Canon Objektive

Sind das die fünf EOS M Objektive, die Canon in der Mache hat?

Es sind Informationen zu fünf konkreten EF-M Objektiven aufgetaucht, die Canon angeblich in den nächsten zwei Jahren vorstellen möchte.

Canon spiegellose APS-C-Kameras

Dass Canon den Bereich der EF-M Objektive in den letzten Jahren ein wenig stiefmütterlich behandelt hat, ist uns allen bekannt. Und irgendwo ist das auch nachvollziehbar, schließlich ist Canon der einzige Hersteller, der drei verschiedene Bajonette mit Gläsern versorgen muss.

Da sich die Canon EOS M Kameras zu großen Teilen an Einsteiger und Amateure richten, brauchen viele Nutzer auch keine wahnsinnig große Auswahl an Objektiven. Entscheidend ist ja lediglich, ob die wichtigsten Brennweiten für den persönlichen Gebrauch vorhanden sind. Und das wird inzwischen auch teilweise durch EF-M Objektive von Drittherstellern gewährleistet.

Fünf neue Objektive für die EOS M

Trotzdem wäre es absolut wünschenswert, wenn Canon in den nächsten Monaten und Jahren zumindest ein paar neue EF-M Objektive auf den Markt bringen würde. Passend dazu sind nun neue Gerüchte aufgetaucht, denen zufolge Canon in den nächsten zwei Jahren insgesamt fünf neue Objektive für die EOS M Kameras vorstellen möchte.

Bei diesen fünf EF-M Objektiven soll es sich angeblich um die folgenden fünf Brennweiten handeln:

  • EF-M 15mm f/2 STM
  • EF-M 52mm f/2 STM
  • EF-M 62mm f/4 Macro IS STM
  • EF-M 18-45mm f/2.8-4 IS STM
  • EF-M 100-300mm f/5.6-8 IS STM

Dass alle Objektive zu einem so frühen Zeitpunkt schon so konkret benannt werden, inklusive exakter Lichtstärke usw., macht etwas stutzig. Wie gesagt, die Präsentation dieser Objektive soll nicht in den nächsten Wochen, sondern verteilt über die nächsten 24 Monate erfolgen. Trotzdem ist es natürlich denkbar, dass die Informationen zu den fünf Objektiven zumindest teilweise korrekt sind.

Was würdet ihr von diesen fünf neuen EF-M Objektiven halten? Wäre da etwas für euch dabei?

Quelle: Canonwatch

Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 3.000 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

30 Kommentare

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  • Naja, zeit dafür wird es allemal. Allerdings mal sehen was kommt. 100-300 f5.6-8 klingt so bescheiden…daher halte ich das gerücht für durchaus realistisch…
    Grüße und bleibt gesund!

  • Ich habe die M5, dazu das 15-45, das 15-55, das 22 Pancake und das 18-150 so wie zwei Adapter für die EF-Objektive. Ich brauche wirklich nichts mehr. Mein Problem ist, dass ich nicht der Typ für Zweitkameras unterschiedlicher Qualität bin. Wenn ich fotografieren will nehme ich immer die 5D4 mit und die M5 bleibt in 100 von 100 Fällen zu Hause, obwohl sie keine schlechten Bilder macht, mir ist sie einfach zu klein und fummelig. Ich bin froh, dass die R5 grösser werden soll.

  • Das EF-M 18-45mm f/2.8-4 IS STM wäre etwas für mich. Das 15-45mm ist mir manchmal doch zu lichtschwach (bzw. ist die Freistellung im „Tele“ nicht ausreichend). Dazu wäre ein kleines lichtstarkes Tele schön – 50-150mm f/4 würde schon reichen.
    Das 100-300mm ist mit f/8 im Telebereich zu lichtschwach. Ein reines Schönwetterzoom.
    Bei den Festbrennweiten hat Sigma schon Angebote, die Canon wohl nicht schlagen können wird.

