selbst, wie ich durch Übung und Selbstkritik besser werde. Anders als die von Dir erwähnten Fotografen bei Deinem Tanzhobby veröffentliche und verkaufe ich jedoch nichts, die Fotos bleiben privat, höchstens Vereinsmitglieder und die Vereine selbst erhalten bei Interesse Kopien. Es ist natürlich jeweils ein tolles Erlebnis, wenn man die Weltklassespieler, über deren Partien wir zu Hause auch mal stundenlang diskutieren, nachspielen und analysieren, nicht nur live beobachten, sie sogar selbst fotografieren kann. Das sind für mich die schachlich-/fotografischen Highlights, die man aber nicht jedes Jahr hat. Ich sehe es auch so, das 135mm/f1,4 ist für Turniere, bei denen die Spieler nicht allzu sehr abgeschirmt sind, eine ideale Linse. Ich verwende dazu auch sehr häufig mein Samyang 135mm/f1,8 an der Nikon Z6II, zumindest für Fotos meiner Jungs und ihrer Vereinsfreunde. Mit dem 135er ist man meistens schon weit genug entfernt, so… Weiterlesen »
Schach hat mich schon immer fasziniert, habe auch gegen Vereinsspieler, natürlich ohne reelle Chance, gespielt, an einen Sieg war nicht zu denken und selbst ein Patt bzw. Remis war nahezu unmöglich. Mir ging es darum möglichst viele Züge zu überleben. Leider sind meine Kinder nicht interessiert, weshalb ich jetzt längere Zeit nicht mehr gespielt habe. Dein Post motiviert mich aber, heute noch in den Keller zu gehen und meine handgeschnitzten Schachfiguren aus Ebenholz aus Tansania – haben mich ein Paar Adidas Schuhe gekostet – wieder zu beleben!
Vereinsschachspieler, zumindest die etwas besseren und wirklich guten, spielen in der Eröffnung bestimmte Theorien, wie beispielsweise Damengambit, die spanische Eröffnung, die englische Eröffnung, Najdorf etc. Das sind Zugfolgen, die von Topspielern meistens vor langer Zeit schon entwickelt wurden und sich bewährt haben. Kennt man die nicht und spielt nicht richtig dagegen, ist man bereits nach den ersten Zügen stark im Nachteil oder hat sogar schon verloren. Es ist also kein Wunder, wenn Du gegen solche Spieler früher keine Chance hattest. Es freut mich aber, dass unsere Diskussion Dich dazu angeregt hat, es wieder mit Schach zu versuchen. Du hast ja jetzt vermutlich die Zeit dazu, im Internet findet man jede Menge Erklärvideos zu Eröffnungen, damit kann man sich ziemlich schnell ein Grundwissen aneignen, um zumindest die Eröffnungen gut zu überstehen. Dazu vergleichbare Schachbücher existieren auch in grosser Anzahl.
Das sehe ich jetzt etwas anders, Thomas. Eröffnungen sind zwar wichtig, aber vor allem unter besseren Spielern, weil man damit Zeit spart. Aber gegenüber einem schwächeren Spieler, der noch nie in einem Verein gespielt hat, sind andere Dinge wichtig (Da ist man spätestens nach dem 2. oder 3. Zug sowieso nicht mehr in der Eröffnungstheorie), die den Unterschied machen: Aufbau des Spiels ohne Tempoverluste, optimale Positionierung der Figuren, damit sie eine möglichst grosse Wirkung erzielen, Strategie, die kombinatorischen Fähigkeiten, also Taktik, Mattkombinationen, Endspieltechnik usw. Indem man die Eröffnungen lernt, kann man zwar die ersten Züge überleben, aber wenn man die grundlegenden Prinzipien des Schachs, auch die der Eröffnungen, nicht kennt und anwendet, wird man es vermutlich nicht weit bringen. Bei mir war es so, dass ich gegen meine Kollegen immer gewonnen habe. Als ich dann einem Verein beitrat, habe ich zunächst immer verloren. Aber wenn man regelmässig gegen starke Spieler spielt, hat man sozusagen Anschauungsunterricht, und in der Jugend lernt man schnell. Ich ging dann zusätzlich jeden Abend im Lokal der Schachgesellschaft Zürich spielen, und nach kurzer Zeit gewann ich mein erstes Jugend-Turnier. Ohne Training gegen gute Spieler ist man auch chancenlos, wenn man die Eröffnungen kennt. Wie gesagt, sollte… Weiterlesen »
Beim besten Schachspieler aller Zeiten ist man sich nicht so einig, da kämen auch noch Garri Kasparov und Bobby Fischer in Frage, vielleicht auch noch 1 bis 2 andere. Kasparov war über eine sehr lange Zeit auf Topp-Niveau, und Fischer hat sich auf seinen WM-Sieg hin den historischen Elo-Rekord gesichert. Allerdings gab es damals die Elo-Punkte noch nicht, der Wert wurde erst nachträglich berechnet. Er hatte die Elo von 2895 nach seinem Sieg an der WM, Carlson erreichte 2014 2882 Punkte. Fischer hat alle seine Konkurrenten in der Vorausscheidung zur WM 72 komplett deklassiert. Gegen Taimanow, übrigens auch ein Pianist von Weltformat, gewann er 6:0. Der Russe wurde danach in Russland betreffend Schach nach dieser Schmach abserviert, aber zum Glück hatte er noch die Musik als zweites Standbein. So einfach ist es also mit dem besten Schachspieler aller Zeiten doch nicht.
