2025 sind jede Menge spannende Kameras vorgestellt worden. Welche hat euch am meisten überzeugt? (Umfrage im Artikel)
Als ich für die heutige Umfrage die Liste aller Kamera-Neuheiten des Jahres 2025 zusammengestellt habe, war ich überrascht, wie viele tolle Kameras in den vergangenen knapp 12 Monaten eigentlich auf den Markt gekommen sind. Aktuell werden die Schlagzeilen in der Fotoszene natürlich von der Sony A7 V und der Canon EOS R6 Mark III dominiert, doch auch Anfang des Jahres gab es mit Modellen wie der Sigma BF, OM System OM-3 oder Panasonic S1R II spannende Neuheiten. Mitte des Jahres folgten dann interessante DSLMs wie die Nikon Z5 II, Fuji X-E5 oder die Hasselblad X2D II 100C.
Aus meiner Sicht gibt es in diesem Jahr also gleich mehrere heiße Anwärter auf den Titel der Kamera des Jahres und ich bin gespannt, wie ihr euch entscheiden werdet.
Das sind die Spielregeln:
Jeder hat zwei Stimmen. Das verzerrt die Umfrage zwar ein wenig, da man bei der Auswertung nicht zwischen Erst- und Zweitstimme unterscheiden kann – aber eine Stimme wäre bei der Fülle an neuen Kameras einfach zu wenig gewesen.
Es werden ausschließlich Kameras berücksichtigt, die im Jahr 2025 neu präsentiert wurden. Ausschlaggebend ist dabei der Zeitpunkt der Präsentation, nicht den Zeitpunkt der tatsächlichen Verfügbarkeit.
Es geht nicht um die “beste” Kamera im Sinne der “technisch besten” Kamera, sondern um die Kamera, die euch am meisten überzeugt hat. Es ist es euch überlassen, ob ihr dabei eher objektive oder subjektive Maßstäbe anlegt.
Los geht’s:
Welche neue Kamera hat euch 2025 am meisten überzeugt? (2 Stimmen)
Mirko meinerseits hat Fuji mit der GFX100RF genau meinen Spieltrieb befriedigt, ansonsten wüsste ich nichts was mich zu Jubelarien verleiten würde. Eventuell vielleicht noch die Lumix S1R II als Arbeitsgerät, aber sonst finde ich nichts so richtig interessant.
Ist eigentlich dein Godox schon eingetroffen ? Also ich habe dieses kleines Blitzding schon lieb gewonnen obwohl ich Fan von Dauerlicht bin. Werde mir jetzt noch ein paar farbige Folien für den “Jorghurt Becher” einkaufen, denn zur Silvesterparty bei “80iger Musik” sollen die Bilder wie aus den 80igern wirken. Für den “Wischeffekt” würde ich 1/60 oder 1/30 verwenden oder hättest Du eine bessere Idee ?
Ja, der Godox ist eingetroffen, funktioniert einwandfrei, sowohl an der sehr alten Fuji X10 als auch an der X-E2. Mir geht es mit dem Dauerlicht ähnlich wie dir, sehr gerne verwende ich meine Rollei Mini LED Dinger weil man kann damit aus der Hand „mit Licht malen“. Kamera aufs Stativ – B einstellen und „üben“. Taschenlampen mit selbst gebastelten Vorsätzen funktioniert ebenfalls recht gut.
Servus Alfred,
danke für den Link-diese Taschenlampe kannte ich noch nicht. Da geht doch gleich die Fantasie mit mir durch 😉 Urlaubsabend auf der Terrasse, warten bis die Poolbeleuchtung erlischt (1:00) und dann loslegen mit der Lichtmalerei…naja zumindest versuchen 😂
Leonhard
06.12.2025 15:06
Da die wahre Kamera des Jahres, diese Donnerbalken-Knipse, leider nicht dabei war hat meinereiner für die Leica S/W und die Canon R6III gestimmt.
Die Sony A7V hätte sicherlich auch eine Stimme verdient, ist für meinereiner aber irgendwie noch zu frisch und für eine “Katze im Sack” gibt meinereiner keine Stimme ab, der Vorsichtige!
chris xx
06.12.2025 15:22
… ich hät ja gerne auch für die eine oder andere gestimmt, es gibt aber nur zweie davon. Also musste ich prioritäten setzen …
…)(;:- …
Rolf Carl
06.12.2025 15:34
Mein Bruder hat diesen Frühling die Z5II zusammen mit dem 180-600 gekauft, deshalb habe ich für diese Kamera abgestimmt.
Für mich ist leider nichts dabei. Meine Kamera des Jahres ist die Z8, die ich gerade sehr günstig gekauft habe
Das Sony 2.8/400 wiegt knapp unter 2,9 kg. Sicherlich nicht wenig, aber ich habe keine Problem damit. Das Nikon Pendant wird vermutlich aufgrund des eingebauten TKs geringfügig mehr wiegen.
Aber 400mm KB sind nicht viel, insbesondere für Vögel. Daher bin ich auch noch am überlegen auf das 4.0/600 zu wechseln, wobei die f/2.8 schon sehr nützlich sein können.
Eben, 2.9 kg möchte ich nicht schleppen, das Tele sollte maximal 2 Kg wiegen. Das 4.5/400 wäre vor allem für schwierige Lichtverhältnisse, mit der Z8 kann ich auch auf DX schalten und habe dann 600 mm mit 20 MP. Ich schaue nächstens mal, wie sich das Nikkor 5.6/200-500 mit Adapter schlägt. Wenn ich nicht zufrieden bin damit, kaufe ich das Z 180-600 f6.3, das ist sehr gut, und als Ergänzung eben das 4.5/400 oder das 5.6/100-400, da bin ich mir noch nicht sicher. Das 4/600 ist mir auch zu schwer und über 10’000 möchte ich nicht für ein Tele bezahlen.
Ja, klar, aber die extrem lichtstarken Objektive passen einfach nicht zu meiner Fotografie. Ansitzfotografie mag ich nicht so, deshalb muss es einigermassen tragbar sein, wenn ich auf der Pirsch bin. Manchmal nehme ich auch das Stativ mit, wie zuletzt z.B. bei den jungen Flamingos bei uns in der Nähe. Da musste ich aber nicht weit schleppen, das geht dann auch mit dem 5.6/200-500. Es ist etwa gleich schwer wie das Z 180-600, also 2 kg. Den Stativfuss nehme ich nur mit, wenn ich ihn brauche, also zusammen mit dem Stativ. Die Sonnenblende ist natürlich immer drauf. So kann ich auch mit diesen Teles 2 bis 3 Stunden unterwegs sein, also ohne Stativ. Aber ich kenne auch jüngere Fotografen, die Rucksack, Kamera mit 4/600 und Schwerlaststativ den Berg hochschleppen, um Bartgeier zu fotografieren. Aber das überlasse ich den anderen, das tue ich mir nicht mehr an.
Besten Dank, Thomas! Ich lasse mir Zeit und lerne die Kamera im Winter in aller Ruhe kennen. Im Frühling sollte ich sie dann langsam im Griff haben, wenn die Vogel-Saison startet. Und sonst kann ich auch noch meinen Bruder fragen, er hat nach dem Kauf der Z5II einen Kurs bei Nikon Schweiz belegt, da hat er sicher auch noch den einen oder anderen Tipp für mich.
Lieber Joe, das glaube ich jetzt weniger, warum sollte Nikon im nächsten Sommer die Z 8 II bringen, wenn sie im kommenden Frühjahr die Z 9 II bringt, das wäre ja ein brutaler Konkurrent zur Z 9 II, und zudem noch zu einem sehr guten Preis zu kaufen, ich schätze die Z 8 II, kommt frühstens so 27/28, die Z 8 ist auch erst kaum 2 Jahre alt. Und mit der neuen Firmware 3.0 ist sie auf dem neusten Stand der Technik. Die muss sich vor keinem andren Konkurrenten verstecken! Eher gehe ich davon aus, dass Nikon an der Z 7 III gerade herumbastelt. Gerade der AF der Z 7 II hat eine schlechten AF.
Danke, aber ich habe keine Lust mehr zu warten. Ich habe sie für 2’748.- gekauft, mit 3 Jahren Swiss Garantie, da musste ich nicht lange überlegen. Wenn die Z8II viel besser ist, kaufe ich die auch noch, brauche ja noch eine 2.-Kamera.
Genau, aber eine Ersatzbatterie liegt auch noch so knapp drin. Und sonst muss ich mich mal schlaumachen, wie das mit einer Powerbank funktioniert. Vorläufig versuche ich es mal mit einer Z8.
