Kameras Neuheiten Sony

Sony A6100 & A6600: Neue DSLMs mit APS-C-Sensoren präsentiert

Sony hat zwei neue spiegellose Systemkameras mit APS-C-Sensoren präsentiert, die Sony A6100 und die Sony A6600.

Zwei neue APS-C-Kameras von Sony

In den letzten Monaten bzw. Jahren musste man sich zwischen der A6000, A6300 und A6500 entscheiden, wenn man sich eine spiegellose APS-C-Kamera von Sony zulegen wollte. Nun wurden alle diese Kameras in Rente geschickt. Die A6400 hat die A6300 bereits vor einiger Zeit abgelöst und heute hat Sony mit der A6100 und der A6600 auch die direkten Nachfolger für die A6000 und die A6500 präsentiert.

Ebenfalls interessant (und vielleicht sogar noch interessanter): Die beiden neuen APS-C-Objektive, die zusammen mit der A6100 und A6600 enthüllt wurden.

Sony A6600

Die wichtigsten technischen Daten der Sony A6600 im Überblick:

  • Sensor mit 24,2 Megapixeln
  • 11 fps mit Autofokus
  • 425 Autofokus-Messfelder mit Eye-AF
  • 4K-Videos mit 30p
  • EVF mit 2,3 Millionen Bildpunkten, wie A6400
  • + 5-Achsen-Bildstabilisator
  • + Gehäuse wetterfest
  • + Z-Akku für längere Akkulaufzeit
  • + Real-Time Eye-AF für Videos
  • + Überarbeiteter Griff
  • + Kopfhörerausgang
  • Preis: 1.600 Euro

Die Sony A6600 ist das neue Flaggschiff unter den spiegellosen APS-C-Kameras von Sony. Die Kamera kommt im Vergleich zur A6500 mit zahlreichen Verbesserungen daher und auch im Vergleich zur A6400 hat die DSLM einige Vorteile zu bieten, die wir in der Übersicht oben fett markiert haben.

Als einzige Kamera des neuen Trios hat die A6600 einen 5-Achsen-Bildstabilisator zu bieten. Zudem arbeitet sie mit dem extrem starken Z-Akku, der laut CIPA ungefähr 810 Aufnahmen ermöglicht – da können andere DSLMs nur von träumen. Um Platz für den größeren Akku zu schaffen, wurde der Griff überarbeitet, was gleichzeitig der Ergonomie zu Gute kommen soll. Zudem spricht Sony erstmals von einem gegen Staub und Spritzwasser abgedichteten Gehäuse. Das alles sorgt allerdings auch dafür, dass die Kamera im Vergleich zur A6400 rund 100 Gramm schwerer ist (500 statt 400 Gramm).

Weitere Stärken sind das Echtzeit-Tracking des Autofokus, der bei der A6600 als einziger Kamera auch bei Videos und nicht nur bei Fotos funktioniert. Zudem stehen ein Kopfhörerausgang und diverse erweiterte Videofunktionen inklusive verschiedener Picture Profile zur Verfügung.

Ansonsten teilt sich die A6600 viele Spezifikationen mit der A6400 und der A6100. Das heißt es gibt einen 24-Megapixel-Sensor, 11 fps Serienbildgeschwindigkeit, einen EVF mit 2,36 Millionen Bildpunkten, ein nach oben klappbares Touch-Display sowie den erstklassigen Autofokus.

Ab Ende Oktober soll die Sony A6600 zum Preis von 1.600 Euro erhältlich sein.

Sony A6600 Gehäuse vorbestellen bei: Calumetphoto | Foto Koch

Sony A6100

Die wichtigsten technischen Daten der Sony A6100 im Überblick:

  • Sensor mit 24,2 Megapixeln
  • 11 fps inkl. Autofokus
  • 425 Autofokus-Messfelder mit Eye-AF
  • 4K-Videos mit 30p
  • Display lässt sich um 180 Grad nach oben kippen
  • – EVF mit nur 1,4 Millionen Bildpunkten
  • – Keine Picture Profile bei Videos (HLG/S-Log3/S-Log2)
  • – nur ISO 51.200
  • Preis: 900 Euro

Die Sony A6100 löst die auch heute noch erfolgreiche A6000 ab und ist im Vergleich zur A6400 nur leicht abgespeckt, was sich allerdings auch im Preis bemerkbar macht, der nur 150 Euro niedriger ausfällt als bei der A6400.

Verzichten muss man für diese Ersparnis unter anderem auf den höher auflösenden EVF, der Sucher der A6100 löst nur mit 1,4 Millionen Bildpunkten auf. Zudem gibt es keine Picture Profile bei Videos und der ISO-Bereich reicht nur bis ISO 51.200 und nicht bis 102.400.

Ansonsten darf man sich als Käufer der A6100 aber auf den erstklassigen Autofokus der A6400 und A6600 freuen, inklusive Eye-AF und Real-Time-Tracking. Außerdem bietet die A6100 11 fps, ein nach oben klappbares Display sowie 4K-Videos.

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Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 3.000 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

122 Kommentare

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  • Viel Geld für eine halbgar verbesserte Alpha 6500.. Für die Menge an Geld, hätte Sony der Alpha 6600 den eingebauten Blitz ruhig lassen können. Schön weggespart…. Sony schläft mal wieder….

    • Wieso mal wieder?

      Man könnte sich jetzt subjektiv über die Bedienung, Design oder Klappmonitor aufregen, ansonsten fällt mir grad technisch nichts ein, wo die Konkurrenz sichtbar besser ist, vor allem beim Autofokus.

      Ich muss zugeben, ich habe auch mehr erwartet, zumindest einen neuen Sensor. Was mir besonders gut gefällt, ist die Griffigkeit und der große Akku. Wenn ich mir da so die Stummelgriffe von Canon und Fuji ansehe, liegt die A6600 doch wesentlich besser in der Hand und ist trotzdem extrem kompakt.

      • Die Konkurrenz ist beispielsweise „sichtbar“ besser bei der Aufzeichnung von 4K Video (4K60p). Die 6600 ist nach so einer langen Wartezeit ein echter Reinfall. Hatte über 1 Jahr gewartet um so enttäuscht zu werden. Nun muss ich mir doch eine GH5S anschaffen..

      • Wer 4K60p braucht soll die Pana gerne kaufen, ob der Videoautofokus besser ist als der aktuelle bei den Sonymodellen kann ich nicht beurteilen. In Sachen Fotografie, kackt die „fette“ GH5S aber mal mächtig ab, alleine schon wegen dem mft Sensor. Alle Systeme haben Ihre Vor und Nachteile.

      • @StephanKI:

        Abkacken tun nur diese Sony-Kameras bei Innovationen (4k/60p, Sucherauflösung, Bildstabilisierung in Kamera und Objektiv und Objektivqualität).

        Jede moderne mFT ist in allen Bereichen besser als die Sony APS-Cs. Auch bei der Bildqualität gibt es keine merkbaren Unterschiede bis ISO 3.200.

        Bei mfT Innovationen wie 2-fach IBIS (Gehäuse und Objektiv), digitaler Graufilter, Objektivqualität und Haptik, Lichtstärke, Geschwindigkeit bei AF und Video-AF, Augenautofokus, Sport-AF für Autorennen und Motorradrennen und bis zu 60 Bilder in RAW ….

        Was will da Sony mit den neuen (aber technisch völlig veralteten) APS-C Kameras mit Flaschenbodenobjektiven, zumindest bisher. Die neuen müssen sich erst beweisen.

  • Alles in allem nicht weltbewegendes. Aber man wird nicht umsonst in der 6000er-Reihe geblieben sein und sich den Technologiesprung für die 7000er aufbewahren.

    • Sony hat das Ende der Fahnenstange erreicht. Die neuen Modelle wirken, wie hastig rausgesch(m)issen, damit Konkurrenz zu Canon da ist.
      Der von Sony Fans bejubelte, angebliche 5 Jahre Technologie-Vorsprung schmilzt nun innerhalb eines Jahres dahin.

      • 5 Jahre Vorsprung? Wo hast du denn diese Behauptung her? Hab ich hier noch nie gelesen…..Ich würde behaupten es sind 10 Jahre 😉 *Spaß*

        Bei apsc war der Vorsprung meiner Meinung nach nie so groß, vor allem weil die Objektive nicht so gut sind, wie von der Konkurrenz.

  • Interessante Geräte. Viele gutes neues, aber auch einiges was fehlt.

    Der AF wird sicher bei allen 3 brutal gut sein, ebenso die Bildqualität.
    Den Z-Akku hätte die A6100 und A6400 auch gebraucht. Etwas mehr Konsequenz wäre besser gewesen.
    Bei der A6600 hätte 4K/60fps mindestens mit Crop drin sein müssen, was schade ist.
    Sonst interessant, das die A6100 auch 4K kann.

    Preislich find ich’s um 200 Euro zu viel. Wird sich aber demnächst noch ändern, wenn die alten vom Markt sind.

    Fazit: Schicke und sehr gute Kameras, hätte aber bisschen mehr erwartet.
    „Leider“ bin ich mit meiner A6300 als Zweitkamera überglücklich, deshalb werde ich keine kaufen in nächster Zeit.

    Meiner Meinung nach hätte Sony die APS-C Reihe wie die A7x Reihe aufziehen sollen. Eine Standard-Günstigere, eine zum Filmen und eine Hochauflösende.

