Gedanke 9: Nachteile gegenüber teuren OM-System-Modellen eher für Profis
Da wir hier bei Photografix viele anspruchsvolle Fotografen und auch Profis in der Community haben, wollte ich noch einmal auf die Nachteile der PEN gegenüber OM Systems Profi-Segment eingehen.
Was den Sensor betrifft, müssen wir mit geringeren Serienbildgeschwindigkeiten im Vergleich zur OM-1 Mark II rechnen. Mit elektronischem Verschluss und ohne Autofokus-Tracking sind sie auf 30 Bilder pro Sekunde begrenzt – ein Wert, der aber immer noch einige Kameras mit APS-C- und Vollformat-Sensor schlägt. Wer im Alltag mal einen Sportler fotografieren möchte, sollte damit immer noch klarkommen.
Der Autofokus kann zudem nur Menschen, Hunde und Katzen tracken. Vögel, Züge, Autos oder sonstige Motive fehlen. Trotzdem habe ich den Autofokus als zuverlässig empfunden, lediglich das Tracking war in einigen Situationen ein wenig sprunghaft. Er lässt sich mit aktivierter Gesichtserkennung gerne mal von Dingen ablenken, hier könnte OM System nochmal mit einem Software-Update nachhelfen.
Im Vergleich zur OM-1 Mark II fehlt zudem internes Focus-Stacking im Menü für die Computational Photography. Wie genau das funktioniert, habe ich vergangenes Jahr mal in einem Video auf YouTube gezeigt.




Apropos Videos: Hier können andere Kameras ebenfalls mehr. Maximal ist Cine-4K im Format 17:9 mit 24 Bildern pro Sekunde drin. 4K geht dann zumindest mit 30 Bildern pro Sekunde und Full-HD schafft die PEN mit 120 Bildern pro Sekunde. Das würde mir persönlich sogar für Photografix-News reichen, bei Detailaufnahmen vermisse ich allerdings höhere Frameraten, um ein wenig flüssigere Aufnahmen dank Verlangsamung hinzubekommen.
Praktisch für das Vloggen und Filmen zwischendurch ist, dass OM System einen Mikrofonanschluss verbaut. Neben diesem gibt es USB-C und Micro-HDMI für den Anschluss externer Monitore.
Insgesamt habe ich die Kamera so genutzt, wie OM System es vorschlägt: Sie stand bei mir auf einer Kommode im Flur und wenn ich irgendwo hinwollte, habe ich sie mir um den Hals gehängt. Für diesen Einsatz reichen die technischen Eigenschaften der Kamera auf jeden Fall aus. Positiv fiel mir dabei der ausdauernde Akku auf: Die Kamera schafft im Alltag über 400 Aufnahmen mit vollem Akku. Hier hat OM System an der richtigen Stelle nachgebessert – das ist mir in einer solchen Kamera wichtiger als einige Profi-Specs, die sonst fehlen.
Gedanke 10: Eingebauter Blitz wäre für eine Lifestyle-Kamera praktisch
Was ich in der PEN noch charmant gefunden hätte: Es gibt keinen internen Blitz, weder im Gehäuse noch via Pop-Up wie in früheren PEN-Modellen. Die Olympus PEN E-P7 und die E-P5 konnten dunkle Szenen so effizienter aufhellen. Blitzfotos sind zudem wieder im Trend, was der Kompaktkamera-Boom belegt – an dieser Stelle verpasst OM System eine Chance.
Wer Blitzfotos mit der neuen PEN realisieren möchte, muss also einen Blitz dazu kaufen. Kompatibel sind der FL-300R, FL-600R, FL-700WR und FL-900R. Der FL-M1, FL-LM2 und FL-LM3 sind laut OM System nicht kompatibel.

Fazit: Ich bin ein wenig zwiegespalten
Mein Fazit zur neuen OM System PEN möchte ich gerne in zwei Zielgruppen aufteilen. Denn ich glaube, sie wird in der Kamera-Community mit gemischten Reaktionen begrüßt.
