Neuheiten Objektive Sony

Endlich: Sony stellt zwei neue APS-C-Objektive vor

Nicht nur die A6600 und die A6100 hat Sony heute präsentiert, auch zwei neue Objektive für DSLMs mit APS-C-Sensoren wurden vorgestellt.

Sony: Zwei Kameras + zwei Objektive

Mit der A6600 und der A6100 hat Sony zwei neue APS-C-Kameras vorgestellt, die das gesamte Lineup auf den neusten Stand bringen und die A6000 und die A6500 in Rente schicken.

Zwei neue Kameras sind für viele sicherlich eine schöne Sache, was für Bestandskunden aber vielleicht noch interessanter ist ist die Tatsache, dass Sony zusammen mit den beiden DSLMs auch zwei neue Objektive vorgestellt hat – und zwar Objektive speziell für APS-C-Kameras!

Das sind die beiden neuen Objektive

Diese beiden Objektive wurden vorgestellt:

Man erkennt es bereits am Namen – es handelt sich hier um „G-Objektive“ und somit Objektive, die wirklich hohe Leistungen und eine außerordentliche Bildqualität bieten sollen. Das unterstreicht beispielsweise auch der schnelle XD-Linear-Autofokus-Motor, der bisher nur in drei G-Master-Objektiven verwendet wurde.

Sony E 16-55mm f/2.8 G

Das Sony 16-55mm Objektiv mit einer durchgängigen Blende von f/2.8 arbeitet mit 17 Linsen in 12 Gruppen (zwei Advanced Aspherical Elemente, zwei asphärische Elemente, drei ED-Elemente). Es ist robust gebaut, gegen Staub und Spritzwasser geschützt und bietet eine Naheinstellgrenze von 33 cm.

Durch die aufwendige Konstruktion gewinnt das 16-55 nicht unbedingt den Preis für das kompakteste Objektiv, das Gewicht fällt mit weniger als 500 Gramm aber annehmbar aus. Ein AF-MF-Schalter steht genauso wie eine frei belegbare Fokushaltetaste zur Verfügung.

Ab Oktober wird das Sony E 16-55mm f/2.8 G zu einem Preis von knapp 1.300 Euro erhältlich sein. Vorbestellt werden kann es schon jetzt bei den Fachhändlern Calumetphoto und Foto Koch.

Sony E 70-350mm f/4.5-6.3 G OSS

Das 70-350mm Objektiv bringt trotz der langen Brennweite lediglich ein Gewicht von 625 Gramm auf die Waage und will gleichzeitig mit einer hohen Auflösung bis in die Ecken hinein punkten. Als Kompromiss muss man allerdings auf ein wenig Lichtstärke verzichten.

Das 70-350mm ist ebenfalls gegen Staub und Spritzwasser abgedichtet, die Konstruktion besteht aus 19 Linsen in 13 Gruppen. Zudem gibt es einen Zoom-Lock-Schalter sowie einen optischen Bildstabilisator. Der Preis des neuen Zooms wird bei 900 Euro liegen, erhältlich sein soll es ab Oktober 2019. Vorbestellungen sind auch hier bereits bei Calumetphoto oder Foto Koch möglich.

Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 3.000 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

51 Kommentare

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  • Zwei bestimmt sehr gute Zoom Objektive für den „normalen“ Brennweitenbereich und eine A-6600 für mal eben 3.800 Euronen, das hätte ich nicht gedacht !!

    Ein Fuji X-T3 Set + XF 18-55mm + XF 55-200mm (das mit den besseren Objektiven) kostet 2.500 Euro. Ein Fuji X-T3 Set + XF 18-55mm + XF 55-200mm kostet 1.900 Euro, das XT-100 Set mit Sony Sensor und den günstigen XF Objektiven gibt es für 1.000 Euro.

    Das finde ich geht Angesichts der angebotenen Leistungen als faire Preisgestaltung durch. Mehr brauche ich zu dem Thema nicht sagen.

    • Alfred,
      eine XT3 mit dem 16-55/ 2.8 ist auch nicht billiger 😉 (vom Listenpreis her) Das Sony 16-55 ist für mich die einzige positive Überraschung die Sony vorgestellt hat….aber ich vermute Sony hat noch nicht voll ausgeholt 📸

    • Also dein Sony Spleen in allen Ehren, die bauen gute Kameras und meist noch bessere Objektive –
      aber hier so politisch rein zu grätschen ist
      a) keinesfalls vergleichbar (weder beim AF, Reaktionsschnelligkeit, noch bei den Daten der Objektive)
      und b) jetzt nach dem Preisschock für manche – vielleicht einfach unpassend.