  • Preise „It’s a Sony“.
    Die 6100 ist eine gute Kamera für Einsteiger.
    Bei der 6600 wurde einiges verbessert.
    Überarbeiteter oder neuer Sensor.
    Neuer Prozessor.
    Schneller.
    Rauschärmer.
    Besserer AF.
    Real Time AF auch bei Video.
    Mehr Videofunktionen.
    Mikroanschluss.
    Kopfhöreranschluss?
    Größerer Akku.
    Und IBIS.
    Angekündigt hat Sony nichts. Weder eine Maus, noch einen Elefanten.
    Allerdings gibt es viele Träume und Träume sind Schäume.

      • @ Uneternal

        Sehe ich genauso. Ich habe vor kurzem ein Video gesehen, wo das Rauschen zwischen A6000, A6300 und A6400 verglichen wurde. Man hat eindeutig gesehen, dass das Grundrauschen identisch war. Allerdings hat man das Farbrauschen durch Software sehr gut in den Griff bekommen. Zur A6300 und A6400 war der Unterschied kaum sichtbar.
        Ich finde das aber nicht allzu dramatisch, da ich der Meinung bin, dass der aktuelle apsc Sensor immer noch die Benchmark in dem Bereich darstellt, wobei die Hersteller mittlerweile sehr dicht zusammengerückt sind.

  • Es macht keinen Spaß mehr hier zu lesen.

    Die Sony Kamera sind eine Frechheit angefangen vom Preis bis zur Innovation und hier im Sony Beitrag wird der Autofokus gelobt das ist ein Witz.

    Schaut euch mal die Überschriften an!!

    „Canon So TEUER wird alles“
    „Canon neue Linsen Hoher Preis“
    „Soviel kosten die neuen Linsen“

    Eigentlich ist der Sinn von so einer Seite die Infos und die Daten den Besuchern mitzuteilen und nicht seine eigene Meinung zu verkaufen.

    Es fällt echt auf und sei ist echt ein wenig peinlich.

    • Wieso ist das ein Witz das der Autofokus gelobt wird? Fakt ist, das Sony bei dslm dort eine Nasenlänge voraus ist (Foto zumindest, Video kann ich nicht beurteilen).

      „Keine Innovation“….Wozu auch, der Autofokus wurde auf den Aktuellen Stand gebracht. Der Rest ist im Grunde technisch immer noch vor der Konkurrenz, ob man das nun war haben will oder nicht.
      Design, Bedienung oder Klappdisplay sind subjektiv. Du kannst den fehlenden Touchscreen kritisieren, aber dann hört es meiner Meinung nach auf.

      „Schaut euch die Überschriften an“….Naja 1055€ für eine M6 ist ja auch viel zu teuer.
      Und die neuen Objektive, die Canon demnächst bringt, sind teurer als die Vergleichbaren der Konkurrenz.

      Ich kann preislich kaum einen Unterschied zu anderen Marken erkennen, alle Neuheiten die momentan rauskommen, kosten viel Geld.

      Fotografieren mit hochwertigen Geräten war schon immer teuer, wenn man es sich nicht leisten kann, dann such Dir halt ein anderes Hobby oder kauf die Vorgängermodelle.

      • Hallo Stephan,
        im Moment kann noch niemand sagen, ob die Gerätschaften hochwertig sind. Die im Vorfeld angedrohten Preise schon. Und wenn Sony den AF nachgebessert hat, ist das löblich. Dein Tip mit den Vorgängermodellen ist da wirklich hilfreich, weil die ja auch erst 1/2 bis 1 Jahr auf dem Markt sind und schon nix mehr wert sind, obwohl sie eigentlich nicht viel weniger können als die Neuheiten.
        Wie sagte ein Fotohändler mal zu mir?
        Jeden morgen steht ein dummer Mensch auf und verirrt sich in meinen Laden…:-))

      • Naja, Du scheinst ja unerschütterlich daran zu glauben, dass Sony der Konkurrenz mit dem AF und dem Rest der Kamera eine Nasenlänge voraus ist. Auch wenn dazu ganz andere Auffassungen existieren und zwar durch Praxistests. Den Link kennst Du übrigens schon und ich wüsste nicht, was sich an den Ergebnissen in diesem Praxistest geändert haben sollte:
        https://www.youtube.com/watch?v=l-JFGTfSN6s

        Deine überhebliche Ansicht ist dann aber schon mehr als arrogant, wenn Du dann Tom wegen seiner, übrigens von mir geteilten Auffassung zum überhöhten Preis der A6600, unterstellst, er könne sich das Hobby nicht leisten und sich deshalb ein anderes suchen. Warum eigentlich liest man solche Unverschämtheiten hier vor allem von einigen Sony-Usern? Warum muss man persönlich werden, wenn Tom lediglich Kritik an einem Preis und an der Berichterstattung äussert? Was zum Geier juckt Dich das derart, dass Du persönlich werden musst? Tom wird sicherlich weder ein anderes Hobby suchen noch eines der Vorgängermodelle kaufen, er wird vermutlich in absehbarer Zeit einfach kein Sony-Kunde werden und Kunde eines anderen Herstellers bleiben.

        Und bevor Du mir auch vorschlägst, ich sollte mir ein anderes Hobby suchen, keine Angst, ich habe diese Ansicht zum Preis der A6600 obwohl ich mir das Hobby aus der Portokasse leisten kann. Ich überlege mir aber trotzdem zu jedem Euro/Franken bevor ich ihn ausgeben, ob ich ihn tatsächlich für das Produkt ausgeben soll oder meiner Ansicht nach von einem Hersteller übervorteilt werde.

      • @Mathias

        „.. Tip mit den Vorgängermodellen ist da wirklich hilfreich, weil die ja auch erst 1/2 bis 1 Jahr auf dem Markt sind“

        Solche Falschaussagen sind echt nervig.

        A6000 kam 2014 auf dem Markt. 5 Jahre später kommt ein Nachfolger A6100.
        A6300 und A6500 sind seit 2016 auf dem Markt: 3 Jahre später der Nachfolger A6400 & A6600.

      • @ Pendulum

        Danke, dass wollte ich auch gerade schreiben.

        @ Thomas

        Sorry, wenn Du Dich beleidigt fühlst. So sollte es nicht rüber kommen. Die Aussage war an die Allgemeinheit gerichtet. Bei den Aussagen, die man hier regelmäßig liest, finde ich den Satz jetzt nicht allzu arrogant.

        Dein Youtubevideo hat meiner Meinung nach keine praktische Aussage. Du wirst Videos aus der Praxis finden in dem mal die Fuji und mal die Sony besser abschneidet, je nachdem ob es ein Sony oder ein Fujikanal ist. Ich finde beide Systeme haben sehr gute Kameras zu bieten.

        Man liest hier solche „Unverschämtheiten“ vor allem von Sonyusern, weil Sony ja eine übertriebene Preispolitik vorgeworfen wird. Wenn ich dann aber mal in andere Lager schaue, sehe ich da bei dslm preislich keinen gravierenden Unterschied.

        Du wirfst mir Überheblichkeit vor und schreibst, dass du das aus der Portokasse bezahlst….Solche Aussagen sind in meinen Augen wesentlich überheblicher und arrogant.

      • Viele hier haben das Problem, den Aufbau der Sony-Produktpalette zu verstehen. Obwohl das echt nicht schwer ist. Da hab ich bei Canon viel weniger Durchblick.

      • Hallo Pendulum,
        „Solche Falschaussagen sind echt nervig“
        Es geht gar nicht um den ganz exakten Erneuerungszyklus. Alle spiegellosen Systeme ohne Ausnahme haben Luft nach oben, um mit den Highend-DSLR´s gleichzuziehen. Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, dass Fuji da ganz weit vorne ist: cashback ohne Ende, Ankündigung von neuen Kameras, während vorhandene Modelle 30% unter ehemaligem UVP verdealt werden (XH1 fällt von 1.899 auf 1.299 innerhalb eines Jahres). Dadurch sinkt der Wert für neu gekauftes Equipment ins Bodenlose, wenn man denn verkaufen will. Oder man kauft eben keine Neuerscheinung mehr und wartet entspannt ab, bis alle Kritikpunkte in ferner Zukunft mal beseitigt sind…

      • „Es geht gar nicht um den ganz exakten Erneuerungszyklus“
        Brauchst dich nicht rausreden. Wer falsche Informationen verbreitet, muss akzeptieren mit Fakten korrigiert zu werden.

        „Alle spiegellosen Systeme ohne Ausnahme haben Luft nach oben, um mit den Highend-DSLR´s gleichzuziehen.“
        Hab gerade laut gelacht.

        Hier haben ganz schön viele Leute Probleme mit Geld, Einsatz und Wert umzugehen. Möchte nicht wissen, wie manche hier ein Auto kaufen. „Hilfe, ich muss sofort mein Auto verkaufen, da bald der Nachfolger kommt und dann ist der kein Euro mehr wert, ich muss Privatinsolvenz anmelden obwohl ich den noch einige Jahre fahren will!!

      • Hi Pendulum,
        jetzt erklär uns doch erst mal den Witz, über den Du laut gelacht hast.
        Dein Abdriften zur Autobranche übersehe ich jetz mal wohlwollend. Du findest das wahrscheinlich auch sehr humorvoll…
        Aber vielleicht hast Du ja eine Erklärung dafür, dass die Kameras in Europa, besonders Deutschland, teurer sind als z.B. im Land der ehemals unbegrenzten Möglichkeiten. Und bitte komm nicht wieder mit dem Mehrwertsteuer-Märchen.

      • Hallo Stephan,

        danke für Deine Antwort und dafür, dass Du über Deinen Post nochmals nachgedacht hast und nun nachvollziehen kannst, dass er anders rüberkam als es von Dir vermutlich vorgesehen war. Was das „Pesönliche“ angeht schlage ich deshalb vor, dass wir es dabei belassen und uns wie bisher auch, wieder der sachlichen Diskussion zur Fototechnik wieder widmen. Das ist ja auch viel interessanter und produktiver.