Du hast natürlich recht, bei der Frage, wer der beste Schachspieler aller Zeiten ist, gehen die Meinungen auseinander. Man kann nach meiner Erfahrung grob sagen, die jüngere Generation hält mehrheitlich Carlsen für diesen besten Spieler aller Zeiten, die etwas ältere Generation hält mehr zu Bobby Fisher. Kasparov wird auch genannt, aber eher selten.
Man wird es vermutlich nie herausfinden, wer es tatsächlich ist, dazu sind die Zeiten und Bedingungen auch zu unterschiedlich. Carlsen lebt in einer Zeit, in der seine Gegner jede seiner Partien nicht nur mit Sekundanten, sondern auch mit Engines analysieren und zerlegen. Sie können sich in einer ganz anderen Weise auf Partien gegen Carlsen vorbereiten, als dies die Gegner von Fisher oder Kasparov konnten. Trotzdem spielt Carlsen im Vergleich zu seinen Gegnern in einer eigenen Liga. Selbst beim neuen 960er ist er seinen Gegnern überlegen. Auch im Blitz und Schnellschach ist er vermutlich der Beste. Insofern spricht einiges für Carlsen, als bester Spieler aller Zeiten. Fisher revolutionierte in seiner Zeit das Schachspiel und dominierte seine Zeit, wie auch kaum ein anderer zuvor und danach. Insofern kann man sich trefflich darüber streiten, wer es nun wirklich ist. Ich tendiere klar zu Carlsen, akzeptiere aber auch andere Meinungen.
Apropos Kunstlicht und Weissabgleich: Ich bin ja königlich dämlicher Verbal-Rochaden Laie, aber so als laufender und springender Bauer, dachte ich immer: Schach kann man nur in Black&White fotografieren und auf schwachmattem Papier drucken … 😎😉
J. Friedrich, ich mag Deine Wortspiele, egal um was es geht, Du findest immer ein nettes und intelligentes Wortspiel 😎
👍 – Hi Thomas, danke, dass Du mich jetzt nicht unter Zugzwang gesetzt hast, denn mehr Ahnung vom Schachspiel hab’ich auch tatsächlich nicht … 😂 LG
Ich vermag die Sinnhaftigkeit, aus einem wirklich sehr, sehr guten (Mark I) ein “super”-Objektiv zu entwickeln, nicht durchdringen – vor allem dann, wenn das Angebot noch nicht überall vollständig ist. Die Aussage von Nikon “Bringen Sie Ihr Storytelling mit dem NIKKOR Z 24-70mm f/2.8 S II auf die nächste Stufe.” gilt sicherlich für den Preis… ansonsten erscheint sie mir ersteinmal nach “Papierlage” übertrieben. Vielleicht hängt der eingeschlagene Weg mit den freien Ressourcen bei Nikon zusammen.
Vielleicht wollen sie auch einfach dem Kundenwunsch nach leichteren Objektiven nachkommen und fangen daher an die Mark-I Reihe neu aufzustellen.
Die Preisregionen sind halt schon krass muss ich sagen. Abgesehen davon das ich kein 2.8er in dem Zoombereich brauche, ist es bestimmt ein feines Teil, nur eben auch fein teuer.
Der Sinn ist doch klar: mehr Kohle aus den Kunden rausquetschen 😉 Die Influencer Horden und das Marketing werden schon dafür sorgen, dass bei einigen das GAS geweckt wird.