    • …aus den Socken haut mich heutzutage vieles nicht mehr dennoch finde ich die gemunkelten Objektive 1- 4 nicht verkehrt. Nur kommen diese (falls sie kommen) mal wieder viel zu Spät

      • mirko, verkehrt sind die objektive 1-4 bestimmt nicht. canon ist ja bekannt dafür, daß deren objektive besonders gut sind. als das xf16mmf2.8 heraus kam war ich auch ein wenig enttäuscht, da ich mir lieber ein 16mm f2.0 gewünscht hätte. dies bekommen ja jetzt umgerechnet in etwa die conon nutzer. wenn ich betrachte welche bildleistung das 16mm f2.8 bietet, kann ich mir derzeit nichts besseres vorstellen. wer weiß was die objektive von canon leisten werden. dann können sie uns ja noch immer aus den socken hauen.

  • Ich mache zu 90% Street Photography, derzeit mit zwei in die Jahre gekommenen Sony NEX-7 Bodies, werde aber vielleicht im Sommer umsteigen auf die neueren Sony-Bodies (A6300/A6400, vielleicht auch A6500/A66600), oder vielleicht auch Fujifilm (eigentlich hoffte ich auf einen Nachfolger der X-E3, aber genau da kam ja die Meldung, dass es keine Fortführung der X-E-Serie geben wird) – oder eben auf das Canon EOS M System.

    Trotz der gigantisch niedrigen Preise für manche Vollformatkameras (Sony A7 II oder Canon EOS RP beispielsweise) sind diese und vor allem die Objektive mir zu groß und klobig für Street Photography. Ich denke, ich bleibe bei APS-C.

    Als Streeter kann ich mir eine EOS M50 oder M5 oder so zusammen mit dem 22mm Pancake bestens vorstellen, und ich denke, auch das 52mm f/2 wird ja sehr klein und leicht. Passt sicher in die Hosentasche. Optimal.

    Sogar ein 100-300mm f/5.6-f/8 kann ich mir vorstellen. Sport oder Wildlife kann man damit vermutlich vergessen, aber für bestimmte Streetfotos ist ein Tele ganz gut. Einige der allzeit besten Streeter wie Saul Leiter oder Ernst Haas haben viel mit Teleobjektiven fotografiert.

    Einige Hersteller, besonders Fujifilm und Ricoh (GR II, GR III), haben ja relativ große Fangemeinden bei den Streetfotografen. Neben dem guten Produkt gehört dazu, von denen anerkannt zu werden, sicher auch eine angemessene Vermarktung, das Schaffen eines „Mythos“, z.B. mit YouTube-Videos. Denn mal ernsthaft: mit einer Fuji oder Ricoh kann man ja nicht generell bessere Streetfotos machen als mit einer Sony, Canon oder Nikon. Da ist sicher eine Menge Mythos im Spiel, so wie am oberen Ende des Marktes bei Leicas M-Klasse.

    Es gibt zwei oder drei Videos mit dem kanadischen Fotografen Christopher Anderson und einer EOS M50. Nicht schlecht, jedoch nicht gerade sehr authentisch, denn er macht auch Werbung für das iPhone und für Leica, und arbeitet eben auch mit Canon Vollformat DSLRs.

    Meiner Meinung nach wäre Canon gut beraten, eine kleine Serie sehr cooler YouTube-Videos zu machen, auf denen gute (nicht unbedingt berühmte, aber eben gute) Streetfotografen die Vorteile eben dieses EOS M Systems präsentieren. Ein kleiner EOS M Body zusammen mit 22mm Pancake könnte auf jeden Fall eine gute und relativ preiswerte Alternative zu einer Fuji X100F/X100V oder Ricoh GRII/GRIII sein.

    Das muss man den Street-Einsteigern aber auch vermitteln, sonst wissen die das nicht.