        Dank und Gruss, Thomas

      • @Matthias
        „jetzt erklär uns doch erst mal den Witz, über den Du laut gelacht hast.“
        Diesen Witz hier: „Alle spiegellosen Systeme ohne Ausnahme haben Luft nach oben, um mit den Highend-DSLR´s gleichzuziehen.“
        Den Satz kann man auch umdrehen und würde auch stimmen. Siehe Autofokus bei weit Offener Blende, bzw- Autofokus überhaupt, komplettes Leise fotografieren & Video. Body-Größe ist eher Geschmackssache, Ich mag die A7iii-Größe. Akku ist auch kein Thema mehr. 2000 Schuss Pro Akku sind locker drin. You See What You Get. Ein gutes Beispiel: Meine neusten Filmprojekte werden im 21:9 Format veröffentlicht. Deshalb filme ich das immer mit 21:9 Hilfrahmen für den Bildaufbau. Und das sehe ich sogar im Sucher. Mit Zebra! Und Lautstärkepegel. Große Klasse! Macht einfach Spaß zum arbeiten. Vor allem Nachträglich im Sucher sichten nicht vergessen. Wunderbar. Möchte ich nicht mehr missen. Ebenso hab ich im letzten Urlaub alles in Schwarz/Weiß fotografiert. Das Sucherbild war dauerhaft Schwarz/Weiß. Macht irre Spaß.

        Ich hab letztens erst im Park einen Fotografen beobachten können.
        Hat als erstes Test-Fotos für die Belichtung geschossen und dann bei fast jedem Foto, dieses Quick n Dirty Bewegung gemacht, damit der Fokus sitzt. Ebenso musste er dauernd Testfotos schießen, weil es Teils bewölkt war. Ebenso hatte er ziemliche Schwierigkeiten die Bilder auf dem Bildschirm zu kontrollieren. War ja auch ein gut Sonniger Tag. Da dachte ich mir, bin ich froh, das ich mit meiner Kamera solche Probleme nicht habe. Die Ausschuss Rate wegen Unscharfen Fotos sind bei fast 0%.

        Ich weiß, viele Schwören auf DSLRs. Haben auch sicher Vorteile die mir nicht erschließen, weil ich so nicht fotografiere. z.B. Ich mag keine großen Klopper in der Hand halten und ich blitze nicht. Der Blitz-Look gefällt mir nicht. Es stört tierisch bei jeder Veranstaltung. Lieber Available Light. Rauschen ist ja echt kein Thema mehr.
        Wer schon immer DSLR gewohnt ist und kann damit arbeiten, soll er es doch machen wenn er mag.
        Für mich ist das nichts mehr. Denk ich mir jedesmal, wenn ich die 6D meines Vaters in der Hand halte.
        Ich hoffe du hast meine Meinung verstanden. Deshalb hab ich auch gelacht.

        „Dein Abdriften zur Autobranche übersehe ich jetz mal wohlwollend. Du findest das wahrscheinlich auch sehr humorvoll…“
        Ich finds lustig und ein passender Vergleich.

        „Aber vielleicht hast Du ja eine Erklärung dafür, dass die Kameras in Europa, besonders Deutschland, teurer sind als z.B. im Land der ehemals unbegrenzten Möglichkeiten. Und bitte komm nicht wieder mit dem Mehrwertsteuer-Märchen.“
        Dafür gibts wahrscheinlich viele Einflüsse, Euro/Dollar Wert-Höhere Löhne der Deutschen Mitarbeiter, deutsche Auflagen und bürokratischem Wahnsinn. Usw. Ich mein, in Ungarn bekommt man eine Flatrate mit Unendlichem Datenvolumen für 15-20 Euro, in Deutschland ab 80€. Ganz verstehen tu ich das auch nicht.

      • Muss ich Pendulum zustimmen. Eine DSLR kommt mir auch nicht mehr ins Haus. Ich filme zwar kaum, aber für die Fotos finde ich den EVF und die kleinere Größe trotz VF echt angenehm und ich weiß nicht so ganz, wo die High-End DSLRs noch die Nase vorne haben..? Größe ist ja eher Geschmackssache, wie schon erwähnt. Sie können halt weniger fürs gleiche Geld.

        Meine Firma (ein Großunternehmen in Deutschland) sucht für Events nur noch Fotografen, die Slient- und ohne Blitz Fotografieren können. Ich denke, das wird in dem Bereich auch Standard werden, weil es für das Event sehr sehr angenehm ist, wenn der Fotograf niemanden stört.

        Wenn die DSLRs mit den DSLMs mitziehen würden, dann wären Sie keine DSLRs mehr.

      • Entschuldigt, aber verstehe eure Aussage mit dem Blitzen nicht. In welcher Situation muss ich bei einer DSLR den Blitz nutzen, bei einer DSLM aber nicht? Oder habe ich da etwas komplett falsch verstanden?

      • @Fleischwolf

        Also meine DSLRs waren mit wenig Licht und offener Blende so gut wie nicht treffsicher ohne Blitz. Mit Blitz eher machbar. Oder man fokussiert manuell. Ich fand das in meinen jung Erwachsenen Jahren als Hobby-Fotograf immer nervig. Vor allem musste man ja damals die Kamera noch kalibrieren, damit der Fokus überhaupt passt. Jedes mal beim Objektiv-Wechsel. Aber kann sein, das dies in den letzten Jahren besser geworden ist. Hatte schon paar Jahre keine DSLR mehr in der Hand.

      • @Pendulum
        …jetzt habe auch ich es verstanden:-))
        Aber ob man nun mit oder ohne Spiegel fotografiert, bleibt jedem selbst überlassen. Und dass man mit DSLR´s nicht mit offener Blende fotografieren kann, halte ich für ein Gerücht. Auch der Blitz ist nicht erforderlich. Warum auch? Und der Fotograf, den Du beobachtet hast, naja….
        Nur beim Preisthema geht es hauptsächlich darum, dass die Manager wissen, wie man die deutsche Klientel schröpfen kann. Der Michel geht diesen Schritt ja auch immer mit weil: teuer muss einfach gut sein:-))

      • @Bernd
        Dass der Fotograf niemanden stört, liegt ausschliesslich am jeweiligen Fotografen. Blitz ist auch bei DSLR kein Thema. Nur der silent shutter bei den Spiegellosen hat natürlich massive Probleme beim Banding, gerade weil heute ja auf Events fast nur noch die neuen Leuchtkörper zum Einsatz kommen. Bei Deinen schlechten Erfahrungen in Deiner „Jugend“ kann es auch am Kameramodell und der jeweiligen lichtschwachen Optik gelegen haben. Man musste also nicht bei jedem Objektivwechsel den AF neu justieren. Oder hat da jemand aus diesem Forum die gleichen Erfahrungen?

      • So so
        Sony hat einen besseren Autofokus als Canon !

        Da kann ich nur sagen:
        – geht im Winter abends zum Fotohändler.
        – lasst euch eine Canon und eine Sony geben
        und macht Fotos bei wenig Licht.

        Sobald der Autofokus von Canon reagiert, ist das Bild definitv scharf (wenn man es nicht bei zu langer Belichtungszeit verwackelt).
        Bei Sony habe ich leider andere Erfahrungen machen dürfen.

      • @ Sabrina

        Willkommen in 2019….Das alte Thema von deiner A6000 ist langsam ausgelutscht.

        In Sachen AF sind alle aktuellen Kameras gleichauf, außer beim AugenAF (wenn man darauf Wert legt) ist Sony im Moment deutlich vor der Konkurrenz.

        Vielleicht solltest Du lieber mal in den Laden gehen und Dich auf einen aktuellen Stand bringen.

      • @Matthias
        „…jetzt habe auch ich es verstanden:-))“
        Danke 🙂

        „Aber ob man nun mit oder ohne Spiegel fotografiert, bleibt jedem selbst überlassen.“
        Eben. Für mich ist Spiegellos die deutlich bessere Wahl.

        „Auch der Blitz ist nicht erforderlich. Warum auch? “
        Das mit dem Blitzen meinte ich, weil viele DSLRs im Studio und beim Blitzen nutzen wollen als eine DSLM. Auch hier in den Kommentaren öfters gehört.

        “ teuer muss einfach gut sein:-))“
        Das denken auch viele beim Smartphone, obwohl es bei 300-400 auch sehr gute Smartphones gibt..

      • @Sabrina

        Deine Erfahrungen sind mit einer 5 Jahren alten Kamera, die auch wirklich keinen guten AF hat. Also brauchen wir darüber nicht weiter reden.

        Ich fotografiere öfters Wrestling für einen Kumpel und die A7iii schafft es trotz Serienbild, Geschwindigkeit der Personen & schwacher Beleuchtung, das das Auge scharf ist. Ohne Blitz. Was will man den mehr?

  • Das einzige was wirklich wieder einmal sehr, sehr ärgerlich sein wird, ist der Preisverfall bei der A6400 die ja quasi gerade an die Wand gestellt wurde. Wer böses denkt, könnte meinen, das Sony gerne seinen Kunden verarscht und einfach nur testen will, wie weit man mit solchen Aktionen gehen kann. Oder kann mir jemand ernsthaft erklären warum jetzt kurz nach der A6400 schon der „Verbesserte“ Nachfolger kommt? Und nicht nur das sondern auch noch eine minimal abgespeckte billigere Version??? Ich muss das nicht verstehen.

