Objektive Sony

Sony stellt 400mm f/2.8 GM für 12.000 Euro vor

Sony hat das neue 400mm f/2.8 Objektiv final vorgestellt. Es kommt mit einem Gewicht von 2,9 Kilogramm und einem Preis von 12.000 Euro auf den Markt.

Sony 400mm f/2.8 präsentiert

Die Gerüchte haben es in den letzten Tagen bereits angedeutet, nun ist es offiziell: Sony hat alle Details des neuen 400mm f/2.8 GM Objektivs enthüllt! Angekündigt wurde das Objektiv bereits vor einigen Monaten, nun ist die Entwicklung aber endlich abgeschlossen. Auf den Markt kommen wird das 400mm f/2.8 im September 2018, der Preis wird bei 12.000 Euro liegen.

Relativ leichtes Gewicht

Eine Besonderheit des neuen 400mm Objektivs ist das Gewicht, welches bei nur 2,9 Kilogramm liegt. Damit ist das 400mm laut Sony das leichteste Objektive seiner Klasse. Auch hat Sony die meisten Linsenelemente im mittleren bzw. hinteren Teil des Objektivs verbaut – das soll die Balance verbesseren. Des Weiteren spricht der Hersteller von einem extrem schnellen und präzisen Autofokus (es kommen zwei Linear-Motoren zum Einsatz), einer herausragenden Bildqualität und einem wetterfesten Gehäuse. Zudem gibt es natürlich auch einen optischen Bildstabilisator.

Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 2.500 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

66 Kommentare

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  • Vermutlich wird es in Germany mehr kosten als der US-Preis vermuten lässt.

    Aber das ist ja ein Erdrutsch-Sieg für SONY –
    rund 1000g leichter als Canon und Nikon und das Nikon ist auch erst 4 Jahre alt! (wenn da kein Schreibfehler vorliegt)
    Es hat eine komplett neue Tele-Konstruktion mit nur 1 großen Linse an der Front und dazu dafür kleinere Linsen weiter hinten – dass ändert Gewicht und vor allem Balance komplett.
    Damit wird es erstmals geeignet für Aufnahmen aus der freien Hand – denn 3 Kilo sind handelbar, kopflastige 4 Kilo von Canon und Nikon nicht, oder nur kurz, da hilft alles Muskeltraining nichts.

    Der wichtige Abbildungsmaßstab ist etwas schwächer, 1:6.3 (gegen 1:5.9 der Anderen) aus 2.70m von der Sensorebene aus – das ist trotzdem ein sehr guter Wert.

    Besonders ist auf jeden Fall die 11teilige Blendenkonstruktion (9 Blenden die Anderen), wenn man denn gewillt ist deutlich abzublenden – was sicher eher selten vorkommt – man kauft so ein Objektiv für f:2.8 und für Konverter.

    Jetzt hängt trotzdem alles von der optischen Leistungsfähigkeit und der Zuverlässigkeit des AF ab, eine Alpha 9 ist bisher nicht in jeder Situation pari mit Nikon – bei bewegten Motiven muss Sony noch besser werden.
    Canon ist aber abgehängt – aus meiner Sicht sogar ziemlich hoffnungslos.

    Also wenn das alles passt und bessere Kameras kommen wird es schwer an Sony vorbei zu kommen.
    Allerdings fehlen noch die neuen DO und PF von Canon und Nikon…

    Alle Achtung, so sehr ich die Sony-Kameras bisher rupfen mußte, weil sie im Vergleich nicht überzeugen, aber was Sony hier abliefert (wenn alle Daten stimmen) lässt mich große Anerkennung zollen.
    (trotzdem kann es Panasonic/Leica noch einmal 1,75 Kilo leichter, bei exzellenter Leistung und AF – Leica 2.8/200 mm – auch wenn das nicht mit dem Konstruktionsaufwand eines Vollformat-Objektives zu vergleichen ist)

    • Naja, wie Sie richtig feststellen reden wir über Vollformat. Und beim Autofocus schaue ich sowieso nur neidisch zu Sony. Ich hatte dieser Tage eine a7III. Einfach nur Wahnsinn! Auch Nikon muss sich inzwischen sehr warm anziehen.

    • Also ich bin da bei Janis „ein echtes Schnäppchen“. Für mich ist es unbegreiflich ein Zubehör für eine Kamera zum Preis eines Kleinwagens zu kaufen – ausser man verdient damit sein Geld. Und drei oder gar vier Kilo plus Kamera mit sich rumschleppen, plus Kamera, also da muss die Liebe schon sehr gross sein. Ich bin mit meinem Sigma 150-600mm mehr als zufrieden und das wiegt nicht einmal die Hälfte und kostet ein zwölftel und meine Mond- und Safaribilder sind sicherlich – wenn überhaupt nur unwesentlich schlechter als mit einem 12’000.- plus Objektiv. Aber wer sonst schon Alles hat, für den ist es sicherlich eine Bereicherung.

      • ….aber ein Sigma 150-600 sieht man momentan nicht am Spielfeldrand der Fußball WM, von daher ist es logisch das Sony auch „Profiobjektive“ bringen muss um vielleicht schon zur nächsten WM präsenter zu sein….das dieses Objektiv nicht auf Otto Normalverbraucher abzielt dürfte jeden klar sein

      • da kann man vermutlich nur mitreden, wenn man damit auf Reisen oder an der Formel 1 war…
        Da geht einem 150-600 mm (das ich auch hatte) schnell die Puste aus – und optisch ist das nicht 10x besser – aber doch so erheblich, dass die Bilder leicht zu unterscheiden sind – vor allem weit aufgeblendet.
        Andere geben für Mode, Sport, Reisen, Schmuck, Autos Unsummen aus – ein 2.8/400 mm verliert kaum Geld und wenn man es drauf hat lässt sich damit Geld verdienen.
        Aber dein Gedanke ist leicht nachvollziehbar – es braucht nur o,o1% aller Fotografen, für Fotos am Limit und um sich von anderen zu unterscheiden.
        Aber es ist so geil wie Rennwagen fahren, wenn alle eingepackt haben und du die Traumfotos komplett frei gestellt oder von schnellen Tieren, oder den Tiger um 4.30 am Wasserloch perfekt bekommst.

