Laut einem neuen Gerücht hat Canon für die nächsten PowerShot-Kameras einen komplett neuen Sensor entwickelt, der kleiner als der 1,4-Zoll-Sensor der V1 ausfällt.
Canon arbeitet derzeit angeblich am Ausbau der PowerShot-Serie und ein zentrales Element scheint nun festzustehen. Wie Canonrumors berichtet, soll die nächste “Flaggschiff”-PowerShot einen “komplett neuen Bildsensor” erhalten. Überraschend dabei: Der Sensor soll kleiner als der 1,4-Zoll-Sensor der PowerShot V1 ausfallen, gleichzeitig aber “fortschrittlicher” sein.
Canonrumors vermutet hinter der Beschreibung einen neuen 1-Zoll BSI-Stacked-Sensor aus eigener Fertigung. Seit dem mittlerweile sieben Jahre alten 1-Zoll-Sensor der PowerShot G7 X Mark III hat sich in der Sensortechnologie schließlich enorm viel getan. Ein kleiner 1-Zoll-Sensor würde es Canon ermöglichen, die Kameras kompakt zu gestalten und Modelle für die Hosentasche anzubieten.
Mit einer Ankündigung der neuen PowerShot-Modelle rechnet Canonrumors frühestens Ende August 2026, pünktlich vor dem wichtigen Q4-Geschäft. Erwartet werden mindestens zwei Modelle, die sich an der bewährten G7 X-Serie und den Superzoom-Kameras der SX-Reihe orientieren könnten. Preislich sollen sich die neuen PowerShots im Bereich von 800 bis 1.000 Dollar bewegen.
Brücke zwischen Smartphone und Systemkamera
Canon geht es mit den kommenden Kompaktkameras vermutlich darum, die Lücke zwischen Smartphone und Systemkamera zu schließen. Das Ziel dürfte also unter anderem sein, neue Kunden für die Marke zu gewinnen. Ein großer Sensor à la APS-C, wie einst in der G1 X Mark III verbaut, sei für die kommenden Modelle laut Canonrumors nicht zu erwarten.
Das passt zu dem, was Canon bereits im März auf der CP+ 2026 durchblicken ließ. Wie wir in unserem Artikel berichtet haben, versucht Canon sehr genau zu verstehen, was die unterschiedlichen Zielgruppen eigentlich wollen. Canons Manabu Kato unterschied damals zwischen Kunden, die Freude am Besitzen einer Kamera empfinden, und solchen, die sie tatsächlich als Werkzeug nutzen wollen. Für die Produktentwicklung mache das einen enormen Unterschied.
Ist ein 1-Zoll-Sensor groß genug?
Ob ein 1-Zoll-Sensor die Foto-Community überzeugen kann, wird sich zeigen. In den Kommentaren bei Canonrumors klingt bereits eine gewisse Skepsis durch. Gleichzeitig wäre ein moderner Stacked-Sensor mit aktueller Signalverarbeitung ein deutlicher Sprung nach vorne. Am Ende dürfte vor allem entscheidend sein, was Canon an Rechenleistung und (Software-)Features rund um den neuen Chip packt.
Ist der 1-Zoll-Sensor eine gute Entscheidung von Canon oder würdet ihr eine Kompaktkamera mit größerem Sensor bevorzugen?


Ob es eine gute Entscheidung ist wird dann klar, wenn wir wissen, ob es ein guter Sensor ist.
Die Größe dürfte den meisten hier hinten vorbei gehen, die Bildergebnisse zählen.
1′ Zoll Sensor?
Wenn es schon in einem Smartphone verbaut wird. Welchen Vorteil soll extra kauf einer Kompakten Kamera sein?
Mittlerweile werden werden fast 1′ Zoll in verschiedenen Brennweiten wie in Vivo X300 Ultra verbaut 14mm 1,28′
35mm 1,12′
85mm 1,41′
Einzig ein großer Zoom von 24-200mm (wie Sony RX100 VII) ist irgendwie noch spannend wo über kompletten Zoom optische Auflösung erhalten bleibt.
