Die EOS R7 Mark II soll eine der nächsten Neuheiten von Canon werden. Jetzt gibt es erneut Hinweise zu einem Stacked-Sensor mit 40 Megapixeln.
Aus einer Präsentation Ende 2025 ist leider nichts geworden, trotzdem geht man in der Gerüchteküche davon aus, dass die Markteinführung der Canon EOS R7 Mark II eher früher als später erfolgen wird. Laut Canonrumors soll es in der 1. Jahreshälfte 2026 soweit sein, möglicherweise auch schon vor der CP+ 2026, die Ende Februar in Japan stattfindet.
Jetzt gibt es erneut Hinweise zum Sensor von Canons kommendem APS-C-Flaggschiff, Quellen zufolge soll die R7 Mark II nämlich mit 40 Megapixeln auflösen und einen Stacked-Sensor besitzen. Zudem soll die Kamera wohl in der Lage sein, 8K-Videos mit 60 Bildern pro Sekunde aufzuzeichnen.
Einig ist man sich noch nicht
Gerüchte zur Auflösung von 40 Megapixeln gab es im April 2025 schon einmal, später war dann von erneuten 33 Megapixeln die Rede, jetzt sind es wieder 40 MP. Gut möglich, dass Canon intern unterschiedliche Varianten der R7 Mark II testet und sich noch nicht final entschieden hat, welcher Sensor schlussendlich zum Einsatz kommen soll. Da die EOS R7 Mark II das APS-C-Flaggschiff des Herstellers darstellen wird, kann man davon ausgehen, dass der neue Sensor früher oder später auch in anderen Kameras zum Einsatz kommen wird. Keine unwichtige Entscheidung für Canon also.
Wir könnten uns den Sprung auf 40 Megapixel grundsätzlich gut vorstellen, unter anderem deshalb, weil Fujifilm schon seit einigen Jahren APS-C-Kameras mit dieser Auflösung anbietet. Schon alleine aus Marketing-Sicht könnte es Canon deshalb als notwendig erachten, ebenfalls den Sprung auf 40 Megapixel zu wagen. Von aktuell 32,5 Megapixeln ist der Schritt hin zu 40 Megapixeln ja auch nicht mehr allzu groß. Eine gestapelte Bauweise könnte trotz der gesteigerten Auflösung hohe Geschwindigkeiten ermöglichen und auch den Flaggschiff-Status der R7 Mark II unterstreichen.
Weitere APS-C-Kamera geplant
Zusätzlich zur EOS R7 Mark II soll sich im Übrigen noch eine weitere Canon APS-C-Kamera in der Mache befinden. Canonrumors ist sich allerdings noch unsicher, ob diese zusammen mit der R7 Mark II oder zu einem anderen Zeitpunkt präsentiert werden wird. Mögliche Kandidaten wären eine Canon EOS R10 Mark II oder eine auf die Bedürfnisse von Videografen zugeschnittene Kamera – eine kleine Schwester der Canon EOS C50 sozusagen. Wir sind gespannt.


Apropos R7II, also noch mehr Konsum – empfehle jedem “arte”, Di 16 12 ab 20:30:
“Kapitalismus made in USA – Reichtum als Kult”, drei Folgen bis 23:30. Wer nicht zeitverschoben schauen kann, findet es sicher auch in der Mediathek. Bildungsfernsehen 1.Klasse, in 3 Stunden erfährt man Dinge und Zusammenhänge für die man selbst Jahre bräuchte um dies alles so genau und kompakt zu erfahren. Und erklärt letztlich, warum Amerika so ist, wie es ist. Ganz grosses Kino!
Besser als Sozialismus- Armut als Kult.
Das sowieso, aber die Doku ist Spitzenklasse, gehört in den Bildungskanon!
Kann man ganz einfach erklären, warum Amerika so ist wie es ist: Hängt daran, dass die Amerikaner so sind wie sie sind, wenn Leute (egal von welcher Seite des großen Teichs aus) uns erklären wollen, wieso andere Menschen anders sind, dann muss man erst einmal werturteilsfrei so denken wie die denken, falls man dazu in der Lage ist, ansonsten gehen solche Meisterwerke in die Hose, eben weil man etwas sieht, was die Anderen ganz anders sehen und dann sieht man es eben anders, aber nicht unbedingt richtig.
Die größte Masse der Befürworter des Neokapitalismus sind dort die, welche gar kein Kapital haben und am lautesten schimpfen die auf die “verfluchten Rothäute”, bei denen man nach Analyse des Erbgutes feststellt, dass die selber welche sind, also jedenfalls teilweise, man muss sie nicht verstehen und auch nicht lieb haben, nur akzeptieren, solange sie sich dort austoben, wo sie leben, aber egal.
Leonhard, wenn du die Möglichkeit hast es anzuschauen, dann tu es, es ist eine der besten Dokus, die ich je gesehen habe, eigentlich eine Pflichtdoku für jeden Schüler/Studenten und Erwachsenen, diese Doku verändert die Sicht auf viele Dinge und erklärt manche Entwicklung, die wir uns vorher nicht erklären konnten.
Schon klar, Dr. Joe, alleine mit der netten Familie aus Rockenfeld, welche zwei Buben hatte, die vom Vater viel lernen konnten, nur nichts gescheites und dem netten Herrn, dem man sein Imperium zerschlagen wollte und ihn genau damit gezwungen hat, noch reicher zu werden als er eh schon gewesen ist. Da selbiger ja quasi vom Fach war wusste der genau: “Wer gut schmiert, der gut fährt” was uns zu der Frage führen würde, ob alles, was in der Politik gemacht wird wirklich noch mit Dummheit erklärt werden sollte und wieso Firmenchef-Altmeister Krupp was gegen verschachtelte Verschwisterungen haben könnte.
Am Schluss kommt man zur These “einer zahlt immer, wenn alle zahlen ist es schlimmer”, aber auch dies sehen Amerikaner erheblich lockerer als wir.
Meinereiner kann nicht genug Englisch, würde mich einer bitten, zu übersetzen, wenn einer seinen Geschäftsfreund als “Smart Business Man” bezeichnen würde, würde meinereiner dies mit “schmieriger, hinterfurziger Halsabschneider” übersetzen, weil ich aber weiß, dass meine Sprachkenntnisse nicht ausreichen übersetze ich so was eben nicht.
