Drohnen

DJI Air 2s: Neue Drohne soll in Kürze erscheinen

Die beliebte DJI Mavic Air 2 wird in Kürze mit der Air 2s eine Nachfolgerin erhalten, die u.a. einen deutlich größeren Sensor bieten soll.

DJI Air 2s steht in den Startlöchern

Wer auf der Suche nach einer Drohne ist, kommt um den chinesischen Hersteller DJI kaum herum. DJI hat einige erstklassige Drohnen im Angebot, zu den beliebtesten Modellen im Hobbybereich zählt die im April 2020 vorgestellte DJI Mavic Air 2.

Rund einem Jahr nach der offiziellen Präsentation der Mavic Air 2 scheint nun schon die Nachfolgerin in den Startlöchern zu stehen, das berichtet zumindest techniknews.net. Die neue Drohne soll auf den Namen DJI Air 2s hören und zunächst einmal mit einem deutlich größeren Sensor ausgestattet sein. Der alte Sensor der Mavic Air 2 war lediglich 1/2 Zoll groß, der neue Sensor soll nun 1 Zoll messen und mit 20 Megapixeln auflösen. Da kann man grundsätzlich also mit einer spürbar besseren Bildqualität bei Fotos rechnen.

Weitere Neuerungen der Drohne

Das Gewicht der DJI Air 2s soll um 30 Gramm auf ein Gewicht von insgesamt 600 Gramm steigen, außerdem soll die Kamera auch 10 Bit und intelligentes HDR unterstützen. Die HDR-Funktion wird automatisch mehrere Aufnahmen kombinieren und zu einem einzelnen Bild mit größerem Dynamikumfang zusammensetzen. Der interne Speicher der Drohne soll sich weiterhin auf 8 GB belaufen.

In Sachen Software hat DJI bei der Air 2s anscheinend in einigen Punkten nachgebessert. Der neue Autopilot soll beispielsweise in allen vier Himmelsrichtungen Hindernisse erkennen und diesen gekonnt ausweichen. Außerdem sollen auch die FPV Goggles V2 und ADS-B unterstützt werden, genauso wie ein neuer “Master Shot” Modus integriert werden soll, bei dem die Drohne rund um ein Motiv vordefinierte Flugmanöver fliegen und kurze Aufnahmen anfertigen wird.

Die DJI Air 2s soll anscheinend noch im April 2021 vorgestellt werden, der Preis wird sich voraussichtlich auf 800 bis 900 Euro belaufen.

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Don Roberto

Klingt super, dann kann ich meine geliebte Parrot Anafi in den Ruhestand versetzen

Raphael

Da man die Dinger in Deutschland ja kaum noch wo legal fliegen darf, habe ich das Kapitel Drohen für mich eigentlich schon abgeschlossen. Die zunehmende Bürokratie tut ihr übriges.

Felix

Ist doch gar nicht wahr…

Martin

Ohne Zertifizierung oder Nachbesserung der Regeln durch die EU hätte sie eine begrenzte Lebensdauer (Ende 2022?), bei dem Preis schon zu bedenken
Interessant wäre auch, was DJI mit dem Pro 2 Nachfolger in der Pipe hat, denn wenn ich von der Mini2 upgraden würde, dann nur einmal und das richtig

Alfred Proksch

In diesem Sommer, ich wohne an einem bayrischen See, werde ich sowie ich in unserem Garten bin mein Jagdgewehr parat haben und jede Drohne vom Himmel holen die über mein Grundstück fliegt.

Voriges Jahr sind wir (auch Nachbarn) mehrfach von den Dingern überflogen worden und 2 Tage später hat es einen erfolglosen Einbruchsversuch gegeben. Vielleicht Zufall? Der angerichtete Schaden war beträchtlich. Beim Nachbarn waren sie erfolgreich.

Meine Anzeige war für die Behörde wohl nicht wichtig genug, denn die Ermittlungen wurden eingestellt.

Jetzt bekommen die Ganoven noch bessere Bilder! Für mich ist klar: Eine Drohne hat in unbefugten privaten Händen genau so wenig zu suchen wie eine Waffe.

joe (Nr. 2)

Was? Meinst du das Ernst?
Dann kann ich auch gleich Kameras verbieten.
Immerhin kann man durch Teleobjektive ordentlich Spannern. Auch werden durch Kameras sehr oft Persönlichkeitsrechte verletzt. Oder auch Personen dauerhaft geschädigt, z.B. durch Leaks.
Also, weg mit de Viecher!

