Canon Kameras

Canon EOS R: Wie gut ist die Bildqualität?

Wie gut ist die Bildqualität der Canon EOS R? Weiß der Sensor zu überzeugen? Dieser Frage geht Tony Northrup in seinem neusten Video nach.

Canon EOS R Bildqualität

Ob die Bildqualität einer neuen Kamera zu überzeugen weiß, kann man nicht anhand der technischen Daten beurteilen – dazu braucht es echte Tests. Und einen solchen echten Test hat nun der Fotograf Tony Northrup in seinem neusten Video geliefert, in welchem er die Bildqualität der Canon EOS R genauer unter die Lupe nimmt und den Sensor mit einigen anderen Kameras vergleicht.

Canon EOS R vs. Canon EOS 5D Mark IV

Die Canon EOS R ist mit dem 30-Megapixel-Sensor ausgestattet, den man schon aus der Canon EOS Mark IV kennt. Ja, Canon will diesen Sensor in irgendeiner Form weiterentwickelt haben, doch selbst wenn das kein reines Marketing-Gerede ist – mit einem riesigen Sprung im Vergleich zur Canon EOS 5D Mark IV konnte man nicht rechnen. Höchstens mit minimalsten Veränderungen, denn im Kern ist der Sensor eben der gleiche.

Das macht sich auch im Vergleich bemerkbar, denn die Bildqualität der Canon EOS R und Canon EOS 5D Mark IV ist laut Tony Northrup wirklich sehr ähnlich. Interessant ist allerdings, dass die EOS R zum Beispiel beim Dynamikumfang etwas schlechter abschneidet als die 5D Mark IV, zudem kann es bei extremen Einstellungen bei der EOS R eher mal zu Streifenbildung kommen. Eine positive Weiterentwicklung des Sensors ist also zumindest bei diesem Test nicht deutlich geworden.

Canon EOS R vs. Canon EOS 6D Mark II

Im Vergleich zur Canon EOS 6D Mark II gibt die Canon EOS R das deutlich bessere Bild ab. Sie überzeugt mit mehr Megapixeln, ab ISO 6.400 ist weniger Rauschen sichtbar und zudem ist der Dynamikumfang wirklich deutlich besser als bei der 6D Mark II. Muss man deshalb jetzt sofort auf die Canon EOS R wechseln, wenn man eine 6D Mark II besitzt? Nein, natürlich nicht. Wer mit der Bildqualität der 6D Mark II zufrieden ist und hauptsächlich unter normalen Bedingungen fotografiert, muss auch nicht automatisch einen Wechsel in Erwägung ziehen.

Canon EOS R vs. Sony A7 III

Der Vergleich zwischen der Canon EOS R und der Sony A7 III ist interessant. Canon überzeugt insgesamt mit mehr Schärfe und mehr Details, was unter anderem natürlich an der höheren Auflösung liegt (30 Megapixel im Vergleich zu 24). In den Kommentaren unter dem Video wurde von einigen angemerkt, dass das Bild der A7 III irgendwie aber fast schon zu schlecht aussieht und wirkt so, als wäre es nicht ganz im Fokus oder als wären unterschiedliche Objektive verwendet worden. Davon würden wir aber eigentlich nicht ausgehen, Tony Northrup arbeitet da sehr professionell und gewissenhaft.

Punkten kann die Sony A7 III allerdings bei Dynamikumfang, Streifenbildung und so weiter. So wirken die Bilder der A7 III insgesamt sauberer, aber die EOS R überzeut eben mit mehr Schärfe. Deshalb sieht Tony Northrup insgesamt die Canon EOS R leicht vorne.

Canon EOS R vs. Sony A7r III

Beim Vergleich mit der A7r III sieht das allerdings anders aus, wobei diese Kamera eben auch etwas teurer ist und mit 42 Megapixeln deutlich höher auflöst. Insgesamt besticht die Sony Kamera aber durchweg mit einer besseren Bildqualität, zudem bietet sie auch einen Pixel-Shift-Modus, den es bei der Canon EOS R nicht gibt.

Fazit: Überzeugende Bildqualität

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Insgesamt weiß die Canon EOS R Bildqualität – wenn man diesen Test von Tony Northrup als Grundlage heranziehen möchte – also durchaus zu überzeugen. Ja, es kommt hier „nur“ der Sensor einer mehr als zwei Jahre alten Kamera zum Einsatz, doch diese zwei Jahre alte Kamera ist eben nicht irgendeine Kamera, sondern das Flaggschiff 5D Mark IV. Die Canon EOS R ist deutlich günstiger als die 5D Mark IV und somit kann man auch definitiv zufrieden mit dem Sensor und der Bildqualität der EOS R sein. Neue Maßstäbe setzt Canon hier allerdings nicht.

Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 2.500 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

66 Kommentare

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  • Das alte Spiel, die neuen Kameras müssen am Markt eingeführt werden und müssen ja ein paar positive Eigenschaften aufgezeigt werden.
    Darauf würde ich mich persönlich nicht verlassen und würde bei Bedatf mir die Kamera genau sehr genau anschauen!

