Kameras Neuheiten Sony

Sony RX100 VI mit 20 Megapixeln und 8-fach-Zoom präsentiert

Sony hat eine neue Kompaktkamera vorgestellt, die RX100 VI! Die Kamera löst mit 20 Megapixeln auf, ist rasend schnell und hat ein 8-fach-Zoom zu bieten.

Etwas überraschend hat Sony am gestrigen Tag eine neue Kompaktkamera aus dem Hut gezaubert, die Sony RX100 VI nämlich. Die Kamera ist – wie schon ihre Vorgänger – extrem kompakt, schnell, besticht mit einem kleinen Pop-Up-Sucher und arbeitet mit einem 1 Zoll großen Sensor. Doch der Reihe nach.

Neues 24-200mm Objektiv

Beginnen wir mit dem Objektiv: Hier setzt Sony auf ein 24-200mm f/2.8 bis f/4.5 Objektiv, die RX100 VI deckt nun also einen deutlich größeren Zoombereich ab und darf sich zu den Reisezoomkameras zählen. Zum Vergleich: Die RX100 V arbeitete noch mit einem 24-70mm Objektiv.

Sensor, Serienbildgeschwindigkeit und Autofokus

Im Inneren der Kamera findet man einen 1 Zoll großen „stacked“ Sensor, der mit 20 Megapixeln auflöst. Die Kombination aus Sensor und Bildprozessor ermöglicht extreme Geschwindigkeiten, so können beispielsweise 24 Bilder pro Sekunde bei kontinuierlichem Autofokus gespeichert werden. Apropos Autofokus: Hier vertraut Sony auf ein Hybrid-System mit 315 Phasen-Autofokuspunkten, die 65 Prozent der Sensorfläche abdecken sollen. Sony verspricht eine extrem schnelle Reaktionszeit von nur 0,03 Sekunden.

Sucher und Display

Der elektronische Sucher der Sony RX100 VI lässt sich im Gehäuse versenken und löst mit 2,35 Millionen Bildpunkten auf. Unterstützt wird er von einem Touch-Display (das ist neu), welches sich nun um 90 Grad nach unten und um 180 Grad nach oben (ebenfalls neu) klappen lässt. Der Sucher soll im Vergleich zu den Vorgängern deutlich schneller reagieren, zudem gibt es sogar eine Dioptrienkorrektur.

Videos

Videos zeichnet die Sony RX100 VI in 4K mit 30 Bildern pro Sekunde auf, dabei wird der komplette Sensor ausgelesen. In Full HD sind 120 Bilder pro Sekunde möglich, wenn die Auflösung weiter reduziert wird, lassen sich zudem auch Super-Slow-Motion-Aufnahmen mit bis zu 1.000 Bildern pro Sekunde aufnehmen.

Weitere Merkmale

Weitere technische Daten der Sony RX100 VI:

  • Optischer Bildstabilisator (kompensiert vier Blendenstufen)
  • WLAN, Bluetooth und NFC
  • Elektronischer Verschluss: bis zu 1/32.000 Sekunde
  • Mechanischer Verschluss: bis zu 1/2.000 Sekunde
  • kleiner Pop-Up-Blitz

Preis und Verfügbarkeit

Der Preis der Sony RX100 VI wird bei 1.300 Euro liegen, erhältlich sein soll sie ab Juni 2018.

Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 2.500 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

144 Kommentare

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  • Ein 1″ Sensor und ein Objektiv mit f2.8 – f4.5 Blende. Für 1.300 €. Nicht schlecht. Dann mal los in den Mediamarkt. Bei Canon wurde das Objektiv mit so einer Blende zerissen obwohl ein APC Sensor verbaut. Aber hier ist das anderes. Sony halt.

    • @Tom

      diese Diskussion habe ich schon längst aufgegeben – mit Vernunft kommst du hier nicht unbedingt weiter. Was kann eine 1″ Kamera wirklich besser als ein sehr gutes Handy, das dazu noch locker 500.- bis 700.-€ billiger ist und mit dem gesparten Geld wäre noch genug übrig für eine Canon Eos M50 mit APS-C Sensor? Liebe Sony Anhänger, das ist nur ein Beispiel, bitte keine Hassposts!

  • Schade, genau das was ich nicht haben will. Weniger Lichtstärke und ein halbseidenen Zoombereich. Ich besitze die RX 100 MK 5 und wenn ich meinen Anwendungsbereich anschaue mache ich ca. 95 % der Bilder mit 24 mm und das ganze noch sehr oft bei Blende 1.8.
    Erst neulich habe ich mit 2 anderen Fotografen über die Kamera diskutiert und wir waren alle der
    Meinung dass die Kamera mit nur 24 mm und evtl. Blende 1.4 viel besser aufgestellt wäre und eine bessere Bildqualität wäre so auch rauszuholen. Denn für viele Fotografen ist das halt eine 2. Kamera für immer dabei für 200 mm haben wir halt die großen Kameras. Aber wie so oft ist das nur eine Meinung und der Konsument will halt Zoom.

    • Also, ich seh’s eigentlich genau umgekehrt. Viele möchten gerade bei den langen Brennweiten nicht ständig irgendwelche Trümmer von Objektiven mit herumschleppen.
      Die RX100 ist halt gründsätzlich als Immer-dabei konzipiert – und DAFÜR waren die 24-70mm schon arg eingeschränkt. Das scheint nun (endlich!) auch Sony mitbekommen zu haben und sind deshalb wieder zu einer längeren Brennweite für die RX100 zurückgekehrt. Dass es nun gleich 200mm werden, damit hat wohl keiner gerechnet. Aber ich finde es nicht schlecht! Und die lange Brennweite ist verkaufstechnisch ein Alleinstellungsmerkmal für den 1-Zoll-Sensor in einem so kleinen Gehäuse.
      Könnte mit die Kamera ablsout als Immer-dabei vorstellen – nur eben der Preis…:-(

      • Ich finde die Kamera sehr interessant! Wenn ich Bedarf (und zuviel Geld) hätte, würde ich sie mir wahrscheinlich sofort kaufen! Mich reizt insbesondere der Zoom 9 bis 72 mm – Crop-Faktor 2,7 – das sind dann 24 bis 200 mm KB. Das ist ein schöner Bereich, mit dem man bspw. im Urlaub bestens zurecht kommen sollte. Kein Objektivwechsel, keine (Angst vor) Sensorflecken.
        Im letztens Urlaub habe ich mein 70-200mm zu Hause gelassen – zu groß, zu schwer….
        (Allerdings hätte ich selbst aber gerne ein Superweitwinkel 😉
        Die Bildqualität soll verbessert worden sein – war vorher schon sehr gut – Serienbildaufnahmen, der Sucher…. Tja, bleibt der Preis ;-(
        Also bleibe ich erst einmal bei meiner Apha und warte auf das Baby a9 – wird bestimmt süß 😉

      • Bei so großen Objektiven leidet halt dann gleich die Bildqualität und die Lichtstärke ist halt auch weg. Desweiteren hat Sony ja mit der RX 10 ein Brennweiten Monster. 100 mm wäre ja noch ok gewesen aber gleich 200mm damit kann man nicht mehr Professionell arbeiten. Das gute aber ist das Sony die alten Kameras noch im verkauft belässt.

    • Was (95%) fotografiert man denn mit 24mm bei Blende 1.8/1.4?

      Ich versuch mir das grade mal vorzustellen, es fällt mir aber „spontan“ nix ein.
      Hilf mir mal weiter

      • Alles.

        Der Cropfaktor ist ja 2,7.

        Also ist f/1.8 eigentlich f/4.86, sprich irgendwo zwischen Blende f/4 und f/5.6.

  • Hallo Roland …
    Schön das Du auf Dein 9tes Baby wartest – dann bekommst Du doch genügend Kindergeld um Dir diese Kamera aus der Portokasse leisten zu können ?!?!
    Wolltest Du etwa die Frau Deiner vielen Kinder verlassen da Du meinst bei Deiner (Frau? ) Apha zu bleiben bis das süße 9te Baby da ist ?
    Du bist ja ein Schlawiner!
    Da musst Du Dich nicht wundern das ich als alter treuer Bauer Dir mal gehörig die Leviten lese ….
    Na ja … Zur Sache …
    Die alte erste RX 100 habe ich fast 6 Jahre oft in der Hosentasche dabei. Sie will einfach nicht kaputtgehen da ich die Nr 3 mir gern gegönnt hätte und von unserem Familienclan hat keiner große Lust sie zu übernehmen – das sind Smarties und haben für Fotografie nicht viel über obwohl sie mein „abgelegtes“ kostenlos bekommen würden.
    Nach meinem Ableben wird wohl alles in die Tonne wandern darum fange ich jetzt an mein Geld sinnvoller auszugeben als in das Grab Fotografie zu versenken.
    Aber eine neue A7 werde ich mir noch gönnen – mal sehn welche …
    Ich finde diese RX – Variante gar nicht so schlecht …
    Es wird bestimmt wegen dem größeren Zoom Bedarf da sein und die alten Varianten sind auch noch da – so ist mehr Vielseitigkeit in der Modellreihe zu finden – wer will hat Auswahl und kann sich sein passendes Modell aussuchen.
    Wenn Kohle genug da ist …
    Aber etwas warten lohnt – sieht man an den anderen Modellen …
    Oder wenn genug Kindergeld reinkommt …
    Ach was gehts uns gut wenn wir uns schon über Kompaktkameras für 2600 DM unterhalten ?
    Wahnsinn … oder?
    Viele Grüsse … Gustav

    • Salut Gustav!
      Ja, da habe ich mich wohl verraten… Und das sind ja nur die 9 offiziellen – von 9 verschiedenen Frauen 😉
      Jooh, kann man gut von leben – man muss nur die Kosten ordentlich senken (optimieren!!!) (möglichst günstiges Grundfutter – nicht zuviel Ergänzungsfutter, artgerechte!!! Gruppenhaltung im Käfig oder limitiert am Boden, Kleidung von KIK oder DRK und dann früh ans arbeiten gewöhnen… 😉

      Ja, man sollte hin und wieder einmal die Preise in DM umrechnen – ein Brötchen kostet hier beim Stadtbäcker so um die 35 Cent, tja 70 Pfennig für ein Brötchen… Günstige Brote sind ja so bei 3, 4 Euro zu haben (6-8 DM!!! – ja, Wahnsinn). Eine A7 iii kostet damit (2.299 Euro) gute viereinhalbtausend DM – nur der Body. Da kann man die vielen Handyfotografen (die Smarties) schon verstehen. Andererseits ist ja offenbar genügend Geld im Umlauf.
      Andererseits komme ich mit dem Bearbeiten meiner Bilder jetzt schon kaum hinterher – immer Raw, das schlaucht schon etwas. Aus dem Kreta-Urlaub habe ich über 3000 Bilder mitgebracht, zumindest muss man die ja erst einmal alle sichten. Mir wird eine Kamera deshalb erst einmal hinreichen; wenn man professionell Hochzeiten oder sowas fotografiert, reicht das natürlich nicht, aber das tue ich ja nicht

      Herzlichen Gruß

      Roland

  • da hat sony eine kleine lücke gefüllt. mehr licht bei den kompakten reisezoomkameras. mit einer lumix kommt man zwar weiter, aber dafür benötigt man aber auch mehr licht. wenn ich mir allerdings den preis anschaue,… naja die blende von 2,8 bis 3,3 ist ja keine welt. nur, daß man bei den 3,3 fast den doppelten zoom und den halben preis zahlt… naja… sony nimmt sehr gerne. das ist nur meine meinung.
    aber wer weiß wie die bilder werden.

    • Hallo Daniel …
      Die Blende reduziert sich von 2,8 bei 24 mm bis f 4 bei 40mm …
      f 4 ist dann von 40 – 110 mm konstant – danach f 4,5 bis 200mm..
      ist doch nicht schlecht – oder?

      • hallo gustav,
        das stimmt, schlecht ist das nicht. allgemein klingen die daten nicht schlecht. auch ist die kamera wirklich sehr kompakt. aber letzten endes ist es eine spartenkamera. für den preis kauft sich eine solche kamera doch nur jemand der wirklich zu viel geld hat. man muss sich mal überlegen wieviel qualität man für diese kamera erhalten kann.

        rx100 vi = 1300,-€

        lumix dc-tz202 = 770,-€
        +fuji x-a5 incl. 15-45mm =600,-€
        zusammen = 1370,-€

        ich weiß nicht was die rx100vi liefern will um das zu rechtfertigen.

        ich will sie keinem abschwatzen. irgendjemand wird sie sicher wollen. villeicht der eine oder andere pressemensch der es leid ist seine dicke ausrüstung mitzuschleppen bei tageslichtaufnahmen. ach was sag ich da… damit weiß ich noch immer nicht wie sich der preis rechtfertigt. sorry… *schulterzucken*

      • Gustav,
        da muss ich dich leider korrigieren, die Blende f2.8 wird bei einer Brennweite von 9mm erreicht und Blende f4.5 bei 72mm,
        Eine 24-200 Brennweite ist definitiv nicht verbaut wurden 🤪😉

  • Aus meiner Sicht ist dieses Modell eine echte Überraschung, hatte wohl niemand auf dem Schirm! Hoffentlich kommt jetzt nicht so schnell eine neue Alpha 6xxxx auf den Markt, habe mir nun doch für den Urlaub die A6500 bestellt. Hier wäre ein Nachfolger mit brauchbaren, d.h. hellen Display dringend notwendig!
    Die neue kleine RX100 VI ist aber auch interessant, denn Sony verbaut den 1 Zoll Sensor in „Stacked“ Version. Die Ableger die Panasonic in den Lumixen LX15 und TZxxx verbauen darf, sind nicht „Stacked“ und damit im Rauschverhalten, Dynamik und Geschwindigkeit schlechter.
    Wenn damit Sony eine bessere Bild- und Videoqualität liefern kann, keine Einschränkungen beim Display und Erhitzung, sowie einen 4k tauglichen Stabilisator, dann sind auch schnell wieder 1300 EUR in der Preis/Leistung in Ordnung.
    Bitte nun noch einen Staubschutz bei der Zoomoptik vorsehen, damit der Urlaub und Strand auch ein bleibendes Erlebnis werden können.

    • Naja, auch wenn die Qualität sicherlich besser ist, könntest Du aber doch für dasselbe Geld mehrere schlechtere Kameras kaufen 😉 Zum Beispiel eine Lumix dc-tz202 = 770,-€ und noch eine Fuji x-a5 incl. 15-45mm =600,-€
      zusammen = 1370,-€

      Ich finde die Rechnung interessant, statt einer D 850 (Body ca. 3700) kaufe ich mir glatt 5 Alpha 6000 und behalte dann noch Geld für Objektive und den Urlaub über. Vielleicht fällt auch noch ein Monitor ab – da kann die Nikon wohl kaum mithalten 😉

      Ich habe schon einige englische VIdeos zur Kamera gesehen – die Vermarktungsmaschine läuft in den USA eben schneller an – aber die Kamera ist schon recht beeindruckend. Ted Forbes (The Art of Photography) war auch recht angetan – obwohl oder weil – er das Vorgängermodell seit 2 Jahren besitzt.

      Ich finde das Display jetzt auch nicht so schlecht, bei den kleinen Alphas, aber ja, im Sonnenlicht wird es eng.
      Aber dafür gibt es ja einen Sucher.

