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Photografix intern: Zwangsurlaub im Krankenbett

Eine kurze Info für alle treuen Leser: Bitte entschuldigt, dass in den letzten Tagen keine neuen Artikel erschienen sind. Ich liege seit Samstag mit einer unangenehmen Grippe und Fieber im Bett und bin deshalb gerade leider nicht in der Lage, klare Gedanken zu fassen. Ich hoffe, dass ich in ein paar Tagen wieder fit bin und euch dann endlich wieder mit neuen Artikeln und News versorgen kann.

Danke für euer Verständnis!

Euer Mark

Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 2.500 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

48 Kommentare

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  • Mark, ich freue mich auch immer sehr über Deine Berichte. Aber jetzt nimm Dir die Zeit, um Gesund zu werden 👍 Wir warten hier auf Dich 😉
    Liebe Grüße
    Stefan aus Wilhelmshaven

  • Ich wünsche Dir gute Besserung. Ich war vor einer Woche auch krank, scheint ein böser Virus herum zu gehen. Finde Deine Artikel immer ganz spannend, und freue mich schon jetzt auf Deinen nächsten. Winke winke aus New Jersey / USA

  • Ich schliesse mich allen anderen hier mit meinem Genesungswunsch an !! Lies aber nicht zu viel :-), sondern probier es mit Heilschlaf, genug Vitamin C, heißem Tee oder was Dir sonst gut tut. Wir haben sicherlich alle für Dich Geduld.

  • Hey Mark, gratuliere zu Ihrer tollen Seite. Schon alleine das gelungene Layout macht Freude und Ihre klugen Einschätzungen lohnen den regelmäßigen Besuch. Werden Sie bald wieder Gesund. Alles Gute!

  • Ich lese gerade Dein Grippe – Missgeschick und hoffe das Dein abgebildetes buntes Pillenmix schon etwas geholfen hat!
    Gute Besserung wünscht Gustav …

  • Bis zum 25.05.2018 und den ersten „Verhaftungen“ gemäß DS-GVO bleibt noch etwas Zeit wieder auf die Beine zu kommen. Dann „freue“ ich mich über Infos zur „Abmahnmafia“ und schaue mir gern schwarze Bilder an, weil die anderen Aufnahmen gelöscht werden mussten. Bis auf die Aufnahmen mit Mutti und Papa auf dem Balkon.

    In diesem Sinne – gute Besserung!

    • Lieber Mark,
      werde wieder so richtig gesund.
      Gesundheit ist unser höchstes Gut und wir gehen damit meistens recht schlampig um.

      ..und an alle ein frohes Pfingsten
      Georg

  • Gute Besserung!!!!!!

    Wenn ich Dir einen Tipp geben darf – hatte das letzte mal Grippe mit 14 Jahren!!! Was hilft, dagegen?
    Wenn man mit anderen Menschen zusammen ist sollte man sich nicht mit ungewaschenen Händen ins Gesicht fassen Mund, Nase, Augen- Schleimhäute) und immer wenn man nach Hause kommt, die Hände waschen. Funktioniert nachweislich – wurde mit einer Studie des amerikanischen Militärs bewiesen.
    Alles Gute Joe

    • @joe: Solche Tipps sind sicher immer sehr willkommen! 😉
      Ist das gegenseitige Ins-Gesicht-fassen gemeint? Wo ist das üblich????
      Noch besser: Vermeide menschlichen Kontakt, richte Dir einen Reinraum ein, ziehe dort ein und wechsle regelmäßig die Filter. Voilà! 😉
      Funktioniert nicht nur nachweislich, sondern ganz logisch, alleine von den Prämissen her.

      Nochmals Gute Besserung und Frohe Pfinxten!

      • roland, ja natürlich ist das gegenseitige ins gesicht fassen gemeint. das ist eine subkultur innerhalb deutschlands und papua neuguineas. auswanderer haben das von hier nach papua gebracht. mitlerweile laufen die leute dort die ganze zeit durch die gegend und packen sich gegenseitig mit den fingern in die augen. kein schönes bild, vor allem wenn einer dieser begegnenden stolpert. eins ist sicher, wenn das ein zweites mal passiert, schauen die sich nicht mehr an. solltest du mal ausprobieren.