    • Ich denke es spielt heute in vielen Fällen kaum mehr eine Rolle mit welcher Kamera man arbeitet. Mit dem Mythos geb ich dir recht ab einem gewissen Grad geht es nicht mehr darum was man macht, sondern wie man es macht. Ich hätte auch gerne eine Leica Q2, aber gewiss nicht weil ich sie brauche ☺️ und bei einer Fuji x100 ist es ähnlich, das Paket stimmt. Aber 1500€ ist die aus vernünftigen Ermessen nicht unbedingt wert.

      • @Maratony
        Gebe Dir zu 100% Recht! Mit jeder heutigen Kamera macht man sehr gute Bilder! Die Corona-Krise hat auch was positives, man wird entschleunigt, auch im kaufen wollen. Inzwischen kann ich mir tatsächlich vorstellen meine 5D4 bis zu ihrem natürlichen technischen Tod zu behalten, vor zwei Wochen war noch zu 100% klar es wird die R5. Je länger ich aber darüber nachdenke und ich habe momentan sehr viel Zeit zum nachdenken, desto weiter nach hinten wird ein „ich werde sie kaufen“ verschoben. Plötzlich sind andere Dinge viel wichtiger, wir machen wieder Spiele Abende, backen und kochen neue Rezepte, lesen Bücher die wir schon immer mal lesen wollten und machen Fahrradtouren zu den nahegelegenen Feldern und Wäldern. Wünsche Euch noch einen tollen Sonntag und eine gute neue Woche.

      • @Joe

        das geht mir genau so. Ich hatte gedacht das ich mit meinen kleinen Börsen Aktivitäten das Geld für meinen Traum (Leica Monochrome) schnell zusammen hätte. Das kann ich momentan knicken.

        So wie es aussieht druckt die EU fleißig Geld um es zu verteilen. Was das in einigen Monaten bedeutet kann sich jeder ausmalen. Nur Edelmetall wird auf eine neue Währung umgerechnet. Wir hatten schon einmal, Opa hat das erzählt, eine Zwangsanleihe auf Grund und Boden um den Staat zu finanzieren!

        So werde auch ich mich mit den Geräten die ich besitze bescheiden und nur ersetzen was defekt ist. Als Ausgleich vielleicht das eine oder andere analoge Objektiv ausprobieren und mich etwas intensiver mit der Bildbearbeitung beschäftigen. Klar ein klein wenig im Wald herum laufen muss auch sein!

        Allen Canon Usern eine gute Zeit, jetzt ist die Zeit in der Kreativität gefragt ist!

  • Das 15mm und das 100-300mm wären noch eine Ergänzung zu den bereits vorhandenen.
    Die anderen würde ich nicht kaufen, weil ich dafür kein Einsatzgebiet habe.

    Allerdings weiß ich noch gar nicht, ob ich überhaupt noch Geld in Systemkameratechnik stecken werde. Momentan meine ich, dass die Vorteile zu gering sind angesichts der heftigen Preise.

    • Das sehe ich anders …

      Gerade das EOS M Mount hat ja sehr preiswerte Objektive.

      Das 22mm f/2 kostet keine 200 Euro.

      Man bekommt auch Sigmas f/1.4er (16mm, 30mm, 56mm) für je 400 Euro.

      Das EOS M System ist doch nicht teuer!

      • @Jürgen W
        Du hast absolut recht, wenn ein System günstig ist, dann ist das die EOS M Reihe. Und nicht vergessen, man kann sein EF Glas adaptieren. Natürlich erfüllt die Kamera nicht allerhöchste Ansprüche und ist für mich etwas zu klein, aber ist immer noch 1000 Mal besser als jedes noch so neue Smartphone.

      • Wenn man das mit anderen SystemKamera-Systemen vergleicht, haben Sie natürlich recht.
        Und die Abbildungsqualität der Objektive ist zudem sehr gut.
        Ich habe in technischen Dingen nicht unbedingt eine endgültige Meinung. Wir werden sehen, wie die technische Entwicklung voranschreitet.

