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Sony ZV1: Weitere Bilder geleakt, Kamera schon jetzt ein Flop?

Es sind weitere Bilder und Spezifikationen der Sony ZV1 geleakt worden. Und ein elementares Merkmal scheint der Kamera zu fehlen.

Bisherige Infos zur Sony ZV1

Lassen wir nochmal kurz Revue passieren, was man bisher über die kommende Sony ZV1 wusste:

  • Kamera speziell für Vlogger, also all diejenigen, die sich gerne selbst filmen oder fotografieren möchten
  • Display kann seitlich aus dem Gehäuse herausgeklappt werden
  • Erstklassiger Autofokus inklusive Eye-AF
  • 24-70mm f/1.8-2.8 Objektiv, integrierter ND-Filter
  • Ähnelt einer RX100 VII
  • Präsentation voraussichtlich am 26. Mai 2020

1-Zoll-Sensor mit 20 MP, zwei neue Bilder

So weit, so gut. Nun ist ein weiteres technisches Detail der Sony ZV1 durchgesickert, so wird nämlich berichtet, dass die ZV1 mit einem 1 Zoll großen Sensor und einer Auflösung von 20 Megapixeln arbeiten soll. Des Weiteren wurden auch zwei neue Bilder geleakt, die einige Gerüchte bestätigen:

Konkrete Infos zum Objektiv

Dem zweiten Bild, auf dem auch das herausklappbare Display nochmal schön zu sehen ist, kann man außerdem Details zum Objektiv entnehmen. Die Brennweite wird nämlich 9,4-25,7mm betragen, bei einer Lichtstärke von f/1.8-2.8.

Wir wissen seit heute, dass der Sensor der ZV1 1 Zoll groß sein wird. Wenn man die Brennweite des Objektivs nun auf Vollformat umrechnen möchte, muss man die Angaben zum Objektiv wegen des 1-Zoll-Sensors mit dem Faktor 2,72 multiplizieren, was eine Anfangsbrennweite von 25,57mm ergibt. Das wären – so diese Rechnung denn korrekt ist – nochmal 1,57mm mehr als die zuvor kommunizierten 24mm.

25,57mm – zu viel für Vlogger?

Ich habe nicht übermäßig viel Erfahrung wenn es darum geht, sich selbst zu filmen, insofern korrigiert mich, wenn ich hier falsch liege. Aber will man als Vlogger nicht etwas weitwinkligeres verwenden als 25,57mm? Wäre für die Zielgruppe, an die sich die ZV1 anscheinend richten soll, nicht sagen wir 22mm deutlich attraktiver gewesen?

In den Foren wird die Sony ZV1 aufgrund ihrer Brennweite teilweise schon als Flop bezeichnet. Wie seht ihr das? 

Quelle: Sonyalpharumors

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Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 3.300 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

36 Kommentare

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  • „Die Brennweite wird nämlich 9,4-25,7mm betragen, bei einer Lichtstärke von f/1.8-2.8.“

    Da müsste für jeden doch etwas dabei sein. Die Naheinstellgrenze im Telebereich lässt bei diesem Sensortyp (1 Zoll) ohnehin zu wünschen übrig. Meine RX 100 funktioniert am besten im bereich des Weitwinkels.

    • Die Naheinstellgrenze ist nicht vom Sensor abhängig, sondern vom Objektiv. Bei Zoomobjektiven ändert sich die Naheinstellgrenze je nach verwendeter Brennweite. Bei vielen Zoomobjektiven ist die Naheinstellgrenze im WW Bereich kürzer, als bei längeren Brennweiten.

      • Die Sensorgrößen sind ebenso maßgeblich, da sie ja die Brennweite beeinflussen. Ein 9,4mm ist an einer Vollformatkamera letztendlich ein Ultraweitwinkel. An einem 1 Zoll Sensor betrieben ist es ein moderates Weitwinkel. Erbt aber die Vorzüge eines Superweitwinkels, also auch die geringere Nahdistanz.