      Bei den Einschränkungen zu Display und Erhitzung dieser Kamera weiß ich nicht, was eine Einschränkung ist, wo sie für dIch beginnt – aber 4k ist nur 5 Minuten möglich (siehe hier, ab 3:20 https://www.facebook.com/TheArtofPhotography/videos/199878700647102/) (gibt’s auich auf Youtube).

      • hallo roland reiske, ich glaube, daß dein erster absatz auf meinen eintrag bezogen ist. damit führst du das ganze natürlich in eine völlig andere richtung und aus dem zusammenhang. es sollte lediglich zum denken anregen, wieviel einem diese technik wert ist? da du das thema aufgegriffen hast, kannst du mir sicher erklären wie sony es schafft die kamera für fast das doppelte geld zu verkaufen als panasonic, obwohl im gesamtbild in meinen augen kein sieger zu sehen ist (tests vorbehalten). dann bin ich ja jetzt mal gespannt. was machst du mit den 600,-€ mehrpreis? steckst du sie in sony? warum dies?

        ich bin gespannt.

      • Hallo DAniel!

        Naja, eigentlich müsstest Du das Joe fragen (Marketing und so). Ich wollte nur – in aller Unschuld – zeigen, was das für eine komische Rechnung ist (eine gegen 2) und wohin das konsequenterweise führt. Ich denke, dass jeder hier derartige Diskussionen schon ewig kennt und mir hängt sie auch schon etwas aus den Ohren – sorry! 😉

        Egal, um was es geht: PC gegen MAC (Windows gegen LINUX!!!), Apple gegen den Rest, Porsche/Mercedes/BMW (Ferrari, Lamborghini) gegen Dacia, Peugeot oder Skoda (1 Ferrari gegen 20/30 VW Lupo…;-), Coke gegen Aldi-Cola, Red Bull, Markenklamotten…… – warum kaufen die Leute nur das teure Zeug? Ziemlich dumm, nicht?

        Deine Frage „obwohl im gesamtbild in meinen augen kein sieger zu sehen ist“ könnte ich so beantworten, dass es an deinen Augen liegen könnte. Zumindest besteht ja die Möglichkeit. Und ehrlich gesagt, gibt es durchaus einen Sieger – die Sony ist schon etwas besser als die beiden genannten Kameras – das kann man ja nachlesen, z.B. bei Chip (schon für die weniger gute Vorgängerversion der Sony!).

        Soweit dies – die Leute sind wahrscheinlich nicht clever genug und/oder haben zuviel Geld. 😉 Und jetzt die letzten beiden Fragen:

        steckst du sie in sony? warum dies?

        Ja, ich kaufe jetzt nur noch Sony-Produkte. Warum? 2 Gründe: 1. Ich will deren Gewinn steigern und 2. dich ärgern. 😉

        Beste Grüße

        Roland

      • Roland …
        Das ich noch nicht auf Deinen letzten Satz gekommen bin …
        Darf ich den gelegentlich bei Bedarf auch mal verwenden oder verletze ich evtl Dein Urheberrecht?
        Hochachtungsvoll … Gustav

      • Jaaa, das ist soooo – eigentlich ist der Satz schon markenrechtlich geschützt… Aber, wenn Du ihn verwendest, würde ich das wohl nicht weiter verfolgen 😉

        Untertänigst

        R.R.

      • Wenn es gehn würde bekämest Du wenn unser Sohn mal wieder räuchert eine Forelle durch diese Leitung als Dankeschön …
        So jetzt will ich erstmal Abendbrot essen …

      • roland, also kennst du die antwort nicht. dann kann ich ja meine meinung weiter vertreten. ich hoffte auf ein argument.

        ps: mir ist das völlig egal wem du dein geld unterjubelst. wenn man es los werden will, findet man immer eine möglichkeit.

      • Na, schon wieder ;_)

        roland, also kennst du die antwort nicht.

        Das ist ein merkwürdiger Fehlschluss. Wie auch immer er zustande kommt. Ich kenne mich auf dem Gebiet hervorragend aus – habe gerade ein Buch drüber geschrieben 😉

        dann kann ich ja meine meinung weiter vertreten.

        Niemand wird Dir deine Meinung nehmen – ich definitiv nicht. Ob ich eine Antwort habe oder nicht, ist doch völlig unabhängig von deinem Recht auf deine Meinung….

        ps: mir ist das völlig egal wem du dein geld unterjubelst. wenn man es los werden will, findet man immer eine möglichkeit.

        Danke!

        ach und roland, zitiere mich mich nicht mehr, wenn du den zusammenhang nicht wiedergeben kannst.

        Tja, hier gibt es zwei Probleme:

        1. Kann ich (je)den Zusammenhang natürlich wiedergeben. Das ist manchmal dann problematisch, wenn der Autor den Zusammenhang dessen, was er von sich gibt, ganz anders einschätzt… Nichtsdestotrotz kann ich es. 😉

        2. Öffentlich gemachte Aussagen sind nun einmal in der Öffentlichkeit gemacht und stehen unter keinem besonderen Schutz – auch nicht unter einem Zitierschutz. Ganz im Gegenteil dürfen und sollten bestimmte Aussagen zitiert werden – diese Forderung ist ziemlich putzig und riecht etwas nach Kindergarten, ehrlich gesagt.

      • roland, du kannst so viel zwinkern mit deinen smileys wie du willst, aber dein gehabe ist gewaltig herablassend. das kann ich auch.

        gut zu wissen, daß nicht jeder ein buch schreiben kann der von tuten und blasen keine ahnung hat. es ist auch schön, daß alles was geschrieben steht immer die wahrheit und das allwissen ist. wie war das noch? ach ja… die erde ist eine scheibe. das muss stimmen das wussten sie schon vor tausenden von jahren. 😛

        nach wie vor warte ich auf deine antwort auf die frage was die neue sony von der nicht mehr ganz so neuen panasonic abhebt was den preis rechtfertigt? können wir damit eine preisdifferenz von einer einsteigerkamera mit apsc-sensor und objektiv damit technisch rechtfertigen?

      • ach ja roland, zitieren darfst du mich, aber bitte richtig. du weißt ja wie man bücher schreibt, dann musst du auch wissen wie man zitiert.

      • Ach wenn ich so über diese Reihe der Kommentare philosophiere sehe ich viele Wahrheiten und Fehlschlüsse …
        Was ist denn der Sinn solcher Beschäftigung unseres Geistes mit dem immer mehr ausufernden Technikfirlefanz den uns die Konzerne vorgaukeln haben zu müssen …
        Unser Hang zu interessanten Neuerscheinungen und Kameras die die Fantasie beflügeln und wenn wir Milliardär wären wohl auch alle kaufen würden …
        Natürlich keine Sonys …
        Warum eigentlich nicht ?
        Darüber ließe sich gut philosophieren um die Wahrheit ans Licht zu bringen – aber ich will keine voreiligen Fehlschlüsse produzieren und darum halte ich erstmal die Klappe …
        Und lasse Andere reden …
        Und versuche das zu analysieren …
        Warum wir uns immer so schnell in die Wolle kriegen …
        Keinen Spaß an kleinen Wortspielen haben …
        Uns so oft missverstehen …
        Obwohl doch f a s t alle hier durchaus sympatisch sind …

      • @ Roland Reiske
        bezüglich deiner Antwort auf Daniels Frage. Mich muss man da nicht fragen, sondern eher einen Psychologen, weshalb jemand eine 1″-Sensor Kamera zum doppelten Preis einer APS-C Kamera kauft, ohne dass er physisch oder psychisch dazu genötigt wurde oder eine geistige Beeinträchtigung hat. Aus Sicht meines Vaters: Jeden Morgen steht ein Dummer auf. Aus Sicht des Ökonomen: schlicht weg besseres Marketing.

  • Also meine RX 100 II Kamera musste ich nach knapp 3 Jahren schrotten. Objektiv zweimal defekt. Nach knapp 3 Jahren keine Garantie und auch Kulanz mehr von Sony. Wer’s bei den Kleinen nicht kann’s auch bei den grossen nicht. Da Verzicht ich gerne auf die A7 III. Schlechter Kundendienst und fragiles Equipment.

    • Ja … das ist so …
      Ihre Feststellung erinnert mich an die (unberechtigte?) Feststellung etlicher Bürger von SPD regierten Kommunen und Ländern über deren (großzügigen?) Umgang mit den Finanzen und den daraus resultierenden Schulden :
      „Wer´s im kleinen nicht kann kann´s auch im großen nicht“ …

      • Hallo Gustav,

        solche Auffassungen sind ja verständlich – ich hatte selbst einmal Probleme mit Sony (Notebook) und wollte von der Firma definitiv nichts mehr wissen.
        Allerdings glaube ich, dass man so etwas bei jeder Firma findet – Apple, Dell, Canon, Nikon, Fuji… Man muss nur einmal in die entsprechenden Foren schauen.

        Ich habe beispielsweise eine (begründet) sehr schlechte Meinung vom örtlichen Krankenhaus und doch weiß ich, dass es Patienten gibt, die genau hier hin wollen 😉 Und da, wo ich mich behandeln lassen würde, wenn es nötig wäre, da würden viele andere keinen Fuß reinsetzen – der Prophet gilt nichts im eigenen Land (weil sie ihn dort zu gut kennen 😉

        Der HInweis auf die SPD ist ja ganz witzig – ich habe letztens gerade einen schönen Artikel über den SPD- Klüngel in Bremerhaven (Öztürk) gelesen. Aber auch das soll’s woanders auch geben 😉

        Beste Grüße

        Roland

      • Hallo Roland …
        Mir gehts mit dem für uns vorgesehenem Krankenhaus auch so – da kriegen mich keine 10 Pferde hin .
        Als mir mal die Bizepssehne riss und ich zur Notaufnahme musste fuhr ich auch ein paar Kilometer weiter nach „meiner“ Klinik wo sie meine maroden Sehnen schon kannten (2Mal Bizepssehne gerissen – 1 mal Rotatorenmanschette in der re Schulter ) und ich mit Hallo begrüßt wurde …
        Nach meiner Schulter-Op (klasse Ergebnis!!) habe ich mich mit 2 Backblechen mit geräucherten Forellen bedankt – ich kann Dir sagen wie ich in Erinnerung geblieben bin – ein bisschen Dankbarkeit schafft Freunde …
        Und ich bin dankbar das sie mir immer gut geholfen haben …
        Gruß … Gustav
        Ich habe etwas länger Mittagspause gemacht (Hitze) aber jetzt will ich nochmal zur Wiese wo ich Drainage mache und ein Reh mir neugierig zuschaut ….

  • Sony hätte diese Kamera wie Panasonic anders benennen und die gewohnte rx100 mit dem kleineren Zoom und der höheren Lichtstärke belassen sollen. Obwohl mir die rx100 Serie nie wirklich zugesagt hat, auch wegen des unverständlich hohen Preises, denke ich dass dieser Schritt falsch war von Sony. Wir werden es bei der nächsten rx100 sehen, ob Sony wieder zurück rudert. Ich warte jedenfalls schon gespannt auf die Canon G5X Mark II.

  • Ich mag kleinere Kameras. Nun gibt es zwei Möglichkeiten. Eine für alles mit dem neuen 1 Zoll Sensor oder etwas gigantisch Gutes wie die Sony DSC-RX1R II.

    Sicher sind noch andere Anbieter mit interessanten Modellen auf dem Markt. Die Preise für die zwei Sony Dinger finde ich sehr mutig.

    Aber vielleicht kommt noch eine Mittelformat für die Jackentasche, das ist dann meine „immer dabei“ Kamera!!! Recht viel mehr kostet die dann auch nicht.

    • Hallo Alfred,

      die Preise sind tatsächlich mutig – nicht ganz wie die Leica-Preise (Wie heißt das heute überall so schön „Meine Meinung! ;-), aber doch immerhin… Wenn ich Digitalkamera.de von 2016 glauben darf, dann hat sich zumindest die DSC-RX1R I trotzdem ziemlich gut verkauft.

      Eine Super-Idee ist natürlich eine Mittelformatkamera für die Jackentasche – vielleicht baut die ja jemand. Ich habe letztens ein Video zur einer neuen 4×5 (Zoll, analog) Kamera gesehen, und könnte die nur empfehlen, wenn Jacke und Taschen groß genug sind. 😉

      Die Kamera (Body) gibt es für sparsame £250.00, sie heißt INTREPID 4X5 CAMERA. Ein größeres Modell wird auch gebaut, aber wegen der Jackentaschen….

      Beste Grüße

      Roland

      • Hallo Roland

        Fuji hatte zu analogen Zeiten eine 4,5×6 cm Kamera mit Faltbalgen die tatsächlich in die Anorak Tasche gepasst hat.

        Mein Neffe fotografiert mit einer Sony RX10III. Er hat im Gegensatz zu mir seine komplette „Ausrüstung“ immer dabei. Seine Bildtaten sind erstaunlich gut. Ein Leben lang habe ich mit Fach- und Mittelformat Kameras beruflich gearbeitet.

        Wenn ich mir die Bilder meines Huawei Smartphones oder die meines Neffen wertfrei ansehe wird mir bewusst warum die System Kamera Hersteller große Probleme haben. Der Aufwand der für NOCH bessere Ergebnisse betrieben werden muss steht in keinem Verhältnis zu den dafür notwendigen Kosten und zu den dafür bezahlten Honoraren.

        Auf den Punkt gebracht: Die digitale Revolution beginnt die eigenen Kinder zu fressen. Weil dieser Effekt alle Lebensbereiche in immer schnellerer Abfolge betrifft ist eine sichere Zukunftsplanung kaum noch möglich.

        Die für unser Hobby zuständigen Lieferanten agieren nicht mehr, sie müssen in immer schnelleren Zyklen reagieren. Wie lange das funktioniert werden wir sehen.

      • Hallo Alfred,

        ja, die kleinen Kameras sind erstaunlich gut geworden. Wenn man ein richtig gutes Handy (Iphone & Co.) hat, dann reichen die Bilder für viele Zwecke vollkommen aus.

        Wie lange es große Systemkameras noch geben wird, kann natürlich niemand sagen. Aber ich denke noch eine ganze Weile…. 😉 Das fängt bei der Handhabung an – schon die kleinen Sony-Alphas sind vielen Fotografen zu klein (große Hände/Finger – kleine Tasten & Body: „Handling“…). Smartphones sind ja noch kleiner – die werden sich ihre Anwendungsbereiche trotzdem erobern bzw. die eroberten Gebiete verteidigen. Aber für engagierte Hobbyfotografen bleiben die „richtigen“ Kameras sicher noch lange erste Wahl. Ich denke, dass viel davon abhängt, wie sich diese kleinen (Mikro-) Optiken entwickeln werden und wie es mit den großen – auch preislich – weiter geht.

        Wenn ich einem Fotografen heute etwas zu raten hätte, dann sollte er weg vom „reinen“ Fotografenberuf und stattdessen Erlebnis- & Entertainmentangebote machen: (aber keine 08 15) Fotoreisen, Inszenierung von Feiern, Hochzeiten… Dazu nach Möglichkeit darüber hinaus interessant „labeln“ (mit Etiketten versehen) und emotionalisieren. Das tun ja viele – gerade auf Youtube – bereits, zumindest in Ansätzen: Abenteuerfotograf, Landschaftsfotograf (nicht sooo interessant, gebe ich zu – für mich aber schon), Chefkomposer und -marmeladesierer (eines der interessantesten Labels ;-)….