Ich selbst habe eine Drohne. Die Drohne allgemein stellt überhaupt keine Gefahr dar.
Nervig sind nur die Leute, die diese steuern. Wenn es nicht so viele Idioten geben würde, die über Flughäfen, Stadien und Co. fliegen würden, hätten wir nicht solche strengen Gesetze.

Und wenn mal jemand über dein Grundstück fliegt, heißt das nicht gleich, dass er Interesse an dir hat. Woran auch?
Für gewisse Manöver oder Aufnahmen ist sowas einfach notwendig, weil man einen gewissen Abstand zum eigentlichen Objekt braucht.

joe

…Die Drohne allgemein stellt überhaupt keine Gefahr dar. Nervig sind nur die Leute, die diese steuern…. Das Gewehr stellt überhaupt keine Gefahr dar, das Problem sind die Leute am Abzug! Eben, weil es leider viel zu viele Idioten gibt, muss man idiotische Gesetze machen!

Fleischwolf

Ist das dein Ernst? Keine Aufnahme macht es notwendig, unbefugt über fremden Grundstücke zu fliegen, es ist schlicht verboten. Wenn das wirklich deine Meinung ist, kann ich nur hoffen, dass es deine Drohne ist, die der Alfred da abknallt…

Marcello

ja klar und landen tut sie dann sanft auf der Wiese. Was glaubst was er für Ärger bekommt, wenn die abgeschossene Drohne jemanden verletzt.

Fleischwolf

Hier soll niemand irgendwas abschießen. Es war im Zusammenhang mit meinem Text weiter oben auch nicht wortwörtlich gemeint.
Der Kommentar von Joe2 hat mir nur gezeigt, dass er mit dieser Einstellung genauso wenig eine Drohne bedienen sollte wie Alfred eine Waffe.

Herby

Also Alfred, das ist etwas übertrieben, auch wenn ich dich verstehen kann. Das sind aber einzelne Personen, die sich nicht an die Regeln halten. Wenn du danach gehst, müsste man so ziemlich viele Dinge verbieten, weil sich einzelne Leute nicht an die Regeln halten. Da müsstest du z.B. PCs verbieten, denn mache Leute nutzen sie ja für Hackerangriffe. Oder Mountainbikes müsstest du auch verbieten, weil sich manche Leute nicht an die Regeln halten und die brettern dann durch Wälder, wo es nicht erlaubt ist. Autos müsste man auch verbieten, denn damit kann man auch Leute bewusst verletzen… Man müsste so ziemlich alles verbieten, nur weil sich einzelne Leute nicht an die Regeln halten.

Mich hätte das Thema Drohnen eigentlich auch interessiert, aber mit den aktuellen Vorschriften ist mir das alles zu kompliziert dafür, dass ich dann damit ein paar Fotos mache.

Andreas

Schön das du dir direkt selbst wiedersprichst, zum einen sagst du
“…mein Jagdgewehr parat haben…”
und gleichzeitig
“…Für mich ist klar: Eine Drohne hat in unbefugten privaten Händen genau so wenig zu suchen wie eine Waffe…”
Ich finde es deutlich bedenklicher wer alles eine Waffe besitzt, egal ob legal oder illegal, Hobbyschütze oder Jäger.
Drohnen sind genauso ein Hobby aber wohl deutlich weniger gefährlicher als Waffen.

Alfred Proksch

Sobald es eine App gibt die über ein registriertes Smartphone verpflichtend die Flugdaten beim Luftfahrt Bundesamt hinterlegt ist für mich die Welt in Ordnung. Ohne diese App startet das Ding nicht!

Es ist mit den Drohnen so wie mit allen Lärm machenden Gerätschaften. Jeder der an einer „Motorradstraße“ wohnt verflucht die Wochenenden im Sommer weil ein Gespräch im Garten wegen einzelner Idioten (alle zehn Minuten einer) nicht mehr möglich ist.