    • Tony Northrup ist allerdings einigermassen unverdächtig Werbung für Canon zu machen. Es war unter anderem er, der vor nicht allzu langer Zeit in ebenfalls einem Video von ihm kein gutes Haar an der 6D MkII gelassen hatte.

    • Ich würde mich persönlich eher nicht auf den Kritikpunkt mit den Streifen verlassen.
      Ladet euch die RAWs auf Dpreview und das neuste Canon DPP 4.9.0 von der Hongkong Seite (Seriennummer 123412341234) und schaut selbst.
      Ich habe bei meinen Tests keinerlei Streifen entdecken können, nur eine für Canon extrem gute Dynamikperformanz. Für mein komplettes Urteil warte ich mal den Dpreview Test ab, bevor ich etwas auf ein Review von nem Vorserienmodell gebe.

      • Du brauchst noch nicht einmal extreme Einstellungen vorzunehmen. Neonlicht reicht, um absolut unbrauchbare Bilder zu produzieren. Acht fette Grünstreifen „zieren“ im Wechsel mit normalen Bildbereiche bei waagerechter Kamerahaltung das Bild.
        Auch beim Auslesen oder Ansteuern der Pixel scheint die Kamera heftige Probleme zu haben. Ich habe beim Tischtennis fotogarfiert und schnelle Bälle bekommen eine Ei- oder Sonstwas-Form. Solche Verzerrungen kenne ich von meiner EOS I Mk-IV nicht.

  • Ich mag die EOS R. Bin auch froh, sie mir persönlich angeschaut zu haben und das mit verschiedenen Objektiven. Absolut tolle Bildqualtität. Ich hatte mit Canon angefangen zu fotografieren und bin mit ein paar Bildern in diversen Medien bereits gefeatured worden und war einer der Finalisten im „Empie State Building Contest“ mit Canon 650D und Kit Objektiv, und bin auch sehr stolz darauf. Ich habe dass nicht erwartet und bin in die Fotografie nur so rein gerutscht, vor allen Dingen habe ich sie mir selber ausgesucht und baller mir jeden Tag mit Stoff die Birne zu:-) Tech, Bildbearbeitung ect. Leider ist mir meine Kamera zu Bruch gegangen, und brauchte eine neue. Ich habe ganze Tage verbracht, mir die Tech von Kameras durch zu lesen und mir auch die Meinungen anderer zu Herzen zu nehmen, und ich finde es heute sehr schwer, vor allen Dingen, die Companys eine nach der anderen raus hauen. Und mir überlegen musste, was will ich eigentlich und wo will ich hin. Ich hatte mir als Ersatz die a6000 gekauft um nicht stehen zu bleiben, ebenso verschiedene Objektive aus geliehen. Vor allen Dingen das G-master 70-200 2.8 hat mir sehr gefallen und habe damit letzten Mai eine Band fotografiert. Klickt einfach meinen Namen an und ihr könnt eins der Bilder sehen. Auch dass 24-105 f4 von Sony ist nicht übel, aber man merkt es dann in Dingen wie low light, dass es schwierig wird. Ich wollte eine Kamera die in Low light funktioniert, aus der Hand raus tolle Bilder gemacht, wobei der IBIS nicht ganz unschuldig ist, ( sag ich jetzt mal so ) nicht immer nen Tripod aufstellen und vor allen Dingen die schnell ist, da ich rockn roll liebe und hier und da auf Konzerten bin und fotografiere, kam die a7III für mich in Frage. Wenn ich mal keinen Pass bekomme versuche ich meine Kamera plus Objektiv rein zu schmuggeln, klappt manchmal, nur beim letzten mal leider nicht:-) schmunzel. Aber in 2 Wochen habe ich Slash und leihe mir mal das Zeiss 50mm 1.8 glaub ich, und guck mal was die auf meiner Sony a7III so bringt. Macht eh voll Spaß, weil die Musiker sich schnell bewegen und man da hinter her sein muss. Anfangs fand ich es noch toll. Kamera auf´s Tripod settings einstellen, Foto. Erkläre dass nen Anfänger und er wird das dasselbe Photo machen. Doch die Augenblicke eines Menschen wie Musiker auf der Bühne, oder Street ein zu fangen dass macht Spaß. Dieses unerwartete, dass liebe ich. Einen teil von mir erfindet sich mit der Fotografie gerade neu und so laufe ich meinen Weg. Meinen ganz und gar eigenen Weg. Denn ich weiß dass ich für meine Art verantwortlich bin und meine Kamera hilft mir dabei. Bin vom Thema abgewichen I know, ich habe mir das Video Jared Polin angeschaut, er war unerwartet begeistert. Das 50mm auf der EOS R gefällt absolut, mehr geht und braucht nicht. Für mich persönlich spielt die Bildbearbeitung eine sehr große Rolle. Es ist ja immer dass was wir draus machen.

