Fujifilm Kameras Neuheiten

Fuji X-A5: Neue spiegellose Systemkamera präsentiert

Mit der X-A5 stellt Fujifilm die Nachfolgerin der X-A3 und eine neue spiegellose Systemkamera im Bereich der Einsteiger-Klasse vor. Die Kamera überzeugt mit 24 Megapixeln und einem klappbaren Touchscreen.

Fujifilm X-A5 mit 24-Megapixel-Sensor

Wie erwartet hat Fujifilm am heutigen Tag mit der X-A5 eine neue Einsteiger-DSLM präsentiert, die ab Februar 2018 zum Preis von knapp 600 Euro erhältlich sein soll. Im Preis enthalten ist dann auch das neue XC 15-45mm f/3.5-5.6 OIS PZ, das ebenfalls heute präsentiert wurde.

Preislich gesehen ist die Fujifilm X-A5 also in der Einsteiger-Klasse angesiedelt, trotzdem muss man bei der Kamera aber nicht auf erstklassige Spezifikationen verzichten. So kommt die DSLM beispielsweise mit einem 24-Megapixel-Sensor daher, der laut Fujifilm eine erstklassige Bildqualität liefern soll. Es handelt sich hier um einen klassischen Bayer-Sensor im APS-C-Format und nicht um einen X-Trans-Sensor, wie man ihn von den teureren Fuji Kameras kennt. Des Weiteren wird auch ein neuer und leistungsstärkerer Prozessor verbaut.

Deutlich schnellerer Autofokus

Im Vergleich zur Vorgängerin hat Fujifilm bei der X-A5 vor allem den Autofokus verbessert, bei der neuen DSLM kommt nun nämlich erstmals ein Hybrid-Autofokus zum Einsatz, der ungefähr doppelt so schnell arbeiten soll wie der Autofokus der X-A3. Zudem gibt es auch eine Gesichtserkennung und einen Augen-AF. Zur weiteren Ausstattung gehört ein 3 Zoll großer Touchscreen, der sich auf Wunsch um 180 Grad nach oben klappen lässt – die Kamera eignet sich also unter anderem perfekt für Selfies.

Bei einer Einsteiger-DSLM wie der X-A5 müssen natürlich auch Abstriche gemacht werden. So muss man bei der Kamera beispielsweise auf einen elektronischen Sucher oder eine beeindruckende Serienbildgeschwindigkeit verzichten (die X-A5 schafft zwar sechs Bilder pro Sekunde, hält diese Geschwindigkeit aber nur knapp zwei Sekunden lang durch).

Wer gerne Videos aufnimmt, wird sich im ersten Moment sicherlich freuen, dass die Fujifilm X-A5 Videos in 4K aufnehmen kann. Doch ein genauerer Blick auf das Datenblatt zeigt, dass die 4K-Videos mit nur 15 Bildern pro Sekunde quasi unbrauchbar sind. Immerhin werden Full-HD-Videos mit 60 Bildern pro Sekunde aufgezeichnet. Abgerundet werden die wichtigsten technischen Daten durch eine 4K-Fotofunktion, eine Fokus-Stacking-Funktion, WLAN, Bluetooth, einen verbesserte Akkulaufzeit (450 Bilder), elf Filmsimultationsmodi sowie zahlreiche Kreativfilter.

Die Fuji X-A5 kann schon jetzt bei calumetphoto.de vorbestellt werden!

Mein erster Eindruck: Ich habe mich noch nicht genauer mit der X-A5 beschäftigt und konnte die Kamera noch nicht ausprobieren, aber mein erster Eindruck ist durchaus positiv. Ein gelungenes Gesamtpaket mit einigen Funktionen, die in dieser Preisklasse nicht selbstverständlich sind.

Was ist mit der Fuji X-A20?

Als gestern einige technische Daten der X-A5 geleakt wurden, gab es gleichzeitig auch Informationen zur X-A20. Diese wurde heute ebenfalls vorgestellt, allerdings nicht in Deutschland oder den USA. Wir vermuten, dass die X-A20 ausschließlich in Asien auf den Markt kommen wird, eine Pressemitteilung gibt es beispielsweise bei Fujifilm China.

Was haltet ihr von der neuen Fujifilm X-A5?

Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 2.300 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

78 Kommentare

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  • Sehr beeindruckend, was Sony da für kleines Geld hinzaubert – denn alleine das moderne Powerzoom mit starken Bereich kostet 300€ einzeln.
    Das der Sucher fehlt macht sie für viele unattraktiver, aber viele junge Leute wird das nicht stören.
    Zu dem Preis hat Fuji auch in der Kameraklasse keine Konkurrenz.
    Was Canon, Sony und Co in den Preisbereich anbieten ist schon wegen der Objektive eher Schrottecke, und auch Olympus, Panasonic sind da nur eingeschränkt gut, hier kann Fuji beweisen, das es besser geht.
    Endlich hält auch der Akku länger durch! Klasse und preiswert!