      • @Mirko und Cat…
        natürlich habt ihr grundsätzlich Recht, und ich kenne auch die Grenzen des Sigma, aber das Sony (oder Canon oder Nikon) kostet nicht 12’000.- und mehr weil es so viel Wert ist, sondern weil so wenige verkauft werden, dadurch verteilen sich die Entwicklungskosten auf sehr wenige Objektive. Und wer schon in der Wildnis fotografiert hat nimmt lieber ein Zoom wie z.B. 150-600mm als ein 400mm, das ist viel flexibler und macht dadurch am Schluss sogar noch die besseren Aufnahmen. Auch denke ich, dass die Sportfotografen am Spielfeldrand eher zu einem Zoom greifen als zu einer Festbrennweite. Ich erinnere Euch auch gerne mal an einen Subaru Impreza Turbo von 1994 (hässliches Auto), der lieferte damals zu einem Bruchteil des Preises die Fahrleistungen eines Porsche 911. Natürlich gefällt auch mir der Porsche besser, aber geht es rein um das Ergebnis gibt es auch da kaum einen Unterschied.

      • @Joe Du vergleichst mit dem Sigma 150-600 mm und einer Festbrennweite von Canon Nikon oder Sony 400mm f2,8 Äpfel mit Birnen. Es sind zwei verschiedene Welten und natürlich wirst du von der Schärfe von der Güte und von der Abberationsleistung mit einer Festbrennweite immer bessere Bilder machen, da machen sich die 11.000 Euro Unterschied schon bemerkbar. Gerade im Fußballstadion, wo man oft bei ISO 4000 fotografiert um eine Verschlusszeit von min. 1/2000 zu erzielen ist eine max. Blendenöffnung von 2,8 erforderlich. Aber wir sprechen hier auch vom absoulten Profisegment. Die verdienen damit ihr Geld, und deswegen haben sie auch das Beste vom Besten. Ich bin als Wildlifefotograf auch mit meinem 200-500mm f5,6 zufrieden. Ich brauche einfach nicht mehr. Aber vergleichen kannst du solche Zoomobjektive mit den oben gennanten Features einfach nicht. Und schon gar nicht mit Autovergleichen aus den 90 er Jahren. … 🙂

      • @Samuel Houcken
        Ich sehe dass du fotografieren kannst und somit hat deine Meinung auch Gewicht. Dennoch, bleibe ich bei meiner Meinung, dass so ein Objektiv ein „nice to have“ ist, und gerade im Telebereich ist ein Zoom flexibler – auch du verwendest ja dafür ein Zoom und mit den neuen Sensoren, die ja zum Teil bis ISO 10’000 nahezu rauschfrei sind, braucht es kein Objektiv mit f/2.8 – kommt mir nicht mit der besseren Freistellung – und ich finde auch den Anwendungsbereich für so eine Festbrennweite sehr limitiert. Natürlich würde ich so ein Objektiv – würde ich es geschenkt bekommen – behalten, ich bestreite auch nicht dessen Fähigkeiten, aber kaufen? Nicht mal wenn ich im Lotto gewinne. Für mich ist die Leistung von Sony – und so sehe ich den Sinn dieses Objektivs – dass das Objektiv angeblich 25% leichter ist als ein entsprechendes Canon/Nikon und hat dazu noch eine bessere f/2.8 vs 4.0. Sony will meiner Meinung nach den Topprofis zeigen wozu sie fähig sind.
        Übrigens, der Vergleich mit dem Auto ist durchaus legitim, denn es geht nur um die Performance und sonst nichts (Porsche find ich auch besser!!!)

      • Joe – Du bist hartnäckig …
        aber Sportfotografen werden sich dies Tele anschauen …
        Das versteht sogar ein Laie wie ich – da solltet Du @cat´s Ansichten ruhig akzeptieren.
        Es ist eben für spezielles gemacht und wer solches macht wird so ein leichteres neues Teil schon gebrauchen können oder sich dafür interessieren.
        Wir beide nutzen doch auch beim Hobby gerne lichtstarke Linsen.
        Ich hoffe Deine Abneigung ist nicht nur deshalb weil Sony draufsteht?
        (Halber Spaß..)
        Gruß … Gustav

      • @joe
        Also man könnte meinen dass du täglich in extremen Situationen fotografierst und deshalb einschätzen kannst was man braucht oder eben nicht.
        Prinzipiell ist es nicht falsch, denn es lassen sich auch mit einer Canon 450D und einem 70-300mm Bilder machen, aber es dürfte klar sein dass man, wenn man zur Spitze gehören möchte, auch dementsprechende Technik benötigt. Und ich bin nicht der Meinung das ein ernstzunehmender Wildlifefotograf sich prinzipiell für den Zoom entscheiden würde. Gerade in dem Anwendungsbereich brauchst du einen guten AF, eine schnelle Kamera, gute BQ und eventuell auch etwas geräuchloses. Und wenn du bereits im Busch bist, dann rennst du dort auch keine Meilen mehr. Gerade in sensiblen Situation verharst du stundenlang an einem Fleck.
        Du brauchst es vbermutlich nicht, aber diese Linsen haben ihren berechtigten Markt!