Noch mal ganz kurz (relativ nach Einstein) zu solch einer Doku, lieber Dr. Joe. So eine Doku ist äußerst sehenswert, keine Frage, nur, was kann eine solche Doku logischerweise nicht leisten, klar, ein Beispiel: Zwar waren WK1 und WK2 auch für die USA kein billiges Vergnügen, trotzdem ergaben sich für die Amerikaner und die Deutschen rein logisch gesehen hinterher elementare Unterschiede im Leidensdruck, umdenken zu müssen. In Europa hatten wir gigantische Verwüstungen, in den Staaten nicht, die Amerikaner waren eine Siegermacht, die Deutschen das Gegenteil. Gewinner stellen sich weniger Fragen an den Sinn des ganzen als Verlierer! Wenn Schwestern eine Studie zu, Klimawandel in Auftrag geben, dann war doch im Voraus klar: Die Ergebnisse waren ihre Ergebnisse, keiner finanziert sein eigenes Ende, Sinn und Zweck war doch der: Man hatte ja eine Studie, hat man eine, wozu sollten andere dann eine weitere brauchen, alles Querköpfe. Wenn ein Präsident sagt “ich bin ein Berliner” dann freuen die Berliner, ist er doch ihr Schutzengel gegen das Böse, also den Kommunismus. War er ein “Berliner” oder wollte er der Gegenseite nur klar machen, wo seine erste Festung im Vasallenland steht und was für ihn nicht verhandelbar ist? Ein Skandal ist immer skandalös, sonst… Weiterlesen »
hat jetzt was mit der R7II zu tun?
Sorry, wusste nicht, dass auch Bildungsferne mitlesen…
das beantwortet meine Frage nicht
Danke für den Tipp mit der Sendung. Ich bin erst heute dazu gekommen sie mir anzuschauen. Interessant finde ich vor allem, daß die Amerikaner von ihrem Gesellschaftssystem überzeugt sind, obwohl letztendlich immer der Steuerzahler am Ende die Rechnung für die Krisen bezahlen muß.
Viele der Erfindungen wären ohne den Raubtierkapitalismus gar nicht möglich gewesen, das muß ich neidlos anerkennen. Aber in Krisenzeiten kommt der Staat nicht umhin, auch die Reichen angemessen zu besteuern. Da stellt sich dann die Frage, ob wir uns nicht längst in einer Systemkrise befinden. Das Verhältnis von Spekulation auf Gewinne zu den geschaffenen Werten durch Arbeit ist in eine existentielle Schieflage geraten.
“Danke für den Tipp mit der Sendung. Ich bin erst heute dazu gekommen sie mir anzuschauen. Interessant finde ich vor allem, daß die Amerikaner von ihrem Gesellschaftssystem überzeugt sind, obwohl letztendlich immer der Steuerzahler am Ende die Rechnung für die Krisen bezahlen muß.” Jein, lieber Frank, jein! In den Staaten gibt es eine große Gruppe Leute, die können nicht mal ihre eigenen Schulden bezahlen, ob da dann noch Steuern drauf kämen spielt keine Rolex, denen kann egal sein, wie viel sie letztendlich nicht bezahlen können, und einem nackten Mann in die Tasche greifen kann man auch in den USA nicht. Um die Amerikaner zu verstehen braucht man keinen kunsthistorischen sondern einen soziokulturell historischen Hintergrund. Letztendlich waren die meisten Einwanderer Leute, die in Europa nichts zu fressen hatten und Ganoven, die die Socken qualmen ließen. Nun wird ja aus einem Ganoven kein Ehrenmann, nur weil man einen taktischen Umzug gemacht hat und es gab dort Geschäftsfelder, welche wir heute in Europa eher nicht als solche bezeichnen würden. Wollte eine Bande ein Indianerdorf überfallen, weil die Regierung sagen wir 5$ für eine Kopfhaut zahlte, dann kam ein solcher Geschäftsmann und erklärte, dass er für junge Mädchen und Frauen 10$ bezahlt, 10 sind… Weiterlesen »
Der Amerikaner hat eine völlig andere Sichtweise auf die Schulden. Wo in Europa Schulden etwas Schlechtes darstellen, da sagt sich der Amerikaner: Diesmal hat mein Geschäft nicht funktioniert, aber vielleicht beim nächsten Mal. Und dann schreibt er die Schulden in den Wind. Kann man so machen, aber die Schulden verschwinden ja nicht so einfach. Irgendwer, sei es der Gläubiger, oder der Staat, der nach einer Krise der Wirtschaft wieder auf die Beine hilft will sein Geld in der einen oder anderen Form wiedersehen. Es sei denn, es gibt eine Währungsreform. Die Bankenkrise in 2008 hat dann deutlich gemacht, daß selbst mit diesen Schulden noch Geschäfte gemacht wurden, in dem die faulen Kredite herum gereicht wurden. Das widerspricht dann aber fundamental dem amerikanischen Wirtschaftsgedanken, daß der Unternehmer freie Hand beim Wirtschaften haben soll, um so Wohlstand für alle zu schaffen. Aus Schulden läßt sich kein Wohlstand erschaffen. Die Schuldenblase ist mittlerweile so groß, daß sie zu platzen droht. Das muß nicht heute sein, und nicht morgen. Aber irgendwann wird es so weit sein. Und dann bezahlen alle Steuerzahler das. Die einen wie im Film dargestellt mit einer Steuerquote jenseits von gut und böse, die anderen mit dem Verlust ihres Arbeitsplatzes, einhergehend… Weiterlesen »
Ja klar, lieber Frank, sagte meinereiner doch! Nicht nur Sichtweise, das US-Insolvenzrecht unterscheidet sich von dem in Deutschland, die Amerikaner haben wohl immer noch die stärkste Armee der Welt und die Leitwährung, wenn auch nicht mehr unangefochten, von daher schaun wir mal, wer dann wann die Schulden wie bezahlt, wenn überhaupt. Und wie meinereiner geschrieben hat, ich würde einen Deal-Maker mit Geschäftemacher übersetzen (Dr. Joe und seine Gattin könnten anderer Meinung sein), aber, der Amerikaner bewertet solche Leute ganz anders als der Europäer, da entfällt das “Geschmäckle”, wie der Schwabe sagen würde. Wie Alfred so richtig schreibt haben solche Leute eine etwas gewöhnungsbedürftige Art, Geschäfte zu machen, einem Neuling würde meinereiner hier raten, erst mal in die Wüste zu gehen und dort mit Klapperschlangen zu knutschen, einfache Grundübung, bei einem ersten Gespräch sagt einer “ich vertraue Dir vollkommen”, die richtige Antwort ist dann “dann bist Du ein viel besserer Mensch als ich, ich vertraue Dir keineswegs!, kommt ein Fräulein rein und der Herr meint “meine Tochter sucht noch einen Mann, was zahlst Du?” ist die richtige Antwort “kannst meine Oma haben”, dann weiß der, dass ich gar keine Oma habe und er das Gleiche zurück bekommt. Um Zeit zu sparen… Weiterlesen »
Solche superhighend specs scheinen für mich schwer vorstellbar! Das würde einen riesigen Sprung nicht nur gegenüber den eigenen Angeboten bedeuten, sondern auch gegenüber jeglicher APS-C-Konkurrenz! Nichtmal im Vollformat gibt es diese häufig. Mir fallen da ausschließlich die Nikon Z8/Z9 und die hauseigene R5C ein (und die ist nicht gestacked). Im APS-C-Bereich wäre diese Cam wahrlich ohne Konkurrenz.