      • Du sagst es Mark. Ab und zu find ichs auch ok. Es gibt aber leider Leute die übertreibens ein wenig. Nina gehört da natürlich nicht dazu. Für die anderen müsstest glaub ein privaten Chat einrichten…

      • Na – na ….
        Ab oder ausschweifen kann ich bei Ninas Beitrag nicht viel finden – sie hat sich eine gute Kamera gekauft und ist zurecht begeistert wenn sie die tolle Leistung bei Low-light lobt – warum sollte man da nicht auch mal aus sich rausgehen und mal ein paar Worte mehr schreiben als viele User hier die wahre „Wortknauserer“ sind …
        Der Technik – Brei, der hier manchmal von klugen wissenden Erfahrenen einem Hobbyisten – der aus S p a ß dieser Leidenschaft fröhnt – zur Verdauung vorgesetzt wird – dieser Wust den man natürlich kennen muss oder vielmehr sollte – wird sehr verdaulicher wenn ab und zu mal so ein erfrischender Beitrag dazu zu lesen ist …
        Gruß … Gustav
        Ein Lob auf die Ab- und Ausschweifungen !!!! (swinkernder Smiley)

  • Seit Jahrzehnten habe ich mit diversen Canon Boliden meine Arbeit gemacht. Bis zu dem Zeitpunkt wo ich mir das kleine Mittelformat, eine Fuji GFX zugelegt habe. Ab diesem Zeitpunkt steht meine Canon EOS 5Ds R mit den Vollformat „Klotz“ Objektiven im Studio Schrank.

    Schon vorher habe ich mir wenn es der Auftrag erforderte eine Phase One geliehen. Warum sollte ich mir jetzt eine EOS R anschaffen? Eine halb fertige Amateur Kamera?

    Nein mein Weg geht in die andere Richtung. Zur Fuji XT-3. Die Bedienung wie aus einem Guss, Größe und Gewicht stimmen, klasse Festbrennweiten, was will ich mehr? Filmen? Diese Sparte wird mit extra dafür gebauten Geräten bedient, ohne langwierigen Umbau mit Rigg und zusätzlichem Gedöns das dann das Bilder machen unmöglich macht.

    Für mal eben schnell etwas festhalten oder „teilen“ genügt mein Smartphone.

    • Ist es Ihnen nicht langsam leid, hier ununterbrochen für den unhandlichen xt3 Kasten Werbung zu machen? Unglaublich, egal was für ein Thema, sie landen unweigerlich bei Fuji.

      • Nein weil das Ding handlich ist und ohne Adapter Scheiß funktioniert. Es gibt fantastische kompakte Festbrennweiten, es ist ein Fotografen System und keine unausgereifte Amateurkamera wie die EOS R. Sie müssen Canon kaufen wenn Sie das gerne möchten, nach dem Video würde ich mir das aber drei mal überlegen. Ich habe mit diversen guten Canons ohne Probleme mein Geld verdient, aber wenn schon Spiegellos dann mit etwas anderem, besseren. Warten wir es ab, vielleicht wird Panasonic das bisher beste VF System liefern?

    • @Alfred Proksch: Schön, dass du mit deiner 7000€ Kamera glücklich bist. Dafür kriege ich allerdings die EOS R und gleich das ganze Objektivset noch obendrauf. Diese stellt obige mal kurz mit so gut wie allen technischen Spezifikationen außer der Sensorgröße und Auflösung in den Schatten.
      Wieviele Bilder knipst du pro Sekunde, 3? Mit Kontrast Autofokus? Wahnsinn, funktioniert bestimmt super bei schummerigem Licht und schnell beweglichen Motiven.

      • @Uneternal

        Zeitfehler, es muss Stunde heißen. Manchmal ist es nur EIN Bild in DREI Stunden. Autofokus? Brauche ich dabei nicht, was soll der dabei ständig scharfstellen?

        Wenn ich mal privat etwas SCHNELLES fotografiere leihe ich mir eine Panasonic G9 und verwende 6k Foto, da sind immer genügend Treffer zum Aussuchen dabei.

      • KB mit MF Vergleiche ist wie mit Äpfel und Birnen. MF Kameras werden nicht für Sport entwickelt. Serienbildrate und schneller AF spielen daher keine Rolle.

      • Siehst Du Alfred ….
        So wird ein alter Profi von jungen Profis belehrt ….
        Auch wir Alten lernen nicht aus ….
        Äh – so alt bist Du natürlich noch nicht um sich hier belehren zu lassen ….
        Das ist m e i n Schicksal hier ….
        Gruß … Gustav

      • @Markus J.: Alfred Proksch hat doch angefangen hier mit ner 7000€ Medium Format anzukommen und dann noch mit seiner MFT gleich alles in einen Topf zu werfen, am besten noch ne Katze und ein Buch dazu.

    • Alfred, man könnte meinen, dass dir die X-T3 deshalb so gut gefällt weil sie so herrlich Retro ist und dich an die „gute alte Zeit“ erinnert, wo es noch schwieriger war ein gutes Foto zu machen.
      Ich will dir ja nicht deine Vorfreude auf Weinachten vermiesen, aber wenn ich bereits eine EOS 5DsR zu Hause habe kaufe ich mir doch ein gutes Zoom dazu und habe eine Abbildungsleistung die jeder neuen APS-C Kamera mit Festbrennweite zumindest ebenbürtig ist.
      Wo liegt den der Vorteil, wenn ich 3 oder 4 Festbrennweiten durch die Gegend schleppen muss um den Brennweitenbereich so halbwegs abzudecken. Außerdem würde mir der ständige Objektivwechsel auf die Nerven gehen und durch das oftmalige wechseln des Objektives der Sensor dauernd verschmutzt.
      Ich habe zwar noch nie mit einer Fuji fotografiert, aber an die klobigen Einstellräder könnte ich mich nicht gewöhnen, da finde ich die Canon, wo ich Zeit, Blende, ISO, Blendenkorrektur, AF, …. nur mit Daumen und Zeigefinger rasch einstellen und dabei die Kamera trotzdem mit beiden Händen halten kann, wesentlich besser.