      • Hallo Roland …
        Wahrscheinlich lobt Joe bei seinen Vorlesungen die besonders aufmerksamen Studenten noch mit der alten Handlungsweise des Wangentätschelns – das würde das mit dem ins Gesicht fassen erklären …
        Da ist es sicherlich vorteilhaft die Hände nach der Arbeit zu waschen …
        Aber als etwas veterinär – kundiger Landwirt stelle ich mal hier meine Meinung vor das Joe allein durch seinen Kontakt mit den unzähligen Menschen – die sein Beruf mit sich bringt – eine Unmenge an Immunglobulinen in seinen Schleimhäuten birgt und dadurch eine Grippeansteckung nahezu unmöglich wird!
        Auf daniels Überlegung mit der Subkultur habe ich noch keinen wissenschaftlichen Hinweis gefunden und außerdem werden die meisten Auswanderer wohl in den Kochtöpfen gelandet sein …
        Ich nehme an das Du als Schriftsteller es so wie ich als Landwirt machst wenn die Grippe naht –
        nur noch in den eigenen 4 Wänden arbeiten – möglichst nicht über die Grundstücksgrenze hinausbewegen – vor allen Dingen keinen im Gesicht tätscheln oder watschen …
        Schöne Pfinxten wünscht … Gustav

      • Hallo Gustav und Daniel!
        Ich hab’s doch geahnt!
        Ich habe aber weniger an Papua Neuguinea gedacht – oder bestimmte Teile Deutschlands (Bayern? Friesland? Sachsen?), sondern könnte mir vorstellen, dass die alten Nikon- und Canon-Fotografen dies tun, damit der jeweils andere nicht zu Sony wechselt: Ein bisschen mit Grippe anstecken und die Augen demolieren und dann erkennen die die feinen Sony-Kameras nicht mehr… 😉
        Die Gestolperten kann man übrigens schnell erkennen: fotografieren danach MFT 😉
        @Gustav: Die Sitte mit dem Wangentätscheln habe ich schon fast vergessen, aber ja… Ohrenziehen und -kneifen habe auch noch selbst gesehen (zum Glück nicht an mir erlebt)- deutlich hygienischer ist aber ein hinreichend langer Rohrstock (mit entsprechender keimtötender Nano-Beschichtung).
        Ich muss zugeben, dass ich tatsächlich seit zwei, drei Tagen irgendwie erkältet bin… Sicher nicht so schlimm wie Mark, aber schon störend. Draußen spazierengehen geht, viel Tee und Warmes zu sich nehmen, nicht so stark anstrengen & locker bleiben, dann wird das schon…
        Beste Grüße und allseits Frohe Pfinxten!

        PS: Ich bin kein Schriftsteller, sondern Philosoph und studierter Betriebswirt und Althistoriker 😉

      • @Roland Reiske
        Einer versteht es immer falsch egal was und wie man etwas sagt – das gibt es nicht nur hier! Genaues Lesen würde helfen. Und dann das Beste! Es kommt ein genialer Gedankenblitz mit dem man seine geistige Überlegenheit auf scheinbar witzige Weise endlich mal zeigen kann, und was ist das Ergebnis – man hätte besser geschwiegen oder noch mal nachgedacht.
        Also, Danke für Deinen vorschnellen Kommentar. Es geht darum, dass wenn man, wie ich mit sehr vielen Menschen in Berührung kommt und diese anfasst, sich danach nicht selbst ins Gesicht oder noch besser an den Schleimhäuten (Mund, Nase, Augen) berührt, bevor man nicht die Hände gewaschen hat. Wenn man das als Routine beibehält ist die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung sehr gering. Funktioniert nicht nur bei mir und meiner Familie, sondern wurde nachgewiesen durch einen Feldversuch beim amerikanischen Militär. Und bei Grippewellen gibt es an Schulen und Universitäten (zumindest in der Schweiz) Entweder Desinfektionseinheiten am Eingang und/oder den Hinweis auf Hände waschen.
        So was muss ich nun am Pfingstsonntag Morgen schreiben, nur weil ich einen nett gemeinten Tipp abgegeben habe und „Kevin“ mal wieder nicht genau aufgepasst hat.

      • @joe Hallo Joe und zunächst einen schönen Feiertag!