      Sony scheint etwas abzudrehen.
      Wie aber Canon auch.

      • Nein, die Sony Preise insgesamt.
        Die 7IV, 6100, 6600, sind alle teuer und die Objektive sind ja alle ⅓ bis doppelt so teuer wie das was die meisten ausgeben würden.
        Halbformat wurde nicht wirklich attraktiver – nur der AF.

      • Naja, die UVP der a6600 ist gegenüber der a6500 um 100€ gesunken. Als preiswert empfinde ich es trotzdem nicht unbedingt.

      • Empfinde ich nicht so. APS-C will ernst genommen werden und braucht auch ernstzunehmendes Glas. Das kostet halt und ist gerechtfertigt, insofern die Qualität überzeugend ist. Beim Fuji ist das grundlegend der Fall, beim Sony wird es nicht anders sein.
        Was allerdings auch da sein muss ist eine Alternative zu den Prime Produkten. Fuji hat da ein 18-55 f2.8-4 und ein 16-50 f%&/. Das empfinde ich als eine gute Alternative.

      • N1 User,
        ich teile die Meinung von Maratony, wenn man allein Brennweite,Blende und Preis zB mit einen kürzlich vorgestellten 16-35/ 2.8 (ich weiß Kleinbild) vergleicht dann ist es doch ein echtes Schnäppchen 😉

      • Es würde ja schon der Vergleich zum 24-70mm reichen. Die sind in der Regel doppelt so teuer.

        Und wo liegt denn heute in der Praxis noch der veriferzierbare Unterschied zwischen Halb- und Vollformat? Beides ist mittlerweile hochprofessionalisiert und beides hat seine Vorteile. Daher finde ich, für einen professionellen Einsatz, diesen Preis absolut gerechtfertigt.

  • Den Preis für das 16-55 finde ich zu hoch. Hoffentlich liefert Tamron oder Sigma noch etwas für den halben Preis.
    Das Tamron das kann, haben Sie mit dem 28-75 f2.8 bewiesen.

    • Empfinde den Preis auch zu hoch. Das entsprechende Fuji-Pendant liegt allerdings auch bei 1100€. Der Markt wird den Preis schon regeln. Könnte mir vorstellen das er sich mit der Zeit zwischen 800 und 1000€ einpendelt.

    • Jetzt bringt Sony endlich mal neue APSC-Objektive für betuchte Urlaubsknipser und alle jammern über den Preis.
      Wer die Dinger einfach so kauft, der hat das Geld.
      Andere die Ahnung haben kaufen Fuji.

      • @Edsger
        und Du kaufst bestimmt CaniKon, weil Du wohl aus den Knipsschuhen knapp raus bist…..
        Find Deinen Kommentar etwas herablassend.
        Jeder, der den Markt etwas beobachtet, weiss, dass die UVP’s nie lange Bestand haben.
        Hoffentlich hab Ich Dir jetzt nicht zuviel verraten 🙂

      • @Jürgen K
        Hab mich wohl etwas drastisch ausgedrückt, aber wenn du meine anderen Kommentare gelesen hättest, dann wäre klar, dass ich Canon nicht kaufen würde. Nikon war schon immer besser als Canon.

      • Welche Kommentare? Bei den Müll, den Du hier überall drunter schreibst, war noch kein einziger Kommentar dabei, der irgendeinen Sinn ergibt. Nur dumme Stammtischparolen und sinnlos in den Raum geworfene Behauptungen ohne jegliche Begründung.

        Ich wiederhole mich ungerne, aber geh bitte woanders trollen, sowas will hier keiner lesen.

      • @ Edsger
        Ich bin gerne hier auf der Seite, habe Sony vor 8 Jahren nicht grundlos gekauft, schaue sehr gerne links und rechts und schaue auch gerne auf Neues in der Fotobranche.
        Lese auch auch viele Kommentare…Gute und weniger Gute.
        Bin auch höflich,
        aber der StephanKl hat recht. Warum kannst Du Dich nicht, wie viele andere auch, Dich in Ruhe und
        Sachlichkeit mit Sony auseinander setzen? Reicht es nicht, dass wir Sony Besitzer jahrelang als Exoten belächelt wurden, nur weil wir einen teildurchlässigen Spiegel benutzen? Und später gar keinen mehr?
        Sony hat etwas vorgelegt und andere Hersteller folgen jetzt. Völlig normal aus meiner Sicht.
        Du scheinst es wohl nicht zu schaffen, aber dann gibt es bestimmt andere Foren, die NUR auf eine Marke fixiert sind, die Dich dann auf sicher herzlich begrüßen…….