        ———–

        Momentan sind ja unsere Helden in der Politik gerade dabei, aufgrund einer frei erfundenen (es geht nur um Geld und Macht) Corona-Pandemie, die es tatsächlich gar nicht gibt, die Wirtschaft an die Wand zu fahren. Insbesondere kleinere Betriebe, die keine finanziellen Reserven haben, eine Schließung wirtschaftlich zu überstehen, werden pleite gehen.
        Das dürfte gerade im Fotobereich für viele Hersteller und Händler bei denen es bisher noch so ging, das AUS sein. Danke Politik!

        Die klinische Symptomatik der Corona-Fälle entspricht einer Grippe. Nur eben dass man heute auf Corona testet, was man früher nicht getan hat. Dann stellt man eine Korrelation als Kausalität dar und schon hat man sich eine Katastrophe gebastelt, auf deren Basis man alles platt machen kann.

        Tatsächlich verläuft die aktuelle Grippewelle inklusive der Grippefälle mit Coronavirus deutlich milder als die Grippewellen der vergangenen Jahre, sogar mit weniger Toten.

        Man informiere sich in unabhängigen Medien, gerade jetzt, wo man als Unternehmer mit dem Spruch „Aber damit müssen wir leben“ eben nicht mehr leben kann.

        Jetzt müssen die Unternehmen und deren Verbände endlich aufwachen.

      • @Sabrina
        das mit Abstand beste was über diese Krise zu sagen ist kommt von Professor Dr. Harald Lesch. In knapp 10 Minuten weiss man wirklich mehr – halt auch ein Mann der Zahlen und nicht der Vermutungen. Habe ich übrigens an all meine Studenten als Pflichtlektüre geschickt:
        https://www.youtube.com/watch?v=Fx11Y4xjDwA

      • @Sabrina

        „… einer frei erfundenen (es geht nur um Geld und Macht) Corona-Pandemie, die es tatsächlich gar nicht gibt …“

        „…Tatsächlich verläuft die aktuelle Grippewelle inklusive der Grippefälle mit Coronavirus deutlich milder als die Grippewellen der vergangenen Jahre, sogar mit weniger Toten…“

        das erklär mal bitte meinen Verwandten in Italien, wo aktuell entschieden wird, wer sterben muss bzw. vielleicht die Chance zum Überleben bekommt weil er an ein Beatmungsgerät angeschlossen bzw. intensiv medizinisch versorgt wird…

        Deine alternativen Quellen/unabhängigen Medien sind wohl eher esoterischer Natur wo man sowas mit Handauflegen richtet.

        sorry…

      • sabrina, kannst du mir mal erklären wer von der „nicht existierenden“ corona-pandemie profitiert? ich meine außer der natur. ist das vielleicht die übermächtige lobby der toilettenpapierhersteller?

      • Also zur Klarstellung – schaut euch das Video!
        Sabrina hat in gewissem Masse durchaus recht, jedes Jahr haben wir eigentlich eine Grippe Pandemie, die aber als solche nicht wahrgenommen wird, da es sich um mehr oder weniger bekannte Grippeviren handelt. Der Coronavirus ist altbekannt und unter anderem für Husten und Schnupfen verantwortlich, Covid-19 ist eine Mutation des Coronavirus also kein Grippevirus, er greift vor allem die Lungen an und kann bei Ansteckung von Geschwächten, Älteren oder Vorerkrankten zum Tode führen. Die Sterblichkeitsrate liegt insgesamt etwa auf der Höhe einer Grippe (man kann es nicht genau berechnen wegen der schwierigen Erfassung), aber das Problem ist, wenn man keine Massnahmen ergreift braucht es mehr Beatmungsgeräte als wir zur Verfügung haben, dann muss der Arzt entscheiden, welches Leben wichtiger ist, wer an das Beatmungsgerät angeschlossen wird (so ist es im Moment in Italien). Keiner will so etwas entscheiden müssen und deswegen ist eine gezielte Steuerung der Ansteckung sinnvoll. Wäre diese Intensivstpflege nicht notwendig (5% der Erkrankten benötigt sie), könnte man die Dinge laufen lassen, so geht das leider nicht, man würde das Gesundheitssystem überlasten.