        Die digitale Revolution beginnt die eigenen Kinder zu fressen. Weil dieser Effekt alle Lebensbereiche in immer schnellerer Abfolge betrifft ist eine sichere Zukunftsplanung kaum noch möglich.

        Das ist aber sehr pessimistisch.

        Eine „sichere Planung“ ist aber auch vielleicht etwas viel verlangt. Wie heißt es so schön: Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen. 😉

        Aber ja, ich sehe das Problem. Man muss heute sicherlich in vielen Bereichen erheblich flexibler sein als früher, weil niemand die Konsequenzen der zunehmenden Digitalisierung überblicken kann. Allerdings gibt es zu jeder Bewegung immer auch eine Gegenbewegung. Hier in meinem Städtchen haben in letzter Zeit relativ viele Läden geschlossen, was sicherlich auch mit dem Internet, Amazon, den großen Einkaufszentren etc. zusammenhängt. Aber eben auch damit, dass die Läden nicht besonders gut waren – ich vermisse sie nicht. Ich wäre jetzt nicht so optimistisch wie, wenn Du meinst (anderer Post – hoffe ich ;-), dass sich das Gute (der Intelligente…) immer durchsetzt, aber die Chancen verbessern sich schon im Vergleich zum Schlechten.

        Ich bin also nicht ganz so pessimistisch – ich beobachte diese Prozesse im Versicherungs- und Finanzbereich und anderswo sehr interessiert und genau. Und da passiert so einiges 😉

        Naja, Beste Grüße und ein schönes Wochenende!

        Roland

    • Es wird sich nicht das Gute durchsetzen sondern das Ertragreichste Investment. Wer oder was dabei hinten runter fällt spielt keine Rolle.

      Sobald genügend Menschen, denen es früher besser gegangen ist, auf dem Abstellgleis gelandet sind kommt es zum in der Geschichte wiederkehrenden Knall. Die Unzufriedenen erheben sich um den ergaunerten Reichtum von den „Abzockern“ zurück zu holen.

      Mit welcher Ignoranz und mit welcher Leichtigkeit über das Einzelhandelssterben hinweggegangen wird finde ich erschütternd. An die Stelle von regionalen Arbeitsplätzen (Verkaufspersonal usw.) treten tausende von schlecht bezahlten Auslieferungsfahrern mit ihren stinkenden Kleinlastern und verstopfen unsere Straßen.

      Meine alte Mutter möchte nicht in einer leeren Halle vor einem Automaten stehen und den Versuch einer Überweisung ausprobieren müssen weil das Geldinstitut kein Personal für eine Kundenbetreuung hat.

      Noch schlimmer ist unser Hobby „Fotografie“ betroffen. Fachlich kompetente Antworten auf normale Fragen bekommt der Ratsuchende nicht mehr. Was in diversen Foren „verzapft“ wird ist hanebüchen. Nur wer in der Lage ist mit den passenden Suchbegriffen und der eigenen Bildung den Spreu vom Weizen zu trennen hat eine Chance sich ausreichend zu informieren.

      Dafür kann man dann bei „Billiger-de“ 10 Euro sparen. Super oder?

      • alfred, so sieht es aus. aber das fängt ja nicht jetzt erst an mit dem internethandel. auf dem land kann man das schon viel länger beobachten. mit den mehr werdenden supermärkten verschwanden die kleinen metzgereien, beckereien und obstläden. mit den baumärkten und möbelgeschäften verschwanden stück für stück die schreinereien und schmieden. mit ikea „verschwinden“ die möbelgeschäfte… ich bin noch nicht so wirklich alt und musste in den letzten jahren so einiges sehen was geschlossen wurde. damit sind die menschen vom land miterweile, durch ihr eigenes konsumverhalten, vom internethandel abhängig, wenn sie nicht 30-50km fahren wollen um gewisse artikel zu kaufen. die schraube dreht sich weiter…

        ps: wenn ich in unsere kreisstadt fahre um einkaufen zu gehen, bezahle ich mindestens -,50 cent parkgebühr und den sprit für die fahrt. da ist das bestellen im internet günstiger. was die beratung im einzelhandel betrifft, ist es auch mehr als dürftig. mit kundenbewertungen ist man meist besser beraten. gedanken sollte sich mal der einzelhandel machen, wen mit welcher intention sie in ihren laden stellen und was sie dieser person dafür bezahlen.

      • Hallo Alfred …
        Im Moment läuft bei uns die Schließungswelle der Volksbanken – in Orten unter 3000 Einwohnern wird keine Filiale bzw Geldautomat mit Kontodrucker mehr vorgehalten – bis 1000 Einwohner gabs schon vorher keine …
        Die Sparkassen haben das schon hinter sich …
        Einzelhandel ?
        Kleine Handwerker ?
        Kleine Bauern ?
        Alles vorbei die alten Zeiten …
        Wir haben bei unserer Volksbank 3 Anteile – wo ist der Genossenschaftsgedanke geblieben ?
        So denken aber fast nur die sogenannten „Alten“ – wir kennen es noch das am Samstag mittag Einkaufsschluß war (trotzdem noch am selbigen Tag oft noch gearbeitet werden musste ging das und es ist keiner verhungert) und wir kennen auch noch die Beratung im Einzelhandel …
        Inzwischen ist eine andere Art von Bevölkerung herangewachsen die in eine Welt der Globalisierung und des Internets hinein gewachsen ist und deren Konsumverhalten sich jetzt bemerkbar macht.
        Große Proteste gegen die Schließungen regen sich bei jungen Leuten nicht (auch bei unseren) – also werde ich mich auch auf andere Möglichkeiten umstellen müssen – ich kann ja nicht einfach mein Dorf verlassen …
        Wo sind viele meiner Berufskollegen geblieben ?
        Wenn die Zeiten so weitergehen wird auch unser Hof irgendwann in den Generationen untergehn – es bleiben nur Idealisten oder Kapitalisten mit Gewinnmaximierung übrig … Schade …
        Und es wird so weitergehen – überall – den zu erwartenden Knall werde ich bestimmt nicht mehr
        erleben – da muss es erst noch viel viel schlechter bei uns werden ehe sich jemand Gedanken macht.
        Da hast Du recht das sich das Gute schwer tut sich durchzusetzen wenn anderes billiger und mehr Profit bringt …
        Aber wenns gekauft wird?
        Gruß … Gustav

      • Hallo Gustav,

        ich denke so schlimm wie du es siehst ist es nicht wirklich. Ich stelle eine Zweiklassengesellschaft fest; Die Aldi- und Lidlkunden, möglichst billig, Qualität egal und Herkunftsort sowieso. Dann gibt es aber auch die Konsumenten, die bewusst einkaufen, auf nachhaltige Dinge setzten und gerne bereit sind, etwas mehr dafür zu bezahlen. Ich weiss ja nicht, ob du auf biologische Landwirtschaft setzt, aber bei uns in der Schweiz ist die Nachfrage noch solchen Produkten dermassen hoch, dass sie durch einheimische Erzeugnisse nicht gedeckt werden kann. Auch gibt es nicht wenige Ökonomen, die den klassischen Handwerksberufen wie Schreiner, Schuhmacher, Schmid usw. eine goldene Zukunft voraussagen.

        Auch die junge Generation wird die Erfahrung machen, dass ein Sofa von Ikea zusammenkracht, wenn einmal mehr als 2 Leute darauf Platz nehmen, und dass ein Brötli vom Beck, der noch alles selber macht, besser schmeckt als der Einheitsbrei von Grosslieferanten, die Halbfertigprodukte zum Aufbacken an die Betriebe schicken.

      • Hallo Rolf …
        Vorweg erst mal die Info das „unser“ Luchs gestern in der Zeitung abgebildet war – es wurden bei uns im Solling mehrere Fotofallen aufgestellt um festzustellen ob es mehrere Exemplare gibt – und tatsächlich sind es zwei …
        Mal sehen was daraus wird …
        Unseren Hof auf Bio umzustellen und Direktvermarktung aufzubauen planten wir 1990 und hatten schon die Baugenehmigung eines Anbaus am Wohnhaus für einen Verkaufsraum incl Kühllager usw.
        Da stellte sich leider bei meiner Frau – die schon länger in ärztlicher Beobachtung war – heraus das sie an MS erkrankt ist und da haben wir nach gründlicher Überlegung das ganze Projekt eingestampft und die Baugenehmigung mit Hilfe des frdl Bauamts in ein behindertengerechtes Bad und einen zusätzlichen Wohnraum umgeändert.
        Das war im nachhinein eine gute Entscheidung denn Bio ist personalintensiv und es hätte nur Stress gegeben.
        Mittlerweile kämpfen bei uns die kleinen Bio – Betriebe auch ums überleben denn Bio wird im Zuge der industrialisierten Landwirtschaft auch im Großen betrieben und aus dem Ausland eingeführt (sogar China) und die Preise sinken ebenso.
        Es geht überall alles ins große und die kleinen und mittleren bleiben auf der Strecke …
        Bei uns sind mittlerweile auch alle Rinder vom Hof – ich habe nur noch 5 Katzen und 8 Hühner und 800 Forellen zu versorgen – das hat mich auch Wehmut gekostet aber es ändert nichts an der Tatsache das wenn es so weitergeht irgendwann das Bauernsterben auch an unsere Tür klopfen wird da Ackerland ja nicht unendlich ist und sich mittlerweile ein Konkurrenzkampf darüber eingestellt hat der jenseits aller Vernunft geführt wird.
        Als meine Frau damals krank wurde und unser Sohn sein Abi beendete habe ich ihm geraten eine andere Laufbahn einzuschlagen und so ist er nun schon lange bei Vater Staat beschäftigt und tobt seine überschüssige Kraft nebenbei als Landwirt aus und führt den Hof zu meiner Zufriedenheit weiter – wie lange das ist mir egal denn ich kann nichts mitnehmen – ich jedenfalls habe ihm den Hof im guten Zustand übergeben wie es sich so gehört.
        Das mit unserem Sohn´s Laufbahn war eine meiner richtigsten Entscheidungen in meinem Leben und ich freue mich jeden Tag das unsere Familie nicht mehr dem unsäglichen Stress des Wachsens ausgesetzt ist und wir beiden „Alten“ etwas ruhiger unser Leben beenden können …
        Viele Grüße … Gustav

      • Rolf,
        genauso sehe ich das auch. Die Idee „Aldi“ war vielleicht nicht schlecht „gut & günstig“ für Bürger die es nicht so „dicke“ hatten aber in der „reichen“ Industrienation Deutschland wuchsen/ wachsen die Dinger wie Pilze aus dem Boden. Schweden zum Beispiel hat auch einen starken Binnenmarkt und ein jeder „normale“ Schwede kauft einheimische Erzeugnisse und nicht die preiswerteren aus dem Ausland. Ein Schwede fragt sich, warum soll ich das günstigere Rindfleisch aus Deutschland kaufen, was hat der schwedische Landwirt davon ?
        Nun geht die EU gegen „Plastik“ vor gegen Strohhalme, Plastiktüte,Plastikbecher usw ( was ich prinzipiell gut finde) ABER jede einzelne BIO GURKE ist in Plastik verpackt ✌️👍damit man sie von einer gewöhnlichen Gurke unterscheiden kann 😂 (zumindest in Deutschland)…ich persönlich sch… auf das BIO Siegel, schon traurig genug das man so etwas heute benötigt.
        Von 2012-14 was ich mit einer Estländerin „zusammen“ sie lebte in Stockholm hatte aber auch ihr Anwesen auf der wunderschönen Insel „Saaremaa“ wo wir uns öfter mal aufhielten, dort benötigt man definitiv kein BIO Gütesiegel 😉
        Sie war früher auch mal in der Politik aktiv und sehr interessant war die Geschichte des damaligen „Ostsee Pipeline Baus“ Alle Grünen und Umweltschutzorganisationen der Anreinerstaaten der Ostsee protestierten gegen das Projekt, nur nach und nach gab jede Organisation des Landes auf und gab grünes Licht, naja Geld stinkt eben wohl doch nicht 🤔
        Da Estland keine Industrienation ist und somit über „saubere“ Luft verfügt bekommt Estland wohl eine „Ausgleichszahlung“ da die „saubere“ Luft für die Normeinhaltung eines Industriestaates benötigt wird 👍 und was bekommen wir, Dieselfahrverbote 😂

        Rolf, ich wünsche Dir ein schönes Wochenende 🍻

      • Hallo Gustav

        Schön, dass zwei Luchse gesichtet wurden, auch von dir, wie ich schon gelesen habe. Die Tiere sind so scheu und rar, dass man sie tagsüber kaum zu Gesicht bekommt, auf jeden Fall bei uns.

        Bei uns ist die Situation mit den Biobetrieben etwas anders, denn die Nachfrage ist weit grösser als das Angebot. Die zwei grossen Detailhändler, die seit Jahren ein umfangreiches Biosortiment anbieten, können die Nachfrage kaum befriedigen und geben den Bauern eine Abnahmegarantie, wenn sie auf Bio umsteigen. Bei uns können eigentlich nur die Grossbauern, die Biobauern und Selbstvermarkter mit innovativen Ideen entspannt in die Zukunft schauen. Schade, dass es bei euch nicht geklappt hat, aber in deinem Fall hätte ich wohl genau gleich entschieden. Forellenzucht ist übrigens auch so ein Nischenprodukt, das sehr erfolgversprechend ist. Meiner Meinung nach hat die EU-Landwirtschaft mit den riesigen subventionierten Anbaufeldern im Süden (Italien und Spanien) den lokalen Anbau kaputt gemacht. Und gegen Massenproduktion kann sich eben nur noch Qualität durchsetzen.

        Manchmal macht es auch Sinn, abzugeben oder zu verkleinern, wie du es mit deinem Sohn zusammen machst. Lieber klein, aber fein und noch ein zweites Standbein dazu.

      • Mirko,

        Richtig, was bei den Schweden gilt, hat auch anderswo seine Berechtigung. Dann regional einkaufen ist noch immer das Beste, dann müssen die Produkte auch nicht mit 40-Tönnern kreuz und quer durch Europa gekarrt werden. Das beste Mittel gegen die Plastikflut ist immer noch der Einkauf auf den heimischen Märkten; alles frisch ab Hof und erst noch ohne Plastik, denn das stört mich auch gewaltig. Und wer Biospargel aus Südamerika kauft, hat meiner Meinung nach auch ein recht seltsames ökologisches Verständnis.

        In Ländern wie Estland ohne Massenproduktion ist die Qualität sicher von Natur aus schon besser, denn dann sind auch die übermässige Düngung und der Einsatz von Pestiziden weitgehend überflüssig. Nämlich so, wie es bei uns auch früher war, da hatte man nämlich kein Geld für solche Chemikalien, das ist eine Erfindung der Neuzeit (und der EU).

        Und ja, die Politiker verbieten immer mal wieder irgendetwas, wie Dieselfahrzeuge und Plastikverpackung. Das lenkt vom Problem ab und erweckt den Anschein, dass etwas getan wurde (Pestizide können ruhig weiter gespritzt werden, wenn es keine Insekten und Vögel mehr hat, kann man immer noch schauen, was schief gelaufen ist, wie bei der Flüchtlingspolitik).