  • Geht es hier eigentlich um Sony oder um Fuji???

    Egal worum es geht; da ist gleich die Armada der Fuji-Jünger und macht Werbung für ihre Objektive und Kameras, echt ätzend, muss ich sagen.

    Was mich mal echt wunder nimmt, was bekommt man eigentlich dafür, dass man hier so Stimmung für das Nischenprodukt Fuji macht?

    Da kann man nur sagen: Schuster, bleib bei deinen Leisten (oder sinnesgemäss: schreibt doch einfach bei Fujibeiträgen, dann wird es etwas erträglicher).

    • Der Vergleich liegt einfach nah.

      Wenn es damals um Canon DSLR ging, dann war immer Nikon im Spiel.

      Sony muss, wenn sie mehr im professionellen Bereich von APS-C gehen wollen, an Fuji messen lassen.

      • Wieso eigentlich an Fuji? Es gibt noch andere Mitbewerber. Und Sony hat hier wirklich zwei Topobjektive angekündigt. Das wird auch für Fuji schwierig, hier mitzuhalten, vor allem bei den Raw-Dateien.

        Und was heisst bei Fuji schon professionell? Bei APS-C fehlt noch einiges, was bei Sony schon längst vorhanden ist; Sport- und Wildlifefotografie z.B. Da ist Fuji noch überhaupt nirgends. Die X-t3 hat jetzt wenigstens mal einen AF, der einigermassen mithalten kann. Aber wo bleiben die Objektive? Dann Makro: das 90er Fuji ist schwerer als jedes VF Markoobjektiv auf dem Markt.

        Also gegenüber Fuji ist Sony noch weit voraus …

      • Leider stimmt das nicht ansatzweise was du sagst, das hat mehrere Gründe. Zum einen geht es hier um APS-C, nicht um Sony vs Fuji. Sony hat die weitaus mehr Kameras im Sortiment und dazu auch mittlerweile einen wesentlich größeren Objektivpark. Im direkten Vergleich bieten Sony in der Breiite mehr als Fuji. Aber darum geht es hier nicht.
        Also bleiben wir bei APS-C. Wenn du sagt das Fuji zur Wildlifefotografie noch einiges fehlt, dann hast auch du dort recht. Aber das ist nur eine Sparte, ähnlich wie Architektur- oder Astrofotografie. Wenn wir Fuji auf die Breite Masse beziehen, dann ist hat Fuji wiederum eniges im Petto, auch gegenüber Sony als Kamerahersteller. Aber wiederum bleiben wir bei APS-C. Das 90mm f2 ist keine Makroobjektiv, weiß ich daher, weil ich es besitze und es die Schärfste Linse ist die ich besitze. Es gibt 2 Makro Linsen von Fujifilm mit den Brennweiten 60mm und 80mm. Der 60er wiegt keine 250g, das 80er ca 500g mehr. Das ist eine schwere Linse. Ein 100mm Makro von Canon wiegt weniger. Auch das Sony 100mm Makro ist leichter. Allerdings sollte jeder der Makrolinsen verwendet auch wissen das es hierbei nicht um das Gewicht geht.

        Die anderen Objektive die du suchst gibt es im sortierten Fachhandel, hierbei gibt es einen deutlichen Unterschied zu Sony. Denn Fuji weist eine Reihe guter Prime-Zooms auf (8-16mm f2.8, 16-55mm f2.8, 50-140mm f2.8, 100-400mm f4.5-5.6). Auch an Festbrennweiten lässt Fuji kaum noch einen Wunsch offen wenn es um die Bedürfnisse der breiteren Masse geht (16mm f1.4, 18mm f2, 23mm f1.4, 35mm f1.4, 56mm f1.2[apd], 80mm f2.8, 90mm f2, 200mm f2).
        Die hier aufgeführten Linsen sind allesamt aus dem Sparte der Prime Objektive. Sie bieten allesamt eine sehr gute Qualität und ein gutes Preis/Leistungsverhältnis. All diese Linsen sind im professionellen Bereich anstandslos einsetzbar und werden scheinbar von nicht wenigen Menschen auch verwendet.
        Außerhalb der professionellen Anwendung gibt es auch sehr viele Linsen die den Consumerbereich ansprechen, welche dann auch nochmals günstiger sind.
        Die XT3 ist eine reife Kamera, wenn auch nicht frei von Fehlern, Sie bietet einiges und verbucht postive Verkaufszahlen. Aber das haben die Kameras vorher auch bereits, weil auch immer der Anwendungszweck entscheidend ist.