      • @maratony…
        ich zähle mich wie wohl die meisten hier zu den ambitionierten Hobbyfotografen der relativ viel Geld in sein Hobby investiert und es gibt auch ein paar wenige Profis die hier mitmischen. Ich habe nie behauptet, dass es nicht irgendjemanden gibt der damit Fotos machen kann, ich habe – wenn man etwas genauer liest – nur gesagt, dass ich den Einsatzzweck für sehr limitiert halte – und dabei bleibe ich – und für jemanden der damit nicht gutes Geld verdient, ist es überflüssig oder ein sehr teures Hobby. Des Weiteren habe ich gesagt, dass in Sport- und Tierfotografie ein Telezoom besser ist als eine Festbrennweite. Und dabei bleibe ich auch. Ich weiss nicht was an diesen Aussagen falsch sein soll. Man darf doch noch eine Meinung haben oder gibt es jetzt hier auch schon eine Gesinnungspolizei die vorschreibt was man meinen darf und was nicht?

      • Joe – Du bist hartnäckig …
        Wenn es optisch gut einschlägt wird es auch gekauft werden …
        Es ist lichtstark – gleich kurze Verschlusszeiten …
        Und wird evtl bestimmt bessere Fotos machen als das Sigma- Zoom …
        Was sind 12000 Euro – das geben Leute für eine Kreuzfahrt aus – oder eine Hochzeit …
        Es ist ein Werkzeug für Fotohandwerker – und ich weiß aus Erfahrung das gutes Werkzeug sich immer rentiert – ich kaufe mein Werkzeug nicht bei Aldi vom Wühltisch …
        Also gönne den Spezialisten auch mal ein Sony zu Ausprobieren …
        Aber „Gesinnungspolizei“ – gibt es sowas schon in der Schweiz?
        Habe ich noch nie gehört – gab es sowas im 3ten Reich oder etwa in der ehem DDR auch schon ?
        Hört sich richtig gruslig an – sowas brauchen wir in Deutschland aber nicht mehr einzuführen – die „Gesinnung“ ist in meinem „Umfeld“ noch mir gegenüber positiv eingestellt und wenn sich das ändern würde könnte es sein das ich meine „Gesinnung“ auch ändern würde – mit allen sich daraus ergebenden Konsequenzen.
        Es reicht dann das die normale Polizei gerufen wird -dazu brauchts keine Gesinnungspolizei wie bei Euch in der Schweiz …

      • Joe sagt doch nur, dass die Zielgruppe für diese Linse sehr klein ist. Will ihm da ernsthaft jemand widersprechen? Das ist ein Spezialwerkzeug für besondere professionelle Anforderungen, aber einem 100-400 oder 150-600 nicht automatisch in allen Belangen überlegen. Für manche ist die Flexibilität im Feldeinsatz wichtiger, als das Extra an Bildqualität. Das sollte doch auch unstrittig sein, oder?

      • @ Joe

        so ganz nebenbei – die Top-Fotografen haben „natürlich“ immer beides,
        ein 4.0/200-400 mm oder zur Not 5.6/100-400 mm und ein 2.8/400 mm oder 4.0/500 mm!
        Du wirst weder am Spielfeldrand, noch beim Sport und erst recht nicht in der Nähe von Wildlife kaum einen Kollegen mit nur einem Tele antreffen.

        Sicher ist die Flexibilität oft wichtig und am Ende geht es darum, habe ich ein scharfes Bild oder kein Bild (weil ich die falsche Brennweite/Entfernung hatte) – aber wenn ich absehen kann, wie groß die Distanz zum Spielfeld oder zum Tiger ist, ist die Festbrennweite fast immer im Vorteil und nicht selten fotografiert man auch absichtlich mit weniger Brennweite und die Software erledigt dann den perfekten Ausschnitt.
        Zu viel Brennweite wird schnell ein Problem.
        Ich war mit 2.8/400 mm und 2.8/70-200 mm in Indien und alle hatten Super-Tele und die Tigerin kam bis 4m dicht an den Jeep und nur mit 70-200mm bei f:4.0 konnte ich für mich das Bild meines Lebens machen – NÄHE zum Motiv schlägt alles.
        Es geht also gar nicht darum den Längsten oder Dicksten zu haben, es geht um das intimste Erlebnis und oft ist das leider nur mit Super-Tele zu erreichen und mit Abblenden und am meisten mit Geduld.

        Und das Sigma 150-600 mm ist eine prima Linse (zumindest die C-Version, wenn sie richtig mit dem AF und Sensor harmoniert) – aber nur so lange wie man nicht mit einer besseren gearbeitet hat und es ist auch nur bis 400 mm sehr gut und am Ende, wie bei allen Tele-Zooms ist es nur noch gut.

      • Zuerst mal dies: man bekommt einen Spitzenbordeaux mit 100 Parker Punkten (perfekter Wein) schon für ca. 300 Euro, der Châteaux Pétrus kostet aber locker mal das zehnfache. Grund: ziemlich rar und ein Prestigeobjekt, also genau das Richtige für Etikettentrinker …

        Die Vorteile eines 400er f2.8:

        – grössere Lichtstärke und damit bessere Freistellung des Motivs, die vor allem, wenn der Hintergrund nahe am Motiv ist, was sich nicht immer vermeiden lässt.

        – der Autofokus einer Telefestbrennweite ist immer schneller und treffsicherer als bei einem Zoom.

        Die Nachteile:

        – vor allem das Gewicht, daher praktisch nur statisch anwendbar, sprich vom Stativ.
        – der Preis, aber wie schon gesagt, das oberste Segment ist immer massiv teurer, egal in welchem Bereich. Und es gibt immer Angefressene, die sich das leisten können und wollen (habe übrigens auch einen Mouton Rothschild 1986 gekauft, einen der besten Weine des letzten Jahrhunderts (100 Parker Punkte), Kostenpunkt 1000 Euro, und habe es keinen Moment bereut. Denn wenn ich den Wein koste, ist er schon vor 35 Jahren bezahlt worden und es zählt nur noch der Genuss. Wie heisst es doch so schön: Das Gute hat keinen Preis.