    • >> „Sehr beeindruckend, was Sony da für kleines Geld hinzaubert“

      Ich glaube, sie meinten Fujifilm, nicht Sony.

      >> „Zu dem Preis hat Fuji auch in der Kameraklasse keine Konkurrenz.“

      Richtig. Genau. Auffallend richtig. Knapp 600 EUR kostet die X-A5 und macht „4K“-Videos mit 15 Bildern pro Sekunde und 6 Bilder pro Sekunde nur zwei Sekunden lang. Das macht Fujifilm sicher niemand nach, weder Sony noch Panasonic noch Canon. Das ist technologisch definitiv die Speerspitze.

      >> „Was Canon, Sony und Co in den Preisbereich anbieten ist schon wegen der Objektive eher Schrottecke …“

      Sowieso. Ganz genau richtig. Andererseits: bei Sony bekommt man zum Preis von 800 EUR schon eine Vollformatkamera.

      Nebenbei bemerkt: „In DEM Preisbereich.“ Dativ statt Akkusativ.

      • …also bei Sony bekommt man definitiv keine Kamera im KB Format für 850€ 😉 man bekommt eine Alpha 7 aus dem Jahre 2013 bei manchen Händlern im Ausverkauf.
        Was die Objektive betrifft, so hat Fuji genau 3 XC Objektive im Angebot ( Einsteigerbereich) Canons M Klasse besteht nur aus Coladosen und wenn man sich Nikons DX Linie oder Canon‘ EF-S SERIE betrachtet….naja Meisterleistung unzählige von 18 mm bis … Objektive, da muss ich CAT recht geben.
        Video: interessiert mich nicht….

      • >> „Was die Objektive betrifft, so hat Fuji genau 3 XC Objektive im Angebot ( Einsteigerbereich)“

        Drei? Oder fehlt da eine Null?

        Drei Objektive im Einsteigerbereich (zu dem die X-A5 ja wohl gehört)?

        Und so ein Angebot ist besser als das entsprechende Objektivangebot von Olympus, Panasonic, Sony etc.?

        Inwiefern?

      • JW, Sie können lesen ?
        Ich schrieb von DX ( Nikon ) und EF -S bzw EF- M ( Canon) und nichts von Olympus 🤫und ja Sony könnte den Objektivpark im APS Format auch ein wenig auffrischen….

      • @jw, warum so aggressiv? hat da jemand angst vor etwas, was wirklich gut ist?
        außerdem kann man micro 4/3 kaum mit apsc vergleichen. die sprechen doch beide ein gänzlich anderes klientel an. außerdem ist die x-a5 sicherlich kein objektiv.
        zudem, ja, fuji hat das beste objektivangebot von den aufgezählten. davon bin ich überzeugt und sicher nicht der einzige.

      • Mirko
        1. Februar 2018 um 20:28 Uhr
        „JW, Sie können lesen ?“

        Was soll denn diese Frage? Selbstredend kann ich lesen.

        daniel
        1. Februar 2018 um 21:41 Uhr
        „@jw, warum so aggressiv? hat da jemand angst vor etwas, was wirklich gut ist?“

        Wieso Angst vor etwas, das wirklich gut ist? Eine Kamera, die „4K“ mit 15 B/s macht, maximal 5 Minuten lang, und die in der Serienbildfunktion 6 Bilder pro Sekunde, maximal 10 davon, ist doch nicht gut! Mit „aggressiv“ hat das gar nichts zu tun.

        daniel
        1. Februar 2018 um 21:56 Uhr

        >> „… mit ihrem großkotzigen verhalten …“

        Wenn Ihnen die Argumente ausgehen, werden Sie schnell frech, oder?

        >> „lassen sie es. nicht jeder hat gerade mal nebenbei 2000,-€ wenn er sich beginnt mit der photographie auseinanderzusetzen“

        Das bestimmen ja nicht Sie, ob ich mich hier äußern darf, und von 2.000 EUR war auch nie die Rede, im Gegenteil: ich schrieb, dass ich 600 EUR für das Gebotene zu teuer finde, angesichts der Tatsache, dass man ja heute schon für 1.000 EUR eine wirklich gute Vollformatkamera bekommt.

        Was ich mir von Fuji wünschen würde, wäre beispielsweise eine „X80“, da mir eine X100F ebenfalls zu teuer ist.

        Eine X-A5 mit Fake-HDR-Schnickschnack finde ich nicht interessant. Die kaufe ich mir nicht einmal als Drittkamera, schrieb weiter oben jemand, und das sehe ich genauso.

      • @jw,
        meine reaktion hat nichts mit ausgehenden argumenten zu tun. eher damit, daß hier nur geschrieben wird wie scheiße die kamera ist, ohne stichhaltige argumente auf den tisch zu bringen. tatsache ist, daß die kamera für das geld verdammt viel bietet. bei anderen herstellern erhalte ich dafür nichtmal eine kompaktkamera. natürlich gibt es das eine oder andere element an der kamera, was man sich hätte sparen können. aber seid doch mal realisisch. auf welchen schnickschnack schauen denn die leute beim einkauf?