        Sony hat im bereich spiegelloser Systemkameras ein wesentlich schlechter zu definierendes Portfolio. das ist zum einen in den Kameras und zum Anderen in den Objektiven klar erkennbar. Die Alpha 6000er Reihe ist erfolgreich und auch gut, aber bietet nicht genügend für einen professionellen Anspruch. Das ist vorallem auch in der Bedienung und im Gehäuse erkennbar. Dazu fehlen die darauf ausgelegten Linsen.
        Sony fängt nun aber an mehr in diesem Bereich zu tun, ich kann das nur für gut heißen, weil dadurch der Bereich APS-C mehr ernstzunehmender wird. Das gefällt mir, weil ich persönlich der Meinnung bin, das VF schon lange nicht mehr zwingendes Maß in der Fotografie ist. Fuji ist im Bereich APS-C besser aufgestellt und befindet sich da, wo Sony erst hinkommen muss. Komnkurenz belebt den Markt und so kann der Kunde nur davon profitieren. Und da Sony in den letzten Jahren gute Arbeit geleistet hat, wird sie auch diesen Bereich vermutlich gut bedienen. Ich freue mich auf den wachsenden Markt und beglückwunsche Sony hier deutlich für 2 gute Linsen. Das G steht ja deutlich für Gwualität.

        Grüße dich

      • Maratony,
        ich zitiere mal den Herrn RC,

        „Profis kaufen Canon, Nikon, und vielleicht noch Fuji, aber ganz sicher nicht Sony“
        oder so schrieb OlyNik

        „Was wollt ihr über Sony hören ?
        Wohnzimmer- / Studiokameras ohne relevante Dichtungen, schlechte Displays, zu kleine Sucher, willkürliche Knöpfchenverteilung, grausliches Menü, langsamer AF, unbrauchbarer Stabilisator, besonders bei Video, Objektive nicht wetterfest, groß und haptisch Mist …“

        die Antwort von RC lautet,
        „OlyNik hat betreffend Sony leider recht … ich hätte es nicht besser beschreiben können!“
        ( 8.August 2019)

        Typische Anzeichen für Aufmerksamkeitsdefizit….kannst Dir die sachlichen Argumente sparen, da will jemand nur stänkern, nicht mehr und nicht weniger 😉

      • Ach, es geht also nicht Sony gegen Fuji??

        Wieso schreiben denn einige hier gleich Sony schlecht und heben die ach so tollen Fuji Objektive hervor?

        Und klar, Fuji zielt natürlich nicht auf Spezialitäten, sondern auf die breite Masse der Jpeg-Knipser, ist schon klar. Sport- und Wildlifefotografen müssen sich woanders umsehen.

        Dein genanntes 60er Makro ist übrigens gar kein richtiges Makro, sondern hat nur Massstab 1:2, und ja, es ist wohl das 80er, das schwerer ist als alle VF Makros, die ich kenne, peinlich …

        Deine hochgelobte X-t3 kommt übrigens im Raw-Test nicht mal ansatzweise an die uralte Nikon D500 ran, dies nur mal so als Denkanstoss.

        Sony muss sich sicher nicht an Fuji messen, Fuji muss froh sein, wenn sie überhaupt mit Sony mithalten können, und zwar in allen Bereichen, und nicht nur bei der Ferienbildchenknipserei …

      • Ach ja, der Mirko muss natürlich auch noch seinen Senf dazu geben.

        Hast du es mitbekommen, Mirko? Sony hat zwei neue APS-C Objektive angekündigt. Aber irgendwie scheint das an dir vorbeizuziehen, ohne das du das mitbekommst. Ähnlich, wie du immer noch standhaft behauptest, dass Nikon keine brauchbaren Objektive für APS-C hat, obschon Nikon längst nachgelegt hat, und zwar mit hervorragenden AF- P Objektiven von 10 – 300 mm.

        Also Mirko: Sony liefert in Kürze zwei sehr gute Objektive, die praktisch alles abdecken, was ein Amateur wie du z.B. braucht.