Ja, es waren aber nur ganz wenige Fachhändler, die diesen Preis anbieten konnten. Zum Cashback kam noch eine weitere Aktion von 500.- dazu, auch von Nikon. Ich habe mit dem Geschäft (Foto Graf, Zug) vor der Bestellung telefoniert, sie sagten mir, dass sie tatsächlich nur noch eine Kamera für diesen Preis haben, aber mit Nikon in Verhandlung seien, um eventuell noch ein paar Stück zu bekommen. Dank deinem Hinweis habe ich überhaupt recherchiert, besten Dank also! Das Angebot von Interdiscount war, wie ich angenommen habe, EU-Import mit nur 2 Jahren Garantie.
Jo, manche Hersteller müssen mit Dumpingpreisen die Lager räumen….lach
Willkommen im Club der Digitalfotografie. Du wirst begeistert sein.
Gruss Jürgen
Herzlichen Glückwunsch dazu. Ja, die Z8 ist jetzt wirklich zu einem Schnäppchenpreis zu bekommen in der Schweiz. Also ich bereue keine Sekunde die Z 8 gekauft zu haben. 🙂 Vor allem der AF beeindruckt mich wirklich. Habe natürlich keinen Vergleich zu andren Kameras, aber zur Z 7 II ist das wie Tag und Nacht. Die Kamera ist ein Arbeitstier, gut gebaut, perfekt für die Naturfotografie.
Besten Dank! Das klingt ja ziemlich nach Begeisterung. Bin echt gespannt auf die Kamera, sollte anfangs Woche eintreffen, der Adapter ist auch schon unterwegs. Es kann dann also gleich losgehen.
Ja, wenn ich nur Landschaft und Makro fotografieren würde, hätte ich die D850 gekauft. Aber “leider” habe ich vor ein paar Jahren mit der Tierfotografie angefangen und jetzt ist deshalb der Zeitpunkt gekommen, um beim Material noch eine Schippe zuzulegen. Immer wenn ich merke, dass meine aktuelle Kamera mit meinem Tempo nicht mehr mithalten kann, muss ich eine Etage höher steigen, und das ist jetzt der Fall.
Die Kamera wird Dir mit Sicherheit gefallen, genauso wie die Ergebnisse. Und ich sage jetzt mal einen Deiner künftigen Kommentare voraus:
hätte ich die doch schon früher gekauft…:-))
Ja, ich denke, dass es die richtige Kamera für mich ist, da die Z9 wegen der Grösse und dem Gewicht nicht in Frage kommt. Und ich habe in letzter Zeit tatsächlich ein paar Bilder gemacht, bei denen ich dachte, dass die eine Z8 wohl besser hingekriegt hätte. Du könntest also betreffend zukünftiger Kommentare durchaus richtig liegen.
Nein, es stimmt für mich so, wenn Nikon in ein paar Jahren noch etwas bringt, das wirklich sehr viel besser ist, kann ich mir es ja dann wieder überlegen. Aber einfach nur mehr MP reichen mir nicht.
Habe übrigens auch den Adapter schon bestellt, damit kann ich alle VF-Objektive anschliessen, die ich schon habe, darunter auch Sigma Art. Bei den Teles kommt dann eventuell noch das 4.5/400 dazu, auch ein grosser Wurf von Nikon.
Jörg
06.12.2025 16:09
Ich finde die OM3 hat sich einen hohen Rang verdient.Bekanntermaßen habe ich sie mir als Pana User gekauft und bin sogar nach Nutzung nochmals mehr überzeugt von ihr.Das wichtigste,sie macht Spaß und fühlt sich gut in der Hand an.
Ich würde keine der Kameras kaufen und gebe daher auch keine Stimme ab. Ich bin sehr gut ausgestattet und ohne einen wirklich deutlichen Mehrwert habe ich schlicht kein Interesse. Vielleicht wäre die A7R VI eine Option, aber wahrscheinlich eher erst die A7R VII. Von Generation zu Generation tut sich heutzutage einfach nicht mehr so viel.
In der Zwischenzeit arbeite ich lieber daran, mich persönlich weiterzuentwickeln – und das Beste daran: Es ist völlig kostenlos und motiviert am meisten, wenn man seine eigenen Grenzen mal wieder ein kleines Stück verschieben konnte. 🙂
Ihr beiden überseht etwas. Bei den langsamen Motiven, die ihr fotografiert, muss man nicht immer eine neue Kamera kaufen, aber wenn man mit schnellen Motiven unterwegs ist, ist das komplett anders. Denn beim AF-C und der Serienbildgeschwindigkeit wurden in den letzten Jahren die grössten Fortschritte gemacht. Wer da nicht mit mehr oder weniger neueren Geräten fotografiert, verliert schnell einmal den Anschluss. Auf jeden Fall habe ich das Gefühl, dass meine nun 8 Jahre alte Kamera nicht mehr mit meinen anspruchsvoller gewordenen Motiven mithalten kann. Wenn ich eure Motive fotografieren würde, könnte ich einfach zurücklehnen und mit dem weiterfotografieren, was ich habe. Es kommt beim Material also immer darauf an, was man fotografiert.
Rolf, du hast Recht, dass moderne AF-Systeme und Serienbildgeschwindigkeiten Vorteile bringen, besonders bei schnellen Motiven. Aber Technik allein macht noch keinen Meisterfotografen. Schon lange bevor es solche Kameras gab, haben Fotografen Werke geschaffen, die viele heutige Aufnahmen übertreffen, sowohl technisch als auch im Ausdruck. Wie das möglich war? Durch Erfahrung, Timing, Kreativität und ein geübtes Auge. Technik kann unterstützen, sie ersetzt aber weder Übung noch das Gespür für Motiv, Emotion und Ausdruck.
Viele reden heute vor allem über Technik – neue Kameras, Objektive, Auflösung oder Rauscharmut. Doch beim Blick auf das, was tagtäglich ins Netz hochgeladen wird, wird schnell klar: Wie viel besser wird ein Bild wirklich durch eine neue Kamera? Ein Bild, das Motiv, Emotion und Ausdruck vermittelt, gewinnt selbst gegen ein technisch perfektes, aber oft langweiliges Foto. Man muss kein Meister sein, um das zu erkennen.
Stefan, da bin ich voll bei dir, der Fotograf hat den grössten Anteil an einem Foto, ich würde mal sagen, dass die Kamera je nach Genre höchstens 10 bis 20% ausmacht, für den Rest ist der Fotograf zuständig. Aber sich auch um die Technik zu kümmern, schliesst ja nicht aus, dass man auch an den eigenen Fähigkeiten arbeitet. Mir persönlich hilft dabei die Wettbewerbsfotografie, weil ich sehe, was die Konkurrenz so macht und ich dann Wege finden muss, um im Einheitsbrei aufzufallen. Heisst im Klartext, ein Motiv anders zu fotografieren als man es impulsiv machen würde. Hätte da gleich ein Beispiel: Beim Wettbewerb der Zeitschrift Naturfoto war Gegenlicht das Thema. Als ich die vielen hochgeladenen Fotos mit den Sonnensternen gesehen habe, dachte ich, dass ich ein völlig anderes Bild einsende, und zwar ein herabstürzender Wasserfall mit teilweise Gegenlicht, was auch schwierig zu realisieren war. Es wurde von der Jury ausgewählt: https://www.rolfcarlnaturfotografie.ch/?pgid=lglzmngz-ea06c4c5-a548-4a84-b1b7-0db9ba737b2e https://www.naturfoto-magazin.de/lesergalerie/
Technisch ist das Foto nicht perfekt, es sind kleine Flares entstanden, aber die Dynamik überstrahlt alles.