      Zugegeben, die Fuji ist eine sehr schön anzusehende Kamera und macht sich in der Vitrine besser als die Canon.

      • Hallo Andy K

        Volumen, Größe, Gewicht! Jedes Kilo zählt in den Bergen, besonders wenn ich Stunden unterwegs bin.

        Wenn ich vorher den Ort meiner Wünsche erkundet habe schleppe ich mein „kleines“ Mittelformat mit. Die ist nicht größer oder schwerer als der Canon Bolide, ich kann aber damit ohne „Beugungsverluste“ arbeiten und die Details sind noch mal besser als beim Vollformat.

        Und ja, ich kann auch ohne einschalten der Kamera mit einem Blick von oben sehen was eingestellt ist. Bei Minusgraden und mit Handschuhen sind die Räder super. Schön Retro sind sie natürlich auch.

      • Mirko 19. September 2018 um 12:57 Uhr
        „….wieso muss man 3-4 Festbrennweiten mit sich „rumschleppen“ wenn man vorher schon weiß was man fotografieren will ?“

        Na ja, man muss schon immer zwei bis drei Bodies mit beispielsweise 16mm, 35mm und 90mm mit sich herumschleppen. Ich tu das jedenfalls oft. Freiwillig. Kein „Muss“.

      • Alfred,

        mal ein Frage: wo sind denn beim VF die Beugungsverluste?? Also ich habe noch nie welche gesehen. Auch beim APS-C nicht. Ich dachte immer, das sei eine Sache der korrekten Blendeneinstellung. Oder gilt das jetzt auch nicht mehr??

        Und ich weiss auch ohne Rädchen, wie meine Kamera eingestellt ist, weil ich nämlich weiss, was für Motive ich erwarten werde und meine Kamera schon im Voraus so einstelle. Und bei Minusgraden und Handschuhen möchte ich lieber nicht Rädchen drehen müssen, sondern nur mit der Fingerkuppe antippen.

        Wie schwer sind doch gleich deine Objektive? Und warst du überhaupt schon mal in den Bergen? Ohne Bergbahn, meine ich …

  • Aha, Streifenbildung … aber scharf, vielleicht sieht man deshalb die Streifen. Im Vergleich zu einer minderen Canon aber besser, na, immerhin. Im Vergleich mit der Sony A7r III aber chancenlos … das ist jetzt aber mal eine Ansage! Die Sony macht ja beim ersten Wasserspritzer schlapp … wie sieht das eigentlich mit der Canon aus? Kann ich mit der bei, sagen wir mal, Nieselregen raus??

    • Canon hat in ihren bisherigen DSLRs einen weit besseren Spritzwasserschutz als Sony. Gibt auf Youtube dazu einen Test (weather sealing test), bei der Sony trieften trotz angeblichem Spritzwasserschutz das Batteriefach (absolutes No-Go) sowie der Memorycardslot und auch der Objektivanschluss bekam einiges ab.

      Mit den Streifen würde ich mal noch den Test vom Serienmodell und offizieller Software abwarten.

      • Rolf …
        Sogar ich beachte das ich beim Fotografieren nicht zufällig eine feuchte Aussprache bekomme – das ist „Gift“ für Sony …
        Sony ist nichts für weinerliche Menschen – schon eine Träne – auf die richtige Stelle – aus …
        Niesen ……….. geht gar nicht …….
        Feuchte Hände – sollte man mit Taschentuch abmildern …..
        Ach – mich gruselts schon wenn ich jetzt an die Herbstnebel denke ….
        Solche Sommer wie dieses Jahr – da hält eine Sony schon mal durch – wenn man sie nicht versehentlich im Fischteich versenkt ….
        Ja – wo waren die vielen Erfahrenen vor 8 Jahren und hätten mich damals schon vor den triefenden Sonys gewarnt – so bräuchte ich mir heute nicht immer noch diesen Schmalz ewiglich anzuhören und dabei denken „was für herbeigezogene Argumente“ – wenn ich will lege ich jede Kamera mit Feuchtigkeit still ….

      • Gustav,
        es gibt auch genügend Lektüre über Nikon + Wasser zu lesen, dabei handelt es sich nicht nur um die Einsteigerkameras.

      • @Gustav: Gut, dass es in Deutschland ja so gut wie nie regnet oder schneit. Wir leben hier ja quasi im ewigen Sommer, sodass in ne Sony wirklich nur durch grobe Unfälle Wasser gelangen kann. [Ironie off]

    • „Die Sony macht ja beim ersten Wasserspritzer schlapp …“

      Wie oft pro Tag schreibst du diesen Satz eigentlich?