Für Einsteiger finde ich die neue OM System PEN durchaus gelungen. Wir bekommen für 999 € eine interessante Option für all diejenigen, die sich mehr mit Fotografie beschäftigen wollen und dabei Raum zum Wachsen suchen. Beides geht mit der PEN sehr gut. Mit dem richtigen Objektiv bietet sie eine hohe Bildqualität, überzeugt in Grundeigenschaften wie Autofokus und Funktionsumfang und ist in ein großes Objektivsystem eingebettet.
Dabei schlägt sie mit ihrem Retro-Design, den Filmsimulationen und dem einfachen Bedienkonzept in eine ähnliche Kerbe wie Fujis sehr beliebte X100-Serie. Sie ist dadurch eine interessante Alternative, auch für all diejenigen, die sich nicht mit dem Kauf einer Kompaktkamera ohne Wechselobjektiv einschränken wollen.
Für Bestandskunden oder alte Hasen – das ist nun die zweite Zielgruppe – fehlen allerdings einige Eigenschaften, die Olympus’ PEN-Serie besonders gemacht hat. Die Kamera traut sich mit ihrem eindeutig an die X100-Serie angelehnten Design zu wenig. Sie hat dadurch weniger Wiedererkennungswert als die PEN-F und ich lehne mich glaube ich nicht zu weit aus dem Sucherfenster, wenn ich behaupte, dass sie im Geschäft einen geringeren “Haben-Wollen-Effekt” hat als die älteren PENs. Auch wenn die Verarbeitungsqualität hoch ist, dürfte sie mit dem Gehäuse aus Kunststoff weniger langlebig als frühere PENs sein.
Und mit diesem Fazit möchte ich gerne Eure Meinung zur OM System PEN wissen. Überzeugt Euch die Weiterführung der PEN-Serie oder seid Ihr unzufrieden? Schreibt mir das gerne in die Kommentare!

Guter Bericht. Ich fotografiere mit MFT (seit der S9, kaum noch) und L- Mount. Ich besitze noch die alte PenF und die Lumix GX9 (besteht auch aus Kunststoff, aber sehr hochwertig, man denkt es ist Metall) Deshalb reißen mich die Specs nicht vom Hocker, aber aufgrund des Preises, der Austattung und des Aussehens eine attaktive Kamera, wie ich finde. Ich denke OM- System wird mit dieser Kamera Erfolg haben. Aber auf das Kit- Objektiv würde ich verzichten, ich besaß die Vorgänger, auch das aktuelle 14-42 ez, alles optische Gurken mit mangelhafter Schärfe. Das einzig brauchbare Kit- Objektiv mit MFT Anschluß ist das Lumix 3.5-5.6/12-60, aber das ist recht groß. Bleiben noch das sehr gute Olympus 2.8/12-40 und die PanaLeica Varianten 12-35 und 2.8-4/12-60, aber die sind allesamt teuer und vergleichsweise groß. Ich mecker ja sonst gern über OM- System, weil ich mit dem Kundendienst schlechte Erfahrungen machte und es in der ersten Zeit nach der Übernahme von Olympus massive Qualitätsmängel gab, die scheinen behoben. Sowie neue Produkte immer alter Wein in neuen Schläuchen zu überhöten Preisen waren. Ist jetzt die neue Pen auch, aber sie scheint wirklich gut gemacht, zu einem fairen Preis. Hätte ich OM- System gar nicht mehr… Weiterlesen »
Also für Reisefotografie finde ich das 12-45mm viel besser. Ja, 2.8 ist schön. Aber Schärfe und Auflösung empfand ich beim 12-45mm immer super und auf Augenhöhe mit den anderen guten Standardzooms.
Die Pen sehe ich ehrlicherweise eher mit einem 25mm Objektiv – zumindest bei mir. Kostet nicht viel, ist klein, scharf und lichtstark. Eigentlich genau die Kombination. Wie sich das optisch an der PEN macht. Keine Ahnung.
Ach ja, das gibt es ja auch noch. Ist mir aber zu lichtschwach.
Aber ne gute Alternative zu den schlechten Kitzooms.
Ist ja auf KB umgerechnet nur ein 8/24-90, da ist dann nichts mehr mit Freistellung, ist bei meinem 2.8/12-40 (5.6/24-80) aber auch nicht berauschend.