    • @Andreas
      Du sollst Dir auch keine Gedanken machen sondern nur zahlen. Dann fühlst Du Dich erst mal besser mit der neuen, verbesserten. Bis dann im halben Jahr der Nachfolger kommt. Oder Du fotografierst einfach weiter mit der 6400, die zwar nichts mehr Wert ist (in Euro), mit der man aber trotzdem genauso gut wie vorher fotografieren kann. Also ist sie doch noch was wert:-))

    • Hallo Andreas,

      genau genommen, ist ja heute kein Nachfolger der A6400 vorgestellt worden. Es sind Nachfolger der A6000 und der A6500 vorgestellt worden. Die A6400 bleibt ja unverändert zwischen diesen bzw deren Nachfolgern positioniert. Die A6400 ist zwar nicht deutlich, aber immerhin ist sie etwas besser ausgestattet als die A6100. Ich glaube deshalb auch nicht, dass sich durch die beiden neuen Sonys der Preisverfall der A6400 beschleunigen wird. Der Preisverfall wird vor allem durch den Strassenpreis bestimmt werden, der sich für die drei APS-C von Sony im Laufe der Zeit einstellen wird. Aber das ist ja nichts Neues und es unterscheidet sich vor allem auch nicht grundsätzlich vom Preisverfall der Kameras der meisten anderen Hersteller. An Deiner Stelle würde ich gar nicht auf die Preise der Kameras schielen sondern einfach mit der A6400 Spass haben! Sie kann weiterhin genau das Gleiche wie vor der Vorstellung der A6100 und A6600. Wenn Du bisher mit ihr zufrieden warst gibt es doch nun keinen neuen Grund mit ihr nicht mehr zufrieden sein!

    • @ Andreas und für alle, die das System immer noch nicht verstehen oder verstehen wollen.

      A6000 (2014) – A6100 (2019)
      A6300 (2013) – A6400 (2019)
      A6500 (2013) – A6600 (2019)

      Ob einem die Modellpolitik gefällt steht auf einem anderen Blatt. Mir persönlich hätten auch 2 Varianten gereicht.
      Ich verstehe nur nicht, wo Sony jetzt angeblich immer mit dieser Modellpolitik seine Kunden verarsch?

      • @ StephanKI

        a6300 und a6500 sind aus 2016, also 3 Jahre alt. Die Canon 80d wurde ebenfalls 2016 vorgestellt, da sagt komischerweise keiner schon wieder eine Neue.
        Sony fährt hier also entgegen vieler Behauptungen einen marktüblichen Zyklus.
        Im Vollformat sind sie allerdings teilweise wirklich etwas zu schnell meiner Meinung.

      • Eine 5- oder auch 6-jährige Modellzeit ist im Grunde erstaunlich, während im allgemeinen nach 2 Jahren das Modell gewechselt wird. Einen sofortigen Preisverfall wird es auch nicht geben, dann könnte jeder Fotohändler seinen Laden schließen. Vielmehr wird ein Wertgegenstand länger seinen Wert behalten, 900 € min. sind nun mal viel Geld, das niemand verbrennen möchte.

  • Die SIGMA fp ist die kleinste und leichteste spiegellose Vollformatkamera der Welt. Sie ist für Fotografen und Video Leute gemacht, sie kann in jede Richtung ausgebaut werden. Sie ist robust, nur 112,6 × 69,9 × 45,3mm klein wiegt mit Akku 422 Gramm, das ist für mich innovativ.

    Eine Sony A-6000ender Serie ist das für mich nicht, diese Geräte sind für Touristen gedacht die viel Geld ausgeben wollen. Für die würde im Grunde auch eine Sony Cyber-shot DSC-HX95 (480 Euro) locker reichen.

    Kommt jetzt vielleicht bei vielen Sonyanern böse rüber ist aber so nicht gemeint.

    Was ich damit ausdrücken möchte, wenn schon eine kleine und leichte Kamera dann bitte im Vollformat und bei diesen Preisen wäre das durchaus möglich. Das Volumen des 6000ender Systems kommt von den Objektiven weil diese fast die Größe von Vollformat Objektiven haben, da kann es doch gleich eine VF Kamera sein.

    • Die Sigma FP ist nur Innovativ in Sachen Modulen. Da ist kein Hersteller, egal ob Nikon, Sony, Canon(lach) Innovativer.

      Sony hatte die letzten Jahren die kleinste Spiegellose Vollformat Kamera auch für Fotografen und Videografen, ist robust und ist ähnlich groß und schwer wie eine Sigma FP wenn man einen Sucher und einen Handgriff drauf setzt.

      Natürlich sind die Geräte auch für Touristen gedacht, so wie viele andere Kameras auch. Die Firmen verdienen Ihr Geld mit Masse als mit Profis.

    • Hallo Alfred,

      Von Dir hätte ich so einen Kommentar eher weniger erwartet, muss dir aber zugute halten, dass Du dich mit den „Touristensystemen“ auch nicht auseinandersetzen musst.

      Wenn man im APS-C bleibt, dann ist es bedeutend kleiner als die KB Äquivalente. Das Volumen ist auf jeden Fall ein klarer Vorteil vom APS-C.

      Die Bildqualität der bisherigen Objektive ist es allerdings nicht, da gebe ich dir sogar recht. Sie ist aber nicht so schlecht, dass sie mit einem 1/2,3-Sensor verglichen werden muss, bei dem man auch noch die Ränder wegschneiden muss, um ein halbwegs vernünftiges Bild zu bekommen (wenn man Chip.de glauben darf).

      Als ich die A6300 gekauft habe, hat sie mit dem 18-105er 900€ gekostet, da lag die A7 II mit dem 24-105 noch bei knapp 3000€. Die A7 I für knapp 1000€ war zu diesem Zeitpunkt schon keine Option mehr.

      Also wenn schon eine kleine und leichte Kamera, dann eine, die man sich leisten kann und will.

      Das war jetzt auch nicht böse gemeint, bin normalerweise in jeder Hinsicht ein Freund deiner Kommentare.

      Ein ausbaubares System wie das von Sigma wäre zwar zuviel des Guten gewesen, aber von der A6600 habe ich mir wie scheinbar die Meisten auch deutlich mehr erhofft. Wenn nicht doch noch eine A7000 kommt, kann man wohl davon ausgehen, dass Sony es sich so langsam bequem macht. Wäre schön wenn nicht nur CaNikon bei Sony „abschreibt“, sondern Sony sich auch mal bei den anderen umguckt, was man vielleicht verändern oder verbessern kann. Technik ist nicht alles (zumal ich auch 4K60 wie bei Fuji oder Pana vermisse), Bei Bedienung und Haptik gibt es auch noch Baustellen, die sich mit dem aktuellen Gehäuse wohl nicht lösen lassen.

      • Die Reaktionen habe ich so erwartet, eigentlich viel aggressivere. Wollte damit auch ein wenig das Preis Leistungs-Verhältnis mokieren.

        Das Sony sehr gute Produkte bauen kann haben sie schon mehrfach bewiesen, was mich stört ist wie „gut“ Sony diese Leistung honoriert haben möchte. Klar, die Entwicklungskosten und die Produktionskosten in ihrer Gesamtheit müssen erwirtschaftet werden, das sehe ich ein. Die A-6000 Linie ist nun schon seit einigen Jahren am Markt. Die evolutionäre Weiterentwicklung kann nicht „Schuld“ an den verlangten Preisen sein.

        Sonys Entscheidung den allgemeinen Zugang zum Bajonett zu erlauben finde ich Zukunftsweisend. So hat der Sony Kunde immerhin die Möglichkeit andere, preiswertere Fremd Objektive zu verwenden. Da haben alle daran Beteiligten Vorteile, auch Sony!

        Friedensangebot: Sony gehört mittlerweile zu den etablierten Systemherstellern, zu den Platzhirschen!

      • @ Alfred
        Alles gut, bei sowas geht’s mir sicher auch nicht um Krieg und Frieden, zumal es mir auch vollkommen egal ist, in welcher Klasse ein Hersteller eingestuft wird.
        Da ich im Gegensatz zu (fast) allen anderen weder Profi noch Edelamateur (was immer das auch sein mag) bin, muss ich meine Entscheidung zum Glück auch nicht verteidigen. Bereue diese Entscheidung auch nicht, obwohl ich froh bin, wenn ich nächstes Jahr wieder zurück bei Nikon bin (wenn nicht noch eine große Überraschung dazwischen kommt).
        Die Preis-Leistungs-Kritik kann ich zwar nachvollziehen, aber wie lange halten die aufgerufenen Preise denn schon? Gerade Sony kauft man nicht bei Release.
        Wenn nicht Du, sondern einschlägig bekannte Personen diesen Kommentar verfasst hätten, wären ganz sicher auch viel mehr und deutlich aggressivere Reaktionen gekommen. Vielleicht solltest Du über ein weiteren Namen nachdenken:)

    • Moin Alfred,
      hätte nicht gedacht, dass ich Dir mal widersprechen müsste.
      Aber das passt so nicht, wie du es darstellst.
      Bei meiner Frau und mir laufen die 6??? Kameras als 2 bzw 3.Body mit.
      Auch mit den Adaptern können wir im Notfall auf Safari mit A-Mount Glasern noch scharfe Aufnahmen
      machen…….
      Und pauschal diese Sony-Serie als Touristenkamara….., ne das passt eigenlich nicht zu Dir
      Gruß
      Jürgen

      • Hallo Jürgen K,

        gleich voraus geschickt es gibt nichts gegen Eure Handhabung zu sagen, ist gut so wie Ihr das macht. Für privat völlig OK.