Eine andere und bessere Lösung bietet zB Ricoh GRIV APS-C aber sehr Kompakt zwar mit einer Brennweite, aber wirklich eine Alternative.
Oder eben MFT ähnlichen Größen Sensor aber dafür mit Zoom.
Wenn solche Fotos wie hier
https://ibb.co/CpGJwtWn
aus einem Smartphone erschaffen werden können.
Dazu dann mit besseren Display,
Unzähligen Bearbeitungs Tools einen Look/Finish und dann gleichzeitig noch sofort geteilt werden können.
Ergibt für mich das keinen Sinn 😶
Aber gerne kann jemand etwas schmackhafte machen, wieso solche Kompakte!
Canon reitet in letzter Zeit gerne auf toten Pferden herum.
Ich als früherer Canon Boy bin seit der Enttäuschung gewohnt.
Ich frage mich woher Sie diese Niche Kunden gewinnen?
Wer mit dem Handling des Smartphones zufrieden ist, soll halt dabei bleiben. Trifft vermutlich auf 99% aller Bürger zu, die einfach etwas knipsen. Wer ernsthaft mit einer sehr kompakten Kamera fotografieren will, oder einfach das Handling eines Smartphones nicht mag, kauft eine Kompaktkamera oder eine kompakte Systemkamera. Warum muss man das immer wieder erklären?
Erklären, ja die meisten Smartphone Nutzer sind Knipser und es juckt Sie nicht, wenn jemand mit Blende, Verschlusszeit.
Smartphone kann man nur knipsen.
Wie ich es noch errinern kann das Goldene Schnitt Spruch:
“Ein guter Fotograf, kann auch mit Kamera fotografieren”
Und im 21 Jahrhundert auch mit Smartphones.
Übrigens dadurch das man im Smartphone eher eingeschränkt ist.
Wie zB 3x Festbrennweiten
Ist die Lernkurve um so effektiver, bessere Fotos zu kreieren.
Man kennt es von Foto Challenge 1 Monat nur eine Brennweite.
Und übrigens mit einem Nokia 3310 kann man nicht knipsen (hat keine Kamera)
Aber mit Siemens S65 kann man schon fotografieren.
Und denke daran, hier auf Photografix verirrt sich kein 99% Knipser, alle haben Gewisse Fotografisches Enthusiasmus.
Du auch👍
Zum Thema Handling,
Es gibt auch Fotografen Kits die sehr ähnliches Handling anbieten.
Einen Okular das zB könnte man als Argument nehmen.
In Zeiten, in denen es superkompakte Vollformatkameras wie die Sony Alpha 7CR mit 60 Megapixeln gibt und man einfach ein Pancake-Objektiv draufsetzt, ergibt die klassische Kompaktkamera kaum noch Sinn.
Der Abstand zu einem erstklassigen Smartphone, etwa von Vivo, ist schlicht zu gering.
Dazu kommt, dass man mit 60 Megapixeln enorm croppen kann und selbst dann noch über dem Niveau eines 1-Zoll-Sensors liegt.
Gleichzeitig eröffnet so ein System ganz andere Möglichkeiten. Man kann jederzeit das Objektiv wechseln und zum Beispiel auch einfach mal Makro im eigenen Garten ausprobieren.
Auch wenn man vielleicht am Anfang gar nicht vorhat, häufig das Objektiv zu wechseln, können sich die Anforderungen ein halbes Jahr später schon ganz anders entwickeln. Vielleicht möchte man plötzlich doch neue Motive ausprobieren oder sich kreativ weiterentwickeln.
All das können klassische Kompaktkameras kaum leisten. Und von den Features einer Sony Alpha 7CR sind sie ohnehin weit entfernt.
Die Zeiten sind vorbei – auch wenn es natürlich immer noch ein paar gibt, die gedanklich in der Vergangenheit hängen
Eine Alpha 7CR ist eine ganze andere Preis- und Grössenklasse als eine RX100 oder G7X oder gar eine Ricoh GR. Ich habe selber eine 7CII mit kompakten Objektiven. Da ist man immer bei 600 Gramm und muss eine Tasche mitnehmen. Selbst eine Powershot V1 ist deutlich kompakter und leichter.
