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Canon: Retro-Kamera soll mit 32 MP auflösen und 2026 erscheinen

Es könnte Canons wichtigste Vollformat-Kamera des Jahres 2026 werden. Jetzt gibt es neue Hinweise zur Auflösung der Canon EOS RE-1.

Die legendäre Canon AE-1 feiert im April 2026 ihren 50. Geburtstag. Schon seit längerer Zeit wird vermutet, dass Canon dieses Jubiläum zum Anlass nehmen wird, um eine digitale Retro-Kamera im Stile der AE-1 auf den Markt zu bringen. In der Gerüchteküche wurde diese Kamera bereits auf den Namen Canon EOS RE-1 getauft und jetzt gibt es zum ersten Mal seit längerer Zeit wieder neue Informationen.

32-MP-Sensor der EOS R6 Mark III

Konkret berichtet die Webseite Canonrumors, dass die RE-1 einer Quelle zufolge mit dem 32,5-Megapixel-Sensor der Canon EOS R6 Mark III ausgestattet sein wird. Im Frühjahr 2025 wurde noch gemunkelt, dass die kommende Kamera mit einem 24-Megapixel-Sensor arbeiten könnte – diese Information scheint inzwischen aber nicht mehr aktuell zu sein. Gut möglich, dass Canon in den letzten Monaten unterschiedliche Varianten getestet hat und verschiedene Prototypen der EOS RE-1 existieren.

Canon nutzt den aktuellen 32,5-Megapixel-Sensor zusätzlich zur EOS R6 Mark III auch in der EOS C50, für den Hersteller würde es also vermutlich schon aus finanzieller Sicht Sinn machen, die Produktion aufzustocken und den Sensor noch in einer weiteren Kamera zu verbauen.

Preis von rund 2.000 Dollar?

Interessanterweise soll die Canon EOS RE-1 wohl “deutlich weniger” kosten als die 2.899 Euro teure Canon EOS R6 Mark III. Vor allem im Video-Bereich soll sie weniger Funktionen zu bieten haben, außerdem soll eine schwächere Variante des DIGIC X Prozessors verbaut werden.

Canonrumors vermutet, dass Canon einen Preis von rund 1.999 Dollar anpeilt, mal sehen, ob sich das am Ende wirklich bewahrheitet. Die Nikon Zf wurde 2023 für 2.499 Euro vorgestellt, eine Preisspanne von 2.000 bis 2.500 Euro dürfte für die Canon EOS RE-1 also nicht unrealistisch sein. Zusammen mit der Kamera sollen wohl auch zwei Objektive im Retro-Design auf den Markt kommen.

Zum konkreten Erscheinungsdatum gibt es im Moment noch keinerlei Hinweise, einziger Anhaltspunkt ist das Jubiläum der Canon AE-1 im April 2026. Auch vor einigen Monaten wurde mal gemunkelt, dass die Präsentation der RE-1 im 1. Quartal 2026 über die Bühne gehen könnte.

Hättet ihr Interesse an einer RE-1 mit Retro-Gehäuse, 32,5 Megapixeln und einer UVP von rund 2.000 bis 2.500 Euro?

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Mirko

Wäre dabei, dazu noch ein M42 + Leica M Adapter und fertig 📷

J.Friedrich

Was um Himmelswillen willst du dir denn eigentlich noch alles zulegen? Das wird langsam zur unheimlichen Obsession – da weißt Du doch vor lauter Zeug nicht mehr, was Du mitnehmen u/o kombinieren sollst, von der ganzen versenkten, bzw. verbrannten Kohle mal abgesehen – Fotos macht man mit dem Auge. Mit dem Auge!

Mirko

Meine Z5 verkauft, meine XT50 verkauft 😉 Objektive habe ich genügend und so ein kleines Voigtländer 40/1.4 hat mir an einer formschönen Z5 keinen Spaß bereitet. Und ein Helios swirlt nicht mehr so schön an APS-C 👁️

chris XX

… weise Entscheidung … (;:-)
… ich lass mir dann ein paar Jahre Zeit bis ich sie gebraucht für ´n Tausender bekomme …

J.Friedrich

Du wechselst dann ins “Ni-Feindlager”, zu den ganz harten Retro-Canonista – dann pass aber auf Dich auf 😉 – nicht, dass der gelbe Nikon-König Dich mit seiner gnadenlosen “Pratz_k_o” schlägt! 😂

Mirko

Mir geht schon ein wenig die Muffe. Was wollen meine Altgläser, lieber einen Hochstapler oder Teilstapler Sensor 🤔 Kann ich als “Rechtshänder” alleine die Kamera an/aus schalten bzw. die Objektive wechseln oder muss ich meine Frau mit einspannen. (Linkshänderin) Fragen über Fragen …😉

Uneternal

Objektiv wechseln ist sicher ne Umgewöhnung, wenn man wie bei Nikon gewohnt ist, es falschrum reinzudrehen (also gegen der Uhrzeigersinn). Aber ich bin sicher deine Altgläser verzeihen dir den altbackenen Canon Sensor mit dem man sicher fast garnicht fotografieren kann.

joe

Ich habe es befürchtet. Jetzt springen die auch noch auf den Retrozug auf 🙈. Mein Interesse an einer Retrokamera geht in den Minusbereich. Selbst geschenkt würde ich sie weiter verschenken oder verkaufen. Das ist so wie der VW Beetle, kann damit nix anfangen. Entweder echt alt oder zeitgemässes Design (Form follows Function)

Carol

Wäre ja nicht verkehrt. Canon hat einige sehr schicke analoge Kameras. Ich hoffe nur es wird nicht so ein ZF Verschnitt. Das Ding wird sich so oder so verkaufen wie geschnitten Brot.