        Für mich ist ein Zweitgehäuse immer eines im selben System gewesen. Und zwar aus mehreren Gründen! Große Fototasche, viel Zeug darin und bei bewölkt oder in dunklen Hallen ist schon fast nichts mehr in den schwarzen oder dunkelgrauen Fächern zu sehen. Jetzt suche mal bei der Arbeit wo es flott gehen muss die passenden Rückdeckel für Kamera und Objektive und den für die Adapter, alle haben unterschiedliche Durchmesser und sind schwarz! Viel Vergnügen und das jeden zweiten Tag!

        Das selbe Spiel hast du wenn Du vorhandene VF Objektive an einer Spiegellosen VF verwenden möchtest, und wie meistens auch neue Objektive vorhanden sind. Da wirst du wahnsinnig wenn jeden Tag die Adapterei losgeht. Einzig praktikable Lösung ist für jedes „alte“ Objektiv einen eigenen Adapter und den immer am Objektiv belassen.

        Wegen kleiner und leichter habe ich mich für eine Spiegellose APS-C mit ausgewählten Festbrennweiten entschieden, wegen meinen Qualitätsansprüchen für eine Mittelformat des selben Herstellers.

        Ich kann sehr gut den Drang von Hobbyisten zum Vollformat nachvollziehen, einfach weil technisch bessere Ergebnisse zu erwarten sind. Nachteilig sind die aus physikalischen Gründen großen und schweren lichtstarken Objektive, geht nicht anders.

        Aber warum eine zusätzliche kleine APS-C wenn dann doch mit Adapter die größeren Vollformat montiert werden, das bringt weder Gewichts noch Größenvorteile höchstens noch mehr Volumen, der Adapter ist ja nicht zum zusammenfalten.

      • @Alfred
        aus Deiner Sicht als Fotograf, der sein Geld mit Fotoarbeiten verdienen mußte, kann ich das voll und ganz nachvollziehen. Muss eigentlich immer alles schnell zu Hand sein. Gerade, wenn man fast nur, so wie Du, mit kleineren Festbrennweiten arbeitest.
        Ich bin gerne in Afrika unterwegs, und da liegt der Augenmerk nicht auf kleine Brennweiten, sondern auf etwas Längere . Dazu kommt, das ich zu noch zu A-Mountzeiten viele gute Gläser erstanden habe, die ich jetzt noch beim schleichen Übergangsprozess auf E-Mount nutzen muss, weil der komplette Umstieg adhoc doch sehr kostspielig ist. Und ganz ehrlich, einer A6?00 ist es doch egal, was da vorne dranhängt, die Kamera macht Fotos mit VF und APS-C Objektive.
        Ich bin auch nicht davon überzeugt, dass die neuen lichtstarken Gläser für die spiegellosen Kameras
        soviel leichter sind, als die alten Objeltive für die alten Anschlüsse. Glas ist nunmal schwer.
        (ein Grund, warum ich mit mit keiner 600mm Festbrennweite auf Safari gehe 🙂 )
        Aber ich glaube jetzt, das wir Deine und meine Sichtweisen etwas besser verstehen können.
        In diesem Sinne.
        Gruß Jürgen

  • Man kann mit denn neuen Sonys sicher gut fotografieren, aber das kann man mit jeder anderen Kamera genauso gut. Kauft Sony wenn es für Euch passt, nehmt Fuji wenn das noch besser passt, geht oder bleibt bei mft oder nehmt eine neue Nikon oder was auch immer. Mit jeder neuen Kamera wird man super Bilder hinbekommen, perfekt ist keine und @ StephanKI nicht mal Sony, da gibt es noch einige Baustellen. Was ihr alle im Übrigen von Kameras für nicht einmal 1000.-€ verlangt, das konnten vor wenigen Jahren nicht einmal dreimal so teure Kameras, bleibt auf dem Teppich und vor allem bleibt sachlich. Niemand hat das Rad neue erfunden auch nicht Sony! Was mir die neuen Sonys allerdings zeigen ist doch das, der viel gerühmte und beschriebene angebliche 4 bis 5 Jahre grosse Vorsprung schmilzt wie Schnee im Frühling.

    • Da gebe ich Dir absolut recht. Ich würde auch nicht behaupten, dass Sony perfekt ist oder mit der neuen 6000er besonders innovativ. Ich versuche nur hier und da die ständigen Falschaussagen zu widerlegen. Ich hoffe, dass kommt einigermaßen sachlich rüber.

      • das „sachlich“ war nicht auf dich persönlich bezogen sondern eine allgemeine Anregung bzw. Hoffnung, dass das Markengebrüll : meine Marke ist besser deine, deine marke ist Sch… etwas eingedämmt wird.

  • Die UVP der a6600 liegt 100€ unter der a6500 bei Markteinführung. Hier wurde also nichts teurer. Persönlich würde ich aber auch eher zur a6500 greifen momentan. Die gibt’s für 950€.

  • Kann nicht verstehen, das man auf die Sony 7000 wartet
    Hätte die 6600 nun 7000 geheißen, wären die Sony Jünger dann glücklicher ??

    Sony hat im Moment wohl das meiste Geld, ähnlich VW
    Damit kann man aber viel Unsinn machen, genau das machen sie
    Ein Modell nach dem anderen heraushauen, bis nur noch Sony in den Märkten steht
    Würde wohl jeder genauso machen ??
    Mitbewerber-Verdrängung eben

    Sonny kommt bei mir aber zu spät
    Seit der A7R2 mit dem Unsinn-Bedien-Konzept
    konnte es nur noch eine neue Nikon werden
    Und so wird es wohl auch bleiben
    Super Menu
    Wasserdicht von Anfang an
    liegt klasse in der Hand
    läßt sich blind bedienen
    und alle, alle Objektive passen

    PS. fragt Ihr Euch eigentlich nicht , warum die Nikon D500 bis heute noch nicht getoppt ist ??

    Ich werde wirklich nicht von Nikon bezahlt, ganz im Gegenteil, ich muß für diese Firma ganz schön sparen.

      • @Jürgen K
        Ich möchte niemenaden zu Nahe treten, aber wenn man es bis jetzt noch nicht selbst erkannt hat, dann helfen Erklärungen sehr sehr wenig.

      • Typischer Trollkommentar! Irgendeinen Schwachsinn behaupten aber keine Begründung abgeben können. Lustig, wenn sich der Troll nicht mal die Mühe gibt sich einen Namen auszudenken, sondern nur wild über die Tastatur schrammelt und dabei 6 willkürliche Buchstaben rauskommen.

      • Edsger ist wahrscheinlich OlyNik. Einfach Sony-Hate verbreiten, weil er es sich nicht mehr als MFT leisten kann.

      • @Pendulum:

        OlyNik ist nicht Edsger! aber grundsätzlich gebe ich ihr / ihm recht. Nikon und die Profi-Olympus E1MX – ist nicht günstig 😉 – bauen professionelle Kameras und keine Amateurkameras. Das gilt auch für die Objektive genauso.

        Hatte früher auch alle möglichen VF Nikon DSLR-Kameras. Mag ich aber nicht mehr, weil technisch nicht mehr innovativ und die Fototasche mir einfach zu schwer ist bei stundenlangen Wanderungen.

        Und nicht jeder der eine andere Meinung hat als Sie ist ein Troll. Das behaupten nur Typen die keine Argumente mehr haben und sich insgeheim gewaltig ärgern, weil Sie zu blöd sind zu argumentieren.

      • @Olynik

        Gegen Luftleere, Faktenlose Behauptungen hilft kein Argumentieren, da „Dont feed the Troll“ inklustive Facepalm.

      • Den besten Satz, den ich von Olynik lesen musste: „Sony ist mit der A7RIV da, wo MFT vor 10 Jahren war“
        Solche ein Realitätsverlust ist schon eine ganz große Nummer.

      • @Pendulum und Chinesisches Essen:

        Fakten beim Pixelpitch zwischen Olympus 20 MP uns 61 MP der Sony A7rIV:

        Olympus Sensor CMOS-Sensor 4/3″ 17,3 x 13,0 mm (Cropfaktor 2,0)
        21,8 Megapixel (physikalisch) und 20,4 Megapixel (effektiv)
        Pixelpitch 3,3 µm

        Olympus Sensor CMOS-Sensor 4/3″ 17,3 x 13,0 mm (Cropfaktor 2,0)
        16,8 Megapixel (physikalisch) und 16,0 Megapixel (effektiv)
        Pixelpitch 3,7 µm

        Sony Sensor CMOS-Sensor Kleinbild 36,0 x 24,0 mm (Cropfaktor 1,0)
        62,5 Megapixel (physikalisch) und 61,0 Megapixel (effektiv)
        Pixelpitch 3,8 µm

        Also ist die Pixelgröße bei mFT größer wie bei der Sony A7r IV. Das sind Fakten und keine Sony-Träumereien von Tatsachenverweigerern.

        Warum glaubt ihr hat Sony auf den dt. technischen Datenblättern den Pixelpitch verschwinden lassen !

        Vermutlich weil es peinlich ist wieder auf den Pixelpitch wie vor 10 Jahren zu kommen. Und 2019. Eine Superleistung das Rauschverhalten einer mFT nun auch mit einer hoch aktuellen VF DSLM um 4.000 Euro zu erreichen.

        Von verwackeln und praktisch keine wirklich scharfen Fotos mehr aus der freien Hand möchte ich hier noch gar nicht reden. Aber die Dateien sind riesengroß und die technischen Daten lesen sich auch gut (für Anfänger).

      • Pixelpitch:

        Man könnte es auch anders sagen. Sony A7rIV schafft es Ende 2019 die gleiche Packungsdichte auf den VF-Sensor zu packen wie der 4 x kleinere mFT Sensor der seit 2016 schon 20 MP bei der E1-MarkII realisiert wurde.

