Fujifilm Kameras

Große Vorschau zur Fuji X-T100 (Bilder, Specs, Erscheinungsdatum)

Fujifilm wird in Kürze eine neue Kamera vorstellen, die X-T100. In unserer großen Vorschau fassen wir alles zusammen, was man bisher über die neue DSLM weiß.

Fuji X-T100 Vorschau

Schon seit einigen Monaten kursieren Gerüchte zur Fujifilm X-T100, einer neuen DSLM für Einsteiger. Nun ist es endlich soweit, die offizielle Präsentation dieser Kamera steht kurz bevor! In den letzten Tagen wurden nicht nur alle technischen Daten, sondern auch ein erstes Bild sowie ein konkretes Erscheinungsdatum geleakt. Wir fassen die wichtigsten Informationen zur neuen X-T100 zusammen.

Wann wird die Fuji X-T100 vorgestellt?

Die Präsentation der X-T100 soll am 24. Mai 2018 über die Bühne gehen. Wir müssen uns also nicht mehr lange gedulden, bis die Kamera offiziell enthüllt wird.

Wie teuer wird die X-T100 werden?

Ein exakter Preis wurde noch nicht geleakt, doch bei der X-T100 wird es sich definitiv um eine DSLM für Einsteiger handeln. Den technischen Daten kann man entnehmen, dass sie wohl irgendwo zwischen der X-A5 und der X-T20 angesiedelt sein wird. Der Preis wird also voraussichtlich im Bereich zwischen 600 und 800 Euro liegen.

Wie wird die Kamera aussehen?

Ein erstes geleaktes Bild lässt bereits das Design der X-T100 erahnen:

Fujifilm setzt hier auf ein altbekanntes und bewährtes Design und möchte die X-T100 anscheinend in drei (oder noch mehr) verschiedenen Farbvarianten anbieten. Auffällig ist, dass das Gehäuse ganz ohne Griff daherkommt, auch gibt es auf der Frontseite der Kamera kein Rädchen wie beispielsweise bei der X-T20.

(Achtung, das Beitragsbild ganz oben zeigt nicht die X-T100, sondern die X-T20.)

Update: Inzwischen wurde noch weitere Bilder der X-T100 geleakt:

Wie lesen sich die technischen Daten?

Aus technischer Sicht wird die X-T100 sehr der X-A5 ähneln, allerdings gibt es ein paar entscheidende Unterschiede. So wird die X-T100 beispielsweise einen integrierten elektronischen Sucher erhalten und über ein neu entwickeltes, flexibles Display verfügen. Somit soll die Kamera attraktiv für all diejenigen sein, die sich eine Einsteiger-DSLM mit EVF wünschen und aus Kostengründen nicht nur X-T20 greifen wollen.

Hier die wichtigsten technischen Daten der Fujifilm X-T100 im Überblick:

  • 24-Megapixel-Sensor (Bayer-Sensor, APS-C)
  • elektronischer Sucher (2,36 Millionen Pixel, OLED-Technik, 0,62-fache Vergrößerung)
  • 3-Zoll-Display lässt sich in drei Richtungen bewegen/klappen
  • Touchscreen, Display-Auflösung von 1.04 Millionen Bildpunkten
  • mechanischer und elektronischer Verschluss
  • Serienbildgeschwindigkeit: 6 fps
  • Zwischenspeicher reicht für 30 Bilder (X-A5: 10 Bilder)
  • 4K-Videos, aber nur mit 15 fps
  • Full-HD-Videos mit 60 fps
  • WiFi, Bluetooth
  • Gewicht: 448 Gramm (inklusive Akku und Speicherkarte)

Was haltet ihr von der Fuji X-T100?

Quelle Specs | Quelle Bild

Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 2.300 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

63 Kommentare

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  • Wahrscheinlich ohne IBIS und ohne Witterungsschutz. Naja, muss man wohl die Bildqualität abwarten. 600-800 EUR wären eine passable Ansage.

  • Mit 24-Megapixel-Sensor (Bayer-Sensor, APS-C) nein danke. Eine X-T20 ist da auf jeden Fall die bessere Lösung. Ob sich Fuji mit den Bayer-Sensoren einen Gefallen tut? Der in der GFX50s ist zwar auch einer, aber der spielt in einer anderen Liga.

    Wenn schon ein kleineres Gehäuse dann würde ich die X-Pro2 oder eine vielleicht bald kommende X-Pro3 wählen. Bitte mit IBIS wie bei der X-H1 wenn es geht.

    Ansonsten gibt es noch andere Hersteller mit sehr guten Bayer Sensoren (Panasonic) die innovative kleine leichte System Kameras anbieten. Oder auch Sony wenn es APSC sein soll.

    Für mich zählt Fuji wegen der einfachen Bedienung und wegen der spezielle Sensorstruktur zu den Favoriten.

  • Kein IBIS, dann „nur“ ein Bayer Sensor, dann nicht einmal abgedichtet….wie kann Fuji es nur wagen eine EINSTEIGERKAMERA rauszubringen 🤮
    Es gab da, glaube ich, eine Firma die stellte binnen einer Woche gleich 3! Einsteigerkameras (DSLR) vor, dort bekam man immer zu lesen „Einsteigerkameras haben eine Dasein Berechtigung“ 🤪

    • @Mirko: Fuji ist eben nur so eine Hinterhofbude, der jedes kaufmännische Verständnis fehlt. Jetzt kommen die mit solchem Schrott, deutlich schlechter als (deutlich teurere) Modelle der eigenen Marke… Tja, warum macht man nur sowas????? Empörend!
      „Einsteigerkamera“ oder nicht – neue Modelle müssen die alten immer schlagen und preislich attraktiver sein als alles Bisherige. War das nicht das Problem des gordischen Heuhaufens? 😉 Vielleicht sollten wir schon auf die Pleite von Fuji wetten 😉

  • Na ja, Mirko u.a. haben schon recht: kein IBIS, nur Bayer-Sensor ist nicht interessant; aber Roland muss doch nicht so emotional werden! Wenn Fuji einen Ladenhüter bauen will, dann sollen sie das tun, wir könen da nur staunen oder uns später wundern, wenn die XT100 doch verkauft werden sollte. Vielleicht wird sie auch richtig billig, um „Einsteiger“, eigentlich Knipsen-Umsteiger, günstig zu Wechseloptikkameras zu holen.

    • Renus,
      nur Bayer Sensor ist für UNS nicht interessant aber den Neuling dürfte es am Anfang so ziemlich egal sein. Desweiteren kommen die XC Objektive mit OIS daher und wenn der „Neuling“ gefallen an der Fotografie findet kann er sich erstmal „höherwertige & lichtstarke“ XF Objektive zulegen und dies ganz ohne Adapter 😉 ….und später holt man sich eine XH2 oder XT4 oder man greift wieder zum Smartphone

      • @daniel, ich würde das aber gerne so stehen lassen. Was machen wir da nur? 😉

        Ich habe mir den Blog (krolop-gerst.com) angesehen, ich schätze seine Videos zu den Objektiven übrigens sehr)

        Aber was schreibt er denn dort wirklich?