      • Also – mal vier Flaschen Wein weniger trinken – schon hat man das Tele raus …
        Rolf – gut das Du Dich mal eingeklinkt hast und die Sache auf den Punkt bringst …
        Joe mit seiner Knickrigkeit – das dürfte doch wohl auch ihm gelingen …

      • Gustav,

        die „Geiz ist geil“ Mentalität lässt sich eben nicht so leicht ausblenden … wenn es ihm wirklich wert ist, wird auch er ein paar Tausender auslegen, vielleicht halt eher für einen neuen Jaguar oder so ähnlich …

      • @Gustav und Rolf Carl…

        jetzt wird es persönlich und ist nicht mehr lustig. Ich gehöre weder der Geiz ist geil Fraktion an noch betrinke ich mich sinnlos. Das Niveau sinkt hier langsam auf ein Niveau, dass es bedenklich wird. Falls ihr das lustig findet, toll, aber das ist nicht mein Humor, sondern geht schon fast in die Richtung Mobbing, genau dahin wogegen ich täglich kämpfe. Vielleicht solltet ihr doch vorher überlegen was ihr so raushaut. Was ihr hier abliefert hat RTL II-Niveau. Da bin ich nicht mehr dabei.

      • @ Rolf Carl

        Festbrennweite ist immer schneller als ein Zoom—

        das stimmt leider schon seit mehr als 20 Jahren nicht mehr!
        Denn da erschien das Canon 100-400 mm – das in der AF Schnelligkeit alle Festbrennweiten schlägt, also 200 mm, 300 mm, 400 mm, 500 mm, 600 mm, 800 mm!
        Das setzte sich fort mit dem noch schnelleren 100-400 mm L IS II und heute ist das Canon 70-300 mm IS STM das bei weitem schnellste DSLR Objektiv aller Telebrennweiten – bezogen auf DSLR!

        Bezogen auf spiegelfrei ändert sich gerade alles… Panasonic ist bis lang der schnellste und treffsicherste AF gelungen und jetzt gibt Sony im Vollformat gas – DSLR kommt da dann längst nicht mehr mit.

        Das sind keine Vermutungen und nicht angelesen, sondern selbst immer wieder ausprobiert.
        AF ist aber ein sehr komplexes Thema das an vielen Faktoren liegt, Licht, Kontrast, Motiv, Kamera, Sensor, Prozessor etcpp.
        Nikon konnte bisher Bewegung besser folgen als alle anderen.
        Das ändert sich gerade und Panasonic und Sony überholen rechts auf der Wiese mit viel Schwung.
        will sagen, noch ist es etwas krumpelig und nicht immer voll zufriedenstellend, aber Geschwindigkeit und Zielrichtung sind schon da und wenn alles gut zusammenspielt, sind die beiden heute schon schneller und oft auch treffsicherer.

    • „…trotzdem kann es Panasonic/Leica noch einmal 1,75 Kilo leichter, bei exzellenter Leistung und AF – Leica 2.8/200 mm – auch wenn das nicht mit dem Konstruktionsaufwand eines Vollformat-Objektives zu vergleichen ist).“
      Ja, das ist richtig, nicht zu vergleichen ist! Nicht nur in Bezug auf den Konstruktionsaufwand, sondern vor allem auch in Bezug auf die Leistung. Manchen reicht es, manchen eben nicht. Man soll doch bitte nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Und Micro 4/3 Kameras und Objektive haben sicherlich ihre Vorteile, aber Sie können mit Vollformat-Systemen einfach nicht mithalten, ja nicht einmal mit APS-C Kameras. Es ist ja kein Zufall, dass sich 4/3 Kameras nicht im Profibereich durchsetzen können. Und das haben auch die engagierten Amateure gemerkt. Die Alternative ist nicht 4/3 Kameras und gute Kameras von Smartphones wie Huawei. Da wird fast immer zum Smartphone gegriffen; die Alternative ist Smartphone und APS-C oder das noch bessere, aber leider auch deutlich teurere Vollformat. Aber die Zeiten scheinen sich zu ändern, seit das A 7 bundle für 800 € verkauft wird, sicherlich mit fallender Tendenz. Das ist schon die Region von APS C Kameras. Und da kommt sicher noch mehr.

      • MFT wird schon durchaus viel professionell eingesetzt, aber vor allem als Hybridkamera (mit starkem Video-Schwerpunkt). Und die Lumix G9 ist als Fotokamera schon eine absolut ernstzunehmende ASP-C Konkurrenz. Einfach mal selbst mit fotografieren und überrascht sein.

  • Ich kann mir absolut NICHT vorstellen, dass Sony mit den aktuellen Kameras Canon/Nikon ernsthaft Konkurenz machen kann. Wie denn auch? Auch die aktuellen A sind keine AF-Wunder.

    Nicht in Geschwindigkeit, noch in Genauigkeit. Und nur mal so nebenbei bemerkt, habe ich noch keinen Fotografen gesehen, der ernsthaft am Spielfeldrand mit ner Sony A9 herumknipst. Ist immer noch Canon und Nikon.