Edit: Die Canon R5 ii ist mir vorhin entfallen. Das wäre dann wohl die kleine Schwester davon.
Alpha 1 und 1 II haben 50MP und stacked Sensor.
Aber kein 8k60. Das ist ziemlich high-end…
Kleine Schwester? Die Pixeldichte ist mehr als doppelt so hoch wie bei der R5 II, ob das mit heutigerTechnologie mit einem stacked Sensor so klappt, um eine vernünftige BQ zu garantieren? Ich bezweifle das.
Keine Ahnung, ich bezog Kleine Schwester auf die Sensorgröße.
40 MP im kleinen Canon APS-C entspricht rund 45MP Pixeldichte, entspricht 104MP in FF und >170MP im kleinen MF – im Prinzip interessant, mit hochauflösenden Prime-Optiken, bei ordentlich viel Licht – wäre nix für mich als Availablelightfreak!
Bin deiner Meinung. Vor allem wenn sie tatsächlich einen Stacked Sensor bekommt, machen 40 MP keinen Sinn. Man muss wohl zuerst abwartenm, was dann wirklich kommt.
Bei Fuji kann man mit den 40 MP APS-C Kameras bis ISO 3.200 brauchbare Bilder machen, alles darüber ist nicht unbedingt empfehlenswert, zumindest nicht ohne Nachbearbeitung.
👍 – das ist der Punkt: “brauchbare Bilder bis 3200” beim 10% größeren Fujisensor. Sicher hat Canon eine sehr gute “integrierte Entwicklung”, aber ich denke (Erfahrung aus 2 Jahren R7), ab ISO (800) 1600 würde es bei 40MP auf dem kleineren Canon-Sensor schon nur noch “brauchbar” sein. Aber: es wäre ein komplett neuer Sensor, vielleicht wird ja die interne Signalverarbeitung plus Rauschunterdrückung mit einem weiteren großen Sprung verbessert, schau”n mer mal …
Bzgl. Available Light zäumt ihr das Pferd etwas von hinten auf. Denn Pixelanzahl oder Pixelgröße haben keinerlei negativen Einfluss auf das Signal-Störsignal-Verhältnis. Die Sensorfläche und dann die Ausgabevergrößerung sind die entscheidenden Faktoren. Übersetzt heißt das:
Wenn du wirklich alle 40MP bewundern willst, dann ist deine Ausgabevergrößerung sehr groß und dadurch auch das Rauschen stark vergrößert. Solange du aber sagen wir mal nur 16 bis 24 MP sehen willst, hast du auch eine geringere Ausgabevergrößerung und dementsprechend weniger sichtbares Rauschen – auch bei einem 40MP-Sensor, der entsprechend auf 16 bis 24MP normalisiert wird. Und der 40MP-Sensor ist sogar im Vorteil: Dessen zufälliges Rauschmuster ist feiner gekörnt, weil dessen Pixel kleiner sind und durch das Downsampling sogar feinere Details übrig bleiben als bei einem nativen 24MP-Sensor.
Du gewinnst also sogar mit einem hochauflösenden Sensor: Bei gutem Licht hast du die volle Auflösungsreserve und bei wenig Licht mehr Detailtreue als bei einem geringer auflösenden Sensor.
Das alles kannst du selbst nachprüfen, indem du z.B. bei dpreview die High ISO 40MP Raws und der 26MP Raws der Testszene herunterlädst, bspw. der Fuji X-T50 und der Fuji X-S20. Beim Exportieren normalisierst du auf 26MP und vergleichst beide Dateien. Das Ergebnis wird dich überzeugen.
Also so einfach scheint mir das nicht zu sein, sonst wären ja nach dieser Theorie die winzigen Handysensoren mit ihrer enormen Pixeldichte, das Beste was man nutzen sollte? Da spielen meiner Meinung nach noch eine ganze Menge anderer Faktoren eine wichtige Rolle.
Nein, weil die Sensorfläche der entscheidende Faktor ist. Die Aussage ist ja nicht, dass Pixeldichte DER Vorteil ist, sondern Sensorfläche, und dass höhere Pixeldichte eben sogar einen kleinen (!) Vorteil bietet. Mach doch mal den Test mit den RAWs bei dpreview. Jede Menge technisch interessierte Photo-Magazine haben mittlerweile empirisch genau das bestätigt, nachdem zuerst jahrelang die Meinung galt, mehr Megapixel ist gleich mehr Rauschen.
Also wir kommen da nicht zusammen, entweder ist Sensorfläche entscheidend oder Pixeldichte.
Ja, so sehe ich das auch. 40MP auf dem noch kleineren Canon APS-C Sensor finde ich zu viel. Das hört sich auch nach mehr an, als es an zusätzlicher Auflösung tatsächlich bringt. Die aktuellen 32MP fände ich optimal.
Aber ein Stacked-Sensor auf jeden Fall, sonst behalte ich meine R7i.