Ich erzähle gern ein weiteres Beispiel: Vor fast 50 Jahren schufen Filmemacher mit unglaublich primitiver Technik etwas, das heute noch Staunen erzeugt. Die ersten Star-Wars-Filme entstanden mit Miniaturen, analogen Kameras und Stop-Motion – ohne Computer, ohne digitale Helfer. Und trotzdem entstanden Welten voller Magie, Atmosphäre und unvergesslichem Flair. Für uns Fotografen ist das eine klare Lektion: Technik allein macht kein Bild. Es sind Komposition, Lichtführung und die Liebe zum Detail, die Magie erzeugen – egal mit welchem Werkzeug wir arbeiten. Und selbst die beste Kamera wird daran nichts ändern. In den Foren der Welt dreht sich fast alles nur um Technik: welche Sensoren, welche Objektive, welche ISO-Zahlen. Über das eigentliche Sehen, über das Gestalten, über das Schreiben mit Licht wird kaum gesprochen – fast ein Tabu-Thema. Ich habe es schon versucht, meine Erfahrungen zu teilen, aber die meisten haben es nicht verstanden oder wollten es nicht verstehen, weil ihr Blick nur auf der Ausrüstung ruht. Dabei ist das der einfache Teil, den man mit genug Geld kaufen kann. Die wahre Magie entsteht im Kopf, im Auge und in der Hand des Fotografen. Was ihr heute gerne fotografiert, war schon lange davor meisterhaft möglich. Einfach mal alte Fotos von damaligen Pionieren… Weiterlesen »
Ja, ich sehe das ähnlich, die Kamera ist nur Mittel zum Zweck. Natürlich sollte man die Kamera und die Objektive so auswählen, dass sie für die eigene Fotografie am besten passen. Du brauchst z.B. eine andere Kamera als ich, weil dein Schwerpunkt auf anderen Motiven liegt. Es ist ja auch nur möglich, mit dem aktuellen Material Fotos zu schiessen, in 20 Jahren wird man ganz andere Möglichkeiten haben und dann werden unsere heutigen Fotos aus technischer Sicht belächelt. Aber: Ein Foto, das in einem besonderen Moment und entsprechender Bildgestaltung aufgenommen wird, setzt sich immer durch, egal mit welcher Kamera es gemacht wurde. Darüber wird hier aber nicht so gerne geschrieben, ist mir auch schon aufgefallen. Die Könner nicht, weil sie ihren Weg gefunden haben und ihn konsequent gehen, die anderen, weil es sie nicht interessiert und sie das Gefühl haben, die neue Kamera wird es dann schon richten. Es braucht sicher ein gewisses Talent, aber zu verstehen, was die verschiedenen Elemente der Bildgestaltung für eine Wirkung auf den Betrachter haben, ist mit Arbeit verbunden. Wer sich um diese Dinge nicht ernsthaft kümmert, kommt mit seiner Fotografie nicht mehr weiter. Und natürlich muss man das erworbene Wissen in der Praxis auch… Weiterlesen »
Gut, vergleichen wir damals mit heute. Mit primitiver Technik wird man heute keinen Kinofilm mehr drehen. Ich vergleiche mal die erste Serie Star Trek mit heute. Man kann auch kaum schnelle Motive mit lahmem AF fotografieren oder man macht eben schnelle Serie, sofern die Kamera das kann. Ich will nicht sagen, dass alle Jahre wieder was neues angeschafft werden muss, aber halbwegs moderne Technik macht schon vieles möglich.
Vor 50 Jahren hat auch Stephen Dalton seine revolutionären Fotos fliegender Insekten angefertigt. Ohne die extra für diesen Zweck aufgebaute spezielle Technik hätte er kein einziges Foto erhalten. Manchmal ist es doch die Technik, die hinter den Fotos steht.
“Ich würde keine der Kameras kaufen und gebe daher auch keine Stimme ab.”
Wie im Artikel geschrieben: Du kannst auch gerne objektiv an die Sache rangehen und deine Stimme der Kamera geben, der du als neutraler Marktbeobachter die beste Note geben würdest.
Also neutral geht in diesem Zusammenhang nicht, da wir alle eine andere Wertvorstellung, andere Lebensumstände etc. haben. D.h. unsere Wertbasis beeinflusst unsere Entscheidungen. Was geht und ich sehe da echte Fortschritte ist, sachlicher argumentieren, wenn man anderer Meinung ist.
Ohne eigenes Kaufinteresse verfolge ich den Markt nur oberflächlich, und manche Modelle habe ich mir deshalb gar nicht genauer angesehen. Eine objektive Bewertung wäre für mich also nicht möglich und alles andere fände ich unfair gegenüber den Geräten, die ich kaum kenne.
joe
06.12.2025 16:58
Schwierig, alle gut! Rein von den Möglichkeiten denke ich Kopf an Kopf Rennen zwischen A7 5 und R6 III, Z5 II Preisleistungssieger.
BEN
06.12.2025 18:53
Für mich die Nikon ZR. Ist schon ein kleiner Gamechanger.
wenn sie NUR für Portrait ist….dann GAR NIX für mich.
Somit kann sie nicht das sein, was Du oben so schön in Neudeutsch geschrieben hast.
Tut mir ja echt leid für Dich……
Nikon hat recht deutlich kommuniziert, dass die ZR den Fokus auf Video legt. Du fragst dann nach Wildlife? Mit Portrait werfe ich eine ebenso unsinnige Idee in den Raum, um die Unsinnigkeit deiner zu verdeutlichen.
Für den Bereich Video ist die ZR eine Wucht. Für alles andere ist sie natürlich nicht optimal…
In Altdeutsche: Empathie und Wohlwollen und den eigenen Teller verlassen. Banause…leider…
Na, da biste aber aus Deiner Deckung gekommen. Die Kamera interessiert mich nicht wirklich,
ich wollte lediglich mal deutlich machen, was für ein offentsichtlicher Blödsinn hier manchmal geschrieben wird.
Auch Du bist hier mit Deinem Kommentar genau in die richtige Spalte gefallen. Alle Achtung.
Hallo Jürgen,
das solltest du Niko nicht übel nehmen: Das mit dem Portrait war sarkastisch gemeint. Niko hat halt den Sarkasmusemoji vergessen … )(;:-sooderähnlich)
Hab für die Sony a7V und Panasonic S1R II gestimmt. Hab zwar keine der beiden Kameras in der Hand gehabt, weshalb ich sie nicht wirklich beurteilen kann, aber rein von den Spezifikationen her, wären das die beiden Kameras, die mir persönlich am ehesten zusagen. Und als a7III und a7IV Nutzer wäre die a7V für mich auch die Kamera, die evtl. irgendwann meine Nächste werden könnte. Vielleicht überspringe ich sie aber auch und warte auf die a7VI, denn bisher laufen meine a7III (die inzwischen rund 460.000 Auslösungen auf dem Zähler hat) und IV (bisher rund 71.000 Ausl.) noch ohne Probleme und reichen mir für das meiste, das ich fotografiere. Nur in wenigen Ausnahmen (hauptsächlich Vögeln und Tiere, die sich schnell auf mich zu bewegen) wünsche ich mir manchmal einen schnelleren AF. Hätte ich noch eine 3. Stimme gehabt, wäre sie an die Nikon Z5II gegangen, denn ich finde diese Kamera ist hervorragend ausgestattet, dafür dass sie relativ günstig ist. Auch die R6 Mark III finde ich sehr gelungen und würde ich noch mit Canon, statt mit Sony Kameras fotografieren, hätte ich wohl sie, statt der a7V gewählt, weil es dann die Kamera wäre, die ich am ehesten selbst gekauft hätte. Technisch… Weiterlesen »
…Hätte ich noch eine 3. Stimme gehabt, wäre sie an die Nikon Z5II gegangen, denn ich finde diese Kamera ist hervorragend ausgestattet, dafür dass sie relativ günstig ist.
Auch die R6 Mark III finde ich sehr gelungen und würde ich noch mit Canon, statt mit Sony Kameras fotografieren, hätte ich wohl sie, statt der a7V gewählt, weil es dann die Kamera wäre, die ich am ehesten selbst gekauft hätte. Technisch sehe ich beide ungefähr gleich auf (die eine hat hier vielleicht ein paar kleine Vorteile, die andere da)… sehe ich exakt genau so!
Uneternal
06.12.2025 22:44
Für mich hat eindeutig Canon die beste Kamera abgeliefert und ganz knapp dahinter Sony.
Canon ist einfach ergonomisch immer noch im Vorteil: Größerer Griff, doppelt so viel Platz für die Finger neben dem Objektiv, und die Objektiventrieglung ist nicht dümmlich bei den Fingern, wo man sie aus Versehen treffen kann. Dazu überwiegen die Vorteile wie 40fps (auch mit adaptierten Fremdherstellerobjektiven), Open Gate- und RAW Recording. Und beim Autofokus liegt Sony auch eine Winzigkeit dahinter, während Canon auch in schlechtesten Lichtbedingungen das Motiv noch zuverlässig findet.
