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Canon EOS R5C: Neue Infos zu Canons kommender DSLM

Die Canon EOS R5C soll sich nach wie vor in der Entwicklung befinden. Nun sind neue Merkmale der High-End-DSLM durchgesickert.

Schwesternmodell für die Canon EOS R5

Gerüchte zur Canon EOS R5C gibt es schon seit mehr als einem Jahr. Nach dem großen Erfolg der Canon EOS R5 scheint sich Canon dazu entschlossen zu haben, mindestens ein Schwesternmodell der beliebten Kamera produzieren zu wollen. Dieses Schwesternmodell soll auf den Namen Canon EOS R5C hören und sich speziell an Videografen richten – das “C” steht hier also für “Cinema”.

Nun hat Canonrumors einige neue Informationen zur Canon EOS R5C veröffentlicht und da diese Informationen mit “CR3” gekennzeichnet und somit von Canonrumors als Fakten und nicht als Gerüchte eingestuft werden, lohnt es sich definitiv, mal einen Blick auf die neuen Hinweise zu werfen.

Die neuen Infos zur Canon EOS R5C

Zunächst einmal soll sich die Canon EOS R5C nach wie vor in der Entwicklung befinden. Eine offizielle Präsentation im 1. Quartal 2022 wird aber immer unwahrscheinlicher, da werden sich die Gerüchte von vor einigen Monaten anscheinend nicht bewahrheiten.

Dafür sind allerdings einige konkrete Merkmale der Kamera durchgesickert, die sich teilweise auch mit den Gerüchten aus der Vergangenheit decken. So sollen mit der Canon EOS R5C beispielsweise 8K-Videos mit 30 Bildern pro Sekunde (Cinema RAW Light, XF-AVC, MP4) ohne zeitliche Beschränkungen oder Überhitzungen aufgenommen werden können. Dafür soll ein aktives Kühlsystem sorgen, das anscheinend auch ein angepasstes Display erfordern wird. So soll sich das Display der R5C nämlich nicht mehr wie bei der R5 komplett im Gehäuse versenken lassen, stattdessen wurde es wohl ein bisschen nach hinten verlegt, um Platz für den Lüfter zu schaffen.

Zu den weiteren Merkmalen sollen Canon Log 3, Canon Log 2 (noch mit Fragezeichen), Timecode in und out, ein vollwertiger HDMI-Ausgang und der neue Multifunktions-Zubehörschuh gehören, den man schon von der Canon EOS R3 kennt. Außerdem soll es am EVF auch eine 3/8″- oder 1/4″-Befestigungsmöglichkeit für einen oberen Griff geben, der den Zubehörschuh nicht blockiert.

Klingt nach einem Profiwerkzeug für Videografen, da darf man gespannt auf weitere Informationen sein.

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Andreas

Und was ist mit den News zu den Nikon Firmware Updates? Finde die Seite hier sehr Canon-lastig.

joe

Spezifische Wahrnehmung ist eine häufig auftretende Erscheinung, und trifft meist Personen die eine vorgefasste Meinung haben oder mit einer bestimmten “Markenbrille” herumlaufen, in diesem Fall Nikonbrille..

mario kegel

so, so … das schoene ist, das jeder seine meinung sagen darf. manchmal waere es aber schoen, dies nicht immer zu tun. manche muessen wirklich zu jedem thema etwas schreiben und haengen staendig im netz, um zu erklaeren, das die jugend zu viel online geht. Um es mal mit einen ganz flachen witz zu sagen: manche kommentare sind fluessiger als wasser …

joe

Mario, können wir uns auf eines einigen. Du machst was Du willst und ich mache was ich will? Denn weder geht es mich etwas an was Du machst, genauso wenig wie es dich etwas angeht was ich mache. Also, halte mal den Ball flach und kümmere dich um deine Probleme und nicht um meine, um mit einem ganz flachen Witz zu kontern.

mario kegel

witzig … meinungsfreiheit, kennste nicht? du gehst hier sehr oft andere an und willst allen die welt erklaeren, das netvt. also, mal ganz ruhig. (witzig ist es schon)

joe

Ähm, lesen musst du glaube ich noch üben! Ich habe dir gesagt, es geht dich nichts an, genauso wenig wie ich mich in deine Dinge einmische. Ich hoffe Du hast es jetzt verstanden. Wenn du Menschen verändern oder vermeintlich verbessern willst, dann fang bei Dir an und lass andere so sein wie sie sind. Das kann doch nicht allzuschwer sein das zu verstehen!

