Nutzt ihr eine, zwei, drei oder vielleicht sogar vier Kameras? Und welchen Anteil macht das Smartphone bei euch aus? 2. Teil unserer Umfragewoche.
Im 1. Teil unserer diesjährigen Umfragewoche haben wir uns damit beschäftigt, wie häufig ihr in der Community im Schnitt neue Kameras kauft. Vielen Dank für all die persönlichen Geschichten in den Kommentaren, es ist beeindruckend zu sehen, wie viel Kamera- und Fotografie-Erfahrung sich hier bei uns in der Community tummelt!
Heute geht es weiter mit der 2. Umfrage und dabei möchte ich erneut einen Vorschlag aus euren Reihen aufgreifen. User “Helikopter” hat gefragt, mit wie vielen unterschiedlichen Systemen denn die meisten fotografieren. Von “ccc” kam die Ergänzung, dass es zudem interessant zu erfahren wäre, welchen Anteil das Smartphone ausmacht. Da schließe ich mich an, vor allem da wir bei vielen Umfragen in der Vergangenheit Smartphones immer ausgeklammert haben.
Teil 1/2: Wie viele Kameras nutzt ihr?
Wir teilen die heutige Umfrage wieder in zwei Teile auf. Die Fragestellung für Teil 1 lautet: Mit wie vielen verschiedenen Kameras fotografiert (und filmt) ihr? Achtung, das Smartphone zählt in dieser Umfrage als normale Kamera. Wer sowohl mit dem Smartphone als auch mit einer richtigen Kamera arbeitet, muss also “zwei Kameras” als Antwortmöglichkeit auswählen.
Wie viele Kameras sind bei euch im Einsatz? (Smartphone zählt als Kamera)
Zwei Kameras (z. B. DSLM/DSLR + Smartphone) 33%, 386 Stimmen
386 Stimmen33%
386 Stimmen - 33% aller Stimmen
Drei Kameras (z. B. DSLM + Smartphone + Kompaktkamera) 28%, 325 Stimmen
325 Stimmen28%
325 Stimmen - 28% aller Stimmen
Vier Kameras (z. B. DSLM + Smartphone + Kompaktkamera + Actionkamera) 11%, 133 Stimmen
133 Stimmen11%
133 Stimmen - 11% aller Stimmen
Eine Kamera (entweder richtige Kamera ODER Smartphone) 11%, 126 Stimmen
126 Stimmen11%
126 Stimmen - 11% aller Stimmen
Fünf Kameras (z. B. DSLM + Smartphone + Kompaktkamera + Actionkamera + Zweitkamera) 8%, 97 Stimmen
97 Stimmen8%
97 Stimmen - 8% aller Stimmen
Acht oder mehr Kameras 4%, 43 Stimmen
43 Stimmen4%
43 Stimmen - 4% aller Stimmen
Sechs Kameras 3%, 37 Stimmen
37 Stimmen3%
37 Stimmen - 3% aller Stimmen
Sieben Kameras 1%, 10 Stimmen
10 Stimmen1%
10 Stimmen - 1% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 1157
27.11.2025
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Du hast bereits abgestimmt.
Teil 2/2: Anteil des Smartphones
In Teil 2 geht es speziell um den Anteil, den das Fotografieren mit dem Smartphone im Jahr 2025 bei euch ausmacht. Hand aufs Herz: Wie viele Bilder entstehen bei euch mit dem Smartphone, wie viele mit einer richtigen Kamera? Es geht dabei nicht nur um hochwertige Bilder, die objektiv betrachtet wirklich gut geworden sind. Die schnellen Schnappschüsse und Erinnerungen zählen genauso dazu.
Wie häufig fotografiert ihr mit dem Smartphone, wie häufig mit einer richtigen Kamera?
90 % Kamera, 10 % Smartphone 31%, 306 Stimmen
306 Stimmen31%
306 Stimmen - 31% aller Stimmen
100 % Kamera – ich fotografiere nie mit dem Smartphone 12%, 118 Stimmen
118 Stimmen12%
118 Stimmen - 12% aller Stimmen
80 % Kamera, 20 % Smartphone 12%, 116 Stimmen
116 Stimmen12%
116 Stimmen - 12% aller Stimmen
50:50 9%, 86 Stimmen
86 Stimmen9%
86 Stimmen - 9% aller Stimmen
70 % Kamera, 30 % Smartphone 9%, 85 Stimmen
85 Stimmen9%
85 Stimmen - 9% aller Stimmen
30 % Kamera, 70 % Smartphone 6%, 59 Stimmen
59 Stimmen6%
59 Stimmen - 6% aller Stimmen
10 % Kamera, 90 % Smartphone 5%, 50 Stimmen
50 Stimmen5%
50 Stimmen - 5% aller Stimmen
40 % Kamera, 60 % Smartphone 5%, 47 Stimmen
47 Stimmen5%
47 Stimmen - 5% aller Stimmen
20 % Kamera, 80 % Smartphone 5%, 46 Stimmen
46 Stimmen5%
46 Stimmen - 5% aller Stimmen
Ich fotografiere ausschließlich mit dem Smartphone 4%, 41 Stimme
41 Stimme4%
41 Stimme - 4% aller Stimmen
60 % Kamera, 40 % Smartphone 4%, 40 Stimmen
40 Stimmen4%
40 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 994
27.11.2025
×
Du hast bereits abgestimmt.
Auch bei dieser Umfrage freue ich mich wieder über persönliche Erfahrungsberichte in den Kommentaren!
Mit dem Smartphone dokumentiere ich. Es soll in diesem Moment einfach etwas festhalten, ohne Anspruch auf Qualität oder eine künstlerische Handschrift. Für mich ist es nur die Erweiterung eines Notizzettels. Mit der Systemkamera möchte ich Zeitloses erschaffen, meine erdachte Welt um ein Motiv gestalten. Das Motiv selbst ist oft nur Mittel zum Zweck, weil man seine eigene Welt darum herum aufbaut. Es geht um Fotos, die man sich auch in 20 Jahren noch anschaut, die zeitlos sind und eine eigene künstlerische Handschrift tragen. Ein Smartphone könnte das nicht leisten, sogar meine Systemkamera ist hier oft am Limit. Das eine ist dokumentieren, das andere ist gestalten. Von daher warte ich auch nicht auf Zufälle. Und solche Sprüche wie „Die beste Kamera ist die, die man immer dabei hat“ haben für mich noch nie Sinn ergeben. Man kann das noch so oft wiederholen, für mich bleibt es ein ziemlich sinnloser Satz. Wenn man seine Fotos schon im Kopf hat, wartet man nie auf den Zufall. Das ist der Unterschied zwischen dokumentieren und gestalten. Viele machen mit der Systemkamera im Grunde dasselbe wie mit dem Smartphone, nur etwas detailreicher und rauschärmer. Aber im Kern bleibt es oft dasselbe Foto. Jetzt werden mich wahrscheinlich… Weiterlesen »
Das kann ich so zu 100 Prozent unterschreiben.