Ja, die kleinen MFT Festbreiten mag ich auch sehr, allen voran das 1.4/12 Lumix und das Lumix 1.7/15, sowie Oly 1.8/45 und das 1.8/25. Und Lumix 1.7/9. Die sind klein und wirklich uneingeschränkt gut und kosten nicht die Welt. Bis auf das 1.4/12 Lumix, aber das ist auch herausragend gut.
Vom OLy 2.0/12 würde ich abraten, wegen schlechter Randschärfe bei Offenblende und zu grober MF- Schritte mit dem Snap- Ring. Das PanaLeica 1.4/12 ist sehr viel besser, aber auch größer und teurer.
Die hab ich hier alle noch, meist aber im Schrank, seit ich die S9 mit kleinen Objektiven besitze.
Aber MFT lebt, find ich gut.
Das 8-25mm F4 ist noch interessant und dazu zwei Festbrennweiten. Ein 25mm Olympus 1.8, oder Panasonic 25mm 1.4 gebraucht und das Sigma 56mm 1.4
999€ für nichts neues in Plastik – Look !?
Ich kaufe gebraucht und nutze mein Geld für schöne Touren / Info im Link.
Grüsse Jens.
Neue Kunden wird diese Kamera wohl kaum ins System locken. Mft ist ja eigentlich eh nur noch für Wildlife und Makrofotografen interessant, da passt so eine Streetkamera für mich nicht so ganz ins Portfolio. Gerade wenn man so einen kleinen Marktanteil und einen etwas ungewissen Ruf hat wie OM hat, sollte man sich nicht zu sehr verzetteln.
Ein direkter Vergleich mit der Lumix G 110 wäre interessant gewesen, die für ähnlich schmalen Taler zu haben ist, jedoch besser ausgestattet ist (kleiner Blitz, Tisch-Stativ). Silbernes bling-bling hin oder her, hier geht es um Technik und nicht um Nostalgie!
ziemlich groß, ziemlicher Brocken, Kunststoff-body und kein ZV Objektiv.
No way.
Erst einmal ein großes Dankeschön an Benjamin Lucks, denn der Bericht beschreibt sehr genau was man erwarten darf.
Bei mir ganz persönlich steht die Handhabung von Fotogeräten an allererster Stelle. Die gelieferte Bildqualität ist sehr wichtig, in Fall der OM PEN sorgt der Fotograf durch den Zukauf seiner ihm wichtigen hochwertigen Brennweiten dafür wie GUT die Bilddateien tatsächlich sein werden. Dazu gehört z.B. der High-Res-Shot (50 MP aus der Hand, 80 MP vom Stativ) oder auch die Live-ND-Funktion 2-, 4-, 8- oder 16-fach sowie die automatische Fokusreihe mit interner Verarbeitung von max. 8 Aufnahmen. Die netten Bildstile als „Bonbon“ oben drauf – das kann funktionieren!
Wie GROSS oder ALT der verwendete Sensor ist spielt dabei eine Nebenrolle. Wenn es auf Format ankommt verwendet man die 100 Megapixel Mittelformat Kompaktkamera Fuji GFX100RF (134 x 90 x 77 mm) welche sich mit ihren betriebsbereiten 735 g einschließlich fest verbauten Objektiv ebenfalls als Kamera zum spazieren gehen eignet.
Ich hatte auf eine neue PEN gehofft. Ist wohl eher ein PENchen geworden.
Stimmt schon irgendwie fühlt sich ein Metallgehäuse erstmal wertiger an, nur praktischer ist oft ein Kunststoffgehäuse. Zum einen spart das Gewicht. Zum anderen nimmt Kunststoff viel besser die Energie eines Sturzes auf, natürlich nur ein entsprechend guter Kunststoff. Ich habe schon Kameras zum einschicken bei einem Freund im Kameraladen mit einem Sturzschaden gesehen wo das Blech dermaßen eingedrückt war das es nur durch eine sehr teure Reparatur gerichtet werden konnte und andere aus Kunststoff wo oft nur eine Ecke leicht abgeschürft war und die meistens sogar noch funktionierten. Es handelte sich um sehr ähnliche Stürze.