      • daniel
        2. Februar 2018 um 19:40 Uhr

        „tatsache ist, daß die kamera für das geld verdammt viel bietet. bei anderen herstellern erhalte ich dafür nichtmal eine kompaktkamera.“

        Bei LEICA vielleicht. Ansonsten kosten Kompaktkameras fast immer zwischen 100 EUR und 500 EUR (es gibt auch einzelne, die kosten 79 EUR oder wie die Sony RX1 ca. 3.500 EUR, das ist mir auch bekannt).

        daniel
        2. Februar 2018 um 19:40 Uhr

        „… daß hier nur geschrieben wird wie scheiße die kamera ist, ohne stichhaltige argumente auf den tisch zu bringen.“

        Die Kamera hat keinen Sucher. Sie macht 4K Video mit unakzeptablen 15 Bildern pro Sekunde. Sie macht die Serienbildrate nur knapp 2 Sekunden lang. Sie hat keine HDR-Funktion aus einer Belichtungsreihe, sondern eine Fake-HDR-Funktion.

        Sind das alles keine „stichhaltigen Argumente“?

        Aber Pauschalbehauptungen wie „bietet verdammt viel“ oder falsche Behauptungen wie „Verschlusszeit von 1/32.000, so dass selbst Mittelklassekameras da nicht mithalten“, das sollen gute Argumente sein?

      • @jw
        mit deinen teilweise ausschnitten, verzerrst du das ganze bild. es langweilt mich weiter darüber zu diskutieren, wenn du laufend versuchst nur deinen aller wertesten zu retten, indem du meine aussagen zerreißt und für dich zusammen puzzelst. ich hoffe du wirst irgendwann das ganze große im leben erkennen und nicht nur deinen tagträumen nachlaufen. ich bin mir sicher, daß auch jeder in südostasien deine überzeugung teilt.

        ein kleiner tip. beschäftige dich mal mit dem preisleistungverhältnis. ein thema was dich weiterbringen könnte, wenn du es verstehst. dazu könnte man auch mal nachschlagen was eine digitale verschlusszeit ist, …

      • JW,
        schon einmal Gedanken darüber gemacht auf welche Käufergruppe die Kamera abzielt ?
        Bild aufnehmen, WLAN an,Bild übertragen zb auf das IPhone und teilen auf FB und Co, fertig .
        Ein Pseudo HDR braucht man nicht mehr erstellen erledigt die Kamera wieder einen Schritt gespart, genauso Colorkey oder Lochkamera usw. es kommt ohne Umwege (wenn man will) fertig aus der Kamera.

  • Tatsächlich nur 15p beim 4k Video, also leider nur ein Werbegag. Aber für die Klasse dennoch ein sehr gutes Angebot. Ich bin immer noch gespannt, was Fuji alles in die X-H1 implementiert.

  • Ohne X-Trans-Sensor

    für mich nicht mal als dritte Kamera von Interesse. Da lege ich lieber etwas mehr Geld auf die Theke, das lohnt sich weil ich dann auch noch einen erstkassigen Sucher dazu bekomme.

      • Gegen einen CMOS ist nichts einzuwenden solange die Pixel groß genug sind und ja der X-Trans Sensor ist eine interessante Lösung für kleinere Sensoren, genau so wie die rückseitige Belichtung der selben. Für mich zählt „was hinten rauskommt“ und weniger die dafür benötigte Technik.

        Was mich ärgert sind die sichtbaren elektronischen Störsignale die bei der Bildbearbeitung zum Vorschein kommen.

  • also was man da an technischen daten bei dieser kamera liest, klingt das für den preis wirklich super. ich kenne auch keinen konkurenten der bei der preisklasse ebenbürtiges bietet. das fängt schon bei einer einsatztemperatur von ab -10°C an. eine verschlusszeit bis 1/32000. das sind angaben da steht so manche mittelklassekamera neidisch daneben.
    abzuwarten bleibt, ob der fokus wirklich so schnell geworden ist, und was die bilqualität zeigt. 4k 15p naja… für den einen oder anderen vielleicht schön zu haben. bezüglich der photographie aber ein netter zusatz. sicher ist, daß man langsam darüber nachdenken kann die x-m1 gegen eine x-a5 zu „tauschen“.

    das objektiv ist, entgegen meiner erwartungen, tatsächlich noch macro fähig. aufnahmedistanz von 5cm ist nicht übel. auch die 15-45mm sind in vielen situationen sehr nützlich. ich bin mal auf die bildqualität gespannt.

    alles in allem eine gelungene verbesserung, sollten die testergebnisse stimmen.

    • -10 Grad Celsius sollte wirklich JEDE Knipse vertragen können, sonst kauft man sowas gar nicht erst.