… tja, hätest halt mal zu Canon greifen sollen, aber mal ehrlich: Ich hab ja auch schon andere Cameras in der Hand gehalten, aber den Knopf der Objektivaretierung zu drücken wenn ich kein Objektiv wechseln will? Vielleicht sollten die besser zu einer Bridgecamera gr… )(;:-))
Moin Chris,
also zur einer digitalen Canon, wie auf dem Titelbild, würde ich SOFORT zugreifen …. nur leider hat diese Firma diesbezüglich keine Eier in der Hose und deswegen wird es wohl für MICH nie eine Canon werden 😉 Ansonsten weiß ich nicht von was da Uneternal da schwafelt ….. er weiß es vermutlich selber nicht 😉
Uneternal hat halt ´ne Menge Objktive verloren. Aber anscheinend keine Canon. Oder er kennt viele Photographen, die welche verloren haben. )(;:-) Aber was eine R-FT betrifft: Abwarten; mir wäre ja eine R-A1 für APS-C und eine R-F1 für KB ja lieber. UNd eine F1D mit EF-Bajonett noch viel lieber. (;:-)
Grüße
Also ich finde es tatsächlich auch sinnvoller auf der anderen Seite, auch wenn hier noch keiner hier deswegen ein Objektiv verloren hat oder es zumindest nicht zugibt😉Ausschluss Kriterium ist es aber deshalb noch nicht, aber wie gesagt, anders wärs besser.
Moin Chris,
erst wurde philosophiert über den on/ off Schalter und jetzt über das Entriegeln der Objektive😎 Was kommt als nächstes, das Fach für den Akku?
J.Friedrich
06.12.2025 23:38
Gewonnen! Stand 23:29 Uhr habe ich 80x für die S1Rii, 50 x für die S1ii und 50 x für die GRiv gestimmt – ich denke damit habe ich gewonnen, also vor Alfred und Mirko, die ja zusammen 359 x für FujigagaLeicanette abgestimmt haben – tja, sorry Jungs, ich stehe wieder oben auf dem Sieger-Treppchen – eine Stimme(ung) Vorsprung reicht 😜
…kennst schon den Unterschied zwischen 2024 und 2025
Leonhard
07.12.2025 06:08
Liebe Ritter der Schwafelrunde, wir sollten uns wohl mal von einem gewaltigen Irrtum befreien, welchen einige hier in der Denkweise haben. Wenn wir hier über neue Kameras reden, dann erklären uns einige, man müsse selber wachsen und nicht das Werkzeug, was man mit älteren Kameras auch alles machen kann und das man nicht immer neuste Technik brauchen würde. All diese Prediger des “einfachen Konsumentenlebens” scheinen aber eine klitzekleine Tatsache zu übersehen: Abgesehen von einer Hand voll Unbelehrbaren wissen die Anderen das auch, es gibt auch nur bedingt Menschen, welche sich in Homo-Offlineikus und Homo-Onlineikus teilen, unsere Diskussionen sind eher genau so, wie im wahren Leben auch, abgesehen von der Tatsache, dass einige hier stärker werden als sie in der Realität sind, wobei man ja auch einem Tiger im Zoo leichter die Zunge heraus streckt, wenn er hinter dicken Eisenstäben eingesperrt ist, klar, ein Beispiel, was sonnst: Wir haben hier im Kafter einen Altbauernstammtisch, lauter Traktorexperten von enormem Wissen, die Reden sich bei einem Schoppen stundenlang die Köpfe heiß, was wohl der Traktor des Jahres 2025 sein dürfte, welcher in 2026 auf den Markt kommen wird und wer wohl Markt- und Technikführer im Schlepperbau sein dürfte. Haben sich die netten Gruftis… Weiterlesen »
Carol
07.12.2025 06:42
Schonmal keine Nikon mit einem FTZ Adapter
OlliM
07.12.2025 06:45
Einfach Klasse, was OM Systems mit der OM 5 auf den Markt gebracht hat.
Als Outdoor Kamera unschlagbar..
Mark
07.12.2025 09:18
Für mich ist es die Fujifilm GFX100RF geworden, da sie wirklich eigenständig ist und sich durch mehr als nur die Zahlen auf einem Datenblatt hervorhebt. Hier wurde der Prozess und Spaß beim Fotografieren in den Mittelpunkt gestellt. Gute Ergebnisse kann eh fast jede Kamera.
Das bedeutet nicht, dass sie die beste Kamera für die meisten Fotografen ist. Hier haben fast Hersteller gute Updates ihrer Kameras hervorgebracht, aber kein echtes Flaggschiff, dass nun mit etwas ganz neuem besticht – seiner Zeit die Sony A1 oder A9 III wären solche Kameras für mich gewesen. Noch ist da eine Kamera dabei, die sich durch ein überhöht gutes Preis / Leistungsverhältnis auszeichnet. Am ehesten sehe ich das hier dieses Jahr bei Nikon – zumindest gegenüber Canon und Sony, die positiv formuliert eher selbstbewusste Preise gewählt haben.
Manfred
07.12.2025 12:06
Am meisten überzeugt hat mich die Canon EOS R6 Mark III (rein technisch gesehen) gefolgt von der Leica M EV1, gefallen hat mir da der elektronische Sucher in einer Leica M, was für eine Revolution… beide Kameras bekamen meine Stimme, obwohl ich sie vermutlich nie kaufen werde… Die Fujifilm GFX100RF würde mir gefallen, wenn sie eine Normalbrennweite hätte (40-50mm @KB), aber so ist sie raus. Was mir bei der Canon PowerShot V1 gefallen hat, ist, dass Canon die alte Sensorgröße der PowerShot G1 X Mark II wieder aufgenommen hat. Aber ohne aufsteckbaren Sucher, so viel diese auch bei mir durch (wohl nicht für Fotografen gedacht die Kamera).
Alfred Proksch
07.12.2025 12:22
Verstehen kann ich JEDEN der gerne sofort ein gutes Bild/Video machen möchte wenn er dazu ein Smartphone oder die vollautomatisierten LUT Vorgaben seiner DSLM nutzt. Meine bessere Hälfte ist ein Paradebeispiel dafür. Ohne sofortiges „Teilen“ der Ergebnisse ist das alles nichts.
Niemals würde sie eine Fuji GFX100RF oder gar eine Leica M in die Hand nehmen um damit Fotos zu machen weil für sie nachträgliche Bildbearbeitung nicht in Frage kommt, außerdem ist ihr das alles viel zu langsam und zeitintensiv.
Kameras sind in der Hauptsache Freizeitbegleiter mit denen unterschiedliche Hobbys dokumentiert werden. Im besten Fall entscheiden technische/elektronische Merkmale darüber welches Logo auf dem Gerät aufgedruckt ist. Billiger-de plus selbsternannte YouTube „Spezialisten“ bedienen den Rest an „Informationen“ für zukünftige Käufer. Die frustrierten Kommentare füllen nachher einschlägige Foren.
Kameras die für mich in Frage kommen MÜSSEN meine Ideen zulassen, sie sollen meine falschen Einstellungen ohne Korrektur ausführen weil ich der Bildermacher bin der zum Beispiel mit Absicht im Kameramenü die Sättigung auf 50% reduziert hat sowie den Kontrast ordentlich nach oben verlagert, ja und ist doch meine Sache.
PaBo
07.12.2025 13:42
Ich habe der Hasselblad II meine Stimme gegeben, weil sie wirklich das Produkt verbesserten und dabei den Preis senkten.
Viele Marken nutzen das NEU- Etikett hauptsächlich, um dem Preisverfall entgegen zu wirken, dafür gibt es ein paar Iterationen, sprich: salamiweise kleine Verbesserungen hier und da.
Helikopter
07.12.2025 14:58
Hm, trotz vieler neuer Kameras hätte es eigentlich auch ein Auswahlmöglichkeit “keine” geben müssen.
Irgendwie konnte ich nur eine Stimme abgeben, sorry Leica 📷
Mirko meinerseits hat Fuji mit der GFX100RF genau meinen Spieltrieb befriedigt, ansonsten wüsste ich nichts was mich zu Jubelarien verleiten würde. Eventuell vielleicht noch die Lumix S1R II als Arbeitsgerät, aber sonst finde ich nichts so richtig interessant.
Natürlich die GFX100RF 😎 Meine Zweitstimme wäre die Leica M-EV gewesen, sind halt Kameras die ich bei den anderen Herstellern so nicht bekomme 📷
Falls ich mal wieder Lust auf ein AF und Zoomobjektiv bekommen sollte, das Sigma 17-40/1.8 ist schon ein geiles Teil 👍
Ist eigentlich dein Godox schon eingetroffen ? Also ich habe dieses kleines Blitzding schon lieb gewonnen obwohl ich Fan von Dauerlicht bin. Werde mir jetzt noch ein paar farbige Folien für den “Jorghurt Becher” einkaufen, denn zur Silvesterparty bei “80iger Musik” sollen die Bilder wie aus den 80igern wirken. Für den “Wischeffekt” würde ich 1/60 oder 1/30 verwenden oder hättest Du eine bessere Idee ?
https://ibb.co/RpkKj6H2
Übrigens klasse Bilder – bloß nix verändern.