Nur ist es leider so, dass wenn ich „Kunst” produzieren möchte, und nicht nur Doku, dann kommt bei mir zwangsläufig Gewicht ins Spiel. Sei es durch lange Brennweiten oder viel Lichtstärke. Und so wird leider immer häufiger „nur” dokumentiert.
Ich begrüße, dass in diesem Form tatsächlich mal die eigentliche Fotografie, das Erschaffen, Kreativität und Auseinandersetzen mit dem Motiv im Vordergrund steht. Allzu oft geht es hier lediglich um EQ und Gear. Als ob davon ein wirklich gutes Foto abhängt… Das wäre ja auch (zu) einfach: “man” kaufe für ein paar tausend Euros Kamerazeug und schon “kann man” gute Fotos. Was gehört denn schon dazu, teures Zeug zu kaufen? Nichts.Was gehört dazu ein gutes Foto zu machen? Eine ganze Menge. Allerdings erschließt sich mir nicht, warum hier die Grenze zum Smartphone gezogen wird. Dann können wir diese auch gleich wieder zwischen VF und APS-C oder MFT ziehen. Oder zwischen Nikon, Sony, Canon… Die Gedanken zur Bildgestaltung, das bewusste Sehen und Fotografieren kann ich auch mit einer Kamera, die in einem Smartphone steckt. Das machen in der Tat die wenigsten; aber natürlich geht das. Im Ergebnis ist es eine Abgrenzung innerhalb der Smartphonefotografie zwischen den “Knipsern” und derer, die sich mit dem Ding auseinander setzen und damit fotografieren. Aber mit dem eigentlich Werkzeug hat das wenig zu tun; wobei es natürlich Spezialfelder gibt, in denen das SP an Grenzen kommt. Zwischenzeitlich gibt es da richtig krasse Technik (das Iphone spielt da… Weiterlesen »
“Allzu oft geht es hier lediglich um EQ und Gear. Als ob davon ein wirklich gutes Foto abhängt… Das wäre ja auch (zu) einfach:”
Nun ja, dies könnte auch z.B. am Thema dieser Seite hängen, wenn es um Technik und deren Gerüchte geht kommen Dinge wie “der Fotograf und seine Sicht der Welt” eben eher selten vor.
Ob ein wirklich gutes Foto von der Kamera abhängt oder nicht hängt ja auch mal ganz gewaltig davon ab, was der Fotograf gerade in welchem Bereich der Fotografie ablichtet, beim Fotografieren und beim Auto fahren wird es manchmal für einen Menschen zu schnell, was beim Kfz steuern dann noch schmerzhafter gemerkt wird.
Will man ein aus einem Lauf austretendes Projektil ablichten (geht am Besten, wenn man neben der Flinte steht, sonst hat man nur einen Versuch) dann dürfte damit der schnellste Schnellknipser etwas überfordert sein und die meisten Knipsen genau so.
Hast zwar im Prinzip recht aber es gibt eben auch andere Situationen, da braucht es die Technik mindestens genau so sehr wie den “Künstler”.
Dem kann ich mich nur anschließen, das Smartphone ist ein praktischer Notizblock, die Bilder werden wieder, bis auf einige wenige Ausnahmen gelöscht. Meine Kamera nehme ich bewusst in die Hand, immer gespannt darauf, was ich umsetzen kann, von dem, was ich mir vorgestellt habe. Es gibt aber auch Situationen, wo ich froh bin, das Smartphone dabei zu haben, z.B. Familie und Freunde. Noch intensiver wird es, wenn ich mir die analoge Kamera nehme und damit losziehe. Es ist wie ein kleiner Urlaub, wenn ich mir die Zeit mit der Praktica nehme und dann in der Materie eintauchen kann, ich vergesse alles um mich herum.
Vielen Dank für eure Rückmeldungen und Sichtweisen. Es hat Spaß gemacht, sie zu lesen! Die Trennung vom Smartphone meine ich nicht ganz so hart, wie es vielleicht rüberkommt. Natürlich kann man damit auch gestalten, aber es gibt auch viele Dinge, da reicht es einfach nicht. Je nach Fotothema ist das bei jedem sehr unterschiedlich. Da ich aber keinen 20 seitigen Text schreiben möchte, sind die Texte hier und da nicht ganz so präzise und nicht alle Varianten sind abgedeckt 🙂 Von daher bitte nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen 🙂 Ich werde mich aber bessern. Wenn ich mir Arbeit mache, etwas ausdenke, einen bestimmten Ort oder Zeitpunkt wähle und vielleicht noch fünf Stunden dorthin wandere, dann will ich am Ende möglichst maximale Qualität. Mit dem Smartphone wäre es mir das nicht Wert. Grüße Stefan
Mirko
27.11.2025 08:26
Alles aus dem Hause „Fujifilm“, von Analog bis Digital… alles andere ist Mist 📷 ( kleiner Anheizer am frühen Morgen 😂)
Nein, nur die Bilder im Kopf sind das Einzig Wahre!
Alfred Proksch
27.11.2025 09:47
Besser als von Stefan Zimmermann beschrieben kann man es nicht ausdrücken, erspart mir jede Menge Zeilen – Danke dafür.
Persönlich füge ich hinzu das es egal ist welche Sensorgröße oder welcher Hersteller das Mittel zum Zweck ist. Im eigenen Haushalt fertigt meine bessere Hälfte ihre beruflich/privaten Bilder ausschließlich mit dem Smartphone. Grund ist praktisches sowie schnelles „teilen“ mit interessierten Personen in ihrem Umfeld.
Wie bei Stefan so entstehen auch bei mir Foto Themen zuerst im Kopf, danach geht es mit dem dafür geeigneten Equipment an die Umsetzung der Idee. Nicht immer gelingen solche Dinge zu meiner Zufriedenheit, das Markengerät ist daran nicht schuld.
Die beste Kamera ist die, die man dabei hat, und das ist meist das Smartphone.