Wer etwas Kompaktes sucht, greift heute zum Smartphone und nicht zu einer günstigen Kompaktkamera. Hersteller wie Xiaomi oder Vivo zeigen eindrucksvoll, was moderne Smartphone-Fotografie leisten kann. Dabei sollte man aktuelle Geräte nicht mit älteren oder einfacheren Smartphones vergleichen, die man vielleicht selbst nutzt.
Klassische Kompaktkameras spielen heute nur noch für eine kleine Nische eine Rolle.
Zwischen persönlichen Vorlieben und dem, was die breite Masse tatsächlich nutzt, besteht oft ein deutlicher Unterschied.
Die breite Masse kauft keine Kompaktkameras mehr, das ist vorbei aus genau diesen Gründen.
Es macht einfach keine Sinn mehr…
@ Stefan Zimmermann
… Es macht einfach keine Sinn mehr…
Doch.
Von “günstigen” Kompaktkameras ist hier ja gar nicht die Rede. Es geht um Edelkompakte ab 800 Euro. Ich hasse es mit dem Smartphone zu fotografieren. Da können die Resultate noch so gut sein.
Natürlich sind Kompaktkameras eine Nische wie alle anderen Kameras auch. Die breite Masse knipst mit Smartphones. Mit fotografieren hat das meistens aber nichts zu tun.
Da gebe ich Dir recht. Siehe Selfies usw
Heute grade im Moor folgendes gesehen…..
Kreuzotter etwas entfernt vom Weg, Junger Mann mit Fernglas und Handy am Okular und dann Foto.
Das Foto sah dann auch dementsprechend auf dem Handy aus.
@ Jürgen K.
… Das Foto sah dann auch dementsprechend auf dem Handy aus.
Etwa so?:
https://ibb.co/VWC1J6Bx
🙂
Da ich nur schräge drauf schauen konnte, so in etwa sa h das aus.
Schärfe konnte ich nicht mit meinen Fotos verhleichen.
Du weißt das wir zu einem Thema, Kompakte Kameras diskutieren.
Das hat nichts mit dem Kompakten
Sony @1 und 4.0 600mm.
Mit meinem Vivo Smartphone kann ich bei 120mm immer noch 50 Megapixel Fotos erstellen.
Ich glaube einige müssen hier Smartphones Workshop besuchen,
Und das Knipsen mit dem 3Kg Vollformat einstellen und mit einem eher aktuellen Smartphone das Fotografieren lernen.
Hab lieber Knipser zu bedenken,
Und euch sind auch Vollformat Fotografen unterwegs, die es auch anscheinend auch mit Smartphones fotografieren können.
Bedenkt ganz genau, dass wir alle die gleiche Vorlieben teilen.
“Gute Fotos, die Menschen gerne anschauen wollen”
Bist Du eine KI?
lol 3Kg Vollformat war aber auch so vor 15 Jahren mal
Der Knipser Schwürbler😂😂👍
Ich kann dich verstehen, dass du einfach nicht magst Smartphone zu nutzen. Daran ist nichts verwerfliches.
Und auch ich noch vor knapp 10 Jahren gehasst, obwohl ich zu jeder Zeit das Beste Kamera Smartphone in der Hosentasche dabei hatte.
Spätestens die letzten 6-8 Jahren kann man sehr gute Fotos fotografieren.
Und wenn man die Smartphones der letzten 4-5 Jahren nimmt mit elektr. und optischen Bildstabi, gepaart mit einem fast 1 Zoll Sensor und schon seit mehr als 10 Jahren Kamera Apps wo Verschluss, Iso, Weißabgleich veränderbar ist.
Schießt man Fotos zB wie für die Zeitungen oder auch einem 60x80cm Leinwand ohne Pixeln Matsch (wie dem Vivo X100 Ultra 200MP Objektiv)
Sehr richtig. Ich denke es ist auch ein bisschen ein Generationskonflikt. Viele junge Leute (no Front) fühlen das einfach nicht, wie es ist mit einer Kamera zu fotografieren.