Ja, der Godox ist eingetroffen, funktioniert einwandfrei, sowohl an der sehr alten Fuji X10 als auch an der X-E2. Mir geht es mit dem Dauerlicht ähnlich wie dir, sehr gerne verwende ich meine Rollei Mini LED Dinger weil man kann damit aus der Hand „mit Licht malen“. Kamera aufs Stativ – B einstellen und „üben“. Taschenlampen mit selbst gebastelten Vorsätzen funktioniert ebenfalls recht gut.
Die nächste Anschaffung wird wohl das Gobo Light sein, man gönnt sich ja sonst nichts. https://www.rollei.de/collections/led-dauerlicht/products/led-effekt-licht-photoolex-gobo-light-28852
Servus Alfred,
danke für den Link-diese Taschenlampe kannte ich noch nicht. Da geht doch gleich die Fantasie mit mir durch 😉 Urlaubsabend auf der Terrasse, warten bis die Poolbeleuchtung erlischt (1:00) und dann loslegen mit der Lichtmalerei…naja zumindest versuchen 😂
Da die wahre Kamera des Jahres, diese Donnerbalken-Knipse, leider nicht dabei war hat meinereiner für die Leica S/W und die Canon R6III gestimmt.
Die Sony A7V hätte sicherlich auch eine Stimme verdient, ist für meinereiner aber irgendwie noch zu frisch und für eine “Katze im Sack” gibt meinereiner keine Stimme ab, der Vorsichtige!
… ich hät ja gerne auch für die eine oder andere gestimmt, es gibt aber nur zweie davon. Also musste ich prioritäten setzen …
…)(;:- …
Mein Bruder hat diesen Frühling die Z5II zusammen mit dem 180-600 gekauft, deshalb habe ich für diese Kamera abgestimmt.
Für mich ist leider nichts dabei. Meine Kamera des Jahres ist die Z8, die ich gerade sehr günstig gekauft habe
Na endlich 🙂
Wurde auch Zeit… hätte dir sonst nächstes Jahr wahrscheinlich eine gesponsert. 😅
Danke, ich brauche noch das 4.5/400er, kannst ja das sponsern 😉
Das kostet doch nichts… dann lieber 2.8/400.
Nee, ist mir zu schwer, das 4.5/400 wiegt nur 1250g, damit kann man wunderbar aus der Hand fotografieren.
Das Sony 2.8/400 wiegt knapp unter 2,9 kg. Sicherlich nicht wenig, aber ich habe keine Problem damit. Das Nikon Pendant wird vermutlich aufgrund des eingebauten TKs geringfügig mehr wiegen.
Aber 400mm KB sind nicht viel, insbesondere für Vögel. Daher bin ich auch noch am überlegen auf das 4.0/600 zu wechseln, wobei die f/2.8 schon sehr nützlich sein können.
Eben, 2.9 kg möchte ich nicht schleppen, das Tele sollte maximal 2 Kg wiegen. Das 4.5/400 wäre vor allem für schwierige Lichtverhältnisse, mit der Z8 kann ich auch auf DX schalten und habe dann 600 mm mit 20 MP. Ich schaue nächstens mal, wie sich das Nikkor 5.6/200-500 mit Adapter schlägt. Wenn ich nicht zufrieden bin damit, kaufe ich das Z 180-600 f6.3, das ist sehr gut, und als Ergänzung eben das 4.5/400 oder das 5.6/100-400, da bin ich mir noch nicht sicher. Das 4/600 ist mir auch zu schwer und über 10’000 möchte ich nicht für ein Tele bezahlen.
“Eben, 2.9 kg möchte ich nicht schleppen, das Tele sollte maximal 2 Kg wiegen.”
Dann muss man natürlich auf viel Lichtstärke verzichten und selbst ein Z 180-600 mit Stativfuß und Gegenlichtblende wiegt gut 2,2 kg.
Ja, klar, aber die extrem lichtstarken Objektive passen einfach nicht zu meiner Fotografie. Ansitzfotografie mag ich nicht so, deshalb muss es einigermassen tragbar sein, wenn ich auf der Pirsch bin. Manchmal nehme ich auch das Stativ mit, wie zuletzt z.B. bei den jungen Flamingos bei uns in der Nähe. Da musste ich aber nicht weit schleppen, das geht dann auch mit dem 5.6/200-500. Es ist etwa gleich schwer wie das Z 180-600, also 2 kg. Den Stativfuss nehme ich nur mit, wenn ich ihn brauche, also zusammen mit dem Stativ. Die Sonnenblende ist natürlich immer drauf. So kann ich auch mit diesen Teles 2 bis 3 Stunden unterwegs sein, also ohne Stativ. Aber ich kenne auch jüngere Fotografen, die Rucksack, Kamera mit 4/600 und Schwerlaststativ den Berg hochschleppen, um Bartgeier zu fotografieren. Aber das überlasse ich den anderen, das tue ich mir nicht mehr an.
„Wurde auch Zeit… hätte dir sonst nächstes Jahr wahrscheinlich eine gesponsert. 😅“
😂👌🏼
Na prima! Herzlichen Glückwunsch… das freut mich sehr! Du wirst gaaaanz viel Freude haben…
…. Und keine hypertensive Krise, wenn nicht gleich alles klappt. Ich bin gespannt auf die Bilder… war eine echte Zangengeburt….
Besten Dank, Thomas! Ich lasse mir Zeit und lerne die Kamera im Winter in aller Ruhe kennen. Im Frühling sollte ich sie dann langsam im Griff haben, wenn die Vogel-Saison startet. Und sonst kann ich auch noch meinen Bruder fragen, er hat nach dem Kauf der Z5II einen Kurs bei Nikon Schweiz belegt, da hat er sicher auch noch den einen oder anderen Tipp für mich.
Keine schlechte Entscheidung, aber ich hätte auf die Z8 II gewartet, kommt nächsten Sommer mit mehr MP und besserem Verfolgungs – AF
Um Gottes Willen… denke an sein Umfeld… wie belastbar müssen Menschen sein? 😉✌️
Lieber Joe, das glaube ich jetzt weniger, warum sollte Nikon im nächsten Sommer die Z 8 II bringen, wenn sie im kommenden Frühjahr die Z 9 II bringt, das wäre ja ein brutaler Konkurrent zur Z 9 II, und zudem noch zu einem sehr guten Preis zu kaufen, ich schätze die Z 8 II, kommt frühstens so 27/28, die Z 8 ist auch erst kaum 2 Jahre alt. Und mit der neuen Firmware 3.0 ist sie auf dem neusten Stand der Technik. Die muss sich vor keinem andren Konkurrenten verstecken! Eher gehe ich davon aus, dass Nikon an der Z 7 III gerade herumbastelt. Gerade der AF der Z 7 II hat eine schlechten AF.
Also im Mai wird die Z8 3 Jahre alt, die Konkurrenz ist einen Schritt voran, also ich erwarte sie schon noch 2026.
Danke, aber ich habe keine Lust mehr zu warten. Ich habe sie für 2’748.- gekauft, mit 3 Jahren Swiss Garantie, da musste ich nicht lange überlegen. Wenn die Z8II viel besser ist, kaufe ich die auch noch, brauche ja noch eine 2.-Kamera.
…schon klar. Wenn der Akku der einen leer ist, nimmst Du die andere:-))
Genau, aber eine Ersatzbatterie liegt auch noch so knapp drin. Und sonst muss ich mich mal schlaumachen, wie das mit einer Powerbank funktioniert. Vorläufig versuche ich es mal mit einer Z8.
Ist echt eine gute Alternative zum Akkuwechsel!😄😄😄😄
Wow, super Preis. Gratuliere. Und das für so eine High Tech Kamera. 🙂
Ja, es waren aber nur ganz wenige Fachhändler, die diesen Preis anbieten konnten. Zum Cashback kam noch eine weitere Aktion von 500.- dazu, auch von Nikon. Ich habe mit dem Geschäft (Foto Graf, Zug) vor der Bestellung telefoniert, sie sagten mir, dass sie tatsächlich nur noch eine Kamera für diesen Preis haben, aber mit Nikon in Verhandlung seien, um eventuell noch ein paar Stück zu bekommen. Dank deinem Hinweis habe ich überhaupt recherchiert, besten Dank also! Das Angebot von Interdiscount war, wie ich angenommen habe, EU-Import mit nur 2 Jahren Garantie.