        1. Gelten seine Aussagen nur für das RAW-Format, also nix ist mit out of irgendwas: „Erstmal, für das ISO-lose Fotografieren benötigt man eine mögliche Entwicklung der RAW-Datei in Lightroom oder einem anderen Entwicklungsprogramm.“
        2. Im Feld „Zusatz“: „Die Qualität hängt von der Raw-Engine ab. Mehr Rauschen haben wir nicht festgestellt. Die Tiefen werden durch DR auch nicht verbessert, nur die Lichter! Die Tiefen sind bei Sony Sensoren aktuell noch besser.“ !!!

        Normalerweise geht es aber um die Tiefen bei der Bildbearbeitung, denn das sind die problematischen Bereiche. Das Sony da besser ist – als bspw. Canon – gesteht sogar Traumflieger zu (der schreibt zum Test der Canon 5D IV „Unterm Strich sehen wir daher keine gravierenden Nachteile beim Dynamikverhalten gegenüber einem diesbezüglich bislang branchenführenden Sony-Sensor.“ Wohl gemerkt – Sony ist die Referenz.)

        Weiter zu Krolop & Co: Was vergleicht er – die XT-10 mit der Sony Alpha 7 II – das ist nicht das vielgerühmte aktuelle Dynamik-„Wunder“ Alpha 7 III… Dann weiter:

        „Ich habe auch mal testweise das Bild in LR über 3-4 Blenden hoch gezogen und auch dort sieht man mehr Dynamik bei der Sony. Die Stärke der Sony Sensoren ist den Tiefen ist also nach wie vor sichtbar… aber…“

        Wieder Punkt für Sony…

        Ich kürze zwischendurch mal etwas stärker, damit nicht der ganze Blogeintrag hier erscheint:
        „Doch jetzt greifen wir auf die DR-Funktion der Fuji zurück […]. Da finde ich, dass die Fuji bei gleichen Einstellungen etwas besser mit den hellen Stellen zurechtkommt, als die Sony 7 II.“ Wenn ich das richtig verstehe, wurde bei Sony die Dynamikbereichsoptimierung nicht eingeschaltet, bei Fuji schon… Warum nicht…? Bei Sony wirkt die – hoppla – sogar auf die jpegs… 😉

        Er schreibt weiter, dass es in LIghtroom dann „eine kleine Überraschung“ gibt, die sich darauf bezieht, dass „die X-T10 noch (sooooviiiel Zeichnung) aus den hellen Bereichen herausholt!“ Dann kommt der Verweis auf die Referenz: „Wir alle kennen Sony Kameras, wir alle wissen, dass die Dynamik der Sony-Sensoren die Konkurrenz weit zurücklässt. Hier darf nicht der Fehler gemacht werden, der Sony keine gute Dynamik zu unterstellen“.

        Tja, was soll ich schreiben… er hat’s gesagt! 😉

        Es geht hier nicht um den Sensor, sondern um eine Firm- bzw. Software, dazu wird die Warnung ausgesprochen: „ACHTUNG: ISOlos funktioniert nur von hell nach dunkel und nicht anders herum.“

        Ich fühle mich insgesamt also eher bestätigt… Mag ja ein falsches Gefühl sein, aber auch die Fakten unterstützen meine Sichtweise 😉

        Vielleicht noch ein Link, der zum näheren Verständnis des „isolosen“ Fotografieren (was immer das auch sein soll – als nächstes würde ich das Fotografieren ohne Blende und Verschluss vorschlagen 😉 hilfreich ist:
        https://adambonn.com/2016/08/30/dynamic-range/

        Der schreibt zur Fuji X-PRO1: „The DR modes work, by UNDEREXSPOSING the shot, then applying a brightening tone curve to the dark parts of the image.“ Weiter: „The fact that the image has been underexposed […] is also hardcoded into the RAW file, so that your PP software of choice knows to brighten it.“

        Dann:
        „Underexposure is GENERALLY a bad idea. When we underexpose we lose dynamic range and details.“

        Was macht er selbst? „I leave DR OFF (which on Fujifilm X cameras means setting DR100)“
        Weil:
        „-The maximum dynamic range is base ISO […]
        -The maximum resolution is base ISO […]“

        Tja, na gut, lassen wir es nicht so stehen – jetzt steht’s ja anders 😉

        Beste Grüße!

        Roland

      • Roland,
        mal in der Kurzform….es ist doch schön das Fuji Sensoren aus dem Hause Sony verwendet 👍

      • @Mirko: Indeed! Kluge Entscheidung der Fuji-Manager 😉

        Wobei der Sensor ja nur ein (wichtiger) Faktor ist, der die Bildqualität beeinflusst. Ich gestehe allen Fujianer zu, dass sie tolle Kameras haben, den Olympioniken auch und den anderen – bis auf Lomo 😉

        PS: Wenn man etwas herum liest, dann hat Sony aber auch nicht immer gerade Samthandschuhe an, beim Umgang mit Vertragspartnern…

      • Roland,
        ehrlich jetzt gibst Du auch nur „Halbwissen“ wieder 😉

        „1. Gelten seine Aussagen nur für das RAW-Format, also nix ist mit out of irgendwas“

        „Bei Sony wirkt die – hoppla – sogar auf die jpegs… 😉“

        Ich hatte mir damals ein Begleitbuch zur XT1 geholt, welche von Fuji X Fotografen geschrieben werden und nicht von Experten die einen Blog betreiben und die DR Funktion erst bei der XT10 entdeckt haben 🤔
        Was steht nun im Begleitbuch,

        Wenn Sie nicht nur RAWs, sondern auch JPEGs aus der Kamera verwenden möchten, kommt bei Motiven mit sehr großem Dynamikumfang die DR-Funktion der X-T1 ins Spiel.“

        So viel zum Thema DR & JPEG 😉

    • @renus: Interessant, ich finde mich gar nicht so emotional. 😉
      Ich weiß oft nur nicht, wo diese vielen (nicht) gut fundierten Meinungen herkommen… Dich nehme ich natürlich aus. 😉 Aber weiter: „kein IBIS, nur Bayer-Sensor ist nicht interessant“- die entscheidende Frage ist doch: Für WEN nicht interessant? Auch für die Einsteiger ins APSC-Format, die sich sonst vielleicht eine Alpha 6000 kaufen (auch kein IBIS, auch 24-Megapixel, schlechteres Display (Schwenkbarkeit, Touchfunktion) allerdings Vorteile beim Video und beim Serienbild)? Das ist die Eintrittskarte ins Fuji-Universum (Deine „letzten“ Worte!) – nach allem, was ich so über die Kameras gehört und gelesen haben, sind das erstklassige Kameras. Einstiegsmodelle nach unten hin, können nur nützen, um neue Käuferschichten zu erschließen. Das gilt natürlich nicht für die Profis, aber das ist ja selbstverständlich, finde ich.