      • Der Virus heist korrekterweise SARS-CoV-2, die Krankheit die er auslöst Covid-19.

        Joe als auch das Video beschreiben das Grundproblem korrekt!

        Das ist der Grund warum es in Italien so viele und bei uns prozentual sehr wenige Todesfälle gibt, da aktuell alle Problemfällen (5%) bei uns intensivmedizinisch behandelt werden können. Hoffen wir das es so bleibt, einige unser Nachbarländern haben das schon langsam leider nicht mehr im Griff.

        Alles andere wissenschaftlich nüchtern sachlich dargestellt:
        https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Steckbrief.html

  • Dass Canon 3 verschiedene Bajonette “ beliefern “ muss, ist ja ein hausgemachtes Problem. Offensichtlich war es richtig von Nikon,
    nur 1 Bajonett für alle Objektive zu bauen.

    • Nikon hat auch zwei. F Mount und Z Mount.

      Sony auch noch immer das A Mount und dazu das E Mount.

      Fuji hat auch zwei. X Mount und GFX Mount.

      Leica hat sogar vier Bajonette, von Micro Four Thirds via APS-C bis S Mount und M Mount.

      Ich denke nicht, dass es für Canon ein gravierender Nachteil ist, drei Bajonette zu haben.

  • Die beiden Lichstarken interessierem mich, eine wahrlich gute Ergänzung zum 22er Pancake, das lässt sich sicher einfach mitnehmen.

    Längere Brennweiten adaptiere ich …..

  • ich habe noch eine rote M im Regal, weil ich die spannend, kratzfest und in Teilen innovativ fand.
    Aber M-Objektive werde ich sicher keine mehr kaufen. Es ist ein verlorenes Bajonett.

    Canon sollte den gleichen Weg einschlagen wie Sony, Leica und Nikon – ein Bajonett für unterschiedliche Sensor-Größen. Alles andere ist heute kaum noch vorteilhaft.

    • @Cat
      ich finde die M5/50/6II super Kameras für Anfänger, da es wirklich einfach ist auch als Anfänger mit der Kamera sofort zurecht zu kommen, das ist speziell bei Sony erheblich schwieriger, wenn man jenseits von Automatic arbeiten will. Leider sind die M-Objektive nicht mit RF kompatibel, das ist bei Sony besser gelöst, mit dem Nachteil eines limitierenden Bajonetts.

  • Ich finde die ersten beiden Festbrennweiten interessant, denke aber, dass man hier dann eher zu den Festbrennweiten von Sigma für EF-M greifen kann, die dann auch mit 1.4 nochmal eine größere Blende haben… ansonsten begrüße ich es in jedem Fall, dass Canon das Portfolio der M-Objektive weiter ausbaut… hoffe nach wie vor auf eine interessante EOS M5 Mark II… 🙂

  • Das ist ungefähr das langweiligste Lineup aller Zeiten.

    EF-M 15mm f/2 STM – Hier gibts bereits das lichtstärkere Sigma Contemporary 16mm 1.4
    EF-M 52mm f/2 STM – Ein adaptiertes Canon 50mm 1.8 STM ist wahrscheinlich günstiger – warum zur Hölle f/2?
    EF-M 62mm f/4 Macro IS STM – Halbwegs interessant. Lichtstärker und vermutlich günstiger: 7artisans 60mm 2.8 Macro
    EF-M 18-45mm f/2.8-4 IS STM – Sigma Contemporary 17-70mm 2.8-4 Macro bietet mehr Reichweite
    EF-M 100-300mm f/5.6-8 IS STM – Auch hier macht sich Canon wieder selbst Konkurrenz mit dem lichtstärkeren 70-300mm IS II USM.