Jo, manche Hersteller müssen mit Dumpingpreisen die Lager räumen….lach
Willkommen im Club der Digitalfotografie. Du wirst begeistert sein.
Gruss Jürgen
Danke dir, Jürgen, aber nicht traurig sein, wenn mein Bilder dann plötzlich besser sind als deine 😁
Der Preis ist gut. Und die Kamera kann ja einiges – viel Spass!
Danke dir, joe!
Herzlichen Glückwunsch dazu. Ja, die Z8 ist jetzt wirklich zu einem Schnäppchenpreis zu bekommen in der Schweiz. Also ich bereue keine Sekunde die Z 8 gekauft zu haben. 🙂 Vor allem der AF beeindruckt mich wirklich. Habe natürlich keinen Vergleich zu andren Kameras, aber zur Z 7 II ist das wie Tag und Nacht. Die Kamera ist ein Arbeitstier, gut gebaut, perfekt für die Naturfotografie.
Besten Dank! Das klingt ja ziemlich nach Begeisterung. Bin echt gespannt auf die Kamera, sollte anfangs Woche eintreffen, der Adapter ist auch schon unterwegs. Es kann dann also gleich losgehen.
…tja, irgendwann kriegen sie Euch alle:-))
Ja, wenn ich nur Landschaft und Makro fotografieren würde, hätte ich die D850 gekauft. Aber “leider” habe ich vor ein paar Jahren mit der Tierfotografie angefangen und jetzt ist deshalb der Zeitpunkt gekommen, um beim Material noch eine Schippe zuzulegen. Immer wenn ich merke, dass meine aktuelle Kamera mit meinem Tempo nicht mehr mithalten kann, muss ich eine Etage höher steigen, und das ist jetzt der Fall.
Die Kamera wird Dir mit Sicherheit gefallen, genauso wie die Ergebnisse. Und ich sage jetzt mal einen Deiner künftigen Kommentare voraus:
hätte ich die doch schon früher gekauft…:-))
Ja, ich denke, dass es die richtige Kamera für mich ist, da die Z9 wegen der Grösse und dem Gewicht nicht in Frage kommt. Und ich habe in letzter Zeit tatsächlich ein paar Bilder gemacht, bei denen ich dachte, dass die eine Z8 wohl besser hingekriegt hätte. Du könntest also betreffend zukünftiger Kommentare durchaus richtig liegen.
…ausserdem wirst Du wahrscheinlich gar nicht mehr auf den Gedanken kommen, Dich für andere Kameramodelle zu interessieren…
Nein, es stimmt für mich so, wenn Nikon in ein paar Jahren noch etwas bringt, das wirklich sehr viel besser ist, kann ich mir es ja dann wieder überlegen. Aber einfach nur mehr MP reichen mir nicht.
Habe übrigens auch den Adapter schon bestellt, damit kann ich alle VF-Objektive anschliessen, die ich schon habe, darunter auch Sigma Art. Bei den Teles kommt dann eventuell noch das 4.5/400 dazu, auch ein grosser Wurf von Nikon.
Ich finde die OM3 hat sich einen hohen Rang verdient.Bekanntermaßen habe ich sie mir als Pana User gekauft und bin sogar nach Nutzung nochmals mehr überzeugt von ihr.Das wichtigste,sie macht Spaß und fühlt sich gut in der Hand an.
Ich würde keine der Kameras kaufen und gebe daher auch keine Stimme ab. Ich bin sehr gut ausgestattet und ohne einen wirklich deutlichen Mehrwert habe ich schlicht kein Interesse. Vielleicht wäre die A7R VI eine Option, aber wahrscheinlich eher erst die A7R VII. Von Generation zu Generation tut sich heutzutage einfach nicht mehr so viel.
In der Zwischenzeit arbeite ich lieber daran, mich persönlich weiterzuentwickeln – und das Beste daran: Es ist völlig kostenlos und motiviert am meisten, wenn man seine eigenen Grenzen mal wieder ein kleines Stück verschieben konnte. 🙂
Stefan, genau darum geht es – sich selbst zu optimieren – lass die anderen behaupten das die Technik versagt hat.
👍
Ihr beiden überseht etwas. Bei den langsamen Motiven, die ihr fotografiert, muss man nicht immer eine neue Kamera kaufen, aber wenn man mit schnellen Motiven unterwegs ist, ist das komplett anders. Denn beim AF-C und der Serienbildgeschwindigkeit wurden in den letzten Jahren die grössten Fortschritte gemacht. Wer da nicht mit mehr oder weniger neueren Geräten fotografiert, verliert schnell einmal den Anschluss. Auf jeden Fall habe ich das Gefühl, dass meine nun 8 Jahre alte Kamera nicht mehr mit meinen anspruchsvoller gewordenen Motiven mithalten kann. Wenn ich eure Motive fotografieren würde, könnte ich einfach zurücklehnen und mit dem weiterfotografieren, was ich habe. Es kommt beim Material also immer darauf an, was man fotografiert.
Rolf, du hast Recht, dass moderne AF-Systeme und Serienbildgeschwindigkeiten Vorteile bringen, besonders bei schnellen Motiven. Aber Technik allein macht noch keinen Meisterfotografen. Schon lange bevor es solche Kameras gab, haben Fotografen Werke geschaffen, die viele heutige Aufnahmen übertreffen, sowohl technisch als auch im Ausdruck. Wie das möglich war? Durch Erfahrung, Timing, Kreativität und ein geübtes Auge. Technik kann unterstützen, sie ersetzt aber weder Übung noch das Gespür für Motiv, Emotion und Ausdruck.
Viele reden heute vor allem über Technik – neue Kameras, Objektive, Auflösung oder Rauscharmut. Doch beim Blick auf das, was tagtäglich ins Netz hochgeladen wird, wird schnell klar: Wie viel besser wird ein Bild wirklich durch eine neue Kamera? Ein Bild, das Motiv, Emotion und Ausdruck vermittelt, gewinnt selbst gegen ein technisch perfektes, aber oft langweiliges Foto. Man muss kein Meister sein, um das zu erkennen.
Stefan, da bin ich voll bei dir, der Fotograf hat den grössten Anteil an einem Foto, ich würde mal sagen, dass die Kamera je nach Genre höchstens 10 bis 20% ausmacht, für den Rest ist der Fotograf zuständig. Aber sich auch um die Technik zu kümmern, schliesst ja nicht aus, dass man auch an den eigenen Fähigkeiten arbeitet. Mir persönlich hilft dabei die Wettbewerbsfotografie, weil ich sehe, was die Konkurrenz so macht und ich dann Wege finden muss, um im Einheitsbrei aufzufallen. Heisst im Klartext, ein Motiv anders zu fotografieren als man es impulsiv machen würde. Hätte da gleich ein Beispiel: Beim Wettbewerb der Zeitschrift Naturfoto war Gegenlicht das Thema. Als ich die vielen hochgeladenen Fotos mit den Sonnensternen gesehen habe, dachte ich, dass ich ein völlig anderes Bild einsende, und zwar ein herabstürzender Wasserfall mit teilweise Gegenlicht, was auch schwierig zu realisieren war. Es wurde von der Jury ausgewählt:
https://www.rolfcarlnaturfotografie.ch/?pgid=lglzmngz-ea06c4c5-a548-4a84-b1b7-0db9ba737b2e
https://www.naturfoto-magazin.de/lesergalerie/
Technisch ist das Foto nicht perfekt, es sind kleine Flares entstanden, aber die Dynamik überstrahlt alles.
Top Foto!
Danke, joe!
