Schnäppchen Sonstiges

Prime Day 2026: Adobe Lightroom und Photoshop wieder deutlich reduziert

Der Amazon Prime Day 2026 ist gestartet und hält Rabatte auf die Jahreslizenzen von Adobe Lightroom und Photoshop bereit.

Vor wenigen Minuten ist der Amazon Prime Day 2026 gestartet. Vier Tage lang, vom 23. bis zum 26. Juni, können Prime-Mitglieder wieder auf die Jagd nach Schnäppchen gehen. Und wie immer gehören die Jahreslizenzen für Adobes Bildbearbeitungsprogramme zu den spannendsten Deals für Fotografen.

Neben den Adobe-Angeboten gibt es natürlich noch jede Menge weitere Foto-Deals. Im Laufe des Tages werde ich mir wie immer alle interessanten Angebote in Ruhe anschauen und euch die besten in einem separaten Artikel empfehlen. Bis dahin stöbert doch schon mal selbst. Bei Kameras und Objektiven empfehle ich euch in der Regel eher einen Blick zum Fachhändler eurer Wahl. Gerade bei teureren Kameras gibt es bei Amazon nur selten richtig gute Angebote.

Aber jetzt erstmal zu den Adobe-Deals. Hier direkt die Links für alle, die das Prozedere schon kennen und nicht lange lesen wollen:

(Reduzierte Preise nur für eingeloggte Prime-Mitglieder sichtbar. Prime Day endet am 26.06.2026)

Angebot für Lightroom + Photoshop

Die Jahreslizenz für Lightroom (inklusive Lightroom Classic und 1 TB Cloud-Speicher) kostet zum Prime Day 74,99 €. Bei Adobe direkt werden 173,88 € pro Jahr fällig, das entspricht einer Ersparnis von rund 57 Prozent. Wer zusätzlich Photoshop im Paket haben möchte, zahlt 142,49 € statt der regulären 285,48 € und spart damit rund 50 Prozent.

LR-Abo mit 1 TB
Regulär: 173,88 €
Foto-Abo mit 1 TB
Regulär: 285,48 €
→ Zum Deal (74,99 €)→ Zum Deal (142,49 €)
Lightroom (alle Geräte)
Lightroom Classic (Desktop)
Lightroom im Web
Photoshop (Desktop + iPad)
Cloud-Speicher1 TB 🔥1 TB 🔥

Einordnung: Wie gut ist der Deal?

Beim reinen Lightroom-Abo bewegen wir uns ungefähr auf dem gleichen Niveau wie bei den beiden vergangenen Prime Days. Der aktuelle Preis ist also solide, aber kein neuer Tiefpreis – beim letztjährigen Black Friday wurden nur 59,99 € fällig.

Beim Foto-Abo mit Photoshop sieht es etwas anders aus. Die 142,49 € liegen über dem Niveau des Herbst-Prime-Days 2025, als das Paket für 115,52 € zu haben war, und auch über dem Black Friday Preis von 103,99 €. Ob Amazon den Preis im Laufe der nächsten Stunden noch anpasst, bleibt abzuwarten. In der Vergangenheit hat Amazon bei den Adobe-Deals gerne mal nachjustiert, wie wir schon öfter erlebt haben.

So funktioniert es

Für alle, die bei dem Lightroom-Angebot von Amazon zum ersten Mal dabei sind: Statt direkt bei Adobe ein monatliches Abo abzuschließen, kauft ihr bei Amazon eine Jahreslizenz und erhaltet per E-Mail einen Aktivierungscode. Diesen löst ihr anschließend in eurem Adobe-Account ein und könnt 12 Monate lang auf die erworbenen Programme zugreifen. Das Ganze ist vollkommen legal und wird von Adobe offiziell unterstützt.

Wer bereits eine laufende Jahreslizenz hat, kann mehrere Codes der gleichen Version hintereinander einlösen. Die Laufzeit verlängert sich dann entsprechend auf 24, 36 Monate und so weiter.

Wichtig: Falls ihr noch ein altes 20-GB-Abo am Laufen habt (das es inzwischen nicht mehr gibt), könnt ihr dieses nicht mit einer neuen 1-TB-Lizenz verlängern. Adobe behandelt das als zwei unterschiedliche Produkte, es würden dann zwei Abos parallel laufen.

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25 Kommentare
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Carsten

06:09…Offenbar schon ausverkauft 🤣
Die aktuellen angezeigten Preise sind sehr viel höher.