Hat Fuji wirklich einen gestapelten 40MP-Sensor oder haben die 40MP und einen gestapelten Sensor? Keine Ahnung, schaue nicht mal nach, wieso ist einfach erklärt: Interessiert meinereiner einen Feuchten, was Fuji hat oder nicht, das Einzige, was Canon sich bei Fuji abschauen sollte ist die Idee, nämlich eine R7II mit 2 Sensoren zu bringen, dann würde meinereiner eine kaufen und zwar die mit 24-26MP, die andere könnte sich Canon behalten. Als alte Fanboy:innen kennen wir schon seit 40 Jahren “die Art des Hauses”, will heißen, da bei unsereiner so oder so nur KB-Optiken an die R7II kommen würden gibt es hier ein kleines Problem, wegen der 2 Gruppen bei Canon. Diese bösen Buben aus Kanada haben da doch ein Objektiv von Canon als schlecht bezeichnet, wenn die gewollt hätten hätten die auch die ganze Liste nur mit Canon-Objektiven ausfüllen können, was hat dies jetzt mit dieser angeblichen 40MP-Knipse zu tun? Richtig, bei Canon kriegt man Spitzenobjektive, aber zu einem Preis, den zahlen die Damen nicht mal für Spitzenunterwäsche, ansonsten bekommt man bezahlbares Gurkenglas, bei dem es sicherlich keinen Sinn macht, dieses an einen Sensor zu setzen, der über 100MP auflösen kann, also auf KB gerechnet. Damit könnte sich meinereiner den Gedanken,… Weiterlesen »
Sorry, noch vergessen, bitte einen kleinen Backstein, eben wegen der Objektive: Ein Kondom für Kinderspätzchen kommt auch an einem Elefantenrüssel nicht besonders gut, genau so würde eine Zwergenknipse mit z.B. einem 24-105mm 2.8 kommen, kaum sinnvoll, aber es ginge!
Der Däne Frederik Trovatten hatte für Coca Cola eine Kampagne fotografiert. Also war er ein Monat ( bezahlt) in Mexiko unterwegs, bewaffnet mit der ollen Fuji XT3 😉 … nun zurück zu den Camera News und was man alles benötigt für den goldenen Schuss 📷
Canon wird schon gute Werbung machen, wie es geht wissen die ja, dummerweise nicht nur die, mal nicht ganz kurz wie man Werbung aufbaut, Beispiel heilsbringendes Alleskönnerfutter: Zu allererst muss man mal Eile erzeugen, denn Eile verhindert zu langes Nachdenken: Da gibt es eine Wunderwaffe gegen Alterverblödung, das Video muss man sich aber schnell ansehen, weil dunkele Mächte (Pharma und gewissenlose Irrenärzte) die frohe Botschaft bald löschen lassen werden (wie zu erwartende Lieferengpässe wegen unerwartet hoher Nachfrage. Nun muss ein Bedarf geweckt werden, man hat einen Bekannten, der verlegt die Brille, geht in Räume und weiß nicht was er wollte, hat Konzentrationsschwierigkeiten und droht zu verblöden! “Verdammte Scheiße, all dies habe ich auch, da muss ich weiter ansehen”, ob es normal sein könnte, wer wills wissen, bin ja Übernormal. Dann kommt ein zertifizierter Hirntrainer ins Spiel (weiß der Teufel was dies sein soll), der findet auch erst mal keine Lösung, damit die frohe Botschaft nicht ausfällt kommt ihm am Ende der Zufall zu Hilfe. Er hört von einem spezialisierten Überspezialisten, der ist sogar an der Harvard Universität, leitet dort aber nicht nur die Hirnforschung, sondern weil der auch noch ernährungsüberqualifitierter Guru ist auch noch die Mensa. Herausgefunden hat selbiger, das… Weiterlesen »
Sorry lieber Mirko, wie immer bei meinereiner, endloses Geschwafel ohne auf eine Sache einzugehen, hier nun Deine Antwort von meinereiner:
Was willst Du mir denn damit sagen? Meinereiner lehnt Vergleiche zwischen Herstellern eher ab, wieso ein Däne nicht mit einer Fuji Bilder für eine Werbung für ein Edelgetränk, welches ursprünglich in den USA die Menschen beglückt hat, machen können sollte, davon hat meinereiner nichts gesagt!
Und dass man für die schwarze Brühe, aus der man hätte auch weißes Pulver machen können, nicht unbedingt eine Sony A7V mit 16 DR braucht und auch keine Canon, egal welche Sensorgröße, dies ist meinereiner auch klar.
Moin Leonhard,
naja du hast geschrieben “dann würde meinereiner eine kaufen und zwar die mit 24-26MP” und diesbezüglich brachte ich den Dänen mit ins Spiel 😉 Die Marke ist dabei nebensächlich 😎
Fuji hat nur einen stacked Sensor mit 26MP. Der 40MP Sensor ist kein stacked Sensor. Beide made by Sony.
Vielleicht bekommen die Canonisten nun endlich die ultimative APS-C Kamera verpasst – zu wünschen wäre es uns – wir hätten für einige Monate „Ruhe“! „Gestapelt“ werden die 40 Megapixel Sensoren dann auf den Paletten in den Elektronik-Märkten. Das RF-S 3,5-6,3/18-150mm IS STM vorne dran damit der arme Urlauber sonst keine Wünsche äußert. IRONIE ENDE
Alles OK Jungs – eine Canon R7 Mark II würde schon gut in die Produktpalette passen weil sie „mehr-Luft“ zur Bildanpassung bietet. Außerdem macht sich die R7 Mark II als zweites Gehäuse in der Vollformat-Fototasche bestimmt gut, ich denke dabei an unsere Tier-Fotografen mit ihren langen Brennweiten. (RF 4,5-7,1/100-500 mm oder ähnliches)
Oder vielleicht doch etwas wie die R10 Mark ll – bezahlbares Foto/Video Gerät für Hobbyanwender? Was ist für Canon wichtiger weil Gewinne machen ist immer ein Thema.
“Vielleicht bekommen die Canonisten nun endlich die ultimative APS-C Kamera verpasst”
Lieber Alfred, irgendwie hat meinereiner den Eindruck, dass die Kanoniere den ultimativen APS-C Sensor mit gewisser Ruhe erwarten können, wenn er kommt kommt er, wenn nicht würde meinereiner trotzdem nicht bei Taschentuchherstellern investieren, wer auf sehr gute APS-C Sensoren hofft dürfte beim R-Mount schon längst den taktischen Rückzug angetreten haben, allen KB-Fetischisten dürfte der genau da vorbei gehen, was meinereiner im Advent nur ungerne schreibt.