Frank Linden

Geht mir genauso.
Ich habe die EOS R7.
Der Body hat eine für mich gute Ergonomie.
Der Sucher ist sehr gut für mich als Brillenträger.
Zum Spaß fotografiere ich hin und wieder mal mit meiner alten Pentax MX und mit der KX meines Vaters.
Beide Kameras so um die 40 Jahre alt.
Die greifen sich bei weitem nicht so gut.
Und der Sucher…
Naja…
Aber die sind halt alt.
Früher war’s nun mal so.
Das jetzt wieder aufleben lassen…
Ich weiß ja nicht.
Aber gut, wer’s mag.

joe

ich hatte als Jugendlicher die Pentax MX mit dem 50/1.4

Frank Linden

War ne coole Kamera.
Ich habe mir einen ME Super Body und kurz drauf den MX Body geholt.
Den ME Super Body habe ich irgendwann verkauft. – Ich Vollhorst…

Thorsten

Meine erste Kamera war ebenfalls eine Pentax ME super und dann eine MX und später eine LX.
Das waren tolle Kameras, den Verkauf der LX beim Umstieg auf Nikon bereue ich auch.
Aber Nikon hatte einfach das deutlich umpfangreichere Zubehör für Naturfotografen.
Die späteren Z1 Modelle waren ein Graus !

N1USER

Mehr Kamera braucht kein Mensch – bis heute 😉

Mani

Ja, mit dem VW Beetle hast du wohl recht. Aber was ist mit Fiat 500 oder Mini? Vor allem der Fiat 500 beweist eindrücklich wie gut Retro funktionieren kann!

joe

Also den “echten” Mini, einen Cooper, weiss mit schwarzem Dach und Minilite Felgen hatte meine ältere Schwester und der hiess Mini, weil er 3,05m lang war. Die “neuen” Minis sind je nach Modell zwischen 3,90m und 4,30m lang, dazu kommt, dass die damals eher spartanische Ausstattung (reduce to the max) im heutigen Modell mit Plastikteilen verschlimmbessert wurden. Alleine schon der Rundtacho mit seinem schwarzglänzenden Plastikwulst – das ist Horror für jemanden, der ein bisschen Wert auf Design und Wertigkeit legt. Beim Fiat 500 – vor dem Mini war für nicht mal einen Tag ein oranger, gebrauchter FIAT 500 in ihrem Besitz, als wir ihn abholten qualmte es nach etwa 15km aus dem Heck, der Motor brannte, es gab anscheinend Undichtigkeiten beim Motor. Also FIAT hatte schon damals F ehler I n
A llen T eilen. Beim neuen 500er sieht es ein bisschen besser aus als im Mini, aber alles andere ist wie beim Mini meilenweit vom Original entfernt. Retro ist Kitsch!

Thomas Müller

Ob etwas Kitsch ist, ist keine objektive sondern eine rein subjektive Wertung. Für Dich mag sogenanntes Retro generell Kitsch sein, für mich kommt es auf die Qualität der Übernahme der Formensprache und darauf an, ob trotz der älteren Formensprache aktuelle Technik gut integriert ist. Nach diesem Massstab ist Fuji schon einmal kein Kitsch, denn Fuji lehnt sich anders als beispielsweise die Nikon Zf nicht an ein konkretes altes Kameramodell an. Fuji X-Kameras, abgesehen von der H-Serie, sind komplett neu gestaltete Kameras, die lediglich das Bedienkonzept von analogen Kameras übernommen haben. Das kann einem zusagen oder auch nicht, aber für mich ist das weit entfernt von Kitsch.

Anders ist es beim Fiat 500 neue Fassung. Bei dem finde ich die Formensprache des ursprünglichen Fiat 500 sehr gelungen übernommen. Trotz des Anklangs an die ursprüngliche Formensprache ist es für mich kein Kitsch sondern ein vergleichsweise modernes ästhetisch schönes Auto, das nochdazu für den Einsatz auf Kurzstrecken und die Nutzung im Alltag bestens geeignet ist. Ich würde mir viel eher einen der modernen Fiat 500 als beispielsweise einen hässlchen Smart zulegen.

joe

Beim FIAT 500 liegst du mit meiner Frau auf einer Linie. Mit Smart konnte ich noch nie etwas anfangen, erstens hässlich und zweitens nicht einmal ökonomisch Ur-Smart brauchte über 7l/100km. Den aktuellen MINI (Cooper S) wollte ich als Drittwagen kaufen, aber der Innenraum Plastik mit silber übermalt um Metall vorzutäuschen – furchtbar, dann wurde es ein praktischer Toyota Aigo. Schöne Autos – also Autos die mir gefallen und zwar innen und aussen -kann man an einer Hand abzählen. Kamera hingegen ist für mich Werkzeug und da zählt für mich alleine die Funktionalität.