      • @Roland
        Da bin ich Deiner Meinung, wenn Du schreibst. „Frage ist doch: Für WEN nicht interessant?“ Ebenso bei der Erschliessung neuer Käuferschichten.
        Es ist ja genau so gekommen: bei einem Preis von ca. 600 € mag der Reiz für manchen zum günstigen Einstieg ins Wechseloptikfotografieren liegen. Dazu gibt es ja auch noch das sehr günstige Angebot des Standardobjektivs 15-45mm mit OIS für nur 100 €!!!! Dann hat man für den Anfang auch eine Bildstabilisierung.
        Damit wird für viele dieses Packet attraktiv! Und folglich hätte Fuji eine wirklich richtige Entscheidung getroffen: kein Ladenhüter, sondern für ihren Preis eine gute Kamera, gezielt für „Aufsteiger“, die mit wirklich weniger Kamera geknipst haben; wer kein 4k-Video braucht, sondern mit HD zufrieden ist, wer nicht unbedingt bei Regen, Gischt, am Wasserfall oder auf dem Wasserspielplatz fotografiert, der kann auch ohne die spezielle Abdichtung auskommen. Das sind wir doch wohl alle viele Jahre lang!

      • Hallo renus,

        soweit ich weiß, sammeln die Hersteller (ich denke zumindest alle großen) intensiv Daten über das Nutzungsverhalten der Fotografen bzw. versuchen es über Befragungen o.Ä. herauszubekommen. Wenn Du Foren wie das hier liest – oder entsprechende Technik-Foren – dann wird beinahe immer das Maximale (zum minimalen Preis) gefordert – übrigens auch von denen, die als Käufer gar nicht in Frage kommen. 😉

        Ich habe letztens gerade ein, zwei Sony-Umfragen mitgemacht, in denen die herausfinden möchten, ob (und wie und wie häufig….) gefilmt wird, welche Motive fotografiert werden, wie das Können und Engagement ist (Profi, Semi-Profi, anspruchsvoller Amateur, guter Amateuer, Einsteiger…)

        Ich hoffe, dass die jetzt „meine“ Kamera bauen 😉

        Ich hatte schon mal eine Finepix und auch schon mal eine Powershot – also doch eher (digitales) Amateuerniveau. Aber doch lehrreich (auch in Bezug auf die unterschiedlich strukturierten Menüs), damals mit Photoshop Elements (reicht dafür aus) – ich habe schöne Fotos mit den Kameras gemacht und viel gelernt.

        Na klar braucht man dafür auch Angebote, als Hersteller. Und natürlich: Weder die Hersteller noch sonst jemand weiß wohin die Reise wirklich geht, mit der Konkurrenz durch Smartphones und andere Foto-Geräte; Amateur-Hochzeitsfotografen und andere „Profis“…

        Zu Fuji – ich nehme mal an, dass das Einsteigerobjektiv – bei dem Preis – nicht zu den sonst so gerühmten Fujinon-Objektiven gehört, sondern auch eine Einstiegsqualität bietet – vielleicht wie das Sony Sony SELP1650 (auch nicht sooo toll, aber durchaus brauchbar). Hab’s mir neulich noch zugelegt, für dunkle Räume (hat Steady Shot) Die ersten Aufnahmen waren mehr als OK.

        Ich wünsche Fuji hier einen großen Markterfolg (und das Sony das gut beobachtet und immer schnell nachzieht bzw. wieder vorauseilt – ein wenig Eigennutz muss ja sein 😉

        Beste Grüße

        Roland

        Übrigens zum Wasser – eine Kamera, die nicht unterwassertauglich ist, das geht ja gar nicht 😉 Es gibt dazu ein Super-Video (hat einen gewissen Show-Wert) zur „mangelhaften“ Abdichtung der Sony A7R III im Vergleich zu Nikon D850, Canon 5D Mk IV & Olympus E-M1 II:
        Website mit Videoverlinkung (englisch, aber easy to understand):
        https://goo.gl/5frBfH
        direkt zum Video: https://goo.gl/RECK4K

    • Als ich den Titel las, dachte ich mir, das es meine neue Digikam sein könnte. Aber dann habe ich die Spec gelesen. Nun ja… Wenn schon 4k, dann doch mit 30p (60p wäre super, aber 30p reichen schon). Ich werde es mir aber anschauen. Nur dann kann ich mir meine Meinung zu dieser Kamera bilden.
      Wenn ich schon bei dem Thema bin, ich suche eine neue Allrounder Kamera bis 1000€. Zur Zeit habe ich eine Sony Nex 5N mit dem Standard Zoom Obiektiv.
      Was möchte ich: Sucher, kippbaren Screen (gerne mit Touch), gute Fotoqualität out of the box, relativ einfaches Menü, 4k (kein Muss).
      Gedacht habe ich an die Sony alpha 6000, 6300 und 6500 (sprengt aber den Preisrahmen),
      Panasonic GX9, Canon M5 bzw. M50 (kleine Objektiven Auswahl) und Fujifilm X-T20. Wozu würdet Ihr mir raten / Welche Kamera würdet Ihr empfehlen?
      Danke im Voraus.
      Slavo

      • hallo slavo,
        für die photographie würde ich dir jederzeit die fuji ans herz legen, da du aber vornehmlich filmen möchtest, bist du bei panasonic bestens aufgehoben.

      • Slavo,
        ich rate Dir zur Fuji, der Nächste empfiehlt dir die Sony und der Nächste empfiehlt Dir eine Canon usw.
        Da musst Du selber durch, welche Objektive reizen dich und wer hat diese im Programm….schlechte Kameras gibt es nicht. Was Bilder „OOC“ angeht kann ich nur für Fuji sprechen und diese sind 1a, fotografiere nur noch selten im RAW Format

      • @Slavo: Ich bin auch gespannt auf die ganzen Empfehlungen 😉

        Ich hatte die NEX-5N selbst einige Jahre. Ich bin sehr zufrieden gewesen damit – mit Standard- und Reisezoom (55-210mm).
        Dann bin ich auf die Alpha 6000 gewechselt und dann zur 6300. Beide kann ich empfehlen, die letztere etwas mehr (sichtbar bessere Bildqualität als die 6000, beide deutlich besser als die NEX 5 – weniger rauschen – bessere Haptik, 4k-Video, lautloses Auslösen möglich, Eyetracking beim Af). Der Preis ist natürlich heiß – es lohnt sich Cash-Back-Aktionen abzuwarten oder Amazon…..-Deals.

        Für Sony würde sprechen, dass man sich als NEX-5-User relativ schnell in den Menüs der Alphas zurechtfindet. Die Bildqualität ist nicht in Frage zu stellen, denke ich. Z.B. für Landschaftsfotografien spricht der enorme Dynamikumfang, der bei Sony meist besser ist, als bei den Wettbewerbern.

        Ansonsten gibt es natürlich jede Menge guter Kameras – aber dieser „Hinweis“ hilft bei einer Kaufentscheidung ja nicht wirklich weiter… 😉

        Beste Grüße

        Roland

      • @roland, ich fürchte, daß man das leider nicht so stehen lassen kann, daß der dynamikumfang der sony besser sei als der anderer hersteller. im beiliegenden link zum dynamikumfang ein beispiel, im vergleich zwischen der x-t10 und der Sony 7 II. man muss auf der seite etwas nach unten scrollen.

        http://blog.krolop-gerst.com/technik/fuji-x-t-10-test/

        bei weiteren vergleichen die man bei google schnell findet, wird man feststellen, daß auch sony auch nur mit wasser kocht.