Übrigens wer die „Nebenluft“ Anlagen für KFZ zugelassen hat gehört an den Pranger. Wenn um 3 Uhr Nachts ein 75 PS Polo röhrend durch eine Wohnsiedlung fährt hat jeder Spaß, selbst der Grüne ohne Auto!

Die pure Neugierde der Nutzer sorgt dafür das diese Spielzeug kleinst Drohnen minutenlang stationär über unseren Gärten schweben.

Die größeren meldepflichtigen Drohnen und die ausgebildeten Piloten machen das nicht. Wunderbare Surfvideos werden damit produziert. Behörden, Feuerwehren, Detekteien, professionelle Foto/Filmschaffende sind für mich die Kundschaft dafür.

Fleischwolf

30000 tödliche Unfälle in den USA pro Jahr (mittlerweile mehr?) sind meiner Meinung nach ein gutes Argument, Idioten keine Waffe zu überlassen. Dein Kommentar zeigt mir, dass Du gar nicht befugt sein solltest, eine zu führen. So ein Geschoss löst sich nicht auf, sondern kann in Kilometern Entfernung noch Schaden an Mensch und Material verursachen. Selbst Schrot kann hunderte von Metern fliegen. Kann nur hoffen, dass man dich erwischt, bevor Du ernsthaften Schaden anrichtest.

joe

Das sind keine Unfälle in den USA, das sind Morde!!! Und Alfred mit diesen Mördern gleichzusetzen ist eine Unverschämtheit! Du hast keine Ahnung was es braucht um in Deutschland legal eine Waffe zu besitzen. Die Morde in Deutschland mit legalen Waffen liegt im einstelligen Bereich. Also bitte den Ball etwas flacher halten und hier nicht Leute die du nicht kennst verunglimpfen!

Fleischwolf

Das hat wohl kaum etwas mit verunglimpfen zu tun, er hat ja selber geschrieben was er vorhat. Und hatte wirklich die Gesamtzahl der Opfer im Kopf. Es sind tatsächlich nur rund 1000 Unfälle, auf die Du dich bei deiner Korrektur auch hättest beziehen können, weil ich schließlich auch nur von Unfällen geredet habe (Dazu kommen “nur” 12000 Morde, der Rest ist Suizid). Tatsächlich hast Du keine Ahnung, was ich weiß oder auch nicht weiß. Ich bin mit Waffen aufgewachsen (Polizisten und Jäger), habe eine umfangreiche Waffenausbildung (Zeitsoldat, wie wahrscheinlich viele hier, damals noch mit funktionierenden Waffen), habe auch in meiner Freizeit geschossen und es drangegeben, weil mir die Auflagen zu aufwändig waren. Ich habe aber auch gesehen, was die Dinger anrichten können und dann regt es mich halt auf, wie gedankenlos (Stichwort: Unfall) er gegen andere vorgehen möchte. Da Alfred es schon mal geschrieben hat, in einer belebten Touristenregion lebt und es trotz Hinweisen auf eventuelle Opfer immer noch durchziehen will, hat er entweder den Verstand verloren oder er nimmt es einfach in Kauf. Letzteres könnte man (wenn es schief geht) wohl wirklich als Mord bezeichnen, siehe z.B. Raserurteile. Da ich ihn nicht kenne, hoffe ich dass er nur geschwätzt… Weiterlesen »

Fleischwolf

Noch etwas zum Thema Anforderungen. Einer meiner ehemaligen Chefs ist Jäger. Der fährt jedes Jahr mit seinen Kumpels in den Ostblock (Polen, Ukraine,…). Dort besaufen die sich erst mal und schießen dann aus fahrenden Autos auf alles, was sich bewegt.
Egal wie hoch die Hürden sind, letztendlich weiß man nie, wem man was aushändigt.

Alfred Proksch

Servus Fleischwolf,

Dein Denkansatz ist falsch, nicht die Drohne muss geschützt werden sondern meine Rechte und meine Sicherheit damit ich nicht von so einem eventuell abstürzenden Flugobjekt verletzt werden kann. Deswegen gibt es Überflugverbote!

Als Jäger bin ich berechtigt und ausgebildet eine Waffe zu führen, diese Kleindrohnen Piloten sind nicht ausgebildet kennen weder ihre Recht noch interessieren sie sich für ihre Pflichten.