J.Friedrich

👍📸👍

Uneternal

Canon hat ja genügend Kameras die ergonomisch top sind, aber den Hipster-Markt haben sie bisher noch nicht erobert, da breitet sich Fuji und Olympus aus. Ich finde strategisch eine solche Kamera daher sehr sinnvoll.

joe

Ist natürlich ein Argument! Das oben ist ja nur mein persönlicher Standpunkt. Und übrigens, gerade Hipster sind als Kunden schneller wieder weg als man denkt.

J.Friedrich

👍📸👍 … und der Markt ist auch nicht endlos, bzw. bis dahin noch weiter gesättigt …

Leonhard

Das schlimme an der Afterweisheit ist ja, dass man selbige immer erst dann erlangt, wenn man sie eh nicht mehr braucht! (Dr. Joe, erspare meinereiner nun eine Blick nach Übersee, ja, Altersverblödung gibt es auch, regelt sich aber kurzzeitig genau wie Altersweisheit).

Früher hatten Firmen noch eine Firmenvollgesoffie, oder wie der Quatsch wieder heißt, man baute nur Produkte, die in diese Vollgesoffie passten, andere Sachen sollten eben andere herstellen. Hatte für Kunden den Vorteil, man musste gar nicht nach neuer Altware bei einem Hersteller für Neuererprodukte schauen, hatten die eben nicht.

Geld stinkt zwar nicht, aber wenn es irgendwann der Kundschaft stinkt riecht man Umsatz eh nur noch bei den Anderen, also baut was immer ihr alle wollt, meinereiner denkt sich dabei was meinereiner will, jedem geholfen!

Stef.

Nö. Ich hab’ schon eine AE1.

Peter Braczko

Warum nicht? Fotografiere sehr viel und sehr gerne mit den Nikon-Retrokameras Df, Z-fc und der Zf. Die Nikon Zf ist eine fantastische Kamera, da stimmt nicht nur die sehr hochwertige Verarbeitung, sondern auch im Innern die Technik. Das ist “Perfektion pur!” Wer für Retro ist, braucht sich deshalb keine “lahme und technisch grottenschlechte Sucherkamera” kaufen. Wenn Canon dann mitzieht, ist der Retro-Wettbewerb eröffnet.
Besitze die gesamte Canon-Baureihe, also AE-1, AE-1 Program (kein Schreibfehler), AT-1, AV-1, AL-1, AL-1 qF, dazu die A-1, F-1 und F-1 New als Gegenpol zu der Nikon-F2/FE/FM-Kameraserie – günstig übernommen von einem Freund, der sich eine Nikon Z8 kaufen möchte. Bin gespannt, ob die Retro-Kamera von Canon ein Markterfolg wird? Wenn Retro bei Canon, dann besser die F-1, die einzige Kamera, die sich damals mit der legendären Nkon F2 messen konnte.

Martin Bauer

Na, es bewegt sich ja doch etwas bei Ihnen. Auch wenn Sie Ihre einleitenden Nikon Zeilen, wie gewohnt aus der Pistole geschossen, plump auf Ihre Leser niederprasseln lassen, so kommt erstmals auch Canon in den Genuss aus Ihrem Schwarz-Weiß Gehege den Gral der Verdammnis wenigstens kurzzeitig, ein bisschen verlassen zu dürfen. Für Sie als jetzt auch F-1 Eigentümer interessant zum Recherchieren F-1 oder F-1n? „…die F-1, die einzige Kamera, die sich damals mit der legendären Nikon F2 messen konnte.“ Aussage ist viel zu pauschal um richtig zu sein. Auch hier der Tip die enge Fotoreporterblase zu verlassen und in die vielen anderen Felder der Fotografie hinein zu sehen, allgemein technisch ist die Aussage auch nicht haltbar und von den Verkaufszahlen gab es ebenfalls mehrere ernsthafte Rivalen. In der Reportage einschließlich Sport, und da haben Sie sicher Recht, waren die späten F und anschließend F2 und F3 ganz vorne, Game-Changer war dann, auch für mich überraschend, Canons EOS-1. Hier geht es aber um den Retro-Look moderner Kameras: grundsätzlich für mich nicht sehr interessant, wenn schon retro, dann mit gut erhaltenen Originalen. Bei Canon gerne die F-1 oder EOS-1 Varianten. Wahrscheinlich wird es jedoch ein günstiger AE-1 Nachbau werden, der trotzdem viele… Weiterlesen »

Alfred Proksch

Zwei Gründe sehe ich unabhängig zum Jubiläum für eine Retro Kamera von Canon. Der eine ist das Design, der zweite steht für ein komplett anderes Bedienkonzept. Letzteres lieben vielleicht einige Fotografen die schon vor dem einschalten mit einem kurzen Blick von oben sehen möchten mit welcher Funktion die Kamera starten wird, welche ISO Zahl aktuell ist oder dergleichen mehr. Hilfreich ist das Bedienkonzept für Fotografen die gerne allerlei andere ältere Objektive adaptieren möchten.