Mirko

…bei mir werden die Preise angezeigt wie sie auf Photografix beworben werden

Carsten

Ach, ich Dummerchen….Sorry…Man muss sich ein EINLOGGEN…Dann erscheint der reduzierte Preis.
Man (ICH) sollte die “Botschaft” richtig lesen und verstehen bevor…
Ist mir aber trotzdem zu teuer

Stefan Zimmermann

Ich habe mich gerade bei Adobe angemeldet und in meinem Account ist Folgendes hinterlegt: Foto-Abo Photoshop Adobe Lightroom Adobe Lightroom Classic Bridge Photoshop Mobile & Web Plan 118,61 € pro Jahr Ich habe dafür weder einen Deal noch einen Code, Aktivierungscode oder sonstige Rabatte genutzt. Ich zahle Adobe schon immer seit vielen Jahren direkt. Um aufzulösen, warum das bei mir so ist: Adobe belohnt langfristige Bindung. Wer sein Abo dagegen immer wieder über neue Aktivierungscodes, Prime-Day-Angebote oder ähnliche Aktionen umstellt, landet damit auch jedes Mal wieder im aktuellen Preismodell. Und genau da liegt der Denkfehler bei diesen vermeintlichen Schnäppchen. Sie sehen nur dann günstig aus, wenn man sie mit dem aktuellen Neupreis vergleicht. Für mich waren sie aber nie wirklich günstiger. Im Gegenteil, Meine regulären Adobe-Gebühren lagen über die Jahre immer unter diesen Angebotspreisen. Ich bin inzwischen seit ungefähr 15 Jahren bei Adobe. Würde ich jetzt anfangen, ständig mit neuen Codes und Aktionen zu wechseln, wäre ich sofort im neuesten Preismodell. Dann müsste ich entweder Jahr für Jahr viel mehr zahlen oder ständig dem nächsten vermeintlichen Schnäppchen hinterherlaufen, obwohl diese Angebote trotzdem nie billiger waren. Es ist eben nicht klüger, ständig zu wechseln, zu pausieren, zu reaktivieren oder jedem Angebot… Weiterlesen »

Niko

Blöd für alle, die jetzt starten und nach deiner Logik die 285 Euro zahlen, um 15 Jahre darauf zu warten, dass man keine 570 Euro Zahlen muss?

Stefan Zimmermann

Der größte Teil der Adobe-Abos dürfte nicht aus Neukunden bestehen, sondern aus Bestandskunden. Natürlich gibt es auch Neukunden. Aber viele, die heute im aktuellen Preismodell hängen, nutzen Adobe schon lange.
Und genau da liegt der Punkt: Viele haben ihre alten Konditionen nicht verloren, weil sie neu eingestiegen sind, sondern weil sie immer wieder gekündigt, pausiert, reaktiviert oder dem nächsten vermeintlichen Schnäppchen hinterhergelaufen sind.
Das wirkt kurzfristig clever. Langfristig ist es aber oft nur der Einstieg in den nächsten Preiszyklus.
Man kann daraus jetzt lernen. Oder wir führen diese Diskussion in 10 Jahren wieder, so wie sie im Grunde schon vor 10 Jahren geführt wurde.
Das ist nicht „meine Logik“. Das ist einfach der Verlauf der letzten 15 Jahre bei Adobe: Preise ändern sich, Pakete ändern sich, Namen ändern sich, Aktionen kommen und gehen. Wer ständig wechselt, landet am Ende oft wieder genau dort, wo Adobe preislich gerade steht.

Reisewut

Für 118€ hast du lediglich das 20Gb-Cloud-Abo und nicht – wie hier im Angebot – das 1TB-Abo mit (meines Wissens nach) deutlich mehr Ki-Credits! Der Vergleich hinkt also ganz gewaltig.

Ich war ebenfalls seit 15 Jahren Adobe-Kunde und habe die 20GB gekündigt und mich für‘s 1TB-Model entschieden letztes Jahr … und würde es immer wieder so machen. Das Preis/Leistungsverhältnis mit 20Gb ist heutzutage eigtl.nur noch ein schlechter Witz von Adobe.

Stefan Zimmermann

Verarsche dich gerne weiter… Hauptsache gebrüllt…

Peter

Gut, dass du nicht brüllst…

Alfred Proksch

Berufliche Nutzung OK. – private Verwendung im Abo Modell NEIN weil die vollen Kosten am Endverbraucher hängen bleiben. Sollte der Hobbyist der Meinung sein das er ohne Adobe nicht leben kann dann soll er ein Abo abschließen. Für einige Nutzer ist Adobe auf dem Rechner zu haben das selbe Gefühl wie für andere Menschen wenn sie ein Produkt mit dem roten Punkt besitzen – Prestige eben! Für beides gibt es Alternativen.