Genau das ist der Grund, wieso sollte man in Zeiten von sehr guten Smartphones was so wie so dabei hat. Welchen Vorteil bietet ein weitere +600€ und minimal 400 Gramm zusatz Gewicht.
Da macht es nur Sinn sowas wie Ricoh GR, Sony Rx1 oder RX100 Mk7 28-200mmm oder Fuji X-M5/X100
Es gibt noch eine kleine Gruppe von Leuten, die das Handling der Handys zum Foto machen nicht optimal findet.
Besonders im Winter mit Handschuhen oder beim Klettern oder anderen Sportarten in denen man eingeschränkte Bewegungsfreiheit hat (einhändig).
Aber das ist natürlich eine kleine Zielgruppe. Aber damit will ich nur sagen, ein Smartphone kann nicht für alle Anwendungsfälle herangezogen werden.
Würde aber verstehen, wenn diese Zielgruppe für ein Unternehmen zu klein wäre. Aber wünsch mir trotzdem Kompaktkameras. Wünschen kann man sich ja immer was.
Da meinereiner im Glashaus sitzt werde ich sicherlich nicht mit Steinen werfen, aber:
Wenn meinereiner Deinereiner sein Geschreibsel liest, dann kommt mir der Verdacht, Du solltest erst mal einen Sprachkurs “Deutsch für Ausländer im Vorschulalter” besuchen, bevor Du unsereiner zu einem Laberknochen-Lernkurs schicken möchtest!
Und wohl gemerkt: Es geht hier nicht um Rechtschreibung, solche Diskussionen findet meinereiner überflüssiger als ein Kropf, aber, wenn Du so redest wie Du schreibst, dann hast Du anscheinend die Grundlogik der Sprache genau so wenig verstanden wie die Grundlogik der Fotografie.
Da soll es so ein Paar Dinge bei der Fotografie geben, die sind mit einem Laberknochen gar nicht zu machen und nackerte Weibersleute kann meinereiner sogar mit einem Bleistift malen, da brauch ich nicht mal einen Laberknochen dafür.
Hui, da schwingt seinereiner aber gewaltig die moralische Keule aus dem Glashaus! Wenn unserereiner demnach die Wahl hat zwischen einem ‚Laberknochen-Lernkurs‘ und dem ‚Vorschul-Deutsch‘, dann wäre meinereiner fast geneigt, seinereiner zur Auffrischung der eigenen Ausdrucksweise zu raten.
Diese Manierismen wirken nämlich weniger wie geschliffene Sprachlogik, sondern vielmehr wie das staubige Relikt einer Epoche, die man gemeinhin im Museum für Kommunikation verortet. Da hilft dann am Ende auch die beste ‚Grundlogik der Fotografie‘ nicht mehr, wenn die verbale Optik derart dejustiert ist.
Manieren sind ein Luxus, den muss man sich leisten können. Sehen wir doch gerade aktuell in der Weltpolitik. Wenn dann einer kommt, der keine hat und man es ihm nicht sagen kann, dann verhandelt man eben auf der Grundlage “alternativer Manieren”. Wenn eine Billion (Zahl mit 12 Nullen) Sondervermögen gebildet werden dann werden wir heute alle reich, in der Privatwirtschaft hätte man früher von Konkursverschleppung geredet, gute alte Ausdrucksweise! Meinereiner will eine richtige Knipse haben, keinen Laberknochen! Warum ist auch einfach erklärt, hat 2 Gründe: Geht meinereiner mit einer Kamera in Gottes freie Natur, dann bin ich entspannt und warte auf die Dinge, die abgelichtet werden wollen (oder auch nicht wollen). Mit einem Laberknochen ist man permanent gestresst, entweder weil man laufend angerufen wird oder weil man nicht angerufen wird, gestresst ist man immer. So ein Laberknochen mit möglichst viel KI ist genital, um meinereiner viel unnötige Arbeit abzunehmen, wenn ich “Meisterwerke” fotografieren will, aber alles hat seinen Preis: Schließ mal Nutzer all der schönen neuen Technik an diesen Wehenschreiber der Elektrik des Gehirns an, dann merkst Du einen Verlauf: Erst wurde es Ödland, dann wurde es Blödland. Ganze Stadtbezirke des Hirns leiden unter permanentem Stromausfall, wieso ist auch schnell… Weiterlesen »
1″ wäre schon was. Habe so einen in meiner Lumix LX 15. Mit dem (Brand) Leica 1,4-2,8/24-72 (VF gerechnet) macht das Teil excellente Photos. Wenn C den Sensor noch technisch verfeinert, kann eine echt prima Kompakte dabei herauskommen. Da warte ich mal ab, um mit dem 1″ der Lumix TZ 300 vergleichen zu können. So Kleine sind einfach praktisch.