Ehrlich – die AE-1 als Vorlage das wäre schön. Sollte z.B. der Synchronanschluss mit dabei sein (den zwar niemand wirklich benötigt), die Abblendtaste so funktioniert wie früher, dann ist Retro eine feine Sache. Video muss sie nicht können, die RE-1 ist die perfekte Zweitkamera für Fotografen innerhalb des R-Bajonettes – zum Spaß haben genau richtig.

Mirko

Die alte Ablendtaste könnte man nun zum aktivieren der “Sucherlupe” nutzen 🤔

Leonhard

Meinereiner hat kein Interesse an so einer Knipse, brauche auch keinen Donnerbalken im Garten und das Eheweib hat zwar noch Omas Liebestöter zwischen den Mottenkugeln, aber so wirklich anziehen will die die Halblangen dann auch nicht mehr!

Von einem Gehäuse aus den 70igern werden die Krampfadern des stolzen Besitzers auch nicht kleiner, auch wenn dies anscheinend so manche glauben.

Unsereiner hat heute wieder die Dampflok abgelichtet, feine Sache so eine Dampflok, aber, dann bitte ein altes Original, so einen Mist würde ja auch heute keiner mehr bauen!

Markus B.

Naja, vielleicht sollte man der Dampfmaschine als Technologie doch etwas mehr Respekt zollen🤔 Die neueste Technik von heute ist der „Mist“ von morgen. Technik entwickelt sich weiter. Deswegen spiegeln alle Errungenschaften nur den Zeitgeist wieder. Im Übrigen ist ein minimalistisches Bedienkonzept bei einer Kamera durchaus wünschenswert. So manche moderne Kamera erinnert doch mehr an einen Computer als an eine Knipse…

Leonhard

Nun ja, kommt eben immer alles wieder!

Seit dem genitalen Energiekonzept unserer Bundespolitik haben wir ja auch hier retro, nun fahren moderne Eisenbahnen mit an anderer Stelle verbrannten Kohlen und Versteher verstehen dies natürlich.

Kameras machen Bilder, ob minimalistisch oder mit Technik überfrachtet soll der Fotograf doch entscheiden.

Wenn meinereiner Retro wollte, dann aber nur eine Leica, da stimmt das Gesamtkonzept, eine Altbackenknipse mit modernster Technik ist aus meiner Sicht reine Verarsche, wer Kunden einseifen will macht nichts als Schaum.

christian

Retro bedeutet nicht minimalistisch. Die Kamera ist ja genauso ein Computer nur sieht sie altbacken aus. Ist das gleiche wie wenn man eine moderne E-Lok im Design einer Dampflok bauen würde. Das ganze ist nur oberflächlich und ideenlos. Zum Glück muss Luigi Colani diesen ganzen Retroquatsch nicht mehr miterleben.

Jörg

Ich habe die OM3 die sich genau in diesem Design wieder findet und dabei noch gute Videospecs abliefert.
Von daher habe ich alles was ich benötige.
Trotzdem gut das Canon sowas anbieten wird.Es wäre die erste Canon die mir Optisch zusagt.
Zweitens so glaube ich die erste VF Kamera die diesen Retromarkt bedient.
Genau das frischt den langweiligen Kameramarkt mit den wenigen andern Angeboten etwas auf.
Es braucht meiner Meinung nach erstmal keine Sony mit 50 Blendenstufen Dynamikumfang und tausend Bilder pro Sekunde im AFC und Microben Bewegeungs und Augen AF.

Joachim

Interssant. Mit APS-C Objektiven kommt man so auf ca. 12,… MP. Damit kann man schon etwas anfangen. Canon wird es sich sicherlich überlegen, welche SensorMP man auch zukünftig plant. Je Höher VF, desto höher auch APS-C. Da braucht es dann irgendwann nicht mehr 2 Kameras. 24 MP bei APS-C wäre so eine Grenze.
Bei einer Nostalgiekamera braucht es die Einstellmöglichkeiten. Blende,Zeit. Das ist heute schön mal schwierig. Habe das 1,4/12 mm Sigma für Canon für 539,99 als Weihnachtsgeschenk gekauft. Am Objektiv kann man da nur wenig einstellen. Also muss an einer Nostalgiekamera dafür auch eingerichtet sein. Die Nostalgie ist vermutlich was für Fotoliebhaber. Sozusagen old school auf hohem Niveau.