Ich erzähle gern ein weiteres Beispiel: Vor fast 50 Jahren schufen Filmemacher mit unglaublich primitiver Technik etwas, das heute noch Staunen erzeugt. Die ersten Star-Wars-Filme entstanden mit Miniaturen, analogen Kameras und Stop-Motion – ohne Computer, ohne digitale Helfer. Und trotzdem entstanden Welten voller Magie, Atmosphäre und unvergesslichem Flair. Für uns Fotografen ist das eine klare Lektion: Technik allein macht kein Bild. Es sind Komposition, Lichtführung und die Liebe zum Detail, die Magie erzeugen – egal mit welchem Werkzeug wir arbeiten. Und selbst die beste Kamera wird daran nichts ändern. In den Foren der Welt dreht sich fast alles nur um Technik: welche Sensoren, welche Objektive, welche ISO-Zahlen. Über das eigentliche Sehen, über das Gestalten, über das Schreiben mit Licht wird kaum gesprochen – fast ein Tabu-Thema. Ich habe es schon versucht, meine Erfahrungen zu teilen, aber die meisten haben es nicht verstanden oder wollten es nicht verstehen, weil ihr Blick nur auf der Ausrüstung ruht. Dabei ist das der einfache Teil, den man mit genug Geld kaufen kann. Die wahre Magie entsteht im Kopf, im Auge und in der Hand des Fotografen. Was ihr heute gerne fotografiert, war schon lange davor meisterhaft möglich. Einfach mal alte Fotos von damaligen Pionieren… Weiterlesen »
Ja, ich sehe das ähnlich, die Kamera ist nur Mittel zum Zweck. Natürlich sollte man die Kamera und die Objektive so auswählen, dass sie für die eigene Fotografie am besten passen. Du brauchst z.B. eine andere Kamera als ich, weil dein Schwerpunkt auf anderen Motiven liegt. Es ist ja auch nur möglich, mit dem aktuellen Material Fotos zu schiessen, in 20 Jahren wird man ganz andere Möglichkeiten haben und dann werden unsere heutigen Fotos aus technischer Sicht belächelt. Aber: Ein Foto, das in einem besonderen Moment und entsprechender Bildgestaltung aufgenommen wird, setzt sich immer durch, egal mit welcher Kamera es gemacht wurde. Darüber wird hier aber nicht so gerne geschrieben, ist mir auch schon aufgefallen. Die Könner nicht, weil sie ihren Weg gefunden haben und ihn konsequent gehen, die anderen, weil es sie nicht interessiert und sie das Gefühl haben, die neue Kamera wird es dann schon richten. Es braucht sicher ein gewisses Talent, aber zu verstehen, was die verschiedenen Elemente der Bildgestaltung für eine Wirkung auf den Betrachter haben, ist mit Arbeit verbunden. Wer sich um diese Dinge nicht ernsthaft kümmert, kommt mit seiner Fotografie nicht mehr weiter. Und natürlich muss man das erworbene Wissen in der Praxis auch… Weiterlesen »
Gut, vergleichen wir damals mit heute. Mit primitiver Technik wird man heute keinen Kinofilm mehr drehen. Ich vergleiche mal die erste Serie Star Trek mit heute. Man kann auch kaum schnelle Motive mit lahmem AF fotografieren oder man macht eben schnelle Serie, sofern die Kamera das kann. Ich will nicht sagen, dass alle Jahre wieder was neues angeschafft werden muss, aber halbwegs moderne Technik macht schon vieles möglich.
Vor 50 Jahren hat auch Stephen Dalton seine revolutionären Fotos fliegender Insekten angefertigt. Ohne die extra für diesen Zweck aufgebaute spezielle Technik hätte er kein einziges Foto erhalten. Manchmal ist es doch die Technik, die hinter den Fotos steht.
“Ich würde keine der Kameras kaufen und gebe daher auch keine Stimme ab.”
Wie im Artikel geschrieben: Du kannst auch gerne objektiv an die Sache rangehen und deine Stimme der Kamera geben, der du als neutraler Marktbeobachter die beste Note geben würdest.
Mit neutral und objektiv ist dieser Kommentarbereich noch nie in Berührung gekommen. 😋
Ich geb die Hoffnung nicht auf 😀
Also neutral geht in diesem Zusammenhang nicht, da wir alle eine andere Wertvorstellung, andere Lebensumstände etc. haben. D.h. unsere Wertbasis beeinflusst unsere Entscheidungen. Was geht und ich sehe da echte Fortschritte ist, sachlicher argumentieren, wenn man anderer Meinung ist.
Siehe Antwort an Mark. Neutraler kann ich es nicht schreiben und warum es bei mir keine Kamera des Jahres gibt…
Ohne eigenes Kaufinteresse verfolge ich den Markt nur oberflächlich, und manche Modelle habe ich mir deshalb gar nicht genauer angesehen. Eine objektive Bewertung wäre für mich also nicht möglich und alles andere fände ich unfair gegenüber den Geräten, die ich kaum kenne.
Schwierig, alle gut! Rein von den Möglichkeiten denke ich Kopf an Kopf Rennen zwischen A7 5 und R6 III, Z5 II Preisleistungssieger.
Für mich die Nikon ZR. Ist schon ein kleiner Gamechanger.
Für welchen Bereich? Wildlife?
Ne, für Portrait…
wenn sie NUR für Portrait ist….dann GAR NIX für mich.
Somit kann sie nicht das sein, was Du oben so schön in Neudeutsch geschrieben hast.
Tut mir ja echt leid für Dich……
Nikon hat recht deutlich kommuniziert, dass die ZR den Fokus auf Video legt. Du fragst dann nach Wildlife? Mit Portrait werfe ich eine ebenso unsinnige Idee in den Raum, um die Unsinnigkeit deiner zu verdeutlichen.
Für den Bereich Video ist die ZR eine Wucht. Für alles andere ist sie natürlich nicht optimal…
In Altdeutsche: Empathie und Wohlwollen und den eigenen Teller verlassen. Banause…leider…
Na, da biste aber aus Deiner Deckung gekommen. Die Kamera interessiert mich nicht wirklich,
ich wollte lediglich mal deutlich machen, was für ein offentsichtlicher Blödsinn hier manchmal geschrieben wird.
Auch Du bist hier mit Deinem Kommentar genau in die richtige Spalte gefallen. Alle Achtung.
Hallo Jürgen,
das solltest du Niko nicht übel nehmen: Das mit dem Portrait war sarkastisch gemeint. Niko hat halt den Sarkasmusemoji vergessen … )(;:-sooderähnlich)
ok, dann würde auch der Kommentar gaaaaaaz anders rüberkommen.
Lach 🙂
Hallo Jürgen,
das solltest du Niko nicht übel nehmen: Das mit dem Portrait war sarkastisch gemeint. Niko hat halt den Sarkasmusemoji vergessen …
… ach je! an den falschen Addressaten verschickt … (;:-()
Eher, wenn man gerne Fotos UND Videos macht. Für Fotos allein gibts besseres.
Trotz Pana und Om Mft Nutzer finde ich die ZR ebenfalls eine gelungene und interessante Kamera.
Hab für die Sony a7V und Panasonic S1R II gestimmt. Hab zwar keine der beiden Kameras in der Hand gehabt, weshalb ich sie nicht wirklich beurteilen kann, aber rein von den Spezifikationen her, wären das die beiden Kameras, die mir persönlich am ehesten zusagen. Und als a7III und a7IV Nutzer wäre die a7V für mich auch die Kamera, die evtl. irgendwann meine Nächste werden könnte. Vielleicht überspringe ich sie aber auch und warte auf die a7VI, denn bisher laufen meine a7III (die inzwischen rund 460.000 Auslösungen auf dem Zähler hat) und IV (bisher rund 71.000 Ausl.) noch ohne Probleme und reichen mir für das meiste, das ich fotografiere. Nur in wenigen Ausnahmen (hauptsächlich Vögeln und Tiere, die sich schnell auf mich zu bewegen) wünsche ich mir manchmal einen schnelleren AF. Hätte ich noch eine 3. Stimme gehabt, wäre sie an die Nikon Z5II gegangen, denn ich finde diese Kamera ist hervorragend ausgestattet, dafür dass sie relativ günstig ist. Auch die R6 Mark III finde ich sehr gelungen und würde ich noch mit Canon, statt mit Sony Kameras fotografieren, hätte ich wohl sie, statt der a7V gewählt, weil es dann die Kamera wäre, die ich am ehesten selbst gekauft hätte. Technisch… Weiterlesen »
…Hätte ich noch eine 3. Stimme gehabt, wäre sie an die Nikon Z5II gegangen, denn ich finde diese Kamera ist hervorragend ausgestattet, dafür dass sie relativ günstig ist.
Auch die R6 Mark III finde ich sehr gelungen und würde ich noch mit Canon, statt mit Sony Kameras fotografieren, hätte ich wohl sie, statt der a7V gewählt, weil es dann die Kamera wäre, die ich am ehesten selbst gekauft hätte. Technisch sehe ich beide ungefähr gleich auf (die eine hat hier vielleicht ein paar kleine Vorteile, die andere da)… sehe ich exakt genau so!
Für mich hat eindeutig Canon die beste Kamera abgeliefert und ganz knapp dahinter Sony.
Canon ist einfach ergonomisch immer noch im Vorteil: Größerer Griff, doppelt so viel Platz für die Finger neben dem Objektiv, und die Objektiventrieglung ist nicht dümmlich bei den Fingern, wo man sie aus Versehen treffen kann. Dazu überwiegen die Vorteile wie 40fps (auch mit adaptierten Fremdherstellerobjektiven), Open Gate- und RAW Recording. Und beim Autofokus liegt Sony auch eine Winzigkeit dahinter, während Canon auch in schlechtesten Lichtbedingungen das Motiv noch zuverlässig findet.