      • Der Sensor beeinflusst nicht die Brennweite sondern ändert den Bildausschnitt. Das hat aber nichts mit der Naheinstellgrenze zu tun.

        Ein VF Objektiv wird gebaut und hat die Naheinstellgrenze XY.
        Natürlich ändern sich dann der Bildausschnitt und die Schärfentiefe, wenn ich es dann an APS-C nutzen würde. Aber die Naheinstellgrenze ändert sich dabei nicht, weil sich das Objektiv nicht ändert.

        Das Objektiv gibt die Naheinstellgrenze vor. Nutze ich dann ein VF Objektiv an APS-C, ändern sich Bildausschnitt und dadurch die Schärfentiefe. Blende und Naheinstellgrenze ändern sich nicht, da sich die Bauart des Objektives nicht ändert.

        Kannst du auch gerne googlen, wenn du es immer noch nicht glaubst.

      • @Tom

        Hallo Tom, das sage ich doch. Was ich aber meine ist, dass man ein 9,4mm Weitwinkel einer 1 Zoll SONY nicht an einen Vollformatsensor betreibt. Obiges Statement einfach nochmal durchdenken und dann leuchtet es sicher ein! En 9,4mm Weitwinkel hat aber große Vorteile einer Äquivalenten Brennweite für den größeren Sensor. Eben hier möchte ich auf die geringere Nahdistanz hinweisen.

      • @ Gabi du solltest deine Aussagen noch einmal überdenken, denn keine ergibt Sinn und du sagst ständig was anderes.

        Ich versuche es noch einmal:

        An dieser Kamera hier ist ein 9,4 bis 25,7mm verbaut. Wegen des 1 Zoll Sensor wirkt diese Brennweite aber wie ein 25,6-69,9mm an KB.
        Die Naheinstellgrenze dieses Objektives ist fest durch das Objektiv vorgegeben und würde sich auch nicht ändern, wenn man dieses Objektiv auf eine andere Kamera schrauben könnte.

      • @Tom

        Ich gebe Dir doch die ganze Zeit Recht! Bleiben wir doch einmal bei der Brennweite 9,4mm. Diese hat eine höhere Nahdistanz auf einem 1 Zoll Sensor, als die 25,6mm auf einer Vollformatkamera. Hier musst Du mir zustimmen, oder etwa nicht?
        Der Bildausschnitt deckt sich, die kleinere Brennweite schafft aber auf dem kleineren Sensor Vorteile, bezugnehmend auf die Nahdistanz. Diese Aussage ist richtig!
        Und genau deshalb hast Du auch Recht, wenn Du behauptest, dass die Nahdistanz von der Brennweite abhängig ist. Ja, das ist richtig! Denn 9,4mm sind eben 9,4mm und 25,6mm sind 25,6mm, egal welcher Sensor Verwendung findet, stimmts? Der Sensor bestimmt den Bildausschnitt, mehr nicht! Und genau deshalb haben wir mit einem 1 Zoll Sensor Vorteile, da er aus einer 9,4mm Brennweite durch die Verwendung eines 1 Zoll Sensors das Beste aus dem 9,4mm-Objektiv-Bildkreis heraus holt. Der Bildausschnitt einem 25,6mm auf einer Vollformat entspricht. Aber ein 25,6mm auf einer Vollformat, bei gleicher Bildauschnittsausbeute, die geringere Nahdistanz hat. Das ist einfach ein Fakt, der nicht wegzudiskutieren ist. Und das ist es was ich meine. Und das ist es auch was Du meinst. Davon gehe ich zumindest aus.

      • @Tom

        Ich muss folgende Aussage berichtigen: „Der Sensor bestimmt den Bildausschnitt, mehr nicht!“ Das stimmt so nicht ganz, da die Sensorgröße auch erheblichen Einfluss auf die Tiefenschärfe hat. Ein kleiner Sensor hat viel mehr Tiefenschärfe, als ein größer Sensor. Das gleiche gilt auch für Filme. Deshalb haben wir früher auf Großformatkameras immer auf Arbeitsblende 11 bis 45 oder kleiner abgeblendet. Bei Film ging das, bei Sensoren hat man schneller mit der Beugungsunschärfe zu tun.