Ollika

Canon wird mit Sicherheit etliche Käufer finden, da bin ich mir sicher. Zwei zum Kameradesign passende Objektive im Retrogewand kommen wohl auch.
Bei Nikons Retrocams gibt’s auch zwei passende Festbrennweiten. Das war’s! Es wurden nie wieder neue angekündigt. Echt schade!
Diese zwei sind nicht unbedingt die besten im Sortiment, eher Low Budget, aber passen eben zur Kamera. Der Rest wirkt an einer Zf oder Zfc viel zu clean und modern.
Im Gegensatz zu Canon kann man aber auf Drittanbieter ausweichen. Hoffentlich machen die dort nicht den gleichen Fehler wie Nikon, was die Auswahl an nativen Objektiven betrifft.

Peter Braczko

Kleine Korrektur: An die Nikon Zf passen alle die seit 1977 verkauften AI-Nikkor-Objektive (das sind sehr viele) über den FTZ-Adapter. AI bedeutet: Automatic Maximum Aperture Indexing – und ist nur ein Beweis für die Kundenfreundlichkeit von Nikon. Mit Objektiven der AFS-Klasse zieht die Nikon Zf dann “rasend schnell mit” im Autofokus-Bereich, AF-Personen- und AF-Tiererkennung inbegriffen. Es geht noch weiter: Die Nikon Df akzeptiert (bis auf wenige Ausnahmen/Fischaugen mit langer Hinterlinse) ALLE seit 1959 hergestellten Nikkor-Objektive. Suchen Sie doch einmal diese positive Kundenorientierung bei anderen Kameraherstellern?
Also: Bevor hier ohne Grundkenntnisse los plappern, sich erst einmal gründlich informieren! Dürfte doch nicht so schwer sein….?

Mirko

@Ollika schrieb, “ was die Auswahl an nativen Objektiven betrifft.”

Wie wäre es mit genauen lesen des Textes bevor man hier los plappert! Dürfte doch nicht so schwer sein…?

chris XX

… für PB schon … das wissen wir doch …

Ollika

Autsch! Hab ich da gerade Nikon kritisiert und damit auch dich? Das war unüberlegt, mein Fehler.
Nein, war’s nicht! Was nativ bedeutet weist du, oder? Na also, wer lesen kann ist klar im Vorteil.
Objektive per Adapter anzuflanschen kann nicht nur Nikon. Aber die Eleganz einer Kamera ist damit meist hin. Für dich: die Zf sieht dann einfach Sch… aus.

Apropos Plappern: du hast vermutlich schon bemerkt, dass du hier (zu Recht) für viele ein rotes Tuch bist. Ich denke es macht dir Spaß, dich ständig zu wiederholen und zu provozieren. Ich denke nicht das Nikon mitliest. Du wirst also keine Gratisgeschenke bekommen. Wäre es deshalb nicht an der Zeit, mit dem Geplapper aufzuhören und konstruktivere Beiträge zu posten?

Leonhard

Also was na(t)iv ist weiß Peter, kann man ja aus den Beiträgen klar lesen!

Wenn er jetzt noch dieses “T” zuordnen kann dürfte die Kuh vom Eis sein.

Und was man alles an was schrauben kann wissen wir ja alle auch, aber immer Vorsicht:

Meiner hat eine Klobürste aus dem Jahre 1985, die hat einen Hals, um unter dem Rand zu putzen, so weit so gut, würde auch jetzt so gut reinigen wie beim Erscheinungsdatum. Wenn meinereiner sich aber jetzt so eine Donnerbalkenknipse gönnen würde, dann wäre der Einsatz dieses Halses wohl fatal, soll bei Altglas (falls nicht bei Mirko und nicht gewollt) aber auch vorkommen, sagen Leute, die auch keine Ahnung haben wie meinereiner.

christian

Mit Adapter passen zwar alte Nikkore aber nur mit teils erheblichen Funktionseinschränkungen wie kein AF, keine Mehrfeldmessung etc.! Um alle Funktionen zu erhalten muss das Objektiv relativ modern sein. Anders bei Canon. Dort funktioniert mittels Adapter jedes EF Objektiv seit Markteinführung 1987 ohne Funktionseinschränkung! Es sind sogar Korrekturdaten bei Objektiven aus den 90ern verfügbar. Dies ist ein Grund weshalb sich die Preise auch von guten EF Objektiven aus den späten 90er Jahren stabil halten während AF Nikkore aus den 90ern niemand mehr will weil der AF an einer Nikon Z nicht funktioniert da dieser noch mechanisch gekuppelt ist. Ich fotografie Sport mit einer Canon R6ll, Adapter und dem Canon EF 200mm 2.8 L ll von 1997. Ich brauche kein neues, teures Objektiv zu kaufen. Da funktioniert alles einwandfrei ohne Einschränkung und es sind sogar Korrekturdaten (chromatische Abberation, Vignettierung) verfügbar! Was ist jetzt kundenfreundlicher?