    Die Technik ist einfach noch nicht so weit. Auch nicht bei Sony. Wenn es auf Geschwindigkeit & Genauigkeit ankommt, führt noch kein Weg an einer DSLR vorbei. Alle A’s sind eben keine Arbeitsgeräte, sondern eher Foto-Playstations…

    Mir geht es hier nicht um irgendein Fanboy-Gesabbel (bin kein Fanboy von irgendwas), sondern um die Wahrheit. Alles wird geschickt vermarktet und gehype’d. Die Realität sind dann leider fast immer anders aus. Da kann der Tony daherblubbern, wie er will…

    Ich habe die A9, die A7RIII und die A7III gehabt. Alle liefern sehr gute Ergebnisse! Aber das ist für mich nicht alles…

    • grundsätzlich bin ich deiner Meinung und haue in die gleiche Kerbe…

      aber, die neuen Objektive geben zu denken –
      und die zahllosen AF-Probleme mit DSLR-Linsen sind kaum zu leugnen.
      Sony ist noch nicht auf Nikon Niveau und Canon auch schon länger nicht mehr, wenn sich Motive bewegen,
      doch wenn man ausprobiert welche Riesenschritte Panasonic mit der GH5/G9 in Sachen AF gemacht hat – dann ist Sony nicht mehr so weit entfernt und die G9 fokussiert meist erheblich schneller als Super-Tele von C/N – aber mit Erkennung von Bewegung besteht noch etwas Nachholbedarf.
      Ich denke Canon hat sein Leben ausgehaucht – wenn nicht bald Weltmeister-Sensoren kommen und Nikon fehlt Geld um je wieder an Sony heran zu kommen… leider.
      Aber die Sucher von Sony bleiben grausam, bislang und wer als Berufsfotograf den ganzen da da hindurch schauen muß wird zur DSLR greifen.

      • Panasonic kenne ich nicht, hatte noch nie eine… Liegt aber vielleicht am kleineren Sensor & der Tatsache, dass es weniger Glas zum bewegen gibt. Aber mir ist das egal. Ich brauche keinen schnellen AF und wenn ich kein Sigma Art verwende, dann habe ich auch nicht so ein Problem mit Front- & Backfokus.

      • wenn man sich für die moderne Fotografie mit neu gedachten Werkzeugen (spiegelfrei – lautlos) interessiert, sollte man sich die Produkte des Erfinders und Innovators ansehen und sich mal frei machen von Sensor-Größen.
        Denn wir alle wissen doch, wie heute beinahe alle Fotos entstehen und was die Fotografie komplett aus den Angeln gerissen hat und haben eine gewisse Vorstellung wie winzig die Sensoren in Smartphones sind.
        Besonders wenn man Reise- & Tele-, spontane, unauffällige Fotografie schätzt, nie dicht genug (gefahrlos) an die Motive heran kommt und das Wunder der losgelösten Fotografie (befreit von zusätzlichen Beinen und Gewicht) erleben will, führt kein Weg an mFT vorbei.
        Das ich für Studio oder im Porträt-, Mode-, Hochzeits- Auftrag lieber mit einer D850 oder GFX50s unterwegs bin, so davon unbenommen.
        Fotografie ist doch auch: Wie komme ich am leichtesten, unbelastet, unbehelligt und mit dem meisten Spaß zu einem tollen Bildergebnis, für das ich Anerkennung oder sogar Geld erhalten kann.

        Und Vergleichen öffnet immer neue Horizonte und fokussiert Gedanken neu.
        Wer sich Diktate wie Marken-Hersteller, Sensorgröße, Aufnahmedateiformat, Preislimit, Fotoregeln auferlegt, wird sich vermutlich kaum wirklich weiter entwickeln. Immer offen bleiben, sich anpassen und lernen sind von unschätzbarem Wert.

    • Björn Wunderlich kann sich absolut NICHT vorstellen, dass Sony mit den aktuellen Kameras Canon/Nikon ernsthaft Konkurrenz machen kann.

      Nach zwei vollen Arbeitstagen mit der Sony A7III und der Canon 5dmark4 im Paralleleinsatz bei einer Freilichtveranstaltung mit Pferden kann ich mir jetzt ein Urteil erlauben, was den Autofokus betrifft. Beide Systeme sind sehr treffsicher. Nach jeweils ca. 1000 Bildern ist die Ausbeute ziemlich identisch. Beide Kameras lieferten am Sigma 120-300mm f.2.8 ihre Ergebnisse. In Zukunft wird man wohl auch bei Großveranstaltungen mehr Sonys sehen, da es jetzt das 400mm f2.8 von Sony gibt. Das Sony 70-200mm f 2.8 habe ich schon öfters neben mir gesehen. Man kann es auch sehr leicht verwechseln, da es auch weiß eingefärbt ist.

      Das 24-105 f4.0 von Sony ist übrigens schneller und schärfer als die Konkurrenz der anderen Hersteller.

      • Vielleicht täusche ich mich auch ja… ich mag die Sony’s einfach nicht. Hatte die IIIer auch, als R und als „normale“. Ergebnisse gut, aber für meine Anforderungen sind die Linsen zu teuer. Da habe ich keine Lust mehr drauf 🙂 Habe hier ein 200€ 50mm an meiner D750 und echt happy.

  • Objektive wie dieses und entsprechende Kameras verschieben die Grenzen des machbaren. Sie ermöglichen talentierten Fotografen Bilder, die aus der Masse der täglichen Bilderflut herausragen. Wer ein solches Objektiv in Erwägung zieht weiß wohl um Kosten und Nutzen. Genau so, daß man viele Fotos auch „billiger“ schießen kann, aber an der Grenze hilft nur die schwere Artellerie. Am nächsten dran (außer natürlich entsprechendem von Canon und Nikon) ist wohl das Leica 2,8/200 für M43. Es wiegt weniger als die Hälfte, kostet 1/5 des Sonys, kann noch gut aus der Hand benutzt werden und ist verdammt nah an den schweren Trümmern dran – es fehlen nur die letzten Meter…

    • Eben, PGS, du sagst es selber, es fehlen die letzten Meter; ein 200er ist kein 400er. Dann braucht es auch noch eine Kamera, die das umsetzen kann. Ich habe auf jeden Fall noch nie einen Wildlife- oder Sportfotografen mit einer Leica gesehen. Das ist die Domäne von Canon und Nikon, aber auch Sony ist mit der A9 in diesem Segment gut aufgestellt.