      • @ Gabi mit einer Änderung des Bildausschnittes geht auch eine Änderung der Schärfentiefe einher, das brauchst du mir nicht erklären. 😉

        Den Rest lasse ich jetzt einfach unkommentiert. Es ist mir zu mühsam auf dieses Wirrwar nochmal einzugehen.

  • Die 25,57mm Anfangsbrennweite reichen doch völlig aus! Ein 28er wäre auch noch voll in Ordnung. Was wollen diese Vlogger denn? Jeden Pickel im Makrobereich sichten oder so? Und selbst mit einem 28er hat man noch eine respektable Naheinstellgrenze. Durch den Mikroanschluss kann man ja etwas zurücktreten.

    • Die wollen eben nicht jeden Pickel sichten, sondern genau das Gegenteil. Viele Vlogger filmen sich, während sie die Kamera in der Hand halten. Wie genau soll man da zurücktreten, man ist ja auf die Armlänge beschränkt. Also mir wären 25,57mm für dieses Einsatzgebiet als Anfangsbrennweite zu viel.

      • @Philipp

        Alles klar, daran habe ich nicht gedacht. Ich bin eher von einem Stativ ausgegangen. Dann macht ein 24er natürlich Sinn.

    • @Gabi

      Ich bin mir nicht sicher, ob du das mit den Brennweiten verstanden hast. Je weitwinkliger, desto größer ist der Bildausschnitt. Man sieht dann nicht nur mehr von der Umgebung, sondern auch der Vlogger, der die Kamera in der Hand hält, wirkt kleiner und weiter weg. Also exakt das Gegenteil von deiner Aussage. Makros mit einem Weitwinkel sind übrigens nicht zu empfehlen, weil das Motiv bei der Brennweite und der Nähe verzerrt wird. Nicht umsonst findet man viele Makroobjektive, die sich im Telebereich befinden (90mm, 100mm…).
      Da sich Vlogger meistens selbst in einer Umgebung filmen, die sich zeigen möchten, wäre noch weitwinkliger besser. 28mm wären da schon eher schlechter.

      Zurücktreten dürfte schwer werden, denn dadurch wird der Arm auch nicht länger.

      • ich glaube die gabi verwechselt da was mit der naheinstellgrenze. 😉

        24mm macro finde ich garnicht schlecht, je nach situation. 🙂

      • @ daniel Gabi verwechselt hier so ziemlich viele Dinge und scheint die Zusammenhänge nicht zu kennen. Oder sie drückt sich falsch aus, denn ihre Kommentare ergeben keinen Sinn.

      • Das mit der Brennweite: Ein 24mm Objektiv ist ein 24mm Objektiv und hat IMMER die gleiche Schärfentiefe bei der gleichen Entfernung UND BLENDE, zb 3m. Das einzige was sich ändert ist der Bildwinkel (Diagonale) im Verhältnis zum Sensor.
        Wir nehmen ein 23mm an eine Fuji Mittelformat, Bildwinkel 99,9°
        Dann ein 24mm bei Canon KB, Bildwinkel 84°
        MFT ein 25mm von Panasonic, Bildwinkel 49°
        Den einen mm Brennweite diverenz kann man vernachlässigen.
        Was man aber sieht sind der großen unterschied des Bildwinkels zum Sensor.
        HIER GILT IMMER BEI UNENTLICH EINSTELLUNG.
        Das hat aber IMMER noch NICHTS mit der Nahgrenze zu tun. DENN, es entscheidet die Konstruktion was für ein MASSSTAB bei ber Neheinstellung erreicht werden SOLL, wieder im Verhältnis zum Sensor. Da aber fast alle Objektive heute Zoomrechnungen sind ändert sich im Nahbereich AUCH die Brennweite, weil dadurch gleichzeitig eine höhere Korrektur erreicht wird. Was bedeutet das mehre Linsengruppen bewegt werden, früher hat man z.T. einfach das Gesamte Objektiv nach vorne bewegt um scharf (ab Standard-Objektive) zu stellen. Die sogenannten Fluid-Elemente waren schon sowas wie eine Zoom-Rechnung (bei WW).
        Bei Macro´s sind das bis zu über 40% weniger Brennweite (100mm bei Unentlich im 1:1 60mm).
        Fuji 23mm, Massstab 0,09 und Nahgrenze 38cm.
        Canon 24mm, Massstab 0,17 und Nahgrenze 25cm.
        MFT 25mm, Massstab 0,14 und Nahgrenze 25cm.
        Ohne Berücksichtigung was da für eine Brennweite tatsächlich in der Nahgrenze ist.
        Ich habe auf die Schnelle keine Festbrennweite (24mm) für ein Zollsensor gefunden 😉

