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Sony A7 III vs. Canon EOS R vs. Nikon Z6: Welches ist die beste Kamera?

Sony A7 III, Canon EOS R oder Nikon Z6? DPReview beantwortet die Frage, welche der drei Kameras die beste ist.

Wenn man sich eine spiegellose Vollformatkamera für rund 2.000 Euro zulegen möchte, dann hat man derzeit die Wahl zwischen drei verschiedenen Modellen: der Sony A7 III, der Canon EOS R und der Nikon Z6.

Mit jeder dieser Kameras sind hervorragende Fotos möglich und jede der DSLMs hat Stärken und Schwächen. Trotzdem weiß die eine Kamera in bestimmten Bereichen natürlich etwas mehr zu überzeugen als die andere, weshalb die Jungs von DPReview ausführlich der Frage nachgegangen sind, ob denn nun die Sony A7 III, die Canon EOS R oder die Nikon Z6 die beste Kamera ist.

Welche Objektive besitzt du?

Eine gute Kamera ist immer nur die halbe Miete, vieles hängt von den eigenen Objektiven ab, die man besitzt oder die man in Zukunft benutzen möchte.

Wer alte Sony bzw. Minolta Objektive sein Eigen nennt und diese weiterverwenden möchte, muss gezwungenermaßen zur Sony A7 III greifen, genauso wie für Besitzer von Nikon Objektiven die Nikon Z6 die richtige Wahl ist – denn nur hier gibt es gelungene Adapterlösungen. Lediglich als Besitzer von Canons EF Objektiven hat man die Wahl, ob man zur Canon EOS R oder zur Sony A7 III greifen möchte. Für beide Systeme gibt es gute Adapter, die laut DPReview auch gleich gut funktionieren. Lediglich lange Telebrennweiten funktionieren wohl etwas besser mit der EOS R.

Welche nativen Objektive gibt es?

Sony hat fünf Jahre Vorsprung in der Entwicklung, da sie schon im Jahr 2013 in den Markt der spiegellosen Vollformatkameras eingestiegen sind. Dementsprechend gibt es für die Sony A7 III natürlich mit Abstand die meisten Objektive, auch wenn diese Objektive nicht alle perfekt gelungen sind. Doch es gibt natürlich auch einige wirklich hervorragende Optiken wie beispielsweise das Tamron 28-75mm f/2.8 Di III RXD oder das Sony FE 24mm f/1.4 GM, die auch beide von DPReview in anderem Zusammenhang ausgezeichnet wurden.

Canon liefert zum Start der EOS R einige extrem hochwertige Objektive, die aber auch nicht komplett fehlerfrei sind. So kritisiert DPReview beispielsweise den Autofokus des 35mm f/1.8 und des 50mm f/1.2, beide Objektive könnten etwas schneller sein. Zudem sind die Canon RF Objektive natürlich sehr teuer.

Nikons Z Objektive könnten ebenfalls mit einem etwas schnelleren Autofokus daherkommen, zudem soll beispielsweise beim 50mm f/1.8 das Bokeh schwach sein. Das darf bei einem 680 Euro teuren Objektiven nicht passieren. Mein persönliches Gefühl: Nikon liegt bei den Objektiven derzeit leicht hinter Canon und Sony, was aber nicht bedeutet, dass die Optiken „schlecht“ sind.

Technische Daten der DSLMs

Bei den technischen Daten kann man sich im Grunde kurz fassen: Jede der drei Kameras hat Stärken und Schwächen. Die Canon EOS R hat keinen Joystick, dafür aber etwas mehr Megapixel. Nikon und Canon liefern beide einen höher auflösenden EVF sowie ein höher auflösendes Display, dafür hat die A7 III mit Abstand die beste Akkulaufzeit. Des Weiteren wissen die EOS R und die Z6 in Sachen Bedienung und Menüführung etwas mehr zu überzeugen. Aber solche Details werden bei den meisten Fotografen schlussendlich nicht den Ausschlag geben, welche der Kameras es denn werden soll.

Wie schlagen sich die Kameras in der Praxis?