Stefan Zimmermann

Alfred, das hat bei mir nichts mit Prestige zu tun. Ich nutze Adobe, weil es für meinen Workflow aktuell die sinnvollste Lösung ist. DxO PhotoLab, Capture One Pro oder Luminar Neo werden oft als Lightroom-Alternativen genannt. Für Teilbereiche stimmt das. Für meinen kompletten Workflow aber nicht. Sagen wir aber, ich sehe darüber hinweg und würde trotzdem wechseln wollen. Dann kommt direkt der nächste Punkt: günstiger wird es für mich am Ende auch nicht. DxO PhotoLab Elite kostet rund 240 Euro. Upgrades liegen grob bei 120 Euro. Capture One Pro kostet im Abo rund 246 Euro pro Jahr. Die Kaufversion kostet 391 Euro, ist aber eher für Nutzer gedacht, die nicht ständig aktuelle Updates oder neue Hardwareunterstützung brauchen. Genau das brauche ich aber. Ich möchte neue Kameras, neue Objektive, neue RAW-Unterstützung und neue Funktionen nutzen. Also zahlt man auch bei Alternativen regelmäßig weiter, nur eben über Upgrades oder ein anderes Abo. Photoshop ist damit noch gar nicht ersetzt. DxO, Capture One oder Luminar wären höchstens Ersatz für Teile von Lightroom. Für Ebenen, Masken, Retusche, Compositing und Feinarbeit brauche ich zusätzlich noch einen Photoshop-Ersatz, zum Beispiel Affinity. Affinity ist aktuell kostenlos, aber einige KI- und Premiumfunktionen hängen bereits an Canva Pro. Canva… Weiterlesen »

Lightroom JA

Das ist grundsätzlich falsch. Kein anderer Anbieter hat so ein sinnvolles Modul zur Fotoverwaltung wie Lightroom mit seiner Bibliothek. Kein anderer Anbieter ermöglicht es mir, meine gesamte Fotosammlung auf allen mobilen Geräten quasi immer dabei zu haben über Lightroom mit Synchronisierung (zwar nur als Vorschau, aber trotzem vorzeigbar). Selbst 100.000 Bilder sind kein Problem. Und das für 6,50 € im Monat, wenn man dieses Angebot nutzt, was ich sowieso schon seit vielen Jahren so mache.

Roland Kohlschütter

Da gebe ich dir recht. Habe mir für 79€ zwei Lightroom Lizenzen gekauft und habe nun ca. 2 1/2 Jahre meine Ruhe. Ich nutze Lightrom Classic zusammen mit DxO Pure Raw. Pure Raw wurde erst vor kurzem dahingehend optimiert. Funktioniert super. Wenn ich jedes Jahr bei DxO upgrade oder eine Lizenz für C1 kaufe, kann ich nur lachen. Manche kaufen sich für tausende von Euro teure Hardware und knausern dann wegen ein paar Euro. Irgendwas stimmt da nicht.

Matthias

Hallo Alfred, für Adobe Photoshop gibt es bis heute keine einzige Alternative. Selbst wenn das kostenfreie Affinity eine Leiter mitbringt, schaffen sie es nicht einmal, Adobe ans Knie zu pinkeln. Jahrzehnte lange Erfahrung schüttelt man nicht so einfach aus dem Hut und die viel gehypte KI bekommt da auch ganz klar Grenzen aufgezeigt. Den Preis, den Stefan zahlt, kann ich bestätigen. Also keine 10 Euro pro Monat…

Alfred Proksch

Ganz ohne Zweifel hat sich Adobe über die Jahrzehnte durch Fleiß und Sachverstand so etwas wie eine MONOPOLSTELLUNG im professionellen Segment erarbeitet. SUPER – KLASSE ! Jeder der mit seinen Bildern, Grafiken, Geld verdient kommt nicht um Adobe herum.

Übrigens – Wer mehr als 50% aller Photoshop Funktionen wirklich beherrscht ist in meinen Augen bereits ein „Sachverständiger“!

Beim RAW Konverter ist mir Capture One am liebsten weil ich seit Jahren darauf „eingeschossen“ bin.