Übrigens, ich habe mich kundig gemacht, laut Gerichtsurteil kann ich unabhängig davon ob eine Kamera verbaut ist auf das Recht der Unversehrtheit meines Eigentums und meiner Persönlichkeitsrechte bezogen die Störung jederzeit beseitigen.

Der Drohnen Pilot kann ja klagen wenn er meint, der Rechtsweg steht ihm offen!

Polemik hilft hier nicht weiter. Genau so könnte ich auf Foto-/Videografen verweisen die ihre Werke zu erpresserischen Vorgängen verwendet haben.

Es gibt eben anständige und unanständige Mitbürger.

Fleischwolf

Hallo Alfred,
Mein Denkansatz hat doch gar nichts mit dem Schutz der Drohne zu tun. Ganz im Gegenteil, die Regeln sind eindeutig und wer sich nicht daran hält, sollte empfindlich bestraft werden. Wenn du die Drohne dabei mit erledigen kannst, ist es umso besser.
Du hast auch das Recht sie abzuschießen (Luftgewehr, nicht Jagdgewehr), streitet niemand ab. Wenn allerdings Unbeteiligte (Mensch oder Material) zu Schaden kommen, hast Du ein Problem. Der Pilot wird nur für sein Vergehen bestraft.
Mit Polemik hat das nichts zu tun, die meisten Geschosse gehen durch die Plastikdinger wie Butter und irgendwo werden sie einschlagen. Und egal wie gut Du ausgebildet sein magst, gerade wenn Du treffen solltest, kannst du nicht mehr einschätzen, wie es weitergeht.
Zum Glück wohne ich nicht in Bayern. Da muss ich mir keine Gedanken machen, dass Du mir bei der Durchsetzung deines Rechts mein Recht auf körperliche Unversehrtheit nimmst:)

Robin

Hallo Alfred! Was soll das Gerede? Wenn du wirklich Jäger bist, weißt du genau, dass du deine Jagdwaffen nicht missbräuchlich verwenden darfst. Sonst ist der Jagdschein, die Waffenbesitzkarte und der Waffenschein auf Lebenszeit eingezogen. Und der Abschuss einer Drohne ist so etwas von mißbräuchlich, fast so schlimm, wie der unautorisierte Abschuss eines Wolfes.
Selbst ein Polizeibeamter darf eine Drohne nicht einfach mit seiner Dienstwaffe vom Himmel hohlen. Da muss schon Gefahr im Verzug sein oder eine staatsanwaltschaftliche/richterliche Anordnung vorliegen.
Im Referentenentwurf für eine Ergänzung des Waffenrechtes steht die Regelanfrage, der Zulassungsbehörde, bei den Gesundheitsämtern und bei den Polizeiämtern der Wohnorte, der letzten fünf Jahre.
Bei der Polizeidienststelle des aktuellen Wohnortes und dem Verfassungsschutzamt muss bereits nachgefragt werden.
Im Übrigen darf man, als Jäger oder Privatperson, mit einer Anbringung einer Wildkamera auch nicht gegen die Persönlichkeitsrechte Dritter verstoßen. Von Drohnenpiloten kann man erwarten, dass sie sich rechtskonform verhalten, sonst werden Rechtsvorschriften weiter verschärft werden.

Alfred Proksch

Es reicht auch ein professionelles Blasrohr (mit Stöpselpfeil / Super Stun Darts) wenn das Ding wie üblich in 5 bis 20 Metern Höhe vor unserer Terrasse schwebt. Besonders giftig werde ich wenn meine halbwüchsige Enkelin mit ihren Freundinnen im Sommer von so einem „Drohnen Spanner“ beobachtet wird!

Was hilft eine Anzeige die nicht verfolgt wird? Bis bei uns wegen einer popeligen Drohnenmeldung oder einem Einbruchsversuch die Polizei vorbeikommt vergehen Stunden. Die eigene Erfahrung hat es bestätigt.

@Robin Du hast natürlich recht mit dem Missbrauch, das ist mir alles klar, man könnte dagegen auch die Verhältnismäßigkeit der Mittel anführen. Nur immer der Dumme sein möchte ich nicht! Was nützt die Verschärfung von Gesetzen wenn deren Einhaltung nicht kontrollierbar ist!