Entscheidender ist für viele, wie sich die Kameras in der Praxis in einem bestimmten Anwendungsbereich schlagen. Und auch hier kann nur nochmal betont werden, dass man mit JEDER der drei Kameras hervorragende Ergebnisse erzielen kann, in jedem Bereich. Trotzdem entscheiden am Ende Kleinigkeiten, welches Modell leicht die Nase vorne hat.

Hier die Empfehlungen von DPReview, welche Kamera in welchem Bereich am besten geeignet ist:

  • Portraits: Sony A7 III (Begründung: Eye-Autofokus, schnellste Blitzsynchronzeit)
  • Sport und Wildlife: Sony A7 III (Begründung: Beste native Objektive, Kombination aus bestem Autofokus und hoher Geschwindigkeit)
  • Hochzeit und Events: Sony A7 III (Begründung: Zwei SD-Slots, Akkulaufzeit, bester Autofokus)
  • Videos: Nikon Z6 (Begründung: tolle technische Daten in Kombination mit erstklassiger und flexibler Bedienung)
  • Landschaft: Nikon Z6 oder Sony A7 III (Begründung: toller Dynamikumfang & weitere kleine Vorteile)
  • Travel: Sony A7 III (aber alle drei sind gut)

Das Ergebnis ist eindeutig, in den meisten Bereichen weiß die Sony A7 III am meisten zu überzeugen. Die Nikon Z6 gibt bei Videos und der Landschaftsfotografie ein gutes Bild ab, während sich die Canon EOS R in keinem Bereich den ersten Platz sicher kann.

Auch die Ergebnisse der ausführlichen Tests von DPReview für die einzelnen DSLMs untermauern dieses Bild: Die Canon EOS R schafft es im Test auf 79 Punkte, während die Sony A7 III mit 89 Punkten ausgezeichnet wird. Für die Nikon Z6 liegen zwar noch keine Testergebnisse vor, doch das Schwesternmodell Nikon Z7 erreicht 89 Punkte. Da darf man bei der Nikon Z6 also ebenfalls mit einer Wertung im Bereich zwischen 80 und 90 rechnen.

Fazit

Nochmal: Mit allen drei Kameras sind hervorragende Bilder möglich. Und wenn die Sony A7 III laut DPReview nun die beste Wahl in Sachen Portraits ist, dann bedeutet das nicht, dass mit der Nikon Z6 oder Canon EOS R keine guten Portraits geschossen werden können.

Oftmals werden die Objektive entscheiden, welche Kamera man sich schlussendlich zulegt. Überlegt euch auch vor einem Kauf, welche Brennweiten ihr für eure Art zu Fotografieren benötigt und vergleicht das Objektivangebot der drei Hersteller miteinander. Ebenfalls wichtig: Der persönlich Geschmack. Welche Kamera liegt am besten in der Hand, mit welcher Bedienung kommt man am besten zurecht?

Insgesamt scheint die Sony A7 III derzeit aber die beste Wahl zu sein, zumindest nach der Meinung von DPReview eben.

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Was sagt ihr? Welche der drei Kameras wäre eure erste Wahl, wenn ihr euch heute für eine entscheiden müsstet?

Quelle: DPReview

Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 2.500 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

57 Kommentare

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  • sieht man was die kameras leisten und welche entwicklung die kamera hinter sich hat, würde ich zur sony greifen. aber auch wegen der samyang af objektive, die zu einem guten preis was bieten.
    bei canon erwarte ich schon keine inovationen mehr. nikon wäre somit meine zweite wahl.

  • immer neue Kameras, da müsste man alle ein bis zwei Jahre eine neue kaufen. Einfach absurd. In früheren Zeiten hatte man eine Kamera fürs Leben, zumindest für sehr lange Zeit, und wenn man ein guter Fotograf war mit dem besonderen Blick, dann waren und sind diese Fotos besser als die von den ganzen Knipsern, die meinen, mit neueren Kameras bessere Fotos machen zu können

    • Niemand sagt dir, das du eine neue Kamera kaufen musst. Was andere machen, kann einen ja egal sein.
      Wenn du mit deinem Equipment zufrieden bist, dann mach dir doch um wichtigere Sachen Gedanken.