        Frage: Wieso müssen die Fuji-Anhänger eigentlich immer ihre ach so tollen Objektive hervorheben, wenn es um Sony geht?? Handelt es sich hier um ein Aufmerksamkeitsdefizit? Oder wie ist das sonst zu erklären???

        Wenn Sony neue Objektive ankündigt, habe ich es auf jeden Fall nicht nötig, zu betonen, wie toll die Nikon Objektive sind. Fuji Fotografen sehen das offensichtlich etwas anders …

        Tja, Mirko, wenn hier einer stänkert, dann bist du das, du lässt wirklich keine Gelegenheit aus, um deinen Müll anzubringen.

      • Rolf,
        irgendwie scheinst Du ja mit Fuji nicht klarzukommen. Vorteil bei den Objektiven: die werden ganz klar auf den Sensor gerechnet. Man hat ja auch keine Altlasten. Der Midrange-Bereich bei Nikon ist jahrelang vernachlässigt worden mit mittelmässigen Scherben (mit den Z-Optiken haben sie allerdings einiges wieder gut gemacht). Und wer hat die Objektive für Hasselblad geliefert? Und wer baut seit Jahren die Objektive für Fernsehkameras weltweit? Und Rauschverhalten von d500 und XT2 ist identisch. Kannst Du allerdings nicht wissen, da Du noch nie eine Fuji-Kamera hattest. Und so ganz langsam solltest Du Dich mit dem Gedanken an eine DSLM vertraut machen, da in ganz naher Zukunft die DSLR-Produktionen eingestellt werden. Alea jacta est….

      • a) bei den Zitaten von Dir handelt es sich zufällig um die neuen Sony Produkte, scheinbar merkst Du es nur nicht
        b) markiere mal die Stellen wo hier die Fuji Objektive hervorgehoben werden, ganz der Gegenteil Maratony und meine Wenigkeit wiesen sogar Alfred darauf hin das sein Vergleich hinkt und dass das Fuji 16-55 ungefähr das selbe kostet….den Rest interpretierst Du mal wieder willkürlich zusammen
        c) DX Objektive, ja ich weiß nach deinen Anforderungen gibt es schon 5 Stück nach 19 Jahren 👍👍👍
        d) „Tja, Mirko, wenn hier einer stänkert, dann bist du das„
        „was ein Amateur wie du z.B. braucht.“…..es reicht wenn man Dich nur zitiert 😉 aber ja ich bin Amateur, habe aber leider wieder keine Bilder vom berühmten „Wettbewerbsfotograf“ Rolf Carl beim internationalen Nikon Fotowettbewerb zu Gesicht bekommen, schade….naja vielleicht nächstes Jahr 📸

      • Tja, Matthias,

        im Gegensatz zu euch Fujijüngern kann ich damit leben, dass Sony nun zwei tolle Objektive bringt.

        Die D500 hat gegenüber der Fuji x-t3 im Raw-Test eine um ca. 10 % bessere Bildqualität (gemäss Colorfoto). Kannst du allerdings nicht wissen, da du nie eine D500 hattest und offensichtlich immun bist gegenüber Tests von Fachlaboren.

        Und langsam solltest du dich mit dem Gedanken anfreunden, auf Nikon oder Canon umzusteigen, bevor es dem Nischenanbieter Fuji an den Kragen geht …

      • Rolf,
        da fällt mir noch was ein: Nikon liefert jetzt ja auch spiegellos. Gleich 2 KB-Modelle und 5 (f u e n f) Objektive, von denen eins noch doppelt zu kaufen ist (nehm ich jetzt mit f4 oder mit f2,8, oder gleich beide?) Anfang September kommt dann noch ein 85mm dazu. Macht dann 6 Objektive. Tja, was will man mehr? Da gibt es ja kaum noch Motive, die brennweitenmässig nicht abgedeckt werden. Und dann für Wildlife immer diese langweiligen Superteleperspektiven mit diesem wuschigen Hintergrund. Ich werde jetzt Hirschporträts mit 50mm und ganz, ganz viel Geduld versuchen:-))
        Und abschliessend zu Deiner Information: habe schon ne Z-Kamera und denke gerade intensiv über eine d700 nach…

      • Oha, hier sind Emotionen im Spiel… 😀

        Es geht nicht um Sony vs Fuji. Das sagte ich bereits. Auch nicht um Nikon vs Fuji. Du hast zwar deine Argumente Rolf, aber ich sehe es in vielen Punkten anders.
        Fuji ist im Bereich spiegelloser APS-C Kameras der kompletteste und professionellste Hersteller. DIe anderen Hersteller legen ihr Hauptaugenmerk eher auf das Vollformat oder MFT.
        Sony fängt jetzt an mit dre Pflege des Portfolios und geht vermutlich mehr in die Richtung der Prime Linsen für DLSM APS-C. Das ist eine gute und kluge Entscheidung. Ob die Linsen gut sind lässt sich nur vermuten, das 16-55 f2.8 wird zwangsläufig verglichen werden und da gibt es nur einen Konkurenten. Das 70-350mm ist wohl eher für Amateure gemacht und spricht mich nicht an.