        Und vielen Dank auch für deine Tipps, das Lob! (Genaues lesen, genialer Gedankenblitz). Das, was sich daran anschließt würde ich aber doch gerne an Dich zurückgeben ( man hätte besser geschwiegen oder noch mal nachgedacht.) und den neuen, mich sehr schmückenden Beinamen, ein epitheton ornans (Kevin), den ich stolz tragen werde.

        Ich habe keinen Einfluss auf deine Zeitplanung und deinen Tagesablauf und kann ehrlich gesagt nichts dafür, dass Du „So was [..] nun am Pfingstsonntag Morgen schreiben“ musst. Humor scheint Dir etwas abzugehen, ich nehme mal an, dass Till Eulenspiegel kein Freund von Dir wäre (meiner schon ;-).

        Die Angelegenheit mit dem In-Gesicht-fassen ist ja nur die Beilage, der eigentliche Witz deines Tipps liegt ja woanders. Vielleicht war ich zu subtil…
        Also weniger subtil:
        In der Gegend, in der ich wohne (und in jeder anderen, die mir bekannt ist) überbringt man Genesungswünsche nicht zusammen mit Ratschlägen, die beinhalten, dass man bei richtigem Verhalten gar nicht krank geworden wäre. Es mag gut oder nett gemeint gewesen sein, aber wie sagte schon Luther: „das gute meynen, macht viel Leute weinen. Die Sitten scheinen in deiner Gegend völlig anders zu sein, daher würde mich glatt interessieren, aus welchem Quadranten des Universums Du kommst. 😉

        Ich gebe mal meine Top 3 dieser Ratschläge:
        1. Herzlichen Glückwunsch zur Niederkunft. Und hier sind einige sehr bewährte Ratschläge zur Schwangerschaftsverhütung – vom Vatikan empfohlen!
        2. Tut mir leid, dass deine Frau (dein Mann) dich verlassen hat. Und hier habe ich ein paar Tipps – proofed by Tinder – dazu, wie man das hätte verhindern können.
        3. Meine allerbesten Genesungswünsche nach Deinen Herzinfarkt! À propos – hier habe ich einen Lesetipp für Dich: „Warum intelligente Menschen keinen Herzinfarkt bekommen: Der Einfluss von Intelligenz, Ernährungs- und Verhaltensgewohnheiten auf selbstverschuldete Krankheiten wie Myokardinfarkte.“

        😉

        Gruß – Kevin

      • @ Roland Reiske

        Ich wollte nur „gute Besserung wünschen“ und verhindern, dass „unser“ Student noch mal 7 Tage das Bett hüten muss und du belehrst mich mit nachgelesen Zitaten und Bräuchen aus Deiner Region – die mir übrigens auch nicht fremd sind – das ich niemanden „belehren“ soll. Merkst Du was „Kevin“?

      • Haaaaallooooohh joe, lange nix von Dir gehört! …. 😉

        Erst beschwerst Du Dich, dass Du am Pfingstmorgen an den PC musst (muss Dir ja wirklich schwerfallen), und dann gleich Nachmittag noch einmal – Bravissimo!
        Ich äußere mich ja ungerne über den geistigen Zustand anderer, aber hier – für Dich – mache ich glatt mal eine Ausnahme.

        Das ist jetzt ein (direktes) Zitat: „du belehrst mich mit nachgelesen Zitaten und Bräuchen“. Zunächst heißt es korrekt „nachgelesen[en]“ – soweit die Syntax. Inhaltlich ist es unsinnig und – soweit ich es verstehe – falsch. Unsinnig ist es, weil ein Zitat wohl immer (nach-, vor- oder einfach nur gelesen ist. 😉 Falsch ist es, weil ich das nicht getan habe.
        Bei Dir gibt es offenbar ein Manko in der kognitiven Verarbeitung (nicht besonders) komplexer Sachverhalte. Dazu gehört auch die eigenwillige Namensgebung von Kontrahenten/Gesprächspartnern/Adressaten. Mir würde es nicht so einfach einfallen Dich Hans, Iwan oder Mustafa zu nennen. Das ist eine primitive alte Taktik: Wenn man argumentativ nicht auf der Höhe ist, dann muss man das Gegenüber irgendwie abwerten. ICH habe nix gegen den Namen „Kevin“ – es gibt tolle Kevins – bspw. Kevin Costner (den wirst Du wahrscheinlich nicht kennen, das erfordert nämlich eine gewisse Grundbildung, die Dir zumindest in den Umgangsformen fehlt), daher hier ein Link: https://de.wikipedia.org/wiki/Kevin_Costner
        Tja, dann Salut!