Weil ich des öfteren „FAUL“ bin verwende ich recht gerne z.B. die Fuji „Filmrezepte“ um mit sehr brauchbaren Bildern aus der Kamera nach Hause zu gehen. Wenn ich wirklich Bedarf habe kann ich immer noch auf die parallel gespeicherten RAW Dateien zurückgreifen.

Was ich damit sagen möchte: Nicht jeder will oder kann sich aus verschiedenen Gründen mit ausgiebiger Bildbearbeitungssoftware auseinander setzen, oder hat einfach keine Lust auf „Zeitverschwendung“ weil ihm z.B. das schnelle „Teilen“ seiner Fotos viel wichtiger als alles andere ist.

Mirko

Servus Alfred,
da ich mit der Fotografie kein Geld verdienen muss handhabe ich es so wie Du es beschreibst. Heute früh bestellt und jetzt habe ich schon zwei Probedrucke mit den Instax Wide hinter mir. Die X-Half auf Acros gestellt (Farbfilme kommen erst am Montag) zwei Aufnahmen von meiner Frau gemacht und ab damit zum Drucker. Dann nur noch zuschauen wie sich die Bilder entwickeln ( ach da werden Erinnerungen wach) und fertig. So kann man zB. “Partybilder” direkt weiterreichen und man hat gleich was in der Hand 🏞️ ohne zu wischen am Tablet oder irgendwann mal die Bilddatei weiterzuleiten 📷

Matthias

Hallo Alfred, Fuji hat ein kostenfreies Programm, mit dem man die JPG-Engine der Kamera nutzen kann. Man kopiert die RAW-Files auf den Rechner, schließt dann die Kamera an, mit der sie fotografiert wurden und konvertiert mit allen kameraseitig gespeicherten Rezepten und kann zusätzlich noch Schärfung, Rauschverhalten, Kontrast usw verändern. Genial. Habe das selbst ausprobiert und schon hatte ich 40 Varianten von einem Motiv zwischen denen man sich entscheiden kann, während langsam die Sonne untergeht. Und dann kommt der Nachbar um die Ecke und fragt: ist das eine Sonnenblume? Warum hast Du die so oft fotografiert? Soviel dazu…
Wenn ich aber eine Produktserie mit komplexer Gehäuseform und diversen Varianten habe, die sich nur durch das jeweilige Display und vielleicht 2 oder 3 Schalter unterscheiden, fotografiere ich zwar alle in derselben Position, bearbeite aber nur ein Gehäuse, stelle Display und Schalter der anderen frei, um sie dann in das fertig bearbeitete Gehäuse zu setzen. Und das ist eine der Hauptaufgaben von Photoshop. Da sehe ich kein anderes Programm am Horizont, mit dem man diese Aufgabe so perfekt und schnell umsetzen kann…

Schnörkel

Nö, danke. Lieber DxO

Stefan Zimmermann

Nö, danke. Lieber Argumente.

Lightroom JA

Wenn DXO ein Bibliothek-Modul und sowas wie LR mobile hätte. Hat es aber nicht.

Rolf Carl

Zumindest für Nikon Fotografen gibt es eine sehr gute Bibliothekslösung, nämlich das hauseigene Gratisprogramm NX Studio. Ich nutze das zusammen mit DxO PL, funktioniert einwandfrei. DxO ist zudem bei den Kamera-Objektiv-Korrekturen und beim Entrauschen führend, da war ich bei einer Probeversion von LR überhaupt nicht zufrieden.

Mirko

Ich benutze das Programm „Malen nach Zahlen“ 👍 Hier werden die Farben, dank der einfachen Zuordnungen“ immer korrekt dargestellt. Natürlich kann man die Zuordnung der Zahl/ Farb Werte ganz leicht abändern, ich nenne es dann Kanalmixer 😎… jetzt geht es schon bei der Software los wer den …. hat 🎊🍿🍿🎊

Mirko

Manchmal erinnert Amazon einen ganz automatisch 😀 Wird heute sogar noch ausgeliefert, mein perfektes Zubehör für die X-Half …. Der Instax Wide Drucker ganz ohne Adobe 📷

Forumname

Nur zur Info – wenn das LR Abo beendet wurde, kann man das Bibliotheksmodul von LRc weiterhin verwenden!
Sogar kleinere Entwicklungen im Bibliotheksmodul lassen sich durchführen. Alle anderen Module sind gesperrt.

Adobe Bridge wäre auch noch eine kostenlose Alternative zur Bildverwaltung.

Peter

Gerade gibt es das Abo sogar für ca. 128 Euro. 🥳

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