        Jetzt zu etwas mehr inhaltlichem. Alles was im Maßstab 1:4 kann als „echtes“ Makro bezeichnet werden. Recht hast du natürlich, diese Linse hat einen Maßstab von 1:2. Darüber hinaus ist sie auch noch sehr langsam. Aber in Anbetracht dessen, dass sie gemeinsam mit der XPro1, dem 18mm f2 und dem 35mm f1.4 2011 auf dem Markt kam, kann ich ihr das verzeihen. Innerhalb von 8 Jahren hat Fujifilm sich einiges aufgebaut und pflegt nun 2 verschiedene Sensortypen. Das machen viele Hersteller, so auch Fuji.
        Das 80mm Makro ist eines der aktuellsten Linsen von Fuji und ist teilweise 200g schwerer als vergleichbare Makrolinsen. Im Bereich der Makrofotografie, wo man in der Regel ein Stativ verwendet kommt dies kaum zum Tragen. Auch in der Portraitfotografie ist dies nicht wirklich relevant. Entscheidend ist die Bildqualität und Austattung und die stimmt in jedem Fall. Auch der Preis von ca 1200€ ist nicht zu hoch und im Vergleich zur Konkurenz angemessen.
        Andere Hersteller bieten für ihre APS-C Kameras nicht derart hochwertiges Equipment an. Sony bis jetzt auch nicht. Das ist nunmal unbestritten. Aber da sie gut aufgestellt sind im gesamten Kameramarkt ist dies nicht weiter relevant.

        Die D500 ist im Vergleich besser als die Fuji? das wäre mir neu, aber bestreiten kann ich es nicht. Zumal ich nicht weiß auf was sich das genau bezieht. Prinzipiell kann man festhalten dass die Fuji XT3 über 5MP
        mehr hat und wenn man auf Milchmädchenrechnungen steht und dies mit dem Vollformat vergleichen würde, dann würde sich hierbei ein formaler Unterschied von über 10MP breit machen. Daher ist dies gut möglich dass es hier Unterschiede gibt. Da die XT3 nicht nur von der Presse gelobt wird, sondern sich auch innerhalb der Kundschaft gut verkauft, scheint es wohl doch eine gute Kamera zu sein.

        Und abschließend muss ich wiederholen. Dort wo Fuji im Bereich der spiegellosen APS-C Kameras ist, da muss Sony erst noch hin. Denn ich kann mit einer Fuji XT3 und einem 200mm f2 oder 100-400mm f4.5-5.6 und zusammen mit den beiden Konvertern X1.4 und X2 in jedem Fall im Wildlifebereich oder Sportbereich erfolgreich tätig sein. Mit einer Sony a6*** klappt dies schon auf Grund des gehäuses nnur bedingt gut. Aber da hat Sony ja das VF. Hier kostet allerdings der Pendat fast 3000€ mehr. Jeder wie er kann. Möglickeiten bieten beide Systeme.
        Und wer ernsthaft behauptet das man mit Fuji nicht den Wildlife oder Sportbereich bedienen kann, der hat nicht wirklich viel Ahnung von diesem Bereich.

        Küsschen
        Tony

      • Also hier muss ich Rolf Carl teilweise recht geben.
        Die Objektive von Fuji finde ich allerdings besser. Wenn ich eine gute (apsc) Festbrennweite für Sony benötige, muss ich hier auf das Portfolio von Sigma zurückgreifen.

        @ Maratony

        „Die Alpha 6000er Reihe ist erfolgreich und auch gut, aber bietet nicht genügend für einen professionellen Anspruch. Das ist vorallem auch in der Bedienung und im Gehäuse erkennbar.“

        Über diese Aussage muss ich etwas schmunzeln. Erstmal die Bedienung ist sehr subjektiv, ich mag die vielen Drehräder auf der Fuji nicht und bevorzuge lieber viele freikonfigurierbare Tasten.
        Mit einem stabilen Magnesiumgehäuse hat Sony hier stark nachgebessert, ich sehe hier keinen Unterschied in der Verarbeitung zu Fuji.
        In Sachen Ergonomie geht der Punkt für mich klar an Sony, da Fuji es nicht hinbekommt einen ordentlichen Griff zu bauen.