      • Schau dir bitte mal die FZ1000 von Panasonic an. Ich verwende sie neben der Fuji X-t 20. Beide Kameras sind fabelhaft. Die Panasonic ist inzwischen deutlich billiger als deine Obergrenze und macht wirklich phänomenale Bilder. Außer Touchscreen erfüllt sie alle deine Anforderungen. Die X-t 20 ist ein Traum, aber mit Objektiv doppelt so teuer. Ich verstehe bis heute nicht, wie es Panasonic gelungen ist, zu diesem Preis und mit der Sensorgröße diese Bildqualität zu erreichen.

      • Hallo Slavo

        Eine Kamera ist so gut wie der Sensor Kamera intern ausgelesen wird und wie gut die verwendeten Objektive innerhalb das Systems digital korrigiert werden. Das gilt auch für RAW Bilder.

        Wenn man um den Umstand weiß das bis 70% der Bildinformationen bei den jpg. Bildern verloren gehen, dann ist die interne Bildverarbeitung der Kamera um so wichtiger.

        Leider steht bei den wenigsten „Testergebnissen“ dabei wie sie gemacht wurden.

        Meine Empfehlung lautet zum Beispiel bei https://www.gearflix.com/ deine Kamera- Objektiv Kombination ausleihen und selbst ausprobieren ob Deine Ansprüche erfüllt werden. Wenn Du dort kaufst wird sogar ein Teil Deiner Leihgebühr angerechnet.

        Gruß Alfred

      • „Zur Zeit habe ich eine Sony Nex 5N mit dem Standard Zoom Obiektiv.
        Was möchte ich: Sucher, kippbaren Screen (gerne mit Touch), gute Fotoqualität out of the box, relativ einfaches Menü, 4k (kein Muss).
        Gedacht habe ich an die Sony alpha 6000, 6300 und 6500 (sprengt aber den Preisrahmen)“

        Alpha 6000 mit Sigma 16mm f/1.4 und Sony 50mm f/1.8 OSS.

      • @Slavo

        Geh in einen Fotoladen, nimm alle relevanten Kameras mal in die Hand, mach Testbilder (nimm einen eigenen Chip mit) und kauf die, die dir am besten in der Hand liegt und wo dir das unbearbeitete Bild am besten gefällt. Denn grundsätzlich kannst du heutzutage keinen Fehler beim Kamerakauf machen. Alle sind gut, manche in bestimmten Bereichen etwas besser, aber schlecht ist mit Sicherheit keine von denen die Du in die engere Auswahl nimmst.

      • Hallo daniel,
        ich hatte mal ein Notebook von Sony (ein teures Vaio) – war 3x defekt; immer die Grafikarte/Motherbard: 2x als Garantiefall, 1x 12 Tage zu spät. Da war die Firma für mich eigentlich erledigt… 😉

        Wenn ich die Sensoren aber für die führenden auf dem Markt halte und sehe und lese ständig, dass das bestritten wird (ohne Argumente oder mit schlechten), dann kämpfe ich – als wahrhafter Ritter – für die Wahrheit!!!! 😉
        Ich freue mich, dass Pentax eine so gute Kamera im Angebot hat – ich mag Underdogs. Und die anderen auch – für mich als Kunden ist das nur gut.

        Vielleicht solltest Du den Test noch einmal lesen – Du bist da wohl immer etwas fix… Schau Dir mal die Werte für die Auflösung an (zwei Zeilen, einmal mit verschiedenen ISO-Werten, einmal mit beste Blende etc….), und dann reden wir noch einmal darüber, welche Kamera da führend ist (in dem erwähnten Test war das ja eine (ältere) Sony 😉
        Zur Sache mit den Statistiken: Das ist ein Totschlagargument und zeugt eigentlich nur von mangelndem Urteilsvermögen, zu dem auch das Urteil über die Vertrauenswürdigkeit (und über Zustandekommen und den Aufbau) von Statistiken gehört – wenn man nix mehr glaubt, tja, dann Gute Nacht!

        Den Dynamikumfang kann man exakt messen, dazu muss ich auf kein Forum gehen. Das Gute daran ist ja, dass die Tests standardisiert sind. Und dann kommt die Frage, was das in der Praxis bedeutet und ob man eine hohe Dynamik überhaupt braucht…

        Dynamik-Sieger bei DXO-Mark ist…. die Hasselblad X1D-50c 😉 (= MF; vor Nikon, Pentax (MF), Sony und dann – lange nix)

        So, time is over 😉

        Infos zu den Filtern gibt es auf Wiki – (recht knapp), aber auch hier:
        https://petapixel.com/2017/01/27/x-trans-promise-problem/
        und hier:
        https://petapixel.com/2017/03/03/x-trans-vs-bayer-sensors-fantastic-claims-test/
        und hier:
        http://thephotofundamentalist.com/fujifilm/fujifilm-x-trans-iii-vs-bayer-texture-detail-comparison/
        und auch hier:
        https://petapixel.com/2018/02/02/debunking-6-myths-fujifilm-x-trans-sensor/

        Das scheint die Leute echt zu beschäftigen… 😉 Viel interessanter finde ich die Tatsache, dass die Haut bei den Fuji Bayer-Sensoren (X-A line) oft so wächsern rüberkommt, weil die asiatischen Frauen das so gerne haben und (deshalb) genau diese Kameras mit dieser Farb-Abstimmung kaufen 😉

        Bye!

        Roland

      • also roland, ich muss dir meinen respekt aussprechen. du bist der erste den ich hier finden konnte, der es schafft eine einzige diskussion im auf der ganzen seite zu verteilen. kann das mal jemand sortieren??? 😀

        aber roland, von mir aus kannst du die sensoren für die besten halten, da es so ziemlich die einzigen sind auf dem markt. das hat auch niemand bestritten. du hast aber behauptet, daß sony-kameras die allgemein mit den besten dynamikumfang hätten und das ist schlicht und einfach nicht wahr. vereinzelte kameras sind wirklich gut aber die anderen hersteller bauen keine schlechtern kameras in gleicher klasse.

        ich weiß nichtmal ob pentax nicht auch sony-sensoren hat. bei fuji wird es immer gesagt, ich konnte dazu aber auch nichts finden. nikon verwendete bisher definitiv sony-sensoren. canon hat seine eigenen. also wie gesagt. und nochmal in einfachen worten. ich sage nicht, daß sony sensoren schlechter sind, ich habe gesagt, daß die anderen kamerahersteller nicht schlechter sind als sony. war das zu verstehen?

        du sagtest: „Vielleicht solltest Du den Test noch einmal lesen – Du bist da wohl immer etwas fix… Schau Dir mal die Werte für die Auflösung an…“
        ich weiß ja nicht, aber sprechen wir hier nicht die ganze zeit von dynamikumfang. ich ging auf das thema raw ein und wurde fast gevierteilt, aber jetzt geht es auf einmal um bildschärfe? jetzt wird es aber abstrakt. gut, dann schauen wir nochmal in die tabelle und was finden wir bei Belichtungsumfang? richtig. sony sticht nicht hervor.

        und ich möchte nun noch eins klarstellen. nach diesem kommentar kannst du hier weiterschreiben was du willst. das wird mir zu blöd. ich lasse mir nicht gern das wort im mund herumdrehen. ich wies mit den statistiken darauf hin, daß viele seiten unterschiedliche ergebnisse erziehlten. ok? unterschiedliche ergebnisse in unterschiedlichen statistiken, was sagt das aus? na… rate mal.

        dann sind wir nun bei dxo-mark angekommen und deren dynamik-sieger. na dann suche mal auf der seite nach einer getesteten fuji. viel erfolg. also setzen sechs.

        um ehrlich zu sein werde ich mir nun auch nicht die mühe machen deine seiten über x-trans durchzulesen. das ist mir völlig schnurz. das geht völlig am oben … oder unten? gestarteten thema vorbei. ich habe fertig.