      1/32.000 ist keine VERSCHLUSSzeit, da haben sie etwas falsch verstanden.

      Es ist die minimale BELICHTUNGSZzeit, ein reines Auslesen des Sensors.

      Die kürzesten VERSCHLUSSzeit wird sicher bei 1/2.000 oder 1/4.000 liegen.

      • ja, das könnte man denken, daß jede knipse -10°C vertragen können sollte. dem ist aber nicht so. für gewöhnlich schaffen das nur kameras jenseits der 1000,-€ grenze oder es sind outdoorkameras. wenn jemand eine systemkamera neben pentax und fuji im dx-format kennt die -10°C für einen preis mit objektiv von gerade mal 600,-€ kostet, bitte. ich höre gerne zu. der mechanische verschluss der x-a5 liegt übrigens bei 1/4000. mir ist der unterschied von einem mechanischen und digitalen verschluss bekannt.

        jetzt etwas für die zensur. wenn sie meinen sie müssten hier mit ihrem großkotzigen verhalten und ihrer angeborenen arroganz jeden anmachen, lassen sie es. nicht jeder hat gerade mal nebenbei 2000,-€ wenn er sich beginnt mit der photographie auseinanderzusetzen.

    • daniel
      31. Januar 2018 um 20:45 Uhr

      >> „das objektiv ist, entgegen meiner erwartungen, tatsächlich noch macro fähig“

      Wenn ich das richtig sehe: 1:4,2. Das ist nicht schlecht, aber auch nichts Besonderes.

      Das 16-50 mm Pancake von Sony hat 1:4,7, das 12-32 mm Pancake von Panasonic sogar nur 1:5,3.

      Aber das Olympus 14-42 mm und auch das 15-45 mm an den Canon EOS M haben ebenfalls ca. 1:4,2 wie die Fuji.

      „Makro“ ist das nicht wirklich. Als „Makro“ bezeichnet man eigentlich 1:1.

      • @jw,
        dann verkaufen aber viele objektivhersteller makroobjektive, welche keine sind. das sogenannte „the bokina“, welches eines der berühmtesten makro-objektive überhaupt ist, hat einen abbildungsmaßstab von 1:2.

        ja ich las hier schon einiges was das betrifft, aber wenn man ernsthafte makrophotographie betreibt, braucht man sich auch nicht für einen zwischenring zu schämen.

      • Daniel

        JW sagt es richtig, Makrofotografie beginnt beim Massstab 1:1. Und ja, sogar Zeiss hat ein sogenanntes 100er Makro mit einem Massstab 1:2. Einem begeisterten Makrofotografen (wie auch mir) würde das nie genügen. Ich würde jetzt mal schätzen, dass ca. 90% der Makros auf dem Markt den Massstab 1:1 haben.
        Von dem anscheinend weltberühmten bokina habe ich noch nie etwas gehört.

        Wer ernsthaft Makrofotografie betreibt, für den sind Zwischenringe ein No-Go.

      • Mirko

        Dass es alt ist, habe ich mir schon gedacht, sonst hätte ich längst von diesem Makro gehört. Wie wärs mit dem Neuen 80mm Makro von Fuji? Ich habe es ausprobiert mit der X-T2. Es ist zwar nicht gerade ein Leichtgewicht, liegt aber gut in der Hand und macht einen wertigen Eindruck. Allerdings ist es nicht gerade günstig.

      • hallo rolf carl,
        vielleicht müsste man dann mal unter anderem den artikel in wikipedia umschreiben. nicht nur dort spricht man schon bei 1:2 von makro, und bis 1:5 von makrofähig. alle kamerahersteller verwenden diese ausdrücke bei diesen werten. tut mir leid, aber ich halte mich an die mir gegebenen fakten. wenn jemand anders dazu eine eigene einstellung hat, ist das natürlich für diesen ok. aber es dann als fakt hinstellen ist für mich nicht verständlich. natürlich lasse ich mich mit entsprechender literatur auch eines besseren belehren. 😉

      • Hallo Daniel

        „In der Makrofotografie wird ein Objekt so vor der Kamera positioniert, dass es auf der Aufnahme sehr groß und detailliert wiedergegeben wird. Im engeren Sinne spricht man von Makrofotografie, wenn das Bild des Objekts auf dem Kamerasensor genauso groß erscheint wie das Objekt selbst; der Abbildungsmaßstab ist dann exakt 1, auch als 1:1 dargestellt.“ Quelle: Wikipedia

        Es ist also immer alles relativ, hat schon Einstein bewiesen. Ich brauche für meine Makrofotografie Massstab 1:1 oder möglichst noch grösser, also 2:1. Wer sich mit weniger zufrieden gibt, bitte schön. Aber ich verstehe auch, dass jemand, der drei Mal im Jahr ein Blümchen fotografiert, nicht unbedingt ein hochwertiges Makro mit Massstab 1:1 benötigt.