        Wenn ich aber wirklich Wert auf Ergonomie lege, kaufe ich weder Sony, noch Fuji (Mittelformat außen vor). Hier würde ich immer zu einer dslr oder zur Nikon Z, Eos R oder Panasonic greifen.

      • Da sind wir uns ja teilweise auch einig. Denn auch ich muss Rolf teilweise recht geben. Aber man muss halt inhaltlich gewissen Fakten voneiinander trennen.
        Ich möchte es mal in aller Klarheit sagen, bevor hier der Eindruck erweckt wird. ich bin nicht der Meinung das Fuji irgendjemanden grundlegend überlegen ist. gannz und gar nicht. Aber im Bereich der spiegellosen APS-C Kameras gibt es ernstzunehmend nur Sony und Fuji. Und darauf beziehe ich mich grundlegend auch nur. Mit nichts anderem.
        Die Bedienung der Fujikameras wird von den meisten gelobt und findet bei Profi Anklag. Sony steht da aus Tradition eher in der Kritk, natürlich ist das subjektiv und beide Kameras lassen sich bedienen und mit beiden kann man arbeiten. Allerdings bietet Fuji neben den zeilreich frei konfigurierbaren tasetn auch mechanische Drehräder an, was das Angebot einfach sehr breit macht.

        Ergonomie ist ebenfalls subjektiv, aber auch nur bis zu einem gewissen Punkt. Das Gehäuse der a6*** ist wesentlich kleiner, was die Verwendung großer und schwerer Objektive verkompliziert. Außerdem bietet Fujifilm neben einem Bateriegriff, auch noch einen Handgriff für viele Kameras an. Was etwaige Probleme lösen kann. Darüber hinaus ist die XH2 mit einem guten Griff ausgestattet, der weiteres Zubehör vvergessen lässt.

        Wenn es aber wirklich um Ergonomie geht, dann würde ich zu DSLR greifen oder aber zur Panasonic S1(R). Ich habe große Hände und da hat man mit einer großen Kamera ein die Beste Stabilität…wäre da nicht da größere Gewicht.

        Also wie bei allen muss man eben alles abwägen und es gibt keine ultimative Lösung. Fujifilm ist meiner Meinung ziemlich weit und breit aufggestellt und bietet mir alles was ich benötige. Die Kundenzufriedenheit ist auch sehr hoch, weil Produkte im Sinne der Kunden geschaffen werden. Das lässt sich über Fujifilm sagen, bedeutet nicht das hier automatisch bessere Arbeit besteht.

        Und wie du bereits sagtest. Wenn man eine Sonya6**** mit einer ordentlichen Festbrennweite verwenden möchte, dann muss man in der Regel ausweichen auf, zum Beispiel Sigma. Im Bereich der Zooms scheint sich was zu tun und vielleicht wird auch mehr in Richtig Festbrennweite geschehen. Wünschenswert wäre es.

        Aber für eine ernstzunehmendere, für den professionellen Einsatz konziperte APS-C Kamera sollte Sony meiner Meinung nach auch Das gehäuse verändern. Hierzu gab es ja schon Gerüchte das dies dann ähnlich wie bei einer Sony a9 sein könnte. Sollte das Sony tun, dann setzen sie Fujifilm mächtig unter Druck.

      • @ StephanKI

        „In Sachen Ergonomie geht der Punkt für mich klar an Sony, da Fuji es nicht hinbekommt einen ordentlichen Griff zu bauen.“

        Fuji brachte die XH1 mit großer Griffmulde und DSLR Bedienkonzept aber ausgerechnet die Kamera wurde im Vergleich zur XT Serie nicht großartig angenommen. Wenn XH und XT technisch identisch wären, würden laut Umfrage, dennoch mehr als 60% zur XT Serie greifen 😉 Also so falsch kann Fuji mit der klassischen Bedienung und kompakter Bauform nicht liegen. Fuji führt nur das weiter wie SLR Kameras einst mal waren bevor sie zu Backsteinen wurden, ist natürlich Geschmacksache 📸