Erwin Stemmer

Also grundsätzlich halte ich nichts von dem ganzen “Retrogedöns”. Aber andererseits geht die Richtung der ganzen neuen DSLMs für mich in die total falsche Richtung. Ich habe mit meinen EOS R / R6 / R7 noch keine ganze Minute gefilmt und werde das auch nicht machen.
Wenn ich nun die neuen Specs der EOS R6 MIII so lese, dann wird außer der Sensorgröße und dem Abspeichern von Gesichtern fast nur in die Filmausstattung investiert. Das ist für mich rausgeschmissen es Geld. Von daher wenn die neue Retro alles “Fotomäßige” von der R6 Mark III hat und auf möglichst viele “Filmmäßige” Schmankerl verzichtet und dafür günstiger wird, werd ich es mir überlegen…

A.B.84

Was für dich die falsche Richtung ist, ist für mich die genau richtige Richtung: Ich mache 50/50 Foto und Video, sowohl privat als auch beruflich. Hochperformante Hybriden ersparen mir ordentlich Investitionskosten!

VaMiWa

Grundsätzlich hätte ich Interesse, würde aber zumindest auf die Folgeversion II oder III warten. Denn ich erinnere mich noch gut an die M und R Debakel. Wobei ich Canon schon zutraue hier besseres als Fuji oder Nikon auf den Ladentisch zu legen. Nikon könnte zwar, will aber nicht und Fuji hat scheinbar nur mehr wirre Köpfe angestellt um sich mit Firlefanz zu überbieten.
Also Canon: beste Qualität im Retrogewand für FOTOgrafen. Fokus auf Lowlight, Bildqualität, aktueller AF, 16-Bit RAW und ordentliches Durchgucki, Stabi. Staub- und Wasserschutz und schnelle Einschaltzeit. Dafür kein Video, max. 4-5 Bilder in der Sekunde.

Peter Braczko

“Nikon könnte zwar, will aber nicht…” Alles im grünen Bereich? Nikon hatte die Df im Angebot, wer sie noch auf dem Gebrauchtmarkt findet, hat nix falsch gemacht – und weiter: Nikon liefert aktuell zwei Retro-Kameras, die Z-fc und die – ich erwähne das noch einmal deutlich – Superkamera Nikon Zf. Die präzise einrastenden Wählräder für die Einstellungen der Filmempfindlichkeit, der Verschlusszeiten und der Belichtungskorrektur – einfach perfekt in der Verarbeitung! Der Rest stimmt auch: Autofokus-Schnelligkeit, die Belichtungssequenzen pro Sekunde – täglich eine besondere Freude, mit der Zf zu fotografieren….und sie hat schon viel erlebt: Kälte, Nässe, extreme Hitze. Nikon steht für absolute Zuverlässigkeit!

chris XX

… alles im grünen Bereich. Nikon will zwar, kann aber nicht! …
…)(;:-oh) …

Johannes Pottfay

Eine RE-1 mit 32,5 MP, einem Gehäuse ähnlich klein wie die R8 und mit reinem Klappdisplay würde mir gefallen.
Sie braucht nur Fotografie können, auf Video und Features wie IBIS, Pre-Burst uvm. könnte ich verzichten.

explore-shoot-share

Das Kunden aus emotionalen Gründen ein Produkt im Retrodesign kaufen, verstehe ich ja. Gerade im Kamerabereich sind diese Produkte jedoch häufig nicht mehr zeitgemäß. Durch den Wegfall des Films, konnte Kameras gerade im Bereich der Ergonomie enorme Fortschritte erzielen, die die alten Kameras schlicht nicht mitgehen konnten. Wer will denn heute noch mit einer Kamera fotografieren (es sei man hat eben den sentimentalen Bezug dazu), bei der man Krämpfe in den Fingern bekommt?

Aus Canons Sicht macht es natürlich absolut Sinn:
Altes Gehäuse, bekannte Technik, nur zurecht fuddeln, dazu altbekannte Objektive in anderer Verpackung und fertig ist die Geldmaschine… soll mir recht sein, so kann Canon vllt anders mal n paar € mehr Cashback gewähren (ja, naiv, ich weiß)

Uneternal

Wer will denn heute noch mit einer Kamera fotografieren (es sei man hat eben den sentimentalen Bezug dazu), bei der man Krämpfe in den Fingern bekommt?

Mehr als du denkst, daher verkauft sich Fujifilm gerade in Japan prächtig. Schau mal wer im August bei Mapcamera auf den ersten Plätzen war:

petapixel.com/2025/09/15/map-cameras-three-best-selling-cameras-are-all-from-fujifilm/

Und wenn man Ergonomie will, greift man eben einfach zur R6 Mark III.

Rolf Carl

Und wieso denkst du, dass sich Fuji in Japan prächtig verkauft? Vergleiche mal die Durchschnittsgrössen der Menschen weltweit. In Japan schrumpfen die Menschen schon seit langem und sind ziemlich weit hinten in der Rangliste, die Europäer sind im Vergleich einiges grösser. Deshalb greifen Japaner auch eher zu kleineren Kameras und Europäer zu grösseren.