Ja, im Urlaub habe ich die DSLR dabei, aber im Alltag halt nicht, so entstehen auf die Zeit bezogen die meisten Fotos dann halt doch mit dem Handy, auch wenn die Qualität aus der DSLR natürlich besser ist.
explore-shoot-share
27.11.2025 10:43
Bei der Anschaffung des iPhone 13 Pro dachte ich, dass ich künftig deutlich mehr mit dem iPhone fotografieren werde, dass war jedoch ein Trugschluss… Bei Urlauben und Ausflügen sind es laut photostatistica weniger als 5%. Ich bevorzuge einfach die bessere BQ der Systemkamera. Da demnächst auch die R8 als leichte “to-go” Option bei mir einziehen wird, wird sich hieran nicht viel ändern. Dementsprechend wird das nächste iPhone jedoch nur das Basismodell werden. Meine Frau bekommt weiter das pro, da es ihre “Hauptkamera” ist. Die Anschaffungen lassen aber hoffentlich noch ein-zwei Jahre auf sich warten.
Meine Antwort müsste ich jetzt ändern, denn soeben habe ich mir die R8 als Zweitkamera zugelegt 🙂 999 € als Neupreis (günstiger als nahezu alle Angebote auf Kleinanzeigen) war dann der Preispunkt, der mich getriggert hat 🙂
joe
27.11.2025 11:15
Ich fotografiere nur mit der Kamera, benutze das SP aber für Dokumentation von bestimmten Ereignissen. Deshalb liegt die Nutzung der SP Kamera bei etwa 20%.
So ungefähr würde ich das auch ausdrücken. Fotografieren tue ich nur mit der Kamera. Mit dem Smartphone dokumentiere ich oder schicke Reminder und stimme mich mit meiner Frau ab. Gaaaanz selten, dass ich Smartphone-Bilder den Fotos zurechne, wobei das mit aktuellen Geräten (auch z.B. mit der Leica LUX App in der gratis Version) keine so schlechte Qualität hat.
Ohne Smartphone habe ich vier Kameras im Gebrauch, wenn ich die EOS M50 meiner Frau mitzähle, aber niemals zeitgleich. In Tansania vergangenes Jahr hatten wir 3 Kameras dabei, ich alleine nutze nur 2 parallel.
Bei “Dokumentation” geht es bei mir nur um Sachen die ich schnell teilen muss und über WhatsApp weiterleite und da ist das SP der Kompaktkamera überlegen. Ich verwende wie Daniel_S zum “Fotografieren” ausschliesslich die Kamera. Kameras habe ich einige, 3 im mehr oder weniger regelmässigen Gebrauch – R5, R100, Olympus Tough und noch ca. 8 oder 9 in irgendwelchen Schubladen.
gut_gelueftet
27.11.2025 11:55
Ich hab 4 analoge und hab davon 3 geschenkt bekommen lol
Thomas Bube
27.11.2025 12:09
Mit dem Smartphones werden mehr professionelle Fotos (gegen Geld) geschossen als mit „echten“ Kameras.
So ist es bei mir auch.
Die Leute möchten fertige Fotos asap
Selbst auf Hochzeiten
Ich mache da andere Erfahrungen. Ich fotografiere zwar nicht gegen Geld, aber wenn ich auf Festivitäten (Familie, Vernissage, Hochzeit runder Geburtstag bin muss ich immer die Kamera rausholen, obwohl andere SP Fotos machen. Diese SP Fotos werden einmal angeschaut und das war’s. Meine bleiben haften, auch deshalb, weil ich von den guten Fotobücher mache! Wer schnelle Bilder will, vergisst auch schnell!
Da stimme ich dir zu Joe.
Gerade bei Hochzeiten geben tatsächlich viele Leute nochmal richtig Geld für ordentliche Bilder aus. Ich war auf einer einzigen Hochzeit, bei der auf einen Fotografen verzichtet wurde und stattdessen auf SP Bilder gesetzt… das Ergebnis war grauslich und beschämend. Das Brautpaar hat es sofort bereut.
Zudem werde ich ähnlich wie Joe oft gebeten zu fotografieren, um gescheite Fotos zu haben, sogar bei Jungsgesellenabschieden. Nächstes Jahr fotografiere ich eine diamantene Hochzeit, zwei Taufen, eine Konfirmation und einen runden Geburtstag und das nur im Familienkreis. Alle haben bereits wegen möglicher Fotos bei mir angefragt.
Leonhard
27.11.2025 12:10
Also meinereiner hat sich mit den Fragen schwer getan, eben wegen unsereiner!
Wir knipsen mit 3 Kameras und zwei Laberknochen, bei Frage 2 hat meinereiner deswegen auch 80:20 angegeben, weil das Eheweib 10% mit dem Laberknochen aufnimmt und meinereiner auch.
Anzahl Bilder ist auch so eine Sache, seit das Eheweib mit den Knipsen ballert als wäre sie vom wilden Watz gebissen läßt sich über eine Anzahl schlecht was sagen, 40 mal der selbe Sch…dreck bringt ja auch nicht so wirklich Vielfalt in die Einfalt, deswegen stellt sich meinereiner dann die Frage: “Was ist ein Bild!”
Da das Eheweib nun auch noch mit Video auf den Knipsen anfängt haben unsereiner jetzt wohl rein auf Video bezogen ein Verhältnis von 10:90, da wir die Videos der Männer eigentlich immer mit dem Laberknochen gemacht haben.
Ist zwar nicht die Frage, aber meinereiner ist was aufgefallen:
War mit dem Eheweib auf dem Weihnachtsmarkt hier im Kafter!
Das Eheweib hat mit der Kamera fotografiert, meinereiner hat mit dem Laberknochen geknipst, um danach die Unterschiede betrachten zu können.
Auf dem ganzen Weihnachtsmarkt (etwa 80% internationales Publikum) ist uns ein einziger Bildermacher mit einer Kamera begegnet, der Rest hat, wenn überhaupt, mit dem Laberknochen abgelichtet.
Hier können wir oft lesen, was in Japan so alles an Kameras wie gut läuft, anscheinend kommen die aber alle nicht hierher, da sieht man nur noch SP!
Bei mir ganz klar:
Fotoapparat vor dem Smartphone.
Beispiel unsere 6 Wochen Skandinavien 2025: circa 30Tausend Bilder mit den beiden VF kameras
unter 100 Bilder mit dem Smartphone.
Die Hohe Anzahl der Bilder resultiert aus unendlich vielen Fotos, die in der Wildlifefotografie entstanden sind.
70% Davon Vögel im Flug
Auch im täglichen Gebrauch vom Händy, komme ich auf keine 5 Bilder in der Woche.
Und nix hochladen bei Inster und Co, ausser in der Fotocommunity.