@Markus S. und Raphael:
ich kann und will bei den Preisen nicht mithalten… ich bin´s zufrieden. “Schlechter” Kunde also…
Geht mir ähnlich, das ist sicher ein gutes Objektiv, aber ob ich mein 24-70/f2,8 gegen das neue tauschen werde muss ich mir gut überlegen, sicher nicht zum aktuellen Preis.
Mir wären einige Linsen eingefallen, die N entwickeln hätte können/sollen um diverse “Löcher” im Portfolio zu schließen.
Wobei: Mein Gemotze wegen der unterschiedlichen Filterdurchmesser ist in Japan anscheinend erhört worden 😉
Ich fand deinen Gedanken gut, auf das 24-120/4 aufzubauen… eine tolle Linse, die nach nach einer Erweiterung ruft…
Das wäre für mich auch die wichtigere Neuerscheinung bei N, irgendwas in Richtung 100-200/f4, darf oben raus auch gerne ein bisschen mehr sein.
Das 24-70 F2.8 ist ja für viele Profis das Hauptobjektiv, mit dem sie ganze Hochzeiten, Events usw. begleiten und es den ganzen Tag herumschleppen. Daher vermute ich, dass, seit Sony das GM II mit 675g gebracht hat und Tamron/Sigma mit den leichteren 28-70-Alternativen um die Ecke kamen, die Verkaufszahlen für Nikon etwas gelitten haben, da Kunden abgewandert sind. Es klingt nicht nach viel, aber es ist doch ein extrem spürbarer Unterschied. Ich z. B. bin jetzt mitunter deswegen zu Panasonic und L-Mount gewechselt, weil mit dem neuen 24-60 F2.8, was nur 544 g wiegt, endlich ein 2.8er Standardzoom in leicht erschienen ist, das trotzdem bei 24mm anfängt
Das ist sicherlich plausibel, was du schreibst… Gewicht spielt für den Tageseinsatz eine Rolle. In diesem Zusammenhang (Gewicht, Größe) wäre dann auch eine Überarbeitung des 70-200/2,8 S von Bedeutung (MFPhoto erwähnte es bereits)… BQ tadellos… aber das Ding wiegt…
Sag, Benjamin… wer soll das bloß zahlen? Hoffentlich verkalkulieren sich die Bosse nicht…
Na der Profi zahlt ja keine Mehrwertsteuer und kann abschreiben, soweit ich weiß. Aber für Hobby-Fotografen ist das definitiv nichts. Mein Lumix 24-60 F2.8 hat dagegen “nur” 999 € gekostet und leistet fast genau so viel. An 24 Megapixeln wüsste ich zumindest nicht, was es besser machen könnte.
Diese Art von Objektiven sehe ich eigentlich mehr bei Hobby-Fotografen, die genügend Geld haben. Als jemand, der sein Geld damit verdient, macht das kaum Sinn. Auch die Abschreibung bringt da wenig, denn die Finanzämter legen fest, wie lange abgeschrieben werden muss. Meistens reden wir über 5 Jahre. Gerade momentan, wo uns die Kamerahersteller mit Neuheiten im Halbjahrestakt überschwemmen, kann man sich entspannt zurücklehnen. Verbesserungen sehe ich schon lange nicht mehr. Besonders im Studiobereich behindern die Spiegellosen mehr als sie Nutzen bringen. Selbst meine D3s von 2009 kann immer noch problemlos mithalten…
Das braucht der Architektur und Landschaftsfotograf.
Insbesondere die Vergütung der Linsen gegen Reflexionen wenn man Nachtaufnahmen von sehenswerter Architektur machen will.
Ich vermissen Angaben zur Auflösung des Objektivs. Was nicht angegeben wird, ist meist nicht wirklich verkaufsfördernd.
Nur weiß ich jetzt gerade nicht, wie ich das ans Smartphone adaptieren soll.
Ist für 70mm vielleicht ein wenig groß, das Gerät.
Die sollen endlich in moderne Technologien einsteigen, anstatt uns weiter diese Monster verkaufen zu wollen.
Kleinerer Sensor und kleinere Kamera bitte. Am besten so klein, dass mehrere Objektive darauf Platz finden, mindestens eines für UWW und eins für den Rest. Kamera/Objektiv-wechsel per Fingertip.
Wenn man von aktuellen Smartphonesensoren ausgeht, da sollte auch für spezialisierte Kameras was abfallen.