ReDu

Hallo Mark,
ich finde das alles hier sehr ausgewogen, aktuell und neutral. Zudem kannst du ja auch nur über das schreiben, was neu angezeigt wird. Wenn eine Firma X 20 neue Produkte rausbringt unf eine andere Firma Y nur ein Produkt, dann schreibt man natürlich mehr über Produkt X . Mach ruhig so wie bis jetzt weiter.

Leonhard

Da bin ich noch extremer!
Ich habe mir über die Ausgewogenheit hier eher noch niemals Gedanken gemacht, da ich auf so etwas auch rein gar nicht achte, Mark muss selber wissen, über was er berichten möchte.
Dann sind da ja auch noch die Leser, da sollte eine Seite wie hier auch mal daran denken, was die lesen wollen, egal nun, über was wir dann schreiben möchten, letztendlich machen gerade die vielen Leser, die dann vielleicht auch noch das Pech haben, unseren Unsinn zum Teil zu lesen den Erfolg oder Misserfolg solch eines Projektes aus.
Und man muss eben auch die Marktanteile der einzelnen Hersteller im Auge haben, denn dies sagt ja auch mit aus, wie groß das Interesse der Leser an den einzelnen Firmen wohl sein könnte.
Wenn jemand nur über Nikon lesen möchte, dann sollte er sich ein Buch vom Peter kaufen (oder zwei oder drei), da dürfte der Name Canon oder Sony eher weniger auftauchen, außer vielleicht in einem Schimpfwortverzeichnis, falls im Anhang vorhanden.

Matthias

Andreas,
der Eindruck täuscht. Wahrscheinlich weil in den Nikon-Artikeln sehr viele Canon-User kommentieren.
Das kann dann schon verwirrend sein, weil man nur noch die Kommentare sieht und gar nicht mehr auf dem Zettel hat, worum es im Artikel eigentlich ging:-))

lichtbetrieb

Dein Eindruck täuscht ebenso, ich sehe keine dominante „Markenvertretung“. Auch hier zeigt sich, die meisten Kommentare kommen von Markenfremden Usern.

Matthias

…das habe ich inhaltlich auch geschrieben, nur anders formuliert. Manchmal spricht man eben nicht dieselbe Sprache…:-))

Alfred Proksch

Ist jetzt böse und nicht ernst gemeint: Kann man sich mit der Canon EOS R5C jetzt auch die Haare föhnen immerhin hat sie einen Lüfter?

Was mich interessieren würde ist eine Umfrage von Mark welche den Anteil von Video und Foto Nutzung abfragt. Ob dafür DSLM oder spezialisierte Geräte genutzt werden und wie hoch der Anteil der Nachbearbeitung von Bildern/Videos tatsächlich ist.

Daraus lassen sich Schlüsse ziehen wie gewichtet die einzelnen Funktionen in den Hobbyisten Geräten sein müssen oder ob sich eine stärkere „Spezialisierung“ lohnt.

Mirko

was macht das denn für einen Unterschied ob ich mit einer Z5 oder eben Z9 in RAW fotografiere, in beiden Fällen werden die Bilder bearbeitet und dennoch fand bei einer Z9 eine stärkere „Spezialisierung“ statt

joe

Alfred, alles richtig was Du sagts, Du hast aber noch etwas vergessen, die Konkurrenz und das Image. Gerade der Hobbyist will mehr oft mehr als er braucht. Auch ich fand 8K richtig geil, aber bis auf ein paar Test-videos habe ich nichts damit gemacht, aber man weiss ja nie. Ich schneide übrigens Filme nur, ab und zu korrigiere ich mal die Belichtung, aber das wars dann auch (also wegen mir bräuchte es kein log). Für den Wiederverkauf sind solche Funktionen aber wichtig!