      Das ist alles nur Kopfsache. Warum über was aufregen, was mich eh nicht betrifft..?

    • Vollkommen Richtig!
      Deshalb habe ich eine Leica gekauft. Eine Kamera fürs ganze Leben. Mehr braucht man wirklich nicht. Fotografie hat für mich etwas mit Kreativität zu tun.
      Manche leben einfach Ihre Keativität im ständigen Kamerawechsel aus. Man muss ja Arbeitsplätze in Japan sichern.

      • Sehr gute Entscheidung Werner. Hast du eine Analoge oder Digitale gekauft?
        Das reduziert die Fotografie aus wesentliche und ist kein Wettrüsten der technischen Features!

    • Ja, da würde ich zustimmen. Ich bedauere dies ebenfalls: Irgendwie liegt in der Entwicklung von digitalen Kameras die Verheißung, dass es irgendwie „bessere Bilder“ geben könnte. Ein Koudelka oder Bresson hatten auch noch keinen extremen hohen Dynamikumfang oder einen tollen AF; dessen Bilder konnten durch Stimmung, Subtilität, Vielschichtigkeit oder Originalität glänzen.

  • Für mich waren die Low Light Eigenschaften der a7III entscheidend. Inzwischen kann ich mit dem hochgelobten 28-75 mm Tamron Nachtaufnahmen aus der Hand machen. Der Dynamikumfang und die Rauscharmut des Sensors sind beeindruckend. Wenn Canikon das Niveau erreichen, bringt Sony schon die nächste Generation. Aus meiner Sicht war es damals richtig, das Sony konsequent auf Spiegellos gesetzt hat.

  • Mein Favorit:

    Sony A7 III, mit 24mm f/1.4 von Samyang, 35mm f/2 von Samyang, 55mm f/1.8 von Sony-Zeiss, 90mm f/2.8 Macro von Sony.

    Ich mag allerdings den größeren Body der Z6 / Z7, und das dreh- und schwenkbare Display der EOS R.

  • Bei den OBJEKTIVEN liegt für mich bei vielen Kaufinteressenten der Trugschluss:
    Es ist ziemlich unbedeutend welche Objektive man besitzt (es sei denn vielleicht, es sind Spezialobjektive jenseits 2000€ vorhanden) wenn man einen Neubeginn ohne Spiegel machen möchte!

    Man bestellt sich auch keinen Roadster und montiert dann runderneuerte Reifen auf Stahlfelgen – wenn Roadster, dann mit den besten Reifen – die man bekommen kann.

    Die Fotofans wurden da ende der achtziger Jahre schon einmal verarscht, da hieß es auch – man könne seine ollen Objektive auch an AF-Kameras weiter nutzen – jetzt ist das noch weit schlimmer – das Auflagemaß ändert sich!

    Und was bei dpamazonreview immer nicht ausprobiert und klar gesagt wird:
    Jedes Canon-Objektiv (mit Ausnahme der neuesten STM-Technik) wird an der EOS R mit Adapter erheblich zögerlicher fokussiert als an der bekannten DSLR-EOS – egal ob ein 24-105 mm – 70-200 mm – 100 mm Macro oder das neueste 2.8/400 mm und 4.0/600 mm – ich habe alle ausprobiert.
    Und das gilt übertragen so auch für Nikon.
    Also ich finde den Kompromiss zu heftig.
    Und bisher ist es auch bei der EOS R so, dass bei Mischlicht, bei wenig Licht auch die neuen R-Objektive keineswegs sicher und schnell fokussieren – nicht im Vergleich zu Canon DSLR – und nicht zu vergessen – alle neuen Objektive können nur noch elektronisch scharf gestellt werden – eine mechanische Fokussierung findet nicht mehr statt (genauso bei Sony, Nikon).