Schön, dass es mal wieder ein Lebenszeichen der EOS R7 Mark II gibt, auch wenn es nur ein Gerücht ist. Ob der Sensor nun gestapelt, oder gefaltet ist, interessiert mich jetzt eher weniger, wogegen die Auflösung schon, denn unter 32 MP fände ich die Kamera für mich uninteressant. Die Kamera wird schon was werden, ich habe zumindest bei Canon (Spiegellos) noch nicht erlebt, dass das Nachfolgemodell schlechter als das Vorgängermodell ist. Wem die hohe Pixelzahl zu viel ist, der kann ja auf die EOS R10 Mark III warten.🤗
40MP APS-C Stacked gibt es bis jetzt nirgends. Auch nicht bei Fujifilm. Der 40MP Sensor bei Fujifilm ist kein stacked Sensor. Der stacked Sensor von Fuji in der X-H2S hat nur 26MP.
Also bei dem Crop-Faktor von 1,6 von Canon APS-C. entspricht das einer Pixeldichte von 102MP bei Kleinbild. Das auch noch als “gestackter” Sensor? Soll ich das wirklich glauben? Also wenn das vernünftig funktionieren würde, dann hätte Canon Sony in Sensor Technologie locker überholt und wäre ein Kandidat, den Conny mal so richtig lobhudeln dürfte. Also ganz ehrlich, ich glaube das erst, wenn ich es sehe, allein mir fehlt der Glaube.
“Soll ich das wirklich glauben?”
Komische Fragen stellst Du Dir, lieber Dr. Joe!
Meinereiner ist ein frommes Kerlchen, glaubt alles, will ja in den Himmel und mein Nächster würde meinereiner nie belügen!
Aber meinereiner ist auch ein sparsames Kerlchen, weswegen ich mir die Frage stelle: “Soll ich das wirklich kaufen”?
Lächerlich!
Diese Hinhaltetaktik von Canon ist schon lange bekannt.
Die Nachrichten und Gerüchten zu der R7 II sind offenbar eine Canon- Strategie, um die auf andere Marken, z.B. Fuji oder Nikon umsteigewilligen Canon- Anwender zurück zu halten.
Für mich ist es fraglich, ob eine R7 II je erscheinen wird weshalb ich bereits das ganze Canon-Zeug billig verkauft habe und auf Fuji umgestiegen bin. War eine gute Entscheidung.
ANDERE MÜTTER HABEN AUCH SCHÖNE TÖCHTER.
Canon sagt überhaupt nichts dazu, das sind alles Gerüchte von canonrumors und youtubern.
Viel Spass mit Fuji!
Ich bin auch gespannt was da so kommt und finde es allgemein gut, wenn die Hersteller zeigen was sie können. Manch einer braucht das – alle anderen können dann vermutlich die älteren Modelle günstiger erwerben. Sport / Action / Wildlife wäre ja wohl dann die Ziel-Gruppe und da Frage ich mich, ob diese Kamera wirklich so viel Sinn macht, da ja nach meinem Wissen auch Canon keine Highend APS-C Objektive in diesem Bereich herausgebracht hat. Und ich vermute die zahlbareren VF Tele-Brennweiten werden nicht mehr groß von 40Mp profitieren. Wer sich dann Objektive in der Klasse des 100-300mm von Canon geleistet hat, wird die dazugehörige R5 II wohl haben, die ja genug MP für den Crop schon hat. Und wenn man jetzt auf 800+ mm equivalent aus ist … Bei solcher Auslösung muss die Luft mitspielen egal wie gut die Optik ist… Es sei denn man ist nun auf kleine Singvögel aus. Kurzgesagt – wenn Canon so eine Kamera rausbringt, hoffe ich, dass auch die passenden Objektive mit rausgebracht werden. Bei den aktuellen Auslösungen der VF Kameras sehe ich nicht mehr so viel Sinn für APS-C Kameras, wenn man diese am Ende mit VF Objektiven betreibt und dann nicht von… Weiterlesen »
Also das RF 100-500 wird ein 160-800, oder das 200-800 ein 320-1280, das ergibt schon Sinn.
Die Frage ist halt, ob diese Objektive so scharf sind, dass sie über die 20MP, die eine R5 im Crop Modus hat vernünftig auflösen und selbst eine R6 hat ja jetzt nicht wenig Auflösung? Falls man dann noch zusätzlich Abblenden müsste (für mehr Schärfe) in Kombination, mit den kurzen Verschluss-Zeiten, die ja auch oft zwingend erforderlich sind, sehe ich da jedenfalls das eine oder andere mögliche Problem – in harter Mittagssonne will man ja selten das Bild schießen. Es gibt bestimmt Situationen in denen, dies dann gut funktionieren könnte, doch wenn das eher zu Ausnahme wird, ist VF dann möglicher Weise die bessere Wahl bei den gegebenen Objektiven.
Ich verstehe die Antwort nicht ganz. APS-C ist Brennweiten Verlängerung. Und dafür ist APS-C nützlich, die R5 hat im APS-C Modus gerade mal 17 MP da wären 40MP eine ganz andere Hausnummer.
Ich bin bei Wildlife in der Regel mit 2 Gehäusen unterwegs. Eine VF und eine APS-C. Das spart etliche Objektivwechsel, erhöht die Flexibilität und vergrößert in gewissem Sinne den Objektivpark.
Reine APS-C Objektive spielen dann eine geringe Rolle, da ich dann WW mit der VF mache.
Nach meiner Erfahrung sind die Telezoom Objektive oft nicht mehr so richtig knackig scharf, dass ich da erwarten würde, dass diese an 40MP noch richtig stark performen würden. Wenn die beiden Teile von Canon so gut sind – wunderbar. Ich hätte vermutet, dass man dann noch weiter abblenden müsste und wenn es kein fast statisches Motiv ist, kommt man ja schnell in hohe ISO Werte zudem. 17MP die richtig scharf sind, würden mir da reichen.
Und zumindest wenn dann die Distanz mal 15m+ beträgt war meine Erfahrung, dass schnell bei extremen Brennweiten (jenseits von 600mm) bisschen Dunst / Hitzeflimmern und co diese super Auflösung auch nicht mehr möglich ist, selbst mit einer Festbrennweite gearbeitet wird. Wenn ich es dann durch weniger Ausrüstung es etwas näher an das Motiv geschafft habe, war das Ergebnis gefühlt immer besser.
Es gibt viele Faktoren und Gewohnheiten – entsprechend kann ich ja nur von aus meiner Erfahrung dies beurteilen.
Ich möchte auch keine 40MP an APS-C haben. Ich finde die aktuellen 32MP optimal und das schaffen auch die Zooms. Und das ist deutlich besser als ein 17MP-Crop aus VF. Die neueren Objektive sind in der Regel auch so gerechnet, dass Abblenden nicht mehr viel bringt und sie schon bei Offenblende performen. Vielleicht auch teilweise durch Beugung bedingt.