        Auch dir ein schönes WE.

    • Zitat Alfred Proksch 7. Juni 2018 um 17:54 Uhr
      „Die Preise für die zwei Sony Dinger finde ich sehr mutig.“

      Ich finde die Preise eher ambitioniert. Muss ’ne ganz tolle Kamera sein.
      Wenn die Qualität schon nicht stimmt, dann wenigstens der Preis.

      Und wenn sich das Zeug für den Preis nicht mehr verkauft, kommt das hochinnovative Nachfolgemodell. Da kommen Sony-Fan-Boys gar nicht mehr raus aus dem Orgasmus und der Beugungsunschärfe.

  • Hätte ich genug Geld, hätte ich eine Mark 5 und eine Mark 6. Eine in der linken, eine in der rechten Hosentasche.

    Da ich kein Geld habe, bleibe ich einstweilen bei der Mark 2 mit „28-100 mm“ Objektiv, bis sie kaputtgeht.

    • Endlich mal eine gesunde Ansage …
      Oben habe ich ja schon mal geschrieben – wenn ich Milliardär wäre würden dann überall dort wo jetzt meine Lesebrillen rumliegen auch Kameras liegen (Stube – Computerzimmer – Klo – Werkstatt – Schlepper – Auto – Mähdrescher – Stall usw fort …) – auch würde es mich nicht mehr so interessieren wenn ich mal eine Kamera (wie meine Lesebrille) verlege – da ich ja sofort ein aktuelles Modell kaufen würde …

    • Wohin käme die 5 – in die linke oder in die rechte Hosentasche? Ich glaube, dass das tatsächlich DIE Frage ist. Ich selbst habe links und rechts je eine Alpha 7Riii, in den hinteren Hosentasche jeweils eine A6500, und dann noch Objektive um den Hals (70-200, 2,8 und 100-400mm) nach vorn und hinten hängend. Das macht dann schon Eindruck, vor allem am Kehlkopf 😉

      • Hallo Roland …
        Ich habe mit Milliardär ja schon etwas großzügiger kalkuliert – Millionär würde schon knapp werden …
        Bei ca 10 Kameras (natürlich Sony) mit Linse (natürlich GM) wären ja schon fast 1/10tel meiner Kohle weg …
        dann müsste ich ja auf Canon´s 1000er Serie mit Kit ausweichen …
        Dann lieber Milliardär sein …
        Gruß … Gustav

      • Ja, Milliardär hat was – aber keiner à la Trump, der das – je nach Laune und Wetter – nur manchmal ist 😉
        Aber wo man gerade dabei ist, ein „Multi“ sollte es schon sein, oder eben gleich mind. eine Billion (€), dann kann man gleich auf Qualität & Quantität setzen und muss sich nicht mit dem Zeug von Fuji, Nikon oder CANON begnügen 😉

        Schönes Wochenende!

        Roland

      • Daniel,

        braucht man nicht; hier wird nicht gekotzt, höchstens geschluckt und sonst irgendwie durchgelitten. Fotografen sind harte Kerle, etwa wie Eishockeyspieler, auf jeden Fall bei uns in der Schweiz.

  • Ich schaue mal rein und was lese ich ?
    Daniel – was ist mit Dir los – was habt Ihr immer zu mir gesagt wenn ich mich so geärgert habe und das Handtuch werfen wollte?
    Und ich habe wirklich nicht mehr so gute Nerven wie Ihr Jungen und trotzdem raffe ich mich dann wieder auf – daran sind hier ein paar nette Zeitgenossen Schuld mit denen ich doch gern mal plaudere …
    Ich hoffe das ich nicht der Grund für Deine Übelkeit bin – sonst entschuldige …
    Du weißt doch das derjenige hinter der Kamera die guten Fotos macht – egal mit welcher Marke – solch eine gute Marke bedienst Du doch auch…
    Ich hatte immer viel um die Ohren – privat und im Betrieb – darunter hat mein Hobby immer gelitten. Wenn ich mir
    so die beeindruckenden Bilder von Rolf und Roland anschaue denke ich jetzt – ja man hätte sich dafür auch mal mehr Zeit nehmen müssen – aber so bin ich – immer ruhelos und in Action – aber ich baue jetzt auch schon mal mein Stativ im Feld vor den Augen meiner Berufskollegen auf – sowas hätte ich früher nie gemacht.
    Da siehst Du mal wie absonderlich ich bin …
    Gruß … Gustav

    • gustav, dir einen schönen guten abend.
      nein, du bist nicht der grund für meine übelkeit. es ist eher was roland reiske da schrieb. einen derartigen dünnschiss kann man echt nur an guten tagen bei ganz wenigen leuten lesen. achtung, der folgende satz ist nur eine kopie aus seiner aussage und trifft NICHT meine meinung: „…dann kann man gleich auf Qualität & Quantität setzen und muss sich nicht mit dem Zeug von Fuji, Nikon oder CANON begnügen…“.

      naja… bei dem was ich gestern und heute wiedermal auf der autobahn erleben musste, spiegelt es wohl den gesamten geistigen horizont eines großteils unserer geselschaft wieder. man sieht ja viel, aber hier wurde mir wieder richtig übel zu was menschen fähig sind. ein suv-fahrer sieht entenfamilie und hält voll drauf. so weit ich das im rückspiegel sehen konnte, waren alle küken platt und wurden vor den augen ihrer „mutter“ überfahren. sollte der fahrer das lesen, sag mal was geht in deinem kopf vor???

      heute dann wiedermal ein belgischer suv mit anhänger bei 140kmh auf der autobahn a3. wer mich wieder als lügner schimpfen will, ich habe es auf video. sowas sollte man sammeln und bei youtube veröffentlichen. aber dann bekommt man wieder ärger mit den wunderschönen gesetzen deutschlands wo auch wirklich nur die straftäter geschützt werden. erst letzte woche hat ein geländewagen auf der autobahn bei trier mit einer kelteranlage auf dem anhänger die kontrolle über sein fahrzeug verloren. sag mal gehts noch?

      tut mir leid gustav, aber da reicht es nichtmal mehr sich an den kopf zu packen. diese menschen gefährden andere menschenleben und fühlen sich noch im recht. justicia bewegt sich kein stück. niemand blinkt mehr, durchgezogene linien und sperrflächen werden einfach so überfahren. und die polizei verteilt knöllchen an falschparker. alter schwede kotzt mich das an.

      so… jetzt ist es raus. ja gustav so kann auch jemand in meinem alter die „nerven verlieren“.

      • Tja, mit höheren geistigen Fähigkeiten hat es leider nicht jeder und auch nicht mit der Fähigkeit Spaß und Ironie zu erkennen – das kann hier sonst jeder, wie auch Groß- und Kleinschreibung, Apostrophierung, die Bildung konsistenter Gedankengänge. Tja 😉

        Die Ausdrucksweise ist natürlich mehr als grenzwertig – ich weise mal vorsorglich auf § 185 StGB (Beleidigung) hin.

        Aus dem, was Du hier so von Dir gibst, wird sich jeder sein Bild von Dir machen – Gott hilf!

      • roland, im gegensatz zu dir, habe ich hier niemanden persönlich beleidigt. merke dir diesen paragraphen gut.

      • Daniel,
        ich hoffe Du hast Dich jetzt ausgekotzt und bist zur Ruhe gekommen 😉 Der Roland schreibt mit „spitzer Zunge“ und verwendet eigentlich immer den passenden Smileys dazu, also er fährt bestimmt keine Kücken tot und nun habt Euch mal wieder lieb ✌️ Joe und Ich können es ja schließlich auch 👍
        Daniel, auch ich fahre gerne schnell….vor ein paar Tagen in der Früh, ich mit +200 auf der linken Spur, vor mir niemand und hinter mir niemand aber plötzlich muss dieser Trottel mit seinen OPC auf die linke Spur ziehen weil in geschätzten 1000 Metern ein LKW auf der rechten Spur fuhr. Ich schätze mal das ein großer Teil heute die Geschwindigkeit über die Außenspiegel nicht mehr einschätzen kann man verlässt sich auf die Technik….der Spiegel hatte nicht gewarnt und rummmmmms .
        Oder vor kurzem, linke Spur AB und ein Drängler zieht auf meine Spur….kurze Zeit später kam Post, 1Punkt und 160 € Bußgeld für zu dichtes Auffahren….musste ich aber nach Einspruch nicht zahlen ABER die sollten mal lieber die rechte Spur kontrollieren LKW zu LKW Abstand gleich 5 Meter 🤔 da gibt es bestimmt mehr zu holen. Oder die Schweizer und Österreicher die meinen ich fahre mit 140 doch schon schnell auf der linken Spur 😤😤 (Spaß)

      • @Mirko:
        Hallo Mirko,

        danke, dass Du mich hier verteidigst und mir einen so guten Charakter unterstellst 🙂
        Aber – tatsächlich fahre ich ständig Küken tot. In der Woche mache ich das gerne mit dem Fahrrad (extra breite Reifen), am Wochenende leihe ich mir meist ein Monster-SUV und gehe regelrecht auf Jagd, manchmal helfe ich auch nach, und mache erst einmal einen Zaun auf, damit es klappt. Oft werde ich auch angerufen – die Küken-App ist noch in Arbeit – , damit ich es tue – hier bei uns schließen wir mit dieser Methode Schlaglöcher – ist sehr kostengünstig, bei größeren Löchern darf es auch schon mal ein Kälbchen sein. Ist mit dem Fahrrad echt Arbeit!!!!! 😉
        Eine schöne Woche wünsche ich Dir!

        Roland

    • hallo mirko, roland und co,
      da habt ihr wohl etwas falsch verstanden. der zweite absatz sollte mit dem ersten nichts zu tun haben. es ging eher darum auch mal etwas aus meinem alltag zu erzählen wie es der gustav so schön vorzumachen weiß.

      meine aussage sollte sich demzufolge nicht darauf beziehen, daß sich roland mit seinem klapprad auf elefanten wirft um eine brücke zu bauen, sondern ist eine gänzlich unabhänige aussage.

      ich habe auch keinen heiligenschein und mir ist auch schomal das eine oder andere tier vors auto gelaufen. das kreativste tier war ein fuchs der von einer mauer direkt vor mein auto sprang. der suizidfuchs hat eine ganze menge kaputt gemacht und auf dem land passiert einem sowas häufiger. aber daß jemand gezielt auf ein tier drauf hält, das war mir neu. das sah ich zum ersten mal.

      auch schnelleres fahren, sofern erlaubt, kann ich nicht verurteilen. sofern man niemanden dabei gefährdet. viel schlimmer sind auf der autobahn 80km/h überholer und dauermittelspurfahrer. wie ihr merkt es gibt viele dinge die mir auf der straße gegen den strich gehen. und ich habe lange nicht alles aufgezählt. 😉

      also, ich hoffe nichts für ungut, ich wollte nicht roland beleidigen und der kotzende smily sollte sich auf den satz beziehen.

      gruß daniel

  • Hallo Rolf …
    Danke für Deine Zeilen …
    Mit meiner Frau bin ich nun schon seit ich 19 war – also 49 Jahre zusammen. Sie ist gelernte Hauswirtschafterin und kennt gesundes Essen.
    Wir haben ein 10 m langes und 1,40 m breites Hochbeet im Garten was uns das ganze Jahr mit Salat und Gemüse versorgt.
    Ich habe es aus Leitplanken von der Autobahn zusammengeschweißt und geschraubt – grün gestrichen – sowas hat keiner im Ort …
    Unser Sohn ist bei der Straßenbaubehörde angestellt – darum habe ich so eine Quelle …
    Unserer Tochter habe ich für ihre Familie auch so ein Teil gebaut …
    Eine tolle Sache …

  • Also wenn ich mir die Bilder von Gordon Laing von Cameralabs angucke, ist das Objektiv ja mal erstaunlich scharf und zwar bis zum vollen 72mm Tele! Hätte ich so definitiv nicht erwartet.

  • Hallo …
    Ich bin leider erst spät heute Abend dran …
    Unser kleinster Enkel hatte mit seiner Schulklasse eine Musicalaufführung – wo er eine der 3 Hauptrollen sang – in der Kirche – und dann haben wir noch geklönt usw …
    Auf ihn bin ich besonders stolz da er schon von klein auf auf dem Schlepper mit mir gesungen hat – das Singen hat er von mir …
    Nach dem Durchlesen eurer Zeilen Gebe ich erstmal Mirko recht das er meine Brennweiten – irrungen zurechtgerückt hat …
    Dann hat Daniel ja auch seine Abenteuer auf der Autobahn gut überstanden und ich freue mich das er gesund in dieser Runde ist und Rolands spitze Feder nicht so böse meint – oder? …
    Ja Roland – mit jungen Schreiberlingen kannst Du nicht so hart vorgehen wie mit einem alten Kämpen wie mich der gerne mal die humorvolle Klinge kreuzt …
    Bloß mein Fell ist auch nicht mehr so dick …
    Ja – und dann Rolf …
    Gut das Du wieder schreibst – denn Du bist ein ruhiger Pol in dieser Runde der vielen Worte …
    Du redest knapp und sachlich und bringst uns wieder in die Spur wenn wir mal unsere Contenance verloren haben …
    Thomas ist ebenso ein Typ wie Du und wenn Joe nicht wäre würde ich sagen alle Schweizer sind ruhige Artgenossen aber Joe ist schon anders – er ist Lehrer und da muss er schon sagen wo der Hammer hängt – sonst würden wir ihm ja alle auf seiner Nase und seiner geliebten Canon herumtanzen …
    Zum Thema habe ich nichts mehr zu sagen da über diese neue Sony hier ja schon ausführlich gegrübelt wurde.
    Es grüßt Euch herzlich … Gustav

  • Gustav,

    dass du Joe etwas anders einschätzt als Thomas M. und mich, ist sehr gut erklärbar und hat auch nichts mit seinem Beruf zu tun, ich war ja auch (Päd)Agoge. Es hat damit zu tun, dass Joe erst etwa seit 10 Jahren Schweizer ist und somit unmöglich mit den typischen Schweizer Attributen aufwarten kann. Erwähnenswert wäre z.B. die Neutralität, die seit langem in der Verfassung verankert ist. Deshalb wird die Schweiz von zerstrittenen Parteien gerne als Schlichterin eingesetzt. Dazu kommen die Berggene, die man sich nicht einfach in ein paar Jahren aneignen kann, dazu braucht es Generationen! Und richtig gutes Fondue habe ich ausserhalb der Schweiz auch erst im Französischen Jura gegessen, andernorts schmeckt es einfach scheusslich. Viele nehmen auch solche Fertigpackungen, die man im Supermarkt kaufen kann … Sorry, aber ein Schweizer, der etwas auf sich hält, würde so etwas nie essen!

    Übrigens noch danke für die Blumen, die du mir betreffend meiner Bilder in einem anderen Kommentar gegeben hast!