    Deshalb finde ich es zu kurz gerechnet 2500€ zu kalkulieren – die echte Summe liegt schnell bei 5000€ und 10000€, wenn man ein paar schöne, schnelle Objektive will – sofern sie dann bei Canon, Nikon in einigen Jahren mal lieferbar sind. Und verlängerte Sigma-Objektive sind für mich auch eine langsame, schwere, große, unhandliche Lösung.

    Es ist jetzt aus meiner Sicht eine Zäsur wie es sie vorher beim Autofokus und beim digitalen Sensor war – die Zäsur – das neue Bajonett – erzwingt neue Objektive um auf gleichem, oder besseren Niveau als bisher, weiter zu fotografieren.
    Die R oder die Z machen als solches kein Foto besser – das beginnt erst mit R & Z Objektiven und kostet dann erheblich mehr als bisher.

    • Hey Cat, ich musste gerade über Deinen Kommentar schmunzeln. Die Sache mit dem Auto und der Reifen. Ein Freund meinte mal, kauf Dir das Tamron 28-70 ? Ist genauso gut und billiger. Für meine a7iii. Ich hatte mich für das G-master 24-70 2.8 entschieden. Und bereue es bis heute nicht. Ich kann nichts über das Tamron sagen und habe es noch nie aus probiert. Sehe bei ihm aber dass er mit dem 15-30 tolle Fotos macht, aber auch nur fast.
      Ich war nie ein Fan von dritt Party Linsen aber habe bei dem Sigma 14mm 1.8 Art für Sony gestaunt. Tolles Objektiv, und funtioniert mit der a7iii brilliant, und wird meine wide angle werden. An das G-master 16-35 wiederum bin ich nicht interessiert. Und adaptieren werde ich wohl nie. Guten Rutsch Madam

      • Der Vergleich Kamerabody / Objektive und Auto / Reifen hinkt natürlich ein ganz klein wenig.

        Der Body kostet, sagen wir, 2.000, die Objektive beispielsweise 5.000 bis 8.000. Also ein Vielfaches.

        Beim Auto kostet der Roadster ohne Reifen beispielsweise 50.000, die Reifen und Felgen nur etwa 2.500. Also nur einen kleinen Bruchteil.

      • Das Tamron ist schärfemässig in jeder Hinsicht mit dem G-Master vergleichbar. Das G-Master hat ein besseres Bokeh, dafür kommt es mit Misch-und Streulicht schlechter zurecht. In bestimmten Lichtsituationen bilden sich schnell Reflexionen oder Flares. Das war neben dem hohen Gewicht das KO-Kriterium für das G-Master. Fotografiere sonst auch nur mit Zeiss, aber die Tamron Optik ist der Hammer, besonders die Entspiegelung. Hoffe auf ein Tamron 2.8 70-200 mm für E-Mount. Wird das genauso gut, ist es gekauft.

      • Nur das ein Sigma 1.8/14 mm Art, wie alle Vollformat-Art Objektive für Spiegelreflexkamera berechnet wurden
        Und Sigma sich beeilen sollte diese Objektive für kürzeres Auflagemass Neubau berechnen und dann hat man mit den jetztigen, riesigen Art-Objektiven schon wieder alte Konstruktionen…
        Für die Himmelsfotografie oder unter Wasser mag das spannend sein – sonst fällt mir dafür keine Anwendung ein…

      • Da ich kein vorwiegend Preisorientierter Mensch bin,
        Kam mir beim Roadster-Reifen-Vergleich nicht der Preis in den Sinn, zumal einer der besten, schönsten nur 25.000€ kostet –

        Sondern – das Fahrzeug ist total abhängig von Reifen und Straßenlage-

        Sowie eine Systemkamera total abhängig vom richtigen Objektiv ist!
        Vor allem wenn wir hier über höhere Ansprüche sprechen.

    • Ja …
      Der Cat hat schon recht …
      Was nützt das schönste Auto wenn es total unterbereift ist – beschissen aussehen tut sowas auch noch – als wenn jemand Will und nicht Kann …
      Natürlich ist das bei Kameras und Objektiv genau so …
      Als ich 1968 meinen 1300er VW Käfer, Bj 1966 bekam wurde er ein halbes Jahr später mit der standesgemäßen Bereifung 195/60 -15 (die größte Bereifung die gerade so in den Radkasten reinpasste) ausgestattet …
      Der Tacho wurde angeglichen und so entstand eine gute Kombination – welche auch bei Kameras so sein sollte ….