Henry333

Ja das stimmt ich habe einen sentimentalen Bezug zu der Kamera.
Die AE1 war meine erste Kamera mit der ich fast 30 Jahre lang fotografiert habe. Bei 200 DM Lehrlingsgehalt musste ich verdammt lange dafür sparen.
Sie ist auch die einzige meiner analogen Kameras die ich behalten habe und die hier einen Platz im Regal hat. Von daher habe ich schon großes Interesse an der Ankündigung einer Digitalen AE1. Sie dann aber auch kaufen, kann ich mir eigentlich nicht vorstellen. Na mal sehen.

Übrigens einen Krampf in den Fingern hatte ich nie einfach den Daumen hinter den Spannhebel gehängt ließ sie sich wunderbar halten und besonders schwer war sie ja auch nicht.

HOLGER

Retrokamera,ja gerne von Panasonic, aber unter Lizenz für das Gehäuse in Form einer Rolleiflex 2.8 oder Mamiya C 330. Also mit entweder 2 fest eingebauten Objektiven , besser mit Wechselobjektiven mit 2 Sensoren. ( einer Vollformat und darunter der MFT Sensor ). Da könnte man dann alle L Mount und MFT Objektive verwenden.
Das wäre mal ein Retro Spaß

Uneternal

Das wäre echt ein Träumchen, bissl abgespeckte EOS R6 Mark III zu dem Preis, da würde ich nicht nein sagen.
Meiner Meinung nach würde sich so eine Kamera auch gerade bei der jüngeren Generation Z verkaufen wie warme Semmeln, besonders wenn Canon ein paar bessere Filmsimulationen à la Fuji einbaut.

Daniel

Das hört sich gut an. Hoffentlich schafft es Canon im Gegensatz zu Nikon, vernünftige Objektive im Retro Stil zu veröffentlichen.

Mark

Mit Retro allein könnten die mich nicht bekommen – wenn es eine Fotografie-zentrische Kamera wird, die alles mitbringt inkl. guter Fokushilfen für manuelle Objektive, einen top EVF (Hohe Auflösung und nah an 1x
Vergrößerung) und richtig schöne Materialien könnte die schon ein spannendes Produkt sein.

Meine Befürchtung bei dem Preis ist jedoch, dass hier nicht angepasste Software groß entwickelt wird und auch der Sparstift beim Gehäuse und EVF angelegt wird. Mal schauen einfach, was da kommt. Und vermutlich ist mein Wunsch nach einer Kamera die extra auch einen Fokus auf manuelle Objektive legt für die meisten nicht interessant, noch für Canon die ja auch eigene, moderne AF Objektive verkaufen wollen.

Leonhard

Letztendlich sind Retro-Knipsen ein weiterer (in der Regel nutzloser) Versuch, Geld in die Schönheit zu investieren!

Erst läßt man sich die Gesichtshaut spannen, bis die Arschbacken platzen, dann kauft man sich noch ein Steinzeitgehäuse in der irrigen Annahme, dann würde das glattgebügelte alte Gesicht dahinter noch neuzeitlicher wirken und was ist das Ergebnis?

Das unerträgliche Balg von nebenan steht neben seiner Mutter und trötet: “Guck mal Mama, der Onkel Leo hat eine Knipse, die ist genau so alt wie seine Visage aussah bevor er auf dem Bügeltisch landete!”

Dann doch lieber “alter Depp mit neuster Technik”, also nun nur bei Knipsen, einen kleinen Roten mit einer jungen Maid auf dem Beifahrersitz braucht meinereiner nicht, weil man sich nicht zwangsläufig die HH-Frage stellen sollte:

“Höhepunkt oder Herzinfarkt!”

joe

Alte Kameras haben durchaus Charme und ich finde es toll, wenn sich einige damit beschäftigen und auch noch fotografieren. Bei manchen analogen Bildern macht gerade dieser “Look” das Foto aus. Aber Retrokameras mit Filmsimulationen das ist für mich Oberkitsch! Siehe auch neue amerikanische Villen mit griechischen Säulen und das Schlimme daran, es gibt nicht wenige, die das toll finden, aber es glauben ja auch viele, dass Fast Food richtige Lebensmittel sind. 🤣🤣🤣

Leonhard

Selbstverständlich ist Schnellfutter richtiges Essen, da wird man schneller fett davon als man schlucken kann!

Und man kann auch in einer alten Kapelle noch eine Messe lesen, auch klar, eine Fleischwurst in die Turnhalle werfen und wenn meinereiner überlegt, wie oft er Nachts schiffen geht, so viele Kompaktkameras werden weltweit nicht gehandelt.

Übrigends, Dr. Joe, wieder eine schöne Aufnahme von Deinereiner in der Monats Galerie, man muss es loben.

Filmsimulationen überlässt meinereiner eh lieber den Simulanten, fotografiere lieber RAU, oder wie der Quatsch wieder heißt?

joe

Danke für die Blumen!