Das MK I hat doch auch schon eine erstklassige Vergütung.
Die Herangehensweise in Smartphones, mehrere komplette Kameras mit mehreren Bildsensoren zu verbauen, ist eigentlich ziemlich schwachsinnig, teuer und eine Notlösung, weil Wechselobjektive eben hier keinen Sinn ergeben. Dennoch wird dem Kunden verkauft, dass er ganz toll zoomen kann; Aber dass er die beste Bildqualität nur bei genau einer Brennweite hat, verschweigen sie. Auch die 48 MP des iPhones sind “Beschiss” am Kunden, da durch den Quad Bayer die Farbinformationen nur in einem Farbkanal da sind und der Rest interpoliert wird – also kaum besser als einfach 12 MP zu nehmen. Ich gebe Recht, Smartphones haben ein paar tolle Tricks drauf und die Kamerabranche sollte langsam wirklich mehr bezüglich Computational Imaging, Benutzerfreundlichkeit und Kompaktheit/geringes Gewicht machen, aber das Smartphone wird eine richtige Kamera für einige Profis und Leute, die einfach Spaß daran haben, nie ersetzen können.
Ja das sind wichtige Verbesserungen!
Jetzt bitte rasch noch das 2.8/70-200 mm, was den Mitbewerbern meilenweit hinter her hinkt!
In jetziger Ausführung würde ich kein S Pro-Zoom von Nikon kaufen, nur das 24-120 mm ist wirklich gelungen.
Nur die extreme langbauweise bei Nikon will mir nicht gefallen.
Und mir wäre ein 2.0/24-70 mm jetzt wichtiger gewesen!
Und eine 250g leichtere Z9II bitte!
(Nein die Z8 mit MiniAkku ist keine Alternative)
Das Gewicht ist schon eine Ansage, tolle Arbeit Nikon. Endlich kapieren die Hersteller nach und nach, dass ein geringes Gewicht für viele heutzutage – nachdem fast alle Objektive scharf genug sind – ein Haupt-Kaufargument ist.
Nikon ist in der Linsenkonstruktion äußerst sparsam vorgegangen, was vielleicht das Gewicht erklären könnte. Außerdem verwenden einige Hersteller inzwischen auch gern mal Plastiklinsen (PMO).
Wenn das Ergebnis am Ende stimmt, kann von mir aus auch das ganze Objektiv aus Kunststoff sein 🙂
Eine Preissteigerung gegenüber der Mk I Version von ungefähr 30%. Das ist mehr als happig.
130g leichter, dafür 750 Euro teurer als das Erste. Trotzdem sehr reizvoll als „Brot- und Butterobjektiv“.
Mal sehen wie sich der Preis demnächst entwickelt. Das Erste wird sicher bald etwas billiger werden. Es war und ist eigentlich schon tippitoppi.
Ich freue mich schon auf die ersten Tests.
Chapeau Nikon, hätte zwar eher an ein 20-70 gedacht.
Aber das liest sich ja extrem gut, der Preis nunja Launch Preis.
Damit kann man schön Druck auf Sony ausüben, da gibt es gerade schon Pricedrops..
Neuartiger Stell Motor, klingt nach Einsatz in der Konzertfotografie.
Noch bessere Abbildungsleistung, durch mehr Blendenlamellen und Linsen.
Vorallem die Naheinstellgrenze nochmal gedroppt, Pseudo Makro is incoming..
Das Baby muss man auf jedenfall mal testen, sprich in die Hand nehmen…
Für Konzertfotografie ist 35-150 oder 50-150 wesentlich besser geeignet.
durch mehr Blendenlamellen und Linsen.
Beim neuen 24-70 sind es übrigens 3 Linsen weniger.
Ich war heute an der IPFO auch kurz bei Nikon und konnt das neue Objektiv bereits testen.Ist ein schönes kleines Objektiv mit Innenzoom. Natürlich nicht für mich, aber sicher ein super Objektiv für alle Nikon Benutzer.
Da SONY auch an der IPFO vertreten ist, hatte ich die Gelegen benutzt um das 50-150mm F/2 bei einer Break Dance Show an meiner A9III zu testen. Also dieses Objektiv ist schon in einer anderen Liga. Ist für mich das beste Objektiv,das SONY bis anhin gebaut hat.
…bin da raus aber Break Dance ist zurück 😳 Hoffentlich mit den alten Beats, 🎼🎶🎵 Beat Street, the King of the Beat …
Der Break Dancer war von Korea. Dort soll er auch sehr bekannt sein.