      • @daniel:

        Jetzt habe ich die ganze Nacht dagesessen und meine Antwort in die Diskussion gemischt, und jetzt soll ich das alles wieder ordnen… ;-((

        Ich antworte mal ganz kurz:

        1. „du hast aber behauptet, daß sony-kameras die allgemein mit den besten dynamikumfang hätten “
        Habe ich nicht. Ich habe exakt geschrieben: „für Landschaftsfotografien spricht der enorme Dynamikumfang, der bei Sony meist besser ist, als bei den Wettbewerbern.“

        Das ist inhaltlich ganz, ganz etwas anderes. (Punkt)

        2. „die anderen hersteller bauen keine schlechtern kameras in gleicher klasse.“
        2a) Wo habe ich etwas Gegenteiliges behauptet?
        2b) Gilt das auch für die gleiche Preisklasse? Das wäre eine seeehr gewagte Behauptung und bedeutet logisch ganz einfach, dass ich keine schlechte(re) Kamera eines anderen Herstellers derselben Klasse finden darf. Das dürfte aber ein Kinderspiel sein. 😉

        3. „daß die anderen kamerahersteller nicht schlechter sind als sony. war das zu verstehen?“

        Geht so. Sind mit „die“ tatsächlich ALLE anderen Hersteller gemeint? Und tatsächlich auch die derselben Preis-Klasse?

        4. „ich weiß ja nicht, aber sprechen wir hier nicht die ganze zeit von dynamikumfang. ich ging auf das thema raw ein und wurde fast gevierteilt, aber jetzt geht es auf einmal um bildschärfe? jetzt wird es aber abstrakt. gut, dann schauen wir nochmal in die tabelle und was finden wir bei Belichtungsumfang? richtig. sony sticht nicht hervor.“

        Du schreibst die ganze Zeit über die Qualität des Sensors . Auch in dem Post, auf den ich gerade antworte(„schlechte“ Kamera, „schlechter“ Sensor). Ein wichtiger Punkt für die Qualität ist der Dynamikumfang. Weitere Punkte sind die effektive Auflösung, Schärfe, das Rauschen etc. Wenn ich bei (nur) einem Punkt gleichziehe, habe ich noch lange nicht die gleiche Qualität des anderen Sensors erreicht, der bei diesem Punkt pari liegt, sonst aber besser ist. Oder sehe ich das falsch? Ich denke, dass ist ganz einfach zu verstehen.

        5. Das mit der 6 trifft mich natürlich, die Fuji wird (X-Trans wird tatsächlich von DXO nicht getestet. Finde ich selbst nicht schlimm, niemand testet je alles.

        Dann mal Alles Gute! 😉

      • roland, wo schreibe ich von der qualität des sensors? lass es gut sein und hör auf mir was in den mund zu legen. es reicht jetzt wirklich!

      • Декрет о пра́вде … Декрет о пра́вде … Декрет о пра́вде … 😉

        Naja, ich bin von deinen Antworten ja auch nicht gerade berauscht. 😉 Aber falls hier jemand mitliest, doch ein kleiner Tipp für ihn:

        „roland, wo schreibe ich von der qualität des sensors?“

        In praktisch jedem Post: – Krolop & Co. (der Verweis stammt von Dir) schreibt z.B. bei der Dynamik von kaum was anderem. Uuunund: Redet man über die Qualität einer Digitalkamera, spricht man mit der Qualität der Kamera – immer – implizit die des Sensors mit an. Das ist nix mit „in den Mund legen“, sondern recht simple (Logik-Grundkurs) Analyse dessen, was gesagt bzw. geschrieben wurde.

        Zum Beweis:
        Man nehme eine Nikon F4 und „fülle“ sie mit einem Farbfim „NC 19“ oder auch mit Chlorsilberpapier. Die Qualität wird sicher nicht berauschen, hat aber vielleicht nix mit der Kamera zu tun, oder? Wenn es aber konstruktiv nicht möglich ist (Sensor……!!!), ein anderes lichtempfindliches Material zu verwenden, dann hat das sehr wohl Auswirkungen darauf, wie man die Qualität der Kamera bewertet. und wenn man dann von dieser redet, redet man eben auch darüber 😉

        q.e.d.

        Finis 😉

        Декрет о пра́вде … Декрет о пра́вде … Декрет о пра́вде …

      • „Wenn man um den Umstand weiß das bis 70% der Bildinformationen bei den jpg. Bildern verloren gehen „

        …und ich habe mich schon gewundert warum plötzlich ein Baum oder gar die Sonne nicht mehr auf meinen Bildern zu sehen ist oder von 100 Fenster waren plötzlich nur noch 30 zu sehen 🤪
        Alfred ich weiß was Du sagen wolltest aber irgendwie kommt es „sinnbildlich“ lustig rüber

      • @Mirko:

        Hab‘ ich auch schon gehabt – Porträt geschossen und plötzlich war nur noch die Umgebung drauf, auf dem jpeg – seitdem nur noch RAW!!! 😉

      • Roland,
        da hast Du wohl eine Lochkamera zur Hand gehabt, desweiteren wollte ich hier keine RAW vs. JPEG Diskussion aufkommen lassen, habe Alfred schon mit seiner Aussage verstanden, fand die Aussage witzig 😉

      • Lochkamera? – Ich erinnere mich dunkel…. 😉 Kann sein.