        60 MP / 4 = 15 MP auf der gleichen Sensorfläche wie die aktuellen mFTs. Eigentlich ist die Sony technisch um 5 MP bei gleicher Fläche hinten.
        Olympus hat aber 20 MP bei mFT und das seit 2016 und der Vorstellung der E1-MarkII.

        Tolle Entwicklungsabteilung Sony Chip Techniker im Jahr 2019.
        Ruft doch mal bei Olympus an wie das geht.

      • @OlyNik

        Moi wie süß sich der kleine OlyNik freut, weil auf seinem Kartenquartett meint, er kann mit einer Zahl punkten.

        So nebenbei eine Sony RX100 hat einen Pixelpitch von 2.4 µm.
        Der neuste Smartphone Sensor Sony IMX 586 hat eine Pixelpitch von 1,6 µm.
        Also sollte Olympus mal wissen, wie man Sensorpixel noch kleiner bekommt, ruft bei Sony an.

        Außerdem schätze ich die Kompetenz von Olympus nicht so ein, das sie einen 60 MP Full Frame Sensor bauen könnten.

      • @Pendulum
        Bisschen netter sein bitte..

        @OlyNik

        Ist für dich natürlich zum „Vorteil“ wenn du nur Zahl gegen Zahl vergleichst, aber andere Faktoren wie z.b. die Größe des Sensors / und die MP-Zahl völlig ignorierst. Am Ende Vergleichst du einen Sensor mit einem 4x so großen. Das ist schon leicht lächerlich.

      • @ Olynik

        Häää? „Pixelpitch“ heißt Abstand zwischen den Pixeln.

        3,8µm bei Sony sind größer als 3,3µm bei Olympus, d.h. die Pixel bei Olympus müssten kleiner sein.
        Es ist also genau anders herum!

        „Vermutlich weil es peinlich ist wieder auf den Pixelpitch wie vor 10 Jahren zu kommen.“
        Je mehr Pixel auf dem Sensor sind, desto kleiner ist der Pixelpitch….dass ist einfachste Physik.

      • @Stephan KI:
        Sorry, die Autokorrektur machte mir aus „ähnlich groß“ scheinbar größer. Aber der Rest sollte passen.

        Wegen Pixelpitch: Schreiben Sie so den den Datenblättern, ist nicht meine Erfindung.
        Meine 3 Auszüge sind aus Datenblättern der Hersteller.

        Und die berühmten 10 Jahre sind so gemeint, nochmal zum mitschreiben: Die Technik entwickelt sich in der Sensorgröße (nicht Pixelpitch 😉 wieder zurück.
        Immer mehr Pixel auf der gleichen Sensorgröße. Ist halt Physik und geht nicht anders. Natürlich ist die Signalverarbeitung besser geworden aber letztendlich werden die Pixelgrößen wieder kleiner, sowohl bei VF als auch bei Mittelformat. Auch die neue Fuji mit 100 MP hat eine Pixelgröße! Das grundsätzliche Rauschen wird eher mehr als weniger.
        Extrem hohe Auflösung aber auch extremes Rauschen schon bei niedrigen ISOs.
        Und nur um das geht es. Und das wird uns nun als die tolle Neuheit im wieder neu verkauft.

        Den Rest zu beantworten ist sinnlos da die Kollegen das scheinbar nach Wochen (nach Erstpost) immer noch nicht verstanden haben (Smartphonefraktion).

      • Fakten ignorieren und anders bewerten damit es schön zu seiner Meinung passt kommt mir bekannt vor. Wàre Politik nichts für dich, OlyNik?

      • @ Olynik

        OK, dass passt schon mehr.
        Ich verstehe trotzdem nicht, wieso Du dich permanent so aufregst und gegen alles wetterst?
        Oder wieso Du dich ständig rechtfertigen musst? Wenn Dir Deine große mft so gefällt, ist doch alles gut, wieso versuchst Du dann ständig den anderen alles Madig zu machen?
        Das mft Vorteile (aber auch Nachteile) durch den kleinen Sensor hat, weiß auch jeder.

        Psychologisch gesehen sind Menschen, die permanent andere Menschen runtermachen, oft sehr unzufrieden mit sich selbst oder frustriert….Ich weiß nicht, ob man das so auf die Kameras projizieren kann?
        Das lasse ich jetzt einfach mal so im Raum stehen 😉

      • Mit der Olympus OM-D E-M1X wäre ich auch frustriert. 1,4 kg Monstergehäuse für ein Mini-MFT Sensor. Und das Ohne Objektiv.

      • @Pendulum:
        Es sind 997g mit den 2 Batterien für die E1MX. Also nicht wieder so übertreiben.

        Hatten auch viele meine anderen Kameras mit Batteriegriff. Dafür liegt Sie perfekt in der Hand und man kann damit gefühlt Nägel einschlagen …
        Ein Profigerät ist halt nun mal schwer, war immer schon so und wird immer so bleiben.

      • OlyNik.

        Gut, über Google hab ich was anderes gelesen. Ist immernoch viel.

        Trotzdem ist es ein großer Klopper für ein Verhältnis kleiner Sensor, der paar mm größer ist als von einer RX100.
        Für Studio okay, aber nicht für unterwegs. Ich würde mir das nicht antun. Aber wenn du Spaß damit hast..

        Meiner Meinung nach ist MFT eher im Hobbybereich angesiedelt als im Profibereich. Aber selbst dann würde ich gleich auf APS-C gehen. Das ist aber nur meine Meinung.

      • Außerdem bin ich echt froh, das der weiter Griff bei mit Akku optional ist.. Hab’s bis jetzt nicht gebraucht und werde es wohl nie. Akku reicht eh für 2000 Schuss.

    • Eine 5 & 3 Jahre alte Kamera bekommt ein Nachfolger, wie bei Canons 90D auch aber natürlich: „Damit kann man aber viel Unsinn machen, genau das machen sie
      Ein Modell nach dem anderen heraushauen“

      Keine Ahnung was euer Problem ist.

      • Ich finde die Kommentare zum Produktzyklus bei Sony mittlerweile auch nur noch Lächerlich. Nach 3 und 5 Jahren wird im APCs Bereich ein Nachfolger rausgebracht und die hämischen Kommentare folgen. Wo ist Canon im Einsteiger Bereich und APCS Bereich anders? Schaut euch mal die Canon M DSLMs und APCS Spiegelreflexkameras in den letzten Jahren an. Bei Canon höre ich diese Kommentare nie. Auch dort gibt’s den gleichen Preisverfall! Eine M6 für 930 Euro, die über keinen integrierten Sucher verfügt finde ich auch zu teuer. Genauso finde ich eine A6600 zu teuer, für den Body. Aber das muss ja jeder für sich selber entscheiden. Soll doch jeder in dem System arbeiten, in dem er sich wohl fühlt. Ich nutze Sony A7m2 und Fuji X-t2 und bin total happy, informiere mich aber immer gerne auch über andere Hersteller. Viele finde ich auch interessant, andere wiederum nicht. Ich brauche auch keine Filmfeatures, weil ich Fotografiere!

    • „Kann nicht verstehen, das man auf die Sony 7000 wartet“

      Dann wäre der Aufschrei richtig groß, denn die a6600 liefert nicht annähernd das, was man von einer möglichen a7000 erwartet. Von einer a7000 verspricht man sich ja quasi eine A9 mit APS-C Sensor, womit dann wahrscheinlich auch die D500 getoppt werden würde. Ob es eine Canon 7D III geben wird, ist mehr als fraglich.

      „Ein Modell nach dem anderen heraushauen, bis nur noch Sony in den Märkten steht“

      a6100 ersetzt die 2014 erschienene a6000
      a6600 ersetzt die 2016 erschienene a6500
      Also ganz normale Zyklen. Die gerade präsentierte Canon 90D beerbt die ebenfalls 2016 erschienene 80D und das hat vielen zu lange gedauert.

      • @Markus J.

        …Die gerade präsentierte Canon 90D beerbt die ebenfalls 2016 erschienene 80D und das hat vielen zu lange gedauert…
        auf den Nachfolger der 80D aus dem Jahre 2016 hat Niemand gewartet, sondern auf den Nachfolger der 7D II aus dem Frühjahr 2014. Da Canon aber nicht mehr viel in DSLRs investieren möchte, die DSLMs aber in diesem Bereich noch nicht so weit sind, dass man konkurrenzfähig wäre und man auch nicht die konservativen Canon DSLR Kunden verlieren möchte, hat man sich dazu entschieden die 90D als eine Zwischenlösung für beide Kameras zu präsentieren. Ob die gut ist oder nicht kann ich nicht entscheiden, weil mich so ein Modell überhaupt nicht interessiert.
        Und bis vor kurzem wurde immer wieder erwähnt, dass Sony immer alles raushaut was sie können, dieses Märchen gehört – berücksichtigt man die hohen Erwartungen – mit den Modellen A6100 und auch der A6600 der Vergangenheit an. Hätte Canon diese Modelle gebracht, dann hätte man gesagt sie sind künstlich beschnitten.

      • @Joe

        Du beschreibst es ja selbst. Die 7er Serie wird ja höchstwahrscheinlich nicht mehr fortgesetzt. Die 90D soll als 80D und 7D Nachfolger dienen. Daher wurde die Kamera durchaus erwartet. Ich sehe hier allerdings nur einen 80D Nachfolger. 7D-Gene sehe ich keine.

      • @Markus J.