Ich sehe lange Brennweiten oberhalb 500/600mm auch nicht zur Überbrückung längerer Distanzen, sondern für Ausschnitte und Details. Wie Du richtig schreibst, fängt (viel zu früh) die Luft zu flirren an und dann bringt auch die beste Festbrennweite nichts.
… ach ja! Immer diese MPs. Wenn ich mir noch mal ´ne APS-C Camera kaufen würde wärs ´ne 7D II …
Kann ich Dir absolut empfehlen. Ich freue mich auch jedes Mal, wenn ich sie am Auge habe.
Pixel auf Sensoren packen ist nicht das Problem – Was ist danach? Passen die vorhandenen Hardware Komponenten, die Rechenleistung dazu? Was kostet die Aufrüstung dem Kunden und erwirbt er diese Boliden-Technologie in ausreichender Stückzahl so das sich der Aufwand rechnet?
Mit berücksichtigen muss Canon das man sich im sehr harten „Verdrängungswettbewerb“ mit Sony, Nikon, Panasonic befindet. Fuji ist Platzhirsch wenn es um das APSC Angebot geht.
In meinen Augen ist die R7 Mark ll ein „Strategieprodukt“ um Abwanderung zu anderen Herstellern zu verhindern und deswegen sehr wichtig.
“Mit berücksichtigen muss Canon das man sich im sehr harten „Verdrängungswettbewerb“ mit Sony, Nikon, Panasonic befindet. Fuji ist Platzhirsch wenn es um das APSC Angebot geht.”
Könnte sein, lieber Alfred, glaubt meinereiner nun aber nicht so wirklich! CaNiSo haben so lange den KB-Eischaum geschlagen, die Masse hat eine Konsistenz, damit kann man den Verbrauchern die Köpfe zubetonieren.
Ob in dem Sektor der Leidensdruck so hoch sein dürfte, eher nicht, haben wir doch alle unsere Lektion “bei dem Preis kann man sich auch eine VF gönnen” gelernt und nun müssen die alle gegen ihr eigenes Marketinggeblubber ankämpfen.
Was was taugt kostet auch was, daher dürfte eine R7II in Profiqualität irgendwo zwischen einer R5II oder einer R6III landen, in dieser Preisliga hat man sich aber selber den Markt kaputt geredet, also machen die wohl dass, was am wenigsten kostet, Gerüchte streuen und dann “außer Spesen nichts gewesen”, soll doch Fuji das Geschäft machen oder im anderen Fall sich die Finger verbrennen. Zumal ja Kleinsensoren auch immer mehr Dampf aus dem Lager der Laberknochen bekommt, eben weil sich die Sensorgrößen immer mehr unterscheiden, wenn es dann Richtung KB oder gar KB+ geht. Erwarte da eher noch eine KB-Pixelkuh als eine R7II mit Profispezifikationen!
Vermute eher, die beiden Hübschen (Canon und Sony) werden demnächst einen Angriff auf Fuji bei den GFX-Modellen starten, also “wer 80-100MP bei KB haben kann braucht keinen MF-Sensor”, beide Hersteller werden dann darauf hinweisen, dass es dafür natürlich sehr guter Objektive bedarf, Canon will die roten Ringe in den Mittelpunkt stellen, Sony wie der Zauberlehrling den Spruch “der ich rief die Geister, werd sie nun nicht los” die Kunden von den nützlichen Idioten der Anfangsjahre wegbekommen, welche man damals ja unbedingt brauchte, mangels Masse.
Nikon hat meinereiner nun nicht dabei gehabt, nicht weil Nikon schlechte Kameras hätte, insbesondere natürlich die Zf (schönes Wochenende nach Gladbeck), sondern weil die eben mangels eigenen Sensoren reagieren und nicht agieren!
Genau deshalb hat wohl unser armer Rolf auch auf die Z500 gewartet, bis es ihm zu dumm wurde, Sony baute ja dafür keinen Sensor!
Lieber Leonhard – ja das sind Gedanken wert wenn man sich im selbst gebauten „Vollformat Gefängnis“ befindet.
Fuji denkt daran zwischen der X-Half und der X100Vl ein weiteres Modell zu positionieren, sie haben sogar mit der GFX100RF eine Mittelformat im Kompakt-Portfolio. Mitbewerber weit und breit nicht vorhanden. Sollten die „Vollformatler“ mit 100 Megapixeln einen Pfeil Richtung GFX System feuern baut Fuji ohne Hektik den 151-Megapixel-CMOS-Rückseiten-Beleuchteten (BSI) Mittelformat Sensor ein (den selben den PhaseOne verwendet) und der alte Abstand ist wieder hergestellt.
Panasonic, Leica, Sigma haben ihre eigene treue Kundschaften mit eher konservativen Bildverständnis. Erwähnen sollte man das die Kamera interne Software bei Panasonic durchdacht und clever gemacht ist. Die L-Allianz tut mit über 100 Objektiven ihr übriges dazu um dem Kunden Wahlmöglichkeiten zu bieten.
Etwas aus dem Blickfeld geraten ist der Ein Zoll Sensor. Wenn ich mir vorstelle das sich die Sony Entwickler den eigenen Chip gründlich zur Brust nehmen um ihn entsprechend weiter zu entwickeln dann sehe ich wunderbare „Hosentaschen“ Kameras für Urlaub und Freizeitspaß auf uns zukommen.
” … baut Fuji ohne Hektik den 151-Megapixel-CMOS-Rückseiten-Beleuchteten (BSI) Mittelformat Sensor ein (den selben den PhaseOne verwendet) und der alte Abstand ist wieder hergestellt.” – das ist ebenso möglich, wie vieles Anderes auch, was völlig Sinnfrei durch unser “alternativloses” Leben geistert – viel Spass damit, wenn es so kommt ….
” … baut Fuji ohne Hektik den 151-Megapixel-CMOS-Rückseiten-Beleuchteten (BSI) Mittelformat Sensor ein (den selben den PhaseOne verwendet) und der alte Abstand ist wieder hergestellt.”
SONY würde es sicher freuen, mehr von diesen Sensoren zu verkakufen. Ob Fuji dann auch die Objektive für diesen um einiges grösseren Sensor bauen möchte??