        Ich denke, dass ich Alfred auch verstanden habe, ist aber eine witzige Doppeldeutigkeit 😉

      • Klar! 😉

        Hoffen wir mal, dass er ein Späßchen versteht, sonst muss ich mir doch noch ein Pseudonym zulegen… Oder, …., ich beantrage Asyl bei Gustav 😉

        Beste Grüße

        Roland

      • Roland,
        Anmerkung zur deiner Diskussion mit Daniel…
        leider ist heute der Sensor fester Bestandteil einer Kamera und kann diesen mal nicht eben so wechseln wie einen Film, von daher hinkt der Vergleich 😏 Zum Thema dynamischer Umfang und Landschaft, da mir die Landschaft eigentlich nie aus dem Bild läuft kann man beruhigt eine Belichtungsreihe aufnehmen und erhält somit ein perfektes Resultat, kommen wir nun zur Hochzeitsfotografie … und das Netz ist voll davon ( auch von sogenannten Profis)
        A) der Bräutigam ist gut ausgelichtet und man sieht sogar das Er einen „ Nadelstreifenanzug“ trägt und Sie etwas weißes an sich hat
        oder
        B) die Braut etwas weißes trägt und man die Spitze bzw. Struktur erkennt aber der Bräutigam nun in seinem Anzug absäuft
        …aber die stehen ja für die eine Aufnahme noch mal still wo man als Fotograf ein wenig justieren kann.
        Nun kommen wir zur Hundefotografie, und ich bin bei weiten kein Profi 😏
        Ich habe einen pechschwarzen Flatcoated und seine Freundin ist eine helle GoldenRetrieverin und die sitzen nicht still, Sonne/ Schatten und wieder in die Sonne um beide perfekt zu treffen ( was den dynamischen Umfang) betrifft bin ich froh das ich DR 400% einstellen kann und trotzdem Ausschuss produziere ABER vielleicht hilft mir da das dynamische Wunder von Sony weiter 😉

      • @ Mirko:

        Und ich dachte schon, das Thema wäre erledigt (scheint ziemlich zäh zu sein, das Biest… 😉

        So ganz kann ich Dir nicht zustimmen…

        Der Vergleich war als Gedankenexperiment gedacht – na klar hinkt das… Einstein: Man stelle sich vor, zwei Menschen reisen mit Lichtgeschwindigkeit durchs All (oder schneller) und…..“blablabla“ (dann kommt garantiert der Einwand: „geht ja gar nicht!!!“, hinkt, Unsinn… – das ist für das Gedankenexperiment aber irrelevant.)

        Man stelle sich eine Kamera vor, bei der – aus beliebigen Gründen – (Lizenzen, Klassenkampf, Dummheit….) nur bestimmte, sehr schlechte Filme hineinpassen. (Mittels speziell geformter Kassetten und Film-Transportmechanismen) Ich glaube nicht, dass das aus Sicht eines Ingenieurs ein Problem wäre… Und – die Analogie (mehr soll es nicht sein) zum Sensor ist da. voilà!

        Zur Landschaft: Naja,in Wirklichkeit hält die auch kaum mal still. Blätter bewegen sich, Schnee weht, Regentropfen stehen nicht still, Wasser fließt, Häuser (Hochhäuser!) schwanken im Wind, Wolken ziehen, Getier krabbelt…… etc. (ich möchte mal an die berühmten Geistereffekte bei den HDRs erinnern.)

        Ich weiß nicht, ob das so falsch rüber kommt, ich finde Fuji super! Und wenn die Fuji-Kameras diese Möglichkeit bieten: Genial! Nur zu – würde ich auch machen! (Geile Sache!) Trotzdem: Hier wird über eine ausgefeilte Software die fehlende Dynamik des Sensors „nur“ kompensiert (und zwar so gut, dass man häufig wohl keinen Unterschied sehen wird (aber in den dunklen Stellen ;-).

        Ich bin da einfach nur genau – sorry 😉

      • für jene die mitlesen, auch ein tip von mir: 😀

        die meisten kamerahersteller verwenden sony-sensoren, erzielen aber unterschiedliche ergebnisse. die bildqualität hängt also nicht vom sensor allein ab, sondern auch von der programmierung und der übrigen hardware der kamera. deshalb sollte man nicht eine kamera mit ihrem sensor gleichsetzen, sondern das gesamtbild betrachten. 😛

      • @daniel: „the new neverending story“….

        „deshalb sollte man nicht eine kamera mit ihrem sensor gleichsetzen, sondern das gesamtbild betrachten. “

        Exakt. Dem schließe ich mich voll und ganz an – wer würde denn auch auf die dumme Idee kommen, eine Kamera mit ihrem Sensor gleichzusetzen? Tja…. 😎

      • Guten Abend Roland,
        naja Kameras machen schon „automatisch“ Belichtungsreihen, geht ruckzuck. Aber prinzipiell hast Du recht…wenn man eine Belichtungsreihe von Hand macht und die „Wolken ziehen“ nennt man das übrigens „Mitzieher“ 😂😂😂 funktioniert aber nicht mit dem Fujion 100-400 ….habe ich hier von Troll Klaus gelernt oder wie der hieß 😳

      • Hallo Mirko,

        tja, Experten gibt’s, das glaubt man gar nicht 😉

        Aber auch hier muss ich etwas differenzieren:

        „Mitzieher“ sind es nur, wenn die Wolken auch wirklich in die richtige Richtung MIT-Ziehen unds nicht etwa schieben oder drücken.
        Sonst nennt sie auch Irrläufer, Quertreiber oder Nachtreter 😂😂😂

        Und – hier liegt das entscheidende Problem von Fuji – es funktioniert tatsächlich nicht mit allen Fuji-Objektiven, denn die heißen ja „Fuji-non“ 😂😂😂😂😂😂

        (Da bleibe ich doch lieber bei Son-y(es) 😉

        Schönen Abend noch!

        Roland

      • nee nee nee Roland,
        also angenommen die Wolken ziehen von Rechts nach Links durchs Bild und ich mache eine Belichtungsreihe von Links nach Rechts dann hebe ich die Gesetze auf und erhalte somit ein „gutes“ Standbild ( perfekt wäre es mit Ibis) ….schade das der Peter Lustig nicht mehr am Leben ist, der würde Dir das bestätigen 👍
        Ansonsten wünsche ich Dir ein schönes Wochenende und „gutes Licht“ und mache nicht den selben Fehler wie ich heute 😂 nachdem ich Zeit, Blende etc eingestellt habe und mein Hund voller Elan ins Wasser gesprungen ist und ich mit „Dauerfeuer“ draufhielt kam gleich die Meldung „Bitte legen sie eine Speicherkarte ein“ 😂😂😂

    • @Mirko
      Naja… 😉
      Ich bin zugegebenermaßen kein Fuji-Experte. Du magst Recht haben, ich habe selbst gerade recherchiert,die Funktion wirkt sich wohl tatsächlich sowohl auf jpegs als auch auf raws aus.

      Aaaaaaber: Habe ich wirklich Halbwissen wieder gegeben? Ich war eigentlich sehr vorsichtig und habe mich nur auf den (angegebenen) Blog (auf dem offenbar auch kein Experte schreibt) bezogen. Geschrieben habe ich exakt (s.o.): „Aber was schreibt er [Krolop&Gerst-Blogger – eckige Klammer: nachträglich eingefügt] denn dort wirklich?
      1. Gelten seine Aussagen nur für das RAW-Format, also nix ist mit out of irgendwas“
      Seine Aussagen, also die des Bloggers, gelten nur für das RAW-Format und für nichts anderes. Jetzt expliziere ich das mal: 😉
      Aus seinen Aussagen, die in dem Beitrag des Blogs gepostet wurden, werden keine Aussagen über Jpegs und Out-of-Camera-Aufnahmen gemacht – Out of Cam war aber gerade das, was Slavo interessiert hat („gute Fotoqualität out of the box)“. Ich habe den Text gerade auf „jpeg“ hin durchsucht: Einmal schreibt er: „Vorteile ergeben sich für JPEG-Shooter, aber darum geht es mir hier nicht.“ Tja, und dann gibt es noch einen Kommentar zu jpegs 😉
      Aber alle relevanten Aussagen – in dem Post – zur DR beziehen sich auf RAW). Der Blogbeitrag kann daher als Quelle für derartige Aussagen nicht herangezogen werden.