    • Siehst Du Rolf ….
      Ich liege doch nicht schlecht mit meinen Einschätzungen …
      Übrigens gebe ich Dir recht mit den Höhenmenschen und ihren Genen denn unsere Äcker liegen auch auf fast 400m üM und da bin ich auch mindestens ein halber Schweizer und solange meine Frau so gut für mich kocht habe ich auch Schweizer – Essgewohnheiten!
      Und ich gebe Dir auch recht mit den „Eingewanderten“…
      Richtige „Ureinwohner“ werden sie nie …
      Das kann man sogar in unserem Dorf beobachten …
      Schon wieder Thema verfehlt …

    • Lieber Rolf
      unterschätze Deinen eingebürgerten Mitbürger nicht. Ich lebe seit 1988 in der Schweiz, mache – Achtung Eigenlob – mit die besten Rösti und esse kein (Käs-) Fondue, weil ich wie Du erst ein Gutes hatte. Dazu bin ich passionierter Hobbykoch und gehe in Basel nur in zwei Restaurants, zu Tanja Grandits ins Restaurant Stucki (die mich übrigens netterweise im Februar zwei Tage in ihrer Küche mitarbeiten liess) und ins Donati. Beim Essen bin ich sehr anspruchsvoll und koche jeden Tag!!! frisch und benutze – bis auf Teigwaren – nur frische Zutaten. Dass ich nicht immer „neutral“ bin hängt wohl damit zusammen, dass mein Vater mal gesagt hat: wenn der Klügere immer nachgibt, wird die Welt von Dummen regiert (als hätte er Trump, Erdogan und Co vorausgeahnt).
      Von Haus aus bin ich übrigens ursprünglich Nationalökonom mit Vordiplom in Rechtswissenschaften. Da ich bei der Roche neben meiner Haupttätigkeit auch für Interne Weiterbildung zuständig war, habe ich nebenbei Pädagogik studiert (HLA2), die auch die Befähigung für die Fachhochschule beinhaltet. Nach dem ich dort einige Kurse geleitet habe und dies recht erfolgreich war, bin ich ganz in den Bereich ein- bzw. umgestiegen.

    • Lieber Joe,

      keine Angst, ich unterschätze dich schon nicht. Aber du musst mich falsch verstanden haben; ausserhalb der Schweiz habe ich erst ein gutes Fondue gegessen, im Wallis hingegen schon etliche Male. Aber meistens mache ich das Fondue selber, denn wie du bin ich auch ein passionierter Koch und dazu noch Weinguru. Rösti machen ist nicht so schwer, es braucht nur gute Kartoffeln und eine halbe Stunde Zeit, ist auch ein Lieblingsgericht von mir. Mein Lieblingsrestaurant in Schaffhausen hat leider dicht gemacht: die Fischerstube von Andrè Jaeger (19 Gault Millau Punkte). Aber es gibt in der Gegend genug Alternativen. Aber ich muss sagen, dass dein Qualitätsbewusstsein der schweizerischen schon sehr nahe kommt.

      Anders sieht es bei der Neutralität aus: Hätte dein Vater den heutigen Tag mitbekommen, würde er wohl eher mit Hochachtung auf Trump schauen. Denn auch sogenannt „dumme“ Hühner finden mal ein Körnchen. Immer auf Konfrontation zu gehen ist eben nicht so schweizerisch.

      • Neutralität und „Konfliktscheu“ das ist auch typisch für Schweden.
        Hatte noch nie so viele Meetings um nix wie in Schweden, da wird versucht den Misthaufen weg zu diskutieren nur leider hat keiner den Mumm diesen zu beseitigen, mit der deutschen direkten Art tun sich die Schweden schwer 🧐
        Schwedens „Neutralität“ brachte auf der einen Seite das Land heil durch die Nazizeit auf der anderen Seite sagte man auch „Ja & Amen“ zum Treiben der Sovjets. Schweden war das erste Land welches das einverleiben der „Baltischen Staaten“ durch die Sovjets anerkannt hat und dies gleich 2x…während und nach dem 2 Weltkrieg.
        Schweden lieferte auch die Freihheitskämpfer aus Estland,Lettland und Litauen direkt an die Sovjets aus und somit direkt in den Tod nur weil man Angst vor einen Konflikt mit Sovjetrussland hatte…manchmal sollte man auch Flagge zeigen ☝️

      • „manchmal sollte man auch Flagge zeigen“. Ja, aber welche – die weiße? 😉

        Aber ja, Du hast im Prinzip Recht. Manchmal muss man auch eine Ansage machen und die dann durchziehen. Ist keine häufige Tugend.

        Damals haben die Schweden sich wahrlich nicht gerade mit Ruhm bekleckert (siehe: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13492024.html), dennoch gab es neben Schatten auch Licht. Es ist ja immer ein großes Problem ein kleines Land neben einer – mehr oder weniger imperialistischen – Großmacht zu sein. Und man denke an das Verhalten der (ebenfalls neutralen) Schweiz im 2. WK – da gibt es genug drüber zu sagen. Aber zu Schweden. Im sog. „Winterkrieg“ 1939/40 hat Schweden seinen Nachbarn Finnland durchaus unterstützt – gegen die Sowjets. Bei Wikipedia lässt sich dazu lesen: „Der größte Beitrag [an Unterstützung] wurde hierbei von Schweden geleistet.“
        Und was eigentlich noch wichtiger ist – dass eben viele Schweden sich engagiert haben und nicht einfach zugesehen haben, was ihre Regierung (nicht) tut.

        Gruß

        Roland

      • es gibt in europa keine nation die nicht irgendwo dreck am stecken hat. man muss nur lange genug in der geschichte wühlen. für die länder außerhalb europas kann ich nicht in jedem fall sprechen aber da gibt es auch genug. irgendwann vor rund 1500 jahren tat sich eine gang zusammen die sich die franken nannten……..

      • Hätte nicht gedacht, dass ich so eine Sturmflut losbreche …

        Mirko: Vermutlich hast du mit den Schweden recht, ABER, wenn ich mir die Merkel aus neutraler Position ansehe, weicht die auch jedem Konflikt aus und Lösungen sind weit und breit keine in Sicht, da traue ich dem Macron schon etwas mehr zu.

        Roland: Sehe ich auch so. Ich kann nur für die Schweiz sprechen, es war aber tatsächlich so, dass für die Juden die Grenze zu war, deren Geld aber willkommen war. Es gab aber auch einige Schweizer, die sich den Gesetzen widersetzten und illegal Juden ins Land liessen, dies trotz drohender Todesstrafe. Erst kürzlich wurde ein Offizier der Schweizer Armee (er ist schon längst tot) dafür doch noch rehabilitiert.

        Daniel: Du sagst es; alle haben Dreck am Stecken, aber ich finde auch, dass man das irgendwann mal vergessen soll, denn die heutigen Generationen können ja nichts dafür, was früher geschehen ist. Man kann es einfach zur Kenntnis nehmen.

      • Rolf,
        ich kann Dir sagen, ich bin kein Merkel Wähler 😉 und würde gerne sehen das die CSU eigene Wege geht .
        Zu Macron,
        vor ein paar Wochen in der Tageszeitung „Die Welt“ ( Politik Doppelseite)
        linke Seite, Macron über Putin (sinngemäß)
        „Putin versuche die Demokratie auszuhebeln und baue einen „ein Mann Staat auf“
        auf der rechten Seite ein Artikel über Macron (sinngemäß)
        „Macron verweist Kritiker aus der Partei“
        ….da Frage ich mich als aufmerksamer Leser, wer ist hier Demokrat und wer der Antidemokrat 🤔

      • Mirko,

        du hast schon recht, mir gefällt auch nicht alles an Macron, aber er möchte wenigstens etwas bewegen und das möglichst schnell. Also ich würde ihm auf jeden Fall den Vorzug gegenüber Merkel geben (du ja vielleicht auch). Was ich hingegen generell festgestellt habe: Wirklich gute Politiker sind ziemlich rar. Eigentlich hatte ich auch auf Clinton gehofft, aber im Nachhinein glaube ich, dass das die genau gleich graue Maus wie die Merkel geworden wäre. Einfach immer nur kuschen und jedem Widerstand ausweichen kann auch nicht die Lösung sein. Ehrlich gesagt gefällt mir Trump immer besser; wie er das mit dem Nordkoreaner eingefädelt hat, ist einsame Klasse!

      • Roland,
        netter Artikel….wenn Du heute Estland bereist merkt man auch die „schwedische Wiedergutmachung“ 😉 teilweise dachte ich „ich wäre in Schweden“
        Zum Winterkrieg, da darf man sagen das die Schweden zur dieser Zeit ziemlich „braun“ gefärbt waren und diese Epoche am liebsten „löschen“ würden. Auf der anderen Seite weiß ich was mir in der Schule vermittelt wurde beim Angriff Nazideutschlands auf die Sowjetunion, in Estland durfte ich mir Filmdokumentationen anschauen wie die Wehrmacht in Tallinn mit Blumen von der Bevölkerung begrüßt wurde. Ich möchte nicht falsch verstanden werden aber die reine Wahrheit werden wir wohl nie vermittelt bekommen.
        Auch habe ich nicht einen Estländer getroffen der sich HEUTE von Russland bedroht fühlt aber ist doch schön das wieder deutsche Truppen vor Russlands Grenzen stationiert sind 👍 und ja amerikanische Kampfjets verletzten gerne mal den schwedischen Luftraum, was die wohl so an der Ostsee treiben 🤔

      • Naja…

        „wie die Wehrmacht in Tallinn mit Blumen von der Bevölkerung begrüßt wurde. Ich möchte nicht falsch verstanden werden aber die reine Wahrheit werden wir wohl nie vermittelt bekommen.“

        Ich kenne deine Schule nicht, aber das ist doch laaaaaaaaange bekannt. Auch in Kiew und vielen anderen Städten wurden die Deutschen zunächst als Befreier begrüßt.

        Ich zitiere mal: „In der Sowjetukraine begrüßte die Bevölkerung die Wehrmacht zunächst in der Mehrzahl als Befreier. In einigen Orten errichteten die Einheimischen sogar improvisierte Triumphbögen mit Inschriften wie „Es lebe die selbstständige Ukraine – es lebe Deutschland“, die einmarschierenden Soldaten wurden mit Salz und Brot als Willkommenszeichen beschenkt“.

        Na klar war das so – nicht nur in der Ukraine – bis die Deutschen sich eben „unbeliebt“ gemacht haben, indem sie die einheimischen „Untermenschen“ als solche behandelt haben. Es gibt da einen schönen Film – „Geh und sieh“ (Иди́ и смотри́) von E. Klimov zu Thema Krieg im Osten.

        Ein Problem an zutreffende Informationen zu kommen, sehe ich eigentlich nicht. Das war in der DDR deutlich anders.

        Gruß

        Roland

      • An wie viel Stellen ihr hier diskutiert …
        Noch gar nicht bemerkt …
        Mein Vater sagte übrigens das sie wenn sie sich mal Getreide in der Ukraine für die Pferde schneiden wollten, sie es nachts heimlich gemacht haben da es unter Strafe gestellt war es zu stehlen.
        Mit mir stirbt dann die letzte Generation aus die noch Kontakt zu den Kriegszeugen hatte und dann müssen die Leute sich auf „die Presse“ verlassen um sich zu informieren.

      • hallo gustav, meine oma erzählte mir sogar noch vom ersten weltkrieg. zwar „nur“ als kind und nicht an der front, aber es gab zu erzählen. da ich weiß, daß du ein klein wenig älter bist als ich, gibt es noch eine weitere generation die kontakt hatte. fraglich ist nur wie groß ihr interesse war. ich höre immer gerne darüber, auch aus zweiter hand.

    • Wenn ich hier so lese :
      „Lieber Rolf“ und „Lieber Joe“ …
      dann gruselts mich und ein kalter Schauer zieht über meinen Rücken …

    • Gustav, Roland,

      ich glaube ihr versteht das falsch; Joe und ich haben durchaus Gemeinsames vorzuweisen. Wir sind an der Fussball-WM beide Fans der Schweizer Mannschaft, ausser sie spielen gegen die Deutschen, dann ist es mit der Gemeinsamkeit leider vorbei. Tja … so ist es halt mit Eingebürgerten …

    • Gustav, Roland,

      ich glaube ihr versteht das falsch. Joe und ich haben durchaus gemeinsames, bei der Fussball-WM sind wir Fans der Schweizer Nationalmannschaft. Ausser die Schweiz spielt gegen Deutschland, dann ist es mit der Gemeinsamkeit natürlich endgültig vorbei, denn dann drückt bei Joe wieder das deutsche Gen durch. Aber wenn die Schweiz Weltmeister wird, kann ich das verkraften.

      • Also ich lese das jetzt erst …
        Das kann ich natürlich so nicht stehen lassen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
        Da setze ich aber Joe´s Ausrufezeichen ein !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
        Deutsche Gene sind so wie ich …
        Joe ´s deutsches Gen ist mit Schweizer Gen schon vermischt – deshalb manchmal die Irritationen …

      • Hallo Rolf und Roland …
        So – ich habe meine Hofrunde hinter mir und die Katzen haben ihre Leckerlies und ich hoffe das alles wieder langsam in die Reihe kommt.
        Jeder hier hat andere Fähigkeiten und Ausdrucksweisen – solange es fair zugeht kann auch ein Laie wie ich mit Euch Akademikern und Philosophen manchmal ganz gut mithalten und auch Daniel und Mirko lassen sich von Roland und seinen ausführlichen Ergründungen nicht beeindrucken.
        Wenn mal was missverstanden wird sollte es erklärt werden und dann müsste es gut sein.
        Nur trockene Technik langweilt auf Dauer – etwas Alltägliches würzt diesen Blog und das sollten wir uns nicht gegenseitig kaputtmachen.
        Aber vielleicht bin ich auch zu altmodisch …
        Ins Bett geht jetzt … Gustav

      • Tja Gustav,

        vielleicht bist Du altmodisch – vielleicht auch nicht. Es haben sich noch nie alle Menschen gut miteinander verstanden und das wird auch so bleiben. Und das muss ja auch nicht sein – ich gehe Leuten, die ich nicht mag, gerne aus dem Weg – Regel Nr. 1 (keine FF) Und….. das Leben ist ein ruhiges und lebenswertes 😉

        Da habe ich Dich aber erwischt – „Akademikern und Philosophen“.
        Jeder Philosoph ist Akademiker, aber nicht umgekehrt 😉 Die bekannteste Akademie wurde ja von Platon, einem Philosophen – vielleicht DEM Philosophen – gegründet, eine antike Hochschule.

        Ansonsten musst Du sicher keine Bedenken haben, dich unter Akademiker zu mischen – wenn Du nicht gerade Schlepper fährst, dürften die dich kaum identifizieren können, es sei denn, jeder fängt an seine Abschlüsse und Noten zu nennen, die er mal für irgendetwas bekommen hat – eine gute Idee für einen E-Mail-Header 😉

        Ich wünsche Dir eine schöne Woche!

        Roland

      • roland, wenn du nicht immer so herablassend wärst…
        erkläre mir was an einem dr.-titel besser ist, als an dem gesellenbrief eines stallknechtes? letzten endes zählt was jemand leistet und nicht der abschluss. akademiker zu sein ist ja wohl in unserer heutigen zeit keine große leistung mehr bedenkt man, daß der wasserkopf bei uns in deutschland immer größer wird. sofern ich das beobachten kann ist das in der schweiz kein deut anders, da man dort ja bereits seit langer zeit handwerker importiert.

      • Tja Daniel,

        da gibt es wohl zwischen uns ein paar Verständnisprobleme. Ich bin eigentlich gar nicht herablassend, ich bin nur nachdrücklich, wenn jemand seine eigenen Worte und Argumente (oder die anderer) nicht versteht und auf diesem falschen Vertständnis beharrt.