Moin
bei mir sind es seit drei Jahren zwei Kameras Nikon Apsc Z30 und Smartphone iPhone 12 Pro max die sich die entstandenen Bilder etwa 50 50 teilen
dabei geht es mir nicht ums schnelle hochladen oder teilen sondern in erster Linie einzig um Spaß und meine kleine schnucklige Z30 bringt mir unglaublich viel Spaß und Freude
beide Kameras sind zu 90% immer gleichzeitig bei mir da ich dann mit dem Rad unterwegs bin
das i Phone kommt fast nur bei gutem Wetter- bzw Lichtbedingungen zum Einsatz und es entstehen dann sehr schöne Fotos in einer guten Qualität mit sehr schönen Farben
mit dem i Phone mache ich besonders viele Panoramen von meiner schönen Landeshauptstadt Schwerin die mir immer sehr gut gefallen
mit meiner Z30 fotografiere ich nur noch im Apsc Format und “jage” alle Fotos anschließend einmal durch Radiant Photo was die Bildqualität schnell und wirksam verbessert und falls stürzende Linien oder sonstiges ist geht es kurz in Luminar Ai oder Neo und fertig
uuund ich benutze unglaublich gerne das gute alte Picasa 3
und ich habe 0 Bock “stundenlang” Fotos zu bearbeiten und deshalb habe ich einen für mich sehr guten Kompromiss gefunden
Konnte gar nicht richtig abstimmen. 😉 Es gibt keine Wahl für 2 DSLM und ein Smartphone, und das nur 10 %, um mal etwas zu dokumentieren, mehr aber auch nicht. Eigentlich wenn man es genau nimmt fotografiert man mit einem Smartphone gar nicht, das ist ja alles nur KI dahinter, und der Anwender drückt nur den Knopf, der Rest macht das Smartphone, aber jedem wie es gefällt. 🙂 Der Begriff Fotografie kommt ja ursprünglich von “mit Licht malen”, und das geschieht, nur wenn man, wie ein Kunstmaler, mit Pinsel, also mit Werkzeugen schaffen kann, selber kreieren kann also. Sehr teure Smartphones sollen angeblich zwar manuelle Einstellungen schon haben, aber ist nicht so mein Ding. Und die kosten dann auch schon bald soviel wie eine normale DSLM Kamera!
Rolf Carl
27.11.2025 17:25
Momentan habe ich zwar nur eine Kamera, aber es werden bald zwei. Fotografisch gesehen brauche ich das Smartphone nie, auch nicht zum Dokumentieren von Locations, das mache ich auch mit der Kamera, dann weiss ich nämlich schon, welche Brennweiten ich brauche und habe dann die richtigen Objektive dabei. Das erste Mal an einem neuen Ort ist für mich immer ein Ausprobieren, verschiedene Standorte und Perspektiven testen und schauen, wann das Licht am günstigsten ist. Ein prämiertes Foto von mir ist so entstanden. Ich habe festgestellt, dass das Licht immer etwa um 15 Uhr exakt auf das Hauptmotiv trifft. Zudem waren die ersten Bilder nicht am richtigen Ort scharf, und so habe ich dann das nächste Mal manuell mit Live-View und Lupe scharfgestellt. Das Resultat: https://www.rolfcarlnaturfotografie.ch/wasser?pgid=kseqdynv-ade50fac-2c59-49ac-a47b-cb0147de53d8 Ein Beispiel für ein Foto, das ich mit dem Smartphone machen würde, wäre eine Beule am Auto für die Versicherung. Deshalb habe ich in den zwei Jahren, seit ich es besitze, höchstens 5 Bilder gemacht. Ich muss jedesmal zuerst wieder schauen, wie das überhaupt funktioniert.. Das schafft natürlich auch Probleme. Wenn ich an Fotospots mit der Kamera fotografiere, werde ich oft angesprochen für ein Foto mit dem Handy. Die Leute denken wohl, wenn der so… Weiterlesen »
Toni
27.11.2025 17:52
Recht spannende Antworten. Ich hätte die Frage bis vor zwei Monaten noch mit 90% Kamera, 10% Smartphone beantwortet. Nun ist mir aber das iphone 17 Pro ins Haus geflattert. Ich war jetzt zwei Wochen in Thailand; mit der Fuji habe ich exakt 2 Bilder gemacht, die anderen alle mit dem Smartphone. Aber warum? Inzwischen die die BQ so wahnsinnig gut, dass man bei den zwei Hauptanwendungsfällen bei Hobbyfotografen, Fotobuch und Social Media, keinen nennenswerten Unterschied mehr sieht. Aber ich habe diese unendliche Flexibilität, und das bei extrem leichten Gepäck. Schnelles Selfie von unserer kleinen Reisegruppe, der Affe weiter entfernt im Baum, die Landschaft im Weitwinkel…alles in einem kleinen Gerät. Und der letzte Qualitätssprung bei Smartphones, unabhängig vom Hersteller, war in der letzten Generation wirklich groß. Ich gebe zu, ein bisschen ärgert es mich. Ich habe immer gesagt, dass das Smartphone noch sehr lange braucht bis es für sowas wirklich tauglich ist. Naja, nun war es soweit.
Karin
27.11.2025 19:23
Ich Fotografiere seit über 10 Jahren ausschließlich mit dem Smartphone. 30 Prozent mit der Systemkamera. Hatte aber immer bei den Smartphones die Pro Version. Damals Huawei jetzt seit 5 Jahren Google Pixel. Die machen sehr gute Bilder. Ich hatte sehr oft Kommentare bekommen. “Du musst eine gute teure Kamera haben.” “Ähm nein, mit dem Smartphone fotografiert.” “Dann hast du ein gutes Smartphone.” Ja habe ich. Versuche jetzt aber vermehrt mit der Olympus zu fotografieren. Aber das Smartphone hat man immer dabei. Klein, Kompakt und immer dabei.
Wenn man keine Tiere, Makros und Langzeitbelichtungen fotografiert, reicht ein Smartphone vollkommen für die allgemeine Fotografie. Eine Cousine von mir ist Bergsteigerin und macht hervorragende Fotos in den Alpen, alle mit dem Handy. Sie macht mit den Fotos jeweils einen Kalender im A3-Format, auch dafür reicht die Qualität.
Bero
27.11.2025 23:39
Interessante Kommentare
Nun ich habe schon ein Statement bei der Umfrage gemacht wie viel
in letzter Zeit gekauft wurden.
Nahtlos übergehend ist zum Thema auszuführen, dass eigentlich nur noch Fotofreaks sich mit einer Kamera beschäftige.
Da ich seit 1977 fotografiere sind einfach wegen den neuen Techniken
viele Apperate zusammen gekommen.
Ich fotografiere nur noch digital
Mit etwa 14 Kameras. Dabei sind auch einige Kompakt zB Sony RX 100
Mach mir einfach Spass.