Josef

Ja, da möchte ich zustimmen, so eine Umfrage fände ich ebenfalls interessant.

Robin

Werden Sie mehr Wärmeleitpaste spendieren oder wieder damit knausern?
UAHAHAHA

Robin

Wer so ein Teil zum Geldverdienen braucht, schaut bei Panasonic, Sony oder Nikon vorbei.

Marcello

Ähhhh?

Jürgen Saibic

Ich bin zwar kein Profi-Filmer, nutze auch keine Canon-Kamera, aber meines Wissens spielen die C-Kameras von Canon in einer anderen Liga als Panasonic, Sony oder Nikon.

Red and Gold

So pauschal ist es falsch, was Robin sagt aber es steckt auch Wahrheit drin.

Beispielsweise die C70 hat kein ProRes. Bei professionellen Filmern ist das aber sowas wie der Industriestandard. Bei Produktionen wird oft ProRes verlangt. Dazu kommt, dass Canon zwar bei vielen Kameras die Möglichkeit anbietet, direkt intern in RAW zu filmen aber das Canon RAW niemand so wirklich haben möchte. Es ist ProRes RAW und Blackmagic RAW spürbar unterlegen.

Jürgen Saibic

???

Jürgen Saibic

Profis nehmen die C 70 höchstens als Backup für andere C-Kameras.

100carat

Ich wundere mich immer wieder, welche Fehlinformationen verbreitet sind – und unreflektiert verbreitet werden.

Richtig ist, ProRes RAW, Canon RAW und Blackmagic RAW untrscheiden sich in der Verarbeitung und in einzelnen Performance-Parametern, wobei mal der eine, mal der andere einen Vorteil für sich verbuchen kann. Im Rauschverhalten beispielsweise sind CANON RAW und BRAW ProRes RAW überlegen, letzteres konserviert aber trotz höheren Rauschens mehr Details als BRAW – um nur ein Qualitätsmerkmal zu nennen, das den meisten Lesern hier geläufig ist.

Professionell verarbeitet wird dem fertigen Film niemand ansehen können, ob er in 12bit CANON RAW oder ProRes RAW aufgenommen ist.

Allerdings unterscheiden sich die unkorrigierten Ergebnisse bei manchen Kameras deutlich. Die Panasonic S1H etwa macht bei Aufnahmen mit BRAW deutliche Fehler beim Metadaten basierten Weißabgleich, die weder bei PRORes RAW noch bei Canon RAW auftreten.

Für die Praxis besonders relevant ist, dass sich PRORes RAW nativ nicht in DavinciResolve verarbeiten lässt, da Blackmagic sein eigenes Raw-Format vor der ProRes RAW-Konkurrenz schützt. Nicht gerade im Sinne des Workflows vieler professionellen Anwender, aber leider immer noch Fakt.

Red and Gold

Genau darum geht es ja. Denkst du in der Praxis sieht irgendein Laie den Unterschied zwischen einem 24MP Bild und einem 45MP Bild? Für uns, die wir uns mit der Materie bis ins kleinste beschäftigen, sind aber Details entscheidend. Und die Canon Codecs sind da nun mal nicht die Spitze. Da kannst du argumentieren wie du willst, es ist einfach so. Mir persönlich ist das doch völlig egal aber es ist nun mal der Grund, warum sich Filmer in der Regel für andere Systeme entscheiden. Natürlich kannst du mit Canon super tolle Filme machen aber es ist nun mal super nervig, wenn ich alles was ich gefilmt habe, erstmal in ProRes umwandeln muss, bevor ich es meiner Agentur geben kann. ProRes ist DER Standard … das wirst du wissen, wenn du ernsthaft filmst. Da habe ich keine Markenbrille auf, sondern entscheide mich für eine Marke, mit der ich am einfachsten arbeiten kann. Oder wenn ich mir einen 2ten & 3ten Kameramann buche, dann muss auch bitte jeder in ProRes filmen, damit ich später die wenigste Arbeit habe. Was soll ich dann mit einer Canon Extrawurst? Das akzeptiert in der Branche niemand. Alle arbeiten im selben Codec oder du bekommst den… Weiterlesen »