      Daniel hat das aber getan, zumindest implizit: „im beiliegenden link zum dynamikumfang ein beispiel, im vergleich zwischen der x-t10 und der Sony 7 II. man muss auf der seite etwas nach unten scrollen.“

      Das ist aber der Dynamikumfang von RAW-Files…

      Zum Schluss noch ein schöner Satz aus dem Blog, den man sich mal auf dem Augapfel zergehen lassen sollte: „Letztendlich stellt sich die Fuji X-T10 als eine Weiterentwicklung der größten Schwächen der Schwester X-T1 […] heraus.“ Tja…

      Das war’s schon 😉

      Immerhin kenne ich jetzt diese (DR-) Funktion bei Fuji – ist wohl ganz nett 😉

      Beste Grüße
      Roland

      • Roland,
        „Zum Schluss noch ein schöner Satz aus dem Blog, den man sich mal auf dem Augapfel zergehen lassen sollte: „Letztendlich stellt sich die Fuji X-T10 als eine Weiterentwicklung der größten Schwächen der Schwester X-T1 […] heraus.“ Tja…“

        Nun ja die XT1 erhielt ein Update, gelle 😉
        wie lautet dort ein Kommentar,
        „Guter Text, offenbar wurde die aktuelle Firware 4.0 nicht verwendet – was den Artikel überhaupt nicht den tatsächlichen Wert und Funktionsumfang der Kamera wiederspiegeln lässt.“

        Naja auf jeden Fall hast Du nun gelernt das die DR Funktion auch bei Jpeg funktioniert 👍 und das nicht erst seit der XT1

      • wow, da muss man aber jetzt mal durchnummerieren, was zu welchem kommentar gehört. 😀

        @roland,
        ich wollte hier keine wissenschaftliche arbeit heraufprovozieren. es ist nur so, daß sony nicht das ende der fahnenstange ist, was die dynamik betrifft. außerdem muss man noch bedenken, daß hier kleinbild mit apsc verglichen wird. hinzu kommt, daß man die fuji so einstellen kann, daß man den vorteil im dunklen bereich herauskitzeln kann. im grunde hat aber auch mirko so ziemlich alles zu dem thema gesagt.

        was die bildqualität der entstehenden jpg betrifft liegt fuji x-pro2 ganz vorne. was die besten raw-dateien betrifft liegt pentax kp ganz vorne. natürlich je nach angaben abweichend und bezogen auf aps-c. 😉

      • @daniel: Naja… Du hast den Blogartikel als Beleg angeführt, und dafür taugt der nicht, weil der Blogger ehrlich gesagt die Sony-Sensoren durchweg rühmt… Mehr habe ich dazu gar nicht zu sagen.
        Von den tollen jpegs bei Fuji habe ich schon gehört – mit Super-Filmsimulationen… Great thing, but I shoot raw! 😉

        Und da sind die kleinen Alphas (APSC) nicht weit weg vom Vollformat, sodass diese Pentax vielleicht (bei RAW) – fast – gleichauf liegt oder sogar hie und da etwas besser sein mag als (die vielen) Sonys… 😉

        Also nix für ungut – diese kleinen Unterschiede (Belichtungsumfang bei Pentax – ISO 100: 8,4 Blendenstufen und Sony Alpha 77 8,
        3 Blendenstufen – (Fotomagazin: https://goo.gl/tbdfbF) wird man kaum sehen.

        Und – last not least – der Sensor der spiegellosen Alphas ist noch besser als der von der 77 (lt. DXO-Mark 13,4 evs bei der 77 und sogar 13,7 evs bei der 6300, die 7III ist noch besser – leider eine andere Maßeinheit, als Anders Uschold sie verwendet…) Also Sony ist da schon ganz weit oben… Ich bin aber definitiv kein Markenfreak – freue mich nur über meine raws… 😉

        Beste Grüße

        Roland

      • hallo roland, dafür, daß du kein markenfreak bist, hast du dich aber ganz schön daran fest gebissen, daß „…denke ich. Z.B. für Landschaftsfotografien spricht der enorme Dynamikumfang, der bei Sony meist besser ist, als bei den Wettbewerbern.“ aber gleich hinterhergeschickt, mich bezichtigend, daß der von mir gesendete link kontraproduktiv sei, legst du einen link nach der bestätigt, daß sony NICHT besser ist als die anderen. vielen dank für die info. 😉

        zum zweiten möchte ich darauf hinweisen, daß ich auf die schnelle keine seite fand, die derart anschaulich den unterschied zwischen den beiden sensor-systemen darstellen konnte. solltest du eine anschaulichere seite finden, auf welcher die sensoren besser und leichter verständlich dargestellt sind, freue ich mich sehr darüber.

        die vergleiche des dynamikunfangs betreffend, auf diversen foren und seiten, konnte ich nur die unterschiedlichsten ergebnisse finden. also nichts für ungut. ich glaube nur statistiken die ich selbst gefäklscht habe. 😉

  • ich fand schon lange, daß bei fuji eine güntige einsteigerkamera mit sucher fehlt. nun ist sie bald da. da ich schon bei der x-a2 damals las, daß diese mit die beste bildqualität seiner zeit erbrachte, bin ich überzeugt, daß fuji aus jedem sensor gute bilder herausholen kann. selbstverständlich, wenn ich mit verschiedenen kameras von unterschiedlichen sensoren und herstellern vergleiche, kommt für mein auge nichts an den x-trans-sensor heran. egal ob 12, 16 oder 24mp. aber ich fürchte, daß ein einsteiger das nicht gleich erkennt. immerhin erhält man hier zu einem gewöhnlichen bayer-sensor hervorragende objektive zur auswahl. nach wir vor ist mir nicht bekannt, daß ein anderer kamerahersteller da mithalten kann.

    ich bin mal weiter darauf gespannt was uns bei dieser kamera noch erwarten wird. eine schlechte kamera wird es nicht werden. vielleicht wieder ein etwas zu langsamer autofokus? 😉

    • @Daniel: da hab ich mich falsch ausgedrückt. Ich will vornehmlich Fotos machen, die Videos sind eher zweitrangig. Nur wenn ich mir eine neue Kamera kaufen würde, dann möchte ich auch die Möglichkeit haben zu Filmen. Wichtig ist mir die Qualität der Fotos ohne viel Zeit und Aufwand in die Post-production zu investieren.