Egal wie viel Kameras man hat und mit welcher man fotografiert
das Bild macht der Fotograf die Apperate sind nur das Werkzeug.
Selbst mit dem heutigen Smartphones kann man Bilder mach.
Und der Trend zum Smartphone geht weiter. Ich kenne viele jungen Leute da hat praktisch keiner mehr einen Fotoapparat.
Aber die haben noch keine Motivklingel damit man weiß wannan andrücken muss.
Vier Kameras habe ich angegeben. Was sozusagen der Mehrheit der genutzten Kameras entspricht die ich privat nutze.
Real betrachtet kommen da immer mal noch paar Kameras zu, wo ich.mal kurz was teste, sei es noch ne weitere Kompaktkamera, sei es eine Webcam, oder eine Machine Vision Kamera.
Beruflich entwickle die ch solche Kameras mit, und habe da immer einige auf’m Tisch.
Ingo Reinhardt
28.11.2025 08:57
Was für eine Frage!
Es kommt auf den Zweck an.
Für historische Bauwerke (Zeitreise) nutze ich eine Leica III von 1937 von meinen Vater. Wenn auf wissenschaftlicher Expeditionen eine Fuji xT3 und auf normalen Reisen und Doku. eine xpro2 mit 2/35mm. Leica M11 hat sich nicht bewährt, da häufiger Schluckauf der Elektronik.
Tenor: Fuji zuverlässig und Service überragend.iphone nur wenn ich Einkaufe und meine Frau ein Bild zur Entscheidung braucht.
Anmerkung bei Expeditionen Fuji und backup om1n
Ich fotografie mit Sony a7III und a7rV gleichzeitig, da ich kein Objektiv wechseln möchte und wechsel daher einfach die Bodys. Für Erinnerungsfotos/Dokumentation, wo ich weiß das es kein gutes Foto wird nehme ich mein Smartphone Xperia 1 VI, welches schon ziemlch gute Fotos macht. (Außer man geht ins Detail aber da verliert eh jedes Smartphone)
Aktuell im Urlaub habe ich ca.15000 Fotos mit den beiden Kameras gemacht und 1100 Fotos mit mein Smartphone.
Andreas Arndt
29.11.2025 11:20
Wenn mal richtig schnell aus der Hüfte geschossen werden muss und keine Zeit vorhanden ist, die Kamera raus zuholen, muss das Smartphone herhalten. Sonst die Fuji XT5 und ‘ne Handvoll lichtstarker Festbrennweiten 🫵 nichts geht über ‘ne feine Freistellung bei offener Blende.
Mit dem Smartphone dokumentiere ich. Es soll in diesem Moment einfach etwas festhalten, ohne Anspruch auf Qualität oder eine künstlerische Handschrift. Für mich ist es nur die Erweiterung eines Notizzettels. Mit der Systemkamera möchte ich Zeitloses erschaffen, meine erdachte Welt um ein Motiv gestalten. Das Motiv selbst ist oft nur Mittel zum Zweck, weil man seine eigene Welt darum herum aufbaut. Es geht um Fotos, die man sich auch in 20 Jahren noch anschaut, die zeitlos sind und eine eigene künstlerische Handschrift tragen. Ein Smartphone könnte das nicht leisten, sogar meine Systemkamera ist hier oft am Limit. Das eine ist dokumentieren, das andere ist gestalten. Von daher warte ich auch nicht auf Zufälle. Und solche Sprüche wie „Die beste Kamera ist die, die man immer dabei hat“ haben für mich noch nie Sinn ergeben. Man kann das noch so oft wiederholen, für mich bleibt es ein ziemlich sinnloser Satz. Wenn man seine Fotos schon im Kopf hat, wartet man nie auf den Zufall. Das ist der Unterschied zwischen dokumentieren und gestalten. Viele machen mit der Systemkamera im Grunde dasselbe wie mit dem Smartphone, nur etwas detailreicher und rauschärmer. Aber im Kern bleibt es oft dasselbe Foto. Jetzt werden mich wahrscheinlich… Weiterlesen »
Das kann ich so zu 100 Prozent unterschreiben.
Nur ist es leider so, dass wenn ich „Kunst” produzieren möchte, und nicht nur Doku, dann kommt bei mir zwangsläufig Gewicht ins Spiel. Sei es durch lange Brennweiten oder viel Lichtstärke. Und so wird leider immer häufiger „nur” dokumentiert.
Ich begrüße, dass in diesem Form tatsächlich mal die eigentliche Fotografie, das Erschaffen, Kreativität und Auseinandersetzen mit dem Motiv im Vordergrund steht. Allzu oft geht es hier lediglich um EQ und Gear. Als ob davon ein wirklich gutes Foto abhängt… Das wäre ja auch (zu) einfach: “man” kaufe für ein paar tausend Euros Kamerazeug und schon “kann man” gute Fotos. Was gehört denn schon dazu, teures Zeug zu kaufen? Nichts.Was gehört dazu ein gutes Foto zu machen? Eine ganze Menge. Allerdings erschließt sich mir nicht, warum hier die Grenze zum Smartphone gezogen wird. Dann können wir diese auch gleich wieder zwischen VF und APS-C oder MFT ziehen. Oder zwischen Nikon, Sony, Canon… Die Gedanken zur Bildgestaltung, das bewusste Sehen und Fotografieren kann ich auch mit einer Kamera, die in einem Smartphone steckt. Das machen in der Tat die wenigsten; aber natürlich geht das. Im Ergebnis ist es eine Abgrenzung innerhalb der Smartphonefotografie zwischen den “Knipsern” und derer, die sich mit dem Ding auseinander setzen und damit fotografieren. Aber mit dem eigentlich Werkzeug hat das wenig zu tun; wobei es natürlich Spezialfelder gibt, in denen das SP an Grenzen kommt. Zwischenzeitlich gibt es da richtig krasse Technik (das Iphone spielt da… Weiterlesen »
“Allzu oft geht es hier lediglich um EQ und Gear. Als ob davon ein wirklich gutes Foto abhängt… Das wäre ja auch (zu) einfach:”
Nun ja, dies könnte auch z.B. am Thema dieser Seite hängen, wenn es um Technik und deren Gerüchte geht kommen Dinge wie “der Fotograf und seine Sicht der Welt” eben eher selten vor.
Ob ein wirklich gutes Foto von der Kamera abhängt oder nicht hängt ja auch mal ganz gewaltig davon ab, was der Fotograf gerade in welchem Bereich der Fotografie ablichtet, beim Fotografieren und beim Auto fahren wird es manchmal für einen Menschen zu schnell, was beim Kfz steuern dann noch schmerzhafter gemerkt wird.