    • Ich wünsche allen ein gesundes neues Jahr und funktionierende, alte und neue Teile zum Fotografieren!

      Cat, du bist ja in der Runde unser Objektivspezialist. Welche Objektive fokussieren besonders schnell an einer Sony A7 III?

      • Hallo Ronikon
        in welchem Brennweitenbereich?

        Also das 1.8/50 und 1.4/85 mm sind sehr zögerlich im AF.
        Das 100-400 mm fokussiert von allen erhältlichen Teezooms (auch Canon, Nikon etc) am allerschnellsten.
        Das 2.8/70-200 mm ist nicht so flott wie ich es mir wünsche und bleibt deutlich hinter Nikon und Canon zurück – wie auch ein Canon oder Sigma.
        Das 4.0/70-200 mm ist schneller, aber die Leistung mag nicht jeder – da wird nicht ganz zu unrecht auch viel gemeckert.
        Das 70-300 mm ist auch kein Hit, weder optisch noch beim AF.
        Im Standart-Zoombereich sind beinahe alle Anbieter gleich schnell/langsam, je nach dem welche Motive man hat.

  • EINE beste Kamera gibt es nicht – wird es nie geben – allenfalls ein bestes System.
    Das hatten lange Nikon, dann Canon, dann wieder Nikon und jetzt Sony.

    Der Nachteil bei der Alpha 7III bleibt der Sucher – besonders wenn man mit DSLR fotografiert hat, wird man das gruselige Sucherbild nur schwer akzeptieren können.
    Auch der Klapp-Monitor ist keine gute Lösung, den Sony und Nikon bieten.
    Aber die Bedienung und den beschränkten Sensor, auf den Canon setzt, lassen die meisten Canon-Fans auf bessere Kameras hoffen.

  • Spätestens wenn mein Nebengewerbe steht und schon was verdient habe, wird die A7iii kommen…

    Die A7ii find ich nicht schlecht, aber wenn man noch die A6300 besitzt will man eine die Vollformat-Kamera auch auf dem technischen gleichen Level haben, was vor allem Shutterless und Video betrifft.

  • Was für eine verrückte Welt …..
    Was ist nur aus den „s e r i ö s e n“ VF -Kamera – Herstellern geworden …
    In diesem Jahr ist die „beste“ Kamera Die eines Spielekonsolen – und anderem Gedöns – Herstellers –
    und Nächstes Jahr um diese Zeit ? – da
    wird die „beste“ Kamera Die meines Rasierapparat – und anderem Gedöns – Herstellers sein !!!
    Wetten ????

    • Gustav, Fujis Jahr neigt sich dem Ende zu und Sonys Jahr steht in den Startlöchern 😉 Alfred und Ich (viele andere auch) durften das Geld schon 2018 verpulvern, Du (und andere) eben erst 2019 🤪
      Genauso wie Du Dich für Alfred und mich freuen konntest so freue ich mich für Dich auf dein neues zukünftiges Sony Modell 📸
      Guten Rutsch 🎊🎈

      • Mirko …
        Chapeau !!!!
        Das hast Du wirklich klasse Ausgedrückt – richtig freundlich professionell ….
        das zeugt von Deinem guten Charakter mit dem Du Dich hier einbringst ….
        Über Deine Zeilen freue ich mich und wünsche Dir auch noch Extra ein gesundes gutes Neues Jahr ….
        Viele Grüsse … Gustav ..

      • Hallo Gustav, Mirko

        besser könnte ich das auch nicht ausdrücken. Wenn ich sagen könnte warum mir Sony nicht so gefällt (technisch hervorragende Produkte) wäre ich weiter, es ist einfach so ein „Bauchgefühl“. Vielleicht das Design oder die Haptik beim anfassen, keine Ahnung. Ich habe damit auch Fotos gemacht, die waren erstklassig, die RAW bestens zur Weiterverarbeitung geeignet, trotzdem war für mich das Handling nicht stimmig. Das liegt, glaube ich, an mir und meiner „eingefrästen“ Arbeitsweise.