        Ich habe nirgends behauptet, dass ein „dr.-titel besser ist, als [ein gesellenbrief eines stallknechtes“. Würde ich auch nie sagen – es ist ja bekannt, was ein „Dr.“z.B. bei den Medizinern wert ist… Deshalb muss ich da auch nix erklären. Oder erkläre Du mir, warum die Relativitätstheorie falsch ist. Oder hast Du das etwa auch nie gesagt?

        „letzten endes zählt was jemand leistet und nicht der abschluss.“

        Genau.

        „akademiker zu sein ist ja wohl in unserer heutigen zeit keine große leistung“

        Na ja, das schon eine Aussage, würde ich soooo nicht sagen, obwohl ich natürlich ein paar solcher Leute kenne – denen begegnet man hie und da und dort, sogar in bestimmten Foren 😉

        „der wasserkopf bei uns in deutschland immer größer wird“

        Definitiv ein Fall für einen Arzt – vielleicht ist eine Drainage nötig…. 😉 (Ohne Späßchen gibt’s von mir keinen Beitrag.)

        Also – (trotzdem) Herzlichen Gruß

        Roland

      • roland, habe ich hier im forum gesagt, daß die relativitätstheorie falsch ist? kann ich mich nicht daran erinnern. tatsächlich glaube ich nicht an die richtigkeit. aber da habe ich gerade echt keine lust drauf näher einzugehen.

        aber ok… ich merke, daß es wohl deine art ist zu versuchen jeden so tief unten zu sehen wie du nur kannst. ich wäre sogar so frech zu behaupten, daß du es nichtmal merkst. es ist aber deine art dich auszudrücken. kennst du grünix bei asterix? überall wo er auftaucht…

        jeder kann ein pholosoph sein. sei es nur am stammtisch.

      • „roland, habe ich hier im forum gesagt, daß die relativitätstheorie falsch ist?“

        Was habe ich geschrieben?

        Oder erkläre Du mir, warum die Relativitätstheorie falsch ist. Oder hast Du das etwa auch nie gesagt?

        Das ist selbsterklärend – sorry….

        Das mit dem Stammtisch mag sein, da kenne ich mich nicht aus.

        Allerdings ist die Aussage ein bisschen wie: Jeder kann Arzt/Fußballspieler/Politiker/Physiker… sein und sei es nur am Stammtisch/im Traum/im Jenseits…. Hurra!

        😉

      • Guten Abend …
        Daniel … das ist nicht herablassend …
        So was nennt man philosophieren – das ist das Gegenteil von Rolfs Art sich auszudrücken (kurz und knapp) – oder man kann es auch „ausschweifen beim Thema“ nennen – es ist eine Liebe zur Weisheit – ( die man entweder schon hat oder vergeblich sucht) – ein ständiges Hinterfragen und analysieren …
        Ich kann Dir jedenfalls sagen das ich mit meinem philosophieren meiner Frau manchmal gehörig auf den Wecker gehe und sie sagt „komm mal zur Sache“ oder meine Familie die Augen verdreht …
        Jedenfalls habe ich in meiner Ehrenamtszeit schon manch einen hartnäckigen Querulanten in Grund und Boden philosophiert – das hilft oft besser als die sogenannte „Konfrontation“ – man kann auch mit Worten Schlachten gewinnen …
        Dieses war etwas humorvoller gesagt …
        Aber man muss kein Akademiker sein um philosophieren zu können – auch ich philosophiere über Gott und die Welt und bei der Entscheidungsfindung tut mir das gut – mein Rat wird oft angefordert – also stimmt es wohl auch das Philosophen gute Ratgeber sind …
        Na ja … da habe ich ja ganz schön geschwollen geredet – aber etwas wahres ist dran mal den Geist etwas mehr anzustrengen … oder ?
        Deshalb finde ich Roland als große Bereicherung hier – man sollte ihn nicht als „belehrend“ auffassen – ich würde sagen es ist wohl seine Art sich auszudrücken …
        Ist natürlich meine Meinung …
        Viele Grüsse … Gustav

      • Gustav, Roland, Daniel

        mit deinem Beitrag über das Philosophieren hast du absolut recht … und ja, ich habe Roland auch noch nie als herablassend empfunden. Die Texte lese ich gerne und sie sind sehr unterhaltend, manchmal aber auch etwas schwer zu verstehen, da wahrscheinlich philosophisch.

        Zur Relativitätstheorie könnte ich noch ein bekanntes Praxisbeispiel bringen, das die Richtigkeit aufs eindrücklichste bestätigt:

        Wir befinden uns in einem Lift. Ein Schuss knallt und wir sehen zwei Einschusslöcher in den gegenüberliegenden Wänden. Der eine ist etwa 10 cm höher als der andere. Dies ergibt also zwei Möglichkeiten:

        – Der Schuss kam nicht genau parallel, sondern schräg von unten oder oben, was z.B. durch zu geringes Tempo der Fall sein könnte

        – Der Schuss kam genau parallel, die Liftkabine hat sich aber bewegt

        Und was ist der Schluss davon? Es ist nicht genau definierbar, was genau geschehen ist, auf jeden Fall nicht für die Leute in der Kabine. Zeit, Bewegungsrichtung und Geschwindigkeit können die massgebenden Faktoren sein, also ist die Situation relativ.

      • @rolf,
        1. die kugel wurde abgefälscht.
        2. es gab einen kurzzeitigen unerklärbaren anstieg der schwerkraft.
        3. …
        77. schrödingerst katze.

        @roland, nicht alles was sich in deinem kopf selbst erklärt ist auch tatsächlich logisch.

        ich fürchte langsam, daß philosopie auch sehr relativ ist. 😀

      • Daniel,

        die Relativitätstheorie wurde von namhaften Wissenschaftlern später bestätigt. Falls diese Theorie angezweifelt worden wäre, durch dich z.B., dann wärst du ein Megastar und alle hier würden dich kennen. Ich befürchte aber leider, dass du grundsätzlich alles in Frage stellst. Oder hast du Beweise für die Nichtigkeit der Relativitätstheorie? Und dies gleich vorweg: ich akzeptiere nur öffentlich zugängliche wissenschaftliche Studien, und keine Forenbehauptungen ohne Hintergrund (und in diesem Fall auch keine DIN-Normen).

      • @ Daniel: Naja, natürlich ist ALLES relativ. Die Frage ist nur, was es bedeutet „relativ zu sein“ 😉

        @: Rolf: Wir befinden uns in einem Lift. Ein Schuss knallt und wir sehen zwei Einschusslöcher in den gegenüberliegenden Wänden. Der eine ist etwa 10 cm höher als der andere. Dies ergibt also zwei Möglichkeiten:

        – Der Schuss kam nicht genau parallel, sondern schräg von unten oder oben, was z.B. durch zu geringes Tempo der Fall sein könnte

        – Der Schuss kam genau parallel, die Liftkabine hat sich aber bewegt

        Und was ist der Schluss davon? Es ist nicht genau definierbar, was genau geschehen ist, auf jeden Fall nicht für die Leute in der Kabine. Zeit, Bewegungsrichtung und Geschwindigkeit können die massgebenden Faktoren sein, also ist die Situation relativ.

        Ich glaube, dass dieses Beispiel doch etwas an der Relativitätstheorie (oder den – es sind ja 2) Einsteins vorbeigeht….

        Erst einmal gibt es schon noch ein paar Möglichkeiten mehr:

        – die Löcher haben sich spontan neu gebildet,
        – sie sind wieder aufgegangen,
        – es gehört zu einer Show – vielleicht zur Trump-Show,
        – von außen durchgeschossen,

        oder Daniels Version – incl. RS: es gab einen kurzzeitigen unerklärbaren anstieg der schwerkraft.

        Dabei ist es egal, ob der Anstieg erklärbar ist oder nicht. Was Schrödingers Katze damit zu tun hat, weil ich auch nicht.

        Die Relativitätstheorie basiert auf dem Relativitätsprinzip von Galileo Galilei. Der hat sich intensiv mit Bewegungen befasst und Gedankenexperimente angestellt (wie später auch Einstein – oft zusammen mit P.&R., deshalb E.P.R 😉
        Es geht dabei nicht darum, dass man etwas nicht feststellen oder „definieren“ kann (definieren kann man immer), sondern darum, dass ein Sachverhalt aus zwei Perspektiven so verschieden sein kann, dass sich beide Perspektiven (scheinbar) widersprechen.

        Nehmen wir ein Hochhaus und auf dem Hochhaus steht jemand, der eine Stahlkugel herunterfallen lässt. Sie fällt – aus seiner Perspektive – lotrecht nach unten. Jetzt beobachtet denselben Vorfall ein Beobachter auf der Sonne (suuuuper Augen, feuerfest). Der sieht die Kugel nach unten fallen, gleichzeitig bewegt sich aber die Erde – in Bezug auf ihn selbst, den Sonnenbeobachter. Für ihn beschreibt die Bewegung der Kugel – als zusammengesetzte Bewegung – einen Kreisbogen. Die Relativität besagt nichts anderes, als dass es auf das Bezugssystem ankommt. (Einstein hat das insbes. für die Lichtgeschwindigkeit verallgemeinert. Denn wie sieht’s aus: Jemand fährt in einem Zug, der mit Lichtgeschwindigkeit fährt. In dem Zug fährt noch ein kleiner Zug, auch mit Lichtgeschwindigkeit, und darin sitzt jemand, der eine Taschenlampe an schaltet – wie schnell ist das Licht dieser Lampe???)

        Beobachtungen (Aussagen etc….) gelten immer in Bezug auf ein Bezugssystem. Das ist Relativität. Das bedeutet nicht – wie viele meinen – dass alles egal ist… 😉

        Gute Nacht! 😉

        Roland

      • @Rolf, im gegensatz zu deiner unterstellung habe ich nicht behauptet ich könne sie wiederlegen. ich habe geschrieben, daß ich nicht an die richtigkeit glaube. aber eigentlich schrieb ich auch, daß ich nicht näher darauf eingehen will. dafür ist das hier das falsch forum. ein kurzer abriss. zu grundschulzeiten las ich peter mosleitners wissenschaftsmagazin, in welchem die relativitätstheorie erörtert wurde. hier erklärte man zum beispiel, daß man nach der relativitätstheorie nicht schneller als das licht fliegen könne. das ist wie damals mit der schallmauer oder mit der erde als scheibe. immer wurde behauptet es ginge nicht. aber nur weil man nicht weiß wie es geht, heißt es nicht, daß es tatsächlich nicht geht.
        als nächstes, wenn ein hersteller schreibt, daß ein objetkiv makrofähig ist und du sagst, daß das nicht stimmt, es aber nicht wiederlegen kannst, schaue ich mir an was mir zur verfügung steht. somit konnte ich feststellen, daß makro bei 10:1 beginnt und bei 1:10 endet. wenn du noch den rest deines lebens darüber schwafeln willst, dann bitte mit den (mit sicherheit schon verstorbenen) die die din verbrochen haben, aber ab jetzt nicht mehr mit mir.

        @roland: „Was Schrödingers Katze damit zu tun hat, weil ich auch nicht.“
        das kann ich kurz erläutern. so lange ich nicht nähere informationen zu dem schuss habe, kann ich auch nichts wissen, ob die katze tot ist. ich weiß nichts über den durchmesser der kugel, womit der aufzug gefüllt war, …

      • @daniel
        Tja….

        WELCHE Katze denn, im Aufzug war doch gar keine 😉

        Wir haben über die Relativitätstheorie gesprochen, Schrödingers Katze ist ein Gedankenexperiment, das aus der Quantenphysik stammt. Das ist schon mal eine ganz andere physikalische Welt (Makro vs. Mikro). Und auch hier geht es nicht darum, ob ich WEISS, dass sie tot bzw. lebendig ist, sondern darum, dass sie es – in der Quantenwelt („Superposition“) – gleichzeitig ist 😉

        Und zur Relativitätstheorie – ich habe deine Diskussion mit Rolf nicht verfolgt, aber genau diese Theorie ist die physikalische THeorie, die am meisten überprüft und getestet wurde und sie ist bestens bestätigt. Das spricht dafür, dass sie wohl stimmt, obwohl man das – natürlich – nicht beweisen kann.

      • Roland,

        es weiss doch jedes Kind, dass die Lichtgeschwindigkeit immer gleich ist und nur Raum und Zeit selber veränderlich sind. Das konnte man ja aus meinem Beispiel herauslesen. Zum besseren Verständnis wäre natürlich eine Illustration besser gewesen, das gebe ich zu.

      • Und ja Daniel,

        es ist die Quantenmechanik, die bis heute nicht bewiesen werden konnte. Und es war auch Einstein mit 2 Kollegen, die diese Theorie angezweifelt haben.

      • @rolf,
        und wenn sich die lichtquellen in unterschiedliche richtungen bewegen? welches licht ist dann für die zeitreise zuständig?

      • ach ja, und rolf, die relativitätstheorie ist auch nicht bewiesen. dann wäre es ja keine theorie mehr. 😉

      • Oh Gott,
        habe gerade gesehen worüber hier diskutiert wird. Die Relativitätstheorie von Einstein unterscheidet zwischen einer speziellen und eine allgemeinen, ist die eine noch halbwegs verständlich verstehen die andere nicht einmal alle Physiker und hier im Forum wird von „ausgebildeten Experten“ darüber diskutiert ob diese beiden Theorien richtig oder falsch sind. Dies zu beurteilen bräuchte etwas mehr als nur darüber „nachzudenken“ oder im Internet zu forschen, nämlich fundierte mathematische und astrologische Kenntnisse und diese spreche ich euch – ohne euch zu kennen – ab. Also bleibt lieber bei den Foto- oder den privaten Themen, da verstehen wenigstens einige was davon.

      • Guten Morgen Joe …
        Ja da hast Du was verpasst …
        Auf den Sony – Seiten ist es immer interessant – das müsstest Du eigentlich wissen da ich mich dort herumtreibe …
        Jetzt ist es zu spät um Deinen Senf dazu zugeben denn jetzt bin ich gut aufgeklärt und die Anderen denke ich auch und wir haben erstmal die Schnauze davon voll und wenden uns schon anderen Themen wie Wiedervereinigung usw zu …
        Auch darüber denke ich kann man gut philosophieren – aber natürlich werden wir die fotografischen Belange auch hin und wieder einfließen lassen!
        Heute bin ich übrigens „krank“ geschrieben …
        Ich habe mehrere Behandlungen am Sprunggelenk und wenn ich mal zur Pause nach Haus fahre schaue ich hier mal rein – darum findest Du mich heute morgen schon hier …
        Gruß … Gustav

      • @ Gustav

        freut mich dass du den Weg zurückgefunden hast zum Fotothema und Privatem, denn davon verstehst du eine Menge. Für Deinen Knöchel „Gute Besserung“
        LG und schönes WE
        Joe

      • Ich bin gerufen worden: „Oh Gott“

        Ich muss zugeben, ich steh‘ drauf 😉

        Aber meine Anwesenheit hier hat einen ernsten HIntergrund. Mein Lebensziel – soweit man bei einem Gott von „Leben“ sprechen kann, ist die Bekämpfung der Dummheit.