      Also meine Sonys werden auch Mal nass. Und die laufen. Einen Starkregen sehe ich auch problematisch.. aber du übertreibst.

      • Meistens nur zwei Mal … Die Wirkung ist dann etwas besser.

        Mir scheint einfach, dass der Spritzwasserschutz bei Sony weniger gut ist als bei Canon und Nikon. Ich hatte nie eine Sony, meine Meinung beruht daher auf den verschiedenen Kommentaren hier.

        Meine beiden Nikons sind sehr robust. Die D500 hatte ich zusammen mit einem Sigma Art und einem Tamron dabei und wurde kürzlich von einem heftigen Gewitter überrascht. Trotz Regenschutz war alles Klitschnass, und weil ich nicht damit gerechnet hatte, dass das Wasser auch noch in das Fotofach des Rucksacks eindringen konnte, lag die Kameraausrüstung einige Stunden im Wasser. Ich habe dann alles gut trocknen lassen und alles funktioniert wieder einwandfrei. Ich weiss ehrlich gesagt nicht, ob das eine Sony überlebt hätte, wenn ich mir die Kommentare zu diesem Thema so ansehe.

      • Rolf …
        Wir haben einen Holzvergaser – Kessel …
        Da lege ich die nasse Sony beim Heimkommen drauf – und nehme sie meistens beim Zubettgehen runter – falls ich das vergesse schimpft sie mich am anderen Morgen tüchtig aus – da sie dann zu sehr „ausgetrocknet“ ist und das sie etwas Feuchtigkeit zum „Schmieren“ bräuchte ….
        Hätte übrigens nie gedacht das Du so viel hier auf die Meinung angeblicher „Sony-Kenner“ gibst – da soll Du mal mehr auf mich hören – über 40 Jahre mit Minolta-Sony – da lasse ich mich nicht so leicht ins Bockshorn jagen und denke oft hier – lass sie reden …..“Ich weiß was ich habe“ …
        Gruß …. Gustav
        So – jetzt geht’s wieder raus in die staubige Sahara ….

      • ….Rolf hat halt jede Woche einen neuen Schwerpunkt, diese Woche dreht sich alles ums Wetter 😂
        Vom Regen bis zur Arktiskälte ist alles dabei 🤪

      • Gustav, Mirko und alle anderen, die es interessiert: Mark hat heute folgenden Artikel geschrieben:

        „Canon und Nikon, was muss sich Sony abschauen?“

        Mark schrieb sinnesgemäss: Auf die Frage, was sich Sony Fotografen von Nikon und Canon wünschen, antworteten 22 % von mehreren Tausend: „Dass die Sony Gehäuse besser abgedichtet sind, wie bei Canon und Nikon.“

        Noch Fragen???

      • Noch Fragen???

        Ja, wie kann man etwas vergleichen was noch garnicht erhältlich ist ?
        Auf dem Datenblatt steht doch nur Staub und Spritzwasser geschützt oder war jemand mit der Canon R schon baden?

      • Mirko,

        es ging hier zuletzt um Sony, und nicht um Canon. Denn wenn Canon sagt, die Kamera sei spritzwassergeschützt, dann entspricht das etwa Nikon. Sony fällt ab, wie du ja beim heutigen Beitrag von Mark lesen konntest. Und viele Sony User selber sind nicht zufrieden mit dem Wetterschutz.

        Aufgrund der Vergangenheit kann man schon darauf schliessen, wie das neue Modell sein wird. Oder wieso willst du dir die X-T3 unter den Weihnachtsbaum legen? Die ist noch gar nicht erhältlich und ging auch noch nie baden. Vielleicht ist es eine totale Niete.

      • Rolf,
        mit deiner Nikon D7000 hattest Du nur bei Sonnenschein fotografiert ? Also meine damalige D80 hatte so manchen Regenguss überstanden, auch Nachtaufnahmen bei -20 Grad hat sie überlebt. Überhaupt wie konnte man früher nur fotografieren ohne diesen ganzen Werbemüll. Staub & Spritzwasserschutz die einzige Firma die da konkrete Angaben macht heißt Pentax bei allen anderen ist es wischiwaschi mit Kleingedruckten. Arbeitsbereich 0/ +40 Grad gibt Nikon an, können Sie nicht mehr oder GARANTIEREN sie einfach nicht mehr, zwei völlig unterschiedliche paar Schuhe…Vorteil Pentax!
        Schreib doch Nikon mal zum Thema „Spritzwasserschutz“ an, hat jemand gemacht und bekam sogar ein Antwort 😉 wie gesagt zu diesem Thema gibt es auch über Nikon genügend zu lesen.

      • Mirko,

        die Hersteller sind dermassen vorsichtig bei der Beschreibung, weil sie Garantiefälle fürchten. Das machen alle so, ist wie beim Benzinverbrauch beim Auto, den theoretischen Wert kriegst du nie hin.