        Trotzdem kann ich verstehen das Gustav ohne seine Sonys nicht „leben“ kann. Was mich bei den Kommentaren im Forum manchmal stutzig macht ist die Vehemenz bei kritischen Antworten. Als ob der Kamera Besitzer Angst hätte das er sich die „falsche“ Marke angeschafft hat.

        Im Prinzip ist egal mit welchem Format und mit welchem System ein gutes Bild entsteht. So wie es sich verkauft oder als Poster an der Wand hängt hat es sich gelohnt, denn es ist öffentlich sichtbar, ein Foto das es geschafft hat.

      • Ja Alfred ….
        Auf mich trifft wohl auch der Spruch zu :
        „Was der Bauer nicht kennt – mag er nicht “ …

      • ja Daniel …
        an dem dicken Fuji – Panasonic – Sony – Knochen haben die beiden „Großen“ ganz schön zu knabbern mit ihren stumpfen Zähnen …..

  • Was hier wieder ein Schwachsinn steht……..

    Also A7III gibt es für fast jeden fremdhersteller Adapter die gut bis sehr gut gehen zb sigma mc11 oder auch andere Also nicht Adapter von Sony…….

    2tens eos R mit tele 150mm+ egal ob original Glas oder zb von sigma… AF ist Grotten schlecht von Serienbild Aufnahmen gar zu schweigen.. 80% Ausschuss

    Nikon brauchen wir gar nicht reden

    Ich frage mich wirklich ob sich heute wirklich noch verglichen werden oder einfach nach hersteller Angaben und Youtube Videos hier so ein Beitrag geschrieben wird?

    Ich hatte alle 3 Kameras in der Hand! Hatte alle 3 bei gleichen Verhältnissen im test und ich habe zum Schluss Nikon und canon wieder abgegeben

    Ich kann jedem sagen für gutes Wetter oder im unteren tele Bereich bis 150mm sind sie fast ebenwürdig aber schlechte Verhältnisse und /oder tele dann trennt sich die Spreu vom weizen

  • Der Fotograf der hinter der Kamera steht macht das Bild, die Kamera ist nur das Werkzeug dazu, man kann mit jeder Kamera tolle Fotos aufnehmen, wer es kann sogar mit einem Handy!

  • Wer es kompakt, leicht und preiswert sucht, sollte M43 ins Auge fassen. Im Vollformat ist mir dergleichen noch nicht begegnet. Was hilft eine kleine Kamera, wenn die Objektive nicht ebenfalls klein sind? Meine A7I habe ich mir für meine Sammlung alter Objektive gekauft und bin damit auch zufrieden. Als einziges natives Objektiv habe ich das Samyang 35/2,8. Bei allen anderen Objektiven, die ich mir angeschaut habe, kann ich keinen Vorteil zur Nikon Reflex erkennen. Genau wie bei Canon und Nikon DSLM. Runde Systeme sind, im Vollformat, derzeit und sicher auch noch in den nächsten Jahren, Reflex-Systeme. Die weitere Zeit, hingegen, arbeitet für M43. Runde Systeme und schon verdammt nah am Vollformat. Der relative Abstand zum Vollformat schwindet.

  • Es kann nur einen Robin geben und der würde nie schreiben, dass hier nur Schwachsinn steht.
    Der meint, dass Sony derzeit das rundeste Angebot hat.
    Wobei die A9 in die Qual der Wahl käme.
    Dem gefällt aber auch die Nikon Z6 sehr gut.
    Wenn er kaufen müsste, dann mFT von Olympus oder die G9.
    Denn immer noch sind die Objektive vergleichsweise klein und leicht.
    Und aus einem 60er macro wird ein 120er oder aus einem 300er wird ein 600er,was für ein Wunder.
    Und dieser echte Robin ist oft mit einer Superzoomkamera unterwegs oder benutzt sein Smartes Phone.
    Denn die Kamera ist die Beste, die man dabei hat!