        Zunächst ist es immer eine Freude zu sehen, wenn ein Oberlehrer, der seine eigenen sprachlichen Ausdrücke nicht versteht, andere maßregelt und ihnen Orientierung geben will. (Das Kasperle ist wieder da! 😉

        1. „Die Relativitätstheorie von Einstein unterscheidet zwischen einer speziellen und eine allgemeinen“

        Eine Theorie kann natürlich nicht unterscheiden, sie ist kein Akteur. IN einer Theorie kann unterschieden werden, auch MIT einer Theorie etc. – von einem Akteur, aber nicht VON einer Theorie.

        2. „ist die eine noch halbwegs verständlich[,] verstehen die andere nicht einmal alle Physiker“

        Das hängt natürlich

        ai) vom intellektuellen Milieu ab, in dem man sich bewegt. „Physiker“, die man in Sonderschulen antrifft oder in der Psychiatrie verstehen sie sicherlich nicht.
        aii) Was ist interessant daran, ob alle Physiker irgendeine Theorie verstehen? Sicherlich verstehen nicht alle Physiker die Quantentheorie, die Stringtheorie, Schleifenquantengravitation, diverse Spezialprobleme…. Welche Theorie der Biologie wird von ALLEN Biologen verstanden? Welche geologische Theorie von ALLEN Geologen….???

        „Dies zu beurteilen bräuchte etwas mehr als nur darüber „nachzudenken“ oder im Internet zu forschen, nämlich fundierte mathematische und astrologische Kenntnisse und diese spreche ich euch – ohne euch zu kennen – ab.“

        Na und? Hier spricht ein relativ ungebildeter Mensch anderen, die er nicht einmal kennt – bestimmte Kenntnisse ab – so what! Aber passt natürlich 😉

        Es spricht natürlich Bände, dass von denen, die sich über diese Themen austauschen wollen, offenbar

        I. die Erlaubnis vom Oberlehrer einzuholen ist und – was dem Fass ja den Boden ausschlägt –

        II. fundierte […] astrologische Kenntnisse verlangt werden.

        Also Kenntnisse über den Zusammenhang von Gestirnskonstellationen und Vorgängen auf der Erde, dem eigenen Leben, der Zukunft etc. Dazu gehören dann fundierte Kenntnisse über Sternzeichen, Aszendenten…. Hier dürfen nur Wassermänner und Stiere diskutieren 😉

        Physikalische Kenntnisse werden indes nicht verlangt (auch keine anderen): Die fröhliche „Wissenschaft“, wie sie sich einige vorstellen…Yooooe!

        3. Also bleibt lieber bei den Foto- oder den privaten Themen, da verstehen wenigstens einige was davon.

        Ich fürchte, einige nicht einmal das…. Unglaublich, was einige für ein fehlgeleitetes Selbstvertrauen haben. Aber pathologische Fälle wie dieser sind auch wieder ganz interessante Studienobjekte – mal sehen, was noch kommt…

        Vielleicht die Forderung danach, dass sich hier niemand mehr über Kameratechnik unterhalten soll, da hier niemand ist, der schon einmal eine Kamera oder ein Objektiv konstruiert resp. gebaut hat. Oder die dazugehörige Elektronik und Software – wer könnte da schon ernsthaft mitreden, und einen Mikro-Chip bauen, konstruieren, analysieren – oder die Firmware programmieren – bis zur Ebene der Maschinensprache vielleicht…?

        Tja, was bleibt?

        Warten wir es mal ab – es schafft ja nicht jeder solch kurze Beiträge zu lesen. Stattdessen wird dann irgendetwas von „Geschwalle“ geschwafelt. Dazu mein Wort zum Wochenende: „Je ungebildeter ein Mensch, desto schneller ist er mit einer Ausrede fertig.“ Marie von E.-E. 😉

        Beste Grüße an alle Diskutanten & Relativisten!

        Roland

      • Hallo Gustav,

        War das didaktisch maximiert?

        Nöööö, ich glaub nich 😉
        Man muss schon schauen, wo sich didaktische Bemühungen lohnen und wo nich. Aber WENN man als Pädagoge oder Andragoge arbeitet, dann sollte man schon maximalen Einsatz zeigen.

        Ich bin immer sehr für klare Ansagen und wenn dummes Zeug verbreitet wird, dann sage ich das auch – jetzt mal ehrlich: ASTROLOGIE!!!! (Über den Rest schweige ich jetzt mal.) Ich würde als Zusatzqualifikation, wenn man schon über die Relativitätstheorie (und andere, ähnlich abstrakte Dinge) sprechen will, noch einen verpflichtenden Kurs in Leberschau einführen und einen für die Interpretation des Fressverhaltens der heiligen Hühner 😉

        Dann sind wir wissenschaftstheoretisch auf der gaaanz sicheren Seite und jeder darf wieder frank und frei diskutieren 😉

        Soweit das.

        Dir wünsche ich gute Besserung und ein schönes Wochenende!

        Roland

  • Eigentlich …
    wollte ich den 100sten Kommentar hier schreiben …
    Aber Daniel … ich gönne Dir das – denn Du bist auch einer der sich mit Roland herumschlagen muss …
    Ich sage „muss“ – denn er ist auch wohl für Dich unübersehbar hier und man „muss“ manchmal einfach antworten …
    Aber als Du Ihn mit Schrödingers Katze konfrontiert hast hat es mich doch sehr beeindruckt …
    Da wusste er sogar nicht weiter …
    Und Rolf ist auch so ein Akademiker – wenn es Ihn juckt kommt auch er auf sein altes Erlerntes – und präsentiert für mich alten Bauern manchmal schwierig zu verstehendes Geschwafel von irgendwelchen Theorien und vergisst dabei vollkommen seine Devise „Kurz und Knapp“ sondern schweift aus und läuft zu Höchstform auf …
    Da haben wir beide es schon schwer mal zu punkten …
    Und Mirko legt dann auch vorsichtshalber die Ohren an und lässt die Debatte ohne ihn laufen …

    Ich wurde 1949 geboren – 1Jahr nachdem mein Vater aus Gefangenschaft kam – mein Großvater war schon tot und meine Großmutter starb 1953 – da habe ich leider nicht das Glück gehabt mal bei den Großeltern unterkriechen zu können …

    • Gustav,
      es gibt Themen die interessieren mich einfach nicht 😂😉 Ich bin „Hundefreund“ und nicht so auf Katzen fixiert. Schwarze Löcher existieren wirklich, ist bewiesen….nennt sich Karies 🤔 Ich trage auch lieber eine mechanische Uhr am Handgelenk bevor ich meine Zeit mit der Quantenmechanik verplemper 🧐 Und da ich in der Aufzugsbranche tätig bin und unsere Aufzüge nicht knallen muss es sich um einen Lift der Marke Schindler handeln 🍾

    • Hallo Gustav,

      na klar kenne ich seine Katze – die ist hier ortsbekannt und sooooooo niedlich! 😉

      Ich habe mich immer schon Physik interessiert – hätte ich gerne als Zweitfach im Zweitstudium studiert, zu Philosophie, das wurde aber nicht angeboten. Also habe ich Alte Geschichte genommen (das war sogar noch besser 😉 Mein Alter Professor für theoretische Philosophie hatte ein Schwäche für physikalische Probleme – Relativität etc.; er hat selbst eine Zeitlogik entwickelt – ziemlich cool; ich habe mich da nie eingearbeitet, aber einen Aufsatz von McTaggart gelesen, der damit angefangen hat. Kann ich nur empfehlen…

      Zur Devise „Kurz und Knapp“: Das wird überschätzt, kommt aber den Gewohnheiten (SMS etc.) und der geringen verfügbaren Aufmerksamkeitsspanne vieler junger Leute sehr entgegen. Eines der wichtigsten Philosophiebücher, die je geschrieben wurden, ist die Kritik der reinen Vernunft – fast 900 Seiten. Der „Zauberberg“ von Mann hat über 1000 Seiten, Die Einführung in die Logik (kürzer und knapper geht’s eigentlich nicht als dort) von Quine hat 320 Seiten…

      Man kann alles kurz und vereinfacht – „didaktisch reduziert“ – darstellen, aber das sind dann eben auch Reduktionen, und es fehlen bestimmte Dinge.

      Ich persönlich bin ein Fan von Inhalt – lieber Brühe als Brühwürfel. Zu kurze Hausarbeiten von Studenten sind meist schlecht und zwar richtig schlecht, weil das Thema – inhaltlich – dann gar nicht bearbeitet werden kann. Was nicht geht, geht eben nicht – das gilt ganz allgemein 😉 (Zu lang sollten die HA natürlich auch nicht sein, obwohl die Qualität dann oft zunimmt.)

      Gruß an deine Katzen!

      Roland

      • Guten Abend Roland …
        Wegen Dir habe ich mal mein Abschlusszeugnis von der 2jährigen Fachschule hervorgeholt – da mich die Worte Physik und Chemie nicht gerade hinter dem Ofen hervorlocken würden – und siehe da – Note befriedigend …
        Die anderen 5 Fächer waren „gut“ – also „gut bestanden“…
        Und ich glaube das das Können in den 5 Fächern (Tierzuchtlehre-Betriebslehre-Landtechnik-Pflanzenbaulehre-Gemeinschaftskunde) mir auch im Berufsleben mehr geholfen haben als Physik und Chemie …
        Vor allen Gemeinschaftskunde hatte es mir angetan – ich hielt damals schon gern Vorträge und Vorlesungen.
        Mit den Jahren gerät vieles in Vergessenheit – aber was einem früher mal Spaß beim Lernen gemacht hat davon bleibt auch vieles in Erinnerung.
        Und in der Landwirtschaft ist Theorie auch nur ein Baustein – wichtig ist das es produktiv in der Praxis umgesetzt wird.
        Na ja – 3 Jahre Berufsschule und 2 Jahre Fachschule haben mir gereicht und außerdem habe ich auch schon damals um meine zukünftige Frau herumgeschlichen – ich hatte schon mehr im Kopf als mich noch zusätzlich mit Relativitätstheorie zu beschäftigen – ich habe mehr an die Realität gedacht – wir waren damals schon etwas eher dran mit der Familienplanung wie heute !
        Geknipst habe ich damals mit Agfa – Iso-Rapid …
        Zur Hochzeit bekamen wir eine Leitz-Minolta geschenkt – da habe ich noch 2 Roccor´s von – so hat meine Lust an der Fotografie angefangen …
        PS … Ist mal interessant in den Zeugnissen zu stöbern – hat mich mal interessiert ob Physik mich früher mehr interessiert hat – also Fehlanzeige und Ihr hier könnt sicher sein das Ihr bei Physik keine Konkurrenz von mir zu erwarten habt …
        Ich hoffe das ich nicht zu didaktisch reduziert meine Antwort wiedergegeben habe …
        Viele Grüsse … Gustav

      • Hallo Gustav,

        auf Noten – die sind ein Thema für sich – sollte man auch nicht zuviel geben 😉

        Ich selbst schaue nicht mehr so gerne in alte Zeugnisse – in der POS (Polytechnische Oberschule – bis Klasse 10) war ich jedes Jahr 1 Monat krank, mal 22 Tage, mal 33… Dann mittelprächtige „Kopfnoten“ – Betragen, Mitarbeit, Fleiß und Schönschrift 😉 Und der Rest war je nach Lust, Laune und Lehrer mal so und mal so.

        Ich kann mich erinnern, dass mich während des Abiturs die Polarisation des Lichtes (Polfilter!) ungeheuer interessiert hat. Damals wäre ich auch gerne Fotograf geworden. Ich hatte eine, dann zwei Praktikas (B200 und BC1). Die Farbfilme (negativ) waren ja recht katastrophal in der DDR (vor allem das Papier), die Dias waren OK und s/w war super, wenn man nicht zu hohe ISO (DIN)-Werte wollte. Allerdings war die DDR ja eine Mangelwirtschaft – mal gab es dies nicht, mal das. By the way: Die vietnamesischen Vertragsarbeiter waren ungeheuer fleißig – neben ihrer Arbeit haben die auch Klamotten (oft Jeans) genäht und verkauft und dadurch recht viel Geld verdient und gehabt. Dann sind die auch schon mal ins Fotogeschäft und haben den Bestand an Fotopapier aufgekauft. Da jeder von ihnen 1 ISO-Container – gefüllt – nach Vietnam schicken durfte, wurde natürlich einiges aufgekauft, denn die Container mussten ja gefüllt werden: Mopeds, Fotozeug…. Eigentlich ganz normal, nur nicht in einer Mangelwirtschaft, tja…

        Damals habe ich auch selbst entwickelt, vergrößert etc. – ganze Nächte, meist mit Radio. War super!

        Ich hoffe das ich nicht zu didaktisch reduziert meine Antwort wiedergegeben habe …

        Nö, aber kurz und knackig auch nicht 😉

        Beste Grüße

        Roland

      • Roland – wir leben ja nur 35 km von der ehem Zonengrenze und haben in unserem Dorf ein Seminarhaus in dem auch schon Gregor Gysi referiert hat – seit der Grenzöffnung haben ich mit meiner Familie auch liebe Kontakte nach Zwickau – von da waren über 70 Einwohner einer Einladung des dortigen Neuen Forums im Mai 1990 gefolgt und haben in unserem Dorf im Seminarhaus ein paar Tage gewohnt und auch unseren Betrieb besichtigt und seit dem waren wir auch mehrmals in Zwickau – das erste mal auch 1990.
        Die Wende empfinde ich als ehem Grenzbewohner als eines meiner schönsten Erinnerungen.
        Aber jetzt ist erstmal davon Schluss – ich werde nach und nach sicherlich noch was davon erzählen …
        Meine Hofrunde habe ich schon beendet und jetzt gehts ins Bett …
        Gute Nacht wünscht … Gustav

  • Zitat:
    „Hier setzt Sony auf ein 24-200mm f/2.8 bis f/4.5 Objektiv“

    Nun – mit f/4,5 am 20 Mpx-1″-Sensor – damit ist man aber voll in der Beugungsunschärfe drin.

    Schätze mal, Sony wird wohl weiterhin „hochinnovativ“ ständig neue Nachfolgemodelle auf den Markt werfen.
    Sony ist im Fotobereich wohl eher was für die Krabbelbox als für ernsthafte Fotografie.

    • Sabrina,
      wenn Du dein Fachwissen anwenden würdest, wüsstest Du das auf dem Objektiv eine Brennweite von 9.0 – 72 mm angegeben 😉 schaust mal wieder vorbei um zu stänkern?