Also für mich war er ein Pro. Sehr ästethisch und unheimlich schnell. Genau richtig für meine A9III und das 50-150 F/2, welches mir SONY für diese Show zur Verfügung stellte.Normalerweise hätte ich mein Tamron 35-150 F2-2.8 verwendet. Ehrlich gesagt, musste ich mich derart auf seine Bewegungen konzentrieren, dass ich mich nicht mehr so genau an die Beats errinnere. Das, obwohl ich mich von der Konzert Fotografie her gewohnt bin.
Jede Sportart ist anders. Man muss sie lesen können, um gute Bilder zu schiessen. Wer es nicht regelmässig macht, hat keine Chance auf gute Bilder.
Wie gesagt, ich weiß nicht ob BreakDance wieder angesagt ist. Kann aber sagen das wir letztes Jahr nach der Weihnachtsfeier in eine Disco weiter gezogen sind, naja scheinbar ist bei Generation XY wieder der Sound der 80iger angesagt … wundern würde es mich nicht 😎
Was mich wirklich bei Canon und Nikon verblüfft/verstört, sind die eingepreisten “Kalkulationen” der System-Abhängigkeit. Offenes Sonysystem, aber natives 2.0 50-150mm (sehr viel Glas, sehr hoher Fertigungsaufwand, eher geringere Stückzahlen), “nur 4.200,– und dann Nikon und Standardobi 2.8 24-70mm ii(vs. …) für 2.900,– (wie Canon) oder auch ein in Japan gefertigtes Sigma 2.0 200mm für (nur) €3.499,– – verstehen nur noch die “geldgeilen” CFOs bei Nikon und Canon 😉
Ich formulierte irgendwann den Satz: „Gier frisst Gehirn.“ Er entspringt meiner Lebenserfahrung und gilt für viele Menschen – aber nicht für alle. Vielleicht verlieren bestimmte CEOs einfach den Blick für die Realität… irgendwann platzt der Traum. Leiden tun dann die Angestellten.
👍 – ja, so kommt es einem mittlerweile in vielen Bereichen vor.
Ich werde mal im Herbst einen Abstecher nach Augsburg machen und mir den Laden mal anschauen. So preiswert kann “Swiss Made” sein 😂
https://www.steinhartwatches.de/de/taucheruhren/ocean-one-gmt-tungsten.html
Mirko, da bist Du bei mir treuer Seele voll falsch: ich trage seit 1997 die gleiche Uhr am Handgelenk, Sie geht zwar mittlerweile je Monat rd. 10 Minuten vor, aber ansonsten, so ca. das 20-zigste Armband, das war’s. Citizen Promaster Automatic Divers 200m – falls die kaputt gehen sollte, kaufe ich mir sie nochmal neu für €239,–, damals hat sie (glaube ich 200 D-Mark gekostet) – die kostet also Inflationsbereinigt noch das Gleiche wie vor knapp 30 Jahren …
Eine Promaster hatte ich früher auch mal, eine sehr robuste Uhr. Verpackt war sie in einer kleinen “Taucherflasche”, fand ich damals genial. Zumindest in der grünen “Diver” tickt etwas aus dem Hause Citizen und das mit hervorragenden Gangwerten 👍 Die weiße Diver wird nur im Sommer getragen, ihre Tage für 2025 nähern sich dem Ende. Aber zum Abschluss der Saison gibt es noch einmal die Adria ☀️
https://ibb.co/DHXmb4h1
Bist halt auch ein Sammler … 😉😂
Das kleine Display des Vorgängers war wohl nicht so der Publikumsliebling.
Hallo aus Solingen
Nikon zeigt hier mal deutlich dass sie innovativ sind. Beim Vergleich der Objektivlänge mit der alten Optik müsste man schon bei der Vers I die ausgefahrene Länge vergleichen, da diese ja bei Vers. II eingebaut ist. Nun, das neue Objektiv pumpt dafür nicht, kann besser abgedichtet werden. Vergelicht man den Linsenschnitt, so sind weniger Linsen verbaut = gleich weniger Zentrierfehler. Der Vergleich der MTF-Kurven zeigt eine höhere Leistung. Wenngleich die MTF-Kurven nicht alle Optischen positiven und negativen Eigenschaften aufzeigen.