Das für solche Kameras die Zeit vorbei ist, sehe ich nicht so.
Ich hab mir vor ein paar Wochen noch eine gebrauchte Fujifilm X-S1 gekauft und hatte in meinem Urlaub eine Menge Spaß damit. Hätte ja auch meine Fuji X-S20 mit diversen Objektiven mitnehmen können. Nein, die umgerechnet 24-600mm waren genau richtig.
Alle Urlaubsbilder, sowohl mit der Fuji wie auch mit meinem Samsung, sind nur für mich zu unterscheiden weil nur ich weiß, was mit was fotografiert wurde 😄
Das stimmt doch alles nicht. Ich habe eine Ricoh GR IV, eine A7R V, verschiedene aktuelle Fujis und ein Googel Pixel 10 Pro. Ich sehe vielen Fotos an, mit was ich sie gemacht habe. Und fast allen Handyfotos, weil man sieht, wie sie softwareseitig “hochgezüchtet” sind. Wo ich aber zustimme: Sie sind nicht schlecht 🙂
Was hat sich denn getan? Ja vielleicht bei Canon. Schon der letzte Sensor war ein BSI Stacked Sensor. Allerdings zugekauft von Sony. Schade, wenn Canon nicht den grossen Sensor aus der V1 weiterverwendet. 1 Zoll ist mir zu klein.
Ich sehe die “moderne Zukunft” sowieso in nicht viel mehr als 1 Zoll, auch bei Systemkameras. Mit weiterentwickelten Sensoren, leistungsfähigerer Bildverarbeitung, Software inklusive KI dahinter. So etwas wie MFT verschärft. Wahrscheinlich beginnt sie dann, wenn man mit aktuellen Sachen letztlich zuwenig Umsätze schafft. Mittlerweile ist ja DSLM genauso dort wo DSLR vor wenigen Jahren stand. Noch wenige Jahre, dann kräht doch kaum ein Hahn mehr nach den immer ähnlichen Sachen. Und die Frage, wer den in 10 Jahren noch Lust haben wird Rucksäcke mit 2-3Kilos spazieren zu tragen, geschweige dabei noch an Hightech denkt, die wird doch immer lauter.
In seiner eigenen Blase mag das vielleicht stimmen, aber es gibt noch so viel mehr auf der Welt, die man dafür verlassen muss, um es neutral beurteilen zu können.
So etwas macht man nicht mit einem 1″ Sensor und so viel anderes und auch nicht die nächsten 10 Jahren.
https://flic.kr/p/2s4njVd
https://flic.kr/p/2s5F7kn
Hallo Stefan. Ja, deine Bilder sind toll und mir bekannt, auch, was aktuelle Formate jeweils leisten können. Ich hab ja auch VF, seit vielen Jahren und dazu auch Mft und kenne die Unterschiede. Natürlich ist es noch ein langer Weg und ehrlich gesagt fehlt mir da auch seit Jahren eine wirklich neue Entwicklung. Aber das immer gleiche wird sich auch irgendwann auf die Verkaufszahlen drücken und etwas grundlegend Neuartiges kommen müssen, will man wieder ein echtes Verkausargument anbieten. Schon jetzt stossen manche Nachfolger oft nur noch auf verhaltenes Interesse …so war das gemeint.