Mit deiner Vermutung kommst Du leider zu spät 😢 Ich zitiere mal einen weltberühmten Fotografen aus …., welcher 2018 schon erkannte “Hasselblad braucht keine Fotografin und kein Fotograf, da reicht für die gleiche Leistung eine Nikon D850. Das ist keine Übertreibung: Nikon präsentierte an der Rückstandes des Standes zwei gigantische Vergrößerungen, um die Leistungsfähigkeit der D850 zu beweisen.”
Meine Vermutung hat rein gar nichts damit zu tun was jetzt schon geht, Kameras verkauft man über die Illusion, was dann noch gehen würde. Dass man auch mit einer Z8/9 heute schon nicht mehr traurig schauen muss, wenn die sogenannten MF Bilder machen ist klar, aber die bösen Buben erklären uns dann “mehr ist besser”, Fragen wie “für wen besser” werden dann nicht zugelassen. Der Vorteil des 100MP Sensors ist ja auch nicht, dass man ihn brauchen würde, sondern dass man dann wahrscheinlich andere Optiken braucht, wobei uns unsere guten Freunde dann natürlich aus der Klemme helfen, natürlich gegen eine “kleine Gebühr”.
In gesättigten Märkten kann man eben den Leuten nur noch das verkaufen, was sie eh schon haben oder eh nicht brauchen, in alter Zeit waren die Menschen glücklich, dann hat irgend ein Fiesling die Ehe erfunden, heute verdienen damit auch noch Leute ihr Geld, z.B. Hochzeitsfotografen, hat die Braut schon einen recht großen Bauch auch “Hohezeitfotografen genannt.
Naja dein Text begann mit “Vermute eher …”😉 und 2018 gab es eben schon Leute die behauptet haben das Mann/Frau Hasselblad nicht mehr benötigen… Dank Nikon 🤪
Nun gibt es ja Gerüchte von Fuji,
a) es kommt eine digitale X-Pan
b) zukünftige 40MP Kameras verfügen über das X-Pan Format, dank der Auflösung
Was glaubst Du für welche Variante ich mich entscheiden würde 😎
… immer für die digitale X-Pan …
… bin zwar nicht Leonhard; antworte aber trotzdem …
… )(;:-))
Na logo👍 Bleibt nur noch die Frage wie Fuji die X-Pan lösen wird,
a) zusammenfügen zweier APS-C Sensoren mit Hilfe einer Singer Nähmaschine
b) halbieren eines GFX Sensors mit Hilfe einer Schere aus Solingen
… besser ist ein Schweizermesser …
Schon sehr lange her das mein ältester Freund geheiratet hatte. Logisch das ich fotografiert habe. Übrigens mit der Nikon FE-2 wenn ich mich richtig erinnere. Die Nachbestellung von Bildern für die Verwandtschaft konnte ich noch rechtzeitig stoppen denn er hatte seine Frau drei Tage nach dem „Event“ im Flagranti erwischt. Seit diesem Ereignis ändert er relativ oft seine Ansprüche an die jeweilig aktuelle weibliche Begleitung.
APS-C als eigenes System ist doch eine „Notlösung“ die daraus entstanden ist das man Kleinbildobjektive aus dem eigenen Dunstkreis weiterhin benutzen möchte. Man hat sich selbst mit dem Argument getäuscht kleinere leichtere zusätzlich Objektive zu entwickeln.
Jetzt im R-Bajonett hat man was z.B. RF-S 18-45mm F4.5-6.3 IS STM Halbformat Objektive betrifft sowieso verkackt wenn man klein bauen möchte, dem steht das große R-Bajonett im Wege! Wie das gut funktionieren kann macht Fuji vor.
Ändert aber trotzdem nichts an der Tatsache das eine R7 Mark ll sich gut verkaufen lässt.
Mag sein, lieber Alfred, unsereiner hat so oder so kein Interesse an klein und leicht, meinereiner ist das starke Geschlecht, heute hat das Eheweib wieder dem Fass den Boden ausgehauen.
Wir waren bei den Feuerschluckern auf der Thomas Nacht, die kleine Gewalt mit der R1 und dem 24-105mm 2.8, hat die doch glattweg 2.300 Bilder auf die Karte geballert, meinereiner soll es recht sein, bis die die gesichtet hat hat Omas Plätzchendieb seine Ruhe, gehe nun zu Bette, ist eh schon spät für meinereiner.
Wenn so eine Zwergin die 2,5 Kilo schleppt fragt man sich, wieso hier so einige starken Männer so bitterlich weinen.
Auf der Photokina 2016 hatte Canon ein großes Foto gezeigt, das mit einer EOS DSLR und einem 120 Megapixel APS -H Sensor aufgenommen wurde. Überrascht hatte mich, dass sie es mit dem EF 24-70mm L II aufgenommen hatten (nicht mal ein Zeiss Otus oder ähnliches). Das Foto hat mich beindruckt von seiner Auflösung, von daher denke ich mir, wenn sie eine 40 MP APS-C Kamera bringen, werden die vorhandenen RF-Objektive das schon packen.😉
https://www.ephotozine.com/article/canon-shooting-with-120-megapixel–camera–29963
Wenn das so simpel wäre, dann frage ich mich weshalb sie bei Kleinbild “nur” 45 MP offerieren? 40MP bei APS-C, bei Canons 1,6 Crop-Faktor, entsprechen einer Pixeldichte von exakt 102,4 MP bei Kleinbild.
Neija, simpel ist nix, aber warum sollte es von Deiner Argumentation her, mit 1,6 Crop nicht möglich sein, wenn es Fuji (Sony) seit 3 Jahren mit 1,5 Crop macht, also ob nun 40 oder eq.-Fläche 44MP, bzw. 60MP-FF als Referenz bei Sony (nicht 45MP) – also “offerieren” im Sinne der Machbarkeit ist eher nicht das Thema, eher die Kosten und Ausschußraten der Sensorherstellung, stehen da auf dem Kosten/Nutzen-Vermarktungszettel … Das Thema ist sicher auch die Entwicklung “next Generation”, das muss ja ein Sensor sein, der bis 2030 trägt und da wirst Du als Teilnehmer im Markt sicher gefordert sein auch “Zukunft” zu liefern – sage ich als 24-30MP-Fan im FF hinsichtlich meiner Bedarfe … (die 45MP meiner S1Rii sind mir schon zu “dicht”, aber nun hab’ ich sie halt …) lg
Eben, lieber J.F., eben!
Es ist ja auch ein Irrglaube, dass wenn der Fotograf nicht ganz dicht ist dies mit mehr Dichte auf dem Sensor ausgeglichen werden könnte!