Sich selbst schützen darf man anscheinend nicht, Selbstjustiz geht überhaupt nicht! Zu allem Ja und Amen sagen? Das geht für mich erst recht NICHT.

Robin ich warte auf Deinen praktikablen Vorschlag was ich machen soll um dieses Jahr ungestört an den Wochenende meinen eigenen Garten nutzen zu können!

Robin

Selbsthilfe § 229 BGB
ein verständiger Richter
Rechtschutzversicherung
Haftpflichtversicherung
Zwille
Luftgewehr
Paintball
Drohnen Störsender im Internet suchen
Drohnen Stör App im Play Store (Android) und
App Store (Apple)

Motorräder/Poser anzeigen

und die Jäger außen vor lassen, deren Stand ist schwer genug

Alfred Proksch

Störsender klingt gut! Danke!

Joschuar

Lustabwehrdrohne bauen, macht noch mehr Spass 😉

joe

Und Noch was zu den Zahlen, in den USA wurden (2020) knapp 20’000 Menschen durch Waffen getötet und weitere fast 40’000 verletzt und das sind nur die gemeldeten Fälle. In Deutschland liegt die Anzahl der Getöten mit einer legalen Waffe bei 0,00008% (Daten Statistika) aller Tötungsdelikte, das sind pro Jahr zwischen 1 oder 2 Fällen und Du packst ohne echtes Wissen und ohne den Verstand einzuschalten eine Keule aus die absolut nicht angebracht ist!

Fleischwolf

War halt eine Statistik der 2010er, wen interessiert’s? Wenn man mal das Internet bemüht, kann man auch mehr als 1-2 Tötungsdelikte finden, allein für letztes Jahr bin ich in 5 Minuten auf 18 Delikte mit legalen Waffen gekommen (Rot am See – 6, Hanau – 9, Vogtareuth – 3). Wenn man nur die 3 nimmt (es gibt sicher mehr, das ist mir die Zeit aber nicht wert), dürfte es deinen geliebten Statistiken zufolge die vorangegangenen 8-17 Jahre keine Fälle gegeben haben. Soviel zum Wert deines Wissens und deiner Statistiken.
Kannst deine Statistiken auch gerne mal zu den Verletzungen befragen. In unserer geschönten Medienwelt könnte man den Eindruck bekommen, das Verletzungen unter “Nasenbluten” fallen. Tatsächlich ziehen sie in vielen Fällen langfristige und lebenslange körperliche und geistige Beeinträchtigungen nach sich.
Statistiken sind für den A…., wenn man nicht versteht, was dahinter steckt, was bei dir ganz offensichtlich der Fall ist.

Andi

Da ich immer noch mit der Mavic Pro der 1. Generation unterwegs bin, wäre das womöglich ein sinnvolles Upgrade. Die Air hat mich mit ihren 4K60fps gereizt, allerdings fehlte allerdings das Plus an Bildqualität. Wenn die Air 2S das liefern kann, wird es spannend und ich muss nicht noch länger auf die Pro 3 warten.

Erik W

Sehr guter Artikel. Freue mich mal wieder über die Drohnen News. Ich bin gespannt ob die Air 2s eine verstellbare Blende haben wird (glaube leider nicht). Aber wäre ein riesen Vorteil. Da müsste man, bei verschiedenen Lichtverhältnissen nicht immer den nd filter wechseln. Und f2.8 ist auch nicht optimal für Landschaftsfotografie. Da wäre eine verstellbare blende super

GUSTAV

warum sie nicht gleich einen 1 zöller eingebaut haben werde ich nie versehen , aber noch wichtiger wäre jetzt ads-b was die air2s hat , die neueren air 2 dinger haben das ads-b modul auch drinnen , aber die wollen das in europa bei der air nicht freischalten :/ da sind die amys wieder schlauer bei denen ist ads-b pflicht .

Joschuar

Mal alle Drohnen bei DJI vergleichen, dann wirst Du drauf kommen warum sie nicht gleich einen 1″ hatte. Was bedeuten könnte das die Marvic´s 2 entweder keinen Nachfolger bekommt oder eine höhere Auflösung bekommen müsten. Oder dritte Möglichkeit es nurnoch die Pro geben würde MIT Zoom, wie bisher die 2. Was so dann am meisten Sinn macht.