      • Ach, nachdem ich dich also mit deinen eigenen Quellen konfrontiert habe, kommst du plötzlich mit einer DIN Norm?? Das ist jetzt aber absolut lächerlich. Wenn nur schon alles zwischen Massstab 1:1 und 1:10 als Nah- oder Makrobereich zählt, dann ist praktische jedes Objektiv auf dem Markt ein Makro!

        Sorry, aber so einen Unsinn habe ich im ganzen Leben noch nicht gehört. Viel Spass mit deinen Normen.

      • @rolf carl,
        dann hättest du in wikipedia nicht nur die erste zeile lesen dürfen. außerdem habe ich dich nur mit einer tatsache konfrontiert. ich habe die DIN schließlich nicht geschrieben. ihr habt versucht meine aussage zu deformieren. ich habe sie unterstrichen. man lernt halt jeden tag dazu. ich auch.

      • Daniel, ehrlich gesagt glaube ich nicht an deine Lernfähigkeit. Du holst einfach irgendwelche Normen hervor, nur damit du deinen Hals aus der Schlinge ziehen kannst. Aber damit hast du dich leider einfach nur erbärmlich blamiert, denn irgendwie denke ich, dass du den Quatsch, den du da erzählt hast, auch noch selber glaubst.

        Nenne mir doch einfach mal ein Objektiv, das nicht Massstab 2:1 bis 1:10 hat. Wenn du tatsächlich eines finden solltest, ist es sicher eine Antiquität. Willkommen in der Steinzeit!

      • ok. wir haben bald fastnacht und daher gehe ich mal nicht mehr auf die alternativen fakten ein die hier verbreitet werden. auch für dich rolf carl werde ich nicht etwas sagen, was nicht stimmt. ich bat dich schonmal mich zu wiederlegen. mehr als, daß ich beleidigt werde kommt dabei nicht rüber. bitte such dir jemand anderen dafür.

      • Na gut Daniel, mal abgesehen davon, dass du dich schon mehrmals selber widerlegt hast (und nicht wiederlegt, Quelle Duden), konntest du mir immer noch nicht glaubhaft darlegen, wieso alle Objektive mit Massstab 1:1 bis 1:10 als Makro- und Nahobjektive gelten sollen. Das wären dann nämlich sämtliche verfügbaren modernen Objektive auf dem Markt. Aber ich verzichte gerne auf weitere Kommentare von dir, denn auf so verschrobene Ansichten kann ich gerne verzichten. Das ist übrigens der letzte Text, den du von mir bekommst, alles weitere wäre Zeitverschwendung.

      • alter schwede, was ziehst du dir hier aus den fingern? ungern, aber für dich wiederhole ich mich. die deutsche industrienorm hat diese fakten auf den tisch gepackt. das habe ich nicht erfunden. das wurde von einem rudel anderer leute so festgelegt. komm doch endlich mal klar.

      • @ Rolf Carl
        In der Regel sprechen alle Hersteller der Branche ab einem Abbildungsmaßstab von etwa 1:2 von einem Makro-Objektiv, ob einem selbst das genügt oder nicht bleibt dabei völlig subjektiv. Ich selbst hab Makro-Objektive von 1:2 bis 1,25:1 im Einsatz und für viele Makro-Situationen reicht 1:2 auch völlig aus, manchmal ist es aber natürlich besser einen größeren Abbildungsmaßstab zu haben.

        Bei einem Abbildungsmaßstab von ca. 1:5 wird auch häufig schon von „makrofähig“ gesprochen auch wenn das etwas unglücklich ausgedrückt ist. Besser wäre vielleicht nahbereichsfähig oder ähnliches. Trotzdem ist der vom 15-45mm gebotene Abbildungsmaßstab für ein Standardzoom recht gut auch wenn es noch bessere gibt.

        Das DIN Normen manchmal komisch sind, darüber kann man sich aufregen oder nicht, ändern wird man es nicht. So nebenbei als Info, DIN steht heute übrigens für „Deutsches Institut für Normung“, da es sich nicht mehr nur auf die Industrie beschränkt. So genug Klugscheißerei für heute 😉 , ich geh jetzt schlafen, Gute Nacht und streitet nicht so viel, ist nur schlecht fürs eigene Wohlbefinden.

  • Irgendwo im Netz lese ich zur X-A5:

    „Außerdem lassen sich die Fotos mit 17 Kreativfiltern aufhübschen, darunter die beiden neue Effekte ‚Dunst entfernen‘ und ‚HDR Kunst‘ (über eine echte HDR-Funktion mit Kombination unterschiedlich belichteter Fotos scheint die X-A5 wie andere Fujifilm-Modelle nicht zu verfügen).“

    Na toll.

      • oh man, was ist hier heute auf einmal los. erinnert sich von euch denn niemand mehr an seine erste kamera? die richtige kamera für den der nicht photographieren kann ist eine canon 5d mark IV oder eine nikon 850d, oder eine … genauso wie die richtige kamera für den der photographieren kann. jemand der richtig photographieren kann, braucht tatsächlich keine besonders gute oder schlechte kamera.