      @Mirko:
      Das stimmt, da muss ich durch… Nur je länger ich mich mit dem Thema beschäftige, desto weniger kann ich mich entscheiden.
      Für Sony spricht, das ich schon ein Akku, Ladegerät und Objektiv habe. Dagegen leider die Preise für die Optiken, kein Touchscreen und das komplizierte Menü.
      Beim Panasonic gefallen mir die Funktionen, leider ist die Kamera nicht mein Fall was das Handling (zu kleiner/flacher Handgriff) angeht und der kleine Sensor.
      Beim Canon finde ich das Menü gelungen, aber die Objektiven Auswahl ist sehr begrenzt.
      Olympus Pen F – siehe Panasonic, dazu unübersichtliches Menü.
      Nur bei Fujifilm kann ich nicht so viel sagen, weil ich die noch nicht ausprobiert habe. Das was ich aber im Internet gelesen und gesehen habe (Fotos) macht mich neugierig.

      • @slavo,
        was den kleinen griff angeht, da haben auch schon viele nicht so freudig auf fuji ragiert. also auf jeden fall mal in die hand nehmen. viele sagen es läge an den großen händen. das bezweifle ich, da ich wirklich sehr große hände habe. aber meine x-t10 steckt auch in einer kameratasche und ich habe überaus selten ein teleobjektiv auf der kamera, daß mir der griff wirklich fehlen würde. bei größeren objektiven sollte man ohnehin seiner kamera einen gefallen tun und das ganze gespann am objektiv halten.

        was die bildqualität der fuji mit x-trans-sensor betrifft wird man auch auf sämtlichen websites feststellen, daß sie in aps-c ungeschlagen sind. was die qualität der objektive betrifft, bekommst du bei fuji ein hervorragendes preisleistungsverhältnis. allerdings wirst du hier so etwas wie ein superzoom-objektiv nicht finden. sowas ist schön zu haben, aber nicht wirklich notwendig. das vielseitigste objektiv, welches ich empfehlen würde, ist das xf 18-55mm welches mit f2,8-4 schon recht lichtstark ist. mit der x-t20 oder x-e3 wärst du dann aber auch schon auf über 1000,-€.

        aus meiner erfahrung mit der x-t10 und der x-m1 kann ich auch nur sagen, daß die fujis nicht unbedingt zum filmen geeignet sind. für mal eine kleine familienaufnahme ok, aber auch nicht mehr. ich vermisse aber auch kein 4k.

        was mir bei fuji sehr gut gefällt, sind die filmsimulationen, die dr-funktion bis 400%, die manuellen einstellmöglichkeiten, die xf-objektive großteils aus metall gefertigt, … und vor allem die bilder des x-trans-sensors.

      • ach und was ohne postproduktion betrifft, wird fuji ebenfalls immer hochgelobt. nichtmal 1% meiner bilder geht noch über ein bildbearbeitungsprogramm, sei denn ich croppe oder drehe das bild zurecht. 😉

  • Die x-t100 wird natürlich keine professionelle Kamera sein, ist auch nicht von Fuji so angedacht. Wie schon angekündigt, handelt es sich um eine Einsteigerkamera. Und der Einsteiger schaut zuerst auf den Preis. Wenn der nicht stimmt, wird er sich nie auf eine Cam mit Wechseloptik einlassen und beim Handy bleiben. Beim Preis gibt es verschiedene „Schallmauern“, die größte Anziehungskraft haben Angebote unter 500€. Deshalb wird auch momentan der Markt mit preisgünstigen DSLR geflutet. Ich rechne bei der x-t100 mit einer Kamera guter Qualität und XC-Optik zum Preis von max 699€. Damit wird der Neuling sehr gute Aufnahmen anfertigen können und irgendwann aufsteigen.

    • Hallo zusammen, zu erst möchte ich mich bei Euch bedanken für die Tipps und Anregungen.
      Nach dem durchlesen der Vorschläge habe ich aus meiner Liste die Canon, Olympus und Panasonic gestrichen. Es bleiben nur Sony und Fuji.
      Der Verstand sagt Sony, das Herz aber Fuji. Ich werde am Wochenende im Fotoladen meines Vertrauens mir die Sony alpha 6300 mit dem 16-70 mm f4 Zeissobjektiv und die Fujifilm X-T20 und X-E3 mit dem 18-55 f2.8-4 ansehen.
      Mal sehen was gewinnt… Herz oder Verstand?
      Mir ist bewusst das die von mir genannten Kamera-Objektiv-Kombinationen über 1000€ kosten werden, aber ich habe mir ein bisschen Spielraum gelassen.
      Noch ein mal vielen Dank für Eure Antworten und ich hoffe, dass ich keine Grundsatz Diskussion zwischen den Sony und Fuji Befürwortern begonnen habe.
      Gruß
      Slavo

      • Letztendlich ist es eh egal. Wenn man nach Verstand geht, dann entscheidet dass, was in der Hand liegt, nicht das was auf dem Papier ist.
        Mit beiden Kombinationen machst du nichts falsch, und wenn doch, dann liegt es vielleicht an dir 😀

    • Ncht nur der Preis.

      Fuji hat viel mehr Objektive, und bessere.

      Und das bessere Image bei den Spiegellosen … trotz Meldungen, dass sie bei den ISO-Angaben schummeln.

  • Ich habe mal eine Frage zur Einschätzung:
    Ich habe mit vor kurzem eine gebrauchte X-E2 mit dem X-TransII-16MegapixelSensor als Drittkamera für Unterwegs ersteigert….
    Ist ein etwas älterer Trans-Sensor mit 16Megapixel besser als der neue 24Megapixel Bayer-Sensor?

      • Mir zu viel englisch. Aber für mich wäre etwas neues pauschal zu sagen dass Bayer besser ist als X-Trans! Ich würde eher das gegenteil behaupten…

      • maratony,
        er verfasst gerne Artikel zum Thema X Trans, stellt gerne auch mal Color auf +4, die Schärfe auf +4 und natürlich ist der A Modus aktiv 🤪 also die Standardeinstellung für Profis

    • hallo daniel,
      das kann man nicht so pauschalisieren. schaue ich zum beispiel bei
      http://www.chip.de/bestenlisten/Bestenliste-DSLR-und-DSLM-bis-APSC–index/detail/id/968/sort/6/direction/0/
      vorbei, gehe auf details und sortiere dann nach bildqualität, steht die x-e2 trotz seines alters noch auf platz 8. nur von all den davor liegenden plätzen sind nur zwei von kameras mit bayer-sensor belegt. schaut man sich die weiter unten stehenden kameras an, wird man feststellen, daß sehr viele davon 24mp haben und die meisten sind mit bayer-sensor. also im grunde ist die anzahl der megapixel nicht entscheidend, sondern das was die kamera daraus macht. der x-trans-sensor ist dafür bekannt, daß er eine extrem hohe ausbeute hat. vereinfacht ausgedrückt sollten sensoren den pixel so wiedergeben, wo die realität den gegenstand in dieser farbe vorfand.

      wenn ein 16mp-sensor nun alle bildpunkte präzise ausführt, ein 24mp-sensor aber nur die hälfte, ist das 24mp bild nicht mehr ansehnlich, aber die 16mp sind brilliant. ähnlich gibt es weiter faktoren die man betrachten muss. also die megapixel sagen nichts über die bildqualität aus. und mit der fuji x-e2 fährst du was bildqualität angeht, weitaus besser als mit manch einer neuerscheinung.