        Deshalb interessieren mich die theoretischen Werte überhaupt nicht, sondern die praktischen! Eine D7000 ist wahrscheinlich noch robuster als die neuen Profisonys. Oder wieso denkst du, dass 22 % der Sony Fotografen unzufrieden sind mit der Wetterbeständigkeit ihrer Bodys? Lies doch einfach mal die Kommentare, auch die unter Nikon/Canon und Vergleich mit Sony von heute. Das bestätigt einfach meinen Eindruck, dass Sony eher für 2 – 3 Jahre produziert, so ähnlich wie den anderen technischen Spielzeugen. Nikon und Canon sind schon lange im Geschäft und wissen, wie man ein Gehäuse baut. Da habe ich einfach mehr Vertrauen ins Material und die Praxis gibt mir recht.

        Pentax hat mich noch nie interessiert, ist ein Nischenprodukt wie Leica.

      • Um das Abdichtungsrätsel mal zu beenden würde ich ja gern den einen Teich ablassen und die alte A7 aus der Betonspalte bergen – aber unser Sohn streikt und sagt ablassen ist bei dem geringen Wasserzulauf nicht drin – bis der Teich wieder genügend Wasserstand hätte würde zu lange dauern und er dabei zu sehr austrocknen – aber mein Gefühl sagt mir das die Kamera nach einer gewissen Zeit der ruhigen „Austrocknung“ wie neu funktionieren wird….
        Wenn einer hier es besser wissen will kann er ja auch eine Neue von den beiden Großen dort versenken und dann mal schauen ob sie dichter als Sony sind …
        Es ist immer dieselbe Leier von der angeblichen „Unverträglichkeit“ der Sonys hier – als „wasserdicht“ kenne ich bisher nur ein paar Kompaktkameras…

      • Rolf,
        jeder Honk kann da seine Stimme abgeben 😉 Tja und eine Konica D7 war ziemlich robust aber die ganze Erfahrung hat Sony natürlich gleich über Bord geworfen. Naja wie gesagt es gibt auch genügend Bsp. über Nikon, da gibt es sogar einen der seine D750 einpackt weil sie einen Schauer nicht überlebte, unglaublich aber wahr 😳
        Warum decken die Profis ihre Ausrüstung am Spielfeldrand bei Regen überhaupt noch ab, die Weicheier 😂

      • Hallo Gustav,

        die Kamera den Forellen zum Frass vorwerfen überlebt kein Modell, egal wie gut es abgedichtet ist. Aber wie erklärst du dir es, dass 22 % der Sony Fotografen sich eine bessere Wetterbeständigkeit wünschen? Ich meine, das ist jeder Fünfte! Die meisten gehen wahrscheinlich nur bei schönem Wetter fotografieren, aber die, die es ernsthaft in der freien Natur ausüben, sind anscheinend überhaupt nicht zufrieden. Und mit Minolta kannst du Sony auch nicht mehr vergleichen, das waren noch richtige Kameras. Mit den heutigen Gehäusen hat das nichts mehr zu tun, die sind eher für 2 – 3 Jahre Gebrauch gebaut als für 10 Jahre. Bei Nikon bekommt man übrigens bis etwa 10 Jahre auch noch Ersatzteile, würde mich mal wunder nehmen, ob Sony da mithalten kann (oder überhaupt will).

        Nichts für ungut, Gustav, aber deine Kamera ist ja auf dem Traktor gut geschützt … zum Fischteich würde ich sie nicht mehr mitnehmen.

      • Mirko,

        da besteht noch ein kleiner, aber feiner Unterschied; die Nikon D750 kann man abdecken, die Sonys muss man abdecken …

        Ist wie bei uns Menschen, man kann einen Schirm bei Regen benützen, ist aber auch ohne möglich.

      • Mirko und Rolf ….
        So ein großer Sony – Fan bin ich ja nun auch nicht um mich hier um solche Sachen wie Feuchtigkeitsgeschützt streiten zu wollen. Ich passe schon ein wenig auf – das habe ich schon immer – schließlich kann ich meinen alten DM-Drucker nicht mehr verwenden und mein Finanzminister sitzt ziemlich auf dem Geld – also pfleglich mit den Sachen umgehen – dann hat man auch an Sony Freude .
        Und da ich gern mal ausschweife – dieses :
        Der Vater meines Nachbarn Schorse starb im Frühjahr . Er war nebenbei Sportfotograf bei einer Zeitung in Hessen gewesen. Von ihm hatte ich mal diverse Stative und anderes ausgedientes Gedöns überlassen bekommen und nun verscherbelte Schorse die ganze Ausrüstung des alten Herrns.
        Alles ging über Ebay auch relativ reibungslos weg bis – ja – bis auf die (ich habe eben mal schnell in den Schrank geschaut um nicht was falsches zu schreiben) bis auf die Canon EOs-1Ds-3 …Bj 2009
        mit der Kamera hatte der alte Herr mal einen Abgang in unserem Steinbruch vor einigen Jahren gemacht – seitdem zieren mehrere schöne Schrammen den Body und obwohl die Funktion nicht beeinträchtigt ist wurde mein Nachbar die Kamera nicht los – 350 Euro war der beste Preis – er war wütend und schenkte sie mir – diesen Winter werde ich mir nun mal eine passende preiswerte Linse dafür aussuchen …
        Bis dahin steht der Klotz im Schrank.
        Es lohnt sich schon auf die Kameras ein kleines Auge zu haben – das sieht man daran.
        Gruß … Gustav

      • Wow, Gustav, du Glückspilz,

        die Kamera hat 21 MP, ist VF und vor allem, sie ist wasserdicht!!!!!!!!!!!!!!!!! Magnesiumlegierung!!