  • Es kann nur einen echten Robin geben und der würde nie schreiben, dass hier nur Schwachsinn steht.
    Sony hat das rundeste Angebot.
    Wenn es ums Kaufen ginge, wär die A9 ganz vorn.
    Aber auch die Z6 gefällt mir.
    Nur gefällt mir mFT besser, von Olympus oder die G9.
    mFT bietet immer noch vergleichsweise kleine und leichte Objektive.
    Und welches Wunder aus einem 30er Macro wird ein 60er oder ein schnödes 300er mutiert zu einem 600er.
    Aber oft mit einer Superzoomkamera unterwegs oder sogar das Smarte Phone leistet hervorragende Dienste.
    Merke, die Kamera ist die Beste, die man dabei hat.

  • Bloss keine Eile. Warten wir doch mal die Panasonic 1er Modelle ab. Sony hat sicher ein tolles System auf die Beine gestellt. Gerade wer gern mit offener Blende fotografiert findet einen sehr schnellen und treffsicheren AF und ausgezeichnete Objektive. Die Bedienung bei Sony. Wer es so mag… Ich nicht so sehr. Bei der Nikon Z6 und Z7 war ich kürzlich aufgeschreckt worden. In einem deutschen Testjournal stand, dass Bajonett wäre für Belastungen bis 1.300 g (entspricht einem 70-200 2,8) gerechnet. Naja, ich habe schon bei mehreren Nikon-Bodys (D3x, D800, D810 und D850!) ein neues Bajonett bezahlen müssen. Gerade bei dem hohen Auflösungen ab 36 MP sind kleinste Ungenauigkeiten des Systems sofort zu erkennen. Die Profimodelle D4/D5 sollen wohl eine stabilere Konstruktion am Bajonett haben. Keine Ahnung, was ein Sony-Bajonett laut Hersteller leisten soll. Auch bei Sony wird es sicher bei den Modellen auch Unterschiede geben. Zumindest Panasonic verspricht ja eine stabile Kamera. Eben für Leute wie mich, die nicht im Studio fotografieren. Daher, mit einer Nikon kann man sicher auch gute Bilder machen (bin mit meiner Z7 auch grundsätzlich zufrieden). Aber robust geht anders. Auch dem elektronisch erstklassig aufbereiteten 24-70 S-Line sollte man keiner größeren mechanischen Belastungen aussetzen. Da ist ein Sony Zeiss 24-70 deutlich robuster (und auch teurer). Mein Fazit: Panasonic abwarten, ob kommt, was angekündigt ist.

  • Also ich habe letzte Woche die Nikon Z6 kurz testen können. Dabei ist mir aufgefallen, dass der Autofokus bei schwachem Licht immer wieder Probleme beim Fokussieren hatten. Insofern empfehle ich jedem Interessenten, die Kamera vorher gründlich zu testen…Begeistert hat mich hingegen die Haptik und das Gehäuse. Typisch Nikon, wie ich es jahrelang gewöhnt war…

  • Wenn spiegelloses Vollformat, dann Sony. Gereiftes System und schon etliche Objektive. Jedoch habe ich für meine A7I, eigentlich für meine Oldtimer-Linsen gekauft, nur ein natives Objektiv, das rundum gelungene Samyang 2,8/35. Kompakt, leicht und relativ Preiswert. Passt mit Kamera noch in die Manteltasche. Alle anderen Objektive, die ich mir für die A7 anschaute (gilt ebenso für Z & R), sind ebenso groß oder größer, wie die Nikon-Reflex-Objektive. Und dann sind wir noch nicht beim Preis. Nikons Z 1,8/50 kostet sagenhafte 680 Euro, aus selbem Hause kostet das F 1,8/50 180 Euro. Die beiden anderen Lieferanten kalkulieren ebenso. Da ich auch gern kompakt unterwegs bin, habe ich mir noch ein M43 System dazu gegönnt, denn das ist mitsamt Objektiven wirklich kompakt, leicht und verdammt nah am Vollformat