Was ich in diesem Zusammenhang noch sehr interessant fände, sind die Gehäuse durchgefärbt oder Lackiert? oder sonst wie nur in der Oberfläche gefärbt beide Varianten Silber und Schwarz?
Hochwertige Kunststoffe können vieles was Metalle nicht können solange sie frisch (neu) sind. Langzeit Alterungen oder Temperatur Extreme sind oft die Schwachstellen, andererseits kann der Verwendungszweck des Kunststoffes sehr gut angepasst werden.
Hier in Form der OM PEN fände ich Schwarz als geeignet wenn er in der Masse gefärbt ist. Also wenn Panasonic nichts in dieser Art dagegen setzt hat die PEN ein Alleinstellungsmerkmal – gut fürs Geschäft!
Sicher, dass der FL-M3 mit der neuen PEN kompatibel ist?
Würde mich wundern. Der war meines Wissens schon mit der OM-5 II nicht mehr kompatibel.
@Kai: Dass der FL-M3 mit der PEN kompatibel ist, war leider eine falsche Annahme von uns. Wir haben den Artikel angepasst.
Als Einsteigerkamera, oder auch als Reisekamera hat die OM-Pen genau das richtige Format. Beim neuen 14-42mm Objektiv hätte ich persönlich etwas mehr erwartet. Richtig scharfe Bilder wird man also erst mit besseren Objektiven bekommen. Die gibt es im Micro Four Thirds Bereich zu Genüge, auch im gut bezahlbaren Bereich. Der Modellname Pen weckte ganz unterschiedliche Hoffnungen. Die reichten von einem Nachfolger der Pen F, bis zu einer Ausstattung, die schon zur OM-3 aufgeschlossen hätten. Aber OM-System mußte die Marktlücke suchen, die die Mitbewerber nach einem Dornröschenschlaf der Anbieter im Micro Four Thirds System noch gelassen hatten. Ich meine, das ist OM-System mit der neuen Pen gut gelungen. Wenn die Mitbewerber in den vergangenen 2 Jahren wieder mit kleinen Kameras auf den Markt gedrängt haben, dann gibt es wohl dort auch Geld zu verdienen. Das ist bei steigenden Preisen für die Spitzenmodelle auch verständlich, denn zur Kamera sollte man in Gedanken die doch nicht immer preiswerten Optiken dazu rechnen, um die wirklichen Kosten eines Kamerasystems einschätzen zu können. Da ist man doch mit einer Kamera eine Nummer kleiner, dafür aber einem sehr guten Objektiv immer besser bedient, als beim Kamerabody zu klotzen, um dann bei der Optik zu knausern. Wenn der… Weiterlesen »
Die Kamera ist ok für den Preis aber mehr auch nicht. Dass man aber einfach ein altes Kitobjektiv abdichtet und OM System draufschreibt und dann als Version III verkauft, finde ich schon dreist. Es gibt heutzutag durchaus auch gute Kitobjektive. Nur nicht bei OM System. Schade.
Leider fehlen im mFT Lineup gute Pancakes die hier sehr passend wären. Praktisch alle mFT Objektive sind nicht mehr wirklich taufrisch. Neues kommt nur tröpfchenweise.
Gibts die auch in Schwarz?
Ja. Ist sogar schon vorbestellbar.
Der Blitz Olympus FL-M3 ist ist nicht kompatibel mit der PEN siehe Website https://support.jp.omsystem.com/en/support/imsg/digicamera/compati/pen_flashes.html
Vielen Dank für den hilfreichen Link, wir haben das im Artikel korrigiert.