      • Rolf, und wenn man ein Bild später am Rechner bearbeitet und gegebenenfalls einen der unzähligen Filter anwendet dann kann man fotografieren?

      • Also ich habe gleich mit einer Vollformatkamera angefangen, nicht mit einem Spielzeug. Damals gab es kaum anderes, und die Sofortbildkameras waren mir nicht so sympathisch.

      • Mirko, ich schraube den Filter immer am Objektiv drauf (habe das Lee-Filtersystem und hunderte von Euros investiert), das Resultat ist Klassen besser als am PC, dort mache ich nur das Nötigste.

      • @rold carl,
        also ist eine kleinbildkamera kein spielzeug? das sieht jemand der in den 30ern anfing vielleicht völlig anders. der denkt vielleicht, daß das mittelformat das einzig ware ist. oder gar das großbild? na wenn leica da mal nicht die weltbewegende idee schlecht hin hatte. ;-D

      • Rolf, siehst Du da liegt das Missverständnis….du meinst mit Filter ND,Farb,Verlaufsfilter usw.
        Fuji Filter, damit ist gemeint…. Colorkey,Lochkamera,dynamische Farbtiefe usw

      • Daniel

        Ich muss dir sogar recht geben. Ich habe die Geschichte eines Topfotografen gelesen, der unvermittelt vor einer atemberaubenden Kulisse stand und keine Kamera dabei hatte. Er fragte den nächst stehenden Touristen, ob er ihm die Kamera leihen könne. So geschah es und das Bild wurde ein preisgekröntes Meisterwerk.

      • Daniel

        Mittelformat- und Grossformatkameras waren damals wirklich sehr teuer und nur den Profis vorbehalten. Auch die Vollformatkameras waren einiges teuer als heute (kaufkraftbereinigt).

      • Verstehe Mirko, aber mir genügen die üblichen Filter, ich bin Naturfotograf und die Bilder sollen möglichst natürlich aussehen. Alles andere brauche ich nicht.

    • …ich fing auch mit dem Kleinbildformat an, allerdings gab es auch keine Alternative mal abgesehen vom Mittel/ Großformat. Das APS Format kam erst zum Ende der Analogfilm Ära….allerdings war mein Anfang keine SLR sonder eine Knipse im Design heutiger Modelle wie von Olympus oder von Fuji allerdings mit optischen Sucher aber scheinbar müssen Einsteiger heute gleich auf schwere Geschütze setzen da man anscheinend sonst nicht fotografieren kann 🤫

      • Eben, genau so war es früher. Darum habe ich gleich ein Yashica-Vollformatset gekauft, die hat übrigens vor 3 Jahren noch hervorragend funktioniert, als ich sie entsorgt habe. Aber ich war schon immer etwas anders; entweder ich mache etwas richtig oder gar nicht, halbe Sachen sind nicht so mein Ding. Das heisst, dass ich statt mit einem Spielzeug gleich mit dem Händy fotografieren würde, da werden die Bilder auch nicht schlechter, die können unterdessen doch auch schon 8K, oder nicht??

      • Mirko

        Das APS-C Format gibt es erst seit der digitalen Fotografie. Das hatte damit zu tun, dass die wenigen Pixel auf einem Vollformat Sensor noch mehr gerauscht hätten, darum hat man die Sensorgrösse verkleinert.

      • Genau, es war glaube ich 1997/98 wo ich mir eine Jackentaschen Knipse von Canon mit APS Film geholt hatte.
        Man konnte folgende Bildgrössen auswählen, APS-H, APS -C und Panorama, kommt einen alles aus dem digitalen Zeitalter bekannt vor 😉

      • Mace, Mirko

        Hatte ich so nicht mitbekommen, aber ihr zwei seid ja offensichtlich sehr gut informiert. Auf Wiki muss ich nicht nachschauen, ich glaube es euch auch so.

      • man darf auch nicht die halbformatkameras vergessen die es in den frühen 60ern gab, wie die olympus pen oder die agfa optima parat. später übrigens wieder, ich glaube es waren die 90er, von yashica wiederbelebt. dann gab es noch den sehr erfolgreichen 110er film, den es mitlerweile auch wieder zu erwerben gibt. ganz bekannt waren hier zum beispiel die ritsch-ratsch-kameras von agfa oder etwas weniger bekannt die pentax 110, welche übrigens eine spiegelreflexkamera ist. ich glaube sogar die kleinste der welt. meist war der 110er film als pocketfilm bekannt.

        also die kleineren bilder waren auch keine erfindung der neuzeit. man sagte sich damals nur, daß die kleineren filme auch reichen um ein einfaches photo zu erstellen.

        @ mirko, die beschreibung klingt aber nach einer slr. warum sollte die kamera sonst so aufgebaut sein? alternativ zur slr gab es damals, meines wissens, nur noch die sucherkameras, welche völlig anders aussahen.