  • vielleicht will man der starken verzerrungen in den ecken eines 24mm entgegenwirken. mit ausnahme der anfangsbrennweite klingt es für mich nach dem objektiv der rx100iii bis v.

  • Geht so … müsste man ausprobieren. Ich filme mich regelmäßig mit 28mm. Das ist grenzwertig. 24mm sind da schon deutlich besser … eher was in Richtung 20-24mm

  • als Videograph kann ich sagen, dass alles von 18 – 35 mm (bezogen auf Vollformat) interessant ist. Mehr Weitwinkel macht kaum Sinn und alles über 35 mm ist kaum noch zu stabilisieren. Also in der Hand gehalten. Ihr müsst zudem wegkommen von eurem Foto-Denken. 24 mm in der Videographie entsprechen 28…32 mm in der Foto-Welt. Ihr könnt nur Querformat und ihr habt 16:9 !!! Nicht 3:2 ! Oftmals haben einige Kameras einen Crop von 1,1 oder 1,2 aufgrund von 4k und / oder wegen zusätzlicher elektronischer Stabilisierung. Also Gimbal + Optisch im Objektiv + elektronisch in der Kamera = bomben festes Bild. ABER oftmals Crop mit 1,1…1,2. Und die Sony 6600 hat das ebenso

    • das 16:9 könnte das 25,57mm brennweite erkären.
      vielleicht will ja mal einer prüfen, ob:
      25,57mm bei 16:9
      24mm auf 3:2 darstellen.
      finde ich logisch.

    • jaaaa… ihr werdet lachen. Ich habe hinter mir den Zhiyun Crane M2 liegen. Das Baby-Teil kann hochformat Videos. Also X-T30 oder A6400 drauf und im hochkant filmen. Ja, das geht. Ändert aber nicht wirklich etwas am Problem: 16 zu 9 = eine Koordinate, die verdammt lang und weitwinklig ist, und eine Koordinate, die ständig einen zum Verzweifeln bringt. Im Querformat schneidet man bei großen Menschen Kopf oder Füße ab und im Hochformat schneidet man bei üppigen Menschen rechts und links die Arme ab 😂

  • Eine Sony ZV

    sehe ich als Nischenmodell. Da ist zum einen die Masse an Smartphone Videografen zum anderen sind Filmer die ihre Hobbys verewigen möchten. Freizeit Videos ohne viel Aufwand macht die Sony ZV bestimmt gut. Ernsthafte Produktionen brauchen anderes Equipment.

    Für die übliche Fotografie reicht der 1 Zoll Sensor locker und ein 1,8/2,8 / 24-70mm Objektiv ist dafür ausreichend. Wenn die Bedienung einfach ist, die Ergebnisse ohne Nachbearbeitung stimmig sind könnte das funktionieren.