Ja, verstehe ich sehr gut…
2-3 Kilo Rucksack??? Sie belieben zu scherzen! Meiner wiegt summa summarum mit Stativ und Pipapo knappe 10kg…aber es ist wie mit einer Custom Harley, oder Rennrad…warum nutzt man das Unbequeme, oder Anstrengende, wenn man bequem auch mit der Bahn oder einem E-Bike fahren könnte? Ganz genau: weil es Spaß macht!!! Es ist nicht die pure Vernunft, die ein gutes Foto entstehen lässt. Es ist Arbeit an den eigenen Möglichkeiten, es ist das Ausprobieren und Scheitern, die Wiederholung und die Mühen der Ebene, die aus Knipsern Fotografen machen. Und das schafft schon rein den physikalischen optischen Gesetzen entsprechend kein Smartphone, und auch keine Kompaktkamera. Und wenn ich nochmal “KI” höre, wird mir schlecht. Was die nicht für uns alles erledigen und richten soll…der Mensch schafft sich selbst ab.
.. ich weiss. Hier muss jeder seinen Weg gehen oder diesen womöglich auch ändern. Ich hatte das ja auch, schon mit Dslr über Jahrzehnte, als Dslm auch schon locker über 5-6Jahre. Mittlerweile sind beide Rucksäcke faktisch in Rente und durch kleinere ersetzt. Auch große Stative, Lichtquellen oder lange Brennweiten werden kaum noch oder einzeln und gezielt für geplante Motive mitgenommen uvm. Ich hab einfach keine Lust mehr auf meinen Touren viel Gewicht über Kilometer mitzuhaben…das erinnert mich eben nicht mehr an moderne Technik. Vollformat wird darum nur mit kurzen Festbrennweiten verwendet, Macro kann man als Mft meist samt Gehäuse zum Gewicht haben, welches bei Vollformat nur das Objektiv wäre, genauso längere Brennweiten mit dann etwas weniger Lichtstärke usw. Stative gibt’s auch als Mini undundund…ich improvisiere mittlerweile lieber, wenn ich dafür mit einem schlanken Rucksack oder Tasche unterwegs sein kann. Und nicht verwechseln, mit KI meine ich keineswegs KI für Bild-Kompositionen, sondern nur als intelligente Steuerung moderner Prozessoren zur Signalverarbeitung hinter dem Sensor. Ähnlich wie einige AF’s heute ja auch intelligent reagieren. Ansonsten bin ich genau das Gegenteil, ein Freund der Bildgestaltung mit viel Zeit und Muße, schnelles Knipsen interessiert mich überhaupt nicht…denn das wichtigste ist immer noch die Technik, aber… Weiterlesen »
Da ja bekanntermaßen die Optik eher das entscheidende Element ist macht nicht nur Sinn sondern auch das Handling und Spaß mit einer Kamera zu arbeiten und nicht mit einem Frühstücksbrettchen namens Smartphone.
Smartis bleiben eben Notknipsen oder eben was für den Laien weil es für ihn schneller geht als ein Bild zu malen.
😂😂😂 Notknipsen
Kann man auch Emails am Wochenende verschicken?
Lass dich von deinem Enkel mal zeigen, das Butterbrot Scheibe kein Schneide Brett ist.
Um die Frage zu beantworten NEIN brauche ich nicht, denn die Festbrennweiten Kamera Fuji GFX100R mit ihren 100 Mittelformat Pixeln bietet Beschnitt Möglichkeiten ohne Ende und sie lässt sich recht gut transportieren. In der Hosentasche hat sie allerdings nicht Platz!
Weil ich die Qualität vom 1-Zoll Sony Sensor kenne reicht mir dieses Format aus. Wenn Canon ein nochmals verbessertes Paket anbieten kann, dieses zusätzlich so kompakt ist das man es ohne Fototaschen verstauen kann dann ist das Teil gekauft, sofern ein EVF oder ein bei Sonne verwendbares Display verbaut wurde.