      • @ Mace, Mirko, Rolf…
        Meine Minolta Vectis S1 steht auch in der Vitrine… ich habe 1996 auch auf’s falsche Pferd gesetzt als dieses elektronische Wunderding erschien – gott sei dank kaufte ich nur eine Universallinse (25 – 150) dazu…
        Wenn ich an meine APS – Zeit denke fällt mir immer automatisch die Reise mit meiner Frau zu einem Traktorenhersteller in der Nähe Mailand’s ein…. ich knipste fleissig durch das Busfenster die wunderschöne Landschaft der Alpen usw und wenn die Film voll war drehten sich alle Leute im Bus zu uns um wenn automatisch mit heulendem Geräusch die Filmkassette zurückgespult wurde!
        Dasselbe passierte mir im Mailänder Dom auch… es ließ sich nicht verhindern…
        Viele Grüsse…Gustav

      • @ Daniel…
        Ich hatte ausser der Vectis auch eine Kompakte mit APS – ich weiß nur nicht mehr genau ob es eine Fujifilm oder Minolta war – auf jeden Fall waren die Panoramafotos schon beeindruckend….Drei verschiedene Formate… in der Kamera auswählbar – jedesmal eine Freude wenn ich die eleganten länglichen Karton’s mit den Fotos vom Entwickeln abholte!
        Gruss….Gustav

      • Gustav,
        ein paar Jahre später brachte Olympus die E 300 welche von der Form her der Minolta sehr ähnlich war, so musst Du das sehen 😉
        Frage ist, hätte sich APS (analog) durchgesetzt wenn es 10 Jahre früher auf dem Markt gekommen wäre….

      • Hallo Mirko…
        Ich liebte die Handhabung mit den Kassettenfilmen… rein… und schon ging’s los. Wenn Film voll… raus und in die Hosentasche gesteckt und neue Kassette rein.
        Wenn man in nicht so sauberer Umgebung knipst ein Vorteil. Ich habe noch mit der Vectis geknipst als ich schon meine erste „Digitale“ die Minolta Dimage A 200 hatte – diese wiederum nehme ich jetzt sogar noch gern mal mit um mich an deren unsäglicher Langsamkeit zu erfreuen….
        Ich bin eben ein alter Nostalgiker…
        Liebe Grüsse…Gustav

      • Gustav,
        ich wollte mir damals die Dimage A2 holen geworden ist es die Fuji S 9500 welche immer noch im Einsatz bei meiner Tochter ist. Sie wünscht sich nun zum Geburtstag eine PEN und ihr Freund fotografiert/filmt mit Panasonic da kann sie sich mal bei Bedarf ein Objektiv ausleihen 📸

      • Hallo Mirko..
        Ich habe grade den Katzen ihre Leckerlies gegeben und so mal nebenbei in unserem Ersatzteillager wo ich die leeren Karton’s meiner „Ausrüstung“ aufbewahre mal nach dem Preis der A 200 geschaut…. ganz interessant:
        gekauft Weihnachten 2004… Preis 650 Euro…. CF 512 MB = 48 Euro
        Was bekommt man für das Geld heute geboten!
        Gruß… Gustav

      • @mirko,
        deine beschreibung liest sich, als hätte deine kamera ausgesehen wie die olympus olympus om-d e-m10 oder die fuji x-t20… aber ich könnte mich irren und du meintest die olympus pen oder die fuji x-e3… erstere wäre eine slr gewesen, bei welcher durch einen spiegel das licht im sucher aus der linse bezogen wird. bei den letzteren wäre es eine sucherkamera, welche das licht im sucher nicht aus dem objektiv bezieht. beide varianten waren damals auch schon als systemkamera möglich. ich bin mir daher nicht mehr so ganz sicher welcher art kamera du hattest.

        ich glaube nicht, daß sich aps durchgesetzt hätte. die bildgröße war immerhin dem halbformat sehr ähnlich, welches bereits 30 jahre zuvor vergeblich versucht wurde an den mann zu bringen. man bedenke, bei dem halbformat hatte man bei einem 36er film 72 bilder in der qualität der aps filme. nein, ich denke da war der pocketfilm eher das format, was ausbaufähiger gewesen ist. immerhin konnte man mit diesem format wirklich kompakte kameras bauen. warum dann ein zwischending zwischen pockekamera und kleinbild? zumal die aps filme nicht gerade günstig waren.

      • Daniel,
        als Kind besaß ich irgend eine „ritsch ratsch“ Knipse, dann bekam ich eine Rollei 35 ( weiß die genaue Bezeichnung nicht mehr, Singapur Modell) zum Geburtstag und meine erste SLR war eine Revue ( sprich Praktica) da gut & günstig.