        Und auch fehlt mir das Verständnis für das Problem – ich weiß nicht, was ich (oder Kevin) hier merken soll: “ du belehrst mich […] das[s] ich niemanden „belehren“ soll.“ Nennen wir es mal „belehren“ – wo wäre das Problem? Da ist jemand, Person x, die belehrt andere Personen (z1-n) in Kontexten, in denen sich das nicht gehört. Darauf weist eine andere Person y, in einem ganz anderen Kontext, die Person x hin (oder „belehrt“ diese).

        Alles paletti, würde ich sagen…

        Gruß von allen Kevins – wir amüsieren uns gerade…

        🤗🤗🤗🤗🤗😜😜😜😜😜😜😃😃😃😃😃😎😎😎😎😎

        PS: Ich habe tatsächlich etwas Besseres zu tun, als mich mit sowas Lästigem zu beschäftigen – bye! 😉

      • also jetzt mal im ernst, ich fürchte das geht langsam zu weit. ich weiß nicht wie man sich an einem gute besserungswunsch so aufheizen kann. ein alter bekannter vorn mir würde jetzt sagen „gut gebrüllt löwe“. und ich sage, tief durchatmen. und meine oma hätte gesagt: „bevor du den schliffer aus dem auge des anderen ziehst, suche den balken in deinem“.

        frohe pfingsten.

      • Ach Daniel …
        Leider schaue ich jetzt hier erst rein und sehe was aus dem Schalk gestern Abend geworden ist!
        Ich habe Rolands Antwort auf Joes Gesundheitstipps als einen gelungenen Scherz aufgefasst – sonst hätte ich sicherlich nichts geschrieben – und wie ich den Roland kenne hat er dies auch so gemeint …
        Also lieber Joe … Du hast sicherlich Recht mit Deinen Vorsichtsmaßnahmen – aber wenn Du so eine humorige Antwort schon ernsthaft siehst, beschleicht mich Rolands Hinweis mit dem nanobeschichteten keimtötenden Rohrstock und ich muss unweigerlich gruselig daran denken was Du wohl mit schalkhaften Studenten anstellst ? … ( Spaß!)
        Ich wohne wohl ca 60 km Luftlinie von Schöppenstedt – und wenn der kalte Ostwind um die Harzspitze zu uns ins Weserbergland wehte habe ich wohl auch etwas zu viel von Eulenspiegels – Atem eingeatmet, darum sehe ich vieles im Leben auch mal humorvoll – das hilft den Ernst leichter zu ertragen …
        Lieber Roland … manchmal geht es recht wunderlich hier zu …
        Feine Sony´s stoßen hier manchmal nicht gut auf …
        Den Hinweis hättest Du Dir verbeißen sollen – aber was solls – Du bist gut im humorigen Philosophieren und das mag ich !!
        Zu mir wird immer gesagt „nimm es locker hier“ – das sage ich jetzt auch mal zu Euch – eigentlich wollte ich ja gar nichts mehr sagen …
        Schöne Pfingxten wünscht Euch Dreien … Gustav

      • @Roland Reiske

        jetzt ist gut „Kevin“. Konzentrier Dich mal wieder auf Fotografie und lass uns hoffen, dass Mark durch dieses blöde Geschwätz von uns keinen Rückschlag bekommt.

      • @Gustav

        Mit einer echten Grippe krank im Bett liegen ist kein Spass und unter Humor verstehe ich persönlich etwas anderes. Roland hat sich über mich lustig gemacht, kann dann aber selbst nicht ertragen, dass man sich über einen Kevin wie ihn amüsiert. Das ist Kevins Problem! Und dazu finde ich es offengesagt saublöd von ihm, dass er sich auf der „gute Besserungsseite“ so einfältig in Szene setzen muss, statt es dabei zu belassen. Für mich ist das Thema beendet auch wenn Kevin nochmal nachkartet, was er sich mit grosser Sicherheit nicht verkneifen kann. Des Weiteren hoffe ich dass Mark bald gut erholt zurückkommt.
        So und jetzt fahr ich in die Alpen und mach ein paar schöne Fotos.