    • dein Wissen ist aber auch schon wieder paar Jahre alt und zudem sehr optimistisch…

      a) mit 1 Zoll Sensoren, super Dynamikumfang, wahnsinnigen Auflösungen, wenig Rauschen, gute Farbwiedergabe und hervorragender Stabilisierung kommen heutzutage sämtliche premium Smartphones daher. Sprich: Mit 1 Zoll hast du ein Smartphone in der Hand. Für so etwas braucht kein Mensch mehr eine Fotokamera. Ich habe RX100 und Samsung NX Mini verkauft. Auf der alten Arbeitsstelle hatten die auch Nikon 1. Ja! Alles für die Mülltonne. Das können Smartphones besser. Es sei denn du haust an der RX100 vii die 200 mm am Objektiv als Argument auf den Tisch oder den rasanten AF inkl. Log-Profile zum Filmen. Aber da können teilweise die Smartphones auch schon mithalten. Der Rest wird vom Smartphone zum Frühstück vernascht. Nicht weil es immer dabei ist oder so schön bequem, sondern weil die mittlerweile technisch und physikalisch auf Augenhöhe sind. Von der Software brauchen wir erst gar nicht zu sprechen

      b) Nikon, Canon, Sony, … sind eher konservativ. Fertige Bilder??? Ha ha ha… ja… lassen wir uns überraschen. Wenn ich an alles bisherigen Sony Kameras inkl. Xperia Smartphones denke, dann war das bislang alles ein Trauerspiel

      • Hallo Dominik,
        welches von den Smartphones hat einen 1 Zoll Chip?
        Merkwürdigerweise geben die sich die Firmen alle Mühe die Chipgröße nicht zu erwähnen.
        Solange auf dem Bildschirm des Smartphones die Bildbetrachtung stattfindet mag das noch gut aussehen oder in Postkartengröße betrachtet.
        Mit all den softwareseitigen Bildverbesserungen sieht das zunächst gut aus, nur nicht bei näherer kritischer Betrachtung.Da ist dann vieles schöngerechnet.
        Vom Preis mal nicht zu reden, denn der steigt bei den meisten mit einer guten Kamera schnell über die 1000€ Schmerzgrenze.
        Für jemand der sich über Fotografie keine Gedanken machen will o.k. für ernsthafte Amateurphotografen oder Profis nur im Ausnahmefall zu empfehlen.
        zu b) fertige Bilder kommen aus jeder digitalen Kamera raus siehe JPG.

        Herzlichen Gruß
        Peter Wagner

      • Lieber Dominik,
        habe mal nachgeschaut das Huwei und doch eine Info gefunden das Huwei P30 Pro hat einen 1/1/7 Zoll Sensor = 7,6x 5,7mm.Laut Chip hab den nicht selbst aufgeschraubt.
        Ein 1 Zoll Chip hat 13,2×8,8mm und ist flächenmaßig 2,5 mal größer. Da fehlt also noch was.
        Herzlichen Gruß

        Peter Wagner

      • tut mir leid, aber smartphones kommen nicht an die qualität eines 1zoll sensors heran. ich zähle jetzt nicht alles auf, was die sensoren untescheidet. was aber fast immer vergessen wird, die bilder der smartphones sind selten größer als postkarte zu ertragen. dazu kommt, daß bei den meisten die linse schnell verkratzt ist. nicht einfach ein kleiner kratzer, sondern derart daß die bilder milchig wirken. wenn man bereit ist alle zwei jahre ein smartphone für 1000,-€ zu kaufen, der wird vielleicht in dieser einen oder zwei verfügbaren brennweiten einer fünf jahre alten 1-zoll kamera im dynamikumfang gleich stehen. aber dann wird es auch schon eng. ich weiß garnicht wo hier immer diese smartphone-photo-fans herkommen. für schnappschüsse vielleicht toll. aber das wars auch schon bei längerer nutzung.