Andres Müller

Mit der neu angekündigten Canon-Retrokamera im AE-1-Stil zeigt Canon zwar Mut zur Nostalgie – doch das eigentliche Problem bleibt ungelöst: die Objektive. Eine einzelne Retro-Kamera wirkt wenig glaubwürdig, wenn es dazu nur ein oder zwei passende Objektive gibt. Nikon hat es mit der Zf vorgemacht und immerhin vier Retro-Objektive entwickelt – aber auch dort bleibt das System letztlich halbherzig.
Ganz anders Fuji: Dort heißt diese Philosophie nicht „Retro“, sondern seit Jahren Standard. Ein Blendenring, ein Fokusring, ein ISO-Wahlrad, ein Zeitenrad – die gesamte Bedienung ist analog gedacht, aber technisch vollkommen modern umgesetzt. Dieses Konzept ist nicht kosmetisch, sondern integraler Bestandteil des Systems.
Und genau hier liegt der entscheidende Unterschied: Im Fuji-Universum stehen allein von Fuji 38 native Objektive zur Auswahl, alle passend zum Design- und Bedienkonzept. Ein vollständiges, durchdachtes System – nicht nur ein nostalgisches Einzelprodukt.
Warum also eine Retrokamera kaufen, die weniger kann und weniger Auswahl bietet, nur weil sie äußerlich nach früher aussieht? Wer echtes analoges Bediengefühl möchte, aber moderne Technik erwartet, findet das seit Jahren bei Fuji – mitsamt dem Objektiv-Ökosystem, das diese Idee erst sinnvoll macht.

VaMiWa

Aber nur auf einer Hand abzählbar welche 40MP auflösen.

Mirko

ahhhh ja, deine Hand hat dann wahrscheinlich mehr als fünf Finger 🖐️

Helga

Unbedingt nötig. So wie eine goldene Rolex oder L.V. Einkaufstasche.
Hier sehe ich einen Vorteil bei Sony – da kann man halt auf eigene alte analoge nicht zugreifen 🙂

A.B.84

Minolta?

Helga

Das wäre so, als hätte Dacia auf Design von Renault gegriffen…

Manfred

Retrokameras finde ich schon schick, und wenn Preis und die inneren Werte stimmen, warum nicht. Ich bin gespannt auf die Modellpolitik von Canon, wie positioniert sich eine R8 Mark II wenn sie denn kommt (Wunschdenken von mir)? Wünschenswert wäre für mich in dieser, der 32 MP Sensor.🤗

Peter Braczko

Hallo “Manfed”, sehr wichtig, das zu betonen: Retro ist schick, wenn sich dann noch die Verarbeitung auf einem sehr hohen Niveau bewegt – und dabei vor allem die sogenannten “inneren Werte” stimmen, kann eine Retro-Kamera auch die AKTIVEN Fotografinnen und Fotografen zufriedenstellen, dann kann es ja los gehen. Bei mir erfüllt die fantasische Nikon Zf diese Zielsetzungen! Im Gegensatz dazu: Eine technisch völlig veraltete Sucherkamera im Retro-Look eignet sich doch nur für die Vitrine, das wäre eine Fehlinvestition, denn “die Welt will gute Fotos sehen!”

Martin Bauer

„Eine technisch völlig veraltete Sucherkamera im Retro-Look eignet sich doch nur für die Vitrine…“
sehe ich genauso: deshalb eine technische moderne, originale Sucherkamera ohne Fake-Look mit Zugriff auf möglichst viele Objektive, wie sie aktuell ausschließlich Leica produziert, gerne!

Joachim

wäre aber schön, wenn man einen Drahtauslöser anschließen könnte. Man braucht kein Display oder “Mickymaus” Sucher. So eine Kamera würde wieder Ruhe bringen und man könnte wieder ein Gefühl für Belichtung/Zeit und Blende entwickeln,

Martin Bauer

👍

Leonhard

Könnten Unterbelichtete, seit Jahren kein Raum/Zeit-Gefühl mehr und von Markenfetischismus verblendet so was dann auch wieder bekommen?

Da es bei meinereiner für das Original nicht reicht (also im Kopf, finanziell müsste es funzen) lauf ich mit dem Abklatsch davon rumm und schimpfe aufs Original, musst Deinereiner doch verstehen, werter Joachim

Peter Braczko

Die Nikon Zf und die Nikon Z-fc besitzen ein Gewinde zum Einschrauben eines Drahtauslösers!

Frank Linden

Uiuiui…
Das böse L-Wort…😜

Leonhard

“Böses L-Wort”? Verflucht, welche Sauerei kennt meinereiner da nicht?

Der Vorteil von einem Leistenbruch gegenüber einer Leica ist ja der, beim Leistenbruch wird meinereiner gar nicht gefragt, ob er sich den leisten kann, dafür tut eine Leica aber nicht aua, außer anscheinend einem Hassprediger!

Manfred

Nikon Zf ist ein gutes Beispiel, wie schickes Retro auf gute innere Werte (moderne zeitgemäße Technik) stößt, das gleiche erwarte ich von Canon, wenn diese eine Retro bringen.😊

Peter Braczko

Lassen wir uns überraschen….?

Leonhard

Keine Sorge, kennen wäre nicht Canon, wenn die nicht genau dies liefern, im Gegensatz zu anderen sogar mit Eigenentwicklungen im Inneren der Kamera!

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