Und natürlich braucht meinereiner unbedingt eine 151 MP MF, unter 18DR geht da gar nichts, denn dann sieht meinereiner die unglaublichen Unterschiede, also zur R5II natürlich, oder gar zu dieser grottenschlechten R1!
Habe aber bisher nur das Hühnerauge kannibalisiert, oder wie der Quatsch wieder heißt, aber glaub meinereiner, da sieht man was, was ist nun egal, zeige ja prinzipiell keine Bilder vor, zumal ich nicht weiß, ob Du überhaupt Hühneraugen hast, bei 3 Hühneraugen kann man sogar einen 3D Effekt sehen, also diese Sichtweisen Werkzeuge ja nicht entfernen lassen.
Als das Eheweib gestern Dauerfeuer machte wollte meinereiner mit der GFX entspannt fotografieren, hätte fast geklappt, nur leider hat meinereiner bei den Entspannungsübungen den falschen Verschluss entspannt, bis ich bei meinem Kumpel war und mir eine Unterhose geliehen hatte war das Spektakel vorbei, trotzdem bin ich heute voll entspannt, pfeif auf die Knipserei, einmal gut geschissen gedenkt einem ewig.
👍 Also mein lieber Leonhard, ich weiß manchmal gar nicht mehr, wie Dir da noch zu helfen ist 😂 – auf Deine “dichten Kumpels” scheint jedenfalls Verlass! LG
Bin in dieser Sache absolut NICHT deiner Meinung, aber wer recht hat wird sich in 2 bis 3 Monaten zeigen.
Bzgl. welchem Teil meines Postings? 😉
‘Sensor next Generation”, ich bezweifle, dass der in einer, also dieser, APS-C Kamera kommen wird, aber in zwei Monaten wissen wir mehr.
In welcher denn sonst, wenn nicht in der Premium R7ii (wie auch immer diese heißen wird)? Die R7i hat ca 100-150 Stellschrauben, gem. meiner persönlichen Erfahrung aus 2 Jahren Nutzung, zur stringenten Verbesserung – eine wesentliche Verbesserung ist der nun 10 Jahre alte Sensor und alles was damit zusammenhängt – bei welchem Modell würdest Du denn einen neuen APS-C Sensor etablieren, wenn nicht beim Topmodell? Du hast aber recht: wir werden es bald erfahren. 👍📸👍
… so, jetzt geb ichs dir: Selbst die 6D macht bessere Bilder als die S1RII …
… )(;:(ha), )(;:-(ho), )(;:-(?), …
Bester Kommentar ever – (;:(ha), )(;:-(ho), )(;:-(?)
Es hat niemand behauptet, dass es Simpel ist, ich denke, Canon wollte einfach zeigen, was sie so draufhaben. Der 120 MP-Sensor liegt vielleicht in der Schublade für 2034… ich frage mich, was wäre gewesen, wenn einer im Jahr 2000 behauptet hätte, im Jahr 2025 wird es kein Problem sein, einen Vollformatsensor mit 60 MP zu bauen, und die Objektive werden das leisten können… vermutlich wäre diese Person gekreuzigt, oder zumindest gesteinigt worden…🙄
Wir rden von einem Next Generation Sensor 2026 – nicht 2034!!! in einer APS-C Kamera? Das bezweifle ich. Das sind Wunschträume! Wir werden es in ein paar Monaten sehen, ob Canon einen 40MP stacked APS-C Sensor bringt, der halbwegs vernünftige Bild Qualität liefert, jenseits von 100 ISO!
Ja, wir lassen uns überraschen…🤗
Jetzt hab’ ich unsere Reibung überhaupt erst geschnallt – ich gehe NICHT von einem Stacked Sensor aus, wenn überhaupt, dann teilgestapelt – “next Generation” hinsichtlich 40MP, verbesserter DR & Geschwindigkeit, aber nicht zwingend stacked … da habe ich wohl an dir vorbei geschrieben! Gruß
Alles Gut 🙏
… könnte aber auch sein, das Canon wieder einen APS-H Sensor verbaut. Dann braucht es keine APS-C Objektive …
… )(;:-) …
Wäre nicht schlecht, Crop 1,3, dann reden wir nur von einer Pixeldichte von 67MP auf Kleinbild gerechnet, das hielte ich noch für vernünftig.
Der H-Sensor war eigentlich genital, trotzdem aber Segen und Fluch zugleich!
Bei 24mm kam man schon auf 31mm, bei Deinem 28mm wärst Du schon bei 36mm, da dies aber oben genau so ist könnten sich unsere Vögler hier so richtig austoben, zumal die ja dann noch mal gut grob werden könnten, oder wie der Quatsch wieder heißt?
Canon wäre nicht so erfolgreich würden sie nicht ständig quer durch den Konzern „optimieren“ was und wo es geht. Selbstverständlich sind die erzeugten Produkte mit auf der Liste für Verbesserungen.
Der Kundenwunsch: „Alles was machbar ist für so wenig Geld wie möglich“ lässt sich leider nicht erfüllen. Canon liefert für jede Anwendung passende Kameras sowie Haus eigene Objektive. Unabhängig der verwendeten Technik/Software betrachtet sind die DSLM ergonomisch gesehen „in die Hand gebaut“ Genau deswegen fotografiert/filmt der Kunde so häufig damit – weil alle Funktionen intuitiv dort liegen wo sie ohne „Verrenkung“ gut erreichbar sind.
Klar werden jetzt alle „Spezialisten“ für diese oder jene Anwendung einen anderen Hersteller empfehlen, meine persönliche Empfehlung wäre auf meine fotografischen Vorlieben bezogen ebenfalls ein anderer Hersteller. Jedoch: Richtig falsch machen kann der Kunde nichts wenn er sich für Canon entscheidet! Eine EOS R7 Mark ll wird bestimmt diese positive „Tradition“ weiterführen.
Kann man absolut so unterschreiben.
Anfang des Jahres habe ich mir die R7 geholt.
Nach vielen Kameras in die Hand nehmen und ausprobieren, konnte ich dann für mich entscheiden, die isses. – Also für mich als schnöden Hobbyfotografen…
Sage ich jetzt zum Ende des Jahres immer noch.
Der einzige Fehler war, dass ich mit Kit-Objektiv gekauft habe.
Die RF-S Objektive von Canon sind echt Grütze.
Aber da bin ich bei Sigma Zoom und Festbrennweite fündig geworden.
Ich bin mit der Kombination absolut fein und ich weiß jetzt schon, dass ich das so über viele Jahre nutzen würde.