        Schau dir in dem Fall einfach dieses Video an:
        https://www.youtube.com/watch?v=9gFCbNQwTJw

        Wenn Du eine Kamera erwartet hast, die die D500 locker weghaut hast Du natürlich recht, aber da sind schon Sports und Wildlife-Gene drin – alleine der Buffer ist exzeptionell.

        Verstehe mich richtig, diese Kamera braucht Niemand, genauso wenig wie die A6100 oder die A6600, das sind „Überbrückungskameras“, bis die echten Kracher kommen. Aber das habe ich oben schon alles erwähnt.

      • @Joe

        Klar kann man damit Wildlife und Sport sicher sehr gut fotografieren. Wenn ich es richtig gelesen habe fasst der Puffer 23 RAWs. Die D500 schluckt 200 weg. Der Puffer der 80D fasste auch bereits 25 RAWs. Der Speicher wurde also kaum verändert, die Bilder sind größer und es wurden weniger. Etwas Außergewöhnliches sehe ich da nicht. Es ist ein würdiger Nachfolger für die 80D, aber es steckt halt keine 7er drin. Ich weiß sowieso nicht ob die Verschmelzung der beiden Baureihen nur ein Forengespenst war. Ich glaube das wurde von Canon so nie offiziell kommuniziert.

      • @Markus J.

        meines Wissens nach hat sie einen Buffer für über 80 RAWs, das sollte ausreichen und die Verarbeitungsgeschwindigkeit hat merklich zugenommen.
        Tatsächlich hat Canon nirgends offiziell gesagt, dass es eine Verschmelzung geben wir von 80D und 7DII, sondern nur, dass es nur einen Nachfolger geben wird. Die 90D kann auf jeden Fall mehr als die 7DII und mehr als die 80D also trifft dies schon zu, allerdings ist sie nicht so gut geworden wie man es sich erhofft hatte, aber nochmals, das was im Moment auf den Markt kommt sind für mich nur Überbrückungskameras, mehr nicht. Die Kameras die für mich interessant sind, sind Vollformat (24 x 35) und kommen (aller Voraussicht nach) im Laufe von 2020.

      • @Joe

        Technische Daten der Canon Seite:
        Max. Ca. 10 B/s (die Geschwindigkeit wird mit einer UHS-II Speicherkarte für bis zu 58 JPEGs oder 25 RAWs beibehalten)
        Live-View-Modus Ca. 11 B/s mit One-Shot AF, 7 B/s mit Servo AF

        Überbrückungskameras und vermutlich teilweise die letzten ihrer Art. Da Du ja gerne eine hohe Auflösung hättest, rate ich auch nochmal Richtung Mittelformat zu schielen 😉

  • Wo drückt der Schuh?
    Sony hat ein umfassendes Angebot. Ebenso wie Panasonic.
    Die 7rIV musste schon allein wegen des Suchers kommen.
    Die 6000er wurden auf den aktuellen Stand gebracht.
    Außer Touris benutzen auch viele Profis, etwa die 6300 zum Filmen.
    Die Preise sind Sony und niemand wird gezwungen.
    Innovativ wird es mit 8K, Global Shutternden Sensoren oder irgendwas, von dem noch keiner weiss, dass es so etwas gibt.
    Ich kann mich bequem zurück lehen, glücklich und zufrieden meinen Kaffee schlürfen. Habe fast alles mit mFT und das schon seit Jahren.

    • Schön zusammengefasst. Verstehe die Aufregung ebenso wenig. Es wurde für eine 5 bzw. 3 Jahre alte Kamera ein Nachfolger präsentiert und zwei lang erwartete Objektive. Mehr ist nicht passiert.

      • @Markus J.
        Hätte es die A6100 mit diesen Specs wirklich gebraucht? Sony macht im Moment genau das was die Sony-Jünger Canon immer vorgeworfen haben. Auch die A6600 ist nichts anderes als ein A6400 mit IBIS. Mehr ist nicht. Es scheint mir als wolle man die Zeit irgendwie überbrücken bis die wirklichen Hammermodelle endlich fertig sind und der Konkurrenz das fürchten lehren: die A9II und die A7SIII.

      • @Joe

        Ob es die gebraucht hätte kann ich mangels Erfahrung mit der Serie nicht beurteilen. Eventuell geht’s auch darum wieder höhere Verkaufspreise zu erzielen, wenn die erste Serie vom Markt jetzt verschwindet. Die a6500 startete mit einer UVP von 1699€ und sie liegt jetzt bei 950€. Bei den anderen Modellen ist es ähnlich. Glaube nach wie vor auch, dass noch was wie eine a7000 nachkommt. Die kommt wahrscheinlich dann, wenn keiner damit rechnet.

      • @joe

        Auch die A6500 ist nichts anderes als ein A6300 mit IBIS, größerer Handgriff und Kopfhörerausgang. Da hat sich nicht viel geändert zu den Vorgängern.

      • „Es wurde für eine 5 bzw. 3 Jahre alte Kamera ein Nachfolger präsentiert und zwei lang erwartete Objektive.“

        Ich würde eher sagen:
        „Es wurde für eine 5 bzw. 3 Jahre alte Kamera ein höherer Preis präsentiert und wer mit Objektiven zu spät kommt, den bestraft der Markt.“

        Die Kunden fliehen in Scharen aus dem Systemkamera-Segment, weil sie dieses Nichts-Halbes-und-Nichts-Ganzes satt haben, vor allem zu den aufgerufenen Preisen.

        Mein persönlicher Eindruck ist, dass sich Sony angesichts des Erfolges der EOS M50 und der recht umfangreich ausgestatteten EOS M6 II unter Zugzwang sieht. Da haben Sie schnell mal was auf den Markt geworfen, mit den Features, die Sie gerade verfügbar haben, und folglich ohne wirkliche Innovation.

        Alle Leute brauchen Augenautofokus – weil alle sowas fotografieren.
        Alle Leute brauchen 4K mit Fotos Extrahieren Möglichkeit, weil alle das so machen.

        Nur zwei Beispiele dafür, in welcher Scheinwelt Kamerahersteller leben.

  • Sonys Taktik bricht langsam ein, da sie das Ende des technisch machbaren erreicht haben und es immer schwerer wird, die Modelle voneinander abzugrenzen. Während Canon es nun schafft mit Neuheiten wie dem 30fps Burst Modus zu überraschen, hängt Sony nun immer noch auf dem selben Niveau rum und weiss nicht mehr, wie sie überhaupt noch ihre 20 APS-C Modelle voneinander abgrenzen sollen. Eine hat jetzt Eye Tracking bei Video, die andere nicht…
    Jetzt kommt noch dazu, dass Canon mit den angekündigten Modellen und der nächsten Firmware der EOS R auch im Tracking zu Sony aufschließen wird. Und ebenfalls, dass Dual Pixel bald genutzt wird um die Dynamik zu steigern. Die Geschichte von der Schildkröte und vom Hasen wird für Sony langsam bittere Wahrheit.

    • 20 apsc Modelle? hab ich was verpasst?
      Eye tracking bei Video… schauen wir mal was die Tests aussagen, wenn es soweit ist. Interessieren tut mich das wenig, da Video eh nicht mein Bereich ist.
      Bringen sollte Canon das für die EosR aber möglichst schnell und nicht nur bei Video, da AugenAF und Tracking im Vergleich zur A7/A9 Reihe und Nikon Z im Praxistest ziemlich krass schlechter abschneidet.

      Jetzt werden wieder welche kommen und sagen „sowas brauch ein echter Fotograf nicht“….Ich will es bei meiner A7iii nicht mehr missen.

      • @StephanKl
        Deine A7III wird doch nicht schlechter nur weil Sony im Moment eine – sagen wir – ungewohnte Marketingstrategie verfolgt, die man bisher immer Canon vorwarf. Es wird bei der Qualität der heutigen Kameras sehr schwierig grundlegend Neues zu präsentieren und wer nichts Neues präsentiert über den schreibt man nicht (Pentax, Olympus). Auch Canon greift im Moment zu Notlösungen um im Gespräch zu bleiben, aber eines ist auch klar, der Abstand zwischen den beiden wird geringer. Die Frage ist die, wann kommt die Profi R und wie gut wird die A9II bzw. A7SIII, ich denke spätestens Anfang 2020 werden wir es wissen.

      • Der Tester schreibt allerdings, dass er sein Geld lieber für Sony ausgeben würde 😉
        Im September erscheint übrigens auch die Firmware 6.0 für die A9. Anhand der Updates merkt man auch, dass die Kamera defektiv nicht fertig war, als sie auf den Markt kam. Bei Nikon das Gleiche.
        Nichts desto trotz ist die EOS R sicher keine schlechte Kamera. Sie ist allerdings im Vergleich zu den anderen Modellen in der Klasse einfach zu langsam (5B/s im Servo AF). Das sie es nicht könnten kann man jedenfalls nicht glauben, die 1DX II ist aktuell die schnellste mit Spiegel.

      • Markus J.: Das ist ja die persönliche Meinung des Authors.

        Die Sony A7III mag zwar schneller sein, ändert aber nichts daran, dass sie unkomprimiertes RAW (was leider die einzige Möglichkeit ist, um bei Sony Bilder ohne Komprimierung zu kriegen) nur ca 3 Sekunden schießen kann (30-34 RAWs) und dann erstmal 30-60 Sekunden lang mit Buffern beschäftigt ist und die Kamera während dieser Zeit komplett unbenutzbar wird. Was sie für ernsthafte Sportfotografen IMO komplett aus dem Rennen schießt.