Will man ein aus einem Lauf austretendes Projektil ablichten (geht am Besten, wenn man neben der Flinte steht, sonst hat man nur einen Versuch) dann dürfte damit der schnellste Schnellknipser etwas überfordert sein und die meisten Knipsen genau so.
Hast zwar im Prinzip recht aber es gibt eben auch andere Situationen, da braucht es die Technik mindestens genau so sehr wie den “Künstler”.
Da bin ich bei dir; aus diesem Grund habe ich in meinem Kommentar auch die “Spezialfelder” angesprochen und ausgenommen.
Und ja; natürlich liegt die Intention dieser Seite auf Technik und Neuerungen/Innovation. Dann aber bitte auch technologieoffen 😉
Dem kann ich mich nur anschließen, das Smartphone ist ein praktischer Notizblock, die Bilder werden wieder, bis auf einige wenige Ausnahmen gelöscht. Meine Kamera nehme ich bewusst in die Hand, immer gespannt darauf, was ich umsetzen kann, von dem, was ich mir vorgestellt habe. Es gibt aber auch Situationen, wo ich froh bin, das Smartphone dabei zu haben, z.B. Familie und Freunde. Noch intensiver wird es, wenn ich mir die analoge Kamera nehme und damit losziehe. Es ist wie ein kleiner Urlaub, wenn ich mir die Zeit mit der Praktica nehme und dann in der Materie eintauchen kann, ich vergesse alles um mich herum.
Vielen Dank für eure Rückmeldungen und Sichtweisen. Es hat Spaß gemacht, sie zu lesen! Die Trennung vom Smartphone meine ich nicht ganz so hart, wie es vielleicht rüberkommt. Natürlich kann man damit auch gestalten, aber es gibt auch viele Dinge, da reicht es einfach nicht. Je nach Fotothema ist das bei jedem sehr unterschiedlich. Da ich aber keinen 20 seitigen Text schreiben möchte, sind die Texte hier und da nicht ganz so präzise und nicht alle Varianten sind abgedeckt 🙂 Von daher bitte nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen 🙂 Ich werde mich aber bessern. Wenn ich mir Arbeit mache, etwas ausdenke, einen bestimmten Ort oder Zeitpunkt wähle und vielleicht noch fünf Stunden dorthin wandere, dann will ich am Ende möglichst maximale Qualität. Mit dem Smartphone wäre es mir das nicht Wert. Grüße Stefan
Alles aus dem Hause „Fujifilm“, von Analog bis Digital… alles andere ist Mist 📷 ( kleiner Anheizer am frühen Morgen 😂)
Waaaaaaaaas?! Nur die Nikon Zf ist das einzig Wahre!!! 🤣
… ab sofort liegt in jeder Packung einer Zf eine kleine Peterfigur … )(;:-(ohweh))
Der Petersdom in Rom wird jetzt Gelb angestrichen!
… ersetzt aber keine Peterfigur … )(;:-))
Nein, nur die Bilder im Kopf sind das Einzig Wahre!
Besser als von Stefan Zimmermann beschrieben kann man es nicht ausdrücken, erspart mir jede Menge Zeilen – Danke dafür.
Persönlich füge ich hinzu das es egal ist welche Sensorgröße oder welcher Hersteller das Mittel zum Zweck ist. Im eigenen Haushalt fertigt meine bessere Hälfte ihre beruflich/privaten Bilder ausschließlich mit dem Smartphone. Grund ist praktisches sowie schnelles „teilen“ mit interessierten Personen in ihrem Umfeld.
Wie bei Stefan so entstehen auch bei mir Foto Themen zuerst im Kopf, danach geht es mit dem dafür geeigneten Equipment an die Umsetzung der Idee. Nicht immer gelingen solche Dinge zu meiner Zufriedenheit, das Markengerät ist daran nicht schuld.
Auch Danke Alfred
Die beste Kamera ist die, die man dabei hat, und das ist meist das Smartphone.
Ja, im Urlaub habe ich die DSLR dabei, aber im Alltag halt nicht, so entstehen auf die Zeit bezogen die meisten Fotos dann halt doch mit dem Handy, auch wenn die Qualität aus der DSLR natürlich besser ist.
Bei der Anschaffung des iPhone 13 Pro dachte ich, dass ich künftig deutlich mehr mit dem iPhone fotografieren werde, dass war jedoch ein Trugschluss… Bei Urlauben und Ausflügen sind es laut photostatistica weniger als 5%. Ich bevorzuge einfach die bessere BQ der Systemkamera. Da demnächst auch die R8 als leichte “to-go” Option bei mir einziehen wird, wird sich hieran nicht viel ändern. Dementsprechend wird das nächste iPhone jedoch nur das Basismodell werden. Meine Frau bekommt weiter das pro, da es ihre “Hauptkamera” ist. Die Anschaffungen lassen aber hoffentlich noch ein-zwei Jahre auf sich warten.
Meine Antwort müsste ich jetzt ändern, denn soeben habe ich mir die R8 als Zweitkamera zugelegt 🙂 999 € als Neupreis (günstiger als nahezu alle Angebote auf Kleinanzeigen) war dann der Preispunkt, der mich getriggert hat 🙂
Ich fotografiere nur mit der Kamera, benutze das SP aber für Dokumentation von bestimmten Ereignissen. Deshalb liegt die Nutzung der SP Kamera bei etwa 20%.
So ungefähr würde ich das auch ausdrücken. Fotografieren tue ich nur mit der Kamera. Mit dem Smartphone dokumentiere ich oder schicke Reminder und stimme mich mit meiner Frau ab. Gaaaanz selten, dass ich Smartphone-Bilder den Fotos zurechne, wobei das mit aktuellen Geräten (auch z.B. mit der Leica LUX App in der gratis Version) keine so schlechte Qualität hat.
Ohne Smartphone habe ich vier Kameras im Gebrauch, wenn ich die EOS M50 meiner Frau mitzähle, aber niemals zeitgleich. In Tansania vergangenes Jahr hatten wir 3 Kameras dabei, ich alleine nutze nur 2 parallel.
Statt eines Smartphones benutze ich zur Doku seit Ewigkeiten eine Ixus 860is – zur Not kann man nämlich auch mal “richtig” fotografieren 😉
Bei “Dokumentation” geht es bei mir nur um Sachen die ich schnell teilen muss und über WhatsApp weiterleite und da ist das SP der Kompaktkamera überlegen. Ich verwende wie Daniel_S zum “Fotografieren” ausschliesslich die Kamera. Kameras habe ich einige, 3 im mehr oder weniger regelmässigen Gebrauch – R5, R100, Olympus Tough und noch ca. 8 oder 9 in irgendwelchen Schubladen.