      • P.Wagner / daniel, Dominik schrieb; denkt NICHT im Fotografen Modus. Floger haben andere Ansprüche, vergesst Eure Argumente. Hier geht es um was ganz anderes. Zuhören (lesen) hilft. 😉

      • joschuar, was ändert das an der tatsache, daß 1zoller bessere bildleistung erbringen als smartphonesensoren/linsen?
        lesen hilft. 😉

      • @Dominik
        ..Nikon, Canon, Sony, ……Fertige Bilder??? Ha ha ha… ja

        meine jpeg Bilder aus meiner Canon 5D4 werden zu 80% nicht bearbeitet, weil die Qualität bereits ohne Bearbeitung sehr gut ist. Das ist übrigens mit ein Grund, weshalb noch nicht alle Fotografen zu Sony abgewandert sind!

      • @Dominik @Joschuar
        Wie wäre es mit einer sachbezogenen Antwort?
        Mein Statement war wohl begründet, bei Dominik gab es eine Reihe von Behauptungen, die bis jetzt nicht belegt sind.

        Herzlichen Gruß

        Peter Wagner

      • …oh, hoppla… gab ja längst paar Reaktionen auf meinen Kommentar. Leider erfährt man davon nie. Naja… jetzt brauche ich auch nicht mehr zu Antworten, weil ich selbst nicht mehr hier vorbeischauen werde. Nur so viel: Euer Wissen über Smartphones ist stark veraltet und stereotypisches Denken über Smartphones helfen nicht bei sachlichen Gesprächen. Da helfen Argumente wie „zerkratze Linsen“ oder „Postkartengröße“ nicht weiter. Uns wenn ich so argumentiere, dann sind bei einem 4k Monitor die Bilder einer NX Mini und RX100 auch nicht zu ertragen. Da Punkten dann wieder die Smartphones mit deutlich mehr Auflösung. Warum also dieses Postkartenargument? Die Sensoren liegen bei 0,667 und 0,781 Zoll Größe der aktuellen Smartphones. Das P40 Pro hat gleich beide Größen verbaut. Samsung und Apple halten sich noch etwas zurück. Lediglich das S20 Ultra hat den großen Sensor drin.

        Auch wenn wir uns über Preise unterhalten, selbst dann gewinnt schon wieder das Smartphone. Die Vielseitigkeit und Nutzen sind mir locker 1.000…1.500 Euro wert. Eine Fotokamera kann „Nur“ Fotos machen. Diese kann z.B. eine Sony nicht senden und nicht bearbeiten. Die App ist schrott und ohne Handy geht schon wieder nichts.

        Ich will hier Foto-Kameras nicht schlecht reden, aber unter APS-C sehe ich weder Sinn, noch Nutzen. Eine RX100 vii hat einen derart eingeschränkten Nutzen, dass dafür schon 300 Euro zu hoch wären. Leider muss man noch 1.000 Euro drauf legen, damit man die überhaupt bekommt. Und mit einer NX Mini müsst ihr mir nicht mehr kommen. Die habe ich nun alle verkauft inkl. allen guten Objektiven. Auch ein 17mm f/1.8 OIS hat die NX Mini nicht retten können.

        Und nein… Sony, Nikon, Canon, … liefern keine fertigen Bilder. Nein, braucht ihr mir nicht glauben. Gibt genug YouTube Videos drüber, die zeigen wie extrem unfertig die Bilder einer z.B. eos 5d iv oder A7iii sind. Da gewinnt ein jedes Smartphone um Welten. Geht nicht um Postergrößen oder Qualitäten von Rohdaten. Man muss nur die JPGs nebeneinander halten. Aber da haut auch eine x-beliebige Fujifilm alle anderen Kameras wiederum in den Boden. Und noch etwas: Nein, ich erwarte aus einer zig tausend Euro teuren Foto-Kamera keine JPGs. Wer eine eos 5d iv hat und diese auf JPG laufen lässt, der ist für mich unten durch. Mit dem unterhalte ich mich nicht mehr. Wahrscheinlich wäre für denjenigen auch das Handy zu gut noch. My 50 Cent

      • dominik, dafür, daß du nicht mehr antworten brauchst, kommt aber viel text mit wenig inhalt. wieder keine tatsachen sondern nur spekulationen. bei all deinem zweifel und bedenken beziehst du dich auf videos von youtubern? na dann…