        Im Gegenzug dazu kann Canon ihr verlustlos komprimiertes RAW bei Maximalgeschwindigkeit von 8fps für 8 Sekunden halten (und weitaus länger bei 5fps und Tracking). Der Buffer wird nach 65 RAWs in ca. 10-12 Sek geleert und die Kamera bleibt in der Zeit noch benutzbar.

        Muss man sich dann überlegen, ob es einem wert ist für ein paar fps mehr einen wichtigen Moment zu verpassen, weil die Kamera gerade ne halbe Minute am Buffern ist.

      • @Uneternal

        Die Aussage ist falsch! Ich kann mit meiner A7III weiter fotografieren, während die Kamera schreibt!

        Ganz nebenbei….Kein Raw ist wirklich unkomprimiert. Ich empfehle Dir mal die Videos mit Anders Uschold.

    • Ich würde jetzt nicht sagen, dass Sony kurz vor dem Ziel einschläft so wie der Hase, die haben mit der A9II und der A7III noch zwei Asse im Ärmel, aber natürlich ist die Entwicklung neuer Technologien ein Marathon und kein Sprint in sofern hat Canon durchaus noch eine Chance.

  • Und wieder ist es KEINE Sony APS-C Kamera MIT einem Body ala Alpha7… die ja eigentlich seit Ende 2018 als Gerücht rumort…

    Welch wunder, das von ~4.400 Wählern, ~2.400 mit „ich kauf weder die 6600/6100 noch die Objektive“ auf Sony’sRumors abgestimmt haben…

  • Ich bin übrigens überrascht, dass diesmal unter einem Sony-Artikel viel sachliche Diskussionen stattfindet. (Mit Ausnahme der üblichen Verdächtigen)

  • welche marketing-ueberlegungen zu den spezifikationen der neuen sonys gefuehrt haben ist wahrscheinlich nur schwer einschaetzbar, aber moeglicherweise sieht sich sony in der position einfach nur ein wenig modellpflege zu betreiben. die moderaten Invationen sparen in jedem falle entwicklungskosten und ermoeglichen neuentwicklungen, welche sicher schon in irgend einer schublade schlummern, genau dann einzusetzen, wenn diese einen groeßeren wettbewerbsvorteil versprechen. man darf ja nie vergessen, das die kamerafirmen in erster linie geraete verkaufen moechten. nicht alle werden die neuen kameras so kritisch betrachten wie das hier passiert. daher werden sich fuer die neuen sonys sicher auch kaeufer finden (wenn auch nicht mich). schlecht sind sie in jedem falle nicht, wie auch schon ihre vorgaenger. halt keine kracher …

  • Warum kaufe ich mir eine neue Bildermaschine?

    Meine häufigsten Motive haben sich nicht verändert, vielleicht habe ich mich ein klein wenig in der Art meiner Bilder weiterentwickelt, die bisherige Technik funktionierte einwandfrei, ich hätte einfach weiterhin ohne Veränderung meiner Passion nachgehen können. Was hat mich dazu gebracht viele Euros für zwei neue Systeme auszugeben?

    Es waren die wesentlich besseren Bildergebnisse! Für mich stand der Nutzen im Vordergrund und nicht die dafür verwendete Technik. Die Ausrüstungen sind auf meinen persönlichen Bedarf und einen flüssigen Arbeitsablauf ausgerichtet. Es galt also die dazu nötigen Komponenten zusammen zu führen.

    Die Kunden kaufen neue Fotogeräte weil sie sich bessere Bilder davon versprechen. Jeder kennt heute Smartphone Aufnahmen weil jeder eines in der Hosentasche hat. Die Hersteller verstehen es perfekt den Nutzen und nicht die dahinter stehende Technik zu verkaufen! Der Erfolg vom Multimedia Computer Smartphone ist die Vielfalt von Nutzen die einfach zu bedienen sind. Jeder kann damit ohne Vorkenntnisse zu guten Ergebnissen kommen.

    Wenn ich mir die Neuvorstellungen von Fotoapparaten ansehe amüsiere ich mich. Wenig Pressetext mit viel „Werbegeschwurbel“ aber elend lange Listen mit technischen Daten die wenige Kunden verstehen.

    Die langen Listen mit technischen Daten lösen bei den vielen „Spezialisten“ (Bundestrainern) den Vergleichsreflex aus. Zu was führt das? Zu hitzigen Diskussionen über nicht Bild relevante marginale technische Unterschiede die in der täglichen Praxis kaum zum tragen kommen.

    Fazit: verunsicherte Neueinsteiger die erst mal abwarten statt kaufen. Zu gefrusteten System Besitzern die sich den angeblichen Mehrwert teuer erkaufen sollen und mit Recht auf stur schalten weil sie sich verarscht fühlen. Was haben die Hersteller davon? Sinkende Umsätze.

    • Ich kann allen nur empfehlen eigene Vergleichtests mit den Kameras zu machen. Ich hab beispielsweise für mich festgestellt bei der A7III, dass die Bildstabilisierung nicht konkurenzfähig ist und der AFC nur besser als der von Canon ist. Ich damals die neue 6500 ein We gehabt und weg damit.
      Ich bin mir sicher, dass hier einige geistig nicht mal in der Lage sind richtige Vergleichstest zu machen. Wie soll das auch gehen ohne einschlägige Ausbildung. Ich hab 1996 meinen ersten digitalen Tiefpassfilter programmiert. Insbesondere frag ich mich wie alt hier einige sind, insbesondere die, die gleich persönlich werden.
      Nur um einige noch zu ärgern füge ich hinzu: Ich hab als Drittsystem eine G9 mit Panaleica Objektiven . Die kann fast alles besser als Vollformat ausser Bildqualität.

    • Interessanter Text!

      Ich finde, viele kaufen neue Geräte ohne ihre jetziges ans Limit gebracht zu haben.
      Vielleicht hätte ein hochwertiges Objektiv schon mehr erreicht als eine neue Kamera. Die Qualitätsunterschiede sind schon ordentlich obwohl die gleiche Kamera.

      Bei Marketing muss man immer im Kopf haben, das ist eine Firma wie jede andere auch. Die wollen Geld verdienen, die Leute vom Marketing möchten weiterhin in der Firma arbeiten und Ihr Geld verdienen.
      Natürlich wirds da Kreativ ausgelebt, manches überspitzt geschrieben um den Kunden zu erreichen. Ebenso hat das Marketing nicht den Einfluss wie gut die Entwicklung ist.
      Ich habe eine Zeit lang im Marketing gearbeitet. Da kennt man viele Tricks und Aussagen, ähnlich wie Fotografen,die Werbebilder von Urlaubsorte anschauen und jeder weiß, das es da nicht so aussieht sondern gut mit RAW Konverter entwickelt worden ist.

      Ich finde die Listen natürlich interessant. Ich möchte ja wissen, was man kauft. Aber ob jetzt 8 oder 11 Serienbilder macht am Ende kein wirklichen Unterschied.

  • Ich bin ja eine potentielle Neukäuferin, da ich gerne meine PENTAX K5II und meine RX100 durch bessere Modelle (also eine bessere Bedienung und eine höhere Bildqualität) ersetzen möchte. Mir wird gerade klar, dass keines der angebotenenen Modelle aller Hersteller auf dem derzeitigen Markt ausreichend Innovation bietet. Natürlich sage ich das unter Berücksichtigung meiner Bedürfnisse. Mein Entschluss steht fest: Ich warte auf den Global Shutter und noch bessere elektronische Sucher. SONY hat mir gerade die Augen geöffnet, danke hierfür. Und nun gehe ich Fotografieren, vielleicht nehme ich meine LEICAFLEX SL2 und eine Lochblende mit.

    • Servus Gabi,

      der Entschluss zum Bilder machen ist der richtige, egal mit was.

      Wenn Du für Deine PENTAX K5II mehrere Objektive hast lohnt sich der Blick zur sehr modernen Hybrid Kamera von PENTAX nämlich der KP. Lese nach was sie alles kann, Du wirst erstaunt sein!

      Meinerseits arbeite ich mit zwei wirklich guten elektronischen Suchern. Trotzdem wünsche ich mir des öfteren es gäbe den optischen Sucher zur Auswahl. Der EVF bietet viele Vorteile die ich nicht missen möchte, er hat aber auch seine Tücken. Meines Erachtens wird er überbewertet. Es wird noch länger dauern bis er ein passendes Bild für unsere Augen/Hirn Kombination liefert.

      Wenn Du das spiegellose Vollformat im Auge hast denke an die Kosten für die benötigten Objektive. Ansonsten bietet wegen der Wechselei der Markt sehr gute DSLR Kameras von Canon/Nikon zu erschwinglichen Preisen.

      Viel Spaß bei der Filmentwicklung.

    • Ja, auf den den global shutter warte ich auch…
      Elektronischer geräuschlos Verschluss und hoch empfindlich geht ja schon…

      Denke/Hoffe bei Sony wird das erstmalig bei der A7s III vielleicht heißt sie auch IV vorhanden sein…
      Auf jeden Fall haben die den BSI Sensor 4-te Generation mit global shutter in der Entwicklung…

      Soll auch eine Customer Version werden.

      Bleibt spannend wo sowas dann überall rein wandert.

      Gruß Conny

    • Hi Gabi, unbedingt auf Alfred seinen Rat hören. Der lohnt sich!
      Und als Nachfolger der kleinen schau dir unbedingt die Ricoh GRIII an – und Nicht vom fehlenden Zoom abschrecken lassen. Ein geniales Teil….

    • Hi Gabi, unbedingt auf Alfred seinen Rat hören. Der lohnt sich!
      Und als Nachfolger der kleinen schau dir unbedingt die Ricoh GRIII an – und Nicht vom fehlenden Zoom abschrecken lassen. Ein geniales Teil….