        Viel Spass damit! Das ist wahrscheinlich deine erste richtige Kamera für deinen Fischteich …

      • Also Stefan Wiesner als Outdoor Fotograf müsste ja dauernt mit einer defekten A7Riii und A6300 herumlaufen ^^

        Ich hatte meine A6000, A6300 und A7ii im August beim Zelten dabei. War ein feuchtes Wochenende. Hat viel geregnet. Das Zelt war innen und Außen in der Früh nass. Die Kameras waren feucht. Keine Defekt.
        Ebenso letztes Jahr Schneewandern zum Drachensee. Hatte die A6000 mit Kit dabei (hatte damals nur die Kamera und Kit). An der war auch Schnee dran. -8 bis -12 Grad. Das Iphone meines Kumpels ging nicht mehr. Meine A6000 schon.
        Ich bin mit den Kameras auch in einigen Klamms unterwegs. ( zb Höllentalklamm bei Garmisch). Da ist es freucht. Da kommt Wasser von oben runter.. Meine Kameras hatten paar Tropfen abbekommen. Die A7ii hängt ja vorne am Rucksack greifbar. Kein Defekt.

        Klar, mehr Wetterfestigkeit ist nie verkehrt. Aber tu nicht so, als wären die nur für Sonnenschein geeignet.

      • Hat noch nicht mal Stabi und für mich viel zu schwer und groß – ein Dino – aber bestimmt gut zum Angeben – wenn ich mal damit erscheine ergreifen die Sony – Fuzzies das Weite und ich werde als der Canon-Guru angesehen …….
        Und dann noch das Auslösegeräusch – ich habe ja noch keine Linse fürs Knipsen aber der kleine Kater Justus hat mit seinem einen Auge schon recht schreckhaft geblinzelt – alle haben gelacht …
        Ja wir pflegen eine gute Nachbarschaft am Ortsrand – ein bisschen Hilfsbereitschaft zahlt sich irgendwann immer aus – da hat Alfred schon recht wenn er von einem guten „Umfeld“ spricht…
        Aber meine Liebe liegt bei Minolta-Sony nach den Jahrzehnten genau so wie ich es noch nach Jahrzehnten mit meiner Frau halte …
        Viele Grüße von Gustav
        Ach ich werde wieder so sentimental – Zeit für meine Hofrunde ….

      • Oh –
        ich habe die Anrede vergessen es sollte eigentlich Rolf gelten aber wie ich gerade lese ist Pendulum auch einer der Nutzer der besten Kameras und darum grüße ich ihn ebenso ….

      • Pendulum,

        ich sage ja nicht, dass Sony ein paar Tropfen Wasser nicht überlebt. Es gibt für Outdoor einfach besseres. Siehe auch den neuen Bericht von Mark von heute: Canon/Nikon – Sony

        Du magst ja zufrieden sein, viele Sony Fotografen sind es offensichtlich nicht …

      • @Rolf Carl

        Bei dir hört es sich aber so an, als wären die Sonys nur für Indoor.

        „Du magst ja zufrieden sein, viele Sony Fotografen sind es offensichtlich nicht “

        Na und ? Welche Fotografen sind schon zu 100% zufrieden?

      • Ja – Pendulum
        das ist bei den Bauern auch genau so ….
        immer das Genörgele und die pingelige Krümelsucherei …
        und wenn man sich hier mal als Zufriedener outet wird man hier noch belehrt das Zufriedenheit Stillstand bedeutet was nichts anderes sagen soll als das man irgendwann zufrieden doof ist – oder habe ich das falsch verstanden?
        Na ja – ich bin ja nicht so nachtragend – aber in meinem chinesischen Horoskop steht das ich „zufrieden und ausgeglichen wäre aber wenn ich mal zornig würde sollte man das Weite suchen“ – also sollte man Zufriedene auch mal zufrieden zufrieden sein lassen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      • Oh …
        die Zeile der Ausrufezeilen ist nicht voll geworden – sie sollte voll sein um die Wichtigkeit meiner Botschaft zu unterstreichen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      • Gustav, also wer so viele Ausrufezeichen setzt, kann gar nicht zufrieden sein.

        Aber ich weiss, was ihr meint. Irgendetwas gibt es immer, was noch nicht so optimal ist, aber deshalb muss man ja nicht gleich unzufrieden sein.

        Und auf chinesische Horoskope würde ich auch nicht so viel geben, auf jeden Fall hast du es ja schon falsch gemacht: statt das Weite zu suchen, hast du jede Menge Ausrufzeichen gesetzt!