    • Tja Rolf,
      dumm gelaufen. Hatte die d500 einige Tage im Rent (130€ pro Tag). Kostet zwar, hilft aber Investitionsfehler zu vermeiden. Die Kamera ist nicht schlecht aber auch nicht so gut, dass man ohne sie nicht mehr schlafen kann. High ISO ist mit XT2 gleichzusetzen. Alles andere ist Wunschdenken. Kannst Du aber nicht wissen, weil Du noch nie eine Fuji hattest.
      Und wer ColorFoto liest, kann sich auch bei Marvel-Comics die Infos holen:-))

      • Matthias,

        grundsätzlich habe ich mehr Vertrauen in das Hightechlabor von Colortest und deren Resultate als in einen Kurzvergleich eines anonymen Schreibers in einem Forum …

        Denk mal in einer ruhigen Minute darüber nach.

      • Rolf!
        Nicht glauben sondern ausprobieren!
        Der kleine 5-tägige Kurzvergleich hat mich immerhin 650€ gekostet. Und ich habe mich intensiv mit beiden Kameras und den entsprechenden Objektiven auseinandergesetzt. Naja und Fotozeitschriften lese ich seit ewigen Zeiten nicht mehr, weil eben gähn. Und ich glaube nicht, dass sich das Hightechlabor 5 Tage damit auseinandergesetzt hat.
        Ceterum censeo, die Minute ist jetzt rum:-))

      • Hallo Matthias,
        Darf ich mal kurz fragen, was Du dir für den Preis alles geliehen hast? 650€ ist ja mal echt ne Menge Holz.

      • Hallo Fleischwolf,
        im Rent waren: D500, 35mm1:1,4, 105mm Makro, 70-200mm 1:2,8 und ein SB800 oder 710 (alles Original Nikon). Und das macht dann 130€ pro Tag, wird aber bei Kauf angerechnet…
        Und dieses Equipment habe ich 6 Tage benutzt, wobei Tag Nr. 6 als Bonus nicht berechnet worden ist:-))

  • Wie es den Anschein macht, hat Sony hier 2 wirklich gute Objektive präsentiert.

    Was soll eigentlich dauernd der Vergleich mit Fuji? Hier geht es um Sony, und nicht um Fuji, und wenn jemand halt eine Sony hat, dann nützt es ihm nicht viel, wenn Fuji auch noch was auf Lager hat.

    Dass das 2.8er Zoom etwas teurer ist, ist ja nicht gross verwunderlich, und das Tele ist eine echte Ansage, das gibt es für APS-C bisher noch nicht. Und die Lichtstärke ist auch nicht so schlecht, wie das viele meinen. Denn mit f6.3 lässt sich bei dieser Brennweite auch sehr gut freistellen. Die Preise kommen noch etwas runter, und dann sind das echte Kaufpreise. Die Qualität wird bei Sony G Objektiven sowieso stimmen.

    Diese beiden Objektive decken eigentlich alles ab. Gut gemacht, Sony!

    • Es ist schon bemerkenswert wie Fotografen ihr geliebtes System verteidigen. Macht Ihr auch so ein Theater wenn es um Maggie oder Knorr geht (Keine Werbung :-)). Es sollten sich alle mal etwas zurücknehmen. Mir persönlich ist es völlig egal mit welcher Marlke ich fotografiere. Das ist echt ein peinlicher Kindergarten hier, aber ich lese meistens nur gerne mit und werde perfekt unterhalten.

    • Vielleicht weil einige einfach leidenschaftlich beim Thema sind. Und so lange wir uns nur um Kameras streiten und sonst um nichts wichtigeres ist doch alles ok. Wir sind halt alles Knipser. Richtige Fotografen erleben diesen Kindergarten tatsächlich anders. Aber ich tausche mich auch einfach gerne aus.

    • Dritthersteller4.1

      Wenn du deinen Kommentar auf meinen Post bezogen hast: Ich fotografiere nicht mit Sony, also verteidige ich kein geliebtes System. Ich bin also 100 % neutral unterwegs.

      Der einzige, der hier peinlich ist, bist wahrscheinlich du …

  • „Sony-Lover“ Jason Lanier merkt ja an, dass er diese eher nicht kaufen würde, sondern empfiehlt – im Hinblick auf ein späteres Up-Grade zum Vollformat – lieber gleich Full Frame Objektive an die 6000 er Serie zu schrauben. Ganz unrecht hat er nicht, da die angekündigten Preise für APS C Optiken sicherlich happig sind!