      • Die Leica Linse ist für M43 und erlabt denselben Blickwinkel wie ein 400 KB. Es geht nicht um Entfernung, sondern um die Erweiterung des Grenzbereiches, also daß man bei, an Dunkelheit grenzender Dämmerung, noch immer ansprechende Bilder bekommt, Dies gelingt mit einer Olympus/Panasonic Kamera und besagtem Leica 2,8/200 (und dem KB 400 entsprechendem Blickwinkel) schon ganz gut. Und ist pari zum KB, dank der kombinierten Stabilisation von Objektiv und Sensor, solange sich das Objekt selber nicht so schnell bewegt. Was bei Tieren der Fall ist und bei der die lichtstarke Tele-Artillerie mitsamt großem Sensor überhaupt erst Ihre, doch immer weniger werdenden, Vorteile ausspielen kann.

      • Und was ist, wenn jemand „die immer weniger werdenden“ Vorteile nicht missen möchte?

        Die Freistellung des Motivs entspricht auch nicht dem Vollformat, dies ist aber genau bei der Sport- und Tierfotografie enorm wichtig. Sorry, aber das Leica 2.8 200 ist dafür einfach keine Option.

      • @ Rolf Carl

        dann komm zu mir, wir sind schon etliche die zusätzlich mFT und das unglaublich gute 2.8/200 mm Leica mit Konvertern an G9 und GH5 nutzen!

        Aber auch nicht schlimm, wenn alle anderen noch schleppen und hoffen – am Ende entscheidet immer das Foto und nicht der Markenname.
        MFT sollte man nicht unterschätzen, vor allem die nicht, die Vollformat nutzen und dann deutliche Ausschnitte anfertigen und sich wundern warum sie am Ende nur 10 MP und ich 20 MP liefern können.
        Vollformat ist prima, wenn die Brennweite passt, wenn ich später Ausschneiden muß, ist mFT schnell überlegen.

      • Cat,

        bis ich meine DSLR’s amortisiert habe, sind die MFT-Kameras sicher noch ein gutes Stück besser, und dann schauen wir mal …

      • @Rolf Carl! Jedes technische Ding ist auf bestimmte Anforderungen hin konstruiert. Man kann auch mit einem PKW 24 tonnen Kartoffeln von Hannover ins Ruhrgebiet fahren – braucht aber 50 Fahrten, besser geht es schon mit einem Traktor, so in 2 Tagen. Optimal ist der LKW, welcher keine 4 Stunden braucht. Beste Fotoqualität liefert auch heute noch die Großformatkamera – sieht man selten, da langsam und Rücken… So ist es halt auch mit dem 2,8/200 gegenüber dem 2,8/400. Aufs Auto übertragen könnte man sagen es wäre ein Minivan, der 20 tonnen laden kann. Und für die letzten 4 tonnen haben Sie den LKW…

      • @PGS

        fantasievoller Vergleich.

        Es geht aber am Ende nur um die gestellten Anforderungen und wie komme ich am leichtesten, mit der meisten Freude zu meinen Fotos.
        Klar wenn jemand Großformat bezahlt und Zeit hat, dann baue ich mir auch da dran ein großes Tele, hat ja Feininger schon gemacht.
        Nur was in vielen Köpfen noch nicht anzukommen scheint, größer ist nicht gleichzeitig auch mehr Nutzfläche und Vollformat ist schon lange kein Universalformat mehr.
        Für WW-Aufnahmen prima und im Extremen sogar ungeschlagen, aber MF liefert bessere Fotos – wenn man das „besser“ auf entsprechend großen Fotos denn auch sichtbar machen kann.
        Umgekehrt verhält es sich mit mFT im Telebereich, da ist VF schnell im Nachteil und MF selbst mit 100 MP immer noch.
        Der Ein-System-Gedanke ist einfach nicht stimmig – es gibt viele Werkzeuge und der Trick ist, immer das richtige dabei zu haben.
        Wenn ich 400 mm Bildausschnitt brauche, kann ich den genauso mit mFT wie mit VF realisieren – bei mFT gewinne ich etwas Schärfentiefe, was in den allermeisten Fällen dem Foto sehr gut tut.
        Und wenn gleich eine störende Hecke hinter dem Motiv ist, kann ein 400 mm VF das zwar noch etwas verwischen, aber besser scheint mir oft, man sucht sich eine andere Perspektive.

  • Ein Objektiv für eine Minderheit.

    Gott sei Dank hat meine Kundschaft keinen Bedarf an Bildern die mit 400mm Brennweite gemacht werden.

    Für was sind denn die vielen Tasten und Schalter an dem Ding? Bis man da die richtige Einstellung gefunden hat der Veranstalter das Licht abgeschaltet! Nö, nö das ist nix für mich!

    Bis 12.000 Euro abgeschrieben sind vergeht auch Zeit. Also falls ich jemals 400mm brauchen sollte werde ich mir die Brennweite für mein System beim Rent Service besorgen, für Canon, Nikon kein Problem.

    • Alfred Proksch,

      ist ja klar hast du keinen Bedarf an 400 mm in deinem Studio, da hättest du wegen dem Minimalabstand schon mal Mühe, überhaupt ein scharfes Bild hinzukriegen.

      Und wenn man noch nie ein Tele in der Hand hatte, weiss man natürlich auch nicht, wofür all die Tasten sind.

      Alfred, bleib einfach bei deiner Studiofotografie und überlasse solche Teles denen, die damit etwas anfangen können. Da gibt es einige in diesem Forum, du gehörst leider nicht dazu und könntest dir den Kommentar deshalb auch gleich ersparen …

      • Ich gönne jedem sein Spezialgebiet…..

        Stimmt, die einzigen Aufnahmen mit 1200mm die ich gemacht habe waren für einen Kunden aus der Rüstungsindustrie. Näher ran gehen wäre zu gefährlich gewesen. Das Objektiv hatte ebenfalls Regler mit denen man im Vorfeld den Autofokus Bereich eingrenzen konnte.