Leonhard

Hierzu jetzt mal eine Nachfrage (möchte mich ja bilden) von einem Laien an einen Vollprofi!
Also, der Laie sieht den Unterschied zwischen einem 24MP und einem 45MP Bild nicht, der Profi sieht ihn!
Dies würde aber dann im Umkehrschluss heißen: Die 24MP Kamera ist für professionelle Dienstleister, die 45MP dann eher für Korinthenkacker, oder habe ich dies nun falsch verstanden?
Denn letztendlich muss doch der Kunde zufrieden sein, ein Gewerbe ist ja keine Form der Selbstbefriedigung.

Red and Gold

Völlig am Thema vorbei geschrieben, Robbi.

100carat

Red and Gold, mir sind Markenblindheit und Fan-Boy-Gehabe seit meiner ersten selbst verdienten und gekauften Kamera fremd (im Audiobereich, übrigens genauso). Ich klebe auch nicht wie manch ein Anwender – egal ob Profi oder Amateur – an einem Hersteller. In diesem Punkt denke ich wie Cat: interessant ist derjenige Hersteller, der mir für mein Bedarfsprofil die beste und das heißt vor allem auch praxistauglichste Lösung bietet. Wobei ich mir allerdings nicht jedes Jahr eine neue Kamera anschaffe, sondern abwarte, bis so viele für mich relevante Verbesserungen erreicht sind, die eine Neuinvestition rechtfertigen. Ist dieser Zeitpunkt gekommen, schaue ich mir alle Hersteller an und entscheide jedes Mal neu, welche Produktlösung und welcher Hersteller zum Zuge kommt. Damit gehöre ich aber zu einer Minderheit unter professionellen Anwendern, die neben der Fotografie auch in der Film- und Fernsehbranche zuhause sind (siehe letzter Absatz unten). ProRes RAW und Canon RAW sind beide verbreitet in der professionellen Fernseh- und Filmwelt – und von der spreche ich, wenn ich von Profis rede. Ich erwähnte dies schon an anderer Stelle. Nun hat eine weite Verbreitung eher etwas mit Gewohnheiten zu tun, als damit, ob etwas besser oder schlechter ist. Wir kennen alle wohl Beispiele, bei denen sich… Weiterlesen »

joe

Interessant!

BEN

Nikon hat keine professionelle Videokameraschiene, die anderen drei schon. Die Wahl der Kamera kommt immer sehr auf das Umfeld und den Anwendungszweck an. Gut sind die alle. Für den Amateurfilmer sind DSLMs aber im Grunde die eierlegende Wollmilchsau. Ich bin komplett weg von reinen Videokameras und nutze nur noch DSLMs zum Filmen, weil ich da auch gleichzeitig hochwertige Fotos machen kann, die gerade auf Reisen (wahrscheinlich Hauptanwendungszweck der meisten Amateure) einen großen Nutzen haben gegenüber einer reinen Videoaufzeichnung. Ich persönlich mache oft Aufnahmen von unbeweglichen Dingen (Kunst, Architektur). Da ein paar hochwertige Fotos mitzubringen, rettet so manche Szene. Nicht immer darf man die Kamera drauf halten, und wenn, dann nur eine sehr kurze Zeit. Aus einem hochauflösenden Foto kann man gut mehrere Einstellungen in ein Video einbetten oder auch Cover drucken oder Titel erstellen. Zur Dokumentation des Reisegeschehens in einem Tagebuch sind sie auch besser geeignet. Man müsste sonst immer ein Foto aus dem Videosteam extrahieren, was für solche Zwecke natürlich auch geht, aber eben aufwendiger ist. Wer nur szenisch dreht oder z.B. Konzert- und Theatermitschnitte macht, für den ist es was anderes. Da ist oft eine reine Videokamera die erste Wahl. Oft sind es dann Funktionen wie Audioaufzeichnung, Timecode,… Weiterlesen »

100carat

Guter Beitrag.