Wer meint er müsse die Eier legende Woll-Mich-Sau sein Eigen nennen der wird wie immer enttäuscht sein. Selbst die sehr teuren DSLM „Super-Boliden“ können nicht alles perfekt umsetzen.
Neugierig bin ich jedenfalls – vielleicht wird mein Bedarf abgedeckt.
Sehr richtig, lieber Alfred, hier spricht der alte Fuhrmann!
So ein Ding mit dem man tut müsste dann eben mutig gebaut werden, leider fehlt denen in der Entwicklung heute allen der Mut, drumm werden die Knipsen auch nicht mehr gut.
Für meinereiner würden bei so einem Kamerachen locker 12MP ausreichen, mehr hatten die 5DI und die D700 ja auch nicht und seit deren Erscheinen sind ja nun einige Jahre Sensorentwicklung ins Land gegangen.
Klar, schneiden ist dann Essig, aber wer immer schneiden muss sollte sich ein Messer kaufen und wer meint, mit so einer Zwergin Bildmaterial für Poster-Druck machen zu müssen, dem tut ja eh nichts mehr aua!
Die Kompaktheit und die Bildergebnisse sind relevant.
Die Sensortechnik ist mittlerweile got weiterentwickelt und die Sensorgröße eher zweitrangig, da auch 1-Zoll Sensoren eine super Bildqualität abliefern können. Größere Sensoren gehen zu Lasten der Kompaktheit – dann kann man gleich zu einer kompakten Systemkamera greifen. Da lieber doch einen gestackten Einzöller mit einem maßgeschneiderten fortschrittlichen AF, einem nicht zu extremen Zoom (equiv. 24-150 KB), relativ lichtstark und einem effektiven Bildstabi, das ganze robust und Staub- und wassergeschützt. Größer gibt’s schon (so.) und kleiner auch (Smartphone). Für mich wäre das eine gute Alternative für den Alltag oder als Reisekamera.
Genau. So sehe ich das auch. Brennweite vielleicht noch bis 200. Gut wäre auch noch ein gewisses Makro so im Verhältnis 1:1,5 oder 2. Bin das von der Lumix LF1 so gewohnt. Die Brennweite passt für fast alles Situationen.
1000 $ heißt, bei uns etwas 2000 €
Das war vielleicht früher so. “Dank” Trumps Zöllen ist dem nicht mehr so.
Eine Bridge-Kamera mit 1 Zoll Stacked-Sensor und einem modernen AF fände ich für Touren mit leichtem Gepäck durchaus interessant.
Ich lass mich mal überraschen was Canon bringen wird.
Also eine moderne RX10IV?
Ja, das triffts.
Entscheidend ist die Kombination von Sensorgrösse und verbauter Optik. Bei der Canon V1 sowie bei den Ricoh GR-Modellen finde ich die verbauten Objektive etwas zu lichtschwach. Man sollte schon freistellen können, um sich wenigstens etwas von den Smartphones unterscheiden zu können. Außerdem sollte die JPG-OOC-Anpassbarkeit ähnlich wie bei den Fuji- Filmsimulationen oder bei den Panasonic-LUTs gelöst sein. Dann könnte man damit etwas anfangen.
Meine 2 Cent und viele Grüße
Der Daniel
Mir wäre ein Sucher wichtig – ohne wäre sie uninteressant.
Wenn ich mir eine kleine (compakte) Camera kaufen würde, kämme für mich eine Canon M 100 oder M200 infrage. Warum: Kleine, leichte Systemcamera, APS-C-Sensor ist größer als ein 1 inch. Dazu gibt es zwei lichtstarke Festbrennweiten. Die M-Objektive sind klein und leicht. Und wenn der Sensor mal dreckig ist kann man ihn ohne großen Aufwand reinigen. Ich hab an einer 1 inch Camera kein interesse.
Also meinereiner kann hier so einige Kommentare nicht so wirklich nachvollziehen.
“Was will jemand mit so einer Kamera?”