Im Vergleich zu Canon hat Nikon seit 2018 zwar weniger Objektive herausgebracht, aber die S-Ausführungen sind alle im oberen Leistungsbereich angesiedelt. Ob sie auch für neue zukünftige Kameras mit höheren Auflösungen ausreichend sind, werden Tests zeigen.
Warum muss man in der Fototasche “die ausgefahren Länge” vergleichen – und auch beimTragen/Fotografieren selbst, ist die “Grundstellung” ja eher auf den weiten Winkel – Innenzooms finde ich natürlich super, aber “zum Größenvergleich” ist der Hinweis nicht wirklich zielführend. Mein neues Sigma 2,8 70200 DGDNOS ist auch ein Innenzoom, was ich Top finden, zum Transport/Tragen war das Canon RF 2.8 70200 aber besser …
Ich habe das „alte“ Z24-70 f2.8 und hatte bisher nie den Eindruck, dass mir der Autofokus zu langsam war. Bevor der „zu langsam“ ist, muss schon viel vor der Linse passieren.
Der interne Zoom ist schon schick, aber nicht der Gamechanger. Interessant finde ich die Verringerung des Durchmessers und das geringere Gewicht. Alles insgesamt für mich aber kein Grund für einen Wechsel. Der Preis sowieso nicht.
Das Objektiv scheint doch recht nahe dem perfekten Standard Zoom zu sein inkl. interner Fokussierung und einer verbesserten Naheinstellgrenze – da heben doch die Ingenieure von Nikon alles richtig gemacht. Es wird ja garantiert extrem scharf sein und das einzige was man nun ggf. noch bemängeln könnte, wird die Form der Bokeh-Bälle zum Randbereich sein (ich gehe durch das recht schmale Design von Katzenaugen hier aus). Zum Preis: den haben wir uns doch quasi ein wenig selber ausgesucht – es ist ein mechanisches Produkt, welches aufwändig gefertigt werden muss und entsprechend teure Maschinen benötigt, damit die vermutlich aberwitzig geringen Toleranzen eingehalten werden können. Wenn wir technische Perfektion uns wünschen und keine optischen Fehler, Randabfall in der Auflösung etc. akzeptieren, wird der Preis entsprechend hoch ausfallen. Und es ist ja nicht so, dass die anderen Standard-Zooms deshalb plötzlich nicht mehr vorhanden sind. Nikon hat ja immer noch die MKI Variante gelistet, es gibt das 28-75mm von Nikon bzw. Tamron oder die F4-Variante, wenn man ein paar mehr Kompromisse bereit ist einzugehen und mit einem Adapter passt so ziemlich noch ein jedes alte Standard-Zoom an die Kameras. Ein spannendes Motiv mit tollen Licht und einer gut ausgewählten Perspektive wird weiterhin wichtiger sein,… Weiterlesen »
Wieso wird im Artikel behauptet, das neue Objektiv sei “deutlich leichter” als die Konkurrenz, wenn das ebenfalls aufgeführte Sony GM II gerade einmal 20 Gramm mehr wiegt?
“Das 24-70mm f/2.8 S II bringt nur 675 Gramm auf die Waage und ist damit nicht nur deutlich leichter als die 1. Generation (805 Gramm), sondern auch als die Konkurrenz” – das ist so ein feines, verwirrend-verbindendes Satzkonstrukt 😉 – der Redakteur nimmt also erstmal Bezug auf die erste Generation und erwähnt/listet dann die “alten Teile” der Konkurrenz, und der Gesamtheit der aufgeführten (Sigma Gen II hat auch nur 745g, ist aber nicht erwähnt) Optiken – sicher will er, dass Du den Mittelwert der Mitbewerber unabhängig Gen I und II “berechnest” und dann passt die Aussage wieder 😀 – 20g ist nix, ist eine Scheibe Lyoner und hört sich halt nicht so gut an, wenn da “minimalst leichter, ein Wurstscheiben-Hauch, eine Ahnung leichter, als das Sony” stehen würde, zumal ja nur das aktuelle Canon mit 900-Kloppergramm oder das Panasonic mit HeavyDuty-945g überhaupt relevant wären/sind (Sony u Nikon Gen I machen keinen echten Sinn), und bei Canon steht sicher innerhalb der nächsten 24 Monate Gen II auch vor der Türe … 😉
Das mit dem “Wurstscheiben-Hauch” gefällt mir gut! Vielleicht solltest du hier auch mal ein paar News verfassen. Das wäre bestimmt unterhaltsam. 🙂