Ich finde den Preis auch happig – aber das wurde hier schon an anderer Stelle geschrieben: der gesamte Markt ist einfach teurer geworden. Somit kann man wohl froh sein, dass es mal eine Kamera unter 1000 Euro gibt. Ich denke, man kann bei der Kamera grob zwei Kundengruppen sehen: Die klassische Zweitkamera für Enthusiasten – da würde ich mich selber auch dazu zählen. Ich schrecke für den Preis etwas zurück, aber nutze tatsächlich immer mehr meine OMD M10 (II). Im Gebrauchtmarkt gibt es super Festbrennweiten für wenig Geld und die Kompaktheit ist einfach genial. Ob das heutzutage jetzt bessere Bilder macht als mein Handy, ist so die Frage. Aber ich habe zumindest das Gefühl, “richtige” Fotos zu machen und es macht einfach mehr Spaß. Bei der alten M10 stört mich eigentlich nur der AF und der sollte ja hier deutlich besser sein. Die Käufergruppe der X100-Reihe. Da will aufgrund des Erfolgs der Fuji sicher jeder Hersteller hin, aber ich bin mir nicht sicher ob OM das schaffen kann. Die X100 macht super Bilder, sieht aber auch im Café am Lederriemen super aus und hat so ein bisschen was von einer Leica – nicht negativ gemeint, ich mag den Look total.… Weiterlesen »
Von der neuen PEN habe ich persönlich mehr eine professionellere Kamera erwartet. Somit bleibe ich sicher meiner Leica D-Lux 8 treu.
Danke für die kritische Sicht – im Gegensatz zu den meisten (meiner Meinung nach übertrieben) positiven Beurteilungen in den Foren und von den üblichen Youtubern, von denen die Kamera ziemlich gehypt wird.
Im Prinzip ist die OM Pen was die inneren Werte betrifft nichts anderes als eine OM 5 II in einem hübschen Rangefinder-Style wenig wertigen Gehäuse. Das sagt nur keiner laut und dagegen ist auch nichts einzuwenden, aber wo bleibt der teilweise verbreitete Wow-Faktor. Also das Gefühl “die will ich unbedingt haben” dürfte sich bei den Foto-Enthusiasten eher in Grenzen halten.
Leider nur ein PENchen. Ich hatte auf ein Remake der PEN-F mit neuem Sensor und KI-Autofokus gehofft. Am Metallgehäuse der PEN-F gibt es nichts zu verbessern. Einfach mit neuester Technik ausstatten – und fertig. Hoffentlich überlegt sich das OM SYSTEM nochmals und legt nach. Als Kit Angebot ein kompaktes Pancake anzubieten, wäre eine gute Idee. Ich nutze zwei PEN-F und die OM D E1 Mark III. Damit bin ich sehr zufrieden. Ich verwende alle wesentlichen MFT Objektive von OLYMPUS, auch FT Objektive mit Original OLYMPUS Adapter. Wichtig ist, das OM SYSTEM überhaupt mit der PEN eine neue Einsteigerkamera herausgebracht hat. Also weitermachen mit etwas mehr Anspruch und Wertigkeit, wenn ich bitten darf. Bitte kein Kunststoff, auch wenn das Gehäuse zunächst hochwertig aussieht. Der Gewichtsvorteil ist gering, aber die Lebensdauer leidet enorm.
Scheint eine tolle Kamera zu sein die neue PEN. Aber wenn ich sie mit meiner E P-7 vergleiche kommt kein ´will ich haben´ Gedanke auf.
Phasen AF ist zwar gut aber da ich nur Natur und Landschaft fotografiere ist dies für mich nicht zwingend notwendig.
Den Sucher vermisse ich nicht an der E P-7, ich bin es von meiner Canon EOS M6, G7x ii und meiner Lumix S9 gewohnt nur mit Display zu fotografieren.
Für mich persönlich sehe ich keinen Grund auf die neue PEN umzusteigen.
Hatte sie gestern in der Hand. Leider ist sie so minderwertig in Optik und Haptik, dass ich damit keine Fotos machen wollte. Behalte meine EP-5 und EP-1. Schade!
Ich bin nur Laie, aber ich sehe in Bezug auf die anvisierte Zielgruppe und Anwendungsempfehlung keinen grossen Mehrwert zum vorhandenen Sortiment.Gerade die Olympus EM10 letute Geration ist eine richtig knuffige Kamera, leicht, super zu bedienen und für den täglichen Befarf völlig ausreichend, oder wer mehr will die OM 5ii. Passen auch in jeden Tagesrucksack oder Schleppbeutel.