Meinereiner hat dafür keine Verwendung, was andere Menschen damit wollen müssen doch die und nicht ich wissen! Genau deshalb stellt sich meinereiner auch beim Thema Auto nicht die Frage “wieso kauft sich jemand einen Smart?”, ich kaufe keinen, wer einen will soll einen erwerben.
“Wo liegt der Vorteil so einer Knipse zum Laberknochen?”
Da meinereiner weder mit dem Laberknochen ernsthaft Bilder macht erübrigt sich die Frage, welchen Vorteil eine Kamera hätte, welche ich auch nicht kaufen werde.
“Wird sich diese Kamera gut verkaufen?”
Ist dies mein Problem oder das von Canon, wobei meinereiner nun alle Hersteller meint und “meinereiner nix Fan-Boy”!
Schade, hätte mit schon sowas in Richtung 1,5″ / MFT oder Ähnliches gewünscht.
Aber schauen wir mal was kommt.
Ein Smartphone kann vom Handling her, nicht mit einer Kompaktkamera mithalten und wäre für mich keine Alternative zu einer Kompakten.
Meine letzte kleine Sucherkamera war die Ricoh GX200, die ich mir nur wegen ihrer tollen Nahgrenze kaufte und auch im Urlaub als Jackentaschenkamera. Die Bildqualität über 200 ISO empfand ich schon damals als gräußlich.
Meine aktuelles Smartphone hat eine um Klassen bessere Bildqualität und sorgar 3 eingebaute Objektive.
Gut Sucherkameras haben inzwischen auch eine bessere Qualität, aber ohne größeren Sensor auch nicht besser als Smartphones.
Ein Smartphone hat man eh immer dabei, was soll ich denn bitteschön mit einer kleinen Kamera die auch keinen größeren Sensor besitzt, einen deutlich weniger potenten Prozessor für die Bildbearbeitung und die ich auch noch zusätzlich schleppen und bezahlen muß ?
Gut die Handhabung ist für Fotografen besser, aber sonst? Das wiegt die Nachteile für mich nicht annähernd auf.
Eine Kamera mit einem Sensor kleiner als MFT kommt mir nicht ins Haus.
Ich finde, 1-Zoll-Kameras machen heutzutage nur noch durch das kleine Packmaß Sinn. Allerdings auch nur dann, wenn sie einen gewissen Komfort, wie Sucher und Klappdisplay, bieten. All das gibt’s schon mit der Sony RX100-Serie. Ich glaube nicht, dass Canon ein so ein kleines Gehäuse bringen wird. Auch ein gestackter Sensor wäre für mich uninteressant.
Was bei den Vergleichen zwischen Kompaktkamera und Smartphone gerne vergessen wird, ist die Qualität der RAWs. Die ist bei Handy nämlich deutlich schlechter.
Auch wenn ich mir die Canon sicherlich nicht zulegen werde, erwarte ich sie doch mit einer gewissen Spannung.
Genau dies meinte meinereiner ja ganz oben, als ich sagte, man müsse erst einmal abwarten, was da an Sensor kommt und wie er für was zu gebrauchen ist.
Mal angenommen, Canon wäre da ganz mutig (was meinereiner denen ehrlich gesagt nicht zutraut) und die würden einen 1´´ Sensor mit “nur” 12MP bringen, dann hätten die einzelnen Punkte ja auch schon eine gewisse Größe.
Die Schreie, 12MP reichen auf gar keinen Fall mehr möchte meinereiner mal mit der Frage beantworten: und warum haben die bei der 5Di und der D700 gereicht und was hat uns gefehlt, als es damals eben Ende der Fahnenstange war?
Und wenn dann noch ein schönes Zoom drauf kommt, dann sollten wir eines doch bitte nicht vergessen: Von ganz kleinen Grenzen abgesehen bleiben beim Laberknochen bei umgerechnet 100 oder 150mm nie und nimmer ein Zoll übrig, ob da noch 50MP bleiben spielt doch gar nicht die Geige, die Fläche ist eben dann nicht mehr da und die Punkte noch kleiner als der Knipser es haben will.