        War eher ironisch gemeint mit dem Licht ausmachen!

  • CaNikon haben ein 400 f2.8 im Programm = das normalste auf der Welt 👍
    Sony bietet nun auch ein solches Objektiv an = jetzt kommen die Unkenrufe, wer brauch so etwas, lieber das Sigma XY, es ist besser ein Zoom zu verwenden usw……

    Alfred, bei Calumet kann man sogar Sony Produkte mieten, unglaublich!!!
    Ach ja, wenn gerade bei der WM der Ball das Tor verfehlt und anstelle eine TV Kamera von Sony trifft, ist es vorbei mit der Übertragung….da kein Service.

    Die A7 Serie wurde,glaube ich, 2013 eingeführt und wie viele Objektive gibt es mittlerweile schon für diese Serie und nun schauen wir auf den PLATZHIRSCH 😉 Erstaunlich, es gibt SCHON 7 Objektive für sein spiegelloses System ….stimmt ist ja nur APS Format. Das wird alles besser mit der Einführung der VF DSLM Serie 😉
    Also liebe Canonianer, Füße stillhalten…..eure geliebte Marke sollte diesbezüglich erst einmal was „abliefern“ bisher kam/kommt nur warme Luft 🌬💨

    • Morgen Mirko …
      Sei nur vorsichtig das die „Gesinnungspolizei“ der Schweiz Dich nicht aufgreift …
      Aber im Ernst – Du hast ins Schwarze getroffen – Sony und Fuji werden oft noch als lästig im Spiel empfunden – und so sollten wir hier auch humorvoll damit umgehen – wenn wir nun schon mit solchen Teilen „arbeiten“ sollten die Canonianer uns unseren Schalk und Humor auch gönnen mit dem wir uns gegen ihre Überlegenheit wehren müssen …
      Daumen hoch … Gustav

      • Gustav,
        wenn ich höre, „man sieht nur Canon am Spielfeldrand“ ….naja was sollte der Sonyfotograf bisher vorne anschrauben!, ein Sigma 150-600 ? Sony baut auf und aus, die Käufer die sich für eine Sony entscheiden werden ja wohl irgendwo herkommen 😉 und nicht so vom Himmel fallen. Glaube auch nicht das Sony einfach „sinnlos“ drauf los produziert ohne jegliche Marktanalyse.
        Genauso der Verweis auf National Geographic, der „Buckelwal“ Platz1 wurde mit einer Olympus aufgenommen, der Schaffner & die alte Straßenbahn mit Sony, viele tolle Bilder wurden von einer Drohne aus gemacht und natürlich gibt es auch sehr viele tolle Bilder die mit einer CaNikon abgelichtet wurden sind.

        Warum hatte ich mich damals für die XT1 entschieden und nicht für die XT 10, wegen der Griffigkeit….die XT10 war mir zu klein. Von daher verstehe ich Joe nicht warum man sich eine M5 inkl. 3 Objektive kauft obwohl ihn die Kamera zu klein ist, der EVF zu schlecht ist und letztendlich das System im Schrank liegt 🤔 Blindkauf ?
        Lassen wir uns überraschen wie viel Zeit Canon für eine neue und anspruchsvolle Objektivserie benötigt aber wir Nörgler werden dann zu hören bekommen, es gibt einen ganz tollen Adapter 😉
        Die einen reden sich die Welt schön, die anderen trinken sich die Welt schön ( Prost Rolf 🍷🍷🍷[Spaß])

    • Mirko – die Nikonshaber sind nicht ganz so empfindlich wie die Canonianer – aber zur Vorsicht ist ein Klammerspaß sicherlich angebracht – aber Rolf versteht uns beide bestimmt wenn wir mal ketzen – denn mit uns kann man doch Pferde stehlen – oder?
      Und wenn ich hier das Forum mal so analysiere sind doch eigentlich keine Nikonshaber dabei die so brutal mit uns umgehen wie einige Canonianer.
      Das ist ein Zeichen das die mit ihren Nikons doch ganz zufrieden sind und nicht so schief auf uns kleine gucken ….
      Wenn Dir die XT 10 schon etwas zu klein ist was soll ich mit der A 6500 sagen?
      Aber ich bin kein Rübezahl und habe auch kleine Hände – also sie liegt mir wunderbar in der Hand und der neue größere Handgriff tut sein übriges …
      Was man sich kauft sollte überlegt sein – da kommt es gar nicht so sehr auf die Marke an – Thomas hat ja auch Canon und Panasonic … geht doch !!
      Meine Frau will mir eine Drohne aufschwatzen …
      Es nervt mich bald – ich sage dann habe ich noch weniger Zeit um zu arbeiten – damit auch noch herumspielen – diesen Sommer fange ich mit so einer Spielerei nicht mehr an.
      So jetzt gibts Mittag und dann gehts wieder ans Mauern – heute habe ich den Beruf gewechselt …
      Gruß … Gustav

      • Gustav,
        ich schreibe jetzt mal mit „spitzer Zunge“ ….Canon bräuchte doch erst einmal eine Kamera die a) einer Nikon D500 und b) einer D850 das Wasser reichen kann und da sprechen wir von DSLR aber die neuen DSLM Geräte werden der Hammer…das weiß man schon 😉

      • Mirko – ich habe Kaffeepause …
        Ich denke doch Du meinst die neuen DSLM – Kameras von Nikon – oder?
        Bei denen kann ich es mir auch vorstellen …
        Da sitzt auch was von Sony drin – von Fuji auch ?
        Etwa der Sucher ?