Ich hab 4 analoge und hab davon 3 geschenkt bekommen lol
Mit dem Smartphones werden mehr professionelle Fotos (gegen Geld) geschossen als mit „echten“ Kameras.
So ist es bei mir auch.
Die Leute möchten fertige Fotos asap
Selbst auf Hochzeiten
Ich mache da andere Erfahrungen. Ich fotografiere zwar nicht gegen Geld, aber wenn ich auf Festivitäten (Familie, Vernissage, Hochzeit runder Geburtstag bin muss ich immer die Kamera rausholen, obwohl andere SP Fotos machen. Diese SP Fotos werden einmal angeschaut und das war’s. Meine bleiben haften, auch deshalb, weil ich von den guten Fotobücher mache! Wer schnelle Bilder will, vergisst auch schnell!
Sehr gut geschrieben.
Da stimme ich dir zu Joe.
Gerade bei Hochzeiten geben tatsächlich viele Leute nochmal richtig Geld für ordentliche Bilder aus. Ich war auf einer einzigen Hochzeit, bei der auf einen Fotografen verzichtet wurde und stattdessen auf SP Bilder gesetzt… das Ergebnis war grauslich und beschämend. Das Brautpaar hat es sofort bereut.
Zudem werde ich ähnlich wie Joe oft gebeten zu fotografieren, um gescheite Fotos zu haben, sogar bei Jungsgesellenabschieden. Nächstes Jahr fotografiere ich eine diamantene Hochzeit, zwei Taufen, eine Konfirmation und einen runden Geburtstag und das nur im Familienkreis. Alle haben bereits wegen möglicher Fotos bei mir angefragt.
Also meinereiner hat sich mit den Fragen schwer getan, eben wegen unsereiner!
Wir knipsen mit 3 Kameras und zwei Laberknochen, bei Frage 2 hat meinereiner deswegen auch 80:20 angegeben, weil das Eheweib 10% mit dem Laberknochen aufnimmt und meinereiner auch.
Anzahl Bilder ist auch so eine Sache, seit das Eheweib mit den Knipsen ballert als wäre sie vom wilden Watz gebissen läßt sich über eine Anzahl schlecht was sagen, 40 mal der selbe Sch…dreck bringt ja auch nicht so wirklich Vielfalt in die Einfalt, deswegen stellt sich meinereiner dann die Frage: “Was ist ein Bild!”
Da das Eheweib nun auch noch mit Video auf den Knipsen anfängt haben unsereiner jetzt wohl rein auf Video bezogen ein Verhältnis von 10:90, da wir die Videos der Männer eigentlich immer mit dem Laberknochen gemacht haben.
Ist zwar nicht die Frage, aber meinereiner ist was aufgefallen:
War mit dem Eheweib auf dem Weihnachtsmarkt hier im Kafter!
Das Eheweib hat mit der Kamera fotografiert, meinereiner hat mit dem Laberknochen geknipst, um danach die Unterschiede betrachten zu können.
Auf dem ganzen Weihnachtsmarkt (etwa 80% internationales Publikum) ist uns ein einziger Bildermacher mit einer Kamera begegnet, der Rest hat, wenn überhaupt, mit dem Laberknochen abgelichtet.
Hier können wir oft lesen, was in Japan so alles an Kameras wie gut läuft, anscheinend kommen die aber alle nicht hierher, da sieht man nur noch SP!
Bei mir ganz klar:
Fotoapparat vor dem Smartphone.
Beispiel unsere 6 Wochen Skandinavien 2025: circa 30Tausend Bilder mit den beiden VF kameras
unter 100 Bilder mit dem Smartphone.
Die Hohe Anzahl der Bilder resultiert aus unendlich vielen Fotos, die in der Wildlifefotografie entstanden sind.
70% Davon Vögel im Flug
Auch im täglichen Gebrauch vom Händy, komme ich auf keine 5 Bilder in der Woche.
Und nix hochladen bei Inster und Co, ausser in der Fotocommunity.
Moin
bei mir sind es seit drei Jahren zwei Kameras Nikon Apsc Z30 und Smartphone iPhone 12 Pro max die sich die entstandenen Bilder etwa 50 50 teilen
dabei geht es mir nicht ums schnelle hochladen oder teilen sondern in erster Linie einzig um Spaß und meine kleine schnucklige Z30 bringt mir unglaublich viel Spaß und Freude
beide Kameras sind zu 90% immer gleichzeitig bei mir da ich dann mit dem Rad unterwegs bin
das i Phone kommt fast nur bei gutem Wetter- bzw Lichtbedingungen zum Einsatz und es entstehen dann sehr schöne Fotos in einer guten Qualität mit sehr schönen Farben
mit dem i Phone mache ich besonders viele Panoramen von meiner schönen Landeshauptstadt Schwerin die mir immer sehr gut gefallen
mit meiner Z30 fotografiere ich nur noch im Apsc Format und “jage” alle Fotos anschließend einmal durch Radiant Photo was die Bildqualität schnell und wirksam verbessert und falls stürzende Linien oder sonstiges ist geht es kurz in Luminar Ai oder Neo und fertig
uuund ich benutze unglaublich gerne das gute alte Picasa 3
und ich habe 0 Bock “stundenlang” Fotos zu bearbeiten und deshalb habe ich einen für mich sehr guten Kompromiss gefunden
jpec meine ich natürlich
Konnte gar nicht richtig abstimmen. 😉 Es gibt keine Wahl für 2 DSLM und ein Smartphone, und das nur 10 %, um mal etwas zu dokumentieren, mehr aber auch nicht. Eigentlich wenn man es genau nimmt fotografiert man mit einem Smartphone gar nicht, das ist ja alles nur KI dahinter, und der Anwender drückt nur den Knopf, der Rest macht das Smartphone, aber jedem wie es gefällt. 🙂 Der Begriff Fotografie kommt ja ursprünglich von “mit Licht malen”, und das geschieht, nur wenn man, wie ein Kunstmaler, mit Pinsel, also mit Werkzeugen schaffen kann, selber kreieren kann also. Sehr teure Smartphones sollen angeblich zwar manuelle Einstellungen schon haben, aber ist nicht so mein Ding. Und die kosten dann auch schon bald soviel wie eine normale DSLM Kamera!