… jetzt weiß ich endlich wo meine Objektive abgeblieben sind, ich habe sie unabsichtlich verloren 👍
… tja, hätest halt mal zu Canon greifen sollen, aber mal ehrlich: Ich hab ja auch schon andere Cameras in der Hand gehalten, aber den Knopf der Objektivaretierung zu drücken wenn ich kein Objektiv wechseln will? Vielleicht sollten die besser zu einer Bridgecamera gr… )(;:-))
Moin Chris,
also zur einer digitalen Canon, wie auf dem Titelbild, würde ich SOFORT zugreifen …. nur leider hat diese Firma diesbezüglich keine Eier in der Hose und deswegen wird es wohl für MICH nie eine Canon werden 😉 Ansonsten weiß ich nicht von was da Uneternal da schwafelt ….. er weiß es vermutlich selber nicht 😉
Moin Mirko,
Uneternal hat halt ´ne Menge Objktive verloren. Aber anscheinend keine Canon. Oder er kennt viele Photographen, die welche verloren haben. )(;:-) Aber was eine R-FT betrifft: Abwarten; mir wäre ja eine R-A1 für APS-C und eine R-F1 für KB ja lieber. UNd eine F1D mit EF-Bajonett noch viel lieber. (;:-)
Grüße
Also ich finde es tatsächlich auch sinnvoller auf der anderen Seite, auch wenn hier noch keiner hier deswegen ein Objektiv verloren hat oder es zumindest nicht zugibt😉Ausschluss Kriterium ist es aber deshalb noch nicht, aber wie gesagt, anders wärs besser.
Anders ist besser! Du verrenkst dir nur die Finger; also doch Ausschluss Kriterium.
Moin Chris,
erst wurde philosophiert über den on/ off Schalter und jetzt über das Entriegeln der Objektive😎 Was kommt als nächstes, das Fach für den Akku?
Gewonnen! Stand 23:29 Uhr habe ich 80x für die S1Rii, 50 x für die S1ii und 50 x für die GRiv gestimmt – ich denke damit habe ich gewonnen, also vor Alfred und Mirko, die ja zusammen 359 x für FujigagaLeicanette abgestimmt haben – tja, sorry Jungs, ich stehe wieder oben auf dem Sieger-Treppchen – eine Stimme(ung) Vorsprung reicht 😜
… hatte es schon im Urin das ein L-Jünger diese Werte/ Befragung manipuliet 😎
Erzähl das mal den R6iii-ern … 😉
Nein-Doch-Ohh …können Sie das auch beweisen 😂
Wie viele Objektive hast Du eigentlich, nach deinen Wechsel von Canon auf Panasonic, schon verloren?
Noch habe ich alle 7 Sinne beisammen 😉
Die Panasonic S9 war leider nicht dabei. Beste Kamera im Jahre 2025
…kennst schon den Unterschied zwischen 2024 und 2025
Liebe Ritter der Schwafelrunde, wir sollten uns wohl mal von einem gewaltigen Irrtum befreien, welchen einige hier in der Denkweise haben. Wenn wir hier über neue Kameras reden, dann erklären uns einige, man müsse selber wachsen und nicht das Werkzeug, was man mit älteren Kameras auch alles machen kann und das man nicht immer neuste Technik brauchen würde. All diese Prediger des “einfachen Konsumentenlebens” scheinen aber eine klitzekleine Tatsache zu übersehen: Abgesehen von einer Hand voll Unbelehrbaren wissen die Anderen das auch, es gibt auch nur bedingt Menschen, welche sich in Homo-Offlineikus und Homo-Onlineikus teilen, unsere Diskussionen sind eher genau so, wie im wahren Leben auch, abgesehen von der Tatsache, dass einige hier stärker werden als sie in der Realität sind, wobei man ja auch einem Tiger im Zoo leichter die Zunge heraus streckt, wenn er hinter dicken Eisenstäben eingesperrt ist, klar, ein Beispiel, was sonnst: Wir haben hier im Kafter einen Altbauernstammtisch, lauter Traktorexperten von enormem Wissen, die Reden sich bei einem Schoppen stundenlang die Köpfe heiß, was wohl der Traktor des Jahres 2025 sein dürfte, welcher in 2026 auf den Markt kommen wird und wer wohl Markt- und Technikführer im Schlepperbau sein dürfte. Haben sich die netten Gruftis… Weiterlesen »
Schonmal keine Nikon mit einem FTZ Adapter
Einfach Klasse, was OM Systems mit der OM 5 auf den Markt gebracht hat.
Als Outdoor Kamera unschlagbar..
Für mich ist es die Fujifilm GFX100RF geworden, da sie wirklich eigenständig ist und sich durch mehr als nur die Zahlen auf einem Datenblatt hervorhebt. Hier wurde der Prozess und Spaß beim Fotografieren in den Mittelpunkt gestellt. Gute Ergebnisse kann eh fast jede Kamera.
Das bedeutet nicht, dass sie die beste Kamera für die meisten Fotografen ist. Hier haben fast Hersteller gute Updates ihrer Kameras hervorgebracht, aber kein echtes Flaggschiff, dass nun mit etwas ganz neuem besticht – seiner Zeit die Sony A1 oder A9 III wären solche Kameras für mich gewesen. Noch ist da eine Kamera dabei, die sich durch ein überhöht gutes Preis / Leistungsverhältnis auszeichnet. Am ehesten sehe ich das hier dieses Jahr bei Nikon – zumindest gegenüber Canon und Sony, die positiv formuliert eher selbstbewusste Preise gewählt haben.
Am meisten überzeugt hat mich die Canon EOS R6 Mark III (rein technisch gesehen) gefolgt von der Leica M EV1, gefallen hat mir da der elektronische Sucher in einer Leica M, was für eine Revolution… beide Kameras bekamen meine Stimme, obwohl ich sie vermutlich nie kaufen werde… Die Fujifilm GFX100RF würde mir gefallen, wenn sie eine Normalbrennweite hätte (40-50mm @KB), aber so ist sie raus. Was mir bei der Canon PowerShot V1 gefallen hat, ist, dass Canon die alte Sensorgröße der PowerShot G1 X Mark II wieder aufgenommen hat. Aber ohne aufsteckbaren Sucher, so viel diese auch bei mir durch (wohl nicht für Fotografen gedacht die Kamera).
Verstehen kann ich JEDEN der gerne sofort ein gutes Bild/Video machen möchte wenn er dazu ein Smartphone oder die vollautomatisierten LUT Vorgaben seiner DSLM nutzt. Meine bessere Hälfte ist ein Paradebeispiel dafür. Ohne sofortiges „Teilen“ der Ergebnisse ist das alles nichts.
Niemals würde sie eine Fuji GFX100RF oder gar eine Leica M in die Hand nehmen um damit Fotos zu machen weil für sie nachträgliche Bildbearbeitung nicht in Frage kommt, außerdem ist ihr das alles viel zu langsam und zeitintensiv.
Kameras sind in der Hauptsache Freizeitbegleiter mit denen unterschiedliche Hobbys dokumentiert werden. Im besten Fall entscheiden technische/elektronische Merkmale darüber welches Logo auf dem Gerät aufgedruckt ist. Billiger-de plus selbsternannte YouTube „Spezialisten“ bedienen den Rest an „Informationen“ für zukünftige Käufer. Die frustrierten Kommentare füllen nachher einschlägige Foren.
Kameras die für mich in Frage kommen MÜSSEN meine Ideen zulassen, sie sollen meine falschen Einstellungen ohne Korrektur ausführen weil ich der Bildermacher bin der zum Beispiel mit Absicht im Kameramenü die Sättigung auf 50% reduziert hat sowie den Kontrast ordentlich nach oben verlagert, ja und ist doch meine Sache.
Ich habe der Hasselblad II meine Stimme gegeben, weil sie wirklich das Produkt verbesserten und dabei den Preis senkten.
Viele Marken nutzen das NEU- Etikett hauptsächlich, um dem Preisverfall entgegen zu wirken, dafür gibt es ein paar Iterationen, sprich: salamiweise kleine Verbesserungen hier und da.
Hm, trotz vieler neuer Kameras hätte es eigentlich auch ein Auswahlmöglichkeit “keine” geben müssen.
Die Auswahlmöglichkeit gibt es doch, einfach nichts ankreuzen!
eigentlich nicht, denn das merkt keiner