    • @Sabrina: Beugungsunschärfe lässt sich prinzipiell nicht vermeiden.
      „Voll drin“ ist man also echt immer 😉
      Bei einem 1 Zoll Sensor wird sie wahrscheinlich sichtbar – es geht ja um ihr Ausmaß – ab Blende f/3.8. Die Auflösung der Grauskala wird beeinträchtigt ab ca. f/5,8.
      Da sind aber noch keine Korrekturen berücksichtigt, die ja heute bei jeder Kamera – selbst bei RAW-Bildern – eingreifen (Software – Algorithmen und so) und zwar sehr erfolgreich. So lassen sich die Bereiche der nutzbaren Blenden seeeehr weit verschieben.
      Wenn man sich wirklich informieren will – es gibt mittlerweile jede Menge Videos zur Kamera und sogar Beispielfotos, die mit einer RX 100 VI aufgenommen wurden.
      Es lebe die Krabbelbox und alles, was sie enthält! 😉

  • Ja – Mirko …
    So ein“Fachwissen“ ist stänkern …
    Sie soll sich auf ihrer Canon – Seite umschauen – da sind sehr viele die erstmal da tacheless reden …
    Zu guter letzt noch sowas von unnötigen Kommentar – es ist reine Stänkerei aus ihrer Grabbelbox…
    Da kommt monatelang immer dasselbe raus …
    Kenne ich schon auswendig …
    Schade – ich hatte mehr von ihr erwartet …

    • Gustav,
      die Dame ist auf Archtektur spezialisiert und da tut es ihr schon mal „leid“ wenn jemand „Street“ fotografiert. Fuji Fotografen befinden sich immer in der Beugungsunschärfe vor lauter „testen“ konnte sie nicht einmal den künstlichen Horizont ( Wasserwaage) bei Fuji finden. Und dann der AF, Gustav was glaubst Du warum wir Fuji Anwender immer gegen 12:00 Mittags fotografieren ? Ich sage es Dir ab 14:30 ist Schluss im Schacht es ist einfach schon zu dunkel 😤
      Gustav ganz ehrlich, die Weißheit haben wir beide mit einer Gabel zu uns genommen ansonsten kann ich mir nicht erklären wie wir bei solchen Herstellern nur landen konnten😳

      • Mirko …
        Da spricht Panik aus dem Mund …
        Nach dem Motto „Angriff ist die beste Verteidigung“ …
        Ich muss schmunzeln – auch Joe zählt schon die Kameramarken im Fernsehen – wie beruhigend wenn die „Profis“ mit Canon noch knipsen und mal keine Sony zu sehen ist …

      • Gustav,
        morgen sehen wir wieder Sportbilder ( von Profis gemacht) in den Tageszeitungen, manchmal wenn ich eine Fotoausstellung besuche ist sogar ein „Knipserbild“ welches mit einer Leica entstanden ist mit dabei🤪 Spaß beiseite….wer meint Profis sind die mit dem längsten Objektiv am Spielfeld soll es bitte glauben, Gott sei Dank ist die Fotografie vielfältig.
        Gustav ich fotografiere sogar gerne im Format 1:1 und dies sogar mit Fisheye ( brauche ich mich nicht so auf schiefe Bäume konzentrieren) und bekomme dennoch geile Perspektiven. Ich habe auch kein Problem damit vor einer „hochwertigen“ Linse Farbverlaufsfilter aus Plastik vorzuschieben, ganz im Gegenteil „Freunde & Bekannte“ freuen sich darüber Portrait‘ s im 70iger Jahre Look zu erhalten und ich muss mir nicht extra dafür eine Lomo kaufen 😂
        Ach ich bin so froh das ich nur ein Knipser bin 👍

      • Ja Mirko … guten Tag erstmal …
        da fällt mir ein Spruch meines Vaters ein :
        „Wo Geld ist kommt auch immer Geld hinzu …“
        Das könnte auch auf uns beide zutreffen :
        „Wo Weisheit ist kommt auch immer Weisheit hinzu … “
        Viele Grüsse … Gustav

  • Guten Morgen …
    Ich weiß ja …
    das Rolf – Thomas – Joe und viele Andere mit Canon knipsen und das ist auch gut so – darum nehmt mir und Mirko die kleinen Amüsements nicht übel – aber so jemand wie Sabrina mit ihrem ewigen gleichen Aufwisch tut eurer Marke nicht besonders gut – da passiert eben solches.
    Sie mag Sony gar nicht ….
    Fuji auch nicht …. was mag sie ? ….
    MFT auch nicht …
    Eine kleine Affinität zu seiner Ausrüstung ist gut – aber man sollte den Anderen das auch zugestehen …
    Und Joe – danke für den Genesungswunsch – aber es wird wohl so kommen das mich die Arthrose irgendwann auffressen wird – wo sie schon überall bei mir ist – da hatte meine Tante früher wohl recht mit ihrer Feststellung das die Arbeit zu schwer für mich wäre – aber was solls – es ist so – dann werde ich wohl irgendwann auch humpeln wie ein alter Opa …
    Viele Grüsse an Euch Alle …. Gustav

    • Guten Morgen Gustav,
      ….Sie mag Canon ❤️❤️❤️
      Und irgendwann beginnt sie damit Wörter zu verdrehen, ich habe immer das Gefühl ich antworte einer Julia,Bernd, Lord usw. das Verhaltensmuster ist für mich das gleiche 🤔

    • Na … der Tornado ist wohl weitergezogen …
      Ich vergleiche Sabrina immer mit einem Wirbelwind – im Minutentakt wirbelt sie ihre Kommentare herum – natürlich immer die gleiche „Wetterei“ im Gepäck – ein paar Blitze auf Fuji – und Sony-User – Ausführliches Lob ihrer paar lichtschwachen Linsen – Hinweise für die vielen Knipser – das diese gebeugt in der Unschärfe ohne Wasserwaage herumtigern – Hinweis darauf das ihre ME 51 alle anderen Knipsen schlägt (sogar VF) – Mirko noch schnell herausfordert – und schon ist sie wieder weg und hinterlässt „Verstörung“ (nur keine Zerstörung – und Verstörung dann auch nur bei denen die sie nicht kennen) …
      Mir ging es Weihnachten auch so als ich mir bei Sony-Cashback das 4/16-70 Zeiss kaufte und sie zuvor von dessen Dezentrierung allen die Hölle heiß machte …
      Also nahm ich unseren Kirchturm ins Visier …………. und seitdem gehen ihre ständigen Wiederholungen bei mir in ein Ohr rein und beim anderen wieder hinaus …

      • ….mit der Dezentrierung von Sony Objektiven hat sie schon recht, Sony lässt mittlerweile seine Objektive bei Canon fertigen, schau doch mal bitte nach ob nicht bei Dir auf dem 16-70 irgendwo „Made by Canon“ drauf steht 🤔 Natürlich existiert Qualität und guter Service auch nur bei Canon & Nikon….leider habe ich vergessen warum sie nicht mehr mit Nikon fotografiert. Sie besaß glaube ich eine Nikon D 5xxx und nun eine Canon M xy und genießt damit schon den „Gold Service“ ….auf jeden Fall versuche ich nun gerade zu fotografieren um der Beugung entgegen zu wirken 📸

      • Ja Mirko …
        Das mit dem gerade fotografieren habe ich auch probiert – denn ich stehe leider immer ein wenig gebeugt – also dann gerade oder aufrecht stellen – ahhhhhhhhh – Hexenschuss – dann lieber gebeugt und etwas mehr Unschärfe ….

      • Gustav,
        also wenn das schon so weit bei Dir ist wie sieht es da mit einen Rollator aus ? Mit ein wenig handwerklichen Geschick könnte man daran ein Stativ befestigen und Du hättest endlich scharfe Bilder ganz ohne Beugung 🤔 Natürlich musst Du immer die „Handbremse“ ziehen sonst bekommst Du ja sogenannte „mitzieher“ 😂

      • Wie sagt man?
        „Wer den Schaden hat braucht für den Spott nicht zu sorgen“ …
        Ich werde ehe ich an den Rollator das Stativ anschweiße erstmal Roland zurate ziehen – der bestimmt etwas für mich bei der Schleifenquantengravitation finden wird was meine Bilder wieder scharf macht – die Stringtheorie oder die Quantentheorie steht auch noch zur Auswahl – da kenne ich mich auch schon etwas drin aus und er könnte mir da bei diversen Spezialproblemen bestimmt hilfreiche Tipps geben.
        Lieber Mirko … Du siehst also das ich auch gebeugt noch scharfe Bilder hinbekommen werde – sowas könnte Canon auch in seine ME 51 updaten dann bräuchten sie nicht immer die Beugungsunschärfe fürchten und uns damit auf den Geist gehen …
        Das Problem Nr 1 ist natürlich die Wasserwaage … die ja bei gebeugten Leuten etwas unhandlich zu handhaben ist …
        Aber auch dafür habe ich mein altes Physikbuch noch im Schrank – da werde ich schon Berechnungen finden für eine evtl Sling – Vorrichtung – das ich die Wasserwaage vom Rücken schnell nach vorn bekomme …
        Diese Tipps sind für alle die in der Beugung sind …
        Kostenlos …
        Gute Nacht …

      • Ein schönen Sonntag Gustav!

        Ja, die Sache mit dem Spott – solange man selbst drüber lachen kann, ist ja alles OK (zumindest mit dem Spott), sonst wird’s ärgerlich.

        Ich werde ehe ich an den Rollator das Stativ anschweiße erstmal Roland zurate ziehen – der bestimmt etwas für mich bei der Schleifenquantengravitation finden wird was meine Bilder wieder scharf macht – die Stringtheorie oder die Quantentheorie steht auch noch zur Auswahl – da kenne ich mich auch schon etwas drin aus und er könnte mir da bei diversen Spezialproblemen bestimmt hilfreiche Tipps geben.

        Gute Idee. Abwarten ist viel besser als sein Ruf. Wie heißt es so schön: Problem erkannt, Problem gebannt. Ganz so einfach ist es doch wieder nicht, aber ich bin da ganz rationalistischer Leibnizianer: Ist ein Problem hinreichend analysiert, dann ist auf alles zu hoffen (sogar auf eine ordentliche Lösung 😉

        Also zunächst müsste man verhindern, dass die Hexe schießt. Das sollte ohne höhere Physik gehen – vielleicht mit etwas Abrakadabra oder durch eine entsprechende hexenschusssichere Kleidung 😉

        Wenn es aber schon passiert ist, und Du in der Beugung bist, dann sind wir ja im Post-Prozess („post-processing“). Dann bleiben 2 Möglichkeiten:
        1. Wiederherstellung des ungebeugten Zustandes.
        2. Ausgleichen des gebeugten Zustandes.

        Am leichtesten ist 1. zu bewerkstelligen, wenn es ein ordentliches Backup gibt – ungebeugt natürlich. Ich hoffe, Du hast eines. Wenn nicht, muss man sehen, was man soft- und hardwaretechnisch machen kann. Möglich ist praktisch alles, es hängt nur am Stand der Technologie. Am weitesten entwickelt ist bekanntermaßen die Timelord-Technologie…
        Will man den Zustand nur ausgleichen, lässt man man ihn bestehen (anders als 1.) und schaut, wie man die Effekte (Konsequenzen) beseitigt. Der Unerwünschte Effekt ist hier die Unschärfe, so dass man schauen muss, wie man Beugung und Schärfe miteinander vereinbaren kann.

        Ich würde Heisenberg fragen. 😉 Betrachtet man Beugung und Unschärfe als komplementäre Eigenschaften eines fotografischen Objekts, dann sind sie nicht gleichzeitig genau bestimmbar. Da ich die Schärfe bestimmen will – nämlich scharf – bleibt die Beugung unbestimmt („unscharf“ – daher auch „Unschärferelation“) und damit ist das Problem schon gelöst ;:-)

        Falls das wider Erwarten doch nicht klappt, was mich schwer überraschen würde, würde ich einfach einen Chinesen fragen. Das bedeutet allerdings nicht – Fehlschluss und so – dass ich Wert auf seine Antwort legen würde. 😉

        Ich wünsche Dir einen schönen Sonntag – und Gute Besserung!

        Roland

      • Ja – Roland – einen schönen Sonntag wünsche ich Dir auch ….
        und natürlich allen anderen die dies lesen auch …
        Ehe ich die Chinesen frage würde ich hardwaretechnisch erstmal die Firma „Otto Bock“ fragen die nicht allzuweit von uns in Duderstadt als Weltmarktführer in Sachen Orthopädische Hilfsmittel die erste Adresse sind …
        Die Wiederherstellung in die alte ungebeugte Knipserhaltung wird aufgrund meiner schon veränderten Statik wohl nur noch mit mittelalterlichen Foltermethoden zu erreichen sein – daher würde ich eher die zweite Möglichkeit versuchen – also ein mäßiger Ausgleich der Beugung – das würde sich Bildlich durch eine brauchbare Schärfe äußern – während Möglichkeit Eins doch das Risiko beinhalten würde das ich evtl zu scharf würde … ehm … natürlich bildlich …
        Es ist gut das es hier jemand gibt der hin und wieder mich auf das Problem der Beugung aufmerksam macht – dieses geht heutzutage in dem Computerzeitalter mit dem vielen Technikfirlefanz ja auch ganz unter …
        Mal sehn – wenn die Verfasserin des Hinweises unsere Bemühungen mit dem Thema mitbekommt – ob wir mit Anerkennung rechnen können …
        Nochmal etwas zur RX 100-6 … Ich werde mir die Tests genau anschauen – ich habe über 5 Jahre schon die Nr 1 und irgendwann werde ich tauschen und dann mal sehn wie die Werte sind – es ist gut das Sony die Vorgänger im Angebot lässt da hat man jetzt für jeden Anspruch gute Wahl …
        Ich habe schon viele Bilder in DIN A3plus ausgedruckt und bin sehr zufrieden.
        Für jemand wie ich – der sich kein hochwertiges Smartphone kaufen würde – ist es eine tolle immerdabei Hosentaschen – Kamera …
        Viele Grüsse … Gustav

    • Gustav,

      kleine Berichtigung: ich fotografiere nicht mit Canon, sondern mit Nikon (D500 + D750). Ich bin übrigens überzeugt, dass ich mit anderen Marken genau so gut fotografieren könnte, denn die Kamera ist nur Mittel zum Zweck. Ich mache es wie beim Tanzen (da habe ich es an die Weltspitze gebracht); es kommt nicht darauf an, was man tanzt, sondern wie man es tanzt! Bei der Fotografie ist es genau dasselbe.

      • Gut Rolf …
        das Du das kundgibst …
        Und mit den Marken hast Du recht – die Grundtechnik ist gleich …
        Und beim Tanzen weckst Du immer Erinnerungen bei mir – eben dachte bei Deinem „wie man es tanzt“ an den Schneewalzer – der immer als letztes Stück bei uns beim Tanz gespielt wurde.
        Es war dann meistens kurz nach 3 und die Tanzfläche hatte sich schon gelichtet und dann haben meine Frau und ich immer einen richtigen Walzer hinlegen können …

  • 15. Juni 2018 um 19 Uhr 59
    „Sabrina – Zitat:
    Ich finde die Preise geradezu ambitioniert. Muß´ne ganz tolle Kamera sein.
    Und wenn sich das Zeug für den Preis nicht mehr verkauft, kommt das hochinnovative Nachfolgemodell. Da kommen Sony-Fan-Boys gar nicht raus aus dem Orgasmus und der Beugungsunschärfe.“

    Das habe ich jetzt erst gelesen und somit ist die Vermutung vom Stänkern auch bewiesen.
    Scheinbar beschränkt sich ihre Ahnung von Kameras nur auf ihre ME 51 und deren Beugungsunschärfe …
    Schade das ich den Kommentar jetzt erst gelesen habe sonst hätten wir ihr evtl auch noch viele Informationen über den von ihr genannten Orgasmus geben können … nicht wahr ?
    Ob da etwa Neid in Ihren Worten ist ? – und ihr so was fehlt?
    Hätte sie diese Herausforderung nur nicht geschrieben …
    Das wird bestimmt bei ihren nächsten Beugungen zur Sprache kommen …