        Naja APS konnte noch einen Marktanteil von knapp 19% erreichen bis die analog Ära zu Ende ging

  • >> „Das APS-C Format gibt es erst seit der digitalen Fotografie. Das hatte damit zu tun, dass die wenigen Pixel auf einem Vollformat Sensor noch mehr gerauscht hätten, darum hat man die Sensorgrösse verkleinert.“

    Hahaha, auf klitzekleinen 2/3-Zoll-Sensoren rauscht es dann sicher am wenigsten :-)))

      • @ Gustav
        ….mal nach dem Preis der A 200 geschaut…. ganz interessant:
        gekauft Weihnachten 2004… Preis 650 Euro…. CF 512 MB = 48 Euro….

        Hallo Gustav,
        ich hatt die Dimage A1 zu ich denke 1150 Euro. Sie war gerade von 1350 gefallen…..
        Ist mir nach einigen Jahren bei der Post gestohlen worden. Sie sollte anch Sony zur Reparatur.
        Ich hatte diese Tage überlegt, die A2 wieder über EBAY zuzulegen, nur so als Sammlerstück. war ja eine tolle Kamera !!!
        Lag gut in der Hand und mit 5 MP gab es auch tolle Fotos
        Es war halt alles dran. Ich habe es mit dem Kauf dann doch gelassen, da ich nicht so viel Platz habe wie Du. Meine kleinen Lager sind schon mit anderen Dingen so voll….

      • Hallo Volker…
        Ich freue mich das Du Dich auch noch an die richtig teuren Anfangsjahre der Digitalfotografie erinnerst!
        Mit dem Sammlerstück hast Du vollkommen recht… das Design der A1 – A2 – A 200 ist wirklich einmalig – meine Kinder und Enkel können alle meine „abgelegten“ Kameras aufbrauchen aber meine A 200 nicht!
        Sie funktioniert mit ihren alten Akkus immer noch einwandfrei.
        Viele Grüße…Gustav

  • Rolf Carl

    >> „Ich habe die Geschichte eines Topfotografen gelesen, der unvermittelt vor einer atemberaubenden Kulisse stand und keine Kamera dabei hatte. Er fragte den nächst stehenden Touristen, ob er ihm die Kamera leihen könne …“

    Die wirklich exzellenten Fotografen machten schon seit jeher nicht nur „vor atemberaubender Kulisse“ Meisterwerke, sondern sogar dort, wo die anderen gar kein Motiv erkennen.

    (z.B. Leute wie William Eggleston.)

    • Oder wie du z.B., hast du wohl im Eifer des Gefechts vergessen zu erwähnen. Du scheinst alles ein bisschen besser zu wissen oder zu können als die anderen hier. Erinnerst mich irgendwie an einen Lord, der hier mal auf Besuch war.

      • Rolf,
        da ich wegen meinerTochter mir jeden Harry Potter Film im Kino anschauen musste, weiß ich ich das man den Namen des dunklen Lord nie aussprechen darf 🤫

      • Hallo Ihr beiden…
        Ich hoffe doch das uns noch so eine adlige Heimsuchung erspart bleibt!
        Euer philosophierender Bauer….

      • Hallo Gustav, hoffe ich auch. Und wenn einer nicht mindestens mit einem Rolls vorfährt, ist er sowieso nicht glaubwürdig (oder einer D850 mit Topobjektiven).

  • 4K mit 15 fps ist so ziemlich nutzlos oder höchsten für Motive mit sehr wenig Bewegung geeignet. Aber immerhin ist ein Mikrofoneingang dabei, darauf verzichten sonst alle anderen Konkurrenten in der Preisklasse.

    Am interessantesten finde ich das Objektiv. Bin schon gespannt wie die Leistung ist. Allerdings scheint es, als müsste man die teure „Stand-alone“-Version kaufen, wenn man es in schwarz haben möchte. Schade.

  • Die Fuji X-A20 löst hier einige „angespannte“ Diskussionen aus, aber ich möchte mal mehr auf diese Kamera und meine Erwartungen einbringen. Ich nutze unter anderem die aktuelle X-E3, deutlich höherwertiger, aber die Fuji X-A20 weckte mein Interesse, da vielleicht noch kompakter, leichter und vor allem ein Klappdisplay! Das fest eingebaute Display in der X-E3 stört mich in der Praxis sehr. Egal ob Photo oder Video, andere Perspektiven sind mit Klappdisplay deutlich leichter zu bewerkstelligen.
    Die Fuji X-A20 hat auch optisch irgendwie mehr Pfiff, mag die Kritiker wieder auf den Plan rufen, aber auch subjektive Argumente wie Design sind mir wichtig.
    Aber wie schon in der gerade erscheinenden Olympus PL9 wird auch hier die Technik künstlich eingegrenzt. So machen mir die 15 Frames/s bei 4k und laut Datenblatt bei Hochgeschwindigkeitsvideo nur HD Auflösung, diese Kamera sehr unattraktiv.
    Fazit: Wer nicht nur rein fotografieren möchte, sondern auch im Videobereich aktiv ist, hat es da mit Fuji etwas schwer.