      • Gustav,
        nein ich meinte ironischerweise die von Canon 😉
        Ich glaube Nikon wird was besonderes vorstellen, würde eine DF vermuten nur „Spiegellos“ und nicht so halbherzig. Fuji/ Nikon haben ja schon Erfahrungen miteinander, warum keine Nikon APS DSLM mit X Mount…nur diesmal verdient Fuji Geld mit den Objektiven und eben nicht Nikon 👍

      • Mirko & Gustav

        Alles „Pippi-Kram“ gegen die neue Fuji GFX100s mit 100 Megapixel Sony Sensor! Die soll zur Kölner Messe vorgestellt werden. Also werden Canon, Nikon, Sony VF DSLM alle „eingestampft“ wenn der Spruch das das Bessere des Guten Feind ist tatsächlich stimmt!

        Nichts für ungut. Beste Grüße an euch zwei.

      • Jetzt kommt auch noch Alfred und holt mit Thors Hammer zum Rundschlag aus ⚡️⚡️⚡️naja Fuji und Hasselblad haben das Große (kleine) Format „reisetauglich“ gemacht mit hervorragenden Qualität.
        Hattest Du vorher im Studio auch schon im Mittelformat (digital) fotografiert oder erst mit Fuji ?

      • Ja Alfred …
        Da hast Du natürlich gleich ein schweres Geschütz aufgefahren wogegen erstmal nichts mehr gegen ankommt …
        Aber das schlimmste ist daran ist das die Latte wieder höher gelegt wird und die sicherlich guten Ergebnisse dann auch anteilmäßig wieder von den unteren Klassen gefordert werden – immer besser – besser – besser – wer fragt denn heute noch ob er das gebotene überhaupt sinnvoll nutzen kann – Hauptsache haben …
        Ist vielleicht ein wenig überspitzt gesagt …
        Als „Einstampfer“ wird die neue Fuji nur nicht taugen sonst müsste ein erschwinglicher Drucker für Geldscheine auf dem Markt zu kaufen sein – also werden die kleinen Leute sich auch in Zukunft nur „Kleines“ leisten können …
        Aber an Deinem Spruch ist schon was wahres dran…
        Viele Grüsse … Gustav
        PS … Übrigens vielen Dank für „Sonys Umfeld“ …
        Ich nehme gerne mal so einen Begriff auf und mache daraus einen Elefanten …
        Aber bitte glaube mir das ich mich über die Schreiber niemals lustig machen würde …
        Ich sinniere nur gern über so einen Ausdruck …

      • @mirko kann man deine bilder irgendwo sehen im netz? hier wird staendig verbittert ueber systeme gestritten, schoen waere zu sehen was so geht mit dem jeweiligen system.
        auch bilder von cat und gustav wuerden mich interessieren, da ich finde photographie sind vor allem bilder und nicht nur technik. so am rande 400er sony objektiv wird ohne frage ein super teil werden …

      • Hallo Mario,
        gestern oder vorgestern hatte ich mal meinen Instagram Account mit verlinkt, ich muss aber dazu sagen das ich diesen so gut wie nie benutzt habe, werde aber mal mich ran setzen und Bilder hochladen. Ansonsten findest Du mich natürlich im Fuji Forum oder in der FB Gruppe „Fuji X Fotografen Deutschland“

        Ansonsten sollte man hier nicht immer alles auf die „goldene Waagschale“ legen, natürlich hat Canon erstklassige Kameras mit denen man erstklassige Aufnahmen erstellen kann, nur hier geht es mehr um News (in technischer Hinsicht) und da bekommt Canon eben sein Fett weg. Vor kurzen hatte ich einen Artikel gelesen aus dem Jahre 2015 wo schon steht „ Canon hinkt der Konkurrenz nach“
        Mario Du kannst mir ruhig glauben,wenn ich sage,mich interessiert das Bild und nicht die Kamera welches dieses „belichtet“ hat aber bei meinen Einstieg in DSLM war Canon schon nach 10 Minuten raus 😉
        Ich hoffe Du verstehst was ich meine und anbei mein Instagram Account, wo aber wirklich nichts zu sehen ist….werde diesen mal demnächst aktualisieren ✌️

      • Mario,
        wenigstens Dein Hund folgt mir, das macht nicht einmal meiner 😂
        Was für eine Rasse hast Du, Hundebilder werde ich noch hochladen 👍 Ich sage mal wenn der Sommer vorbei ist werde ich ein wenig aktiver auf Instagram werden….vom IPad aus sehe ich momentan nur Micky Maus Bilder beim hochladen 🤪

      • Mario,
        habe gerade deinen Hund gesehen…..auch ein schwarzer Racker, lassen sich immer gut fotografieren 😂 habe mal auf die Schnelle eins von meinen schwarzen Teufel hochgeladen

      • Mario,
        ich habe mal deine HP besucht und sehe deine Heimat ist die sächsische Schweiz, da kamen gleich Kindheitserinnerungen hoch ✌️ Mein Opa war Ostpreuße, meine Oma Sächsin, genauer gesagt stammte sie aus Sebnizu. Ich kann mich noch daran erinnern wie ich als Knirps in Bad Schandau aus dem Zug sprang, mit kurzen Hosen, und bei Euch lag noch Schnee 😂😂😂 Achja und die Weiterfahrt von Bad Schandau nach Sebnitz mit dem Zug, ich glaube es ging durch 7 Tunnel und über einen abgrundtiefen Viadukt, gibt es das noch ?

      • Mario,
        gut zu wissen….ich habe ja noch entfernte Verwandschaft dort, beim letzten Familientreffen war ich leider verhindert und lebte noch in Schweden. Irgendwie schon traurig, da bereist man heute die ganze Welt und kennt die schönsten Ecken seiner Heimat nicht. Auf jeden Fall haben deine Bilder bei mir Kindheitserinnerungen ausgelöst und werde mal die Bastei und Co wieder besuchen….sehr schöne Landschaftsaufnahmen die Du uns da zeigst