Momentan habe ich zwar nur eine Kamera, aber es werden bald zwei. Fotografisch gesehen brauche ich das Smartphone nie, auch nicht zum Dokumentieren von Locations, das mache ich auch mit der Kamera, dann weiss ich nämlich schon, welche Brennweiten ich brauche und habe dann die richtigen Objektive dabei. Das erste Mal an einem neuen Ort ist für mich immer ein Ausprobieren, verschiedene Standorte und Perspektiven testen und schauen, wann das Licht am günstigsten ist. Ein prämiertes Foto von mir ist so entstanden. Ich habe festgestellt, dass das Licht immer etwa um 15 Uhr exakt auf das Hauptmotiv trifft. Zudem waren die ersten Bilder nicht am richtigen Ort scharf, und so habe ich dann das nächste Mal manuell mit Live-View und Lupe scharfgestellt. Das Resultat: https://www.rolfcarlnaturfotografie.ch/wasser?pgid=kseqdynv-ade50fac-2c59-49ac-a47b-cb0147de53d8 Ein Beispiel für ein Foto, das ich mit dem Smartphone machen würde, wäre eine Beule am Auto für die Versicherung. Deshalb habe ich in den zwei Jahren, seit ich es besitze, höchstens 5 Bilder gemacht. Ich muss jedesmal zuerst wieder schauen, wie das überhaupt funktioniert.. Das schafft natürlich auch Probleme. Wenn ich an Fotospots mit der Kamera fotografiere, werde ich oft angesprochen für ein Foto mit dem Handy. Die Leute denken wohl, wenn der so… Weiterlesen »
Recht spannende Antworten. Ich hätte die Frage bis vor zwei Monaten noch mit 90% Kamera, 10% Smartphone beantwortet. Nun ist mir aber das iphone 17 Pro ins Haus geflattert. Ich war jetzt zwei Wochen in Thailand; mit der Fuji habe ich exakt 2 Bilder gemacht, die anderen alle mit dem Smartphone. Aber warum? Inzwischen die die BQ so wahnsinnig gut, dass man bei den zwei Hauptanwendungsfällen bei Hobbyfotografen, Fotobuch und Social Media, keinen nennenswerten Unterschied mehr sieht. Aber ich habe diese unendliche Flexibilität, und das bei extrem leichten Gepäck. Schnelles Selfie von unserer kleinen Reisegruppe, der Affe weiter entfernt im Baum, die Landschaft im Weitwinkel…alles in einem kleinen Gerät. Und der letzte Qualitätssprung bei Smartphones, unabhängig vom Hersteller, war in der letzten Generation wirklich groß. Ich gebe zu, ein bisschen ärgert es mich. Ich habe immer gesagt, dass das Smartphone noch sehr lange braucht bis es für sowas wirklich tauglich ist. Naja, nun war es soweit.
Ich Fotografiere seit über 10 Jahren ausschließlich mit dem Smartphone. 30 Prozent mit der Systemkamera. Hatte aber immer bei den Smartphones die Pro Version. Damals Huawei jetzt seit 5 Jahren Google Pixel. Die machen sehr gute Bilder. Ich hatte sehr oft Kommentare bekommen. “Du musst eine gute teure Kamera haben.” “Ähm nein, mit dem Smartphone fotografiert.” “Dann hast du ein gutes Smartphone.” Ja habe ich. Versuche jetzt aber vermehrt mit der Olympus zu fotografieren. Aber das Smartphone hat man immer dabei. Klein, Kompakt und immer dabei.
Wenn man keine Tiere, Makros und Langzeitbelichtungen fotografiert, reicht ein Smartphone vollkommen für die allgemeine Fotografie. Eine Cousine von mir ist Bergsteigerin und macht hervorragende Fotos in den Alpen, alle mit dem Handy. Sie macht mit den Fotos jeweils einen Kalender im A3-Format, auch dafür reicht die Qualität.
Interessante Kommentare
Nun ich habe schon ein Statement bei der Umfrage gemacht wie viel
in letzter Zeit gekauft wurden.
Nahtlos übergehend ist zum Thema auszuführen, dass eigentlich nur noch Fotofreaks sich mit einer Kamera beschäftige.
Da ich seit 1977 fotografiere sind einfach wegen den neuen Techniken
viele Apperate zusammen gekommen.
Ich fotografiere nur noch digital
Mit etwa 14 Kameras. Dabei sind auch einige Kompakt zB Sony RX 100
Mach mir einfach Spass.
Egal wie viel Kameras man hat und mit welcher man fotografiert
das Bild macht der Fotograf die Apperate sind nur das Werkzeug.
Selbst mit dem heutigen Smartphones kann man Bilder mach.
Und der Trend zum Smartphone geht weiter. Ich kenne viele jungen Leute da hat praktisch keiner mehr einen Fotoapparat.
Aber die haben noch keine Motivklingel damit man weiß wannan andrücken muss.
Vier Kameras habe ich angegeben. Was sozusagen der Mehrheit der genutzten Kameras entspricht die ich privat nutze.
Real betrachtet kommen da immer mal noch paar Kameras zu, wo ich.mal kurz was teste, sei es noch ne weitere Kompaktkamera, sei es eine Webcam, oder eine Machine Vision Kamera.
Beruflich entwickle die ch solche Kameras mit, und habe da immer einige auf’m Tisch.
Was für eine Frage!
Es kommt auf den Zweck an.
Für historische Bauwerke (Zeitreise) nutze ich eine Leica III von 1937 von meinen Vater. Wenn auf wissenschaftlicher Expeditionen eine Fuji xT3 und auf normalen Reisen und Doku. eine xpro2 mit 2/35mm. Leica M11 hat sich nicht bewährt, da häufiger Schluckauf der Elektronik.
Tenor: Fuji zuverlässig und Service überragend.iphone nur wenn ich Einkaufe und meine Frau ein Bild zur Entscheidung braucht.
Anmerkung bei Expeditionen Fuji und backup om1n
Ich fotografie mit Sony a7III und a7rV gleichzeitig, da ich kein Objektiv wechseln möchte und wechsel daher einfach die Bodys. Für Erinnerungsfotos/Dokumentation, wo ich weiß das es kein gutes Foto wird nehme ich mein Smartphone Xperia 1 VI, welches schon ziemlch gute Fotos macht. (Außer man geht ins Detail aber da verliert eh jedes Smartphone)
Aktuell im Urlaub habe ich ca.15000 Fotos mit den beiden Kameras gemacht und 1100 Fotos mit mein Smartphone.
Wenn mal richtig schnell aus der Hüfte geschossen werden muss und keine Zeit vorhanden ist, die Kamera raus zuholen, muss das Smartphone herhalten. Sonst die Fuji XT5 und ‘ne Handvoll lichtstarker Festbrennweiten 🫵 nichts geht über ‘ne feine Freistellung bei offener Blende.