    • Rolf Carl,
      Ich habe die 80d im Outdoor Einsatz (bin viel in den Bergen und auch im Winter mit Schneeschuhen unterwegs). Außerdem mache ich gerne Ultralangzeitbelichtung am Wasser. Sie wurde bereits durch Regen und Schnee naß, ich hatte Sie beim -15 Grad im Einsatz und leider ist sie mir auch schon mal aus einem halben Meter (in der Umhängetasche) runtergefallen und einen felsdurchsezten Hang runtergekullert. Kurzum sie sieht nach wie vor (fast) wie neu aus, kein Kratzer, keine Funktionsstörung, kein Bildbeeinträchtung etc. In diesem Punkt meines Erachtens TOP Ware.

      • Thomas Wurm,

        offensichtlich haben wir etwa die gleichen Fotovorlieben. Gegen spritzwassergeschützte Canons spricht ja auch kaum etwas. Wahrscheinlich ist die 80d etwa gleich gut abgedichtet wie meine Nikon D7000. Die hat etwa das gleiche durchgemacht wie deine und ist immer noch in Top Zustand.

        Auf Nikon und Canon ist eben Verlass, meine hauptsächliche Kritik bezog sich vor allem auf Sony.

    • Rolf Carl 18. September 2018 um 21:33 Uhr
      „Die Sony macht ja beim ersten Wasserspritzer schlapp … “

      Ich kann das für die Kameras der A7-Serien nicht beurteilen, obwohl ich eine A7 und A7II mehrfach benutzt habe, aber immer nur bei Sonnenschein.

      Aber allgemein kann ich sagen:

      Wir (5 oder 6 Personen, einer war Damien Demolder, der damalige Chefredaktuer von „Amateur Photographer“, die anderen waren sehr gute Street Photographer, die gerade einen Wettbewerb gewonnen hatten) haben mal vor Jahren, 2012 oder so, bei Sony in London die damals brandneue Sony NEX-7 getestet.

      Es regnete „cats and dogs“, den ganzen Tag lang. Monsunregen quasi. Damien Demolder war perfekt vorbereitet und trug einen Regenponcho, wir anderen waren triefnass.

      Von 11am bis 3pm waren wir draußen und machten Street Photography. Ich hielt immer einen Schirm über die Kamera, einige der anderen jedoch scherten sich einen Dreck darum.

      Alle Bodies und Objektive haben das locker ausgehalten.

      Seitdem gehe ich oft bei strömendem Regen fotografieren, und hatte noch nie Probleme damit, obwohl meine Kameras nur eingeschränkt oder gar nicht wettertauglich sind.

      Klar, ich halte sie nicht extra in den Regen. Aber ich kümmere mich nicht sehr darum, und es hat noch nie geschadet.

      Eher hatte ich Probleme mit Staub und Sand, z.B. in Marokko, wo sowohl eine Kamera (Sony NEX-3N) als auch ein Objektiv (Minolta 24-105mm) schon mal den Geist aufgegeben haben, sowie in Haiti, wo meine Sony A55 „starb“.

      • JW,

        das Problem kenne ich. Nachdem ich auch kürzlich in ein starkes Gewitter gekommen bin und alles klitschnass wurde, steht ein Regenponcho zuoberst auf meiner Einkaufsliste, und zwar einer, der auch über den Fotorucksack passt.

        Also: ich entnehme deinen Worten, Regen okay, Sand und Staub katastrophal … ist notiert.

  • Ich denke die Streifenbildung ist entweder ein Fehler des Vorserienmodells oder der Vorschauversion von Lightroom, die Northrup da hat.
    Ich habe schon mit dem neuesten Canon DPP und einigen RAWs von Dpreview rumgespielt und die Bildqualität sowie die Dynamik ist erstaunlich gut. Streifenbildung konnte ich dabei keine feststellen, auch nicht bei maximal gepushten Tiefen. Ich würde die EOS R sogar einen Tick besser einordnen als die 5D4.

    Der Schärfevergleich ist natürlich gaga. Da sollte er zumindest das selbe Objektiv am selben Body verwenden. Genauso wie der Vergleicht mit der Sony A7RIII, die in einer ganz anderen Preisliga spielt. Unnötig.

  • Sony ist besser…Fuji ist besser..Nikon ist besser… für mich Immer das selbe. Tatsache ist doch einfach. Canon macht und hat immer Top Ware geliefert. Wie andere auch. Von dem her finde ich die meisten Kommentare langweilig und unnötig.

  • Immer wieder das Gleiche, war bei der 70D so, bei der 5D4, bei der 6D2 und jetzt bei der R. Schatten 5 Blendenstufen aufhellen als DER ultimative Test. 🙂 Und immer dieser Magentastich. Und immer Adobe als Testsystem. Und immer war der Sensor schuld. Bei einer Kamera die noch nicht mal erschienen ist, sollte man die Versionen der Software abwarten, ehe man falsche Rückschlüsse zieht. Bei der 6D2 und der 70D kam der Magentastich definitiv aus der Adobe-Software! Ich habe RAWs in DPP gesehen und die haben mich überzeugt.

  • Hallo,
    ich habe vieles zur Eos R gelesen, aber praktisch nichts gefunden zur (sicher für viele Canon-Nutzer wesentlichen) Frage: Wie klappt die „sensationelle“ AF-Geschwindigkeit mit Fremdobjektiven (Tamron G2 z.B.)?
    MfG Ulrich B.