Jürgen Saibic

Guter Beitrag!!!

BEN

Vielen Dank! Auch an 100carat.

Robin

Danke an alle, hat mir gut gefallen.
Übrigens Robin ist nicht Robbi.

Leonhard

Robbi war hier eher als eine Art Schimpfwort zu verstehen, der Post ging nicht an Dich!
War also eine Antwort an Leonhard, welche zwar die Frage nach dem Sinn nicht beantwortete, aber als eine Art Entladung zu verstehen sein dürfte! So was passiert zum Beispiel, wenn ein Handlanger einem Innungsmeister (beides nicht der Leonhard) die Welt erklären will und dann wütend feststellen muss, dass seine kleine Speismaschine mit Sicherheit keine Brücke über die Wolga bauen kann.
Langer Rede kurzer Unsinn, reg Dich nicht auf, Du warst nicht gemeint!

gerd

Ich musste über diesen Satz lachen: “…ohne zeitliche Beschränkungen oder Überhitzungen aufgenommen werden können..” Ohne Überhitzung? Ich will den Beweis in der Praxis sehen, Team Canon!

100carat

Mit etwas Sachkenntnis gibt es bei dem Satz nichts zu lachen. “Ohne zeitliche Beschränkungen” bezieht sich auf die bei Vorgängermodellen implementierte Beschränkung der Aufnahmezeit auf maximal 30min. Da sich inzwischen die diesbezüglichen Steuerrichtlinien geändert haben und sich auch kein Kamerahersteller mehr eine strategisch motivierte Limitierung der Aufnahmezeit leisten kann, ist es selbstredend, dass die zeitliche Beschränkung fällt.

Schon mit einer kleinen Modifizierung lässt sich mit der R5 unter normalen Bedingungen ohne Überhitzung aufnehmen. Sollte die Canon R5C über die erwähnte aktive Kühlung verfügen, sehe ich keinen Grund, warum sie überhitzen sollte.

Eine intelligente Frage hätte geheißen: Wenn die R5C eine aktive Kühlung besitzt, wie laut ist diese und wie stark werden dadurch Tonaufnahmen in welchem Abstand beeinträchtigt?

Außerdem: Wie handlich bleibt die Kamera und welchen Einfluß haben die Gehäusemodifikationen auf die Empfindlichkeit gegen Staub und Wasser sowie auf Stabilität der Monitorverbindung, wenn dieser nicht mehr am Gehäuse anliegen sollte.

BEN

Sehr richtig. Die R5C wird mehrere Stunden am Stück aufnehmen können, wenn es die Speicherkarte her gibt. Möglicherweise kann auch extern auf eine Festplatte und in jedem Fall direkt auf einen
Recorder ausgegeben werden.
Der Ton wird wahrscheinlich für Atmo relativ sauber sein, trotz Lüfter, und wenn es wirklich guten Ton braucht, wird eh extern aufgenommen bzw. das Mikro vom Body entkoppelt.

Alfred Proksch

Genau so ist es. Professionelle Videoproduktion und Studio-Fotografie unterscheiden sich sehr von der allgemein üblichen Herangehensweise.

Während der Hobbyist (nicht despektierlich gemeint) sein Gerät zückt und sich auf die implementierte Software verlässt überprüft der „geschulte“ Anwender alle Parameter auch die nicht technischen sehr genau. Schließlich möchte er eine besondere Bildsprache zeigen und da darf nichts „Automatisiertes stören“. Alles was dazu im Vorfeld richtig gemacht ist muss nicht nachträglich „getürkt“ werden. Spart sehr viel teure Zeit!

Spezialisierte Geräte wie eine Canon EOS R5C können dabei hilfreich sein das Ziel zu erreichen.